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False Flag

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Israel – das (schein-)heilige Land

flag-israel-XLDer Staat Israel wird nächsten Monat 65 Jahre alt – es ist mit Festivitäten zu rechnen. Wer heute Medien nur konsumiert, liest/hört permanent von den Bedrohungen, denen Israel scheinbar pausenlos ausgesetzt ist, vom verfolgten jüdischen Volk, von Anti-Semitismus, Holocaust-Leugnung und anderen Ungeheuerlichkeiten; Als weltweit einziger Staat scheint Israel die Arschkarte gepachtet zu haben. Israel betont (oder lässt betonen/auch hier), dass es das Recht habe, sich zu verteidigen. Jedes souveräne Land hat das Recht sich zu verteidigen, wenn es angegriffen wird – warum nicht ganz klar ist, weshalb dies immer wieder und nur im Kontext mit Israel explizit Erwähnung findet. Mir ist aufgefallen, dass im Bezug auf die Wahrnehmung Israels zahlreiche Dogmen sorgsam gepflegt werden – obschon sich viele davon jeglicher Realität widersetzen. Was hat das alles zu bedeuten; Ist es nicht an der Zeit, diesen repetitiven Argumentarien einmal etwas auf den Grund zu gehen?

Bedeutung des Namen Israel
Jisra’el (Jsrjr) wurde erstmals von den Ägyptern auf der sog. ‚Merenptah-Stele‚ erwähnt – hier erfolgt ein Bezug zur ägyptischen Mythologie – und wurde im 13. Jahrhundert noch nicht als Staat verstanden, sondern bezeichnete eine ethnische Bevölkerungsgruppe, resp. deren damaligen kanaanäischen oder hebräischen, biblischen Namen des Stammvaters Jakob (Jaakov) nach dem Kampf am Ostufer des Flusses Jabbok. Jisra’el (Israel) lässt sich auch mit, „Gott streitet für uns“ oder „Gott möge für uns streiten“, übersetzen.

Heute zeigt das Staatswappen Israels den sog. Davidstern – ein Symbol (zwei übereinander liegende Pyramiden) das dem früheren König David gewidmet ist, der für seine vielen Kriege – vor alllem gegen die Philister (die früheren Bewohner des heutigen Israels, resp. Palästinas) – bekannt ist. Es ist ein sternförmiges Hexagramm, welches in der Gnostik auch die Vergöttlichung des Menschen symbolisiert – davor war der Löwe Judas das Symbol der jüdischen Gemeinschaft. Der Löwe Juda – als eine der Basisformen in der Heraldik – hat sich bis heute in zahlreichen Wappen, wie auch auf Bauwerken (Löwen-Statuen) weltweit zum Ausdruck gebracht. Er wird heute noch – z.B. von der Stadt Zürich – in Ihrem Logo verwendet. Ich werde am Schluss näher darauf eingehen, wie wichtig die allgegenwärtige Symbolik im Bezug auf diese Thematik ist.

Ethnische und konvertierte Juden
Mittlerweile ist historisch und wissenschaftlich angezeigt, dass eine Unterscheidung zwischen semitisch-ethnischen Juden und zum Judentum konvertierten, anderen Bevölkerungsgruppen – ausdrücklich nicht-semitischen Ursprungs – gemacht werden muss. Diese Unterscheidung ist äusserst wichtig um in der Folge die „Verheissung auf das gelobte Land und die jüdische Diaspora korrekt in Relation zu setzen. Es gilt heute als Tatsache das der überwiegende Teil der sog. „Ostjuden“ khasarischen Ursprungs sind (Literaturverzeichnis am Ende des Links), d.h. über 90% der heutigen jüdischen Gemeinschaft sind gar nicht semitischer Abstammung. Man kennt die Begriffe der Ost- und Westjuden – WIKIPEDIA ist in dieser Hinsicht leider (wieder einmal) nicht korrekt und ich werde diese Einträge noch überarbeiten und zweifelsfrei mit den entsprechenden Quellen ergänzen.

Arthur Köstler (selbst Jude, khasarischer Abstammung) hat zusammen mit Abraham N. Poliak (emigrierte bereits 1923 nach Palästina) und Israel Shahak (Überlebender KZ Bergen-Belsen) die Beweise hierfür erbracht – auch wenn die entsprechenden WIKIPEDIA-Artikel dies teilweise mit „Ablehnung durch etablierte Historiker“ (welche nicht namentlich genannt werden, resp. ohne Quellenangabe/Beweise) zu negieren versuchen. Da nur schon die WIKIPEDIA-Einträge der eben genannten drei Personen diesbezüglich nicht konsistent dargestellt werden, soll dies wahrscheinlich dazu dienen, die entsprechende Kontroverse weiterhin aufrecht zu erhalten, die es aber faktisch nicht geben darf. Auch Hugo, Freiherr von Kutschera hat in diesem Bereich geforscht und kam zu identischen Erkenntnissen, weshalb nach seinem Tod 1909 eine Studie hierzu veröffentlicht werden konnte, die jedoch von den betroffenen Kreisen weiterhin unterdrückt wird, was im Sinne der Wahrheitsfindung als äusserst bedauerlich eingestuft werden muss.

Die Juden Europas und Amerikas gehören zwei Hauptgruppen an – den am ehesten ethnisch-jüdischen Sephardim (Westjuden / nebst z.B. dem ‚reinen‘ Stämmen der Levi und Cohen) und den khasarisch-jüdischen Ashkenazim (Ostjuden), welche von den Khasaren (typisches Beispiel – die Familie Rothschild/Zionisten) abstammen und lediglich eine zum Judentum konvertierte Ethnie darstellen, die nicht genetisch-jüdischen – d.h. semitischen – Ursprungs ist. Die grösste Mehrheit der Askenazim sind somit kein legitimierter Teil der Diaspora, machen jedoch heute den Hauptanteil am als solchen bezeichneten, ‚jüdischen Volk‘ aus. Bezüglich der Ashkenazim versucht WIKIPEDIA zu behaupten „Die Bezeichnung Aschkenas wurde aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen in der mittelalterlichen rabbinischen Literatur auf Deutschland angewandt.“ – was natürlich Blödsinn ist und nicht dokumentiert wird, so dass diese Aussage erst recht hinterfragt werden muss. Dieser Umstand kann einfach auch nur den Hinweis liefern, dass diese Diskussion schlicht nicht geführt werden soll. Diese scheinbar ‚offizielle Feststellung‘ widerspricht u.a. der Arbeit Arthur Köstlers „Der dreizehnte Stamm“ diametral. Die Khasaren-Frage erklärt auch, wie ein Grossteil der Ostjuden von Russland, via Europa letzlich nach Amerika gelangte. Dies ist eine stark vereinfachte Darstellung, jedoch in den Proportionen nachprüfbar. Auch Helen Thomas, eine langjährige Pressekorrespondentin im Weissen Haus bestätigt diese Fakten – wenn auch in etwas populistischer Weise.

Warum der Begriff Anti-Semitismus immer noch verwendet wird, ist nicht schlüssig zu erklären, da er folglich nur höchstens 10% der jüdischen Gemeinschaft betrifft. Dies muss durch die verantwortlichen, politischen Strömungen als kontraproduktiv – wenn nicht gar hetzerisch – angesehen werden, zumal die fehlende Reflektion der bekannten Fakten im Sinne des Gleichsprechs wiederum nachvollziehbar erscheint, wenn man die Khasaren-Frage nicht objektiv zu betrachten gedenkt. Festzustellen bleibt leider der Umstand, dass durch die – reichlich inflationäre – Verwendung des Begriffs Anti-Semitismus eine augenblickliche Gleichschaltung der unkritischen Öffentlichkeit erreicht werden kann, was im Sinne einer sauberen Ethik vollumfänglich abzulehnen ist. Dies verunmöglicht die Auseinandersetzung mit wichtigen Fakten und entspricht einer zu kritisierenden, verzerrenden (eigentlich nationalsozialistischen) Vorgehensweise – was in diesem Fall offenbar bewusst ‚toleriert‘ wird. Anti-Semitismus gibt es schon seit Ewigkeiten gegen semitische Völker – nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Nichtjuden (‚Goj‚ – plural ‚Gojim‘ – oft auch abschätzig ‚Gentiles‚ genannt). Früher verwendete man den Ausdruck Anti-Judaismus – ein Begriff der korrekterweise auch heute noch angewendet werden müsste, an Stelle von Anti-Semitismus, welcher erwiesenermassen nicht erst seit dem Holocaust des zweiten Weltkriegs in Erscheinung tritt. Letztlich bleibt festzustellen, dass Anti-Semitismus, resp. Anti-Judaismus seit über 2000 Jahren ein Phänomen darstellt, das sicherlich weiterer Erklärung bedarf.

Zionism Founder Theodor Herzl Leaning on Railing

Theodor Herzl auf einem Balkon des Hotels ‚Drei Könige‘ in Basel 1897

Zionismus als politisches Programm
Der Gründung der Zionistischen Weltorganisation (WZO) ging die Publikation „Der Judenstaat“ von Theodor Herzl voraus – in meinen Augen eine eigentliche Hetzschrift gegen angeblichen Anti-Semitismus, dessen Begriffsdefinition eher irreführend ist, wie wir eben gesehen haben. Wie ich bereits im Artikel „Zionismus – Ursache und Wirkung“ ausgeführt habe, ist die Gründung der zionistischen Bewegung in der Schweiz erfolgt und hat die Basis für den Wunsch der zionistischen Führer nach einer ‚Heimstätte in Palästina‘ erstmals klar definiert. Herzl, der Urvater des Zionismus, hielt anlässlich des von ihm organisierten, ersten Zionistenkongresses, der mit der Gründung der zionistischen Weltorganisation (WZO), 1897 in Basel einher ging, fest:

Fasse ich den Baseler Congress in ein Wort zusammen – das ich mich hüten werde öffentlich auszusprechen – so ist es dieses: in Basel habe ich den Judenstaat gegründet. Wenn ich das heute laut sagte, würde mir ein universelles Gelächter antworten. Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.“

Aktuell ist Avraham Duvdevani Vorsitzender der zionistischen Weltorganisation – der WIKIPEDIA-Eintrag wurde seit 1968 leider nicht mehr nachgeführt und enthält auch sonst keinerlei brauchbare Aussagen. Ausgehend von dieser Grundsteinlegung passierte in der Folge Einiges das aufzeigt, wie stark und erfolgreich die Bemühungen waren, die der Gründung der WZO folgten. Bei dem was nun kommt ist es wichtig einen klaren Unterschied zwischen dem jüdischen Volk und dem Zionismus, resp. den zionistischen Führern zu machen, denn Judentum (Religion) und Zionismus (Politik) sind unterschiedliche Dinge – auch wenn das offiziell (absichtlich?) mehrheitlich falsch dargestellt wird; Es gibt zahlreiche Juden, die dies selbst und immer wieder betonen und sich von der zionistischen Politik entschieden distanzieren, resp. sich ausdrücklich nicht in Kausalhaftung nehmen lassen wollen, wenn im Kontext von „den Juden“ gesprochen wird.

Die Publizistin Evelyn Hecht-Galinski ist eine von ihnen, die – als Tochter von Heinz Galinski, dem früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland – hinter die ‚Kulissen der Macht‘ blicken konnte und die erfassten Zustände nicht länger zu akzeptieren bereit ist, weshalb sie nun von zionistischen Kreisen geächtet, verunglimpft und beschimpft wird; Sie sei zu einer ‚Goja‘ (Nichtjüdin/Selbsthasserin/Nestbeschmutzerin) ‚verkommen‘. Sie erlebt aktuell eine Form von ‚Exkommunikation‘ im Judentum. Auffallend ist jedoch, dass sie mit ihren Feststellungen nicht alleine dasteht und Kritik an Isreal – leider in periodischer Regelmässigkeit und den meist identischen Argumenten – immer wieder aufzuflammen vermag. Hecht-Galinski veröffentlichte das Buch „Das elfte Gebot – Israel darf alles“. Hier erklärt Richard C. Schneider den Unterschied zwischen Zionismus und Judentum (sehr empfehlenswert).

