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Der Pferdefleisch-Skandal und die Wahrheitstheorie des Schweizer Meinungsmonopolisten TAMEDIA

Ein aktuelles Beispiel zeigt überdeutlich, wie bei der TAMEDIA in Zürich gearbeitet wird – mit Wahrheitstheorie – während die Redaktoren alle und jeden als ‚Verschwörungstheoretiker‘ diskriminieren, der mit zu prüfenden Fakten vorstellig wird (hier habe ich bereits darüber berichtet), resp. die journalistische Recherche zur Überprüfung verlangt. Dass die TAMEDIA nachweislich auch schriftliche Fakten unterdrückt kann ich aufgrund mehrerer Fälle, resp. Zuschriften Dritter ebenfalls lückenlos dokumentieren.

Pferdefleisch SkandalEuropaweiter Pferdefleisch-Skandal
Bezüglich des europaweiten Pferdefleisch-Skandals (Pferdefleisch in Produkten, die mit ‚Rindfleisch‘ deklariert sind und über längere Zeit verkauft wurden) titelte die TAMEDIA am 12. Februar 2013 „BAG: Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen“. Als Quelle wird ‚bru/sda‘ angegeben – d.h. diese Meldung stammt von der Schweizerischen Nachrichtenagentur SDA und wurde vom TAMEDIA-Redaktor Marc Brupbacher (klicken Sie auf ‚Online-Redaktion‘ im vorstehenden Link) ‚bearbeitet‘, resp. offenbar nach der Methode ‚Copy&Paste‘ ungeprüft fahrlässig übernommen. Am 13. Februar 2012 – also einen Tag später – titelte die die TAMEDIA dann „COOP-Lasagne enthält Pferdefleisch“. Die Quelle dieses mal: ‚wid/mw/sda‘. Auch dieses mal stammt die Meldung wieder von der SDA und wurde von den Redaktoren Michèle Widmer und Martin Wilhelm von der TAMEDIA ebenfalls übernommen. Damit wird klar, dass das Zusammenspiel von Regierung, Wirtschaft, Nachrichtenagentur und Medien-Redaktionen fatale Falschinformationen liefert und somit nur einer Wahrheitstheorie entsprechen kann – wieso?

Die erste Meldung, welche die SDA – scheinbar aus einer Verlautbarung des Schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit (BAG) schlicht über die SDA-Newsfeeds (Artikel-Konserven, welche innerhalb der SDA zum ‚freien Konsum‘ an die Redaktionen geliefert werden) verschickt hat, landete also in der TAMEDIA-Redaktionsstube und wurde ‚brav‘ abgedruckt. Die Pläne des BAG – welche sich nur einen Tag später zerschlagen haben – sollte ganz offensichtlich sein, den Schweizerbürgern weis zu machen, dass in den Schweizer Nahrungsmitteln kein undeklariertes Pferdefleisch vorhanden sei. Es ist äusserst seltsam, dass das BAG die Lebensmittelindustrie in solch ‚geneigter‘ Weise – und auch nur nach wenigen Tagen seit Aufkeimen des Skandals – mit ‚Entwarnung‘ beglückt und ein ganzes Volk falsch informiert. Ob es Absicht war, bleibe dahin gestellt (da das BAG solche Anfragen ignoriert – d.h. nie beantwortet) – sicher ist jedoch, dass solche Reaktionen der Abwiegelung seitens Bundesbehörden zum Normalfall gehören; Kaum passiert etwas, was die Schlagzeilen erreicht, heisst es ‚bei Fuss‘ dass z.B. keinerlei Gesundheitsgefährung bestehe und alles paletti  und unter Kontrolle sei – das ist ‚Standard‘. Das soll dann jeweils implizieren, dass die Behörden alles im Griff hätten und nie Fehler machen. Im vorliegenden Fall hat sich das BAG jedoch ganz übel vertan, resp. es muss dem BAG vorgeworfen werden, keinen einwandfreien Job zu machen, sondern Schnellschüsse über die offiziellen Kanäle zu feuern, was einer gewissen Form von Täuschung, resp. Verantwortungslosigkeit gleichkommt. Und diese Verantwortungslosikeit wird von TAMEDIA-Journalisten nicht einmal hinterfragt, wobei der Pressekodex auch diesen Leuten Folgendes vorgibt:

„Eine Quelle allein ergibt noch keine Nachricht. Für eine Nachricht braucht es mindestens zwei voneinander unabhängige Quellen.“

Scheinbar gilt dies nicht für die Zürcher TAMEDIA und scheinbar auch nicht für die Nachrichtenagentur SDA. Offensichtlich wird dort eine Pressemitteilung von offizieller Seite direkt zur ‚Nachricht‘ erhoben (was ich für missbräuchlich halte), jedoch in Tat und Wahrheit reine Propaganda ist, die sich einen Tag später als Makulatur erweist, ja ggf. sogar als absichtliche Täuschung gewertet werden muss – um nicht zu sagen ‚Verschwörung‘. Hatte der Grossverteiler COOP keine eigenständig Untersuchung eingeleitet, würden wir ob dieser Meldung noch immer in Rindfleisch ‚mutiertes‘ Pferdefleisch essen. Dies hat mit Journalismus selbstverständlich gar nichts zu tun, sondern ist bestenfalls ein übler Witz.

Aber es kommt noch schlimmer: Am 14. Februar 2013 titelt die TAMEDIA dann sogar „Schädliches Medikament in Pferdefleisch entdeckt“. Als Quelle wird hier nun ‚bru/AFP/sda/AP‚ angegeben – zumindest stammt die Meldung diesmal zumindest von ‚verschiedenen‘ Nachrichtenagenturen, jedoch wieder der gleiche Redaktor, wie bei der Entwarnung – Marc Brupbacher/TAMEDIA – der erst weiterverbreiten liess „BAG: Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen“. Der Abdruck dieser drei nicht korrespondierenden ‚Nachrichten‘, müssten bei jedem ethisch arbeitenden Schweizer Journalisten nun die Alarmglocken läuten lassen – nicht so jedoch bei den ‚journalistischen Fachkräften‘ der TAMEDIA.

Was sich hier als ‚Pferdefleisch-Skandal‘ darstellt, scheint auch dem Prinzip „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“ zu gehorchen. Statt weiterhin nur Agenturmeldungen blind-fahrlässig abzudrucken, sollte eine verantwortungsvolle Nachrichten-Redaktion intensive Recherchen aufnehmen, welche z.B. folgende Fragen im Dienste der Öffentlichkeit (wozu Medien ja eigentlich da wären) beantworten kann:

  • Wie kommt das BAG dazu offiziell ‚Entwarnung‘ zu geben, wenn es offensichtlich nicht über gesicherte Erkenntnisse verfügt?
  • Wie wurden die Abklärungen des BAG innerhalb der ganzen Lebensmittelindustrie in so kurzer Zeit koordiniert/erhoben?
  • Wer ist hierfür beim BAG verantwortlich?
  • Wie kann es sein, dass Fleisch für Nahrungsmittelhersteller erst nachträglich auf schädliche Medikamente getestet wird?
  • Da die Qualitätskontrollen der Lebensmittelindustrie offensichtlich ungenügend sind, welche Sofortmassnahmen werden ergriffen und besteht ein vergleichbares Risiko für weitere Lebensmittel?
  • Gibt es noch weitere Zulieferkanäle für die Lebensmittelindustrie, welche von einer solch subversiven Infiltration betroffen sein könnten, resp. wie verhalten sich die Gesamtzusammenhänge?
  • Wie wird künftig eine ausreichende Lebensmittelsicherheit in der Schweiz gewährleistet werden können?
  • Welche Konsequenzen (z.B. Bussen) werden z.B. dem Hersteller von COOP auferlegt, welche ebenfalls Pferdefleisch in ihre sog. ‚Rindfleisch-Lasagne‘ einarbeiten liess, resp. dies nicht permanent überprüft hat?
  • Da die Schweiz auch automatisch Recht der EU übernimmt (hier ein Beispiel) – was unternimmt die Schweiz, resp. EU um künftig den sich anbietenden Missbrauch auszuschliessen und die Gefährdung von Konsumenten zu verhindern?
  • Hat z.B. der seinzeitige, deutsche ‚Gammelfleischskandal‘ zur Verbesserung der Qualitätskontrolle in den Lieferketten geführt oder nicht?
  • Wieso übernimmt die SDA einfach Medienmitteilungen von Regierungsstellen, resp. mit welchen Qualitätsstandards arbeitet die Schweizer Nachrichtenagentur SDA überhaupt?
  • etc. (die Journalisten sollten beginnen zu Denken und die richtigen Fragen zu stellen!)

Aber darauf wird man wohl ewig warten müssen – Aufklärung gehört nicht zum Tagesgeschäft der TAMEDIA. Und natürlich darf man sich berechtigte Fragen zur Arbeitsweise der Journalisten aus dem Hause TAMEDIA stellen, welche nachweislich – z.B. in anderen Fällen – schlicht Fakten unterdrücken und man müsste zwingend feststellen, ob dies hier auch erneut wissentlich, resp. vorsätzlich geschehen ist? Durch den vorgängig dargestellten Sachverhalt ist klar ersichtlich, dass eine TAMEDIA zur reinen Propagandaschleuder von Regierung, Industrie und Wirtschaft verkommt, da deren Pressemitteilungen – meist ohne zweite Quelle, wie es der Pressekodex vorschreibt, unbesehen abgedruckt werden – meist gar, ohne am Originalwortlaut auch nur ein Wort zu ändern. Das sind keine Nachrichten mehr, das ist ist nur noch Propaganda (resp. in gewissen Fällen auch Hetze) und ein Paradebeispiel für existierende Wahrheitstheorie, die sich im vorliegenden Fall augenfälligerweise eben nicht erhärtete.

Hiermit fordere ich den Schweizer Presserat dringlichst auf, nicht ständig die Verleger in Schutz zu nehmen (wie z.B. hier), sondern sich endlich auch einmal um das Recht des Volkes auf Wahrheit zu kümmern und die rigorose Durchsetzung seiner eigenen Richtlinien umzusetzen, denn er selbst sagt aus:

„Sie halten sich an die Wahrheit, ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.“

Diesen Grundsatz scheint sich die TAMEDIA nach all den Jahren und zahlreichen Ermahnungen noch immer nicht verinnerlicht zu haben. Dass der Artikel „BAG: Schweiz nicht vom Fleischkandal betroffen“ nicht der Wahrheit entspricht ist eine offene Tatsache und entsprechend unverantwortlich das publizistische Verhalten der TAMEDIA-Geschäftsleitung, welche sich – auch in anderen Fällen – keinen Deut um die Ethik im Journalismus kümmert. Das ist ein äusserst beklagenswerter Umstand, der auf’s Schärfste verurteilt werden muss.

