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jcgloor hat geschrieben 33 Beiträge für JCx1

‚Panama Papers‘ und das grandiose Versagen der OECD

12920385_442174522648571_6684982007255518853_nDie ‚Panama Papers‘ sind ein grandioses Beispiel für das selektive und folglich ‚False Flag‘-Whistleblowing.​ Der unbedarften Masse (auch bekannt als ‚Stimm- und Steuer-Vieh‘) wird damit die nächste Sau präsentiert, die sie wieder durchs Dorf jagen kann, womit sie vom Denken ab- und angehalten wird, debil Beifall zu klatschen.

Auffallend​ an den Veröffentlichungen der letzten Tage war die Aussage, dass die sog. ‚Panama Papers‘ bereits seit einem Jahr bekannt sein sollen und mit Paukenschlag April 2016 alle sog. investigativen Journalisten gleichzeitig mit den Publikationen an die Öffentlichkeit gelangten. Das ist jedoch höchst unüblich; Sobald echte, investigativen Journalisten vertuschte Fakten zur Prüfung vorgelegt werden, findet ein Wettbewerb statt, wer mit Erkenntnissen zuerst die Öffentlichkeit schocken kann. Im Fall der ‚Panama Papers‘ ist ein absolut kontrolliertes Vorgehen ersichtlich, das zumindest Stirnrunzeln (hier, hier, hier und hier) aufkommen lässt – da muss schlicht und ergreifend einfach etwas faul sein. Nur sind die sog. ‚Qualitätsmedien‘ noch überhaupt nicht auf diesen einleuchtenden Gedanken gekommen. Weshalb bloss?

Das erste Bauernopfer – der isländische Premier – ist gefunden. Weiter wird trotz Unschuldsvermutung und nicht präsentierten, konkreten Beweisen, auch der russische Präsident (das favorisierte Feindbild des Westens in diesen Tagen – obschon er den IS bekämpft, was aber scheinbar vom Westen nicht erwünscht ist) durch den Dreck gezogen. Offensichtlich ist das beim in der Schweiz herrschenden Pressekodex völlig OK und niemand stört sich ethisch an diesem Übergriff. Dass DAS kein kompetenter Journalismus ist, ist scheinbar noch niemandem aufgefallen. Ein Paradebeispiel für dümmlichste Hetze und Propaganda ist Roger Schawinskis sog. ‚Talkshow‘ vom 4. April in welcher er Rudolf Elmer benutzt; Schawinski befriedigt – wieder einmal – seinen monströsen Narzissmus und stellt seine schlagende, journalistische Inkompetenz zur lächerlichen Schau. Echt ekelhaft und nur noch zum Abschalten. Weiter hat das SRF eine ‚Hommage‘ an Ex-BR Widmer-Schlumpf produziert, die lobt, was eigentlich Volksverrat ist und ebenfalls jegliche, sachliche, journalistische Kompetenz gänzlich vermissen lässt. Das ist die komplett verdummte Dekadenz einer Kultur an der sie gemäss geschichtlicher Lehre jeweils zugrunde geht.

In den ‚Panama Papers‘ fehlen selektiv jegliche Hinweise auf US-Steuerdiebe – das ist schlicht ein absolutes Ding der Unmöglichkeit, wie auch Rudolf Elmer andeutet. Wenn man Steueroasen trocken legen will, muss man das global erledigen und nicht nur selektiv, da sonst die Folge davon ist, dass sich die Offshore-Geschäfte von einer im Fokus stehenden – sprich trocken zu legenden – Steueroase in eine sicherere Steueroase verlagern, was aktuell bereits der Fall ist. Nebst dem hinlänglich bekannten US-Bundesstaat Delaware (hier ein TV-Bericht von SRF), sind auch South Dakota und Wyoming US-Bundesstaaten, wo ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt. Im Jahre 2013 hat die Schweizer Rothschild Bank (unter der Aufsicht einer ebenfalls unfähigen FINMA stehend) in Reno ein Steuerflucht-Büro eröffnet, da nun auch noch Nevada zu den US-Steueroasen hinzu gekommen ist. Dass die USA als ’neue Schweiz‘ bezeichnet wird, ist der von Amnesie geplagten Journaille bisher gänzlich entgangen, resp. wird erst jetzt erwähnt. Die USA pflegen eine Tradition darin, ihnen unliebsame Regulierungen abzulehnen (z.B. die Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls oder die ständigen Voten im UN-Sicherheitsrat, etc.), während sie diese von ihren Verhandlungspartnern kompromisslos fordern. Ja sieht dass den niemand und wieso? So weigern sich die USA das AIA zu unterzeichnen und verweigern somit auch die Transparenz, die sie von anderen fordert. Wer ist so dumm, solchen Bestrebungen, die man nicht als fair empfinden kann, nachzugeben? Wir, die Schweiz.

Die USA haben existenzielles Interesse daran, ihre Misswirtschaft in der Geo-Politik und im Finanzwesen in den Griff zu bekommen und haben in mehreren US-Staaten ein Bankgeheimnis eingeführt, dass das ehemalige Schweizerische konkurrenzlos in den Schatten stellt. Wie ist dieses Ding der Unmöglichkeit möglich geworden, wenn die zentralen Schlagworte der Politik und der internationalen Organisationen heute “soziale Gerechtigkeit” und “Transparenz” lauten? Die USA werden zusehends zum Super-Mega-Steuerpara​dies. Ist die Schweiz schon lange ein Marionetten-Staat und wir haben es bloss nicht gemerkt?

steuerhinterziehung-steueroasen-reichen-335555_e.jpgDie OECD die als erste Prioriät die Bekämpfung der internationalen Steuerflucht deklariert, scheint diesen Umstand übersehen zu haben. Wie kann eine angeblich kompetente Bundesrätin wie Eveline Widmer-Schlumpf (she. DOK von SRF / man spricht sogar von einer „Ära“) sich zur Unterzeichnung eines FATCA-Abkommens hinreissen lassen, um damit das Schweizer Bankgeheimnis zu beerdigen, wenn sich die Initiantin dieses Abkommens kategorisch weigert, die Grundlage hierfür – das AIA – selbst zu unterzeichnen? WO sind wir denn hier genau? Nach meiner Auffassung wären diese Tatsachen sogar für die Schildbürger an der Grenze des Zumutbaren. Diese Fakten lassen zweifelsfrei darauf schliessen, dass wir uns global in Richtung eines neuen Faschismus bewegen und keine Gegenwehr der Betroffenen zu erwarten ist; Eine neue Diktatur ist im Kommen, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind auf dem Wege zur Abschaffung und wir Lemminge springen fröhlich von der Klippe. Ja wo sind denn Leute wie BR Widmer-Schlumpf eigentlich zur Schule gegangen? Oder welche Drogen (Geld?) nehmen solche Leute eigentlich?

Für mich sind die ‚Panama Papers‘ ein Beweis, dass unsere Regierung auf ganzer Linie versagt und unserem Volk einen gravierenden Nachteil beschert hat – wovor uns unsere Verfassung, die mit Füssen getreten wird, schützen sollte. Folglich muss die Schweiz das FATCA-Abkommen mit dem IRS per sofort kündigen und das umfassende, schweizerische Bankgeheimnis reinstallieren – das ist mein Anspruch.

Kann mir mal einer erklären, was in unserem Schweizer Ländle vorgeht und wieso wir solche Dinge nicht aus den sog. ‚Qualitätsmedien‘ erfahren, die selbst grosszügig von sich behaupten, dass sie der Wahrheit verpflichtet wären?

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PS: …noch etwas, wenn wir schon auf internationale Ebene diskutieren. Was hat das hier zu bedeuten; Das Unternehmen DEAGEL – welches als Instanz für militärische Informationen bekannt ist – hat eine Prognose mit Erklärungen zu dieser Annahme publiziert, wonach sich die Schweizer Bevölkerung bis ins Jahr 2025 von heute 8.2 Millionen auf 3.3 Millionen reduzieren wird. Gibt es hier noch etwas das wir wissen müssten?

Dieser Artikel erschien auf dem Schweizer Polit-Blog vimentis.ch

–> Hier noch ein kleines Liedchen – in diesem Zusammenhang – zur allgemeinen Erheiterung. 

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‚Lara Croft‘ hat sich von der Schulmedizin beide Brüste amputieren lassen

Angelina-Jolie-26„Heiligs Liseli“ (Helvetismus), dachte ich, als ich zu lesen begann. Der erste April liegt nun doch schon einige Wochen zurück und die Meldung ist scheinbar wahr; Angelina Jolie hat sich präventiv beide Brüste amputieren lassen. ‚Lara Croft‘ liess sich also ohne Indikation verstümmeln. Eine der bevorzugten Männerfantasien ist nun – zumindest ‚leicht‘ – angeschlagen. Noch verheerender wird es allerdings, wenn auch noch die hierzu befragte Ärztin Dr. med. Eliane Sarasin Ricklin (ein Name aus dem ‚Basler Daig‘ – der generell ‚Big Pharma‘ sehr nahe steht / von der Hirslanden-Gruppe als Teil des global agierenden MEDICLINIC-Konzerns) dieses Vorgehen unverblümt verteidigt. Die Schulmedizin, und mit ihr die Krebs-Industrie, hat einen neuen Coup über die menschliche Intelligenz gelandet – präventive Mastektomie genannt – und erweitert ihr Geschäftsmodell somit erfolgreich. Leider tut sich Frau Jolie-Pitt nicht das erste mal im Sinne des Mainstreams hervor – scheinbar ist diese angeblich intelligente Frau unter der Schädeldecke ‚blond‘. Eine der Fragen an Frau Dr. Sarasin in diesem Zusammenhang:

„Bei Jolie besteht ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, jedoch keine Diagnose. Hat sie nicht etwas überreagiert?“

Darauf diese Ärztin:

Nein. Es handelt sich um eine vorbeugende Massnahme. Wir empfehlen diese Vorgehensweise bei Frauen mit einer nachgewiesenen Genmutation. Das sind fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebsfälle. Auch nicht genetisch bedingte Fälle – Frauen, die bereits unter einer Vorstufe von Brustkrebs leiden – können sich einem solchen Eingriff unterziehen.“

Diese Form von ‚Prävention‘ geht für meine Begriffe weit über den geleisteten Ärzteeid hinaus, weit hinein in die unsägliche Geschäftemacherei. Auch wenn der ‚Eid des Hippokrates‘ so heute nicht mehr zur Anwendung kommt (was eigentlich schade ist), fasse ich eine präventive Mastektomie als Verletzung der ärztlichen Ethik (Genfer Deklaration des Weltärztebundes) auf, zumal die Veranlassung der Patientinnen zu diesem Schritt keineswegs als wissenschaftlich gesichert gelten kann. Einmal mehr kommt erschwerend hinzu, dass sich prominente Persönlichkeiten für solche Kampagnen zur Verfügung stellen – im Falle Jolie geht diese Meldung jetzt um die Welt und wird von verschiedenen ‚Fachärzten‘ in allen Ländern gleichzeitig medial verteidigt (in Brasilien z.B. durch das grösste Medien-Netzwerk GLOBO). Mit der Aussage, dass damit das Krebsrisiko reduziert werden könne, kommt erneut die manipulative ‚Angst-Keule‘ wirksam zum Einsatz.

Sämtliche Mainstream-Medien springen immer und immer wieder auf das ‚Züglein‘ des Kommerzes und der Desinformation auf – es ist erschreckend wie ungebildet sich heute sog. ‚Qualitätsjournalismus‘ gebahrt. Die Krebs-Industrie – ein lukrativer Millardenmarkt – tut ihr Äusserstes um den Krebs-Mythos auf Biegen und Brechen am Leben zu erhalten und sich als alleiniger ‚Retter von Leben‘ darzustellen. Die Resultate hingegen, welche diese exorbiant teure Branche – Onkologie genannt – vorweisen kann, sind äusserst bescheiden, wenn nicht gar zunehmend umstritten. Offensichtlich entgehen der Schulmedizin sämtliche, alternativen Informationen im Bezug auf Krebs, weshalb ich nun einige Hinweise liefern möchte. 

Diagnose und Therapie können selbst wiederum Krebs verursachen
Mittlerweile darf als erwiesen gelten, dass die Mammografie Krebs auslösen, resp. verstärken kann. Hierzu liegen zahlreiche Studien vor, die von Schulmedizin und Industrie schlicht ignoriert und aktiv unterdrückt werden, denn es schadet dem Geschäft; Was nicht sein darf, ist nicht – scheint die Devise. Obschon Studien beweisen, dass Mammografie Krebs auslösen oder eben verschlimmern kann, wird nichts korrigiert und die Gesundheitskosten explodieren – scheinbar erwünscht – fröhlich weiter. Hier eine kleine Auswahl einiger Hinweise, welche von sog. ‚Qualitätsmedien‘ – welche Propaganda, wie eingangs erwähnte Artikel, publizieren (TAMEDIA) – bewusst unterdrückt werden: „Kann die Mammografie Brustkrebs verursachen?“, „Studien beweisen: Mammografie verursacht Brustkrebs“, „Mammografie verursacht Krebs – junge Frauen besonders gefährdet“, „Sind Sie noch immer für eine Mammographie? Sehen Sie sich diese überraschenden neuen Daten an“ oder „Die Mammografie-Lüge“ – um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Informationen finden Sie nicht in Ihrer Lieblingszeitung und Sie erhalten Sie auch nicht vom Onkologen Ihres Vertrauens. Die sog. ‚Qualitätsmedien‘ zensieren (unterdrücken = ‚Blackout‘) diese Informationen vorsätzlich und systematisch und verhindern damit medizinischen Fortschritt und nötige Aufklärung.   

Auf die Frage, was dieser Eingriff koste, führt diese Ärztin der Hirslanden-Gruppe weiter aus:

„Die Patientinnen müssen mit Kosten von über 30’000 Franken rechnen. Bei einem genetisch nachgewiesenen Risiko und wenn gute Argumente vorliegen, bezahlt fast immer die Krankenkasse. Eine Brustkrebsbehandlung mit nachfolgender Chemotherapie ist viel teurer.“

Mit der Angst lassen sich eben – nach wie vor – ausgezeichnete Geschäfte machen. Auch scheint diese Ärztin (‚Spezialistin‘) keinerlei Kenntnisse vom neusten Forschungsstand bei der Chemotherapie zu haben – das muss erstaunen, denn solche Schlagzeilen, scheinen sich ihrer Kenntnis gänzlich zu entziehen: „Chemotherapie: Fördert sie Krebs statt ihn zu bremsen?“, „Kann die Chemo Krebs fördern statt vernichten?“„Studie beweist: Chemotherapie fördert den Krebs!“ (Original-Artikel in den New York Daily News), „Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel: Tumor wächst nach Chemo schneller!“ oder „Chemotherapie fördert Krebs, statt ihn zu bekämpfen“ – auch wieder um nur einige, wichtige Informationen zu nennen, welche von den Mainstream-Medien wissentlich ausgeblendet werden.

Der „Krebs-Markt“ wächst – ist Krebs ein „gutes Geschäft“?
Dieser Beitrag beleuchtet ansatzweise, die verwerflichen Mechanismen der Krebs-Industrie. Dabei werden alternative Heilmethoden vorsätzlich, bösartig und höchst gewinnbringend unterdrückt und solche ‚Lara Croft-Methoden‘ medial weltweit propagiert. Das Ganze hat mittlerweile Dimensionen erreicht, die eine genauere Betrachtungsweise dieser vorgeblich humanen ‚Industrie‘ erfordern. Wenn Sie nur Medien mit ausgeschaltetem Gehirn (wie Frau Jolie) konsumieren, werde Sie davon zwangsläufig nie etwas erfahren und weiterhin Knetmasse in den Händen der Onkologen sein. Bereits in meinem Artikel „CONTERGAN ist wieder auf dem Markt – diesmal soll es Krebs heilen…“ hatte ich auf gravierende Missstände, verursacht durch die absolut skrupellose Krebs-Industrie, hingewiesen; Ganz besonders interessant sind bei diesem Artikel einige Leserkommentare (unbedingt beachten). Durchsuchen Sie das Internet; Sie werden weitere Hinweise auf diesen fortlaufend praktizierten Missbrauch ausfindig machen können! Und wenn Sie dann damit z.B. bei der Krebsliga Schweiz vorstellig werden, wimmelt man Sie ab oder belügt Sie – das nennt sich folglich ‚moderne Medizin‘ und gilt als Standard.

Symptombehandlung statt Ursachenbeseitigung
Mit Krebs drückt der Körper aus, dass es ihm nicht gut geht, resp. zeigt Vergiftungserscheinungen, welche den biologisch korrekten Stoffwechsel vollständig durcheinander gebracht haben. Die genetische Konditionierung ist ein Scheinargument. Die genetische Veränderung von Zellen, die karzinogen werden können, hat in den allermeisten Fällen ganz andere Gründe als die hier Fall erwähnte „nachgewiesene Genmutation“, muss nicht zwingend erblich bedingt sein und schon gar kein Todesurteil darstellen. Primär verursacht radioaktive Strahlung (wie sie auch in der ‚Krebs-Diagnose (CT) und -Therapie‘ (Radiologie) zum Einsatz kommt) genetische Mutationen – d.h. schädigt das Erbgut (DNA). Die hochgefährliche Uranwirtschaft (Uran wird überhaupt nur verwendet, da es erst sog. Proliferation – Plutonium-Abscheidung – ermöglicht und könnte durch Thorium, was sehr risikoarm ist, ersetzt werden) hat dies alles zu verantworten. So ist z.B. mittlerweile bekannt, dass die USA/NATO in ihren Kriegsgebieten regelmässig Nuklearmunition (auch als ‚Massenvernichtungswaffen‘ bekannt) einsetzen (zum grössten Teil ‚depleted Uranium‘ = DU / hier, hier und hier habe ich mich bereits dazu geäussert). Die damit u.A. in Jugoslawien, Irak und Libyen angerichtete, nukleare Umweltverschmutzung betrifft uns alle. Hier möchte ich nochmals die ausgezeichnete Dokumentation Deadly Dust empfehlen, wo exakt diese Thematik behandelt wird.