Jüdischer Extremismus hat heute einen Namen: Zionismus. Das zionistische Programm ist nichts Anderes als ein kolonialistisch-expansionistisches Siedlungsprojekt in Form eines geopolitischen Fahrplans, welcher vermehrt in physischem und psychischem Terror an seinen Widersachern Ausdruck findet. Mit der UNO-Resolution 3379 wurde der Zionismus 1975 gar als Rassismus deklariert. Danach liefen über zehn Jahre lang Bemühungen – unter Anwendung von Repressalien – diese Erklärung zurück zu nehmen, ohne dass jedoch an der gelebten Praxis des Zionismus irgend etwas geändert worden wäre. Um Zionist zu werden, ist es nicht unbedingt nötig, jüdischer Abstammung zu sein – diese Ausnahme wird einflussreichen oder finanzstarken Persönlichkeiten gewährt, welche die Sache unterstützen – Formen von Opportunismus sind in diese Zusammenhang also nicht auszuschliessen.

Marx, Engels und Darwin
Nachdem die Welt vom Imperialismus/Kolonialismus ‚erlöst‘ wurde und sich scheinbar vermehrt Demokratien etablierten, stellte man zwangsläufig fest, dass mit höherer Bildung auch die Kritik gegenüber dem Staatswesen an sich lauter wurde und dass das Proletariat – wie angeregt –  seine Rechte einforderte. Dies läutete das vorläufige Ende des Feudalismus ein. Eine Diktatur ist mir Sicherheit der einfachste Weg ganze Völker in Schach zu halten und zu kontrollieren. Dass Diktaturen jedoch nicht vom Volk gewollt sind, sondern ‚begründet‘ aufgezwungen werden, liegt auf der Hand.

Vor den gleich genannten ‚Vordenkern‘ gab es in England (London) bereits den Bund der Kommunisten – eine geheime Freimaurer-Loge. Von dieser Loge erhielten Karl Marx (Moses Mordechai Levy / Freimaurer / jüdischer Abstammung / Verwandtschaft mit dem Hause Rothschild) und Friedrich Engels, den Auftrag das Kommunistische Manifest zu verfassen, welches am 21. Februar 1848 erschien und sofort in über 100 Sprachen übersetzt wurde. Man sieht also deutlich einen Plan und viel Geld hinter der als ‚Sozialismus‘ getarnten Ideologie. Die zwei nach England ausgewanderten Deutschen, Marx und Engels, sind nur die ‚Aussenminister‘ des Sozialismus/Marxismus – letztendlich dem Kommunismus, dem politisch die Farbe ‚rot‘ zugeordnet wurde – der Identifikation brauchte, da man einen Geheimbund als Urheber kaum hätte vertrauensbildend darstellen können. Das Manifest erschien rechtzeitig vor der französischen Revolution, welche klar freimaurerisch dominiert war (hier habe ich mich dazu bereits geäussert) und sollte später die Grundlage der kommunistischen Partei Russlands bilden. Die damit verbundene Bauernfängerei gebar folgenden Aufruf;

„Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“

Sich selbst kann Marx – der aus gutbürgerlichen Kreisen stammte – damit nicht gemeint haben. Auch Engels, der aus einer reichen Fabrikantenfamilie stammt, kann sich keinesfalls als Proletarier bezeichnen – weshalb die Motivation dieser zwei Herren nicht schlüssig nachvollziehbar erscheinen muss. Später schien die Subversion des Sozialismus eben doch durchzuschimmern und es verbreitete sich die Erkenntnis, resp. die Befürchtung über eine neue, wiederkehrenden Diktatur;

„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“

Es scheint offensichtlich, dass damit ein revolutionärer, öffentlicher Geist geschaffen werden sollte, der dazu gedacht war, das Weltgefüge grundlegend zu verändern, indem man Chaos schafft um nachher die ‚Welt neu zu ordnen‘ (‚ordo ab chao‚). Im weiteren Verlauf der Geschichte versuchte die marxistische Theorie die Gesellschaft zu kapern – ein gut sichtbares, äusserst blutiges Schauspiel, auf das ich gleich eingehe. Marxismus (als Urform) darf ruhig als List gewertet werden, die globalen Zustände umzuformen, um die Herrschaftsansprüche wieder in die Hände einiger ‚Hintermänner‘ zu verschieben; Die „Proletarier“ wurden schliesslich als Kanonenfutter für ‚geheime‘, übergeordnete Interessen verheizt.

Der Begriff des dialaktischen Materialismus wurde von Marx und Engels als Form einer philosophischen Weltanschauung geprägt, um diese auf rein materieller Grundlage zu erklären. Selbstredend schliesst dies u.A. auch eine Form der ‚Vereinheitlichung des Glaubens‘ ein und daher im Prinzip einen Kampf gegen alle Religionen, was als neuer (kommunistischer) Absolutismus bezeichnet werden muss und mit ‚Mensch sein‘ nicht mehr viel zu tun hat. Idealismus hat bei Marx und Engels keinen Platz, d.h. man versuchte Materie und Geist (Spiritualität) strikte zu trennen – ein völlig widernatürliches Ansinnen. Nach Marx und Engels ist Arbeit das höchste aller Gefühle – sprich die ‚Vergewaltigung‘ der Massen zu produzierenden Sklaven (she. Hammer und Sichel), die nur als Opfer ihrer Triebe dargestellt werden können – wie sie es salopp ausdrückten. Marxs Aussage „Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein“ halte ich für die unbrauchbare Ausgeburt eines arbeitslosen, unnützen (Pseudo-)Literaten und ist einfach unmenschlich. Eine klassenlose Gesellschaft – selbstverständlich mit Ausnahme der herrschenden Elite – als höchstes aller Gefühle?

Lesen Sie hier unzensiert, was sich die Herren Marx und Engels gegenseitig in Briefen geschrieben haben (Achtung – vulgär!). Im Bereich der Natur waren Marx und Engels überfordert, weshalb sie dankbar die ‚Evolutionstheorie‘ von Charles Darwin übernahmen, die dann grösstenteils in ihr diktatorisches Konzept integriert wurde. Darwin konnte damals noch nicht wissen, dass die Zukunft die sog. Wissenschaft die Gentechnologie hervorbringt – ein heute deutlich erkennbarer Makel an seinen delusiven Fantasien. Darwinismus erachte ich als dümmste Unwissenschaft und daher für gänzlich ’schrottreif‘ – die Kontroversen zu diesem Thema werden mit Sicherheit weiter gehen.

Alles was sich auf die Arbeiten dieser Herren begründet ist (in meinen Augen) grober Unfug, wenn nicht gar gefährlicher Schwachsinn. Dass es nicht funktionierte, lehrt uns die (vorzugsweise unzensierte) Geschichte. Es ist klar, dass die Welt Fortschritt braucht, um sich zivilisiert zu entwickeln, aber keinen marxistisch-verkappten Kommunismus als Grundlage – wozu ich bis heute die subversive Strömung der sog. ‚Sozialdemokratie‘ zähle, deren Erfinder, Ferdinand Lasalle (jüdischer Abstammung), ebenfalls mit Marx und Engels im Austausch stand, wie aus deren Briefwechsel (oben verlinkt) erschreckend deutlich wird. Eher halte ich Freigeistigkeit und ein gesundes Mass an Ethik – basierend auf einer Meritokratie – für ein mögliches Rezept, wovon wir aber weit entfernt sind. Trotzdem sind wir heute an einer Schwelle, wo die Erkenntnisse gewisser, begabter Leute bereits die Quantenphysik übersteigen, weshalb man endlich damit beginnen sollte, die eingebrannten Systeme, kritisch zu überarbeiten und sämtliche, dogmatischen Definitionen zu überprüfen. Hier ein kleiner Hinweis auf das, was ich damit meine (die ersten vier Minuten genügen). Anlässlich von Rio+20 hielt der uruguayanische Präsident José Mujica eine Rede, die ich Ihnen in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr ans Herz legen möchte, bevor wir nun zu den harten Fakten übergehen.

Rote Armee

Russische Revolution / Bolschewistische, ‚Rote‘ Revolution
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen zionistische Banker-Kreise aus Wall Street Lenin und Trotzki zu finanzieren. 1902 folgte Leo Trotzki (Lew Dawidowitsch Bronstein / jüdischer Abstammung) einer Einladung Wladimir Iljitsch Lenin (Vladimir Ilych Ulyanov / mit jüdischen Vorfahren) nach England, wo er mit ihm zusammen wohnte und die Redaktion der sozialdemokratischen Zeitung Iskra innehatte, was ihm den Übernahmen „Leninscher Knüppel“ einbrachte. 1898 wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) gegründet – Lenin wie auch Stalin (damals noch im Hintergrund) waren von Beginn an mit dabei. Bereits vor der russischen Revolution war der Zar den Zionisten so verhasst, dass sie ihn um jeden Preis beseitigen wollten. Unter Lenin spalteten sich die (angeblichen) Sozialdemokraten 1903 (damals trat Trotzki der Partei bei) in Bolschewiki (Hautpziel Sturz des Zaren / Kommunismus) und Menschewiki (Beibehaltung der Demokratie). Die Bolschewiki stiessen 1905 die russische Revolution an und ‚verwandelten‘ sich mit der Oktober-Revolution 1917 eigenmächtig in die Kommunistischen Partei Russlands (KPdSU / Anm.: Ich hoffe ernsthaft, das passiert nicht auch bei uns, denn die ‚Sozialdemokratie‘ ist auch heute noch ‚rot‘). Die russische Revolution trieb viele osteuropäische Juden, welche Angst um ihren Wohlstand hatten – jedoch mehrheitlich bereits die kommunistische Gesinnung vertraten – zur Einwanderung vorwiegend nach Deutschland. Ihre Gesinnung nahmen sie mit und oft deutsche Namen an. Trotzki gönnte sich später einige Jahre bis 1917, ein vom Banker Jacob Schiff (jüdischer Abstammung/Zionist) finanziertes, äusserst luxuriöses Leben im Exil in New York.

1917 stürzten die kommunistischen Bolschewiken (den ‚Pseudo-Sozialismus‘ hatten sie ja zwischenzeitlich bereits abgestreift) den Zaren durch die Februar-Revolution und Alexander Kerenski kam in der Folge (ad interim) an die Macht. Der Zar hatte sich zuvor durch die seinem Volk durch die russische Revolution und den ersten Weltkrieg aufgezwungen Entbehrungen, weiter unbeliebt gemacht, was den zionistischen Plänen zuträglich war – er und seine Familie wurden später ermordet. Russland verlor zahlreiche Gebiete wie Polen, Litauen, Kurland, weite Teile des westrussischen Gebietes bis zur Linie der Düna an der rumänischen Grenze.

Auch Lenin befand sich zu dieser Zeit erneut im Exil – vorwiegend in die Schweiz, wo er aktuell in Zürich an der Spiegelgasse 14 wohnte – und auf seinen Einsatz wartete. Als Lenin im Februar 1917 aus seinem Schweizer Exil – via Berlin – nach Petrograd (danach Leningrad / heute Sankt Petersburg) reiste, um die Macht zu übernehmen, hatte er das kommunistische Vermächtnis und die weitere Finanzierung durch zionistische Wall Street-Bankiers im Gepäck. Trotzki folgte ihm im April 1917 direkt aus New York nach und organisierte die Oktober-Revolution, mit welcher Lenin als Regierungschef an die Macht kam und dieses Amt bis 1922 inne hatte. Gegen Ende seiner Amtszeit war Lenin bereits schwer krank und starb 1924. Nach dem Tod Lenins übernahm Josef Stalin (Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili – georgischer Name / khasarisch-jüdischer Abstammung) bis 1954 die Schreckensherrschaft, die wir alle kennen – durch Stalins ‚Rote Armee‘, die sich nach dem zweiten Weltkrieg zur Sowjetarmee wandelte. Stalin hasste Trotzki wie die Pest, den er für einen Rivalen hielt – u.a. weil ihm keine wichtige Funktion bei der Oktoberrevolution zukam. Die Rote Revolution (Oktober-Revolution) leitete in den russischen Bürgerkrieg über und führte zum Friedensvertrag von Brest-Litowsk, womit Russland aus den ersten Weltkrieg austrat.