Leider ist es so, dass die TAMEDIA-Gruppe auch die Schweizer Nachrichtenagentur SDA kontrolliert (VR-Präsident Hans Heinrich Coninx ist Besitzer der TAMEDIA / VR-Mitglied Pietro Supino ist VR-Präsident der TAMEDIA), wie auch prominenten Einsitz im Schweizer Presserat (u.a. Präsident Dominique von Burg arbeitet für die TAMEDIA in der Westschweiz) nimmt. Ausserdem verfügt die TAMEDIA mit Newsnet.ch über ein Nachrichten-Verteilsystem, dem sich bereits zahlreiche Redaktionen im ganzen Land (u.a. aus Kostengründen) angeschlossen haben – was einem Meinungsmonopol gleichkommt. Peinlich ist der vorgenannte Vorfall mit Sicherheit, jedoch auch hier muss wieder davon ausgegangen werden, dass die TAMEDIA dies bewusst herunterspielt, resp. in gewohnter Manier mit einem ‚Blackout‘ belegt, so dass die meisten gutgläubigen und unbedarften LeserInnen ihrer Verlagsprodukte nichts merken von der Art und Weise, wie die TAMEDIA auf ihre Meinungsbildung Einfluss nimmt. So ist es auch zu erklären, dass beim Artikel „COOP-Lasagne enthält Pferdefleisch“ die Funktion für Leserkommentare deaktiviert wurde, resp. Leserkommentare zum Artikel „BAG: Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen“ nachweislich zensiert werden. Die Schweizer Öffentlichkeit will Wahrheit – keine Wahrheitstheorie.

Nachtrag – 16. Februar 2013
Mit dem Kommentar „Während hierzulande der Bürger mit der Frage beschäftigt wird, ob die derzeit durchs Dorf getriebene Pferdefleisch-Sau auch seine rosarote Fertig-Schmeck-Lasagne aus der Discounter-Kette seines Vertrauens betrifft, schreiten die Globalisten mit Riesenschritten in ihren Plänen voran, die totale Überwachung zu implementieren und ihre mörderischen Freihandelszonen zur besseren Ausbeutung der Weltbevölkerung zu erweitern und zu perfektionieren.“ bringt es ein anderer Autor hier süffisant auf den Punkt. Die Hintergründe dieser Geschichte, die sich nur eingangs mit Pferdefleisch befasst, entgehen den ‚aufmerksamen‘ TAMEDIA-Redakton vollends. Und genau die erwähnten Freihandelszonen haben auch erst den Pferdefleisch-Skandal bewerkstelligt. Hinweise zu solchen Fakten werden nicht geprüft, sondern bewusst unterdrückt – soviel zu den Prioritäten unserer sog. ‚Qualitätsmedien‘. Dass sich die SDA/TAMEDIA mit der Entwarnung „BAG: Schweiz nicht vom Fleischskandal betroffen“ einen sich aufzeigend, immer mieseren Job gemacht hat, zeigt nun auch noch die Schlagzeile „Fleisch für LIDL-Tortelloni womöglich aus der Schweiz“ (wir reden hier nicht von Fleisch, sondern Pferdefleisch / Quelle: nur ’sda‘). Es tun sich also immer tiefere Gräben auf, die auf einen lange schwelenden Missbrauch am Konsumenten schliessen lassen und weiterhin übernimmt die TAMEDIA nur offizielle SDA-Mitteilungen statt – journalistisch einwandfrei – endlich mit eigenen, investigativen Recherchen zu beginnen und die Öffentlichkeit mit Wahrheit zu versorgen. Aber das ist erfahrungsgemäss viel zuviel verlangt, liebe TAMEDIA-LeserInnen. Der nächste TAMEDIA-Witz folgt sogleich.

„Pietro Supino hält zu Rest Strehle“ titelte die NZZ am 15. Februar 2013. Pietro Supino ist der VR-Präsident der TAMEDIA und sitzt im VR der SDA. Res Strehle ist der von der WELTWOCHE wegen seines linksextremen Hintergrunds angeschossene – seit Kurzem – allein-Chefredaktor des Tages-Anzeiger, der erwähnten SDA-Propagandaschleuder. Sein Co-Chefredaktor Arthur Rutishauser wurde vor kurzem von der TAMEDIA degradiert – dafür hält man jetzt Strehle uneingeschränkt die linke Stange. Generell ist festzustellen, dass es bei den Chefredaktoren des Tages-Anzeiger während der letzten Jahre zu einer aussergewöhnlich hohen Fluktuation gekommen ist. Scheinbar hat man jetzt in Strehle den richtigen Phrasendrescher gefunden. Man darf aber weiter gespannt sein. Was mir an diesem NZZ-Artikel speziell ins Auge gesprungen ist, ist folgende, liebreizende Aussage von TAMEDIA-Präsident Supino;

„Der Tages-Anzeiger will eine unabhängige, einem liberalen Geist verpflichtete, gegenüber offiziellen Verlautbarungen kritische Forumszeitung sein.“

Woo-hoo! Wie kritisch diese angebliche ‚Forumszeitung‘ (die ja ’nur‘ permanent Leserkommentare zensiert) gegenüber offiziellen Verlautbarungen ist, zeigt ja exakt dieser Blogbeitrag – von Anfang an. Bezeichnend ist, das „will“ in dieser Formulierung. Man ist es eben nicht und ‚möchtegern‘ bei den LeserInnen so wahrgenommen werden. Vorher macht allerdings noch meine Grossmutter einen Handstand.

Ob solcher Fehlinformationen kommen mir die Tränen. Vor Lachen. „I’m greatly amsued!“ – Herr Supino! Die TAMEDIA-Geschäftsleitung versteht ihr Handwerk mit Satire – Chapeau!  

Nachtrag – 27. Februar 2013
Der mittlerweile europaweite Fleisch-Skandal zieht immer weitere Kreise; „Pferdefleisch in IKEA-Fleischbällchen“ (wovon die Schweiz nicht betroffen sei – trotzdem heisst es im Artikel, dass diese vom IKEA-Hauptsitz in Schweden geliefert würden / wieso soll es also genau in den ‚Schweizer‘-Bällchen kein Pferdefleisch haben, wenn diese ebenfalls aus Schweden stammen?) – und ziemlich sicher, haben wir die alle schon zumindest einmal probiert, denn die meisten von uns kennen IKEA ja sicherlich von innen. Weiter ist – nur nicht aus den offiziellen Medien! – zu erfahren, dass Pferdefleisch gesundheitsschädliches Phenylbutazon enthalten kann – auch ein Umstand, der weder vom BAG, noch durch die ‚Qualitätskontrolle‘ der Industrie entdeckt oder dann absichtlich verschwiegen wurde; „Pferdefleisch: Russlands Chefhygienearzt nennt Vorschlag deutscher Politiker Genozid“. Diese Meldung suchen Sie vergeblich in den Newsfeeds der SDA.

Und neu gar „Islamischer Zentralrat findet Schweinefleisch in Schweizer Döner“ – und das ist nachvollziehbarer Weise ein ‚Anschlag‘ auf die entsprechende Glaubenslehre – wobei ich es für durchaus nachvollziehbar halte, dass Gläubige aus diesem Kulturkreis hier wütend werden; Würde man einem Gluten-Allergiker trotz anders lautender Deklaration Gluten einnehmen lassen, wäre dies ein Anschlag auf seine Gesundheit und völlig unverantwortlich. Die Lebensmittel-Industrie scheint hier ‚freie Hand‘ zu haben, resp. versagen sämtliche Kontrollen – sowohl des BAG, wie auch der kantonalen Laboratorien. Die Industrie selbst muss nun angehalten werden jede einzelne Lieferung vor der Verarbeitung auf ‚Herz und Nieren‘ zu überprüfen. Aus aktuellem Grund hatte ich am 24. Februar folgende Anfrage ans BAG gerichtet:

Sehr geehrter Herr Strupler,
(Leiter Schweizer Bundesamt für Gesundheit – BAG)
sehr geehrte Damen und Herren

Am 12. Februar 2013 verbreitet der TAMEDIA-Medienkonzern die Meldung „BAG: Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen“. Offensichtlich handelte es sich dabei um eine Mitteilung, welche die Nachritenagentur SDA einer Medienmitteilung des BAG, zur ungeprüften Verbreitung, entnommen hat.

Leider kann ich die entsprechende Medienmitteilung auf Ihrer Website bag.admin.ch nirgends finden, weshalb ich Sie hiermit bitte, mir den entsprechenden Link oder die entsprechende Medienmitteilung in elektronischer Form (z.B. PDF) zuzustellen, da ich an einer Recherche zum Thema arbeite und die Publikation bis spätestens Mittwoch fertigstellen werde.

Heute ist noch folgende Meldung bekannt geworden; „Pferdefleisch: Russlands Chefhygienearzt nennt Vorschlag deutscher Politiker ‚Genozid'“. In diesem Zusammenhang wird erwähnt, dass in falsch deklarierten Lebensmitteln, die Pferdefleisch enthalten, die chemische Substanz Phenylbutazon enthalten sein kann, resp. entsprechende Convenience-Nahrungsmittel damit vergiftet sein könnten. So gesehen ist die Beurteilung des russischen Chefhygienearztes durchaus nachvollziehbar.

Nun möchte ich Sie fragen, wie das BAG am 12. Februar 2013 dazu kam zu verlautbaren, dass die Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen sei, wenn bereits einen Tag später publiziert werden musste, dass Pferdefleisch auch z.B. in Schweizer Lasagne-Produkten (COOP) gefunden wurden und dann auch immer weitere Schweizer Anbieter eine Betroffenheit eingestehen mussten? Aufgrund welcher ‚gesicherten Erkenntnisse‘ hatte das BAG diese Entwarnung kommuniziert?

Weiter möchte ich gerne von Ihnen erfahren, ob das nun trotzdem in der Schweiz in Lebensmitteln enthaltene, illegale Pferdefleisch auch mit Phenylbutazon verseucht sein könnte, resp. welche Methodik das BAG bei der Analyse solcher Produkte anwendet und ob dies mit den von BAG eingesetzen Mitteln überhaupt festgestellt werden kann, resp. erhoben wird?

Falls Ihre Methodik (oder die der kantonalen Laboratorien) bisher weder Pferde-DNA, noch schädliche, chemische Substanzen ermitteln konnten, teilen Sie mir dies bitte kurz begründet mit.

Darf ich Sie höflich bitten, mir umgehend eine Antwort zukommen zu lassen, resp. mir kurz Bescheid zu geben, wenn die Beantwortung der gestellten Fragen länger als 48 Stunden an Anspruch nehmen würde.

Bitte nennen Sie mir auch die namentlich Verantwortlichen beim BAG, welche für die vorgenannte Thematik zuständig sind.

Freundliche Grüsse
Jens Gloor

Hier die Stellungnahme des Bundesamtes für Gesundheit vom 25. Februar 2013:

Sehr geehrter Herr Gloor,

Besten Dank für Ihre Anfrage, welche ich im Auftrag von Herrn Strupler beantworte.

Sie finden alle aktuellen Informationen zur Problematik Pferdefleisch auf unserer Webseite unter http://www.bag.admin.ch/themen/lebensmittel/04861/13724/index.html?lang=de. Am 12. Februar haben wir keine Medienmitteilung veröffentlicht, sondern verschiedenen Medien auf Anfrage Auskunft erteilt. Die Mitteilung der SDA von 12. Februar um 14 Uhr gibt den dazumal aktuellen Wissenstand wieder. Wichtig in der SDA Meldung sind folgende Aussagen:

  • „…Die Schweiz ist nach heutigem Kenntnisstand vom Pferdefleisch-Skandal nicht betroffen…“, und
  • „…Die Schweizer Behörden würden von der EU aktiv informiert, falls problematische Lieferungen in der Schweiz auf den Markt gelangt wären, …“

Die Information aus der EU über eine mögliche Lieferung in die Schweiz ist dann auch einige Stunden später bei uns eingetroffen und Coop hat aktiv darüber informiert.