In einem weiteren Schritt wird auch die Ernährungsfrage von der Krebs-Industrie gänzlich ausser Acht gelassen. Der Codex Alimentarius trägt ein Wesentliches dazu bei, dass wir immer ungesünder leben müssen – hier eine gute Einführung zum Thema aus alternativer Quelle mit einigen Referenzen. Wir essen soviel Chemie, denaturierte, bestrahlte oder GVO-Lebensmittel, dass unser Körper mit diesen fiesen Belastungen einfach überfordert ist. Die heutige, ‚moderne‘ Schulmedizin stellt keine integratives, sondern ein ausschliesslich invasives System dar. Das ist extrem teuer, keinesfalls nachhaltig, voller Nebenwirkungen und im Grunde gänzlich idiotisch – oder eine moderne Form von ‚Mittelalter‘. Der Trend zu abartiger Ernährung geht weiter – so hat Barack Obama eben den sog. ‚Monsanto Protection Act‘ unterzeichnet, womit er Tür und Tor für Gentechnologie öffnet und damit die natürlich-biologische Vielfalt vorsätzlich abschaffen lässt. Die EU ist bestrebt, diese Philosophie vollständig zu übernehmen. Das alles halte ich für einen massiven Rückschritt in einer angeblich ’sozial-demokratischen‘ Gesellschaft – mit massiven, gesundheitlichen Nachteilen; Alles für die Konzerne – nichts für die Menschen, geschweige denn für deren Gesundheit. Es gibt Dinge, die Sie ganz einfach nicht essen sollten.

Ist Krebs heilbar?
Es gibt gute Gründe dafür, genau davon auszugehen, denn die Krebs-Industrie will keine Heilung – sie will Therapie; möglichst lange, möglichst teuer. Wir müssen primär weg von der Chemie, zurück zur biologischen Natürlichkeit, um eine Überforderung unseres Organismus zu vermeiden – leider arbeiten Medien und Werbung gegen uns. Bereits 1931 gewann Dr. Otto Heinrich Warburg (Name in WIKIPEDIA unvollständig) den Nobelpreis – er hatte die Ursache von Krebs erforscht. Gemäss seiner Auffassung können sich Krebszellen nur in einem azidosen Organismus entwickeln und das betrifft uns – aufgrund unserer ‚modernen‘ Ernährungsweise – alle. Die Schulmedizin geht auf diesen integrativen Aspekt gar nicht erst ein, sondern verschreibt Drogen (Medikamente = engl. Drugs), welche den Organismus in den allermeisten Fällen noch weiter übersäuern oder gar genetisch verändern (apropos ‚Genmutation‘). Das ist nicht nur ausgesprochen dumm, sondern auch völlig unverantwortlich. Eine Azidose kann z.B. mit alkalisch-ionisiertem Wasser (hoher pH-Wert) problemlos ausgeglichen werden; Der Entgiftungs-Prozess beginnt sofort. Nach meiner Auffassung wäre dies die erste, einfachste und kostengünstigste Indikation bevor man überhaupt eine Diagnose stellt und die Krankenversicherungssysteme masslos schröpft. Bei einem ausgeglichenen, intakten Stoffwechsel – den die meisten von uns nicht haben – sorgt ein Vorgang mit der Bezeichnung Apoptose für das Absterben entarteter oder genetisch mutierter Zellen – auch in Lara Crofts Brüsten.

Es gibt auch zahlreiche, weitere Ansätze von engagierten, gewissenhaften Forschern (z.B. hier, hier oder hier), die Krebs – in der Diagnose übrigens ein nicht zu unterschätzender Nocebo-Effekt – untersucht haben und beeindruckende, logische Alternativen zu den scheinbar ‚bewährten Therapien‘ dokumentieren, indem sie den integrativen Ansatz berücksichtigen, wozu die Schulmedizin per se unfähig ist. Nur um einige Namen zu nennen; Hoxsey, Budwig, Gerson, Simpson – sind nur Einige von diesen Forschern. Suchen Sie im Internet nach ‚Cancer Cure‘, ‚forbidden Cures‘ und ähnlichen Begriffen; Sie werden überrascht sein, was Sie an ‚Aha‘-Erlebnissen alles erfahren dürfen, wenn Sie sich mit den Argumenten selbst befassen, diese logisch nachvollziehen können, resp. ’nachlernen‘ und ungefährliche, nebenwirkungsfreie Methoden (im Gegensatz zu Bestrahlung, Chemo oder Amputation) ganz einfach einmal selbst ausprobieren – es lohnt sich!

„Nachgewiesene Genmutation“? Lara Croft wird ihrem eigentlichen Image immer mehr gerecht und verwandelt sich zusehends in einen synthetischen Cyborg. Im eingangs verlinkten Artikel ist weiter zu lesen:

Eine Studie aus Holland besagt, dass die Zufriedenheit der Frauen mit ihrem Äusseren nach einer Brustamputation abnimmt.“

Was für eine grandiose Erkenntnis – wofür es zweifellos eine ‚Studie‘ braucht. Reden Sie einmal mit einer Frau, der das ‚passiert wurde‘, dann erübrigen sich auch strunzdumme ‚Studien‘ dieser Art; Einfach kein Gefühl mehr in der Brust zu haben (bei einem sekundären Geschlechtsorgan) und nicht mehr Stillen zu können, sind keine erhebenden Gefühle. Hoffen wir, dass sich ‚Lara Croft‘ nicht auch noch das Hirn amputieren lässt – wobei dies wohl auch keinen grossen Unterschied mehr macht. Es ist an der Zeit, dass wir uns neue Vorbilder suchen.

Nachtrag – 15. Mai 2013
Die Propaganda der Krebs-Industrie schaltet bereits einen Gang höher – und das sieht so aus; „Angelina Jolies Entscheidung war absolut heroisch“ – dies von ihrem Lebenspartner Brad Pitt, der die neue, gefühllose Brust seiner Liebsten als „glücklichen Tag für die ganze Familie“ ins Tagebuch schreibt. Nun fehlen nur noch die unzähligen Talk-Shows (kein Sorge – die kommen noch) wo Jolie-Pitt’s ihre neue Glückseeligkeit telegen zur Schau stellen. Eine Gymnasiastin, die sich mit 20 Jahren ebenfalls dieser Prozedur unterzog (dass ihr dabei noch eine Brustwarze abgestorben ist, erwähnt sie beiläufig), doppelt nach; „Meine Brust hat mich bedroht“ – das klingt dann so ähnlich wie der ‚Angriff der Killer-Tomaten‘ oder man darf sich die Frage stellen, ob diese Leute letztlich nicht ggf. unter der sog. ‚Body Integrity Identity Disorder‘ leiden – möglich wär’s…

Nachtrag – 23. August 2013
Die eingangs Artikel zitierte ‚Ärztin‘ vom Krebszentrum der Klinik Hirslanden bestätigt stillschweigend ihre vollständige Inkompetenz zum vorliegenden Thema, indem Sie auf die gestellten Fragen nicht reagiert und so auch nicht die Medienabteilung der HIRSLANDEN-Gruppe in Zürich.

Wie kann man sich medial von eine Frau ‚Dr. med‘ Eliane Sarasin Ricklin zu einer präventiven Mastektomie raten lassen, wenn diese ‚Onkologin‘ nicht einmal weiss, dass die Schulmedizin Unklarheiten über das BRCA1-Gen einräumt, welches diesem ‚Rat‘ zu Grunde liegt? Scheinbar kennt Frau ‚Dr.‘ Sarasin u.a. diese Studie nicht, oder unterdrückt deren Existenz einfach gegenüber den ihr Gewinn bringenden Patientinnen? Ganz offensichtlich ist sie inkompetent und weiss nicht, wovon sie spricht – die TAMEDIA gibt das trotzdem gerne ’so‘ wieder. Vertrauen kann man dieser ‚Dame‘ und der Klinik-Gruppe (wie auch den Medien), die hinter ihr steht, sicher nicht, wenn sie diesbezüglich einfach arrogant die Beantwortung von entsprechenden Fragen verweigert! Das ist klar gezeigtes Unvermögen und disqualifiziert auf allen Ebenen. Hier wird der Ärzteeid offensichtlich mit Füssen getreten und dies bewusst und vorsätzlich, denn nur ein ‚kranker‘ Patient ist scheinbar ein guter Kunde.

Nachtrag – 27. Mai 2014
„Schockierendes Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie: Doppelte Mastektomie verhindert keinen Krebs“ – somit wäre diese Pharma-PR wieder einmal Lügen gestraft. Einfach betrüblich, dass sich eine Angelina Jolie zur Belügung der Massen bezahlen lässt und die HIRSLANDEN-Gruppe diesen Betrug auch noch propagiert! Dass die TAMEDIA solche Lügen mitträgt ist dagegen nicht verwunderlich, sondern üblich. Hauptsache der Rubel rollt…!

Buchtipp:

Ärzte gefährden Ihre Gesundheit

Israel – das (schein-)heilige Land

flag-israel-XLDer Staat Israel wird nächsten Monat 65 Jahre alt – es ist mit Festivitäten zu rechnen. Wer heute Medien nur konsumiert, liest/hört permanent von den Bedrohungen, denen Israel scheinbar pausenlos ausgesetzt ist, vom verfolgten jüdischen Volk, von Anti-Semitismus, Holocaust-Leugnung und anderen Ungeheuerlichkeiten; Als weltweit einziger Staat scheint Israel die Arschkarte gepachtet zu haben. Israel betont (oder lässt betonen/auch hier), dass es das Recht habe, sich zu verteidigen. Jedes souveräne Land hat das Recht sich zu verteidigen, wenn es angegriffen wird – warum nicht ganz klar ist, weshalb dies immer wieder und nur im Kontext mit Israel explizit Erwähnung findet. Mir ist aufgefallen, dass im Bezug auf die Wahrnehmung Israels zahlreiche Dogmen sorgsam gepflegt werden – obschon sich viele davon jeglicher Realität widersetzen. Was hat das alles zu bedeuten; Ist es nicht an der Zeit, diesen repetitiven Argumentarien einmal etwas auf den Grund zu gehen?

Bedeutung des Namen Israel
Jisra’el (Jsrjr) wurde erstmals von den Ägyptern auf der sog. ‚Merenptah-Stele‚ erwähnt – hier erfolgt ein Bezug zur ägyptischen Mythologie – und wurde im 13. Jahrhundert noch nicht als Staat verstanden, sondern bezeichnete eine ethnische Bevölkerungsgruppe, resp. deren damaligen kanaanäischen oder hebräischen, biblischen Namen des Stammvaters Jakob (Jaakov) nach dem Kampf am Ostufer des Flusses Jabbok. Jisra’el (Israel) lässt sich auch mit, „Gott streitet für uns“ oder „Gott möge für uns streiten“, übersetzen.

Heute zeigt das Staatswappen Israels den sog. Davidstern – ein Symbol (zwei übereinander liegende Pyramiden) das dem früheren König David gewidmet ist, der für seine vielen Kriege – vor alllem gegen die Philister (die früheren Bewohner des heutigen Israels, resp. Palästinas) – bekannt ist. Es ist ein sternförmiges Hexagramm, welches in der Gnostik auch die Vergöttlichung des Menschen symbolisiert – davor war der Löwe Judas das Symbol der jüdischen Gemeinschaft. Der Löwe Juda – als eine der Basisformen in der Heraldik – hat sich bis heute in zahlreichen Wappen, wie auch auf Bauwerken (Löwen-Statuen) weltweit zum Ausdruck gebracht. Er wird heute noch – z.B. von der Stadt Zürich – in Ihrem Logo verwendet. Ich werde am Schluss näher darauf eingehen, wie wichtig die allgegenwärtige Symbolik im Bezug auf diese Thematik ist.

Ethnische und konvertierte Juden
Mittlerweile ist historisch und wissenschaftlich angezeigt, dass eine Unterscheidung zwischen semitisch-ethnischen Juden und zum Judentum konvertierten, anderen Bevölkerungsgruppen – ausdrücklich nicht-semitischen Ursprungs – gemacht werden muss. Diese Unterscheidung ist äusserst wichtig um in der Folge die „Verheissung auf das gelobte Land und die jüdische Diaspora korrekt in Relation zu setzen. Es gilt heute als Tatsache das der überwiegende Teil der sog. „Ostjuden“ khasarischen Ursprungs sind (Literaturverzeichnis am Ende des Links), d.h. über 90% der heutigen jüdischen Gemeinschaft sind gar nicht semitischer Abstammung. Man kennt die Begriffe der Ost- und Westjuden – WIKIPEDIA ist in dieser Hinsicht leider (wieder einmal) nicht korrekt und ich werde diese Einträge noch überarbeiten und zweifelsfrei mit den entsprechenden Quellen ergänzen.

Arthur Köstler (selbst Jude, khasarischer Abstammung) hat zusammen mit Abraham N. Poliak (emigrierte bereits 1923 nach Palästina) und Israel Shahak (Überlebender KZ Bergen-Belsen) die Beweise hierfür erbracht – auch wenn die entsprechenden WIKIPEDIA-Artikel dies teilweise mit „Ablehnung durch etablierte Historiker“ (welche nicht namentlich genannt werden, resp. ohne Quellenangabe/Beweise) zu negieren versuchen. Da nur schon die WIKIPEDIA-Einträge der eben genannten drei Personen diesbezüglich nicht konsistent dargestellt werden, soll dies wahrscheinlich dazu dienen, die entsprechende Kontroverse weiterhin aufrecht zu erhalten, die es aber faktisch nicht geben darf. Auch Hugo, Freiherr von Kutschera hat in diesem Bereich geforscht und kam zu identischen Erkenntnissen, weshalb nach seinem Tod 1909 eine Studie hierzu veröffentlicht werden konnte, die jedoch von den betroffenen Kreisen weiterhin unterdrückt wird, was im Sinne der Wahrheitsfindung als äusserst bedauerlich eingestuft werden muss.

Die Juden Europas und Amerikas gehören zwei Hauptgruppen an – den am ehesten ethnisch-jüdischen Sephardim (Westjuden / nebst z.B. dem ‚reinen‘ Stämmen der Levi und Cohen) und den khasarisch-jüdischen Ashkenazim (Ostjuden), welche von den Khasaren (typisches Beispiel – die Familie Rothschild/Zionisten) abstammen und lediglich eine zum Judentum konvertierte Ethnie darstellen, die nicht genetisch-jüdischen – d.h. semitischen – Ursprungs ist. Die grösste Mehrheit der Askenazim sind somit kein legitimierter Teil der Diaspora, machen jedoch heute den Hauptanteil am als solchen bezeichneten, ‚jüdischen Volk‘ aus. Bezüglich der Ashkenazim versucht WIKIPEDIA zu behaupten „Die Bezeichnung Aschkenas wurde aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen in der mittelalterlichen rabbinischen Literatur auf Deutschland angewandt.“ – was natürlich Blödsinn ist und nicht dokumentiert wird, so dass diese Aussage erst recht hinterfragt werden muss. Dieser Umstand kann einfach auch nur den Hinweis liefern, dass diese Diskussion schlicht nicht geführt werden soll. Diese scheinbar ‚offizielle Feststellung‘ widerspricht u.a. der Arbeit Arthur Köstlers „Der dreizehnte Stamm“ diametral. Die Khasaren-Frage erklärt auch, wie ein Grossteil der Ostjuden von Russland, via Europa letzlich nach Amerika gelangte. Dies ist eine stark vereinfachte Darstellung, jedoch in den Proportionen nachprüfbar. Auch Helen Thomas, eine langjährige Pressekorrespondentin im Weissen Haus bestätigt diese Fakten – wenn auch in etwas populistischer Weise.

Warum der Begriff Anti-Semitismus immer noch verwendet wird, ist nicht schlüssig zu erklären, da er folglich nur höchstens 10% der jüdischen Gemeinschaft betrifft. Dies muss durch die verantwortlichen, politischen Strömungen als kontraproduktiv – wenn nicht gar hetzerisch – angesehen werden, zumal die fehlende Reflektion der bekannten Fakten im Sinne des Gleichsprechs wiederum nachvollziehbar erscheint, wenn man die Khasaren-Frage nicht objektiv zu betrachten gedenkt. Festzustellen bleibt leider der Umstand, dass durch die – reichlich inflationäre – Verwendung des Begriffs Anti-Semitismus eine augenblickliche Gleichschaltung der unkritischen Öffentlichkeit erreicht werden kann, was im Sinne einer sauberen Ethik vollumfänglich abzulehnen ist. Dies verunmöglicht die Auseinandersetzung mit wichtigen Fakten und entspricht einer zu kritisierenden, verzerrenden (eigentlich nationalsozialistischen) Vorgehensweise – was in diesem Fall offenbar bewusst ‚toleriert‘ wird. Anti-Semitismus gibt es schon seit Ewigkeiten gegen semitische Völker – nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Nichtjuden (‚Goj‚ – plural ‚Gojim‘ – oft auch abschätzig ‚Gentiles‚ genannt). Früher verwendete man den Ausdruck Anti-Judaismus – ein Begriff der korrekterweise auch heute noch angewendet werden müsste, an Stelle von Anti-Semitismus, welcher erwiesenermassen nicht erst seit dem Holocaust des zweiten Weltkriegs in Erscheinung tritt. Letztlich bleibt festzustellen, dass Anti-Semitismus, resp. Anti-Judaismus seit über 2000 Jahren ein Phänomen darstellt, das sicherlich weiterer Erklärung bedarf.