Trotzki wurde 1927 von Stalin entmachtet und 1929 ins mexikanische Exil getrieben, wo er 1940 von einem sowjetischen Agenten ermordet wurde. Das Duo Lenin/Trotzki hat die antidemokratischen Tendenzen – indem sie die Versprechungen der Oktober-Revolution nach mehr (Sozial-)Demokratie einfach ignorierten um selbst uneingeschränkt an der Macht zu bleiben – geprägt und Millionen von Unschuldigen einen qualvollen Tod gebracht. Diverse Quellen sprechen von bis zu 20 Millionen Menschen, welche dieses Regime umbrachte. Stalin setzte dem Ganzen durch seine Diktatur und masslose Gewaltherrschaft noch ‚die Krone‘ auf – die Schätzungen betragen bis zu 60 Millionen Tote. Die heutige russische Regierung betrachtet Stalin, „Den Schlächter“, als Verbrecher, was zweifellos auch für Lenin und Trotzki zu gelten hat, wenn man alle Fakten miteinbezieht.

Erster Weltkrieg
Das Deutsche Kaiserreich war vor 1914 ein blühender, wirtschaftlich ausserordentlich erfolgreicher Staat. Weltweit führend in der industriellen Produktion, Innovation und Welthandel und somit eine Bedrohung für England, welches an den von ihm ursprünglich ausgehenden Imperialismus gewöhnt war und sich durch den Verlust dieses Anspruchs nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wollte. England sah daher in Deutschland eine latente Gefahr und beschwörte einen Krieg herauf, um Deutschlands Wohlstand und globale Führungsrolle nachhaltig zu beschädigen. Diese Tatsachen werden durch historische Fakten bestätigt, wie u.a. folgende Aussagen deutlich macht:

“Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.”

(Archibald Philip Primrose, 5. Earl of Rosebery – britischer Premierminister 1895
Adam Buckreis: ’33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933′ – Stuttgart 1955, S. 65)

Bei der Frage, wie es zum ersten Weltkrieg kam, ist die offizielle Geschichtsschreibung (welche bekanntlich von den Siegern vorgenommen wird) arg verfälscht und bedarf einer dringenden Revision. Benjamin Freedman (selbst jüdischer Abstammung) hatte als Unterstützer über lange Jahre Zugang zu höchsten Regierungskreisen in den USA, gelangte jedoch nach zwei Weltkriegen und allem was er mitansehen musste, zur Überzeugung sich entschieden gegen den Zionismus wenden zu müssen. Er warf jüdischen Führern den „Missbrauch des Judentums“ vor, was die offiziellen Vertreter des selbigen wiederum (und noch immer!) mit ‚Anti-Semitismus‘ zu ‚erledigen‘ versuchen. 1961 hielt er eine äusserst aufschlussreiche Rede im Washingtoner Willard Hotel, um die Welt zu warnen und den Zionismus bloss zu stellen (hier auszugsweise);

„Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte (England) eine Hungersnot.

Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“

England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

England trat auf den zionistischen Vorschlag ein und erreichte später, dass England das Mandat über Palästina vom damaligen Völkerbund zugesprochen bekam. Mit dem ‚Sykes-Picot-Abkommen‘ – das ursprünglich geheim war – wurde der Boden des Besatzungsstaats Israel vorbereitet, was in der Folge mit der Balfour-Deklaration ‚besiegelt‘ wurde. Benjamin Freedmann führt weiter aus;

„Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.

Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“

Lusitania_ZeitungsmeldungIn der Folge geschah nun auch dies, da die Versenkung der Lusitania als Grund herhalten musste (die eben doch Kriegsmaterial transportierte/auch WIKIPEDIA bestätigt dies ebenfalls). Churchill (damals Erster Lord der Admiralität) war den Zionisten in jeder Hinsicht behilflich und förderte die Zuspitzung dieses Vorfalls aktiv. Nachdem England (und damit die Alliierten) durch diese widerwärtige, subversive Weise den Krieg gewannen, wandten sich die Zionisten erneut an die englische Regierung und erwirkten die Balfour-Deklaration, welche ihnen Palästina ’schenkte‘ – ein Papier das gegen jegliches Völkerrecht verstösst, auch heute noch. Freedmann gesteht ein;

„Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.“

An der darauf folgenden ‚Friedenkonferenz‘ von Versaille waren 117 Vertreter der zionistischen Weltorganisation anwesend (wie auch Benjamin Freedman selbst) und forderten nun Palästina als Heimstätte ein, indem sie mit der Balfour-Deklaration herumwedelten. Zu diesem Zeitpunkt realisierten die Deutschen erst, dass sie von den (z.T. deutsch-jüdischen) Zionisten verraten, verkauft und betrogen worden waren – also von den Juden, denen Sie bis dahin eine Heimat geboten, insbesondere einem Grossteil der (khasarischen) Ostjuden, die bis dahin nach Deutschland eingewandert waren und dort äusserst erfolgreich und unbehelligt leben konnten. Freedman bestätigt dies;

„Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Ballin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichröder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.“

Deutschland hatte aufgrund dieses sog. ‚Friedensvertrages‘ von Versaille im Nachgang auf alles mögliche „zu verzichten“ (u.a. die deutschen Ostgebiete, wo es später zu massiven Vertreibungen kommen sollte) und erhielt einen Knebelvertrag allererster Güte. Erstaunlicherweise äusserte sich gar Bolschewisten-Führer Lenin dazu;

“Deutschland wurde ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”

Die feindlichen Handlungen von jüdischer Seite gegen Deutschland gingen weiter, so erklärte z.B. Isaak Sallbey am 11. Februar 1922 mit der Schrift „Der Türmer“ aus heiterem Himmel; „Die deutsche Rasse muss vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“. Dies fördert natürlich kein Wohlwollen – was ausschliesslich den Zionisten nicht klar zu sein schien, die lieber wieder mit ‚Anti-Semitismus‘ um sich werfen, wenn man einen solch üblen (und ursprünglichen) Rassismus an den Pranger stellt. Das Thema war für die Zionisten aber noch lange nicht vom Tisch.

Zweiter Weltkrieg
Als Adolf Hitler zur Machtübernahme schritt, war er umgeben von vier zionistischen Ratgebern und ihren Geldgebern; Hinter ihm ging Henry Ford, neben ihm Hjalmar Schacht und Rabbi Leo Baeck, und vor ihm Franz von Papen – alle vier Hochgrad-Freimaurer und Unterstützer des Zionismus, resp. jüdischer Abstammung. Es war bekannt, dass Hjalmar Schacht sich sich stark für jüdische Anliegen einsetzte. Hitler wurde instrumentalisiert, die zionistische Politik zur Vollendung zu treiben, resp. die Judenfrage gut sichtlich zu dramatisieren, damit das heute als ‚Holocaust-Industrie‘ bekannte Phänomen – durch „Missbrauch des jüdischen Volkes“ – überhaupt erst ermöglicht wurde. Mit Hitlers Verbrechen – ebenfalls finanziert durch zionistische Bankerkreise aus den USA ging der Plan auf. In diesem Zusammenhang findet Prescott Bush – dessen Sohn und Enkel zwei amerikanische Präsidenten stellten – als Unterstützer der NSDAP Eingang in die Geschichte, was bereits 1942 zu einer Enteignung seines Vermögens, wegen Verstosses gegen den ‚Trading with the Enemy Act‘ führte.

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24. März 1933 / DAILY EXPRESS / JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY

Aufgrund der Umstände, die zum ersten Weltkrieg geführt hatten, waren die Juden den Deutschen fortan suspekt – sie behelligten sie jedoch kaum, wussten aber, was im ersten Weltkrieg geschah und mussten die erneuten Anfeindungen zur Kenntnis nehmen. Deutschland erliess bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise neue Devisenbestimmungen zur Einschränkung von Kapitalflucht und Devisenspekulation. Hitler hielt daran fest, was zionistische Kreise zur Weissglut trieb, weil dies die Besiedelung Palästinas gefährdete, welche vom Zionismus propagiert und voran getrieben wird. Der Zionist Samuel Untermyer war ein scheinbarer Gegner des NS-Regimes in Deutschland und erklärte 1933 am zionistischen Weltkongress in Amsterdam den „Heiligen Krieg“ gegen Deutschland. Er forderte aus unergründlichen Motiven – aber wohl aus strategischen Überlegungen heraus – die Absetzung Hitlers und die erneute Einsetzung von jüdischen Exponenten in Führungspositionen der deutschen Regierung, was gleichfalls abgelehnt wurde. In der Folge begannen die Juden ab März 1933 weltweit damit, zum Boykott deutscher Waren aufzurufen und damit manifestierten sich auch die Resentiments der Deutschen (im Hinterkopf, was Versailles zur Folge hatte) gegen alles Jüdische, denn die Zionisten trugen offensichtlich selbst dazu bei, dass sich die Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Volk nun deutlich zu steigern begannen. Hitler versuchte das Problem mit dem Ha’avara-Abkommen im August 1933 zu entschärfen – die Feindseligkeiten gingen trotzdem weiter;

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.”

(Wladimir Zeev Jabotinsky – Zionistenführer und Begründer von ‚Irgun Tzwa’i Leu’mi‘
Januar 1934 in der jüdischen Zeitung ‚Tatscha Retsch‘)

Trotz den mit dem Ha’vaara-Abkommen erreichten Erleicherungen für jüdische Auswanderer nach Palästina, verschärfte sich die ‚Judenfrage‘ in Deutschland in den kommenden Jahren immer mehr und fand 1938 ihren vorläufigen Höhepunkt in der Reichskristallnacht. Es kam aber zu weiteren Anfeindungen seitens des Zionismus;

“Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”

(Zionist Bernard Lecache am 18. Dezember 1938
in seiner Zeitung ‚Le droit de vivre‘)

Das subversive Programm der Zionisten ging in die nächste Runde, als sich Deutschland der Lösung der Frage der ehemaligen, deutschen Ostgebiete zuwandte und insbesondere um die Polen-Frage bemühte. Hierzu hält der Historiker David L. Hoggan in seinem Werk „Der erzwungene Krieg“ fest;

Nachdem Beck Verhandlungen abgelehnt hatte, obwohl diese von britischer Seite am 28. August 1939 zugesichert worden waren, hoffte Hitler, England würde Deutschland nicht angreifen. Es blieb Hitler verborgen, daß es die britische Regierung war, die Polen geraten hatte, mit Deutschland nicht zu verhandeln. Halifax hatte in der Tat alles in seiner Macht Stehende getan, um den Krieg zwischen Deutschland und Polen heraufzubeschwören. Polen war ihm gleichgültig. Sein Ziel war die Vernichtung Deutschlands.

(Artikel in DER SPIEGEL 20/1964)

Hier gibt es eine übersichtliche Dokumentation, was genau zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs geführt hatte – ein empfehlenswerter Beitrag. Der SPIEGEL titelte; „Herr Hitler will den Frieden retten – das doppelte Spiel Englands im Sommer 1939“. Und so wird auch zweifelsfrei nachvollziehbar, wieso sich Winston Churchill letzlich so geäussert hat;

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”

(Winston Churchill – am 3. September 1939
Tag der britischen Kriegserklärung)

Auch ein Führer der zionistischen Weltorganisation, Lord Rothschild, stiess ins gleiche Horn;

Am 22. Oktober 1939 verlangte Lionel Nathan de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”

(Quelle: John Colville, ‚Downing Street Tagebücher 1939-1945‘
Siedler Verlag, Berlin 1988)

Also auch beim zweiten Weltkrieg haben erneut zionistische Einflüsse in England (Anm.: Ist es nicht genau das, was wir – unter Zuhilfenahme der EU – aktuell gerade sehen?) das ‚Zünglein an der Waage‘ gespielt. Hitler bemühte sich den Konflikt mit Polen und – insbesondere die Danzig-Frage durch Abstimmung in der betroffenen Bevölkerung – friedlich zu lösen und gelangte mit zahlreichen Vorschlägen an Polen – das gleichzeitig zu England Beziehungen unterhielt – wie auch an England. Die Engländer wiesen die Polen an, Hitler zwar Hoffnungen zu machen, jedoch keine Zugeständnisse abzugeben, da sie Deutschland um jeden Preis vernichten wollten. Ein neuer Hinterhalt, der durch folgendes Zitat zweifelsfrei bestätigt wird;

“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” Winston Churchill 1945 “Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”

(Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946)

Churchill - Roosevelt

Churchill mit Roosevelt 1943

Churchill (ab Mai 1940 britischer Premierminister) ein Kriegsverbrecher der widerlichsten Sorte, der absichtlich Anschläge auf die deutsche Zivilbevölkerung verüben liess, resp. schon im ersten Weltkrieg seine dreckigen Finger im Spiel hatte und mithalf, die Balfour-Deklaration durchzusetzen. So bombardierte er die Zivilbevölkerung Dresdens ohne jeglichen, ersichtlichen Grund – im Wissen, dass sich dort viele Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten aufhielten. Churchill ist mitverantwortlich für den Holocaust an den Deutschen – was wohlweisslich in der Geschichtsschreibung (der Sieger, also ’seiner Alliierten‘) unterdrückt wird;

“Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.”