Zur Analytik von Phenylbutazon kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

  • Im kantonalen Vollzug werden regelmässig Lebensmittel auf Tierarzneimittel untersucht
  • Die Nachweisgrenze für Phenylbutazon liegt bei 0,5 µg/kg, d.h. auch kleinste Verunreinigungen können gemessen werden.

Gegenwärtig führen wir zusammen mit den Kantonen eine verstärkte Kontrolle bezüglich Tierarten und Tierarzneimittelrückständen durch. In einer ersten Welle wurden, wie am 15.2 kommuniziert, bei keiner der untersuchten Proben Probleme bei der korrekten Tierartendeklaration gefunden.

Bis heute wurden von den Lebensmittelsicherheitsbehörden unsere Nachbarländer keine Phenylbutazon-Rückstände in Produkten gefunden, die undeklariertes Pferdefleisch beinhaltet haben. Die Experten sind sich aber einig, dass auch bei der kleinen Wahrscheinlichkeit einer positiven Probe keine Gesundheitsgefährdung vorliegen würde, da man bis zu einer wirksamen Dosis z.B. über 100 Portionen Lasagne pro Tag konsumieren müsste. In der Schweiz werden erste Resultate zu Tierarzneimittelrückständen in Pferdefleisch in rund 10 Tagen vorliegen. Wie werden auch hier die Resultate kommunizieren.

Sollten Sie weitere Fragen haben, so zögern Sie nicht mich direkt zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüssen
Dr. Michael Beer
Leiter
Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Bundesamt für Gesundheit BAG
Direktionsbereich Verbraucherschutz
Abteilung Lebensmittelsicherheit
Schwarzenburgstrasse 165, CH-3003 Bern

Und nun ertönt der Ruf „Wir verlangen, dass die Verantwortlichen verurteilt werden“ – und was sagt das BAG dazu? Die obenstehende Antwort von Dr. Beer habe ich mit ergänzenden Fragen beantwortet und publiziere die Antwort ebenfalls hier, sobald diese eingetroffen ist. 

Nachtrag – 12. März 2013
Auch erneutes Nachfragen beim BAG brachte nichts; Das BAG scheut sich vor Antworten und bestätigt am 5. März 2013 schriftlich, dass sie die konkreten Fragen definitv nicht beantworten werden:

Sehr geehrter Herr Gloor,

Ich habe in meinen 2 Emails die Abläufe und Zuständigkeiten hinreichend erklärt. Das Lebensmittelgesetz beschreibt die Aufgaben und Pflichten der Lebensmittelhersteller à http://www.admin.ch/ch/d/sr/c817_0.html. In der Systematischen Sammlung finden Sie zudem das gesamte Verordnungsrecht, welches auf dem Lebensmittelgesetz basiert à http://www.admin.ch/ch/d/sr/81.html#817. Die EU Vorschriften können Sie über folgenden Link finden: http://ec.europa.eu/food/index_en.htm.

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass wir die Kommunikation mit Ihnen in diesem Bereich nicht weiterführen werden.

Mit freundlichen Grüssen
Michael Beer

Das ‚wertvollste‘ an diesem, letzten Brief des Herrn Beer, welcher beim BAG scheinbar für die Abteilung ‚Lebensmittelsicherheit‘ zuständig ist, ist die Aussage „Ich bitte um Ihr Verständnis, dass wir die Kommunikation mit Ihnen in diesem Bereich nicht weiterführen werden.“. Somit ist das seinerzeitige ‚Angebot‘ von Herrn Beer, dass man jederzeit auf in zukommen könne, wenn weitere Fragen bestehen, eine Farce. Aber leider auch sonst beweist das BAG immer wieder einmal schlagende Inkopetenz. Brauchen wir ein Bundesamt für Gesundheitswesen, welches intransparent agiert? Der Chef des BAG – Pascal Strupler (ein Chefbeamter) – weist in seinem Lebenslauf keinerlei Kompetenzen im Gesundheitsbereich auf, sondern ist ein Quereinsteiger und leitet nun ein Bundesamt für Gesundheit; Wie will er zahlreiche Sachlagen somit fachlich kompetent beurteilen können? Gar nicht. Er ist ein reiner Verwaltungsbeamter, der tut, was man ihm sagt. Was sind das für Leute, welche sich vor den Fragen der durch sie zu ’schützenden‘ Bürger fürchten?

Das Schweigen der Lämmer

was-kostet-uns-der-euroMit der Schlagzeile „Unbekannter Lockenkopf löst Juncker ab“ – wird uns ein ein neuer, sog. ‚Eurogruppen-Chef‘ vorgesetzt – die Vorschusslorbeeren der üblichen Verdächtigen (Mainstream-Medien) sind – wie gewohnt – in identischer Sprachregelung abgefasst. Über die wirklichen Qualifikationen und wahren Absichten dieses Mannes und seine Hintergründe wird kaum etwas Brauchbares bekannt. Erinnern wir uns an eine Aussage seins Vorgängers – Jean-Claude Juncker;

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Und genau danach sieht es aus, wenn wir uns das nebenstehende, seinerzeitige CDU-Plakat einmal auf der Zunge zergehen lassen. Sollte uns das überraschen? Gehören Lügen nicht zu der als ‚demokratisch‘ und ‚transparent‘ bezeichneten, westlichen Politik? Der apokalyptische Ritt geht scheinbar weiter, denn es scheint niemandem aufgefallen zu sein, schon gar nicht unseren Regierungs- und VolksvertreterInnen. Dazu passt folgendes Zitat;

„Um den Menschen keine Zeit zum Nachdenken und Beobachten zu lassen, müssen wir ihre Gedanken auf Handel und Gewerbe ablenken. So werden alle Völker nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sein und dabei den gemeinsamen Feind nicht bemerken.“

Ist nicht genau das passiert? Die Börsen katapultieren sich aktuell in ungeahnte Höhen und ‚Wirtschaftserholung‘ und ‚Wirtschaftswachstum‘ sind in aller Munde? Aber wer (oder was) ist der „gemeinsame Feind“ eigentlich – evtl. der Verlust nationaler Souveränitäten? Es sind die Lügen, denen unbedarfte MedienkonsumentInnen immer wieder aufsitzen. Die Ausrichtung auf „Handel und Gewerbe“ scheint das Ultimative darzustellen und dabei werden immer wieder Stimmen laut, die ganz deutlich beweisen, dass man Schulden nicht mit noch mehr Schulden bekämpfen kann, ohne „Handel und Gewerbe“ letztendlich nicht selbst nachhaltig zu beschädigen. Auch hat jemand gesagt „Die Musik spielt bis ganz zu Schluss“, resp. sage ich, dass es zu spät ist, wenn das Schiff erst zu sinken beginnt und nach meiner Auffassung tut es das bereits. Sollte es zu einer Währungsreform kommen, wird man es vorher nicht in der Zeitung ankündigen – Sie werden einfach vor verschlossenen Banktüren stehen und der Dinge harren müssen, die da kommen. So funktioniert Politik, resp. heisst es nicht schon in der Bibel „An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen“? Die Früchte dieses Polit-Plakats sind faul, stinkig und wahrscheinlich auch noch genmanpuliert.

Wir müssen unsere Verantwortung wahrnehmen und endlich auf den Tisch hauen – dabei geht es nicht nur um die Euro-Länder – mittlerweile auch bösartig ‚EUdSSR‘ genannt – sondern genauso um die davon umgebene Schweiz, welche ‚Währungsreserven‘ (hauptsächlich Euro) bereits im Umfang eines Jahres-BIPs bunkert, resp. mit den dafür ausgegebenen CHF die eigene Währung ‚erfolgreich‘ abwertete – Kursuntergrenze (EUR/CHF 1.20) nennt sich das und wurde in der Schweiz undemokratisch von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) beschlossen und vom Bundesrat genauso undemokratisch abgenickt. Sämtliche SchweizerInnen, welche dadurch an Kaufkraft verloren haben, wurden nicht gefragt. Als Argumentation für diese Massnahme wurde lediglich die Stützung der Exportwirtschaft vorgelogen. Ein Jahres-BIP der Schweiz beträgt rund CHF 500 Milliarden, wovon die Exportwirtschaft lediglich einen Anteil von rund CHF 120 Milliarden zu verantworten hat. Es handelt sich also um eine deutliche ‚Überstützung‘ der Exportwirschaft, resp. eine verbrecherische Lüge zu Handen der ‚direkten‘ DemokratInnen, wie sie die Schweiz angeblich habe. Ein entsprechender Artikel von mir „Das Verhalten der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ist undemokratisch“ (115 Leserkommentare) auf der politischen Diskussionsplattform politnetz.ch wurde von deren Geschäftsleitung willkürlich und unbegründet gelöscht, obschon auch noch andere politnetz.ch-Teilnehmer (z.B. hier „Das enorme Risiko, das die Nationalbank eingeht, braucht demokratische Legitimation. Der einzige Weg: eine ausserordentliche Generalversammlung“ oder „Die SNB darf nicht auf den Devisenmärkten intervenieren!“) dieser Ansicht sind; Soviel zur theoretischen Meinungsäusserungsfreiheit in der Schweiz – einer ganz üblen Farce – leider nicht zum ersten mal. 

EuropäerInnen, wie auch SchweizerInnen, scheinen von ‚Tuten und Blasen‘ keine grosse Ahnung zu haben – Hauptsache die verdummende Tageszeitung mit neuen Lügen und Propaganda, liegt rechtzeitig auf dem Frühstückstisch – seichte Informationsunterhaltung gegen freiwillige Bezahlung. Die Verantwortung scheinen Andere zu tragen, nicht jedoch die TeilnehmerInnen der sogar durch zahlreiche, globale, gepolitische Kriege durchgesetzten ‚Demokratien‘. Ja – haben wir eigentlich vergessen unsere Pillen zu nehmen? Hierzu passt folgendes Zitat:

„Indem die Menschen sich nach und nach das selbständige Denken abgewöhnen, werden sie schliesslich ganz in der Richtung unserer Ideen sprechen, weil wir die einzigen sein werden, die neue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdacht eines Einverständnisses mit uns stehen.“

Könnte es ein, dass man uns vorsätzlich, ‚wissenschaftlich fundiert‘, durch ‚Spezalisten‘ untermauert und mit ‚Studien‘ belegt, vorsätzlich belügt? Wo denken Sie hin – denken Sie? Denken Sie überhaupt oder konsumieren Sie nur ‚Nachrichten‘ ohne selbst zu prüfen, was denn die Fakten in ihrem gesamten Umfang sind? Vertrauen Sie unseren Regierungs- und VolksvertreterInnen? Einfach so, wegen dem netten Lächeln oder der schönen Kravatte? Wie falsch das ist, kann z.B. folgendes Beispiel zeigen.

GehirnwäscheDas Deutsche Bundesverfassungsgericht hat die Klage gegen den ESM von erfolgreichen und geachteten Akademikern – wie z.B. Prof. Dr. Schachtschneider abgwiesen und das Ansinnen der Deutschen Bundesregierung (die scheinbar seit WW2 nicht mehr souverän sei, wie Finanzminister Dr. Schäuble öffentlich bestätigt) einfach auch wieder abgenickt. Und obschon all diese ‚Rettungsmassnahmen‘ seit Jahren keine positive Wende herbeizuführen vermögen, glauben Sie immer noch den Propaganda-Nachrichten, die man Ihnen täglich auf den Frühstückstisch knallt oder Abends in die Stube flimmern lässt?

