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CONTERGAN ist wieder auf dem Markt – diesmal soll es Krebs heilen…

Krebs ist ja ein scheinbar unergründliches und unverstandenes Thema und genauso untergründlich, resp. paradox erscheinen die entsprechenden ‚Behandlungsmethoden‘. Allerdings konzentriert sich die Schulmedizin heute irrigerweise noch immer auf Symptom-Bekämpfung statt Ursachenforschung (ganzheitliche Medizin). SO wird die ‚Krebsindustrie‘ NIE Resultate generieren (aber das will sie evtl. gar nicht!), weil dies keine nachhaltige Medizin sein kann. Dass es in der Pharmabranche/Schulmedizin Hardcore-Schildbürger gibt, zeigt folgendes Szenario auf, wie ‚Generika‘ seltsame Wege beschreitet…

Die Firma GRÜNTHAL verkaufte das Schlafmittel CONTERGAN so lange, bis man schockiert feststellen musste, dass die Arzneimittelsicherheit ABSOLUT NICHT GEWÄHRLEISTET ist und es zu krassen Missbildungen bei Neugeborenen kam – der CONTERGAN-Skandal war geboren – eine beispielhafte Fehlleistung der Pharmaindustrie. Das Produkt MUSSTE unter Schimpf und Schande vom Markt genommen werden.

Der Ursprung der Pharma liegt in Deutschland nach dem Krieg – dies zeigen sehr deutlich die Dokumente zu den Nürnbergern Prozessen auf, wo erneut zahlreiche Hinweise auf das kriminelle, menschenverachtende Geschäftsgebahren der IG Farben, veröffentlicht werden. Heute hat hier HOECHST die Finger im Spiel, resp. der Hersteller CELGENE, welcher CONTERGAN im ‚Kostüm von Generika‘ nun als Krebsmittel deklariert. Dieses ‚Krebsmittel‘ führt zu den gleichen Missgeburten – bei vergleichbarer Anwendung – wie früher, als man es fahrlässig und unverantwortlich schwangeren Frauen gab. Man könnte dies – mit Verlaub – ‚Verarschung‘ nennen!

Das DNS-schädigende CONTERGAN ist der Wirkstoff Thalidomid. Genau dieses Thalidomit (gleiche chemische Formel) ist heute zu einem massiv (unbegründet) exorbitant überhöhten Preis als Krebsmittel THALIDOMID auf dem Markt – die Herstellung kostet immer noch nur wenige Franken/Euro (vgl. Preis CONTERGAN damals). Der gleiche Hersteller verkauft auch das ‚ähnliche Krebsmedikament‘ REVLIMID / LENALIDOMID, welches in der Herstellung ebenfalls nur wenige Franken kostet, aber für CHF 12’000 für eine ‚Monatsration ‚verdealt‚ wird – das macht jährliche Behandlungskosten (nur mit diesem ‚Medikament‘) von CHF 144’000 – während die Herstellungkosten im Vergleich bei unter CHF 100 liegen! Wieso ist so etwas gesetzlich nicht verboten?

Soll das ein kosteneffizientes, nachhaltiges Gesundheitsmodell Schweiz (oder anderswo) sein, wo eine ‚Reform im Gesundheitswesen‘ hätte etwas ‚hinsparen‘ können? Solange solcher MISSBRAUCH von unseren Regierungen zugelassen bleibt – müssen wir uns auch nicht über die Kostenexplosion im ‚Gesundheitswesen‘ wundern und den entsprechenden, politisch Verantwortlichen auch entsprechen begegnen. Auch nicht wundern müssen wir uns über die schlechten Behandlungserfolge bei Krebs; Lebt ein behandelter Krebspatient nach fünf Jahren noch – gilt er statistisch als ‚geheilt‘ – auch wenn er im sechsten Jahr stirbt – so wie Kurt Felix (gilt statistisch als ‚geheilt‘, obschon er jetzt tot ist).

Müssen Pharmaunternehmen eigentlich bei der Medikamentenpreisgestaltung (insbesondere Generika, wo sie nichts mehr ‚geleistet‘ haben) keinen ‚Investitionskosten-Nachweis‘ für die Preisfindung erbringen und können frei missbrauchen, um wieviel sie den leidenden, abhängigen Patienten abzocken? Der Preisüberwacher hat wohl auch irgendwelche Pharmazeutika eingeworfen???

Herrlich, diese SCHULMEDIZIN – ich STAUNE IMMER WIEDER, was in angeblich fortschrittlichen Nationen alles möglich ist!