(Und diesen “Mörder” hat die Stadt Aachen 1955 mit dem “Karlspreis” geehrt!
DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50)

Die USA traten unter Franklin D. Roosevelt (‚Rosenfeld‘ / jüdische Vorfahren) 1941 in den Krieg ein und machten sich mitschuldig, auch wenn Roosevelt das Kriegsende nicht mehr erlebt hat. Sein Nachfolger war Harry S. Truman (Harry Salomon Treumann / jüdischer Abstammung/oder hier), der die ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abwerfen liess, um den Russen die neue Vormachtstellung und den Beginn des Kalten Krieges zu signalisieren, denn sonst gab es keinen Grund mehr für diese verbrecherische Aktion (she. auch Manhattan-Projekt) in Japan.

“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”

(Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer
am 7. Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta)

Anders als Wilson, war Roosevelt klar begründet für den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg, um „…die Sicherheit der Märkte zu garantieren und um die liberalen-demokratischen Werte der USA in die Welt zu exportieren.“ – was folglich mit den Aussagen Churchills korrespondiert und später mit einem ‚Wucher-Deal‘ – genannt Marshall-Plan – auch umgesetzt werden konnte. Weiter war Roosevelt der Begründer des sog. ‚New Deal‘, welcher für die Drahtzieher, die zionistischen Finanzimperialisten – als Hauptnutzniesser des Kriegsgeschäfts des militärisch-industriellen Komplexes – ebenfalls sehr einträglich war. Sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ munkeln, dass Pearl Harbor inszeniert gewesen sei und Roosevelt vom geplanten Angriff der Japaner rechtzeitig in Kenntnis gesetzt wurde, es jedoch im Sinne der Produktion von Gründen zum Kriegseintritt – und schliesslich das Verbrechen gegen Japan – absichtlich geschehen (Anm.: Die USA haben mittlerweile eine lange Tradition bei ‚False-Flag-Operationen‘ – she. u.a. Golf von Tokin-Zwischenfall) und seine eigenen Leute in vollem Bewusstsein ins Messer laufen liess.

“Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.”

(Klappentext in ‚Der erzwungene Krieg‘ von David L. Hoggan
15. Neuauflage, Tübingen 1997)

General Dwight D. Eisenhower (David Jacob Eisenhaur / jüdischer Abstammung) – ein späterer US-Präsident – war Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen und auch mitverantwortlich für das Rheinwiesenlager und die Greueltaten, welche durch die Vertreibung ab 1945 statt fanden. Die Geschehnisse – nicht nur – mit deutschen Gefangenen im Rheinwiesenlager, zeugen von der nicht vorhandenen Ethik der Alliierten. Es gibt Hinweise, dass dort über eine Million deutscher Gefangener entgegen den Bestimmungen der Genfer Konventionen ermordet wurden – auch dies ein Umstand, der historisch unterdrückt wird. Eisenhower wandte sich später ebenfalls von den Zionisten ab und warnte die Weltöffentlichkeit ebenfalls in einer klaren TV-Ansprache.

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Winston Churchill mit Bernard Baruch in dessen Wagen

Churchill’s Nähe zu extremistischen, zionistischen Bankiers – insbesondere Bernard Baruch – spricht ebenfalls Bände und erklärt in der Folge Vieles. Durch diese Zusammenhänge wird immer klarer, wie Churchill im Auftrag des Zionismus gesteuert werden konnte – hier ein Auszug aus dem entsprechenden WIKIPEDIA-Artikel;

Baruch hatte bereits seit den 1920er Jahren mit Winston Churchill in freundschaftlicher Verbindung gestanden und diesen zudem als Verwalter seines Privatvermögens unterstützt. Churchill hielt große Stücke auf Baruchs Fähigkeiten als Finanzier, seit dieser ihn beim Börsenkrach von 1929 durch sein Anlagetalent vor dem Ruin bewahrt hatte. Weitere Aktienempfehlungen, die Baruch ihm gegeben hatte, führten 1938 zur Zahlungsunfähigkeit Churchills. Der britisch-jüdische Bankier Henry Strakosch rettete Churchill aus der Notlage, beglich die Schulden und übernahm dafür die rapide gesunkenen Aktien. In Churchills Auftrag arbeitete Baruch zu Beginn von Churchills Premierministerschaft 1940 an führender Stelle mit an der Aufstellung des Konzepts zur britischen Kriegsfinanzierung.

Stalin hatte während des zweiten Weltkriegs, trotz den Nichtangriffs-Pakts nie die Absicht Deutschland zu unterstützen. Sein massiver Ausbau der Militär-Industrie beunruhige die Deutschen, bis sie erfahren mussten, dass er nur wartete, bis sie schwach wurden, um sie dann im Sinne der Zionisten zu vernichten. Nachdem Deutschland das realisiert hatte, entschied es sich für einen Präventivschlag, da sie Stalin nicht mehr vertrauten – dies geriet bekanntlich zum Desaster – d.h. letzlich zur Niederlage Deutschlands. Da man Stalin kein Denkmal setzen wollte, wurde Stalingrad später in das heutige Wolgograd umbenannt.

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Stalin, Turman und Churchill vor Beginn der Potsdamer-Konferenz 1945

Mit dem Potsdamer-Abkommen von 1945, erfolgte die Legitimierung der zu dieser Zeit begonnenen Vertreibungen der deutschen Zivilbevölkerung aus den Ostgebieten, was später zu Kritik Anlass gab und Deutschland wurde hier zur Täter-Nation (‚gültig‘ bis heute) erklärt. Rudolf Augstein schrieb über die Potsdamer Konferenz;

„Das Gespenstische an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt. Truman für die völlig überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima, und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war. Alle drei hatten sogenannte ‚Bevölkerungsumsiedlungen‚ verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wussten, wie verbrecherisch diese vor sich gingen.“

Das Potsdamer-Abkommen war ein Nachkriegs-Verbrechen. Damals war ich noch nicht geboren, doch meine Mutter – eine Schlesierin – erzählte mir ausführlich und in höchst schockierender Weise, wie sie als achtjähriges Mädchen mit ihrer Mutter von einer Stunde zur anderen fliehen musste, als die Polen in ihr Dorf einfielen und die unglaublichen, höchst verbrecherischen Greueltaten an den Deutschen begannen; Sie mussten es zu Fuss bis ‚in den Westen‘ schaffen und alles zurücklassen, was ihnen lieb und teuer war – sie haben alles verloren und wurden nie entschädigt. Sie hatten sich tagsüber im Wald oder teilweise bei der Bevölkerung verstecken müssen und konnten nur nachts unterwegs sein. Während ihrer Flucht wurde mehrmals auf sie geschossen und sie hörte auch Kugeln an ihrem Kopf vorbeisausen oder sah sie vor ihr einschlagen – sie hatte unglaubliches Glück. Meinen Grossvater – der vorher in den Krieg ‚eingezogen‘ wurde – und einen ihrer Brüder (der Andere wurde von einem Heckenschützen erschossen), fand sie erst viele Jahre später in Deutschland per Zufall wieder. Sie war in verschiedenen Lagern, bis sie es schaffte, sich ein neues Leben in der Schweiz aufzubauen. Meine Mutter hat diesen Holocaust an den Deutschen überlebt und kehrte seither nie mehr in ihren Heimatort Rückenwaldau zurück. Ihre früheren Freunde hat sie nie mehr wiedergesehen und hegt sehr schmerzliche Empfindungen an diese Zeit; Israel bekommt bezüglich dem Holocaust alles, was es verlangt – doch traumatische Geschichten, wie die meiner Mutter, werden historisch einfach ignoriert. Und so geht es noch Weiteren der rund 16 Millionen Vertriebenen der deutschen Ostgebiete, wenn sie es denn überlebt haben oder heute überhaupt noch am Leben sind; Das ist einfach nicht fair und scharf zu verurteilen.

Dritter Weltkrieg?
Für mich gilt als unbestritten, dass wir aktuell durch die zionistisch-geprägte – USrael-gesteuerte – Geopolitik vor einem durchaus möglichen, dritten Weltkrieg (nuklearen GAU) stehen; Israel besitzt illegalerweise zahlreiche Atomwaffen – macht jedoch dem Iran diese Vorwürfe, obschon dafür kein Nachweis erbracht werden kann. Die ganze mediale Nahost-Propaganda ist gespickt mit Lügen, Propaganda und Vertuschungen zu den wahren Hintergründen. Nur einige aufmerksame, denkende Zeitgenossen (die gerne als „Verschwörungstheoretiker“ diskreditiert und vom Platz gemobt werden / bezeichnenderweise immer ohne Reflektion der präsentierten Fakten) haben es sich zum Ziel gesetzt den (meist in zionistischem Besitz befindlichen / Hinweis) globalen Mediendreckschleudern, wirkliche Aufklärung entgegen zu setzen und die Fakten darzustellen. Die internationale Politik prostituiert sich seit Dekaden im Namen des ‚goldenen Kalbs‘ und vernachlässig die Interessen ihrer Völker auf schändlichste Weise. Günter Grass hat es in Worte gefasst;

Was gesagt werden muss

“Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag, der das von einem Maulhelden unterjochte und zum organisierten Jubel gelenkte iranische Volk auslöschen könnte, weil in dessen Machtbereich der Bau einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir, jenes andere Land beim Namen zu nennen, in dem seit Jahren – wenn auch geheimgehalten – ein wachsend nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er mißachtet wird; das Verdikt “Antisemitismus” ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind, Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird, wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert, ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist, doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will, sage ich, was gesagt werden muß.

Warum aber schwieg ich bislang? Weil ich meinte, meine Herkunft, die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist, verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit dem Land Israel, dem ich verbunden bin und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden? Weil gesagt werden muß, was schon morgen zu spät sein könnte; auch weil wir – als Deutsche belastet genug – Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr, weil ich der Heuchelei des Westens überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen, es mögen sich viele vom Schweigen befreien, den Verursacher der erkennbaren Gefahr zum Verzicht auf Gewalt auffordern und gleichfalls darauf bestehen, daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle des israelischen atomaren Potentials und der iranischen Atomanlagen durch eine internationale Instanz von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern, mehr noch, allen Menschen, die in dieser vom Wahn okkupierten Region dicht bei dicht verfeindet leben und letztlich auch uns zu helfen.”

Man darf annehmen, dass Günter Grass sich das lange und gründlich überlegt hat. Statt jedoch darauf einzugehen, lösen diese – von den Verantwortlichen kategorisch unreflektierten – Fakten ermüdenderweise erneut den Anti-Semitismus-Reflex aus und Israel belegte Grass gar mit einer Einreisesperre. Das ist einfach nur dumm, kritikresistent und im Grunde gänzlich krank. Und welche Rolle spielt der hochkriminelle Laden ‚NATO‘ in diesem Trauerspiel (hier, hier oder auch hier)?