Ich bin der restlosen Überzeugung, dass die ‚westliche Zivlisation‘ an einem Punkt angelangt sind, an dem auch schon andere ‚Hochkulturen‘ auf ihrer ‚Blüte‘ zu Grunde gegangen sind, resp. radikal weggeputzt wurden. Wem nicht auffällt, dass hier hinten und vorne etwas nicht mehr stimmt, resp, stimmen kann, dem ist nicht mehr zu helfen. Die medialen Propagandaschleudern müllen unseren Geist täglich neu zu, so dass wir uns in einem Brei von Lügen und Machenschaften befinden, die leider unser allgemeines Urteilsvermögen trüben – man nennt es auch pluralistische Ignoranz. Wie sonst würden Sie sich erklären, dass das abgebildete CDU-Plakat aus heutiger Sicht klar und deutlich eine Lüge darstellt, die niemanden zu stören scheint? Weil alles unsichtbar miteinander ‚verwebt‘ ist und von der Politik nicht transparent dargestellt wird und der einfache Bürger sowieso nichts von Politik versteht? Sie sollten höchst beunruhigt sein und dem Fahrer dieses ‚Polit-Zuges‘ keinesfalls weiter vertrauen – er/sie wird sie direkt über die Klippe hinausschiessen lassen und selbst vorher abspringen, womit Ihnen der Status eines Lemmings angedeiht. Oder eben eines schweigenden Lammes, das sich zur Schlachtbank führen lässt. Ein Zitat umschreibt diese ‚politischen Ziele‘ so;

„Die Beamten, die wir unter Bedachtnahme auf ihre Eignung zu sklavischem Gehorsam auswählen werden, sollen von der höheren Staatskunst nichts verstehen.“ Auf diese Weise werden sie leich zu blossen Bauern in unserem Schachspiel und gänzlich abhängig von unseren weisen und genialen Ratgebern sein, die von Jugend auf besonders dazu erzogen wurden, die Regierung der ganzen Welt zu führen.“

Ich frage mich schon lange, was die Kompetenz von PolitikerInnen ausmachen soll, welche quasi ‚von der Bushaltestelle‘ in die Ämter gehievt werden? Dieser Vorgang (den wir demokratische Wahlen nennen) wäre in der Privatwirtschaft völlig undenkbar; Dort kommen für verantwortunsvolle Positionen nur auf Herz und Nieren geprüfte Fachspezialisten zum Einsatz und keine ‚rudimentär passende, politische Masken‘. In der Privatwirtschaft scheint man sich absolut dessen bewusst zu sein, dass ein Gartenbauer kein Finanzministerium leiten kann, ohne sich zum Bock zu machen. Er wird auf Einflüsterer angewiesen sein, deren Einflüsterungen er/sie aufgrund fehlender Kompetenz noch nicht einmal auf Plausibilität überprüfen kann. Politik ist eine eitle Schau – dass die ‚Kamera-Attrappen‘ das nicht zugeben werden, erscheint logisch. Dieses System ist falsch und schädigt uns jeden Tag mehr, zumal sich die Schulden – als Effekt – immer höher auftürmen. Auch in keinem Privathaushalt würde funtionieren und nach aussen vertretbar sein, was die Politik uns hier täglich via die Medien bietet; Man kann nicht mehr ausgeben, als man einnimmt – eine uralte Weisheit, die wir dank ‚Fortschritt‘ zu vergessen haben scheinen. Die Medien müssen folglich der vorsätzlichen Komplizenschaft bezichtigt werden, weshalb man sich von ihrer Einflussnahme entschieden distanzieren sollte; Bestellen Sie ihr Zeitungsabo ab und schauen Sie YouTube-Dokumentationen, statt verblödendes TV. Kein Wunder machen seit dem Siegeszug des Internets immer mehr – auch renommierte – Blätter dicht – das ist die logische Folge, nachdem immer mehr Leute ‚erwachen‘. Schon vor über hundert Jahren wurde geschrieben;

„Um die öffentliche Meinung zu beherrschen, müssen wir Zweifel und Zwietracht säen, indem wir von den verschiedenen Seite so lange einander widersprechende Ansichten äussern lassen, bis die Menschen sich in dem Wirrsal nicht mehr zurechtfinden und zu der Überzeugung kommen, dass es am besten sei, sich in staatsrechtlichen Fragen überhaupt keine Meinung zuhaben, da dem Volk in diesen Dingen der nötige Überblick fehlt und nur diejenigen sie wirklich überschauen können, die das Volk selbst leiten. Das ist unser erstes Geheimnis!“

Cui bono? Der Euro erscheint somit als Mittel zum Zweck und hatte nie die Absicht eine bessere, sozialere Gesellschaft zu formen, sondern die Herrschaftsbereiche zu verändern. Nur Wenige haben es verstanden, dieser Politik überlegte Argumente entgegen zu setzen – aber es gibt sie. Die Betreiber der heutigen Arkanpolitik sind jetzt natürlich versucht „Volksverhetzung!“ zu schreien und weitere ‚Keulen‘ (z.B. ‚Verschwörungstheorie‘, ‚Pseudowissenschaften‘, ‚Antisemitismus‘ und irgendwelche ‚Leugner‘) auszupacken. Aber prüfen Sie erst einmal, wer sonst noch solche Äusserungen und die unterlegten Fakten zur Verfügung stellt – die altbekannten Medien sind es nicht. Nutzen Sie dazu das Internet – bevor Sie vor der Schlachtbank stehen und reden Sie mit! Verlangen Sie, dass Ihre politischen Rechte respektiert werden!

Bedenken Sie beispielsweise, dass unsere Sozialsicherungs- und ganz speziell die Altersvorsorgesysteme ursprünglich nach dem Kapitaldeckungsverfahren entworfen und aufgebaut wurden – darauf beruhten seinerzeit (analog o. abgebildeten CDU-Wahlplakat) die Versprechungen. Mittlerweile wurden diese Systeme mehrheitlich auf das Umlageverfahren umgestellt, weil man uns erklärte, dies sei fortschrittlicher oder was auch immer. Das Geld das dabei frei wurde, ‚verdampfte‘ – schlicht und ergreifend. Und jetzt stellen Sie sich bitte vor, was passiert, wenn diese Umlageverfahren nicht mehr durch regelmässige Einzahlungen bedient werden können? Mit ähnliche Argumenten wurde seinerzeit auch die Golddeckung unserer Papiergeld-Währungen abgeschafft und ein Grossteil davon entweder im Ausland gelagert, resp. zu billig verhökert. Fazit; Unserem Papiergeld liegt heute, ausser ‚blindem Vertrauen‘, nichts, rein gar nichts mehr zugrunde.

„Äussere Anleihen sind wie die Blutegel am Körper des Staates, die man nicht entfernen kann, bis sie von selbst abfallen oder bis der Staat sich ihrer mit Gewalt entäussert. Dazu fehlt es den unwissenden Staaten aber an der nötigen Kraft. Sie legen im Gegenteil immer mehr Blutegel an ihren siechen Körper an, so dass sie schliesslich an der freiwillig hervorgerufenen Blutentziehung zu Grunde gehen müssen.“

Ist das nicht ein beruhigendes Gefühl?

 

Nachtrag – 26. März 2013
„Was kostet uns der EURO?“ – war die Frage zu Beginn dieses Artikels und nun wissen wir, dass wir es nicht wissen – weil Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sogar die Menschenrechtskonvention ausgehebelt werden; Die hochgelobten Demokratien verkommen auf unser phlegmatisches Zusehen hin zum Faschismus, resp. (mit Verlaub) zu übel dampfender Polit-Kacke.

„Fehlstart für Mr. Euro“ lernen wir heute. Doch dieser „Fehlstart“ scheint sich als Programm zu etablieren – obschon von einem „Fettnäpfchen-Parcours“ des Herrn Dijsselbloem die Rede zu sein scheint. Und schon macht „Mr. Euro“ in der gleichen Tonalität weiter, indem wir erfahren dürfen; „Eurogruppenchef hält Zypern-Methode auch für andere Länder denkbar“. Das ist ja schon allerhand, aber scheinbar ist er der bezahlte ‚Prügelknabe‘, der diesen Bankraub öffentlich zu verkaufen hat. Komme was wolle. Alle Versprechungen – analog Plakat zu Beginn dieses Artikels – sind bereits nach einigen Tagen wieder hinfällig und Bankraub findet nun mit offiziellem, politischem Segen statt; Der Zwangskommunismus hat begonnen und statt die misswirtschaftenden Banken Pleite (hat z.B. in Island vorbildlich und beispielhaft funktioniert!) gehen zu lassen, bestiehlt man lieber erneut und weiter das Volk. Übrigens; Zypern hat rund 1.1 Mio. Einwohner und benötigt ca. EUR 15 Milliarden. Einfacher Dreisatz; Wieviele Mia. würden nun Deutschland oder Frankreich oder Spanien brauchen?

Und das Volk reklamiert zurecht „Wir sollten uns wohl freuen?“. Sicher nicht, denn das Vorgehen der Eurogruppe verstösst in grober Weise gegen die UN-Menschenrechtskonvetion (Art. 17 – Eigentumsrechte), die wie folgt lautet:

  1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.
  2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Und was sollen die von der Eurogruppe für Zypern beschlossenen Massnahmen anderes sein, als eine willkürliche Beraubung? Die Menschenrechtskonvention wird von vielen Ländern – darunter auch der Schweiz nicht als bindend, sondern lediglich als ‚Empfehlung‘ angesehen und kann daher getrost in die Tonne gehauen werden. Hören Sie also wieder mal Politiker zu den Menschenrechten lügen, streuen sie ‚den Sand‘ zurück in deren Augen (verwenden Sie wahlweise auch ein Sandstrahlgerät!). Der Ministerpräsident der Russischen Föderation – Dimtri Medwedew hat die Situation richtig erkannt; „Medwedew verurteilt Zyper-Paket als Diebstahl“ – und genau das ist es. Die Euro-Lügen müssen endlich aufhören!

Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA

Als früherer Stammleser und Abonnent der in Zürich verlegten Tageszeitung TAGES-ANZEIGER (mit zahlreichen ‚angelehnten‘ Titeln in der ganzen Schweiz – z.B. BERNER ZEITUNG, DER BUND, BASLER ZEITUNG, etc.) des TAMEDIA-Konzerns – glaubte ich seinerzeit noch an die Ethik der dort arbeitenden JournalistInnen. Mittlerweile hat sich dies – umfassend dokumentiert – vollständig verflüchtigt; Dank eigener Betroffenheit, können die damals für ‚JournalistInnen‘ gehaltenen Schreiberlinge mittlerweile mit schriftlichen Beweisen, mehrheitlich als ausserordentlich üble Presstituierte disqualifiziert werden. Entgegen dem Pressekodex, der lautet „Eine Quelle allein ergibt keine Nachricht. Für eine Nachricht braucht es mindestens zwei voneinander unabhängige Quellen.“, verstösst die TAMEDIA täglich gegen diesen Kodex. Aber auch diese Erklärung der journalistischen Pflichten des Schweizer Presserats wurden von der TAMEDIA (nicht nur in meinem Fall) nachweislich x-fach verletzt: „Sie halten sich an die Wahrheit ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.“ – ein ganz üble Farce, wie ich ausführlich zu dokumentieren in der Lage bin und in ‚diesem Stil‘ publiziert die TAMEDIA täglich frisch-fröhlich weiter. Das Recht der Öffentlichkeit, die Wahrheit zu erfahren, wird von der TAMEDIA täglich, bewusst und vorsätzlich mit Füssen getreten.