Zionism Founder Theodor Herzl Leaning on Railing

Theodor Herzl auf einem Balkon des Hotels ‚Drei Könige‘ in Basel 1897

Zionismus als politisches Programm
Der Gründung der Zionistischen Weltorganisation (WZO) ging die Publikation „Der Judenstaat“ von Theodor Herzl voraus – in meinen Augen eine eigentliche Hetzschrift gegen angeblichen Anti-Semitismus, dessen Begriffsdefinition eher irreführend ist, wie wir eben gesehen haben. Wie ich bereits im Artikel „Zionismus – Ursache und Wirkung“ ausgeführt habe, ist die Gründung der zionistischen Bewegung in der Schweiz erfolgt und hat die Basis für den Wunsch der zionistischen Führer nach einer ‚Heimstätte in Palästina‘ erstmals klar definiert. Herzl, der Urvater des Zionismus, hielt anlässlich des von ihm organisierten, ersten Zionistenkongresses, der mit der Gründung der zionistischen Weltorganisation (WZO), 1897 in Basel einher ging, fest:

Fasse ich den Baseler Congress in ein Wort zusammen – das ich mich hüten werde öffentlich auszusprechen – so ist es dieses: in Basel habe ich den Judenstaat gegründet. Wenn ich das heute laut sagte, würde mir ein universelles Gelächter antworten. Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.“

Aktuell ist Avraham Duvdevani Vorsitzender der zionistischen Weltorganisation – der WIKIPEDIA-Eintrag wurde seit 1968 leider nicht mehr nachgeführt und enthält auch sonst keinerlei brauchbare Aussagen. Ausgehend von dieser Grundsteinlegung passierte in der Folge Einiges das aufzeigt, wie stark und erfolgreich die Bemühungen waren, die der Gründung der WZO folgten. Bei dem was nun kommt ist es wichtig einen klaren Unterschied zwischen dem jüdischen Volk und dem Zionismus, resp. den zionistischen Führern zu machen, denn Judentum (Religion) und Zionismus (Politik) sind unterschiedliche Dinge – auch wenn das offiziell (absichtlich?) mehrheitlich falsch dargestellt wird; Es gibt zahlreiche Juden, die dies selbst und immer wieder betonen und sich von der zionistischen Politik entschieden distanzieren, resp. sich ausdrücklich nicht in Kausalhaftung nehmen lassen wollen, wenn im Kontext von „den Juden“ gesprochen wird.

Die Publizistin Evelyn Hecht-Galinski ist eine von ihnen, die – als Tochter von Heinz Galinski, dem früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland – hinter die ‚Kulissen der Macht‘ blicken konnte und die erfassten Zustände nicht länger zu akzeptieren bereit ist, weshalb sie nun von zionistischen Kreisen geächtet, verunglimpft und beschimpft wird; Sie sei zu einer ‚Goja‘ (Nichtjüdin/Selbsthasserin/Nestbeschmutzerin) ‚verkommen‘. Sie erlebt aktuell eine Form von ‚Exkommunikation‘ im Judentum. Auffallend ist jedoch, dass sie mit ihren Feststellungen nicht alleine dasteht und Kritik an Isreal – leider in periodischer Regelmässigkeit und den meist identischen Argumenten – immer wieder aufzuflammen vermag. Hecht-Galinski veröffentlichte das Buch „Das elfte Gebot – Israel darf alles“. Hier erklärt Richard C. Schneider den Unterschied zwischen Zionismus und Judentum (sehr empfehlenswert).

Jüdischer Extremismus hat heute einen Namen: Zionismus. Das zionistische Programm ist nichts Anderes als ein kolonialistisch-expansionistisches Siedlungsprojekt in Form eines geopolitischen Fahrplans, welcher vermehrt in physischem und psychischem Terror an seinen Widersachern Ausdruck findet. Mit der UNO-Resolution 3379 wurde der Zionismus 1975 gar als Rassismus deklariert. Danach liefen über zehn Jahre lang Bemühungen – unter Anwendung von Repressalien – diese Erklärung zurück zu nehmen, ohne dass jedoch an der gelebten Praxis des Zionismus irgend etwas geändert worden wäre. Um Zionist zu werden, ist es nicht unbedingt nötig, jüdischer Abstammung zu sein – diese Ausnahme wird einflussreichen oder finanzstarken Persönlichkeiten gewährt, welche die Sache unterstützen – Formen von Opportunismus sind in diese Zusammenhang also nicht auszuschliessen.

Marx, Engels und Darwin
Nachdem die Welt vom Imperialismus/Kolonialismus ‚erlöst‘ wurde und sich scheinbar vermehrt Demokratien etablierten, stellte man zwangsläufig fest, dass mit höherer Bildung auch die Kritik gegenüber dem Staatswesen an sich lauter wurde und dass das Proletariat – wie angeregt –  seine Rechte einforderte. Dies läutete das vorläufige Ende des Feudalismus ein. Eine Diktatur ist mir Sicherheit der einfachste Weg ganze Völker in Schach zu halten und zu kontrollieren. Dass Diktaturen jedoch nicht vom Volk gewollt sind, sondern ‚begründet‘ aufgezwungen werden, liegt auf der Hand.

Vor den gleich genannten ‚Vordenkern‘ gab es in England (London) bereits den Bund der Kommunisten – eine geheime Freimaurer-Loge. Von dieser Loge erhielten Karl Marx (Moses Mordechai Levy / Freimaurer / jüdischer Abstammung / Verwandtschaft mit dem Hause Rothschild) und Friedrich Engels, den Auftrag das Kommunistische Manifest zu verfassen, welches am 21. Februar 1848 erschien und sofort in über 100 Sprachen übersetzt wurde. Man sieht also deutlich einen Plan und viel Geld hinter der als ‚Sozialismus‘ getarnten Ideologie. Die zwei nach England ausgewanderten Deutschen, Marx und Engels, sind nur die ‚Aussenminister‘ des Sozialismus/Marxismus – letztendlich dem Kommunismus, dem politisch die Farbe ‚rot‘ zugeordnet wurde – der Identifikation brauchte, da man einen Geheimbund als Urheber kaum hätte vertrauensbildend darstellen können. Das Manifest erschien rechtzeitig vor der französischen Revolution, welche klar freimaurerisch dominiert war (hier habe ich mich dazu bereits geäussert) und sollte später die Grundlage der kommunistischen Partei Russlands bilden. Die damit verbundene Bauernfängerei gebar folgenden Aufruf;

„Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“

Sich selbst kann Marx – der aus gutbürgerlichen Kreisen stammte – damit nicht gemeint haben. Auch Engels, der aus einer reichen Fabrikantenfamilie stammt, kann sich keinesfalls als Proletarier bezeichnen – weshalb die Motivation dieser zwei Herren nicht schlüssig nachvollziehbar erscheinen muss. Später schien die Subversion des Sozialismus eben doch durchzuschimmern und es verbreitete sich die Erkenntnis, resp. die Befürchtung über eine neue, wiederkehrenden Diktatur;

„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“

Es scheint offensichtlich, dass damit ein revolutionärer, öffentlicher Geist geschaffen werden sollte, der dazu gedacht war, das Weltgefüge grundlegend zu verändern, indem man Chaos schafft um nachher die ‚Welt neu zu ordnen‘ (‚ordo ab chao‚). Im weiteren Verlauf der Geschichte versuchte die marxistische Theorie die Gesellschaft zu kapern – ein gut sichtbares, äusserst blutiges Schauspiel, auf das ich gleich eingehe. Marxismus (als Urform) darf ruhig als List gewertet werden, die globalen Zustände umzuformen, um die Herrschaftsansprüche wieder in die Hände einiger ‚Hintermänner‘ zu verschieben; Die „Proletarier“ wurden schliesslich als Kanonenfutter für ‚geheime‘, übergeordnete Interessen verheizt.

Der Begriff des dialaktischen Materialismus wurde von Marx und Engels als Form einer philosophischen Weltanschauung geprägt, um diese auf rein materieller Grundlage zu erklären. Selbstredend schliesst dies u.A. auch eine Form der ‚Vereinheitlichung des Glaubens‘ ein und daher im Prinzip einen Kampf gegen alle Religionen, was als neuer (kommunistischer) Absolutismus bezeichnet werden muss und mit ‚Mensch sein‘ nicht mehr viel zu tun hat. Idealismus hat bei Marx und Engels keinen Platz, d.h. man versuchte Materie und Geist (Spiritualität) strikte zu trennen – ein völlig widernatürliches Ansinnen. Nach Marx und Engels ist Arbeit das höchste aller Gefühle – sprich die ‚Vergewaltigung‘ der Massen zu produzierenden Sklaven (she. Hammer und Sichel), die nur als Opfer ihrer Triebe dargestellt werden können – wie sie es salopp ausdrückten. Marxs Aussage „Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein“ halte ich für die unbrauchbare Ausgeburt eines arbeitslosen, unnützen (Pseudo-)Literaten und ist einfach unmenschlich. Eine klassenlose Gesellschaft – selbstverständlich mit Ausnahme der herrschenden Elite – als höchstes aller Gefühle?

Lesen Sie hier unzensiert, was sich die Herren Marx und Engels gegenseitig in Briefen geschrieben haben (Achtung – vulgär!). Im Bereich der Natur waren Marx und Engels überfordert, weshalb sie dankbar die ‚Evolutionstheorie‘ von Charles Darwin übernahmen, die dann grösstenteils in ihr diktatorisches Konzept integriert wurde. Darwin konnte damals noch nicht wissen, dass die Zukunft die sog. Wissenschaft die Gentechnologie hervorbringt – ein heute deutlich erkennbarer Makel an seinen delusiven Fantasien. Darwinismus erachte ich als dümmste Unwissenschaft und daher für gänzlich ’schrottreif‘ – die Kontroversen zu diesem Thema werden mit Sicherheit weiter gehen.

Alles was sich auf die Arbeiten dieser Herren begründet ist (in meinen Augen) grober Unfug, wenn nicht gar gefährlicher Schwachsinn. Dass es nicht funktionierte, lehrt uns die (vorzugsweise unzensierte) Geschichte. Es ist klar, dass die Welt Fortschritt braucht, um sich zivilisiert zu entwickeln, aber keinen marxistisch-verkappten Kommunismus als Grundlage – wozu ich bis heute die subversive Strömung der sog. ‚Sozialdemokratie‘ zähle, deren Erfinder, Ferdinand Lasalle (jüdischer Abstammung), ebenfalls mit Marx und Engels im Austausch stand, wie aus deren Briefwechsel (oben verlinkt) erschreckend deutlich wird. Eher halte ich Freigeistigkeit und ein gesundes Mass an Ethik – basierend auf einer Meritokratie – für ein mögliches Rezept, wovon wir aber weit entfernt sind. Trotzdem sind wir heute an einer Schwelle, wo die Erkenntnisse gewisser, begabter Leute bereits die Quantenphysik übersteigen, weshalb man endlich damit beginnen sollte, die eingebrannten Systeme, kritisch zu überarbeiten und sämtliche, dogmatischen Definitionen zu überprüfen. Hier ein kleiner Hinweis auf das, was ich damit meine (die ersten vier Minuten genügen). Anlässlich von Rio+20 hielt der uruguayanische Präsident José Mujica eine Rede, die ich Ihnen in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr ans Herz legen möchte, bevor wir nun zu den harten Fakten übergehen.

Rote Armee

Russische Revolution / Bolschewistische, ‚Rote‘ Revolution
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen zionistische Banker-Kreise aus Wall Street Lenin und Trotzki zu finanzieren. 1902 folgte Leo Trotzki (Lew Dawidowitsch Bronstein / jüdischer Abstammung) einer Einladung Wladimir Iljitsch Lenin (Vladimir Ilych Ulyanov / mit jüdischen Vorfahren) nach England, wo er mit ihm zusammen wohnte und die Redaktion der sozialdemokratischen Zeitung Iskra innehatte, was ihm den Übernahmen „Leninscher Knüppel“ einbrachte. 1898 wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) gegründet – Lenin wie auch Stalin (damals noch im Hintergrund) waren von Beginn an mit dabei. Bereits vor der russischen Revolution war der Zar den Zionisten so verhasst, dass sie ihn um jeden Preis beseitigen wollten. Unter Lenin spalteten sich die (angeblichen) Sozialdemokraten 1903 (damals trat Trotzki der Partei bei) in Bolschewiki (Hautpziel Sturz des Zaren / Kommunismus) und Menschewiki (Beibehaltung der Demokratie). Die Bolschewiki stiessen 1905 die russische Revolution an und ‚verwandelten‘ sich mit der Oktober-Revolution 1917 eigenmächtig in die Kommunistischen Partei Russlands (KPdSU / Anm.: Ich hoffe ernsthaft, das passiert nicht auch bei uns, denn die ‚Sozialdemokratie‘ ist auch heute noch ‚rot‘). Die russische Revolution trieb viele osteuropäische Juden, welche Angst um ihren Wohlstand hatten – jedoch mehrheitlich bereits die kommunistische Gesinnung vertraten – zur Einwanderung vorwiegend nach Deutschland. Ihre Gesinnung nahmen sie mit und oft deutsche Namen an. Trotzki gönnte sich später einige Jahre bis 1917, ein vom Banker Jacob Schiff (jüdischer Abstammung/Zionist) finanziertes, äusserst luxuriöses Leben im Exil in New York.

1917 stürzten die kommunistischen Bolschewiken (den ‚Pseudo-Sozialismus‘ hatten sie ja zwischenzeitlich bereits abgestreift) den Zaren durch die Februar-Revolution und Alexander Kerenski kam in der Folge (ad interim) an die Macht. Der Zar hatte sich zuvor durch die seinem Volk durch die russische Revolution und den ersten Weltkrieg aufgezwungen Entbehrungen, weiter unbeliebt gemacht, was den zionistischen Plänen zuträglich war – er und seine Familie wurden später ermordet. Russland verlor zahlreiche Gebiete wie Polen, Litauen, Kurland, weite Teile des westrussischen Gebietes bis zur Linie der Düna an der rumänischen Grenze.

Auch Lenin befand sich zu dieser Zeit erneut im Exil – vorwiegend in die Schweiz, wo er aktuell in Zürich an der Spiegelgasse 14 wohnte – und auf seinen Einsatz wartete. Als Lenin im Februar 1917 aus seinem Schweizer Exil – via Berlin – nach Petrograd (danach Leningrad / heute Sankt Petersburg) reiste, um die Macht zu übernehmen, hatte er das kommunistische Vermächtnis und die weitere Finanzierung durch zionistische Wall Street-Bankiers im Gepäck. Trotzki folgte ihm im April 1917 direkt aus New York nach und organisierte die Oktober-Revolution, mit welcher Lenin als Regierungschef an die Macht kam und dieses Amt bis 1922 inne hatte. Gegen Ende seiner Amtszeit war Lenin bereits schwer krank und starb 1924. Nach dem Tod Lenins übernahm Josef Stalin (Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili – georgischer Name / khasarisch-jüdischer Abstammung) bis 1954 die Schreckensherrschaft, die wir alle kennen – durch Stalins ‚Rote Armee‘, die sich nach dem zweiten Weltkrieg zur Sowjetarmee wandelte. Stalin hasste Trotzki wie die Pest, den er für einen Rivalen hielt – u.a. weil ihm keine wichtige Funktion bei der Oktoberrevolution zukam. Die Rote Revolution (Oktober-Revolution) leitete in den russischen Bürgerkrieg über und führte zum Friedensvertrag von Brest-Litowsk, womit Russland aus den ersten Weltkrieg austrat.

Trotzki wurde 1927 von Stalin entmachtet und 1929 ins mexikanische Exil getrieben, wo er 1940 von einem sowjetischen Agenten ermordet wurde. Das Duo Lenin/Trotzki hat die antidemokratischen Tendenzen – indem sie die Versprechungen der Oktober-Revolution nach mehr (Sozial-)Demokratie einfach ignorierten um selbst uneingeschränkt an der Macht zu bleiben – geprägt und Millionen von Unschuldigen einen qualvollen Tod gebracht. Diverse Quellen sprechen von bis zu 20 Millionen Menschen, welche dieses Regime umbrachte. Stalin setzte dem Ganzen durch seine Diktatur und masslose Gewaltherrschaft noch ‚die Krone‘ auf – die Schätzungen betragen bis zu 60 Millionen Tote. Die heutige russische Regierung betrachtet Stalin, „Den Schlächter“, als Verbrecher, was zweifellos auch für Lenin und Trotzki zu gelten hat, wenn man alle Fakten miteinbezieht.

Erster Weltkrieg
Das Deutsche Kaiserreich war vor 1914 ein blühender, wirtschaftlich ausserordentlich erfolgreicher Staat. Weltweit führend in der industriellen Produktion, Innovation und Welthandel und somit eine Bedrohung für England, welches an den von ihm ursprünglich ausgehenden Imperialismus gewöhnt war und sich durch den Verlust dieses Anspruchs nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wollte. England sah daher in Deutschland eine latente Gefahr und beschwörte einen Krieg herauf, um Deutschlands Wohlstand und globale Führungsrolle nachhaltig zu beschädigen. Diese Tatsachen werden durch historische Fakten bestätigt, wie u.a. folgende Aussagen deutlich macht:

“Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.”

(Archibald Philip Primrose, 5. Earl of Rosebery – britischer Premierminister 1895
Adam Buckreis: ’33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933′ – Stuttgart 1955, S. 65)

Bei der Frage, wie es zum ersten Weltkrieg kam, ist die offizielle Geschichtsschreibung (welche bekanntlich von den Siegern vorgenommen wird) arg verfälscht und bedarf einer dringenden Revision. Benjamin Freedman (selbst jüdischer Abstammung) hatte als Unterstützer über lange Jahre Zugang zu höchsten Regierungskreisen in den USA, gelangte jedoch nach zwei Weltkriegen und allem was er mitansehen musste, zur Überzeugung sich entschieden gegen den Zionismus wenden zu müssen. Er warf jüdischen Führern den „Missbrauch des Judentums“ vor, was die offiziellen Vertreter des selbigen wiederum (und noch immer!) mit ‚Anti-Semitismus‘ zu ‚erledigen‘ versuchen. 1961 hielt er eine äusserst aufschlussreiche Rede im Washingtoner Willard Hotel, um die Welt zu warnen und den Zionismus bloss zu stellen (hier auszugsweise);

„Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte (England) eine Hungersnot.

Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“

England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

England trat auf den zionistischen Vorschlag ein und erreichte später, dass England das Mandat über Palästina vom damaligen Völkerbund zugesprochen bekam. Mit dem ‚Sykes-Picot-Abkommen‘ – das ursprünglich geheim war – wurde der Boden des Besatzungsstaats Israel vorbereitet, was in der Folge mit der Balfour-Deklaration ‚besiegelt‘ wurde. Benjamin Freedmann führt weiter aus;

„Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.

Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“

Lusitania_ZeitungsmeldungIn der Folge geschah nun auch dies, da die Versenkung der Lusitania als Grund herhalten musste (die eben doch Kriegsmaterial transportierte/auch WIKIPEDIA bestätigt dies ebenfalls). Churchill (damals Erster Lord der Admiralität) war den Zionisten in jeder Hinsicht behilflich und förderte die Zuspitzung dieses Vorfalls aktiv. Nachdem England (und damit die Alliierten) durch diese widerwärtige, subversive Weise den Krieg gewannen, wandten sich die Zionisten erneut an die englische Regierung und erwirkten die Balfour-Deklaration, welche ihnen Palästina ’schenkte‘ – ein Papier das gegen jegliches Völkerrecht verstösst, auch heute noch. Freedmann gesteht ein;

„Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.“

An der darauf folgenden ‚Friedenkonferenz‘ von Versaille waren 117 Vertreter der zionistischen Weltorganisation anwesend (wie auch Benjamin Freedman selbst) und forderten nun Palästina als Heimstätte ein, indem sie mit der Balfour-Deklaration herumwedelten. Zu diesem Zeitpunkt realisierten die Deutschen erst, dass sie von den (z.T. deutsch-jüdischen) Zionisten verraten, verkauft und betrogen worden waren – also von den Juden, denen Sie bis dahin eine Heimat geboten, insbesondere einem Grossteil der (khasarischen) Ostjuden, die bis dahin nach Deutschland eingewandert waren und dort äusserst erfolgreich und unbehelligt leben konnten. Freedman bestätigt dies;

„Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Ballin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichröder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.“

Deutschland hatte aufgrund dieses sog. ‚Friedensvertrages‘ von Versaille im Nachgang auf alles mögliche „zu verzichten“ (u.a. die deutschen Ostgebiete, wo es später zu massiven Vertreibungen kommen sollte) und erhielt einen Knebelvertrag allererster Güte. Erstaunlicherweise äusserte sich gar Bolschewisten-Führer Lenin dazu;

“Deutschland wurde ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”

Die feindlichen Handlungen von jüdischer Seite gegen Deutschland gingen weiter, so erklärte z.B. Isaak Sallbey am 11. Februar 1922 mit der Schrift „Der Türmer“ aus heiterem Himmel; „Die deutsche Rasse muss vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“. Dies fördert natürlich kein Wohlwollen – was ausschliesslich den Zionisten nicht klar zu sein schien, die lieber wieder mit ‚Anti-Semitismus‘ um sich werfen, wenn man einen solch üblen (und ursprünglichen) Rassismus an den Pranger stellt. Das Thema war für die Zionisten aber noch lange nicht vom Tisch.

Zweiter Weltkrieg
Als Adolf Hitler zur Machtübernahme schritt, war er umgeben von vier zionistischen Ratgebern und ihren Geldgebern; Hinter ihm ging Henry Ford, neben ihm Hjalmar Schacht und Rabbi Leo Baeck, und vor ihm Franz von Papen – alle vier Hochgrad-Freimaurer und Unterstützer des Zionismus, resp. jüdischer Abstammung. Es war bekannt, dass Hjalmar Schacht sich sich stark für jüdische Anliegen einsetzte. Hitler wurde instrumentalisiert, die zionistische Politik zur Vollendung zu treiben, resp. die Judenfrage gut sichtlich zu dramatisieren, damit das heute als ‚Holocaust-Industrie‘ bekannte Phänomen – durch „Missbrauch des jüdischen Volkes“ – überhaupt erst ermöglicht wurde. Mit Hitlers Verbrechen – ebenfalls finanziert durch zionistische Bankerkreise aus den USA ging der Plan auf. In diesem Zusammenhang findet Prescott Bush – dessen Sohn und Enkel zwei amerikanische Präsidenten stellten – als Unterstützer der NSDAP Eingang in die Geschichte, was bereits 1942 zu einer Enteignung seines Vermögens, wegen Verstosses gegen den ‚Trading with the Enemy Act‘ führte.

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24. März 1933 / DAILY EXPRESS / JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY

Aufgrund der Umstände, die zum ersten Weltkrieg geführt hatten, waren die Juden den Deutschen fortan suspekt – sie behelligten sie jedoch kaum, wussten aber, was im ersten Weltkrieg geschah und mussten die erneuten Anfeindungen zur Kenntnis nehmen. Deutschland erliess bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise neue Devisenbestimmungen zur Einschränkung von Kapitalflucht und Devisenspekulation. Hitler hielt daran fest, was zionistische Kreise zur Weissglut trieb, weil dies die Besiedelung Palästinas gefährdete, welche vom Zionismus propagiert und voran getrieben wird. Der Zionist Samuel Untermyer war ein scheinbarer Gegner des NS-Regimes in Deutschland und erklärte 1933 am zionistischen Weltkongress in Amsterdam den „Heiligen Krieg“ gegen Deutschland. Er forderte aus unergründlichen Motiven – aber wohl aus strategischen Überlegungen heraus – die Absetzung Hitlers und die erneute Einsetzung von jüdischen Exponenten in Führungspositionen der deutschen Regierung, was gleichfalls abgelehnt wurde. In der Folge begannen die Juden ab März 1933 weltweit damit, zum Boykott deutscher Waren aufzurufen und damit manifestierten sich auch die Resentiments der Deutschen (im Hinterkopf, was Versailles zur Folge hatte) gegen alles Jüdische, denn die Zionisten trugen offensichtlich selbst dazu bei, dass sich die Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Volk nun deutlich zu steigern begannen. Hitler versuchte das Problem mit dem Ha’avara-Abkommen im August 1933 zu entschärfen – die Feindseligkeiten gingen trotzdem weiter;

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.”

(Wladimir Zeev Jabotinsky – Zionistenführer und Begründer von ‚Irgun Tzwa’i Leu’mi‘
Januar 1934 in der jüdischen Zeitung ‚Tatscha Retsch‘)

Trotz den mit dem Ha’vaara-Abkommen erreichten Erleicherungen für jüdische Auswanderer nach Palästina, verschärfte sich die ‚Judenfrage‘ in Deutschland in den kommenden Jahren immer mehr und fand 1938 ihren vorläufigen Höhepunkt in der Reichskristallnacht. Es kam aber zu weiteren Anfeindungen seitens des Zionismus;

“Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”

(Zionist Bernard Lecache am 18. Dezember 1938
in seiner Zeitung ‚Le droit de vivre‘)

Das subversive Programm der Zionisten ging in die nächste Runde, als sich Deutschland der Lösung der Frage der ehemaligen, deutschen Ostgebiete zuwandte und insbesondere um die Polen-Frage bemühte. Hierzu hält der Historiker David L. Hoggan in seinem Werk „Der erzwungene Krieg“ fest;

Nachdem Beck Verhandlungen abgelehnt hatte, obwohl diese von britischer Seite am 28. August 1939 zugesichert worden waren, hoffte Hitler, England würde Deutschland nicht angreifen. Es blieb Hitler verborgen, daß es die britische Regierung war, die Polen geraten hatte, mit Deutschland nicht zu verhandeln. Halifax hatte in der Tat alles in seiner Macht Stehende getan, um den Krieg zwischen Deutschland und Polen heraufzubeschwören. Polen war ihm gleichgültig. Sein Ziel war die Vernichtung Deutschlands.

(Artikel in DER SPIEGEL 20/1964)

Hier gibt es eine übersichtliche Dokumentation, was genau zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs geführt hatte – ein empfehlenswerter Beitrag. Der SPIEGEL titelte; „Herr Hitler will den Frieden retten – das doppelte Spiel Englands im Sommer 1939“. Und so wird auch zweifelsfrei nachvollziehbar, wieso sich Winston Churchill letzlich so geäussert hat;

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”

(Winston Churchill – am 3. September 1939
Tag der britischen Kriegserklärung)

Auch ein Führer der zionistischen Weltorganisation, Lord Rothschild, stiess ins gleiche Horn;

Am 22. Oktober 1939 verlangte Lionel Nathan de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”

(Quelle: John Colville, ‚Downing Street Tagebücher 1939-1945‘
Siedler Verlag, Berlin 1988)

Also auch beim zweiten Weltkrieg haben erneut zionistische Einflüsse in England (Anm.: Ist es nicht genau das, was wir – unter Zuhilfenahme der EU – aktuell gerade sehen?) das ‚Zünglein an der Waage‘ gespielt. Hitler bemühte sich den Konflikt mit Polen und – insbesondere die Danzig-Frage durch Abstimmung in der betroffenen Bevölkerung – friedlich zu lösen und gelangte mit zahlreichen Vorschlägen an Polen – das gleichzeitig zu England Beziehungen unterhielt – wie auch an England. Die Engländer wiesen die Polen an, Hitler zwar Hoffnungen zu machen, jedoch keine Zugeständnisse abzugeben, da sie Deutschland um jeden Preis vernichten wollten. Ein neuer Hinterhalt, der durch folgendes Zitat zweifelsfrei bestätigt wird;

“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” Winston Churchill 1945 “Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”

(Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946)

Churchill - Roosevelt

Churchill mit Roosevelt 1943

Churchill (ab Mai 1940 britischer Premierminister) ein Kriegsverbrecher der widerlichsten Sorte, der absichtlich Anschläge auf die deutsche Zivilbevölkerung verüben liess, resp. schon im ersten Weltkrieg seine dreckigen Finger im Spiel hatte und mithalf, die Balfour-Deklaration durchzusetzen. So bombardierte er die Zivilbevölkerung Dresdens ohne jeglichen, ersichtlichen Grund – im Wissen, dass sich dort viele Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten aufhielten. Churchill ist mitverantwortlich für den Holocaust an den Deutschen – was wohlweisslich in der Geschichtsschreibung (der Sieger, also ’seiner Alliierten‘) unterdrückt wird;

“Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.”

(Und diesen “Mörder” hat die Stadt Aachen 1955 mit dem “Karlspreis” geehrt!
DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50)

Die USA traten unter Franklin D. Roosevelt (‚Rosenfeld‘ / jüdische Vorfahren) 1941 in den Krieg ein und machten sich mitschuldig, auch wenn Roosevelt das Kriegsende nicht mehr erlebt hat. Sein Nachfolger war Harry S. Truman (Harry Salomon Treumann / jüdischer Abstammung/oder hier), der die ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abwerfen liess, um den Russen die neue Vormachtstellung und den Beginn des Kalten Krieges zu signalisieren, denn sonst gab es keinen Grund mehr für diese verbrecherische Aktion (she. auch Manhattan-Projekt) in Japan.

“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”

(Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer
am 7. Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta)

Anders als Wilson, war Roosevelt klar begründet für den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg, um „…die Sicherheit der Märkte zu garantieren und um die liberalen-demokratischen Werte der USA in die Welt zu exportieren.“ – was folglich mit den Aussagen Churchills korrespondiert und später mit einem ‚Wucher-Deal‘ – genannt Marshall-Plan – auch umgesetzt werden konnte. Weiter war Roosevelt der Begründer des sog. ‚New Deal‘, welcher für die Drahtzieher, die zionistischen Finanzimperialisten – als Hauptnutzniesser des Kriegsgeschäfts des militärisch-industriellen Komplexes – ebenfalls sehr einträglich war. Sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ munkeln, dass Pearl Harbor inszeniert gewesen sei und Roosevelt vom geplanten Angriff der Japaner rechtzeitig in Kenntnis gesetzt wurde, es jedoch im Sinne der Produktion von Gründen zum Kriegseintritt – und schliesslich das Verbrechen gegen Japan – absichtlich geschehen (Anm.: Die USA haben mittlerweile eine lange Tradition bei ‚False-Flag-Operationen‘ – she. u.a. Golf von Tokin-Zwischenfall) und seine eigenen Leute in vollem Bewusstsein ins Messer laufen liess.

“Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.”

(Klappentext in ‚Der erzwungene Krieg‘ von David L. Hoggan
15. Neuauflage, Tübingen 1997)

General Dwight D. Eisenhower (David Jacob Eisenhaur / jüdischer Abstammung) – ein späterer US-Präsident – war Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen und auch mitverantwortlich für das Rheinwiesenlager und die Greueltaten, welche durch die Vertreibung ab 1945 statt fanden. Die Geschehnisse – nicht nur – mit deutschen Gefangenen im Rheinwiesenlager, zeugen von der nicht vorhandenen Ethik der Alliierten. Es gibt Hinweise, dass dort über eine Million deutscher Gefangener entgegen den Bestimmungen der Genfer Konventionen ermordet wurden – auch dies ein Umstand, der historisch unterdrückt wird. Eisenhower wandte sich später ebenfalls von den Zionisten ab und warnte die Weltöffentlichkeit ebenfalls in einer klaren TV-Ansprache.

746px-Winston_Churchill_and_Bernard_Baruch_talk_in_car_in_front_of_Baruch's_home,_14_April_1961

Winston Churchill mit Bernard Baruch in dessen Wagen

Churchill’s Nähe zu extremistischen, zionistischen Bankiers – insbesondere Bernard Baruch – spricht ebenfalls Bände und erklärt in der Folge Vieles. Durch diese Zusammenhänge wird immer klarer, wie Churchill im Auftrag des Zionismus gesteuert werden konnte – hier ein Auszug aus dem entsprechenden WIKIPEDIA-Artikel;

Baruch hatte bereits seit den 1920er Jahren mit Winston Churchill in freundschaftlicher Verbindung gestanden und diesen zudem als Verwalter seines Privatvermögens unterstützt. Churchill hielt große Stücke auf Baruchs Fähigkeiten als Finanzier, seit dieser ihn beim Börsenkrach von 1929 durch sein Anlagetalent vor dem Ruin bewahrt hatte. Weitere Aktienempfehlungen, die Baruch ihm gegeben hatte, führten 1938 zur Zahlungsunfähigkeit Churchills. Der britisch-jüdische Bankier Henry Strakosch rettete Churchill aus der Notlage, beglich die Schulden und übernahm dafür die rapide gesunkenen Aktien. In Churchills Auftrag arbeitete Baruch zu Beginn von Churchills Premierministerschaft 1940 an führender Stelle mit an der Aufstellung des Konzepts zur britischen Kriegsfinanzierung.

Stalin hatte während des zweiten Weltkriegs, trotz den Nichtangriffs-Pakts nie die Absicht Deutschland zu unterstützen. Sein massiver Ausbau der Militär-Industrie beunruhige die Deutschen, bis sie erfahren mussten, dass er nur wartete, bis sie schwach wurden, um sie dann im Sinne der Zionisten zu vernichten. Nachdem Deutschland das realisiert hatte, entschied es sich für einen Präventivschlag, da sie Stalin nicht mehr vertrauten – dies geriet bekanntlich zum Desaster – d.h. letzlich zur Niederlage Deutschlands. Da man Stalin kein Denkmal setzen wollte, wurde Stalingrad später in das heutige Wolgograd umbenannt.

Potsdam_conference

Stalin, Turman und Churchill vor Beginn der Potsdamer-Konferenz 1945

Mit dem Potsdamer-Abkommen von 1945, erfolgte die Legitimierung der zu dieser Zeit begonnenen Vertreibungen der deutschen Zivilbevölkerung aus den Ostgebieten, was später zu Kritik Anlass gab und Deutschland wurde hier zur Täter-Nation (‚gültig‘ bis heute) erklärt. Rudolf Augstein schrieb über die Potsdamer Konferenz;

„Das Gespenstische an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt. Truman für die völlig überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima, und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war. Alle drei hatten sogenannte ‚Bevölkerungsumsiedlungen‚ verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wussten, wie verbrecherisch diese vor sich gingen.“

Das Potsdamer-Abkommen war ein Nachkriegs-Verbrechen. Damals war ich noch nicht geboren, doch meine Mutter – eine Schlesierin – erzählte mir ausführlich und in höchst schockierender Weise, wie sie als achtjähriges Mädchen mit ihrer Mutter von einer Stunde zur anderen fliehen musste, als die Polen in ihr Dorf einfielen und die unglaublichen, höchst verbrecherischen Greueltaten an den Deutschen begannen; Sie mussten es zu Fuss bis ‚in den Westen‘ schaffen und alles zurücklassen, was ihnen lieb und teuer war – sie haben alles verloren und wurden nie entschädigt. Sie hatten sich tagsüber im Wald oder teilweise bei der Bevölkerung verstecken müssen und konnten nur nachts unterwegs sein. Während ihrer Flucht wurde mehrmals auf sie geschossen und sie hörte auch Kugeln an ihrem Kopf vorbeisausen oder sah sie vor ihr einschlagen – sie hatte unglaubliches Glück. Meinen Grossvater – der vorher in den Krieg ‚eingezogen‘ wurde – und einen ihrer Brüder (der Andere wurde von einem Heckenschützen erschossen), fand sie erst viele Jahre später in Deutschland per Zufall wieder. Sie war in verschiedenen Lagern, bis sie es schaffte, sich ein neues Leben in der Schweiz aufzubauen. Meine Mutter hat diesen Holocaust an den Deutschen überlebt und kehrte seither nie mehr in ihren Heimatort Rückenwaldau zurück. Ihre früheren Freunde hat sie nie mehr wiedergesehen und hegt sehr schmerzliche Empfindungen an diese Zeit; Israel bekommt bezüglich dem Holocaust alles, was es verlangt – doch traumatische Geschichten, wie die meiner Mutter, werden historisch einfach ignoriert. Und so geht es noch Weiteren der rund 16 Millionen Vertriebenen der deutschen Ostgebiete, wenn sie es denn überlebt haben oder heute überhaupt noch am Leben sind; Das ist einfach nicht fair und scharf zu verurteilen.

Dritter Weltkrieg?
Für mich gilt als unbestritten, dass wir aktuell durch die zionistisch-geprägte – USrael-gesteuerte – Geopolitik vor einem durchaus möglichen, dritten Weltkrieg (nuklearen GAU) stehen; Israel besitzt illegalerweise zahlreiche Atomwaffen – macht jedoch dem Iran diese Vorwürfe, obschon dafür kein Nachweis erbracht werden kann. Die ganze mediale Nahost-Propaganda ist gespickt mit Lügen, Propaganda und Vertuschungen zu den wahren Hintergründen. Nur einige aufmerksame, denkende Zeitgenossen (die gerne als „Verschwörungstheoretiker“ diskreditiert und vom Platz gemobt werden / bezeichnenderweise immer ohne Reflektion der präsentierten Fakten) haben es sich zum Ziel gesetzt den (meist in zionistischem Besitz befindlichen / Hinweis) globalen Mediendreckschleudern, wirkliche Aufklärung entgegen zu setzen und die Fakten darzustellen. Die internationale Politik prostituiert sich seit Dekaden im Namen des ‚goldenen Kalbs‘ und vernachlässig die Interessen ihrer Völker auf schändlichste Weise. Günter Grass hat es in Worte gefasst;

Was gesagt werden muss

“Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag, der das von einem Maulhelden unterjochte und zum organisierten Jubel gelenkte iranische Volk auslöschen könnte, weil in dessen Machtbereich der Bau einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir, jenes andere Land beim Namen zu nennen, in dem seit Jahren – wenn auch geheimgehalten – ein wachsend nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er mißachtet wird; das Verdikt “Antisemitismus” ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind, Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird, wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert, ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist, doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will, sage ich, was gesagt werden muß.