Nachtrag – 27. Februar 2013
Da Thalidomid (CONTERGAN) z.B. in Brasilien als Krebsmittel (und in anderen Länder gar gegen Lepra) achtlos an hoffende Patientinnen (und Patienten) abgegeben wird – die z.B. nicht auf die damit verbundenen Risiken einer Schwangerschaft hingewiesen werden – ist das Phänomen der CONTERGAN-Kinder in Brasilien von neuer, verstörender Aktualität (hier, hier oder hier). Hier werden heute wieder CONTERGAN-Kinder geboren! Man scheint aus Profitgründen und autorisiert durch inkompetente Regierungsbehörden, aus der Geschichte nichts zu lernen. Aus diesem Grund besteht nun in Brasilien wieder eine Vereinigung dieser erneut Geschädigten.

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Diskussionen

14 Gedanken zu “CONTERGAN ist wieder auf dem Markt – diesmal soll es Krebs heilen…

  1. Der Verkäufer der Krebsindustrie, Onkologe-Hämatologe Dr. med. Urs Hess vom Kantonsspital St. Gallen, hat meine Frau mit Thalidomid behandelt. Ungefragt, vier Tage nach einer Operation begann er mit der Behandlung. Zwei Wochen später musste die Behandlung sofort abgebrochen werden, weil es zu schweren Nervenschäden im Bein kam. Die extremen Schmerzen müssen mit dem Schmerzmittel Morphin unter Kontrolle gehalten werden. Dann, nach vier weiteren Wochen kam vom Onkologen der Vorschlag, die Thalidomid Therapie fortzusetzen. Ergänzt mit Velcade – einem weiteren Chemotherapeutikum welches für seine Neurotoxizität bekannt ist – weil der Krebs schliesslich dringend behandelt werden muss! Als Alternative bietet die Onkologie das Mittel Endoxan, welches nur leicht Neurotoxisch ist, dafür aber das Immunsystem komplett zerstört. Endoxan ist mit dem im 1. Weltkrieg verwendeten Senfgas verwandt. Wir wollten eine Therapie mit Revlimid (Wirkstoff: Lenalidomid) wersuchen, aber nein, der Onkologe besteht auf Thalidomid oder Endoxan, die irreversiblen Schäden sind ja vertretbar, da Krebs immer noch als unheilbar gilt. Darauf verschwendet die Pharmaindustrie viel Energie, damit dieser Status Quo bestehen bleibt und die Patienten in Todesangst gehalten werden können. Übrigens ist Revlimid eigentlich das Selbe wie Thalidomid, mit dem Unterschied, dass man das Molekül modifiziert hat – das Sauerstoff-Atom wurde mit einem Stickstoff-Atom ersetzt. Die Forscher-Schwachköpfe spielten ein Bisschen mit dem Molekül herum, obwohl sie bei der Änderung nicht wussten, wie das Medikament überhaupt wirkt und wo sie etwas ändern mussten – nur um ein neues teueres Mittel zu bekommen… Das nenne ich „Blindflug“, Hauptsache, der Rubel rollt!
    Der Onlologe (der uns mittelweile mehrfach belogen hat) behauptet auch noch, dass die Nervenschäden NICHT von der Thalidomid-Behandlung stammen können – er trieb uns förmlich dazu, uns mit der Alternativ Medizin zu befassen. So ist dem ganzen Ärger zu verdanken, dass wir nun zwei ~ drei Therapien kennen, mit sehr guten Chance auf vollständige Heilung. Fraglich bleibt nur noch, ob uns noch genug Zeit bleibt, dass sich diese Therapien auswirken können. Leider haben wir drei Monate verloren, wegen den schulmedizinischen Leerläufen. Wir werden erstens Gc-MAF Injektionen anwenden. In zweiter Linie wird Amygdalin bzw. Vitamin B17 angewandt (intravenöse Injektionen gefolgt von Tabletten) – beide Therapien setzen ein einigermassen funktionierendes Immunsystem voraus. Ausserdem lassen sich beide Therapien kombinieren und zusätzlich mit einer Insulin-potenzierter Therapie verstärken!

    Verfasst von Ulrich Ott | 27. Februar 2013, 14:09
    • Danke für diese Story – sie haben völlig recht und sicher in jeder Hinsicht eine teure Erfahrung. Das bedauere ich.