Die Nähe der TAMEDIA-Redaktionen zu Politik, Finanz und Wirtschaft (‚google‘ Konzernmedien) behindert aktiv eine faktenbasierte, wahrheitsgetreue Berichterstattung, sämtlicher durch die TAMEDIA physisch verlegten Publikationen und online oder audiovisuell publizierten Nachrichten – hierzu möchte ich nachfolgend gerne einige Belege anführen. Prinzipiell ist anzumerken, dass Konzernmedien in den seltensten Fällen noch in eigene Recherchen investieren und vorzugsweise die national und international verabreichten Info-Konserven der grossen Nachrichtenagenturen unbesehen und gänzlich unkritisch übernehmen (‚Copy & Paste‘), wie zahlreiche Beweise bestätigen. Von einem aufklärenden, investigativen Journalismus im TAMEDIA-Konzern kann mit Garantie nicht mehr ausgegangen werden. Zusätzlich stossend ist die Nähe der TAMEDIA-Geschäftsleitung im Wesentlichen auch zur Schweizer Nachrichtenagentur (SDA), was offensichtlich dazu dient den wabrigen Schweizer Informationsbrei möglichst konsistent und einheitlich zu gestalten, so dass er von den (mit Verlaub – verarschten) LeserInnen ohne Argwohn und Brechreiz, unbesehen geschluckt wird – was in Tat und Wahrheit einer regelrechten Gehirnwäsche gleichkommt.

Das (Un)Wesen der ‚Nachrichtenagenturen‘
Das ‚Wahrheits‘-Monopol der handvoll wichtigsten, ‚westlichen‘ Player der Nachrichtenagenturen auf diesem Globus setzt sich zusammen aus Associated Press (AP), Reuters, Agence France-Presse (AFP) und Deutsche Presseagentur/Nachrichtenagentur (dpa / dapd), wie auch der Fotoagentur Keystone. Das sind die Hauptakteure welche sogenannten Basis-Content für die Medieninhalte der allermeisten ‚offiziellen‘ Redaktionen liefern und damit selbigen, ‚Convenience-Büchsenfrass‘ real-time in die Redaktionsstuben katapultieren. Wenn die Artikel der offiziellen Nachrichtenagenturen als Quellen für einen von Ihnen konsumierten Medienartikel verwendet werden, steht meist anstelle des Namens eines Journalisten der eingeklammerte Kürzel-Name dieser Agentur/en (in der Schweiz ‚Quelle: sda‘) beim entsprechenden ‚Erguss‘ – achten Sie einmal explizit darauf. Dies ist der Hinweis, dass bei der Publikation der entsprechenden – meist Propaganda – praktisch keine redaktionelle Eigenleistung eingeflossen ist. Auf diese Art und Weise kann jeder dahergelaufene Sepp eine Zeitung herausgeben – dies ist dann kein Kunststück mehr, sondern allhöchstens faul, fade, gleichschalterisch und ‚billig‘, resp. schlicht unverantwortlich und völlig gegen eine aufgeklärte Gesellschaft, die sich an demokratischen Grundsätzen zu orientieren versucht. Dafür sollte man sein Geld nicht weiter aus dem Fenster werfen.

Die Agenturen wählen die für sie und der Ihnen verbundenen Kunden/Interessen die (angeblich) wichtigsten Themen aus den weltweiten (meist Konzern- und offiziellen Polit-)Nachrichten (genannt ‚Pool‘) aus, bereiten sie als Volltext (fixfertige Artikel – inkl. Färbung für Ansichten/Meinungsvorgaben – als ‚Copy&Paste‘-Grundlage) auf und schicken diese hochfrequent in die sogenannten Newsfeeds, welche in den Redaktionen solche ‚Nachrichten‘ sprudeln lassen, dass unsereins die Ohren flattern. Die Agenturen entscheiden auch, welche Informationen nicht in die Newsfeeds gelangen, resp. mit einem Bann (Fachjargon ‚Blackout‚ – trotz angeblicher Informations- und Meinungsäusserungsfreiheit) belegt werden – davon lesen Sie dann nie etwas in den sog. ‚offiziellen Qualitätsmedien‘ (u.a. auch nicht Ihrer Lieblingszeitung) – höchstens in aufmerksamen, engagierten, alternativen Medien. So gleichen sich ‚Qualitätsnachrichten‘ dann logischerweise wie ein Ei dem anderen – ausnahmlos erscheinen gleiche Themen national und international und bestimmen die Schlagzeilen. Wenn z.B. Obama irgendwas ‚Wichtiges‘ gefurzt hat, werden Sie es international zwangsläufig erfahren In Zürich, New York, Tokio, Sydney, São Paulo, Mumbai, Toronto, Kapstadt, Rosenheim und Hintertupfingen – auf sämtlichen, offiziellen Kanälen (hier ein kleines, nicht unbedingt sachbezogenes – Witzchen diesbezüglich mit Hillary das es nicht in diese Schlagzeilen geschafft hat). Speziell kleinere Publikationen (z.B. Landzeitungen/Wochenblätter) haben aus finanziellen Gründen gar keine andere Wahl als solche Agenturmeldungen weiterzuverbreiten; So entsteht vermeintlicher Konsens, der jedoch mit ‚Guttenberg-Journalismus‘ eine bessere Bezeichnung erfährt, resp. die inter/nationale Gleichschaltung zweifelsfrei sicherstellt, resp. die Geschichtsschreibung nach Gusto der Regierenden konditioniert. Auftrag erfüllt.

Ein Beispiel, dieser Vorselektion der Nachrichten durch Agenturen zeigte die angebliche Tötung des so genannten Terroristenführers Osama bin Laden in 2011. In einem früheren Artikel („Osama bin Fischfutter„) auf diesem Blog stellte ich fest, dass die Agenturen global beinahe stündliche neue Ergänzungen zur Tötung Bin Ladens in den Äther schossen, was z.B. dazu führte dass der TAGES-ANZEIGER am Montag 2. Mai 2011 sage und schreibe siebzehn Artikel zum Thema Bin Laden veröffentliche – das ist ein bemerkenswerter Rekord zu einem internationalen Einzelthema. Jedoch auch an den Folgetage riss diese Flut, nicht von den Redaktionen nachgeprüften Behauptungen, um die Vorgaben in den Köpfen der Leser zu zementieren, noch lange nicht ab. Die allermeisten diesbezüglich von der TAMEDIA publizierten Artikel tragen unter dem Text dann auch meist den Kürzel-Hinweis irgendwelcher Agenturen, von welchen auch die SDA diese Konserven/Vorgaben ebenfalls nur übernommen und übersetzt hat – alles schön abgestimmt, mit dem übergeordneten ‚Wording‘ (Begriffsvereinheitlichungen). Scheinbar war es im Falle von Bin Laden überaus zentral, keine Fragen aufkommen zu lassen, resp. alle möglichen Antworten zu liefern, bevor überhaupt Fragen gestellt werden konnten. Landläufig darf dies als herausragendes Beispiel einer koordinierten Gehirnwäsche gelten – da dem überforderten Leser gar keine Zeit zum Atmen, resp. eigenständigem Denken zugestanden wurde. Und so war und ist es auch bei anderen Medien, die am Tropf solcher Newsfeeds hängen. Wenn ein wichtiges Thema vorgegeben wird, haut es flächendeckend voll rein und die Redaktionen veröffentlichen betriebsblind eine Agenturmeldung nach der Nächsten, dass einem schwindlig (Schweizer Dialektausdruck hierfür „trümlig“) wird.

Hierfür ein weiteres, plakatives Beispiel einer Gleichschaltung der Wahrnehmung (Quelle SDA); „Schattenbanken sind ein Schönwettersystem“. Das TAMEDIA-Konglomerat umfasst u.a. den TAGES-ANZEIGER, die BASLER ZEITUNG, die BERNER-ZEITUNG und DER BUND (dies nur schon allein innerhalb der TAMEDIA-Gruppe, welche alle diese Titel – nebst zahlreichen Weiteren – besitzt) – weshalb sich in allen vier Zeitungen der Wortlaut mit keiner Silbe unterscheidet – vier Zeitungen, drei Regionen, ein und dieselbe Meinungsdarstellung. Zumindest was diesen Artikel betrifft macht es z.B. dann in der Region Bern (Regierungshauptsitz Schweiz) nicht den geringsten Unterschied welche der beiden Tageszeitungen – BERNER ZEITUNG oder DER BUND – man konsumiert. Jedoch auch hier, hier, hier und hier werden die mit dieser Meldung in Zusammenhang stehenden SDA-Vorgaben unbesehen von weiteren Dritten übernommen, resp. in der eigenen Auswahl verlinkt und weiter verbreitet. Oder machen Sie einen ‚Seitensprung‘ nach Italien, wo es eine Witzfigur, namens ‚Cavaliere‘ mit Hilfe seiner eigenen Medien schafft, sich medial und (pseudo-)politisch wieder in den Fokus zu rücken. Meinungsvielfalt wird damit zur Fata Morgana.

Bin Laden US ReactionDie unglaubliche Bin Laden-Story
International möchte ich nochmals auf das Bin Laden-Beispiel zurückkommen. Anlässlich des Todes Bin Ladens wurde das nebenstehende Bild (angenommene Aussage: „Die USA sind die Allergeilsten!“) von REUTERS veröffentlicht; So siehts es im TAGES-ANZEIGER aus, so in der BERLINER Zeitung (2. Bild), so in der WASHINGTON POST (Bild # 8), so bei MAIL ONLINE (letztes Bild im Artikel), so bei der STUTTGARTER ZEITUNG (Bild # 3), so in DIE PRESSE (Bild # 3), so bei 48 HOURS, so in der LA REPUBBLICA (Auswahlpunkt Fotostrecke # 10) oder so bei der zionistischen HAARETZ (Bild # 10 – Fotostrecke); Alle jubeln über die Tötung eines Bin Laden, welcher weder in den USA von der Justiz gesucht (offenbar wurde nie ein Haftbefehl gegen ihn erlassen), noch einem ordentlichen Gericht gegenübergestellt wurde. Man freut sich – basierend auf angeblich christlichen Werten – über die gewaltsame Tötung eines Menschen, für den die Unschuldsvermutung niemals zu gelten schien – so zumindest der Tenor dieser Beiträge und entgegen aller Regeln; Es wurde als normal dargestellt. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass sich VertreterInnen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit hochoffiziell über die Tötung eines nicht rechtsstaatlich verurteilten Menschen freuen – ohne dass dies ausreichend Empörung auslöst.