USA von Zionisten kontrolliert
AIPAC ist die weltweit grösste, zionistische Israel-Lobby in den USA – wenn man sich die Namen der Mitglieder ansieht, stellt man fest, dass man ohne diese Lobby, in unseren ‚Demokratien‘, keine politische Karriere machen kann. Helen Thomas trat mit Äusserungen dazu erstmals breit in Erscheinung, als sie feststellte: „Die USA sind von Zionisten kontrolliert.“ – und als langjährige Korrespondentin im Weissen Haus, weiss sie sicherlich wovon sie spricht – genauso wie Benjamin Freeman, Dwight D. Eisenhower und Viele mehr. Dies erklärt in der Tat die seltsame Geopolitik, die wir überall sehen, aber nicht wirklich verstehen, da die Massenmedien absichtlich einen Teil der Fakten und Hintergründe unterdrücken, um das Bild zu verzerren und die Meinungen auch weiterhin zu manipulieren. Benjamin Freedman bestätigt selbst, da er uneingeschränkten Zugang zu diesen Kreisen hatte, bevor er sich angewidert abwenden musste, weil er feststellte, wie „der Zionismus das jüdische Volk missbraucht“.

Obamas Kabinett war und ist von Zionisten, Freimaurern und anderen subversiven Elementen durchsetzt. Hinweise dazu finden Sie Zuhauf im Internet. Aber vergessen Sie nicht; Gemäss ‚offizieller Lesart‘ muss dies alles per dogmatischer Definition als „Verschwörungstheorie“ und „Anti-Semitismus“ (auch ‚Killer-Argumente‘ genannt) gelten. Niemand hat in dieser Hinsicht auch nur den Schimmer einer Chance, mit Fakten etwas beweisen zu dürfen oder gar dass schriftliche Fakten überhaupt je zur Kenntnis genommen werden. „Meinungsfreiheit“ nennt sich das gemäss der UN-Menschenrechtskonvention; Die Farce ist perfekt. Zensorisch-unfair ist nur der Vorname dieser Verhaltensweise, die wir seit Dekaden offensichtlich untätig zur Kenntnis nehmen. Heute macht sich das zionistisch unterwanderte USrael auf der ganzen Welt Feinde, da es unter dem Deckmantel der „Demokratie“ diesen, neuen Imperialismus mit äusserster Gewalt und Hinterlist weiter auszubreiten versucht und damit eine neue Weltordnung (diese Rede von George Bush sen. wurde bemerkenswerterweise am 11. September 1991 gehalten) anstrebt. Die ‚Initialzündung‘ hierzu war offensichtlich der ‚berühmte‘ 11. September 2001. Sicherlich darf man sich heute fragen, weshalb immer mehr Menschen (nicht nur) an dieser offiziellen Version eines Geschehnisses zweifeln. Ist geheim wieder ein neuer Absolutismus geplant und auch im Anmarsch?

Angela Merkel - BnaiBrith-Auszeichnung

B’nai B’rith-Auszeichnung für Angela Merkel

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind auch sektenähnliche, freimaurerische Geheimbüde wie beispielsweise B’nai B’rith – welche in der Schweiz auch als Augustin Keller Loge #648 firmieren – die scheinbar so wichtig sind (auch wenn der gewöhnlichen Öffentlichkeit hierzu keinerlei Fakten zur Verfügung gestellt, resp. auf Anfrage wird gar alles bestritten wird) dass man sich mit ihnen ‚gut stellen‘ muss. Scheinbar gibt es funktionierende Einfluss-Systeme in der Politik, die keinesfalls transparent arbeiten, wie dies bei demokratischen Prinzipien Voraussetzung wäre und so ist natürlich ‚alles‘ möglich und alles mutiert sofort zur „Verschwörungstheorie“, sobald Fakten oder Fragmente davon zu Tage treten sollten. Ein Beispiel: In Zürich hatte der frühere SP-Gemeinderat Dominik Schaub per Petition im Gemeinderat von Zürich verlangt, dass die Rudolf Brun-Brücke in Moses ben Menachem-Brücke unbenannt werde und dabei verweist Schaub gar noch auf den teilweise rassistischen und Nichtjuden-verachtenden Talmud; Was ihn zu dieser Vorgehensweise inspiriert hat – welche von B’nai B’rith Schweiz lobend erwähnt wurde – bleibt weiterhin unerschlossen. Jedoch muss wohl angenommen werden, dass die ehemals rechte Hand der heutigen Stadtpräsidentin Mitglied in ‚diesem Club‘ ist – ausserdem ist er ‚Sozialdemokrat‘, was für mich ebenfalls einen klaren Bezug liefert.

B’nai B’rith – die nur jüdische Mitglieder aufnehmen (was auch wieder eine Form von Rassismus darstellt) – verleiht weiterhin Auszeichnungen für ‚humanitäres Engagement‘ an Personen des öffentlichen Lebens. So auch an die deutsche Kanzlerin Angela Merkel oder die österreichische Nationalratspräsidentin Barbara Prammer. B’nai B’rith wurde „im Jahre 1843 in New York als geheime Loge von zwölf jüdischen Einwanderern aus Deutschland gegründet“. Nicht schlüssig zu erklären ist heute der Umstand, weshalb politische Würdenträger sich von zionistischen Geheimorganisationen auszeichnen lassen müssen und wofür denn eigentlich genau (oder hier)? Da scheint es kaum verwunderlich, wenn die deutsche Autorin Gertrud Höhler ein Buch mit dem Titel „Die Patin – wie Angela Merkel Deutschland umbaut“ herausgibt und feststellen muss; „Merkel installiert heimlich ihr eigenes autoritäres Regime und arbeitet am Zerfall der Demokratie“.

Die Wahrheit ist in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg – unter Strafandrohung – verboten und die Meinungsfreiheit faktisch abgeschafft. Angela Merkel hat dies offiziell zur „Staatsräson“ erklärt. So etwas kann nur ermöglicht werden, wenn man unter Besatzungsrecht steht – wie aktuell Deutschland – und sich in Kreisen bewegt, die der Öffentlichkeit gegenüber nicht zur Transparenz verpflichtet sind. Und das Grauen findet seine Fortsetzung, wenn man in Betracht zieht, dass der nächste Kanzler der ‚rote Peer‘ (Peer Steinbrück / Bilderberger) werden könnte.

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„Bibi und die Bombe“ – Netanjahu-Rede vor der UNO-Vollversammlung – 27.09.12

Einen weiteren Hinweis auf den neuen Imperialismus USraels liefern auch die ständigen Vetos der USA im Bezug auf die Interessen des Staates Israels im UNO-Sicherheitsrat – hier ist dokumentiert, wo Israel mit Hilfe der USA praktisch alles blockiert, was seinen geopolitischen Interessen zuwider läuft. Nur einmal hat die UNO nicht ‚pariert‘ – als Palästina als Staat anerkannt wurde. Das muss dem (vermutlich geisteskranken) Zionisten-Führer Benjamin (‚Bibi‘) Netanjahu dazu gebracht haben, ‚unter der Decke zu kreisen‘ – war aber dringend nötig um endlich einen Schritt in Richtung Einhaltung der Menschenrechte zu sichern, über die sich Israel in stossender Regelmässigkeit hinwegsetzt, ohne dass es völkerrechtliche Konsequenzen hätte, weshalb auch die UNO Kritik einstecken muss. Hier finden Sie den vollen Text der Rede Netanjahus vor der UNO-Vollversammlung am 27. September 2012 (da kann einem schon mal der Mund offen stehen bleiben). Netanjahu müsste für seinen Mord an Hamas-Führer Mahmud al-Mabhuh in Dubai schon längst im Knast sitzen, läuft aber uneingeschränkt auf der ganzen Welt herum und terrorisiert diese weiter. Der im eben verlinkten Artikel erwähnte, Ex-MOSSAD-Chef Meir Dagan, ist neu in Zürich wohnhaft und tätig – bei einer Arcanum AG. Nicht unerwähnt darf auch die  – durch B’nai B’rith gegründete – sog. ‚Anti-Defamation League‘ (ADL) von Abraham (‚Abe‘) Foxmann bleiben – deren ‚Leistungsausweise‘ wirklich massiv zu hinterfragen sind.

Jerusalem soll der neuen Weltordnung als Mittelpunkt für den neuen Herrscher aus dem Hause David dienen – das nennt sich (extremistischer) ‚Messianismus‘, der dem jüdischen Glauben eigen zu sein scheint. Der Berg Zion war faktisch nicht der Tempelberg – auf welchem heute zwei Symbole des Islam, Felsendom und die al-Aqsa-Moschee stehen. Trotzdem sind es genau diese zwei Bauten, die nach zionistischer Auffassung verschwinden müssen, damit der neue Tempel für den wiederkehrenden Messias errichtet werden kann – das gibt mit Sicherheit Krieg, egal wie man dies zu erreichen versucht. Gemäss den Zionisten gibt es nur ein ungeteiltes, jüdisches Jerusalem – dies wird laufend betont und ist Hinweis genug. Der in der UNO-Resolution 3379 verurteilte Rassismus des zionistischen Regmies, bezieht sich nicht zuletzt auch auf das „auserwählte Volk“ (und das können keine Nichtjuden/Goj sein), dass über die ganze Welt zu herrschen vorgesehen sei und dem alle Nichtjuden zu dienen hätten. In diesem Sinne ist die Aussage des Zionisten Lloyd Blankfein (Chef von Goldman-Sachs/jüdischer Abstammung) „Banken verrichten Gottes Werk“ – ein entsprechender Hinweis auf diese rassistisch-faschistische Weltsicht. Ausserdem ist diese Arroganz bemerkenswert zynisch, wenn man bedenkt, dass das Proletariat der nicht-auserwählten Völker, „Gottes Werk“ ständig retten muss, damit das auserwählte Volk bis zur Wiederkunft des Messias nicht mit leeren Händen dasteht.

Symbolik
Symbolik ist etwas, das man nicht in der Schule lernt – trotzdem ist sie in unser aller Leben täglich präsent, wird aber meist nicht bewusst wahrgenommen. Viele Gebäude tragen das ‚Sonnen-Logo‘, welches z.B. dazu diente dass während der franzöischen Revolution die Vasallen an den so gekennzeichneten Häusern der Rothschilds vorübergingen und man sieht es auch heute noch sehr oft an Gebäuden, in Firmenlogos oder anderen Bezügen (für Eingweihte?). Die Swastika – eine Form des von den Nazis verwendeten Parteilogos – ist ebenfalls auf die Sonnen-Symbolik zurück zu führen und stellt Bezüge her. In China jedoch ist das ‚Nazi-Symbol‘ heute auf Lebensmittelpackungen das klare Erkennungszeichen für die rein vegetarische Herstellung des Inhalts.

Den Khasaren sagt man nach, dass sie Phallus-Anbeter seien, was an zahlreichen auf der Welt verteilten Obelisken – z.B. am Washington Monument (freimaurerische Grundsteinlegung) zum Ausdruck kommt und erneut einen eindeutigen Bezug zur Freimaurerei herstellt – nehmen doch die Obelisken in Luxor, mitten in Paris (Reproduktion des Obelisk von Luxor) oder dem Vatikan Bezug auf diese Symbolik, resp. somit auf die ägyptische Mythologie, wo auch der Name Jisra’el entstammt. Auch die kirchliche Kopfbedeckung Mitra wird in Zusammenhang mit dem Fischgott Dagan gebracht (daher auch das ‚Erkennungszeichen, der Christen-Fisch‚). Und wieso gleich das Staatswappen der ehemaligen DDR dem Freimaurer-Symbol? Was hat das alles zu bedeuten?

Eagle-Davidstern - Dollarschein

Eagele mit symbolisiertem Davidstern auf Dollarnote

Was systemtreue Medienhuren immer gerne und unqualifiziert als „Verschwörungstheorie“ diffamieren, ist das Thema ‚Illuminaten‘, – eine Hochgrad-Freimaurer-Vereinigung, zu denen man die Mitlgieder der Bilderberg-Gruppe zählt. Das Symbol des Illuminatenordens ist die ‚Eule der Minerva‘, welche auch auf dem heutigen Dollarschein zu finden ist – genauso wie der symbolisierte Davidstern (was einen Hinweis auf die Besitzer der privaten FED gibt – die nicht-staatlichen Herausgeber des US-Dollars / 13 ‚jüdische‘ Stämme d.h. 13 Sterne), die Pyramide mit Bezug zum allsehenden Auge und somit erneut zur ägyptischen Mythologie. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass beim amerikanische Friedhof in der Normandie (Folge der Opration Neptune – auch bekannt als ‚D-Day‚), die Symbolik, welche auf dem Dollarschein vorhanden ist, auch an der Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten angebracht wurde. Die dortigen Insignien liefern ebenfalls den Hinweis auf eine neue Weltordnung (Novus ordo seclorum). Auch der fünfzackige Stern (she. Rote Revolution) – ein Pentagramm – ist ebenfalls ein Symbol, welches heute noch von gewissen Ländern (z.B. Italien und Brasilien) u.a. auf der Umschlagsseite ihrer Pässe wiederholt wird oder die innere Form des Pentagons (US-Verteidigungsministerium) darstellt, resp. ‚Baphomet‘ versinnbildlicht (vollständiges Bild) – ein satanisches Erkennungszeichen. Und so gibt es zahlreiche weitere Symbole (auch in Form von Handzeichen) welchen eine unterschwellige Bedeutung zukommt.