Warum aber schwieg ich bislang? Weil ich meinte, meine Herkunft, die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist, verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit dem Land Israel, dem ich verbunden bin und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden? Weil gesagt werden muß, was schon morgen zu spät sein könnte; auch weil wir – als Deutsche belastet genug – Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr, weil ich der Heuchelei des Westens überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen, es mögen sich viele vom Schweigen befreien, den Verursacher der erkennbaren Gefahr zum Verzicht auf Gewalt auffordern und gleichfalls darauf bestehen, daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle des israelischen atomaren Potentials und der iranischen Atomanlagen durch eine internationale Instanz von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern, mehr noch, allen Menschen, die in dieser vom Wahn okkupierten Region dicht bei dicht verfeindet leben und letztlich auch uns zu helfen.”

Man darf annehmen, dass Günter Grass sich das lange und gründlich überlegt hat. Statt jedoch darauf einzugehen, lösen diese – von den Verantwortlichen kategorisch unreflektierten – Fakten ermüdenderweise erneut den Anti-Semitismus-Reflex aus und Israel belegte Grass gar mit einer Einreisesperre. Das ist einfach nur dumm, kritikresistent und im Grunde gänzlich krank. Und welche Rolle spielt der hochkriminelle Laden ‚NATO‘ in diesem Trauerspiel (hier, hier oder auch hier)?

USA von Zionisten kontrolliert
AIPAC ist die weltweit grösste, zionistische Israel-Lobby in den USA – wenn man sich die Namen der Mitglieder ansieht, stellt man fest, dass man ohne diese Lobby, in unseren ‚Demokratien‘, keine politische Karriere machen kann. Helen Thomas trat mit Äusserungen dazu erstmals breit in Erscheinung, als sie feststellte: „Die USA sind von Zionisten kontrolliert.“ – und als langjährige Korrespondentin im Weissen Haus, weiss sie sicherlich wovon sie spricht – genauso wie Benjamin Freeman, Dwight D. Eisenhower und Viele mehr. Dies erklärt in der Tat die seltsame Geopolitik, die wir überall sehen, aber nicht wirklich verstehen, da die Massenmedien absichtlich einen Teil der Fakten und Hintergründe unterdrücken, um das Bild zu verzerren und die Meinungen auch weiterhin zu manipulieren. Benjamin Freedman bestätigt selbst, da er uneingeschränkten Zugang zu diesen Kreisen hatte, bevor er sich angewidert abwenden musste, weil er feststellte, wie „der Zionismus das jüdische Volk missbraucht“.

Obamas Kabinett war und ist von Zionisten, Freimaurern und anderen subversiven Elementen durchsetzt. Hinweise dazu finden Sie Zuhauf im Internet. Aber vergessen Sie nicht; Gemäss ‚offizieller Lesart‘ muss dies alles per dogmatischer Definition als „Verschwörungstheorie“ und „Anti-Semitismus“ (auch ‚Killer-Argumente‘ genannt) gelten. Niemand hat in dieser Hinsicht auch nur den Schimmer einer Chance, mit Fakten etwas beweisen zu dürfen oder gar dass schriftliche Fakten überhaupt je zur Kenntnis genommen werden. „Meinungsfreiheit“ nennt sich das gemäss der UN-Menschenrechtskonvention; Die Farce ist perfekt. Zensorisch-unfair ist nur der Vorname dieser Verhaltensweise, die wir seit Dekaden offensichtlich untätig zur Kenntnis nehmen. Heute macht sich das zionistisch unterwanderte USrael auf der ganzen Welt Feinde, da es unter dem Deckmantel der „Demokratie“ diesen, neuen Imperialismus mit äusserster Gewalt und Hinterlist weiter auszubreiten versucht und damit eine neue Weltordnung (diese Rede von George Bush sen. wurde bemerkenswerterweise am 11. September 1991 gehalten) anstrebt. Die ‚Initialzündung‘ hierzu war offensichtlich der ‚berühmte‘ 11. September 2001. Sicherlich darf man sich heute fragen, weshalb immer mehr Menschen (nicht nur) an dieser offiziellen Version eines Geschehnisses zweifeln. Ist geheim wieder ein neuer Absolutismus geplant und auch im Anmarsch?

Angela Merkel - BnaiBrith-Auszeichnung

B’nai B’rith-Auszeichnung für Angela Merkel

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind auch sektenähnliche, freimaurerische Geheimbüde wie beispielsweise B’nai B’rith – welche in der Schweiz auch als Augustin Keller Loge #648 firmieren – die scheinbar so wichtig sind (auch wenn der gewöhnlichen Öffentlichkeit hierzu keinerlei Fakten zur Verfügung gestellt, resp. auf Anfrage wird gar alles bestritten wird) dass man sich mit ihnen ‚gut stellen‘ muss. Scheinbar gibt es funktionierende Einfluss-Systeme in der Politik, die keinesfalls transparent arbeiten, wie dies bei demokratischen Prinzipien Voraussetzung wäre und so ist natürlich ‚alles‘ möglich und alles mutiert sofort zur „Verschwörungstheorie“, sobald Fakten oder Fragmente davon zu Tage treten sollten. Ein Beispiel: In Zürich hatte der frühere SP-Gemeinderat Dominik Schaub per Petition im Gemeinderat von Zürich verlangt, dass die Rudolf Brun-Brücke in Moses ben Menachem-Brücke unbenannt werde und dabei verweist Schaub gar noch auf den teilweise rassistischen und Nichtjuden-verachtenden Talmud; Was ihn zu dieser Vorgehensweise inspiriert hat – welche von B’nai B’rith Schweiz lobend erwähnt wurde – bleibt weiterhin unerschlossen. Jedoch muss wohl angenommen werden, dass die ehemals rechte Hand der heutigen Stadtpräsidentin Mitglied in ‚diesem Club‘ ist – ausserdem ist er ‚Sozialdemokrat‘, was für mich ebenfalls einen klaren Bezug liefert.

B’nai B’rith – die nur jüdische Mitglieder aufnehmen (was auch wieder eine Form von Rassismus darstellt) – verleiht weiterhin Auszeichnungen für ‚humanitäres Engagement‘ an Personen des öffentlichen Lebens. So auch an die deutsche Kanzlerin Angela Merkel oder die österreichische Nationalratspräsidentin Barbara Prammer. B’nai B’rith wurde „im Jahre 1843 in New York als geheime Loge von zwölf jüdischen Einwanderern aus Deutschland gegründet“. Nicht schlüssig zu erklären ist heute der Umstand, weshalb politische Würdenträger sich von zionistischen Geheimorganisationen auszeichnen lassen müssen und wofür denn eigentlich genau (oder hier)? Da scheint es kaum verwunderlich, wenn die deutsche Autorin Gertrud Höhler ein Buch mit dem Titel „Die Patin – wie Angela Merkel Deutschland umbaut“ herausgibt und feststellen muss; „Merkel installiert heimlich ihr eigenes autoritäres Regime und arbeitet am Zerfall der Demokratie“.

Die Wahrheit ist in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg – unter Strafandrohung – verboten und die Meinungsfreiheit faktisch abgeschafft. Angela Merkel hat dies offiziell zur „Staatsräson“ erklärt. So etwas kann nur ermöglicht werden, wenn man unter Besatzungsrecht steht – wie aktuell Deutschland – und sich in Kreisen bewegt, die der Öffentlichkeit gegenüber nicht zur Transparenz verpflichtet sind. Und das Grauen findet seine Fortsetzung, wenn man in Betracht zieht, dass der nächste Kanzler der ‚rote Peer‘ (Peer Steinbrück / Bilderberger) werden könnte.

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„Bibi und die Bombe“ – Netanjahu-Rede vor der UNO-Vollversammlung – 27.09.12

Einen weiteren Hinweis auf den neuen Imperialismus USraels liefern auch die ständigen Vetos der USA im Bezug auf die Interessen des Staates Israels im UNO-Sicherheitsrat – hier ist dokumentiert, wo Israel mit Hilfe der USA praktisch alles blockiert, was seinen geopolitischen Interessen zuwider läuft. Nur einmal hat die UNO nicht ‚pariert‘ – als Palästina als Staat anerkannt wurde. Das muss dem (vermutlich geisteskranken) Zionisten-Führer Benjamin (‚Bibi‘) Netanjahu dazu gebracht haben, ‚unter der Decke zu kreisen‘ – war aber dringend nötig um endlich einen Schritt in Richtung Einhaltung der Menschenrechte zu sichern, über die sich Israel in stossender Regelmässigkeit hinwegsetzt, ohne dass es völkerrechtliche Konsequenzen hätte, weshalb auch die UNO Kritik einstecken muss. Hier finden Sie den vollen Text der Rede Netanjahus vor der UNO-Vollversammlung am 27. September 2012 (da kann einem schon mal der Mund offen stehen bleiben). Netanjahu müsste für seinen Mord an Hamas-Führer Mahmud al-Mabhuh in Dubai schon längst im Knast sitzen, läuft aber uneingeschränkt auf der ganzen Welt herum und terrorisiert diese weiter. Der im eben verlinkten Artikel erwähnte, Ex-MOSSAD-Chef Meir Dagan, ist neu in Zürich wohnhaft und tätig – bei einer Arcanum AG. Nicht unerwähnt darf auch die  – durch B’nai B’rith gegründete – sog. ‚Anti-Defamation League‘ (ADL) von Abraham (‚Abe‘) Foxmann bleiben – deren ‚Leistungsausweise‘ wirklich massiv zu hinterfragen sind.

Jerusalem soll der neuen Weltordnung als Mittelpunkt für den neuen Herrscher aus dem Hause David dienen – das nennt sich (extremistischer) ‚Messianismus‘, der dem jüdischen Glauben eigen zu sein scheint. Der Berg Zion war faktisch nicht der Tempelberg – auf welchem heute zwei Symbole des Islam, Felsendom und die al-Aqsa-Moschee stehen. Trotzdem sind es genau diese zwei Bauten, die nach zionistischer Auffassung verschwinden müssen, damit der neue Tempel für den wiederkehrenden Messias errichtet werden kann – das gibt mit Sicherheit Krieg, egal wie man dies zu erreichen versucht. Gemäss den Zionisten gibt es nur ein ungeteiltes, jüdisches Jerusalem – dies wird laufend betont und ist Hinweis genug. Der in der UNO-Resolution 3379 verurteilte Rassismus des zionistischen Regmies, bezieht sich nicht zuletzt auch auf das „auserwählte Volk“ (und das können keine Nichtjuden/Goj sein), dass über die ganze Welt zu herrschen vorgesehen sei und dem alle Nichtjuden zu dienen hätten. In diesem Sinne ist die Aussage des Zionisten Lloyd Blankfein (Chef von Goldman-Sachs/jüdischer Abstammung) „Banken verrichten Gottes Werk“ – ein entsprechender Hinweis auf diese rassistisch-faschistische Weltsicht. Ausserdem ist diese Arroganz bemerkenswert zynisch, wenn man bedenkt, dass das Proletariat der nicht-auserwählten Völker, „Gottes Werk“ ständig retten muss, damit das auserwählte Volk bis zur Wiederkunft des Messias nicht mit leeren Händen dasteht.

Symbolik
Symbolik ist etwas, das man nicht in der Schule lernt – trotzdem ist sie in unser aller Leben täglich präsent, wird aber meist nicht bewusst wahrgenommen. Viele Gebäude tragen das ‚Sonnen-Logo‘, welches z.B. dazu diente dass während der franzöischen Revolution die Vasallen an den so gekennzeichneten Häusern der Rothschilds vorübergingen und man sieht es auch heute noch sehr oft an Gebäuden, in Firmenlogos oder anderen Bezügen (für Eingweihte?). Die Swastika – eine Form des von den Nazis verwendeten Parteilogos – ist ebenfalls auf die Sonnen-Symbolik zurück zu führen und stellt Bezüge her. In China jedoch ist das ‚Nazi-Symbol‘ heute auf Lebensmittelpackungen das klare Erkennungszeichen für die rein vegetarische Herstellung des Inhalts.

Den Khasaren sagt man nach, dass sie Phallus-Anbeter seien, was an zahlreichen auf der Welt verteilten Obelisken – z.B. am Washington Monument (freimaurerische Grundsteinlegung) zum Ausdruck kommt und erneut einen eindeutigen Bezug zur Freimaurerei herstellt – nehmen doch die Obelisken in Luxor, mitten in Paris (Reproduktion des Obelisk von Luxor) oder dem Vatikan Bezug auf diese Symbolik, resp. somit auf die ägyptische Mythologie, wo auch der Name Jisra’el entstammt. Auch die kirchliche Kopfbedeckung Mitra wird in Zusammenhang mit dem Fischgott Dagan gebracht (daher auch das ‚Erkennungszeichen, der Christen-Fisch‚). Und wieso gleich das Staatswappen der ehemaligen DDR dem Freimaurer-Symbol? Was hat das alles zu bedeuten?

Eagle-Davidstern - Dollarschein

Eagele mit symbolisiertem Davidstern auf Dollarnote

Was systemtreue Medienhuren immer gerne und unqualifiziert als „Verschwörungstheorie“ diffamieren, ist das Thema ‚Illuminaten‘, – eine Hochgrad-Freimaurer-Vereinigung, zu denen man die Mitlgieder der Bilderberg-Gruppe zählt. Das Symbol des Illuminatenordens ist die ‚Eule der Minerva‘, welche auch auf dem heutigen Dollarschein zu finden ist – genauso wie der symbolisierte Davidstern (was einen Hinweis auf die Besitzer der privaten FED gibt – die nicht-staatlichen Herausgeber des US-Dollars / 13 ‚jüdische‘ Stämme d.h. 13 Sterne), die Pyramide mit Bezug zum allsehenden Auge und somit erneut zur ägyptischen Mythologie. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass beim amerikanische Friedhof in der Normandie (Folge der Opration Neptune – auch bekannt als ‚D-Day‚), die Symbolik, welche auf dem Dollarschein vorhanden ist, auch an der Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten angebracht wurde. Die dortigen Insignien liefern ebenfalls den Hinweis auf eine neue Weltordnung (Novus ordo seclorum). Auch der fünfzackige Stern (she. Rote Revolution) – ein Pentagramm – ist ebenfalls ein Symbol, welches heute noch von gewissen Ländern (z.B. Italien und Brasilien) u.a. auf der Umschlagsseite ihrer Pässe wiederholt wird oder die innere Form des Pentagons (US-Verteidigungsministerium) darstellt, resp. ‚Baphomet‘ versinnbildlicht (vollständiges Bild) – ein satanisches Erkennungszeichen. Und so gibt es zahlreiche weitere Symbole (auch in Form von Handzeichen) welchen eine unterschwellige Bedeutung zukommt.

Das aktuelle Musik-Video von Kesha „Die Young“ („Stirb jung“) ist mit unzähligen Freimaurer (Illuminati-)Symbolen überladen und man darf sich getrost fragen; Wieso macht die das und was soll es dem Betrachter alles unterschwellig mitteilen? Ein augenfälliges Beispiel für ausgeprägte ägyptische Symbolik mit Bezug auf die ägyptische Mythologie, ist auch der Supreme Court in Jerusalem – ein Gebäude das von der Familie Rothschild gestiftet wurde. Das Thema Symbolismus kann ich nur am Rande anschneiden – es ist aber ein sehr interessantes und äusserst aufschlussreiches Forschungsgebiet und keinesfalls bedeutungslos, da gerade eben die Ägypter als Hochkultur die Symbolik entwickelt und gepflegt haben. Die durch den Marxismus ‚verbotene‘ Spiritualität in Verbindung mit Symbolik, hat eine weit wichtigere Bedeutung, als man sich vorzustellen vermag. Bei vielen dieser Symbole, welche vorzugsweise heute von der (versteckten) Freimaurerei gestreut werden, darf man sich wirklich einmal fragen, wie unbedeutend und harmlos dies alles wirklich ist ist oder ob die ‚Masse des Pöbels‘ (sprich ‚Goj‘) einfach bewusst uninformiert gehalten wird? Alles nur Zufall? Wenn alles so bedeutungslos sein soll, würde es sich dann so omnipräsent zum Ausdruck bringen? Machen Sie sich schlau und entscheiden Sie selbst, was Sie glauben können.

Was auch noch gesagt werden muss
Ernsthaft schockiert hat mich der ARD-Beitrag „Wie Israel seine Feinde liquidiert“ – er bestätigt sämtliche Vorwürfe gegen das zionistische Regime und dem Beitrag ist zu entnehmen, dass in Israel „Sicherheit vor Rechtsstaatlichkeit“ geht – kein Wunder wenn sich hier die Stirn in Falten legt und man berechtigt an den Schädel fassen und fragen muss „Sind die eigentlich bescheuert…“? Benjamin Netanjahu kommt in dieser ARD-Reportage auch vor – als Krimineller. Wahrscheinlich ist es nun so, dass die staatliche ARD in Deutschland ins Lager der extremen Anti-Semiten übergetreten ist, gegen die Staatsräson verstösst und augenblicklich abgeschaltet werden muss – anders kann die offizielle Kritik an der Wahrheit gar nicht lauten.

Das zionistische Regime steht gar unter Verdacht professionelle Kommentarschreiben ein – z.B. für Beiträge in Blogs wie diesem – zu bezahlen, die als propagandistische Trolle ihr Unwesen betreiben, Israel propagieren, Fakten ignorieren und Leute beleidigen oder mit Verbrechern auf eine Stufe stellen (übrigends ein Prinzip, dass in den sog. ‚Protokollen‘ im Detail ausgeführt wird). Einige davon musste ich bereits z.B. hier und hier kennenlernen – ein absoluter Graus. Dann werden Massen von israelischen Jugendlichen in ‚Holocaust-Konditionierungs-Camps‘ nach Polen (she, YouTube über die ADL oben) verfrachtet, damit auch der nächsten Generation die zionistische Grundhaltung indoktriniert werden kann.