Situation Room Superheros - Bin LadenÜber die GOOGLE-Bildsuchfunktion können Sie ebenfalls Bilder  (nebenstehend die Abwandlung eines der umstrittensten Bilder im o.g. Zusammenhang) z.B. von Newsmeldungen direkt ins Suchfeld ziehen, um in Erfahrung zu bringen, welche Artikel zum entsprechenden ‚Offizial‘-Bild aus welchen Quellen erschienen sind, um die entsprechenden Grundaussagen der Artikel dieser Quellen zu vergleichen. Sie werden ernüchtert feststellen, dass der Grundtenor der Artikel zu Agenturbildern, in den westlichen Medien praktisch identisch ist. Dabei gibt es kaum Recherchen vor Ort, resp. hiess es auch im vorliegenden Fall zuerst, Bin Laden sei an einem unbekannten Ort beerdigt worden, dann sei er ’nach islamischer Sitte‘ kremiert worden (was gänzlich un-islamisch ist) und dann wieder wurde er irgendwo im Meer versenkt (die Reihenfolge dieser Behauptungen variierte je nach Medium). Bis heute wurde kein einziger Beweis, sondern nur Worte, für dies oder das andere abgedruckt, wo hingegen Saddam Husseins (für den auch nie die Unschuldsvermutung bis zur ordentlichen Gerichtsbarkeit galt, in einem dümmlich getürkter Prozess vorgeführt wurde, resp. heute erwiesen ist, dass er keine Massenvernichtungswaffen besass, womit der Grund für den Kriegseintritt nichtig ist und dies für die Verantwortlichen trotzdem keine Konsequenzen hat) Hinrichtung für Voyeure global im TV übertragen wurde. Im Falle von Libyen sind die Verstösse gegen internationales Recht noch gravierender. Müssen wir also jedes Detail einfach blind ‚fressen‘, das die Medien uns auf den Tisch wuchten – ist das der journalistische Anspruch in einer (scheinbar) modernen Zeit und ebenso aufgeklärten Gesellschaft? Entscheiden Sie selbst.

Sämtliche Fragen die der TAMEDIA gestellt und sämtliche, zusätzlichen Fakten, die der TAMEDIA- und der SDA-Redaktion zur Verfügung gestellt (‚eingeliefert‘) wurden (und werden), wurden/werden praktisch ausnahmslos ignoriert, resp. nicht beantwortet oder ungelesen gelöscht. Stellungnahmen werden regelmässig stillschweigend verweigert. Mit dieser Feststellung stehe ich keineswegs alleine da, wie ich noch weiter ausführen werde. Diese Behauptungen kann ich persönlich, anhand vorliegender eMail-Empfangsquittungen zur Genüge dokumentieren. Hinweise, dass mit dem angeblichen Tod von Osama Bin Laden im Jahre 2011 etwas Grundsätzliches nicht stimmen kann, finden Sie massig im Internet. Die offiziellen ‚Qualitätsmedien‘ ignorieren diese Hinweise (sprich ‚Faktenresistenz‘), bis heute höchst verbissen.

Schweizer Nachrichtenagentur SDA
Nachfolgend ein Beispiel wie Nachrichten/Fakten von der Schweizer Nachrichtenagentur SDA unterdrückt (ge-‚Blackout‚-et) werden. Umso wichtiger wird damit die Rolle alternativer Medien und die dringend nötige Distanzierung von angeblichen Quellen wie einer TAMEDIA/SDA, resp. der ihr angeschlossenen Redaktionen vieler Verlage, welche es sich heutzutage nicht mehr leisten können, saubere, journalistische Arbeit zu erbringen und aus Überlebensgründen praktisch nur noch die TAMEDIA-/SDA-Informationskonserven unverändert in die Köpfe ihrer LerserInnen hämmern. So kann verständlicherweise kein objektives Bild der wahren, globalen Zustände mehr vermittelt werden. Gehen Sie online und nutzen Sie die im Internet verfügbaren (alternativen) Nachrichtenquellen um die Informationen zu vergleichen und sich ihr eigenes Bild zu machen, um kompetent an der Demokratie teilzunehmen. Blinder Medienkonsum führt zu einer unsäglichen Verdummung statt Weiterbildung und Aufklärung.

Für mich sind die News-Prioritäten der SDA-kontrollierten Schweizer Medienlandschaft somit nur im manipulativen Bereich erkennbar. Einige Quellen behaupten die nachfolgende Story sei eine ‚Fake-Meldung‘ – was dahingestellt bleiben muss, zumal die entsprechende Beurteilung der ‚offiziellen Qualitätsmedien‘ schliesslich gänzlich fehlt, was für mich impliziert, dass an der Sache etwas dran sein könnte. Da die SDA zudem zur Hauptsache ebenfalls TAMEDIA-kontrolliert ist – zumal die Geschäftsleitung der TAMEDIA auch im SDA-Verwaltungsrat prominent einsitzt – hat auch die Schweizer Medienlandschaft diesen Vorfall nie abgebildet. Faktenzustellungen an die SDA werden in der Regel weder kommentiert, noch verwendet. Dies schliesst für mich grundsätzlich aus, dass dieser sog. ‚Nachrichtenagentur‘ vertraut werden kann, zumal dort undemokratische Grundsätze zu gelten scheinen und eine unglaubliche Ignoranz gegenüber der Öffentlichkeit zum Geschäftsgebahren gehört. Auf Anfrage teilt die SDA sogar schriftlich mit, dass sie darauf verzichtet die Autoren ihrer Artikel namentlich zu nennen, resp. somit verweigert, dass diese von den Lesern direkt angesprochen, resp. mit evtl. zusätzlichen Hinweisen oder Fakten beliefert werden können. Das ist ist das Paradebeispiel von Intransparenz – weshalb sollten wir also glauben, was uns über die Kanäle der SDA (und folglich via TAMEDIA) erreicht, wenn es den Eindruck von Willkür widerspiegelt und nicht nachprüfbar ist? Setzen Sie sich mit Engagement diesem Missbrauch Ihrer Person und der Sie umgebenden Gesellschaft in der Sie leben entgegen. Setzen Sie der pluralistischen Ignoranz etwas entgegen!

Manipulative Berichterstattung und/oder Propaganda/Unterdrückung
Am 25. Oktober 2012 reichte die Spire Law Group in New York Anklage (Aktenzeichen/Verfahrensnummer 12-cv-04269-JBW-RML – via ‚Google‘-Suchfenster eingeben) gegen zahlreiche Bank(st)er und Regierungsangehörige der USA ein, welche insbesondere der organisierten Kriminalität und Geldwäsche im Umfang von 43 Billionen (US = ‚Trillions‘ oder USD 43’000’000’000’000) bezichtigt werden. Die Sammelkläger fordern darin in einer über 900-seitigen Anklageschrift, dass die Zwangsversteigerungen bei den Hauseigentümern gestoppt werden, bis der Forderungsbetrag von USD 43 Billionen auf einem Sperrkonto deponiert wurden, wie auch die Untersuchung der FED und ihrer Bailout-Programme durch einen unabhängigen Konkursverwalter. Es geht darum, dass zahlreiche Banken u.a. seriell Unterschriften gefälscht haben (z.B. hier, hier oder hier), um unverschuldet in Not geratene Hauseigentümer zwangszuenteigenen. Angeklagt sind u.a. US-Generalbundesanwalt (faktisch Justizminister) Eric Holder, US-Finanzminister Timothy F. Geithner (verzichtet nun auf eine zweite Amtszeit) als Privatpersonen oder Vikram Pandit (kürzlich zurückgetretener Vorstandsvorsitzender der Citigroup), Regierungsberater Robert Rubin (welcher u.a. am Bilderberg-Meeting in St. Moritz 2011 in der Schweiz zugegen war) uvm. Die Anklageschrift liest sich wie das ‚who-is-who‘ der amerikanischen Elite. Die entsprechende Medienmitteilung wurde auf PR NEWSWIRE veröffentlicht, von wo sie sämtlichen Nachrichtenagenturen und News-Redaktionen automatisch zugänglich ist. Bis heute haben weder die SDA, noch die TAMEDIA oder andere Schweizer ‚Qualitätsmedien‘-Redaktionen über diese Jahrhundert-Anklage berichtet, obschon diese Stellen nachweislich und mehrfach auf diese Fakten schriftlich hingewiesen wurden. In den USA berichtete als einziges Medium CNBC Online über diesen Justizfall gegen Regierung und Banken, allerdings wurde der Bericht innert Stunden wieder von CNBC Online entfernt. Einen Tage später wurden zwei Kinder des Verantwortlichen von CNBC Online, Kevin Krim, ermordet – angeblich durch deren Haushälterin, zu der vorher ein ausgezeichnetes Verhältnis bestanden habe. Ein möglicher Zusammenhang mit der Berichterstattung von CNBC Online wird erst gar nicht in Frage gestellt und nur marginal über diesen Kindsmord berichtet – nicht jedoch über den online entfernten Bericht zur 43-Billionen-Klage auf CNBC Online, resp. über die Klage grundsätzlich und an sich.

Dann unterzeichnete Präsident Obama am 21. November 2012 hochoffiziell ein Memorandum mit dem Titel ‚National Defense Authorization Act‘ (NDAA), welches für Stirnrunzeln sorgte. Danach folgte ein beispielloses Köpferollen innerhalb der militärischen Führungsriege, wobei verschiedenen Personen plötzlich nach langjährigen, treuen Diensten (im Grunde genommen) Bagatellen zur Last gelegt wurden. Und kurz danach hatte sogar die viel gereiste Hillary Clinton keine Lust mehr auf eine zweite Amtszeit unter Obama, obschon gemunkelt wird, dass sie 2016 ggf. erneut als Präsidentschaftskandidatin in den Ring steigen könnte. Ihr Nachfolger ist nun – ‚traraaaa!‘ – Ex-Präsidentschaftskandidat und Ketchup-Hersteller John Kerry und so schliesst sich der Kreis der grossen, ’netten‘ US-Polit-Familie wieder. Andere nennen dies ‚Revolving-Doors‘ oder ein unsägliches gefilze der US-Polit-Show, die uns seit Jahr und Tag in unserem Leben scheinbar begleiten muss, wobei die Qualitätsmedien es vorziehen, dieses abartige Klimbim trivial zu kommentieren, statt echte Hintergründe bereit zu stellen. Haben Sie sich noch nie gefragt, weshalb Hollywood ständig Blockbuster in die Kinos bringt, die letztlich politische Motivation untermauern und rechtfertigen soll – möglichst in ‚3D‘?

Der Wirbelstrum ‚Sandy‘ – kurz vor den Präsidentschaftswahlen – ist auch so ein seltsames Phänomen, dass von den Qualitätsmedien nur ungenügend beleuchtet wurde und wird. Im Zuge des Stimmenfangs erschien Obama noch flott im Katastrophengebiet um telegen in die globalen Kameras zu grinsen, doch nun nach seiner Wiederwahl beklagen sich noch immer Tausende Opfer über die mangelnde Solidarität, da sich viele ‚Sandy‘-Opfer von der Regierung schändlich ignoriert und im Stich gelassen vorfinden. Aus der TAMEDIA-Berichterstattung ist dieses Thema jedoch bereits praktisch gänzlich verschwunden und wird auch auf Aufforderung hin nicht wieder aufgegriffen oder weiter verfolgt. Folglich war die TAMEDIA eine reine Wahlhelferin, resp. eine weitere, US-hörige Propagandaschleuder – mehr nicht. Die TAMEDIA bedient ihre Redaktionen ausschliesslich aus ‚offiziellen Quellen‘, obschon diese – nun nachvollziehbar – immer mehr Anlass zu massiver Beanstandung geben. Neustes Beispiel unterdrückter Fakten durch die TAMEDIA ist die Schul-Schiesserei in Newtown (‚Sandy Hook‘-Massaker). Auch hier hält sich die TAMEDIA wieder an die internationalen Vorgaben zur Story-Konsistenz. Hinweise an die Redaktion werden erneut ignoriert und gelöscht – einen Recherchebedarf bei Hinweisen hat die selbstgefällige TAMEDIA somit praktisch nie – das ist beispiellos überheblich, intransparent, manipulativ und bildet somit allerhöchstens eine Teilwahrheit ab.