Das aktuelle Musik-Video von Kesha „Die Young“ („Stirb jung“) ist mit unzähligen Freimaurer (Illuminati-)Symbolen überladen und man darf sich getrost fragen; Wieso macht die das und was soll es dem Betrachter alles unterschwellig mitteilen? Ein augenfälliges Beispiel für ausgeprägte ägyptische Symbolik mit Bezug auf die ägyptische Mythologie, ist auch der Supreme Court in Jerusalem – ein Gebäude das von der Familie Rothschild gestiftet wurde. Das Thema Symbolismus kann ich nur am Rande anschneiden – es ist aber ein sehr interessantes und äusserst aufschlussreiches Forschungsgebiet und keinesfalls bedeutungslos, da gerade eben die Ägypter als Hochkultur die Symbolik entwickelt und gepflegt haben. Die durch den Marxismus ‚verbotene‘ Spiritualität in Verbindung mit Symbolik, hat eine weit wichtigere Bedeutung, als man sich vorzustellen vermag. Bei vielen dieser Symbole, welche vorzugsweise heute von der (versteckten) Freimaurerei gestreut werden, darf man sich wirklich einmal fragen, wie unbedeutend und harmlos dies alles wirklich ist ist oder ob die ‚Masse des Pöbels‘ (sprich ‚Goj‘) einfach bewusst uninformiert gehalten wird? Alles nur Zufall? Wenn alles so bedeutungslos sein soll, würde es sich dann so omnipräsent zum Ausdruck bringen? Machen Sie sich schlau und entscheiden Sie selbst, was Sie glauben können.

Was auch noch gesagt werden muss
Ernsthaft schockiert hat mich der ARD-Beitrag „Wie Israel seine Feinde liquidiert“ – er bestätigt sämtliche Vorwürfe gegen das zionistische Regime und dem Beitrag ist zu entnehmen, dass in Israel „Sicherheit vor Rechtsstaatlichkeit“ geht – kein Wunder wenn sich hier die Stirn in Falten legt und man berechtigt an den Schädel fassen und fragen muss „Sind die eigentlich bescheuert…“? Benjamin Netanjahu kommt in dieser ARD-Reportage auch vor – als Krimineller. Wahrscheinlich ist es nun so, dass die staatliche ARD in Deutschland ins Lager der extremen Anti-Semiten übergetreten ist, gegen die Staatsräson verstösst und augenblicklich abgeschaltet werden muss – anders kann die offizielle Kritik an der Wahrheit gar nicht lauten.

Das zionistische Regime steht gar unter Verdacht professionelle Kommentarschreiben ein – z.B. für Beiträge in Blogs wie diesem – zu bezahlen, die als propagandistische Trolle ihr Unwesen betreiben, Israel propagieren, Fakten ignorieren und Leute beleidigen oder mit Verbrechern auf eine Stufe stellen (übrigends ein Prinzip, dass in den sog. ‚Protokollen‘ im Detail ausgeführt wird). Einige davon musste ich bereits z.B. hier und hier kennenlernen – ein absoluter Graus. Dann werden Massen von israelischen Jugendlichen in ‚Holocaust-Konditionierungs-Camps‘ nach Polen (she, YouTube über die ADL oben) verfrachtet, damit auch der nächsten Generation die zionistische Grundhaltung indoktriniert werden kann.

Oder das Christentum wird ins Lächerliche gezogen (hier durch eine vulgär bekleidete, hebräisch sprechende TV-Moderatorin / mit üblen Witzen – auch über die Schweiz) indem ein Plüsch-Affe, während unflätigen Äusserungen, ans Kreuz geschlagen wird. Das sind respektlose Zustände, die jede christliche Regierungen im Gegenzug auch auf keinen Fall tolerieren sollte – jedoch ignorant schweigen. Würde man dies mit Israel machen, gäbe es postwendend ein diplomatisches ‚Donnerwetter‘, Einreiseverbote und eimerweise ‚Anti-Semitismus‘-Vorwürfe und weitere Beschuldigungen – also das gesamte ‚zionistische Handbuch‘.

Und was hat es zu bedeuten, dass am höchsten jüdischen Feiertag, dem Jom Kippur, das ‚Kol Nidre‘ – drei mal nacheinander (Praktik aus der Magie) – ‚gebetet‘ wird? Dieses Gebet erklärt alle für die nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden (‚Goj‘) gemachten Verträge, Zusagen und Versprechen vor Gott für ungültig. WIKIPEDIA stellt dies wieder einmal beschönigend dar, was jedoch nicht über die Existenz dieses Gebets – welches auch von Benjamin Freedman kritisch in seiner Rede von 1961 erwähnt wird (und er als Jude muss sicher wissen, was es genau damit auf sich hat) – hinwegzutäuschen vermag. Was sind das für Prinzipien die ein solch unethisches Verhalten gegenüber Nichtjuden vorgeben und auch noch im Glauben verankern?

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die hier verlinkten ‚Jewish Facts‘. Und so ist noch lange nicht alles gesagt, sind lange nicht alle Fakten vorgelegt, welche eine neue Betrachtungsweise der bisher geglaubten, historischen Hergänge erforderlich machen oder den Inhalt dieses Artikels vervollständigen würde, um endlich die Wahrheit abzubilden, statt reiner Propaganda, Manipulation und Hetze. Aber auch das jüdische Volk selbst ist negativ vom Zionismus betroffen – Dr. Norman Finkelstein (selbst auch Jude, der Familienangehörige in KZs verloren hat) schrieb im Buch „Die Holocaust-Industrie“ – wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird und beschreibt das Muster wie Mainstream-Medien uns heute als Realität zu ‚verdealen‘ versuchen – die richtigerweise so aussieht;

“Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”

(Henry Kissinger – amerikanischer Ex-Außenminister
in ‚Welt am Sonntag‘ vom 13. November 1994)

Das Paradox Israel ist ein Staat, der den Genozid am eigenen Volk (zu recht) beklagt, den Genozid jedoch seit der Staatengründung selbst und bis heute an anderen Völkern betreibt und den mit dem Holocaust einher gehenden Genozid an den Deutschen bewusst ausblendet. Deutschland (die BRD sei scheinbar eine ‚Firma‘) lebt bis heute unter Besatzungsrecht, hat auch im Jahre 2013 noch immer keinen Friedensvertrag und war seit 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr souverän. Der Kontrollrat der Alliierten ist bis heute aktiv – die entsprechende ‚Vereinbarung‘ (Diktat) wurde 1990 auf Bestreben Frankreichs erneut verlängert. Dies schränkt bis heute die Meinungsfreiheit und die Medienberichterstattung in Deutschland, bezüglich der Wahrheit auf diese Hintergründe unter härtester Bestrafung sog. ‚Revisionisten‘ ein, welche sich der Wahrheitsforschung verschrieben haben und nachprüfbare Fakten zu Tage fördern und anerkennen lassen möchten.

“Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!”

(Dr. Bruno Bandulet)

Die zionistischen Kriege gegen die Menschheit müssen aufhören – damit die Feinde fehlen, die zur weiteren Durchsetzung zionistischer Interessen nötig sind. Die echten Anti-Semiten sind heute wohl die – zum Judentum konvertierten – Zionisten, welche die Politik USraels bestimmen; Ein hauptsächlich khasarisches Genom, das die Palästinenser, semitischer Ethnie mit grausamsten Verbrechen eindeckt und sich die ‚Wahrheit‘ darüber zurechtlügt – das ist wahrer, leibhaftiger Anti-Semitismus und das klassische Beispiel wie der Bock zum Gärtner gemacht wurde. Hier wird deutlich aufgezeigt, wie genau dieses System funktioniert;

„Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb.“

Schauen Sie sich diese Rede von Max Frisch auf YouTube an – und Sie werden exakt verstehen, was hier abgezogen wird. Entziehen Sie den Massen-, resp. Konzernmedien endlich Ihr Vertrauen und informieren Sie sich wieder selbst über die Realität, damit auch Sie selbst in der Lage sind zu entscheiden was zu Glauben würdig ist und weshalb Israel so viele Feinde hat; Gleichschaltung und Gehirnwäsche ausgeschlossen. Mündigkeit beginnt mit dem Misstrauen gegenüber den Massen-, resp Konzernmedien; Auf der falschen Seite der Geschichte zu stehen ist offiziell erwünscht.

Nachtrag – 9. Mai 2013
Mit der Änderung der Überschrift (Link bleibt gleich) wurden im Text auch noch kleinere Korrekturen und weitere Ergänzungen vorgenommen, so z.B. die Erwähnung der zionistischen Frauenorganisation, gewissen Publikationen zum Thema und weitere Links.

Am 3. Mai erschien noch dieser wertvolle Beitrag – ein Aufruf aus Israel an Juden in aller Welt: „Wenn Ihr Euch Sorgen um Israel macht, dann solltet ihr nicht länger schweigen.“

Abschliessend möchte ich noch dieses, von Henry M. Broder hier erwähnte, Zitat von Gad Granach anführen: „Wenn man Jerusalem überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt.“

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Osama bin Fischfutter

Eigentlich wollte ich eine Pause einlegen – doch ‘Einen hab ich noch’. Was hier zusammengelogen und -propagiert wird, ist nicht auszuhalten. Wenden wir das Blatt einfach einmal – nennen wir die Mainstream-Medien ab hier ‘Wahrheitstheoretiker‘ und die leichtgläubigen Medien-Konsumenten einfach ‘Schafe’. Bis heute konnten die Wahrheitstheoretiker keinen einzigen Beweis für den Tod Bin Ladens liefern und wir sollen ihnen einfach glauben?

Was die Wahrheitstheoretiker hier an Ignoranz und verschlampten Hausaufgaben abliefern, stinkt, schreit, ja brüllt zum Himmel. Einer meiner absolut favorisierten Beiträge zur Aufklärung in diesem Zusammenhang, wurde von Oliver Janich unter dem Titel „Der zweite Tod von Osama bin Laden: eine logische Analyse“ veröffentlicht. Hier werden Fakten wiederholf, welche schon seit Jahren bekannt sind, jedoch von den Wahrheitstheoretikern ‘per Dekret’ ignoriert werden oder werden müssen, denn die ‘offiziellen’ Nachrichtenagenturen der Wahrheitstheoretiker schieben täglich neues, unbewiesenes Material nach, um das Osama-bin-Märchen weiter zu ‘fundieren’ – umgangssprachlich auch ‘Gehirnwäsche’ genannt. In den Lerserkommentar-Spalten gehen die Schafe zwar hin und wieder zur Sache – nur die Redaktionen der Wahrheitstheoretiker lesen diese Kommentare offenbar nicht, resp. zensieren die für sie übelsten ‚Theorien’ einfach weg. Hartnäckige Leserkommentar-Schreiber (wie unsereins) werden werden direkt auf ‘Spam’ gesetzt und kategorisch ausgeblendet. Gutes Beispiel – einmal mehr der Zürcher TAGES-ANZEIGER, welcher sich mit neuen Osama-bin-Hintergründen von einem Orgasmus zum Anderen jagt. Beispiele gefällig?