Oder das Christentum wird ins Lächerliche gezogen (hier durch eine vulgär bekleidete, hebräisch sprechende TV-Moderatorin / mit üblen Witzen – auch über die Schweiz) indem ein Plüsch-Affe, während unflätigen Äusserungen, ans Kreuz geschlagen wird. Das sind respektlose Zustände, die jede christliche Regierungen im Gegenzug auch auf keinen Fall tolerieren sollte – jedoch ignorant schweigen. Würde man dies mit Israel machen, gäbe es postwendend ein diplomatisches ‚Donnerwetter‘, Einreiseverbote und eimerweise ‚Anti-Semitismus‘-Vorwürfe und weitere Beschuldigungen – also das gesamte ‚zionistische Handbuch‘.

Und was hat es zu bedeuten, dass am höchsten jüdischen Feiertag, dem Jom Kippur, das ‚Kol Nidre‘ – drei mal nacheinander (Praktik aus der Magie) – ‚gebetet‘ wird? Dieses Gebet erklärt alle für die nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden (‚Goj‘) gemachten Verträge, Zusagen und Versprechen vor Gott für ungültig. WIKIPEDIA stellt dies wieder einmal beschönigend dar, was jedoch nicht über die Existenz dieses Gebets – welches auch von Benjamin Freedman kritisch in seiner Rede von 1961 erwähnt wird (und er als Jude muss sicher wissen, was es genau damit auf sich hat) – hinwegzutäuschen vermag. Was sind das für Prinzipien die ein solch unethisches Verhalten gegenüber Nichtjuden vorgeben und auch noch im Glauben verankern?

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die hier verlinkten ‚Jewish Facts‘. Und so ist noch lange nicht alles gesagt, sind lange nicht alle Fakten vorgelegt, welche eine neue Betrachtungsweise der bisher geglaubten, historischen Hergänge erforderlich machen oder den Inhalt dieses Artikels vervollständigen würde, um endlich die Wahrheit abzubilden, statt reiner Propaganda, Manipulation und Hetze. Aber auch das jüdische Volk selbst ist negativ vom Zionismus betroffen – Dr. Norman Finkelstein (selbst auch Jude, der Familienangehörige in KZs verloren hat) schrieb im Buch „Die Holocaust-Industrie“ – wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird und beschreibt das Muster wie Mainstream-Medien uns heute als Realität zu ‚verdealen‘ versuchen – die richtigerweise so aussieht;

“Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”

(Henry Kissinger – amerikanischer Ex-Außenminister
in ‚Welt am Sonntag‘ vom 13. November 1994)

Das Paradox Israel ist ein Staat, der den Genozid am eigenen Volk (zu recht) beklagt, den Genozid jedoch seit der Staatengründung selbst und bis heute an anderen Völkern betreibt und den mit dem Holocaust einher gehenden Genozid an den Deutschen bewusst ausblendet. Deutschland (die BRD sei scheinbar eine ‚Firma‘) lebt bis heute unter Besatzungsrecht, hat auch im Jahre 2013 noch immer keinen Friedensvertrag und war seit 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr souverän. Der Kontrollrat der Alliierten ist bis heute aktiv – die entsprechende ‚Vereinbarung‘ (Diktat) wurde 1990 auf Bestreben Frankreichs erneut verlängert. Dies schränkt bis heute die Meinungsfreiheit und die Medienberichterstattung in Deutschland, bezüglich der Wahrheit auf diese Hintergründe unter härtester Bestrafung sog. ‚Revisionisten‘ ein, welche sich der Wahrheitsforschung verschrieben haben und nachprüfbare Fakten zu Tage fördern und anerkennen lassen möchten.

“Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!”

(Dr. Bruno Bandulet)

Die zionistischen Kriege gegen die Menschheit müssen aufhören – damit die Feinde fehlen, die zur weiteren Durchsetzung zionistischer Interessen nötig sind. Die echten Anti-Semiten sind heute wohl die – zum Judentum konvertierten – Zionisten, welche die Politik USraels bestimmen; Ein hauptsächlich khasarisches Genom, das die Palästinenser, semitischer Ethnie mit grausamsten Verbrechen eindeckt und sich die ‚Wahrheit‘ darüber zurechtlügt – das ist wahrer, leibhaftiger Anti-Semitismus und das klassische Beispiel wie der Bock zum Gärtner gemacht wurde. Hier wird deutlich aufgezeigt, wie genau dieses System funktioniert;

„Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb.“

Schauen Sie sich diese Rede von Max Frisch auf YouTube an – und Sie werden exakt verstehen, was hier abgezogen wird. Entziehen Sie den Massen-, resp. Konzernmedien endlich Ihr Vertrauen und informieren Sie sich wieder selbst über die Realität, damit auch Sie selbst in der Lage sind zu entscheiden was zu Glauben würdig ist und weshalb Israel so viele Feinde hat; Gleichschaltung und Gehirnwäsche ausgeschlossen. Mündigkeit beginnt mit dem Misstrauen gegenüber den Massen-, resp Konzernmedien; Auf der falschen Seite der Geschichte zu stehen ist offiziell erwünscht.

Nachtrag – 9. Mai 2013
Mit der Änderung der Überschrift (Link bleibt gleich) wurden im Text auch noch kleinere Korrekturen und weitere Ergänzungen vorgenommen, so z.B. die Erwähnung der zionistischen Frauenorganisation, gewissen Publikationen zum Thema und weitere Links.

Am 3. Mai erschien noch dieser wertvolle Beitrag – ein Aufruf aus Israel an Juden in aller Welt: „Wenn Ihr Euch Sorgen um Israel macht, dann solltet ihr nicht länger schweigen.“

Abschliessend möchte ich noch dieses, von Henry M. Broder hier erwähnte, Zitat von Gad Granach anführen: „Wenn man Jerusalem überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt.“

Margaret Thatcher: „Ding Dong! The Witch Is Dead“

Britain-Obit-ThatcherMargaret Thatcher – möge Sie in Frieden ruhen. Hier handelt es sich jedoch um einen Nachruf, dessen Substanz von unseren sogenannten ‚Qualitätsmedien‘ (auch als ‚Mainstream‘ bezeichnet) bisher jahrzehntelang falsch, beschönigend oder gar nicht kommentiert wurde. ‚Iron Maggie‘ ist verantwortlich für den sozialen Niedergang Englands, weil sie dort begonnen hat, die Anfänge der ‚Too-Big-To-Fail‘-Problematik/Politik (‚Big Bang‘) einzuführen, welche in jüngster Zeit u.a. auch die ‚Occupy-Bewegungen‘ (99% der Allgemeinheit gegen die 1% der von Thatcher begünstigten Eliten) hervorgebracht haben; Sie hat alles unterschrieben, was zum Nachteil ihres Volkes war, jedoch dem Finanz-Imperialismus dient (über die im Artikel erwähnte ‚Londoner City‘ hatte ich bereits hier ausgeführt). Hugo Löpfe von der TAMEDIA sagt sogar; Margaret Thatcher ist die Mutter der neoliberalen Revolution der 1980er-Jahre. Eine Halbgöttin unter den Anhängern von Hayek und Friedmann. Doch ihre Bilanz war verheerend. Gratulation Herr Löpfe! Haben Sie heute früh kalt geduscht? Nur; Hayek (Österreichische Schule) und Friedmann (Keynesianismus) in den gleichen Topf zu werfen, ist der einzige Wermutstropfen in Löpfes Artikel – aber es sei ihm vorerst verziehen. Thatchers Bilanz ist in der Tat verheerend; Sie zeigte nie Mitleid für die Opfer ihrer harten, rücksichtslosen Politik. Ist es daher sehr abwegig, wenn es neben der ‚offiziellen Staatstrauer‘ in England auch Menschen gibt, die wie folgt feiern; „Ding Dong! The Witch Is Dead“? Ihren Übernamen die ‚Eiserne Lady‘ halte ich für nichts Positives – im Gegenteil. Margaret Thatcher war eine ‚Faschistokratin‘ und sicherlich keine liebenswürdige Person, auch wenn Sie oft in die Kameras lächelte und PR-taugliche Witze machte. Politiker sind dazu da das Volk zu beschützen – nicht den zunehmend ausufernden Staatsapparat. Dumm war Thatcher nicht – das muss ich zugeben – aber sie hat ihre Intelligenz leider in die falschen Kanäle geleitet.

Was mich erstaunt sind heute die unterschiedlichen – ich spreche nicht von ‚differenziert‘ – Berichte einer TAMEDIA – scheinbar geschehen noch Zeichen und Wunder. Was aber verwundert, sind die Worte eines Dr. Christoph Blocher, der festhält: „Margaret Thatcher war die bedeutendste Premierministerin der Nachkriegszeit. Sie hat Grossbritannien am weitesten vorangebracht, wirtschaftlich wie politisch.“ Ja – spinnt der jetzt oder was? Oder anders ausgedrückt; SVPs Dr. Blocher lässt seine wahre Gesinnung erkennen – ein entsetzliches Bekenntnis eines Mannes der vorgibt, sich für Volksrechte und nationale Souveränität einzusetzen. Ein Wolf im Schafspelz also – dieser Blocher? Wer sich mit der Politik von Thatcher, Reagan und Strauss identifiziert, ist im Bezug auf das Schlagwort (Schweizerische) ‚Volkspartei‚ (SVP) ein subversiver Lügner und man kann ihm ab sofort nicht mehr über den Weg trauen. Im verlinkten Interview verdreht er alles und die TAMEDIA hilft ihm auch noch dabei. Regierungschefs, welche die Privatisierung, Deregulation und Deindustrialisierung vorantreiben (wie aktuell in Griechenland, Spanien, Portugal, etc.) sind Kapitalisten – mehr nicht. Kein Wunder nimmt Dr. Blocher an BILDERBERG-Treffen (bitte ergooglen Sie sich die Details zu diesem ‚Verein‘) teil und redet anschliessend alles passend. Aber genau das hatte ich im Bezug auf die SVP schon immer vermutet – hier nun also die definitive Bestätigung. 

Churchill war ein Verbrecher, zu dem Thatcher nun auf die gleiche Stufe gehoben wird – auch kein gutes Zeichen. Thatcher hat England den Wohlstand entzogen und das Volk geschändet. Sie liess die Infrastruktur verrotten und hat die sozial tödliche Deindustrialisierung vorangetrieben (ein Riesenproblem unter dem aktuell die US-Bevölkerung ebenfalls extrem leidet) – der ‚Big Bang‘ verkam zur masslosen Enteignung, da er eine einzige Lüge war/ist. Thatcher war für England eine einzige Katastrophe, die von Tony Blair fortgeführt wurde und auch heute noch Programm ist. Und die Geschichte wiederholt sich heute in ‚Resteuropa‘ – mit dem Wasserkopf in Brüssel. Kohl hat uns zum Euro belogen, Merkel führt diese Tradition weiter und der neue Chef der Eurogruppe verkauft diesen Faschismus nach aussen. Die selbstherrlichen Faschistokraten in Brüssel haben Ziegelsteine aufs Gaspedal gelegt, das ihrem neuen Kommunismus ja nichts mehr dazwischen kommt – aber zum Glück hat es bereits Sand im Getriebe. Dieser ganze Schwachsinn muss aufhören – sofort.

Jimmy Savile - Edward Heath

Jimmy Savile mit Edward Heath

Löpfe erwähnt im Artikel „Die Briten bezahlten einen hohen Preis“ auch den ehemaligen Aussenminister Edward Heath – ein spezielles Kapitel, welches ich diesem Nachruf noch anfügen möchte. Edward Heath war ein pädophiler Kindermörder mit besten Beziehungen zum Pädophilen Jimmy Savile und dieser wiederum war ein Freund von Margaret Thatcher, die um diese Vorgänge ebenfalls gewusst haben muss und ihn und seine Projekte auch finanziell unterstützte.

Wie we-are-change.de dokumentiert, hat der belgische Parlamentsabgeordnete Laurent Louis einige Verbrechen der pädophilen Eliten aufgedeckt und gerät deshalb massiv unter Druck. Wenn man diese Informationen zur Kenntnis nimmt, kann das nur schockieren – in allerhöchstem Masse. Und ich verstehe, wenn einige Leser dies für Unglaublich halten; Prüfen Sie die alternativ verfügbaren Fakten (welche Sie nicht in Ihrer Lieblingszeitung finden werden) und entscheiden Sie, was Sie glauben können. Der Brite Michael Shrimpton (dessen WIKIPEDIA-Seite kürzlich ‚gelöscht‘ wurde) bestätigt die Vorwürfe gegen Heath und Savile.

Jimmy Savile - Margaret Thatcher

Jimmy Savile mit Margaret Thatcher

Das Ganze zieht Kreise von der Königin von England bis zum Vatikan, weshalb auch die Organisation itccs.org (International Tribunal into Crimes of Church and State) entstanden ist, welche – basierend auf ‚Common Law‘ – diese Verbrechen nun mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten weltweit ahndet. Man muss sich intensiver damit befassen um zu verstehen, was hier eigentlich ‚abgeht‘; Anscheinend ist der Papst-Rücktritt Joseph Ratzingers auf die Aktivitäten von itccs.org zurück zu führen, um einer Verhaftung zu entgehen. Davon finden Sie kein Wort in den sog. ‚Qualitätsmedien‘ – d.h, was ‚politisch nicht korrekt‘ ist, wird Ihnen auch weiterhin nicht mitgeteilt – das hat System. Ich kann Ihnen nur empfehlen neugierig zu werden und nicht alles zu schlucken, wie es offiziell präsentiert wird. Margaret Thatcher ist ein gutes Beispiel dafür, weshalb man als Bürger kritisch bleiben muss.

Das ‚Thema‘ ist unendlich lang, aber diesmal wollte ich es kurz machen; In was für einer Welt leben wir eigentlich? 

Zürich: Was geschah in der Nacht vom 2. zum 3. März 2013 wirklich?

Stapo ZürichIn Zürich geschehen in regelmässigen Abständen eigenartige Dinge, in welche die Zürcher Stadtpolizei (StaPo) involviert ist – soeben erneut: Vom 2. auf den 3. März 2013 kam es zu nächtlicher Gewalt auf den Strassen mit Sachbeschädigungen, welche mehrere hunderttausend Franken betragen sollen. Doch die offizielle Geschichte zu den Hergängen ist äusserst sonderbar und zeigt wieder einmal deutlich auf, wie offizielle Kommunikation funktioniert, wie offizielle Stories von Behörden abgesetzt und von den Medien unbesehen kolportiert werden. Da die angeblichen Ordnungshüter nicht einmal die Spur einer Analyse der Vorgänge vornehmen, wollen wir es hier versuchen.

Wie alles begonnen hat
Die langjährigen und geduldeten Besetzer des vorher ungenutzten ‚Binz-Areals‘ riefen für den Abend des 2. März 2013 zu einer Partydemo auf, mit welcher sie die Bevölkerung weiter auf ihre unmittelbaren Anliegen aufmerksam machen wollten; Im Anschluss an eine öffentliche Party im Areal selbst, sollte ein Umzug für mehr Toleranz und Verständnis für die Binz-Aktivisten sorgen. Dazu konstruierten die Aktivisten – ähnlich einer Mini-Street Parade – kleinere Umzugswagen und brachten damit die auf dem Binz-Areal gelebte Kreativität zum Ausdruck. Die als ‚Familie Schoch‘ auftretende Binz-Gemeinschaft will einen Gegenpol zur kapitalistischen, elitären Stadt Zürich darstellen – ein Anliegen dass durchaus seine Berechtigung hat. Mit dem Umzug vom vergangenen Samstag-Abend beabsichtigten die Aktivisten primär zu verhindern, dass die derzeit umgenutzen Räumlichkeiten auf dem Binz-Areal – wie vom Kanton Zürich gewünscht – per Ende Mai geräumt werden müssen, um die Gebäude ‚auf Vorrat‘ abzureissen, zumal der Baubeginn der neuen Überbauung erst für den späteren Verlauf des Jahres 2014 geplant ist. Bisher wurde dieses Vorhaben teilweise sogar politisch unterstützt und bis anhin gab es auch kaum Probleme. Die Aussage der Aktivisten „Freiräume werden von der Politik nicht zur Verfügung gestellt, man muss sie sich erkämpfen.“ trifft zu, in einer Stadt in der nur das Geld regiert und u.a. seit Jahren eine akute Wohnungsnot herrscht, welche den Mietmarkt in Zürich zu einem arroganten Anbietermarkt verkommen liess, wobei sich Letztere einfach alles erlauben können. Die Politik redet bloss, schafft es aber seit Jahren nicht, hier eine Entspannung herbeizuführen.

Um ca. 23:00 Uhr setze sich die fröhliche und tanzende Parade mit dem Motto „TOO BINZ TO FAIL“ in Richtung Zürcher Innenstadt in Bewegung. Im weiteren Verlauf kam es dann zu üblen Ausschreitungen, Sachbeschädigungen und einem Einbruch, wie Plünderung eines Lebensmittelgeschäfts. Scheinbar gesellten sich im Verlauf des Umzugs subversive Elemente hinzu – die Rede ist von „Skins“, „Vermummten“ (!!!) und sog. „Trittbrettfahrern“, welche die Ausschreitungen bewusst auslösten, resp. diese Pro-Binz-Demo für ihre eigenen Zwecke missbrauchten. Statt dass die Zürcher Stadtpolizei einen sauberen Job macht, den Hinweisen nachgeht, die Hergänge untersucht und aufklärt, werden vorschnell und billigst Schuldzuweisungen ausgesprochen, mit denen die Binz-Aktivisten dämonisiert und kriminalisiert werden. Die Hintergründe der Vorfälle weisen Anzeichen auf, dass die Zürcher Stadtpolizei selbst eine entscheidene Rolle im Verlauf der festgestellten Gewalteskalation gespielt hat. Was geschah also wirklich in dieser Nacht?