Gotham City - Sandy Hook‚Sandy Hook‘ und die Verschärfung der US-Waffengesetze
‚Sandy Hook‘ – erscheint witzigerweise auf der Stadtkarte von ‚Gotham City‘ als Ort, wo ein Anschlag geplant ist. Aber wenn das möglicherweise nur reiner Zufall ist, ist es kein Zufall, dass mehrere Zeugen von mehreren Schützen sprechen (z.B. hier, hier, hier und hier) – was die offiziellen ‚Qualitätsmedien‘ (wozu sich auch die TAMEDIA ‚dichtet‘) kategorisch ausblenden, dabei müssten ethisch einwandfreie JournalistInnen solchen Hinweisen nachgehen um nicht in die gleichen Nebelschwaden zu geraten wie bei 9/11, wo eine Gruppe von Architekten und Ingenieuren in Abrede stellen, dass es so geschehen sei, wie uns hochoffiziell ‚verkauft‘ – u.a. erwähnt der Untersuchungsbericht das WTC 7 nicht, ein drittes Gebäude, welches in diesem Zusammenhang ebenfalls in der gleichen, physikalischen Unmöglichkeit einstürzte – wie WTC 1 und WTC 2. Diese Fakten sind zumindest in die Kategorie ’nicht nachvollziehbar‘ einzustufen – wobei die Darstellung dieses Falles für die offiziellen Medien, trotz zahlreicher Ungereimtheiten und neuen Hinweisen, noch immer dem Stand von vor einigen Jahren entspricht. Das Thema 9/11 ist somit medial ‚eingesargt‘ und offiziell erledigt, Bin Laden tot; Das Dogma ist mittlerweile zur Pflicht verkommen. Wenn ich den früheren Präsidentenberater Rahm (‚Rhambo‘) Emanuel zitieren darf; „Lass eine Krise nie ungenutzt verstreichen“. Besteht nun ein Zusammenhang darin, dass die US-Regierung für sich (Inlandeinsätze) 1.6 Milliarden Schuss Munition gekauft hat und den Bürgern das Recht auf Waffenbesitz entziehen möchte? Liebe TAMEDIA und all die lieben Nachrichtenagenturen – bitte klärt uns endlich auf!

Zur Schiesserei in ‚Sandy Hook‘ brachte CNN die bewegende Story eines leidenden Vaters, namens Robbie Parker, die Sie hier sehen können. Allerdings gibt es von den Sekunden vor einer Video-Aussage mit dem gleichen Mann auch noch eine Aufnahme, die Sie hier miterleben dürfen; Anschliessend die Frage zu stellen; ‚Vater oder Schauspieler?‘ ist also durchaus legitim finde ich, resp. müsste man spätestens jetzt ziemlich stutzig werden – zumindest mir geht es so. Googlen Sie einfach ‚Robbie Parker‘, wenn Sie weitere Hinweise zu diesem verstörenden Umstand in Erfahrung bringen wollen. Oder hier Anderson Cooper – wieder von CNN – der ein Elternpaar einige Tage nach dem Verlust ihrer Tochter zu Hause besucht hat; Reagieren so Eltern, die seit wenigen Tagen einen schmerzlichen Verlust einer 7-jährigen Tochter zu bewältigen haben? Ich glaube – aufgrund selbst attestiertem, gesundem Menschenverstand und einiger, psychologischer Kenntnisse, sowie Lebenserfahrung – dass man eine solch ‚verharmlosende‘ Reaktion psychologisch, in so kurzer Zeit, schlicht und einfach nicht ‚herbeizaubern‘ kann; Entweder gehört das ins Kapitel der ‚Robbie Parker-Inszenierung‘, es handelt sich um Aliens oder die Leute sind auf Drogen; Das sieht mir alles zu deutlich nach einer Form von Hollywood aus oder wie die Verschwörungstheoretiker sagen würden, eher nach einer ‚False Flag‘- oder ‚Stand Down‘-Operation und ich kann mich beim besten Willen nicht gegen das Aufkeimen solcher Gedanken wehren, denn ich empfinde die Summe dieser Seltsamkeiten als äusserst eigenartig, resp. besorgniserregend.

Auch aus alternativen Quellen (ganz speziell schräg sind die Anmerkungen hierzu von Benjamin Fulford – von dem man halten mag, was man will) gibt es zahlreiche Hinweise, dass es sich bei ‚Sandy Hook‘ um einen bewusst geplantes Attentat (womit die US-Regierung herausragende Erfahrung vorweisen kann) handelt, zumindest sollte man das thematsieren, statt kategorisch mit einem Blackout zu belegen. Oder war einer der TAMEDIA/SDA-JournalistInnen vor Ort um mit Zeugen zu sprechen und den Hinweisen auf den Zahn zu fühlen? Trotzdem nennt sich das immer noch offiziell ‚Journalismus‘, was das da ‚Guttenberg‘-mässig von AP, REUTERS, CNN oder wem weiss ich – unbesehen durch die TAMEDIA unter die Leute gebracht wird. Dass mir das persönlich höchst suspekt ist, interessiert nur leider die TAMEDIA/SDA-Redaktionen einen feuchten Dreck. Und so wie mir geht es noch zahlreichen Anderen, wie Recherchen im Internet beweisen – Recherchen, zu denen hauptberufliche JournalistInnen ganz offensichtlich nicht fähig sind. Dass ich beileibe nicht der Einzige bin, welcher der TAMEDIA Zensur und Meinungsmanipulation vorwirft – können Sie gleich anschliessend nachvollziehen. Meine Frage somit an den TAMEDIA-Verwaltungsratspräsidenten: „Alles nur ‚Verschwörungstheorie‘ (bevorzugtes Killer-Argument um Kritiker vom Platz zu fegen) lieber Herr Supino? Wenn Sie schon darauf verzichten, beweisbare Lügen (mein persönlicher Fall) zu korrigieren, dann traue ich Ihnen gerne zu, dass Sie Ihre LeserInnen auch an anderer Stelle massiv und absichtlich in den ‚dunklen Wald‘ führen, um irgendwelche ‚Vorgaben‘ zu erfüllen.“ Der Titel TAGES-ANZEIGER der TAMEDIA kann und darf mit Sicherheit nicht mehr als neutrales, transparentes Medium betrachtet werden. Meines Erachtens ist in der Schweiz bereits seit Längerem ‚Status Quo‘, was österreichische JournalistInnen des ORF in diesem Protestvideo aktuell öffentlich anklagen.

Am 31. Dezember 2012 kommentierte ich bei der TAMEDIA acht Artikel und einen Blogbeitrag. Kein einziger meiner Kommentare – die sich allesamt an die auferlegten Regeln für Leserkommentare halten – wurde freigeschaltet/publiziert (Beweise können bei mir jederzeit angefordert werden), womit die TAMEDIA die in der Schweiz geltende Meinungsäusserungsfreiheit in krasser Weise aktiv behindert. Bei einem System-Kritiker wie mir sogar kategorisch und permanent – die öffentliche Wahrnehmung meiner Person und Ansichten muss scheinbar auf ‚Teufel-komm-raus‘ unterdrückt werden. Aber ich bin nicht der/die Einzige, welche(r) sich über die gesetzesbrecherische TAMEDIA-Zensur beklagt, wie z.B. hier, hier (das kommt mir übrigens sehr, sehr bekannt vor!), hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, an nur einigen Beispielen in schockierender Weise ersichtlich ist.

Mit Sicherheit bemerken dies somit und künftig weitere, noch nicht ganz abgestumpfte LeserInnen, denn sonst gäbe es auch das hier nicht zu beklagen. Ehrlich gesagt, bin ich froh darum, dass ‚diese Rechnung‘ langsam zur Begleichung ansteht und unfähige, wahrnehmungsverzerrende, rechtsbrecherische JournalistInnen ihre Jobs verlieren – es ist dringend nötig und der der Öffentlichkeit zustehenden Warheit gegenüber nur fair. Ganz speziell, wenn man selbst Andere der Zensur (z.B. hier, hier oder hier) bezichtigt, selbst aber päpstlicher als der Papst wahrgenommen zu werden versucht und auch mal gröberes Geschütz auffährt, wenn dann einmal der TAMEDIA selbst etwas ‚von Aussen‘ nicht in den Kram passt; „Das Vorgehen von TAMEDIA empfinde ich als Nötigung“. Hässlich. Überaus hässlich sogar – solche Medien sollten möglichst heute noch von der Bildfläche verschwinden – man darf ihnen keine einzige Träne nachweinen.

Ist Geld und ‚politische Handlangerei‘ wichtiger als Wahrheit, Herr Supino? Auch Sie treten eines Tages vor ‚den Herrn‘ (zumindest hoffen wir das doch alle!) und müssen sich erklären – dies zu wissen, ist irgendwo doch schon beruhigend.

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…und viele Weitere…

…ausserdem zahlreiche ‚Retweets‘ von meinem TWITTER-accountDanke!

Nachtrag 9. Februar 2012
TAMEDIA-Zensur - WELTWOCHE vs Res Strehle„Der TA-Chefredaktor und die Kampagne“ titelt die TAMEDIA in einem selbstdarstellenden Artikel zu den Vorwürfen der WELTWOCHE bezüglich des Chefredaktors des ‚Tages-Anzeiger‘, Andreas (Res) Strehle, der linksextremen Kreisen zugeordnet wird. Hier (sehr lesenswert!) wird z.B. bemängelt, dass der TA-Chefredaktor seine Position missbraucht um sich auf der eigenen Plattform ins ideale Licht zu rücken – eine Möglichkeit, die andere Betroffene nicht erhalten und somit die nächste Schweinerei aus dem Hause TAMEDIA! Auffällig in diesem Zusammenhang ist auch die massive, fortlaufende Zensur von Leserkommentaren durch die TAMEDIA-Redaktion, resp. deren Geschäftsleitung. Nebenstehend sehen Sie ein solches Zensurbeispiel; Leser Peter H. Kuhn verfasste am 9.2.2013 um 18:43 zum eingangs erwähnten Artikel folgenden Leserkommentar – der nun mittlerweile aus der Gesamtübersicht der Online-Leserkommentare zu diesem Artikel bereits wieder verschwunden ist – d.h. ebenfalls ‚wegzensiert‘ wurde. Der Inhalt dieses Leserkommentars ist äusserst bezeichnend für die TAMEDIA;

„Sind das nun journalistische Mafia-Methoden oder nicht? Praktisch alle negativen Kommentare werden von diesem links-extremen ‚Chefredaktor‘ persönlich abgeblockt. Nur sein eigenes eigenartiges Umfeld wird aufgeschaltet! Ein Horror und eine Schande, dass es in unserer Demokratie einen solchen ‚Chefredaktor‘ gibt, der nach stalinistischen Methoden die freie Meinungsäusserung bösartig zensiert!“

Diese interne Praxis bei der TAMEDIA stelle ich seit längerere Zeit fest und dokumentiere dies auch regelmässig zu Handen des Ombudsmanns und der TAMEDIA-Geschäftsleitung – wo man jedoch die Sache arrogant totschweigt. „Wo kein Kläger – kein Richter“? Scheint so, dass die TAMEDIA Ihre Leser für superdämlich hält und diese einen solchen Missbrauch seit längerer Zeit nicht bemerken, resp. sich gegen diesen üblen Missbrauch zur Wehr setzen könnten. Medienkonsum bildet eben nicht.