Schon als die ‘Topnews’ des aktuell gemachten Ablebens Bin Ladens am vergangenen Montag online erschien, erschien auch gleich einige Minuten danach noch der Bericht über den Anruf Obamas bei seinem Vorgänger Bush, welcher ihm gratulierte und festhielt, dass man die islamische Tradition für die Bestattung von Osama bin Laden berücksichtige. In der muslimischen Tradition gibt es allerdings keine ‘Nacht-und-Nebel’-Seebestattung mit Abwurf aus einem Helikopter in einem beschwerten Sack. Dies wurde nun aber auch schon andernorts festgestellt. Und danach gings richtig los; ‘gephotoshopte’ Tot-Fotos, eine Frau als Schutzschild und dann doch wieder nicht, bewaffnet dann wieder unbewaffnet, ein abgestürzter Tarnkappen-Helikopter (hä??) der auf den Bildern wie ‚hingestellt‘ aussieht und anschliessend abgedeckt auf einem Viehtraktor abtransportiert wird. Und schlussendlich noch die Navy Seals welche in ein 40-minütiges Feuergefecht (mit einem offenbar Unbewaffneten) verwickelt waren – während im ‘Situation Room’ im Weissen Haus die ganze Entourage gebannt vor der Glotze hockt und alles ‘live’ miterlebt haben will. Alle ‘Offiziellen’ und alle Wahrheitstheoretiker schwingen auf der genau gleichen Frequenz – eine überraschende Harmonie, auch wenn alles von hinten bis vorne mit Ungereimtheiten durchzogen ist. Seit unser Friedensnobelpreisträger bedeutungsschwanger vor die globalen Weltkameras trat, müssen die Schafe, sich täglich unpassende Puzzle-Stücke vorwerfen lassen. Grundsätzlich kann ich jedoch sagen dass Lügen auch nicht wahrer werden, indem man sie bis zur Erschöpfung wiederholt – genau das tun die Wahrheitstheoretiker aber. Nachweislich.

Die meisten Meldungen, welche die Wahrheitstheoretiker unter die Schafe bringen, werden von anonymen Autoren in den Nachrichtenagenturen (SDA, dapd, AFP, AP, AFP, REUTERS, etc.) abgefasst und einfach von den empfangenden Redaktionen ungeprüft abgedruckt oder gesendet. Fragt man bei den Redaktionen persönlich nach und/oder liefert nachprüfbare Fakten – hört man dann erst einmal gar nichts, während die ‘Dreckschleudern’ jedoch unbehelligt weiter schleudern. Auf hartnäckiges Nachfragen hin, wird man in Kenntnis gesetzt, dass die Identitäten der Artikelverfasser und die Quellen der Wahrheitstheoretiker ‘geschützt’ sind. Es lässt sich also für Schafe nicht einmal feststellen, wer hier was verbockt. In den Redaktionsstübchen scheinen Pillen verteilt worden zu sein, welche die Denkfähigkeit auf ein gut handhabbares Minimum reduzieren und/oder sonst ein wohliges Gefühl erzeugen. Fundierte Fakten, welche im Nachgang an die Todesmeldung von zahlreichen, aufmerksamen Mitbürgern an die zahlreichen Redaktionen und Nachrichtenagenturen geliefert wurden und werden, bleiben kategorisch unbeachtet – ja man empfindet die Ermunterung an die Journalisten, nach einwandfreien, ethischen und journalistischen Grundsätzen zu arbeiten sogar als ‘Schwachsinn’ – so z.B. eine ‚leitende‘ Redaktorin des TAGES-ANZEIGERs in Zürich. Was nur schon die TAMEDIA bisher schon an Wahrheitstheorie produziert hat ist wahrlich ‘beeindruckend‘ – lest selbst:

Montag, 2. Mai 2011

  1. Barack Obama erklärt al-Qaida Bin Laden für tot (Artikel wurde von TAGES-ANZEIGER gelöscht/ersetzt)
  2. Reaktion auf Bin Ladens Tod: Freude bei Bush – US-Botschaften in Alarmzustand (Artikel wurde von TAGES-ANZEIGER gelöscht/ersetzt – hier erwähnte Bush die Bestattung nach muslimischer Tradition)
  3. Osama Bin Laden erschossen – und bereits auf See bestattet (Ersatzartikel für Punkt 1 – das ging aber schnell)
  4. US-Bürger bejubeln Tod des Terroristenführers (Ersatzartikel für Punkt 2)
  5. Das ist ein Adrenalinstoss für die gesamte US-Wirtschaft
  6. Der Tod Bin Ladens ist keine schlechte Nachricht (auch die Schweizer Regierung konnte von den Wahrheitstheoretikern überzeugt werden)
  7. Die Methoden zur Identifizierung Bin Ladens
  8. Osama-Bilder sind gefälscht (gemerkt haben’s vorher die Anderen)
  9. Die USA zögern mit der Veröffentlichung des Beweisfotos
  10. Ein Foto des toten Bin Laden hätte den Charakter eines Beutebilds (dieses ‚Glück‘ hatte Saddam Hussein leider nicht)
  11. Es wäre besser gewesen, man hätte Bin Laden lebend erwischt (was wäre, wenn?)
  12. Dieser Frau kommt Bin Ladens Tod ungelegen
  13. Bin Laden gehörte weggestellt (‚Kapazitäten‘ geben ihre Senf dazu)
  14. Erste Bilder vom Versteck Bin Ladens (die oben abgerundeten Fenster des Hauses ‚Todeszimmers‘ habe ich bei keinem späteren Foto des Hause mehr gesehen)
  15. Die blutige Spur der der al-Qaida (etwas Geschichte zur Auffrischung)
  16. Der Liebarzt steht bereit (böser Bube #2 – der Nächste bitte)
  17. Blick ins arabische Web: Ändert Euer Bild vom Islam!

Dienstag, 3. Mai 2011

  1. Der Kurier, der die USA zu Bin Laden führte
  2. Ein Prozess gegen Bin Laden wäre für die USA zum Problem geworden
  3. Der Nachfolger (der neue ‚Böse‘, der vorher fast gänzlich unbekannt war)
  4. In einem beschwerten Sack ins Meer befördert (muslimische Tradition?)
  5. Pokerface Obama liess sich nichts anmerken (sooo cool)
  6. Wie die Amerikaner Bin Laden fanden und töteten

Mittwoch, 4. Mai 2011

  1. Eine starke und entschlossene Führungspersönlichkeit (der Retter der Welt ist stark wie eine amerikanische Eiche)
  2. Was wussten Pakistans Geheimdienste? (nur die CIA hat offenbar helle Kopfe)
  3. Das Foto-Dilemma der USA (man möchte ja nicht geschmacklos erscheinen)
  4. Terroristische Methoden der USA (ein bisschen Kritik zum Ausgleich)
  5. Nun trägt Obama den Namen Cool Hand Luke
  6. Bin Laden war beim Angriff unbewaffnet (das erklärt auch das 40-minütige Feuergefecht mit den Navy Seals)
  7. Osama sagte, was die Mehrheit denkt
  8. Die USA halten Bin Laden-Fotos unter Verschluss (sonst merkt jeder dass etwas faul ist)
  9. Meine Enkel haben mit den Kindern im Haus gespielt (auch Unbedarfte waren betiligt)
  10. NATO fürchtet Debatte über Abzug aus Afghanistan (da wohnen ja so viele böse Junx)
  11. UNO verlangt Aufklärung über Bin Ladens Tod (der offizielle Anstrich)
  12. Bush schlägt Einladung Obamas aus (schliesslich wird er nicht mehr für’s schauspielern bezahlt)

Donnerstag, 5. Mai 2011

  1. Der unbekannte Nachbar
  2. Die Navy Seals haben ihr Drehbuch getötet (dumm gelaufen, Hauptsache Amerika siegt)
  3. Die Ehefrau, die sich auf die Elitesoldaten stürzte (die Islamisten sehen einfach ihre Fehler nicht ein)
  4. Pakistan droht Washington mit verheerenden Konsequenzen
  5. Im Land des paranoiden Wahns (Abschuss der ‚Verschwörungstheoretiker‘)
  6. Bösartige Unterstellungen
  7. Abgestürzt, dann verkauft und kopiert
  8. USA griffen Bin Laden offenbar mit Tarnkappen-Helikopter an (Hollywood-reif und deshalb so glaubwürdig)
  9. Trotz Spannungen: USA jagen weiter Terroristen in Pakistan (mehr Budget bitte)
  10. Osama Bin Laden NOT DEAD (die Sezierung der Verschwörer und logische Erklärungen gleich hinten nach)
  11. Obamas riskantester Entscheid
  12. Bin Laden war auf eine Flucht vorbereitet (deshalb stand er ja wimmernd im Nachthemd hinter seiner Frau, wenn man den Überlieferungen glauben soll)
  13. Entsetzen oder unterdrücktes Niesen
  14. Wie die Operation Geronimo genau ablief (schlaue Amerikaner)
  15. Wie im Mittelalter auf dem Hinrichtungsplatz (etwas Pietät muss also schon sein)
  16. Republikaner fallen auf gefälschte Fotos herein (und wie läuft es so im Kongress und Repräsentantenhaus?)

Freitag, 6. Mai 2011

  1. US-Drohne beschiesst pakistanische Al-Qaida-Hochburg (die Drohnen in Pakistan sind dringend nötig)
  2. Al-Qaida schwört Rache für den Tod Bin Ladens (Osama ist tot – hoch lebe Osama)
  3. Fabelhaftes Spiel am Montag
  4. Al-Qaida erwog offenbar Anschläge auf Züge (es war dringend nötig Osama kalt zu machen)
  5. Der Jäger (Superhero V 2.0)
  6. Nur eine Leibwache Bin Ladens war bewaffnet
  7. Wer will diese Bin Laden-Villa kaufen? (noch ein paar Scherze zur Auflockerung)
  8. Richter zeigt Merkel an – wegen Freude über Bin Ladens Tod (ein kleines Ablenkungs-‚Pfui‘ nach Deutschland)
  9. Die Gefahr Pakistan (die NATO muss bleiben)
  10. Tür an Tür mit Osama (dachte immer sie heisst ‚Alice‘)
  11. Wir haben nicht vergessen (‚the show must go on‘)

Samstag, 7. Mai 2011

  1. Wie bin Laden über sieben Jahre frei herumlaufen konnte
  2. Taliban greifen Gouverneurssitz von Kandahar an (Krieg gegen den Terror ist muss gerechtfertigt werden)
  3. Bin Laden starb in Ägypten
  4. Auch unsere Luftwaffe hätte ‚Mühe‘ (das Bild des Tarnkappen-Helis erinnert ans Pentagon während 9/11 – eher wie ‚hingestellt‘, das Loch ist nicht so sehr tief)
  5. Eine Blamage für Pakistans allmächtige Armee
  6. Wie Osama bin Laden die Fäden zog (Osama muss also gelebt haben)
  7. Bin Laden war ein grosser Mann
  8. US-Drohne verfehlt Topterroristen (jetzt geht’s plötzlich weiter gegen die ‚Neuen‘)
  9. Wir werden al-Qaida letzten Endes besiegen (der Kampf gegen den Terror geht unvermindert weiter)
  10. Rache und Gerechtigkeit (sorry, aber das ist Schwachsinn in Reinkultur)
  11. Der amerikanisierte Barack Obama (die ‚lange Nase‘ bildet sich langsam zurück)
  12. Bin Ladens Computer sind wie ein Lotto-Sechser für die USA (jetzt kommen die Beweise zur Rechtfertigung von Allem)

Sonntag, 8. Mai 2011

  1. Bin Laden hatte Helfer in Pakistan (und die leben weiter)
  2. Die Angst vor terroristischen Einzelkämpfern wächst (Krieg gegen den Terror muss weiter gehen)
  3. Obama hat Bin Laden zum Märtyrer gemacht
  4. Osama bin Laden ganz Privat
  5. Laute Explosionen in Abbottabad (wurden auch noch die letzten ‚Beweise‘ in die Luft gesprengt?)