Bekanntgabe – die Kommunikation am Folgetag
Am darauf folgenden Morgen (Sonntag) kommentierte u.a. die TAMEDIA den Vorfall erstmals mit dem Artikel „Demo mit Coop-Plünderung und grossen Schäden: Mitgegangen, mitgehangen“. Verhaftet wurde, trotz massiver Polizeipräsenz und eines in der Höhe von mehreren hundertausend Franken bezifferten Sachschadens, niemand. Der von Polizeivorsteher Daniel Leupi in diesem Zusammenhang propagierte Grundsatz „Mitgegangen, mitgehangen“ entstammt seiner Medienmitteilung vom gleichen Tag. Damit verstösst der Zürcher Polizeivorsteher – scheinbar in völliger in Unkenntnis jeglicher Rechtslage – gegen das Menschenrecht der Unschuldsvermutung (welches offenbar in Zürich nur bei Beamtenvergehen zur Anwendung kommt), womit alle einfachst in den gleichen Topf geworfen und folglich von Polizeivorsteher Leupi pauschal und unbewiesen kriminalisiert werden – er drückt dies in seiner Medienmitteilung sogar wörtlich aus. Die Stadtpolizei Zürich ist entsprechenden Hinweisen nicht nachgegangen und eskalierte in der Folge den Fall weiter im bereits aufgesetzten ‚Stil‘. Polizeivorsteher Leupi ging sogar soweit – direkt nach dem Vorfall – in seiner Medienmitteilung Folgendes festzuhalten:

„Die Binz-Aktivisten haben sich mit dieser nächtlichen, anonymen Gewalteskalation mehr als diskreditiert“

Diese Aussage ist in mehrfacher Hinsicht absolut bedenklich, nimmt sie doch primär eine illegale Pauschalverurteilung vor – ohne dass die Zürcher Stadtpolizei dem Medien handfeste Beweise – z.B. Verhaftungen, Verzeigungen oder auch nur Beweisfotos – liefert. Ausserdem spricht Leupi von einer „anonymen Gewalteskalaition“ und beschimpft befremdlicherweise im gleichen Zug vorsorglich alle Binz-Aktivisten als Kriminelle. So etwas ist einmalig, dürfte einem Polizeivorsteher schlicht nicht passieren und stellt aus meiner Sicht ein grobes Versagen, wenn nicht bewussten Missbrauch, der Staatsgewalt dar.

Too Binz too failHinweise aus Bevölkerung ignoriert / Sorgfaltspflicht verletzt
Äusserst aufschlussreich sind die Leserkommentare zum Artikel „Demo mit COOP-Plünderung und grossen Schäden: Mitgegangen, mitgehangen“. Bis Sonntag-Abend, 21:16 Uhr, verzeichnet die TAMEDIA, welche diesen Artikel publizierte, insgesamt 240 freigeschaltete Leserkommentare, die nebst unsäglicher Polemik auch Hinweise liefern, dass die offizielle Story der Stadtpolizei nicht stimmen kann. Die Zürcher Stadtpolizei ignoriert jedoch sämtliche, schriftlichen Anfragen, ob diesen Hinweisen nachgegangen wird, um Zeugenaussagen zu sichern, die das Verbrechen in seiner Tatsächlichkeit aufzuklären in der Lage wären. Weiter manipuliert die TAMEDIA die Lesermeinung durch bereits hinreichend bekannte, nachweisliche und kategorische Zensur von Leserkommentaren, um die Binz-Aktivisten in der Rolle der Kriminellen festzuschreiben (meine zwei Leserkommentare wurden gar nicht erst veröffentlicht, resp. durch die Redaktion freigeschaltet). Die Leserschaft dieses verleumderischen, tendenziösen Artikels gibt jedoch folgende Hinweise (nur auszugsweise / PDF mit sämtlichen Leserkommentaren zum o.g. Zeitpunkt kann bei mir elektronisch angefordert werden – seither ist weitere Zensur erfolgt, so dass unten stehende Leserkommentare teilweise nun online nicht mehr einsehbar/vorhanden sind):

„Ja, wenn ich das so hier lese würde ich das auch so sehen. Es war aber eben umgekehrt, die Polizei wollte den friedlichen Umzug sehr früh stoppen. Sie setzten unvermittelt sehr viel Tränengas mitten in die tanzenden Demonstranten. Die Leute aus dem Umfeld der Binz waren es, welche die Plünderung im Coop und weiteren Vandalismus verhindern wollten. Das sollte auch noch hier stehen!!!!! Danke.“

oder

„Ich war in der Binz an der Party, hatte die vielen witzigen und mega-kreativen Gefährte gesehen und fotografiert und mich daran gefreut. Aus persönlichen Gründen wollte ich mich aber nicht am Umzug beteiligen und bin mit dem Bus aussenrum nach Hause gefahren. Auf der Höhe Kernstrasse – d.h. vis-a-vis des besagten Coops, sah ich dann vom Bus aus (zu der Zeit hatte sich der Umzug erst kaum in Bewegung gesetzt) div. Skins erwartungsvoll dort rumstehen.“

oder

„Eigentlich hätte das Ganze ein toller, friedlicher Umzug werden sollen. Eigentlich. Ausgeartet ist es. Und das ist Schade, nein gar Scheisse. Aber die Verantwortlichen für die Ausschreitungen in der Binz zu suchen bringt nichts. Die sind nicht dort. Solche Eigentore produziert die Binz nicht. Besser mal bei der ‚Andi‘ und ihrem Aufbau und der RJZ nachfragen…“

wie auch

„Wieso diese unerwünschte Gewalt an der Pro-Binz-Demo? Wer profitiert davon? – News-Industrie und Politiker, die Schlagzeilen vermarkten und „die Linken“ beschuldigen können? Und gewaltspitze Hooligans (Rechtsextreme)? Wer glaubt davon profitieren zu können? – Leute, die unbelehrbar naiv ernsthaft glauben, die Welt mit fliegenden Pflastersteinen verbessern zu können? Wieso nur News statt Analyse?“

Ja – „Wieso nur News statt Analyse?“ – diese Frage wollen die Verantwortlichen der Zürcher Stadtpolizei bis heute nicht beantworten. Viel lieber setzen sie die Story der Kriminalisierung der Binz-Aktivisten unvermindert fort – ohne ihre Sorgfaltspflicht wahrzunehmen und den oben zitierten Leserkommentaren (Hinweisen) nachzugehen. Es darf nicht verwundern, wenn sich hier der Verdacht einschleichen würde, die Zürcher Behörden könnten gar sog. ‚Agents Provocateur‘ eingesetzt haben, um irgendwelche Ziele (u.a. mehr Sicherheit, Aufstockung des Polizei-Corps, zus. Überwachung, mehr Geld, etc.) mit einer verdeckten Operation zu erreichen. Wie sonst wäre zu erklären, dass die Presse Bilder von Plünderern der besagten Coop-Filiale vorweisen kann und die Polizei diese Leute noch nicht festsetzen ‚konnte‘? Obschon an diesem Abend ein grosses Aufgebot an Polizeikräften vor Ort dokumentiert ist, haben diese scheinbar die Anweisung erhalten, sich gänzlich zurück zu halten, um die Dinge so geschehen zu lassen, wie sie nun geschehen sind. Hierzu ein Beitrag auf TeleZüri mit dem Polizeivorsteher Leupi (achten Sie auf seine Mimik) und einem seiner Pressesprecher, der festhält, dass die Stadtpolizei nicht eingeschritten sei (Anm.: sie hat nur den friedlichen Umzug bereits zu Beginn aggressiv attackiert), „…um den Schaden in Grenzen zu halten.“ Verstehen Sie sowas?

Weiteres Vorgehen der Zürcher Stadtpolizei
Die ganze Story und wie sie in den Folgetagen noch medial ausgebaut wurde, erweckt den Eindruck, das Ziel der Stadtregierung sei gewesen, die Binz-Aktivisten vorsätzlich und bewusst in die Falle tappen zu lassen. Dies würde den Weg frei machen, mit selbigen nicht weiter verhandeln zu müssen und die Forderungen des Kantons Zürich – unter Zuhilfenahme der manipulierten, öffentlichen Meinung – problemlos durchsetzen zu können. Dies könnte der Grund sein, weshalb die TAMEDIA am darauf folgenden Montag bereits den Blog „Adieu, Binz!“ eröffnete und diesen mit dem Satz „Es ist kein schöner Schluss!“ einleitete. Ein Artikel vom gleichen Tag lautet bekräftigend „Binz-Besetzer verspielen politischen Goodwill“ und damit nimmt der von Polizeivorsteher Daniel Leupi begonnene Diskreditierungs-Wettlauf seine Fortsetzung.

Tags darauf (Dienstag), findet in der Binz – offensichtlich gut vorbereitet – eine Art ‚Operation Desert Storm‘ statt – die TAMEDIA veröffentlicht den Artikel „Grosseinsatz in der Binz: Sämtliche Anwesenden wurden kontrolliert“. Ein unverhältnismässiger Grosseinsatz der Zürcher Stadtpolizei, der seinesgleichen sucht; Augenzeugen sprechen von einem Grossaufgebot von über hundert Beamten in Kampfanzügen mit Helmen und Waffen, die das Binz-Areal grossräumig umstellen und absperren, dazu kommt ein Wasserwerfer, die Feuerwehr und ca. zehn Kastenwagen (für Verhaftungen) – gefehlt hat nur noch die Helikopter-Staffel oder Kampfflugzeuge. Sämtliche im Binz-Areal Anwesenden wurden unter Generalverdacht separiert/abgesondert, durchsucht, ohne begründete Verdachtsmomente erkennungsdienstlich erfasst und deren persönliche Gegenstände wie Kameras oder Computer beschlagnahmt – was ich für einen ungerechtfertigten Eingriff in die Würde dieser Personen halte. Die Betroffenen selbst blieben ruhig und kooperativ; Können dies die Leute sein, die für die gewalttätigen Ausschreitungen vom Samstag-Abend verantwortlich sind oder ist eher so, wie gewisse Leserkommentare vermuten lassen? Mit Randgruppen kann man ja ’so‘ umspringen, scheint die Devise von Polizeivorsteher Leupi und seinem Team zu sein. Diese ganze Aktion ist in anbetracht der verletzten Sorgfaltspflicht bei den möglicherweise stichhaltigen Hinweisen aus der Bevölkerung, völlig inakzeptabel und kommt einem behördlichen Übergriff, wenn nicht gar einem Missbrauch gleich.

Am Mittwoch dann folgt die erste Stellungnahme der völlig überfahrenen Binz-Aktivisten – die TAMEDIA zitiert: „Wir sind enttäuscht von den Mitläufern“. Irgendwelche Mitläufer werden jedoch von der Stadtpolizei weder gesucht, noch behelligt oder gar verhaftet. In diesem Interview geben die Betroffenen erstmals Auskunft, wie ihnen passiert ist (oder wurde). Dabei wird wieder ein Bezug offensichtlich, auf den bereits in Leserkommentaren am Sonntag hingewiesen wurde – eine Aussage der Binz-Aktivisten:

„Die Polizei stoppte den Umzug erstmals in der Zurlindenstrasse, was zu tumultartigen Szenen führte. Der unmittelbar darauf folgende und andauernde Einsatz von Gummischrot, Tränengas und Wasserwerfer verunmöglichte eine Deeskalation unsererseits. Die Folge war eine unkontrollierbare Situation.“

Also hat die Stadtpolizei die Gewaltsekalation bewusst ausgelöst? Ging es um eine vorsätzliche Provokation einer geplant friedlichen Demonstration? Wieso hat die Polizei die Aktivisten von der Binz bis zur Schmiede Wiedikon ziehen lassen, bevor sie erst dort aktiv wurde? Eine Bedeutung wird dieser Frage nun kaum mehr noch zukommen, da die Meinungen – zumindest in der Köpfen der Medienkonsumenten – bereits gemacht wurden. Das Zusammenspiel von Diskriminierung, Dämonisierung, Sorgfaltspflichtverletzung und Unverhältnismässigkeit haben ihre Wirkung nicht verfehlt – den Medien (insbesondere der TAMEDIA, welche alles unbesehen übernimmt, was ‚offiziell‘ kommuniziert wird) sei Dank. Die Binz-Aktivisten wurden von der Staatsgewalts-, wie Medienwalze völlig unverhofft und massiv überrollt. Aber so geht es Vielen, die glauben, sich auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verlassen zu können – fragen Sie mich mal! Das Ziel scheint erreicht; Die Binz-Aktivisten sind ‚ausgeschaltet‘, das Areal wird – mit überwältigender Zustimmung der manipulierten Bevölkerung – per Ende Mai geräumt und die Institution Binz definitiv dem Erdboden gleich gemacht. Ein fahler Nachgeschmack bleibt allerdings und er verstärkt sich gar noch, durch einen Umstand, der soeben bekannt wurde.

Werner Hofmann wird das Binz-Areal überbauen
Am Mittwoch titelt die NZZ, wie der schillernde Werner Hofmann, das Areal der Binz an der Uetlibergstrasse 111 überbauen will. Ausgerechnet ein Werner Hofmann, der sich mit der Besetzer-Szene im ATLANTIS schon einmal übel in die Nesseln gesetzt hat. Unternehmer Hofmann, der sich sozial gibt und im Zusammenhang mit der Binz noch nie in Erscheinung getreten ist, geschweige denn mit den Aktivisten den Kontakt gesucht hätte – obschon er ja ein ‚Herz für Besetzer‘ bekunden soll und die Räumung nur seinen Interessen dienen kann. Und genau dieser Werner Hofmann, auf den schon einmal ein wütender Mitarbeiter Schüsse abgefeuert hat – das muss zu Denken geben. Ich selber habe einschlägige Erfahrung mit Werner Hofmann und seinen Leuten und ich bedaure sehr, diese Leute je persönlich kennen gelernt zu haben.

Als Hofmann seinerzeit mit dem ehemaligen Hotel ATLANTIS die Schlagzeilen dominierte, während wir von einem kriminellen Übergriff der Stadt Zürich betroffen waren (worin auch wieder die StaPo involviert ist), nahmen wir (naiv) Kontakt mit ihm auf um ihm aufgrund unserer über zehnjährigen Erfahrung mit sleepinzurich.ch ein Betriebskonzept für das ATLANTIS (kann als PDF elektronisch angefordert werden) anzubieten, worauf er und seine Leute sofort angesprungen sind. Hofmanns Leute führten uns mehrmals durch den Betrieb (zahlreiche Fotos vorhanden), damit wir die Anhaltspunkte für das Betriebskonzept sammeln konnten. Nachdem Werner Hofmann und seine Leute verstanden hatten, wie wir arbeiten, servierten sie uns eiskalt ab, indem man uns mitteilte, dass man sich entschieden hätte die Sache ohne fremde Hilfe zu realisieren. Dies nachdem sie unser Betriebskonzept in den Händen hielten, worin wir verschiedene Möglichkeiten ausführten, wie das ATLANTIS wirtschaftlich zu betreiben sei. Deshalb ist auch die Schlagzeile „Wohltäter oder abgebrühter Geschäftsmann?“ sicherlich nicht fehl am Platz.

Werner Hofmann machte und macht immer wieder, widersprüchliche Aussagen und musste anfänglich erst einmal die Besetzer des ATLANTIS los werden, für die er angeblich Verständnis bekundete – bis er dann eines Tages die Räumungsklage bei der Zürcher Stadtpolizei unterzeichnete, worauf die Besetzer abzogen und er endlich Zugang zum ATLANTIS erhielt. Er ging davon aus, dass seine geplante Zwischennutzung mit Studenten-Zimmern zu einer späteren Beteiligung seines Unternehmens am Umbau des ATLANTIS führen würde. Dies hat sich relativ rasch zerschlagen und auch die damalige Besitzerin, die Rosebud Holding aus Luxemburg, distanzierte sich von Werner Hofmann, der seine Vorstellungen allen aufzuzwingen versuchte. Später sollte der Zürcher Bezirksrat noch feststellen müssen, dass Hofmann dort illegale Vermietungsgeschäfte tätigt, Versprechungen macht, die er nicht einhalten kann und man ihn zwingen musste, sich an die gesetzlichen Vorschriften zu halten oder das ATLANTIS zu räumen. Leider kenne ich Werner Hofmann persönlich; Ihm ist alles recht, wo zwar ’sozial‘ draufsteht, aber Profitinteressen ‚drin sind‘.

Noch während wir die Besichtigungen des ATLANTIS vornahmen, begann Hofmanns Firma (TESCON/HANS BRUN) mit einer sanften Renovation, um die rund 150 Zimmer sofort bezugsbereit zu machen. Eine sog. ‚Students-Box‘ wird für CHF 400 monatlich vermietet – ein Verlustgeschäft, wenn man ihn nicht später am Umbau des ATLANTIS beteiligen würde. Seit Kurzem ist bekannt, dass seine bisherigen, hochtrabenden Pläne zum ATLANTIS Makulatur sind – statt Eigentumswohnungen oder der Weiterführung der Studentenzimmer, geschweige denn eines kommerziellen Angebots, wird die KEMPINSKI-Hotelgruppe das ATLANTIS wieder zu einem Luxushotel auferstehen lassen und betreiben – die Besitzerin ist die Neue Hotel Atlantis AG und Werner Hofmann damit draussen. Somit ist klar, dass Werner Hofmann seine Investitionen ins ATLANTIS ans Bein streichen muss und schon hat er das nächste ’soziale‘ Projekt in petto; Das Binz-Areal – Zufälle gibt’s…

Mein Fazit
Es kann nicht sein, dass die Zürcher Stadtpolizei den friedlichen Umzug (der zwar sicher ‚lärmig‘ war) ohne Vorwarnung, mit massivem Tränengaseinsatz und Gummischrot (massive Provokation durch die Staatsgewalt) zu stoppen versucht, bevor dieser überhaupt in der Innenstadt angelangt ist, danach den provozierten, dadurch unkontrollierbaren Zug (wie die Binz-Aktivisten selbst festhalten) einfach unbehelligt weiterziehen und eine Schneise der Verwüstung durch Zürich schlagen lässt. Da ein Grossaufgebot der Zürcher Stadtpolizei im Einsatz war (auch Wasserwerfer sind dokumentiert – she. Foto eingangs Artikel) ist es unmöglich, dass die Zürcher Stadtpolizei nicht in der Lage gewesen wäre, den Zug – wie begonnen (mit Tränengas, Gummischrot und Wasserwerfern) – vor dem Erreichen der Innenstadt definitiv anzuhalten. Wieso wohnte die Zürcher Stadtpolizei nach der anfänglichen Polizei-Provokation den Sachbeschädigungen und der Plünderung untätig bei?.