Strehle wirft der WELTWOCHE eine „politische Kampagne“ vor – wobei genau dies die ‚Hausspezialität‘ der TAMEDIA ist – schäbiger kann man sich einfach nicht verhalten, als den Anderen die eigene Arbeitsweise vorzuwerfen. Die TAMEDIA darf öffentlich somit erwiesenermassen als fiese Propagandaschleuder betitelt werden, welche höchst manipulativ in die Meinungsbildung ihrer Leser eingreift. Diese Zustände sind der TAMEDIA-Geschäftsleitung dokumentierterweise seit mindestens Monaten bekannt, welche jedoch diese Schweinereien scheinbar in vollem Bewusstsein deckt. Langsam wird auch immer klarer, dass es sich bei der TAMEDIA um eine subversive, linksextreme Gruppe handelt, welche tagtäglich die Standards für Journalisten des Schweizer Presserats und die in der Schweiz geltende Meinungs- und Informationsfreiheit vorsätzlich und bewusst verletzt – eigentlich kriminell. Dieses schändliche Verhalten der TAMEDIA muss mit Boykott belegt und der TAMEDIA endlich ihr dreckiges ‚Handwerk‘ gelegt werden. Allerdings scheint auch der Schweizer Presserat wenig zu taugen, da er trotz Kenntnis um diese Zustände nichts unternimmt – aber das ist ja auch kein Wunder, hat doch die TAMEDIA auch dort ‚ihre Leute‘ (genau wie bei der SDA) untergebracht. Dadurch hat die TAMEDIA in der Schweiz ein einmaliges Meinungsmonopol, resp. ein Informations-Kartell erschaffen. Das sind vergleichbare Zustände, wie in Italien oder z.B. in Österreich. Und jetzt will die TAMEDIA noch eine Paywall einführen, wo betrogene Leser für diesen Dreck der TAMEDIA-Presstituierten auch noch zahlen sollen – tun Sie das BITTE nicht!

Aufgrund all dieser bestürzenden Vorkommnisse bei der TAMEDIA bin ich heute absolut überzeugt, dass die WELTWOCHE mit den Anschuldigungen gegen den Chefredaktor des ‚Tages-Anzeiger‘ recht haben muss und bin gespannt auf die weiteren Enthüllungen von dieser Seite. Was die TAMEDIA hier abzieht ist eine ganz, ganz üble Schweinerei, der sofort Einhalt geboten werden muss!!!

Illegale Überwachung der Bevölkerung findet statt

Dass dies kein normaler Lieferwagen ist, werde ich gleich noch erklären – aber der Reihe nach; Erinnern Sie sich an den Schweizer Fichen-Skandal? Der ‚kalte Krieg‘ – diesmal gegen die eigenen (unangepassten) Bürger – geht weiter. Wie neuste Enthüllungen zeigen, hat die Schweizer Regierung (und wohl auch die anderer Länder) nichts daraus lernen wollen. Eher – wage ich zu behaupten – versucht man es nur noch besser zu verheimlichen und der Polizeistaat setzt schon mal zum Handkuss an. Wer die Möglichkeiten hat, nutzt sie auch – ohne es an die grosse Glocke zu hängen. Dass davon nichts in Ihrer lieben Tageszeitung steht, ist Ehrensache.

Heute wo alle als potenzielle Terroristen, Kinderschänder, Bombenleger oder Drogendealer gelten, wir mit Angstkampagnen fiebrig gemacht werden und die Technologie immer neue Möglichkeiten erschliesst, kann ich nur sagen: Ihr Computer ist vielleicht nicht der, wofür sie ihn halten. Im ‚11. September‚ war der Startschuss zur Beschneidung der persönliche Freiheiten und freien Meinungsäusserungen inbegriffen. In den USA heisst dieses Unding ‚Patriot Act‚. Und solche ‚Patriot Acts‘ kommen im ‚Hasenkostüm‘ auch durch die ‚Globalisierungs-Hintertür‘ – denn jeder könnte ja jetzt eine Bombe in der Unterhose mit sich tragen. Regierungsbehörden lieben es in letzter Zeit beim kleinsten Augenzwinkern überzureagieren. Und das hat System, denn die Autorität soll ja durchgeprügelt werden in dieser achsobösen Welt. Schliesslich dient Überwachung ’nur‘ zu unserem Besten – die Privatsphäre opfern wir dem Staat. Für wie blöd halten ‚die‘ uns eigentlich?

Dass der Staat uns bespitzelt ist keine seltene Ausnahme – Hinweise finden Sie zum Beispiel hier, hier und hier – die Liste an Beispielen ist jedoch endlos. ‚Political Correctness‚ ist der Versuch ein System zur Einschränkung der Meinungsfreiheit aufrecht zu erhalten; Was nicht gehört werden ‚will‘, soll auch nicht gesagt werden. Ihre Telekommunikation, Ihre eMails, Profile in sozialen Netzen und sogar wenn Sie spazieren gehen oder in Ihrer Stube fern sehen, kann Gegenstand sein, dass Väterchen Staat mit dabei sein will. ‚Moderne Systeme‚ sind heute soweit, sprachliche und textliche Kommunikation auf ‚Schlagwörter‘ abzufiltern, d.h. wenn Sie z.B. ‚Revolution‘, ‚Bombe‘, oder etwas anderes ‚Böses‘ sagen oder schreiben, leuchtet irgendwo ein ‚rotes Lämpchen‘ auf und schon schwenken Kamera und Mikrofon in Ihre Richtung. Und jetzt wo man weiss, wann Sie Zuhause oder sonstwo sind (Handy als GPS-Positionsmelder) und wann nicht, sind Türen schnell geöffnet und ‚kleine Mitbringsel‚ schnell hinterlassen, resp. installiert.

Im Rahmen der aktuellen Revolutionsgeschichten in Nordafrika sind Staaten bereits dazu übergegangen, Telefongespräche automatisch zu unterbrechen, wenn ein ‚Knackwort‘ – wie eben z.B. ‚Revolution‘ – genannt wird oder Anzeichen bestehen, dass Sie an einer Versammlung oder Demo teilnehmen. Auch schaltet man mal kurz das Internet ab, wenn’s brenzlig wird. Schon einmal etwas vom ‚Bundestrojaner‚ gehört? China ist ein vielzitiertes Beispiel in diesem Zusammenhang – dort wird aktiv verhindert, dass sich steuerzahlende Bürger umfassend über ein Thema ins Bild setzen können – Zensur pur und wie immer nur zu unserem Besten. In den VAE wurde eben ein Blogger verhaftet, der ‚Revolution‘ diskutiert hat.

In der Schweiz kommt man ‚automatisch auf die Liste‘, wenn man sich nachteilig gegenüber Staat oder Politikern äussert – begründet oder nicht, spielt dabei eine völlig zweitrangige Rolle. Sie wissen ja nicht, dass Sie überwacht werden und gehen daher auch nicht auf die Barrikaden da sich kaum etwas beweisen lässt. Datenschutz, Intim- oder Privatsphäre, rechtliche Begründung – vergessen Sie’s. Eine Betroffene hält fest «Ich finde es peinlich für den Schweizer Staat. Peinlich, dass er den Bürgerinnen und Bürgern derart misstraute; peinlich, dass er kritische Menschen als Bedrohung betrachtete; peinlich, dass er in eine Angsthysterie verfällt». Aber das war ja ‚gestern‘ heute ich das alles ganz anders. Viel schlimmer.

In Bern wurde vor wenigen Tagen eine Mitarbeiterin des Nachrichtendienst des Bundes (NDB) vom Tram überfahren – sonst hört man nicht viel von diesem ‚Nachrichtendienst‘. Wir wissen nicht, wieviele Leute dort was überwachen und wieviel dem Steuerzahler dafür aus der Tasche gezogen wird. Man kann diese Leute nichts fragen, denn sie beantworten nichts. Wir wissen nur, dass es diese verschlossenen Türen in einem demokratisch organisierten Staat gibt. Über sie zu reden und zu publizieren ist wiederum politisch nicht so korrekt, weshalb ich es nicht lassen kann. Staatssicherheit – oder wie man das zu nennen gewillt ist – hin oder her.

Die Technologien mit welchen wir ‚auf’s Radar gesetzt‘ werden sind bestechend und nicht gerade billig. Und Radar oder ’nicht ionisierende‘ Röntgenstrahlung (natürlich wie immer völlig unschädlich/gleiche Technologie wie Nacktscanner / steht im Verdacht das Erbgut (DNA) zu schädigen – durch ionisierende Strahlung) sind die Technologien dieser rosigen Zukunft, wenn es um direkte Personenüberwachung geht und nun komme ich auf den ‚Lieferwagen‘ oben zu sprechen.

Sogenannte Z-Backscatter Van’s (ZBVs) sind in der Lage durch Ihre vier Wände zu schauen und dann beim Duschen, beim Abendessen mit Freunden oder einer geschäftlichen Besprechung dabei zu sein und diese Dinger sind auch in der Schweiz unterwegs. Aber auch das Mithören auf Ihrem Spaziergang oder über Distanzen und innerhalb von Gebäuden sind heute möglich. Die hier nun verlinkte Dokumentation über phasengesteuertes Radar zur illegalen Bevölkerungsüberwachung, zeigt auf, dass es möglich ist, Ihnen auf Schritt und Tritt zu folgen und Sie sogar Strahlung auszusetzen und Ihnen bei ‚unangepasstem Verhalten‘ Schmerzen zuzufügen – via elektromagnetischem Fingerabdruck, der jeder Person eigen ist. Phasengesteuertes Radar kommt natürlich aus der Militärindustrie und wird in Flugzeugen (z.B. Rotodom eines AWACS-Fliegers) und Schiffen genutzt. Die meisten Drohnen die heute eingesetzt werden (z.B. Afghanistan und Fukushima), verfügen über diese und weitere, ‚knallige‘ Technologien.

Wie einfach es auch für den Normalbürger ist zum Spion zu werden, beweisen die zahlreichen Online-Shops, wo sie z.B. einen baugleichen Radiowecker, um den Bestehenden zu ersetzen, kaufen können – der neu allerdings mit Kamera, Bewegungssensor und SD-Karte ausgestattet ist oder sogar mit Wi-Fi oder 3G online geht. Auch Teddy-Bären mit eingebauter Überwachungskamera (inkl. Aufzeichnung) sind erhältlich, aber das ist noch lange nicht alles im Schlaraffenland der Spione.

Wenn Sie vor einem Meeting überprüfen wollen ob der Sitzungsraum verwanzt ist, können Sie sich den ‚Spy-Finder‚ besorgen – er zeigt Ihnen versteckte Kameralinsen und aktive Abhörgeräte an. Es gibt sogar Geräte, die ausgeschaltete und vom Netz getrennte Überwachungsgeräte finden – dafür müssen Sie dann allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen. Wenn die Regierung Verbotenes tut – sollten wir auch keine Scheu zeigen; Mit einem Radarwarner können Sie ‚Strahlung‘ feststellen und wenn um Ihr Haus ein Z-Backscatter Van sein Unwesen mit (nicht-)ionisierenden Strahlen treibt, sehen Sie dies auf einem Geigerzähler – eine Anschaffung die sowieso bald in jeden Haushalt gehört. Dies alles passt auch in eine Handtasche. Lasst Euch nicht erwischen!

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