Montag, 9. Msi 2011

  1. Bin Ladens Haus soll bald abgerissen werden (tolles Foto – ‚Bin XY‘ schaut sich ein Video mit Obama an – plumper geht’s nicht mehr, wie dieser Beitrag von seite3.ch zeigt

  2. Obamas erstes Interview nach Bin Ladens Tötung

Auch muss man sich aber die Fotos (Bildstrecken) genau anschauen und selbst entscheiden, ob sie Sinn machen und ob diese nicht auch woanders entstanden sein könnten – z.B. durch fehlende Hintergrund-Bezüge oder wenn geschossen wird, wird sich kaum ein Fotograf mit der Kamera direkt hinter/neben den Schützen stellen um einen gut ausgeleuchteten Schnappschuss zu erhalten – so lebensmüde ist wirklich niemand, der von diesem Geschäft leben muss. Auch die bezugslose Abbildung von Kriegsgerät – inkl. Feuersalven und Rauchschwaden – irgendwo ‚mitten in der Wüste‘ (oder so) liefert nicht wirklich einen zweifelsfreien Aufschluss. Zerschossene Hauswände, ausgebrannte Irgendwas oder alles was grundsätzlich nach ‚Kulisse‘ aussehen könnten – wie auch hochgehaltene Schilder mit wenig Menschenmengen, sind zu hinterfragen – wer findet die Fehler?

Der TAGES-ANZEIGER hat die ersten beiden Artikel, worin Bush die Bestattung nach muslimischer Tradition versichert – verlinkt mit meinem Blog-Eintrag „Osama bin Laden soll tot sein“ – bereits zurück gezogen, resp. gelöscht und durch neue, Artikel mit anderem Inhalt ersetzt (so etwas macht man im Journalismus nicht). Die beispiellose Bin Laden-Artikel-Explosion im TAGES-ANZEIGER ist überwältigend. Man könnte diese ‚Berichterstattung‘ der Wahrheitstheoretiker auch als unausgewogen betrachten – ganz offensichtlich soll das Bin Laden-Märchen in den Köpfen der Leser manifestiert werden. Wer jedoch aufmerksam die Leserkommentare – und darauf kommt es an – liest, hört die ‚Spatzen‘ von den Dächern ziemlich deutlich. Was uns in den kommenden Tagen und noch alles von dieser Flut ereilen wird? Wir dürfen gespannt sein.

Dr. Steve R. Piecznik – ein Insider der US-Regierung sagt, sowohl die Terror-Anschläge (9/11), wie auch die angebliche, aktuelle Tötung Osama bin Ladens seien ‚False-Flag‘-Operationen (auch als ‚Stand Down‘ bekannt) und er muss es wissen, denn in seiner Funktion für die US-Regierung traf er Bin Laden (als dieser noch CIA-Agent war und im Auftrag der USA arbeitete) persönlich und kennt Bin Ladens CIA-Akte. Das ist schon lange her und Bin Laden war damals schon schwer krank und auf ein Dialyse-Gerät angewiesen. Dies nur als kleines Beispiel der im Web verhandenen Fakten, welche die Wahrheitstheoretiker nicht interessieren.

Ganz speziell angetan hat es mir die ‚dapd-Schreiberin‘ Lolita Baldor, welche nun unter dem heiligen Segen der TAMEDIAGeschäftsleitung in deren Publikationen ihre ‚Künste‘ zum Besten geben darf. Wenn man ihr LinkedIn-Profil anschaut steht da, dass sie an der Michigan State University studierte, danach zur Associated Press (AP / ‚Murdoch-Laden‚) stiess, dort von 2005 bis 2009 als ‚Pentagon Reporter‘ und nun seit 2009 als ‚Counterterrorism Reporter‘ bei AP ihr Unwesen treibt.

Osama bin Laden ist also nun Fischfutter. Und so sind es auch die strategisch unentbehrlichen Propaganda-Artikel-Konserven, welche die offiziellen Wahrheitstheoretiker über die Nachrichtenagenturen erklärterweise anonym (vielleicht von ‚Lolita‘ mal abgesehen, die ja zur Untermalung ein ‚Studium vorweisen‘ kann – macht sich bei den ‚Schafen‘ immer gut) ‚aufbereiten‘ und zur freien ‚Schluckung‘ den Wahrheitstheoretikern der Redaktionen zur Verfügung stellen – eine ‚Deklarationspflicht‘ ist leider weder gewährt noch erwünscht. Wohl bekomm’s!

Libyen: Gaddafi ist cleverer als die USA es brauchen kann

Kurz vorab: Die Mainstream-Medien (‚MSM‘ wie z.B. ein Tages-Anzeiger.ch) sind bis heute nicht in der Lage den Namen des libyschen Machthabers korrekt zu schreiben. In den Redaktionsstuben wird wohl einfach nur noch Kriegspropaganda weiterkopiert und kaum ein TAGI-Schreiber steht noch persönlich mit seinem Namen hinter irgendwelchen Libyen-Artikeln – allenfalls noch mit Kürzeln, die man dann im Impressum nachschauen muss. Der Mann heisst Mu’ammar Abu Minyar al-Qaddhafi oder gekürzt und eingedeutscht Muammar al-Gaddafi. Nicht einmal die UN-Resolution zur beschlossenen Flugverbotszone gibt seinen Namen richtig wieder oder würde ‚unser‘ Friedensnobelpreisträger darüber hinweg sehen, wenn er (Barack Hussein) ‚Ohbahma‘ genannt würde? Nennen wir den obersten Libyer also der korrekten Einfachheit halber nur Gaddafi.

Zur Geschichte: Gestern wandte sich der als Diktator verschrieene Staatschef Gaddafi schriftlich ans Weisse Haus und bittet darum die Angriffe auf Libyen einzustellen. Gaddafi spricht von «einem ungerechten Krieg gegen ein kleines Volk eines Entwicklungslandes» und damit hat er zweifelsohne recht. Gadaffi erwähnt in diesem Schreiben, seine Gegner – die Rebellen/Opposition, seien Mitglieder des Terrornetzwerks al-Qaida – das ist höchst brisant, denn genau diese ‚Rebellen‘ werden nun von den USA (welche sich dem ‚War against Terror‘ verschrieben haben) mit Waffen ausgerüstet. Gaddafi nennt Obama ‚unseren Sohn‘ und wünscht ihm sogar die Wiederwahl 2012.

Statt sich an den vorgeschobenen Frontmann Sarkozy oder gar die NATO zu wenden, adressiert Gaddafi direkt die Verursacher in Washington, welche in einer ersten, perplexen Reaktion verlauten liessen „…der dreiseitige Brief sei wahrscheinlich echt“. Dies obschon der Brief von der staatlichen, libyschen Nachrichtenagentur JANA veröffentlicht wurde. Das sind bereits erste Zeichen der Überforderung der Neocons in D.C. und gleichzeitig ein gekonnter Schachzug Gaddafis, der nicht polemisch wird – nicht einmal wegen der verschossenen, panzerbrechenden Uranmunition in seinem Land – ja sogar ausgesprochen freundlich bleibt, was bemerkenswert gute Nerven erfordert. Weiter teilt das Weisse Haus dann mit: „…die Position des Präsidenten sei klar. Nicht Worte zählten, sondern Taten. Ghadhafi müsse die Gewalt gegen die Bevölkerung beenden.“

Bereits am 24. März haben russische Ärzte in Libyen einen Offenen Brief an die Regierung der russischen Föderation – welche sich im ‚Sicherheitsrat‘ der UNO der Stimme zum Beschluss der Flugverbotszone enthalten hat – gerichtet und schildern unvorstellbare Greueltaten über Angriffe und Gewalt durch die USA, Alliierten und der NATO auf zivile Einrichtungen und die libysche Bevölkerung: „Bomben und Raketen trafen Wohnhäuser und fielen in der Nähe des Krankenhauses nieder. Die Scheiben des Herzzentrums barsten, und auf der Wochenstation für schwangere Frauen mit Herzkrankheiten brachen eine Wand und Teile des Dachs zusammen. Die Folge waren zehn Fehlgeburten, bei denen Babies starben; die Frauen befinden sich auf der Intensivstation, Ärzte kämpfen um ihr Leben.“ Wer tut hier also wem Unrecht?

Vor Gaddafi war König Idris in Libyen an der Macht und das Land und sein Volk waren arm – ganz speziell in ländlichen Regionen. Nachdem 1954 in Libyen Öl gefunden wurde, welches nur einen Drittel von dem kostete, was die Araber verlangten, ging es wirtschaftlich aufwärts und Idris wurde von Grossbritannien und den USA abhängig. Idris der sich vorwiegend selbst bereicherte und die Entwicklung des Landes vernachlässigte war Gaddafi und seinen Mitstreitern ein Dorn im Auge. Im Jahre 1969 gelangte Gaddafi – dem die herrschende Situation zuwider war – an die Macht und sein Gedankengut war eher sozialistisch geprägt, d.h. er war für das Volk und gegen den Imperialismus. Was er aber ebenso wenig will ist die Errichtung eines islamischen Gottesstaates – womit er sich wiederum in Richtung unseres Kulturkreises bewegt. Für sein Volk setzt er sich bis heute ein – hier eine etwas ausführlichere Analyse zur Geschichte Libyens und der Rolle Gaddafis.

Ein waschechter Diktator hat keine Veranlassung, die Ölfirmen in seinem Land zu verstaatlichen, den Staat ‚zurückzubauen‘ und die Gewinne erklärterweise mit seinem Volk zu teilen. Ein echter Diktator würde sein Volk grausam unterdrücken um sich mit den daraus resultierenden Gewinnen ein Luxusleben zu finanzieren – andere Beispiele hierfür gibt es genug. Nachdem Gaddafi bei Ölbohrungen fossiles Wasser unter der Wüste entdeckte, begann er 1984 Bewässerungssysteme zu installieren um Libyen auch zu einem Agrarexportland zu entwickeln und speziell der Landbevölkerung Arbeit und ein Auskommen zu ermöglichen. Ein Drecksladen wie die Weltbank unterbindet solche Bemühungen hingegen aktiv. Gaddafi ‚muss‘ das also nicht machen – daher darf er sich durchaus auch mal ein ’schräges Mützchen‘ aufsetzen, wenn ihm das persönlich gefällt.

MSM-Nachrichten wie ‚Anführer der libyschen Rebellen kritisieren die Nato scharf‘ sind Wasser auf die Mühlen der Imperialisten – ähnlich wie bei den sog. ‚Enthüllungen‘ von WIKILEAKS, welche offenbar zum aktuellen Weltgeschehen nichts mehr zu sagen haben. Vielmehr sind solche ‚PR-Spielereien‘ nichts anderes als übelste, indirekte Kriegspropaganda. Sogar Russland bezeichnete den Überfall auf Libyen ausdrücklich als mittelalterlichen Kreuzzug.

Dass dies stimmen könnte, beweist der TAGI heute mit der Aussage „Die Zerstörung der Ölfelder trifft die Rebellen hart. Sie haben erst vergangene Woche mit Katar eine Vereinbarung über Öllieferungen getroffen, am Mittwoch verliess der erste Öltanker mit einer Ladung der Rebellen die Stadt Tobruk. Der Tanker unter liberischer Flagge hatte eine Million Barrel Öl geladen und ist der erste Ölexport der Rebellen seit fast drei Wochen.“ Die auf Libyen ‚anwendbare‘ UN-Resolution fordert ausnahmslos die Stilllegung sämtlicher, libyscher Ressourcen – wie kommen die Rebellen dann in die ‚Vollmacht‘, mit anderen Ländern Geschäfte abzuschliessen und sich auch noch dafür bezahlen zu lassen? Handelt es sich in Wirklichkeit um das, was vielerorts bereits gemunkelt wird – um die Aufteilunng der Beute und den wahren Kriegsgrund?

Überfälle auf souveräne Staaten – meistens als ‚False Flag‘-Operationen getarnt – haben eine lange Tradition bei den Imperialisten/Globalisten – nicht erst seit gestern. Auch Adolf Hitler war offenbar ein Protégé der Imperialisten wie wir nun erfahren müssen. Was kommt eigentlich noch alles?

Es ist nun langsam an der Zeit, dass wir aufhören zu glauben, was uns ständig als Wahrheit ‚convenient‘ gefüttert wird und ich halte es für angezeigt, die ‚Geschichtsbücher‘ zu prüfen und wo nötig, neu zu schreiben – nur so kann der Volksverdummung Einhalt geboten werden. Wir brauchen dringend mehr Leute, die fähig sind ausserhalb der vorgegebenen Normen zu denken, denn dort liegt die Wahrheit verschüttet.

Bisher ist noch jede ‚Hochkultur‘ in der Blüte ihrer Dekadenz zu Grunde gegangen. Die Tage von ‚Made in USA‘ sind gezählt. Lasst Euch also kein X für ein U vormachen

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