      Wenn ich Ihnen etwas empfehlen darf; Dr. Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis für seine Ursachenforschung zu Krebs. Besorgen Sie sich einen ‚Aquaphaser‘ (Ionisierung von stillem Wasser) und trinken Sie das mehrmals täglich. Gem. Dr. Warburg bilden anaerobe Zellen die Basis für Krebszellen. Durch die Entsäuerung des Körpers können diese zu einem aeroben Stoffwechsel zurück geführt werden (was dem Krebs die Grundlage entzieht), resp. sterben durch sog. Apoptose ab. Das könnte ebenfalls Linderung bringen, resp. kontaktieren Sie mich per eMail, falls Sie mögen.

      Verfasst von jcgloor | 27. Februar 2013, 15:44
  2. Übrigens darf man auch nicht vergessen, dass die schulmedizinischen Chemotherapien alle KREBSERREGEND sind. Vor einer Behandlung wird dem Patienten lapidar mitgeteilt: „…dieses Mittel kann Ihren Krebs in Schach halten; bei etwa 10% der Patienten löst es zwar einen sekundären Krebs aus, aber das Risiko ist in Ihrem Fall vertetbar…“
    Ich finde, ein Onkologe müsste verpflichtet sein, die gleiche Chemotherapie in gleicher Dosis, zeitgleich mit dem Patienten bei sich selbst anzuwenden. Dann wären wir die falschen Ärzte bald los, deren Ziel einzig darin liegt, die Patienten als Kunden anzusehen, die möglichst lange ihre teueren Medikamente brauchen sollen – anstatt die Patienten möglichst zu heilen.
    Ein Dr. Otto Warburg hat den Nobelpreis bekommen, weil er herausfand, dass der Krebs eigentlich keine Krankheit, sondern eine Reaktion des Körpers ist. Wenn das gesunde Gewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, dann muss der Körper dafür sorgen, dass es nicht abstirbt – die Zellen werden dann von Sauerstoff auf Zucker/Glukose umgestellt – sie werden zu „bösen“ Krebszellen – so sorgt der Körper dafür, dass sie trotz Sauerstoffmangel überleben. (Und deshalb wirkt auch eine Sauerstoff-Therapie gegen Krebs.)
    Ein anderer Faktor für die Krebsentstehung ist ein Vitaminmangel. Wenn das Vitamin B17 nicht in ausreichender Menge gegessen wird, dann herrscheen im Körper ideale Bedingungen für die Krebsentstehung. Ähnlich wie im Mittelalter die Leute an Skorbut starben, sterben sie heute an Krebs. Früher kannte man Vitamin C nicht, heute kennt man Vitamin B17 nicht – und die Pharmaindustrie macht aktiv Werbung gegen Vitamin B17. Ende Januar 2013 wurde im Fernsehen eine Folge CSI gezeigt – dort wurde ein Häftling im Gefängnis ermordet: mit 2 (zwei) Aprikosenkernen! Diese enthalten ja das „tödliche“ Amygdalin… Vitamin B17!!! EIn Zuckermolekül, welches absolut ungiftig ist, solange es nicht mit einer Krebszelle in Kontakt kommt – nur dann zerfällt es in drei Teile, eines davon ein Schmerzmittel, und zwei davon sind giftig (Blausäure/Zianid) und zerstören die Krebszelle. Ich kenne Leute die die 15fache Menge Aprikosen-Kerne täglich essen…

    Verfasst von Ulrich Ott | 27. Februar 2013, 15:10
    • Danke auch für diesen Beitrag.

      Alternative Krebstherapien sind vorhanden und auch erfolgreich – jedoch aus Geschäftsinteressen (man spricht von ‚Krebsindustrie‘) unterdrückt. Es gibt zahlreiche Ansätze, wie man den Körper wieder in die natürliche Balance zurück führen kann, damit er sich nicht mit Krebs gegen Giftstoffe ‚wehren muss‘.

      Verfasst von jcgloor | 27. Februar 2013, 15:50
  3. ich kann es kaum glauben. Unter welchem Namen wird es denn verkauft und wie? Ich wollte diese Info überprüfen, finde aber Thalidomid nicht im Kompendium. DAs ergibt die Volltextsuche: http://www.compendium.ch/search/full/Thalidomid!2E/de

    Verfasst von Eva | 27. Juni 2013, 14:11
  4. Das ganze geht deshalb weil die Pharmaindustrie einer der großen
    Lobby ist die Politik machen, die haben eigene Leute im Bundestag und ich vermute Nicht unbegründet das da auch sehe hohe Gelder fließen.

    Verfasst von AnDi | 15. Oktober 2015, 16:57

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