In diesem Kontext muss sich der Verdacht aufdrängen, dass entweder die Zürcher Stadtpolizei völlig unfähig befehligt wurde oder dann anderenfalls die Verwüstungen bewusst in Kauf genommen hat, um verdeckte Ziele zu erreichen – dies mit Hilfe der Medien, welche die ‚offizielle Version‘ des Polizeivorstehers unbesehen abdrucken, keine Fragen stellen und auch dessen Bruch mit den Menschenrechten unkritisch (she. „Mitgegangen, mitgehangen“), resp. bereitwillig öffentlich ausbreiten. Die Zürcher Stadtpolizei macht auf mich – erneut – einen durchaus fragwürdigen Eindruck, welcher durch eine noch aktuellere Begebenheit weiter erhärtet wird.

Der heutige, Polizeikommandant der Stadt Zürich, Philipp Hotzenköcherle – an den diese Fragen ebenfalls gerichtet wurden und der ebenso eisern schweigt (oder ignoriert) wie sein Vorgesetzter Daniel Leupi – soll per 1. Juni 2013 durch einen Nachfolger ersetzt werden, der sich soeben mit dieser Schlagzeile bemerkbar gemacht hat: „Der neue Polizeichef ist ein Verkehrssünder – designierter Kommandant der Zürcher Stadtpolizei verzeigt“; Ein neuer Polizeichef, der Verkehrsregeln bricht und dies zum wiederholten mal. Sofort reagiert der Zürcher Polizeivorsteher Leupi, stellt sich entschlossen hinter die Vergehen seines künftigen Kommandaten und spricht ihm das uneingeschränkte Vertrauen aus – Leupi redet alles wunderschön. Es ist einfach sensationell, was sich die Staatsgewalt alles erlauben kann. Der profane Bürger und erst recht der finanziell minderbemittelte Bürger aber wird in unverhältnismässiger Manier und mit extremer Härte zur Rechenschaft (auch wenn er nichts zu verantworten hat) gezogen. Hauptsache, die öffentliche Meinung hält sich, wie ‚geplant‘. Immerhin hat sich die TAMEDIA nun in diesem Zusammenhang etwas Mühe gemacht und schreibt: „Polizisten und ihre Sünden“ – als wären diese als Kavaliersdelikte einzustufen. Aber das sind sie letztlich wohl auch – von Amtes wegen. Und was ist mit der gesetzlich vorgeschriebenen Rechtsgleichheit (SR 101, Art. 8) vor dem Gesetz? Ich kann Sie beruhigen – alles nur warme Luft.

Dass die Zürcher Stadtpolizei immer wieder einmal für eine nachteilige Schlagzeile gut ist, wird regelmässig bezeugt – hier nur einige Beispiele; „Schon wieder: Strafverfahren gegen zwei Zürcher Stadtpolizisten“, „Es brodelt in der Zürcher Stadtpolizei“, „Polizeiauto verliert Bodenhaftung“„Zürcher Stadtpolizei will 90 Tage lang keine Bussen verteilen“, „Zürcher Polizeivorsteher stellt sich vor Kommandant Hotzenköcherle“, „Umstrittene Polizeihärte – Aktion Respekt“„Stadtpolizisten wegen Amtsmissbrauch vor Gericht“, „Stadtpolizei Zürich: Erst Handschellen, dann Striptease“„Zürcher Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle macht Opfer zum Täter…“, „Künstler ziehen Polizei vor Gericht“, „Empörung über das Buch zum Fall Eldar S.“ oder auch „Polizist vor Gericht im Fall Kurt von Allmen“ (beispielsweise hier verlor ein unschuldiges Opfer durch einen unverhältnismässigen Einsatz der Zürcher Stadtpolizei ein Bein) – um nur eine Auswahl an Negativschlagzeilen zu nennen. Beklagt wird weiter unverältnismässige Gewaltanwendung bei Festnahmen (inkl. Körperverletzung), wie auch immer wieder Fälle von Korruption und Amtsmissbrauch.

Daniel Leupi schräg„Mitgegangen, mitgehangen“
Etwas Dümmeres, Verwerflicheres habe ich von einem Polizeivorsteher noch nie gehört. Es muss klar sein, dass sich diese Redewendung nicht an rechtsstaatlichen Grundsätzen orientiert. Oder wie ist das; Angenommen, die Zürcher Stadtpräsidentin marschiert bei einer Wahlkampf-Veranstaltung, gefolgt von ihren Anhängern, sowie einigen „Skins“ und „Vermummten“ vom Stadelhofen zum Bellevue und wenn die „Trittbrettfahrer“ dann das Opernhaus abfackeln, das darunterliegende Parkhaus sprengen, die Bäume auf dem Bellevue fällen, das Corso ausräuchern, sämtliche Scheiben bis vorne zur UBS einschlagen, mehrere Tramzüge aus den Schienen kippen, die Klunkern aus der Bijouterie mitgehen lassen und sich letzlich noch im Eingang der Kronenhalle übergeben – ist dann die Stadtpräsidentin schuld? Nach Polizeivorsteher Leupis Sichtweise völlig unzweifelhaft  – ein klares, deutliches und lautes JA!

Für mich hat die Zürcher Stadtpolizei und die für sie verantwortliche Regierung hier ein Verbrechen an den Binz-Aktivisten, wie auch der öffentlichen Wahrnehmung begangen, weil die Sorgfaltspflicht in der Polizeiarbeit verletzt wird, d.h. die Arbeitsethik der Zürcher Stadtpolizei dringend (erneut) hinterfragt werden muss. Die Polizei muss für Recht und Ordnung zu sorgen – hier scheint das Gegenteil der Fall. Man macht es sich wieder einmal einfach und sprengt die Fakten vom Tisch – ohne Widerrede. Genau das scheint in Zürich leider System zu haben; So darf einfach nicht gearbeitet werden, ohne dass sich das Gefühl eines diktatorischen Polizeistaats aufdrängen muss und dieser befindet sich in Zürich scheinbar weiterhin in der Realisierungsphase. Und was wird die Politik in diesem, neuen Fall unternehmen? Natürlich nichts. Wie immer und einmal mehr. Das Volk ist Knetmasse in den Händen der Staatsgewalt. Finden Sie sich damit ab.

Nachtrag – 11. März 2013
„Polizei stellte Pfarrer mit einem Tritt ruhig“ – wie gestern bekannt wurde und damit eine Geschichte, die schon über sechs Jahre zurück liegt, bestätigt die Zürcher Stadtpolizei weiter in ihrem schiefen Licht;

„D. F., reformierter Pfarrer und unbescholtener Bürger, betrat das Kommissariat an der Förrlibuckstrasse 59 als gesunder Mann. Eine halbe Stunde später holte ihn ein Krankenwagen ab. Sein rechtes Kniegelenk war gebrochen, das Kreuzband gerissen. Fast sechs Jahre später hat das Obergericht das Urteil gegen den Polizisten bestätigt, der den verhängnisvollen Einsatz leitete.“

Das sind unglaubliche Zustände und wie durch den Artikel bekannt wird, werden Polizeiaspiranten der Stadtpolizei Zürich noch nicht einmal einem psychologischen Eignungstest unterworfen – es ist schlicht unverantwortlich, solch psychisch verkorkste ‚Ordnungshüter‘ auf’s Volk loszulassen. Der Pfarrer an welchem die Stadtpolizei diese schwere Körperverletzung beging, musste über sechs Jahre um sein Recht kämpfen und der fehlbare Stadtpolizist ist weiterhin im Dienst – auch das eine absolute Ungeheuerlichkeit. Polizeivorsteher Daniel Leupi, resp. die Stadtpolizei hat sich beim Schwerverletzten bis heute nicht entschuldigt. Hier auch noch einige Leserkommentare, die man sich diesbezüglich auf der Zunge zergehen lassen sollte – leider scheint die Stadtpolizei Zürich diese selbst nicht zur Kenntnis zu nehmen. Ganz offensichtlich ist der Zürcher Bevölkerung jedoch bereits aufgefallen, dass mit ‚ihrer Polizei‘ etwas nicht stimmt;

„Wieviel Bürger und Bürgerinnen es sich wohl leisten können, 6 Jahre gegen die Polizei zu prozessieren (und recht zu bekommen)? Dem Pfarrer sei für seinen Einsatz gratuliert. Der Mehrheit der Bevölkerung bleibt das Wissen, dass sie gegen ungerechtfertigte polizeiliche Übergriffe machtlos ist.“

und

„Dieses Bild der Stadtpolizei Zürich passt genau zu dem Haufen, den ich schon mehrere Male erlebt habe. Und ich bin nicht etwa verhaftet o.ä. worden, sondern habe miterlebt, wie diese als Ausserirdische Verkleideten mit einem Rieseneifer ein Getümmel angezettelt haben, wo ein Intelligenter ruhig und freundlich etwas zugewartet und beruhigt hätte. Aber eben: Intelligenz ist rar. Und Anstand auch.“

und

„Mich erschaudert es, wenn ich nur daran denke von Polizisten auf den Posten abgeführt zu werden. Dort, wo keine Passanten mehr um einen sind, gibt’s ja faktisch keine Kontrolle mehr, was die mit einem machen. Hat man eigentlich Anrecht, sofort eine neutrale Stelle einzuschalten, die einen begleitet?“

und

„Rambos gibt es immer. Aber es ist ein Skandal, dass man zuerst 6 Jahre lang „die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will“, bis da etwas geschieht. Wenn ein Polizist bei einer einfachen Kontrolle jemanden ins Knie tritt und spitalreif zurichtet, muss man überhaupt kein Urteil abwarten. Dann muss man diese Person sofort entlassen, weil untragbar für diesen Beruf. Der Fisch stinkt vom Kopf her.“

„Der Fisch stinkt vom Kopf her.“ – ganz genau! Und der Kopf der Zürcher Stadtpolizei stinkt jämmerlich. So halte ich diese Forderung hier für berechtigt – Polizeivorsteher Daniel Leupi sollte endlich einmal lernen, die Reaktionen aus der Öffentlichkeit zu analysieren, resp. diese ernst nehmen;

„Der gestern verurteilte Polizist arbeitet weiter bei der Stadtpolizei. Und: der Stadtpolizei reichten zwei Tage nicht aus, um eine Anzahl verurteilte Polizisten (in einem gewissen Zeitraum) zu benennen. Was hier abgegangen ist, ist einfach jenseits. Ich weiss, dass die Polizei in Deeskalation geschult wird. Od. nicht? Od. es gibt keine Kontrolle. Das Polit-ZH echauffiert sich nicht. Warum nur…“

und

„«Unklar ist auch, ob der Mann, der weiterhin in der gleichen Abteilung als Einsatzleiter tätig ist, mit dienstlichen Konsequenzen rechnen muss. Er ist bereits wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung rechtskräftig verurteilt». Herr Leupi, bitte handeln Sie! Es darf nicht sein, dass so jemand weiterhin in leitender Funktion bei der Stadtpolizei Zürich tätig ist. Solches Verhalten muss Folgen haben.“

Richtig – „Herr Leupi, bitte handeln Sie!“ Dieser Umstand muss bedenklich stimmen – vor allen Dingen den „Kopf“ der Stadtpolizei Zürich, wie auch die „Köpfe“ der Zürcher Regierung, die endlich einmal etwas gegen die Polizei-Missstände in ihrer Stadt unternehmen sollte:

„Unglaublich, dass der Polizist trotz fahrlässigem schweren Körpersmissbrauchs, mehreren weiteren Hinweisen auf Amtsmissbrauch und seinem Fehlverhalten gegenüber dem Pfarrer noch immer im Dienst ist. Dass sich niemand von der Polizei bereit ist sich zu entschuldigen, finde ich auch sehr bedenklich.“

So würde ich das auch eher sehen:

„Meine Hochachtung für diesen reformierten Pfarrer D.F.; meine Verachtung für die Polizei vollumfänglich: „nach uns kommt nur noch der Herrgott, wir machen alles richtig, wer nicht pariert, ist selber schuld.“ 100 Fr. Busse „wg. Hände in den Hosentaschen“, gehört schon fast vor den Europäischen Gerichtshof; wird nur noch getoppt, dass sich die Polizeidirektion zu fein ist, sich zu entschuldigen.“

Scheinbar muss das Obergericht Anzeigen gegen fehlleistende, resp. gewalttätige Polizeibeamte erst genehmigen und diese Genehmigungen werden scheinbar in den seltensten Fällen erteilt – angeblich um die Polizeiarbeit nicht zu behindern. Das kommt der politischen Immunität gleich und bringt deutlich zum Ausdruck, dass vor dem Gesetz eben nicht alle gleich sind, Rechtsgleichheit (SR 101, Art. 8) somit eine klar bewiesene Farce ist. ‚Solche‘ Polizeiarbeit ist abscheulich.

Als man im Zuge der Recherchen von der Stadtpolizei wissen wollte, wieviele Anzeige gegen eigene Beamte in den letzten Jahren erfolgt seien, reichten scheinbar zwei Tage nicht aus, um diese Informationen zu erheben. Das ist höchst intransparent und bezeugt den Unwillen der Stadtpolizei Zürich einen anständigen Job zu machen. Ausserdem wurde der besagte Polizist bereits früher schon rechtskräftig wegen Körperverletzung verurteil und ‚leistet‘ weiterhin (bis heute) Dienst in der Stadtpolizei Zürich – UNGLAUBLICH! Was hier in den Leserkommentaren als Grundton herauszuhören ist, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen; Die Zürcher Stadtpolizei ist unfreundlich, äussert sich in Befehlston und verfügt über wenig bis keine Sensibilität. Als ich im Rahmen einer Personenkontrolle im Langstrassenquartier beim Spaziergang mit Hund im unteren Teil der Kernstrasse in eine Personenkontrolle geriet, wo sich viele dunkelhäutige Ausländerinnen eingemietet haben, forderte der Beamte per Funk ein Chip-Lesegerät (für die Identifikation des Hundes) zur „Mombasa-Gasse“ an – eine ganz üble Diskriminierung und eine Verhaltensweise wie sie intern bei der Stadtpolizei Zürich gang und gäbe scheint. Daniel Leupi war diese Feststellung vollständig egal – das scheint bei ihm wohl zur Tagesordnung zu gehören.

Nun noch zu einem anderen Punkt im Zusammenhang mit den Binz-Aktivisten. Am 11. März 2013 erschien der Artikel „Familie Schochs alternativer Gegner“ – darin werden die im obigen Artikel unter „Werner Hofmann wird das Binz-Areal überbauen“ erwähnten Details nochmals bestätigt.

Nachtrag – 22. März 2013
Nun erfahren wir; „217 Anzeigen, 1 Million Schaden, keine Verhaftung“ – eine ganz, ganz tolle Bilanz für die Zürcher Stadtpolizei, die – wie wir gleich sehen werden – jegliche Schuld wie das Natürlichste der Welt vo sich weist. So gehen Behörden praktisch immer vor. Nach dieser untauglichen Bilanz nehmen wir heute zur Kenntnis; „Eingreifen bei der COOP-Plünderung wäre Unverhältnismässig gewesen“. Seit wann ist es „unverhältnismässig“, wenn die Polizei eingreift, die Täter auf frischer Tat kassiert und festsetzt? Wollte die Polizei nur schöne Fotos von den Einbrecher schiessen? So eine Bemerkung seitens der Stadtpolizei kann nur Eines auslösen: Stundenlanges Kopfschütteln! Was macht macht die StaPo bei einem Banküberfall? Greift sie aus Unverhältnismässigkeit auch nicht ein, weil die Täter ja sogar noch bewaffnet sein könnten? Brauchen wir überhaupt noch eine Zürcher Stadtpolizei, die Eingreifen bei Kriminalität für unverhältnismässig hält? Die Mehrheit der Leser kritisiert dieses Fehlverhalten von Ordnungshütern und das ist nur berechtigt und verständlich. Herr Polizeivorsteher Leupi – WAS ist eigentlich in Ihrem Stall los???

„Die Razzia auf dem Binz-Areal hat nichts gebracht“ – auch eine wunderbare Erkenntnis, welche die Vermutungen gewisser Leserkommenar-Schreiber bestätigt; Die Stadtpolizei hat (absichtlich?) am falschen Ort gesucht; Bei den friedlichen Demonstranten, statt den gewaltbereiten „Vermummten“, „Skins“, „Chaoten“ und „Trittbrettfahrern“ – als Professionell darf man das sicher nicht bezeichnen. Und was hat der Binz-Grosseinsatz mit über 100 Mann – wo man quasi mit ‚Kanonen auf Spatzen geschossen‘ hat – im Endeffekt auch noch gekostet, lieber Herr Leupi? Das ganze Spektakel um die Binz-Aktivisten ist lächerlich und teuer und blieb bisher ohne jegliche Verhaftung, ohne Resultat – Zürich scheint wirklich eine Polizei-Problem zu haben. Ein Laden wie COOP PRONTO (wo angeblich der Grossteil der Waren im Wert von CHF 75’000 weggekommen sind) müsste doch über Überwachungskameras verfügen (ich nehme an die Versicherung schreibt so etwas gar vor). Wieso stellt man die Video-Aufzeichnungen nicht online und richtet z.B. eine Hotline-Nummer für Hinweise aus der Bevölkerung ein? Resp. hätte man dies – nebst den Befragungen einiger Leserkommentar-Schreiber, welche bereits sachdienliche Hinweise abgegeben hatten – bereits umgehend nach dem Vorfall machen sollen. Vielleicht will man dies ganz einfach nicht, da eine ganz andere StaPo-Strategie hinter diesem ‚Versagen‘ steckt? Die Beteuerungen der Polizeisprecher Casanova/Cortesi sind also weit mehr als dilettantisch und für logisch denkende Bürger schlicht ein hochübler Scherz und so sehen das wohl auch die Geschädigten. Statt dass man Hinweisen nachgeht – solange sie noch ‚frisch‘ sind – vertröstet die Polizei auf die möglichen Resultate in ferner Zukunft (das kennt man ja). Und eines wissen wir jetzt; Wo es brenzlig wird, schreitet die Zürcher Stadtpolizei aus Unverhältnismässigkeit nicht ein. Das ist der neue Polizeiauftrag in der Stadt Zürich und Sie und ich – wir sind die Dummen. Da Sicherheit – per Definition durch die Zürcher Stadtpolizei – scheinbar ‚manchmal‘ unverhältnismässig sein kann, hören Sie am besten gleich auf Steuern zu bezahlen, für Dinge, die Sie am Ende dann doch nicht bekommen. Krass – diese Geschichte.

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