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‚Lara Croft‘ hat sich von der Schulmedizin beide Brüste amputieren lassen

Angelina-Jolie-26„Heiligs Liseli“ (Helvetismus), dachte ich, als ich zu lesen begann. Der erste April liegt nun doch schon einige Wochen zurück und die Meldung ist scheinbar wahr; Angelina Jolie hat sich präventiv beide Brüste amputieren lassen. ‚Lara Croft‘ liess sich also ohne Indikation verstümmeln. Eine der bevorzugten Männerfantasien ist nun – zumindest ‚leicht‘ – angeschlagen. Noch verheerender wird es allerdings, wenn auch noch die hierzu befragte Ärztin Dr. med. Eliane Sarasin Ricklin (ein Name aus dem ‚Basler Daig‘ – der generell ‚Big Pharma‘ sehr nahe steht / von der Hirslanden-Gruppe als Teil des global agierenden MEDICLINIC-Konzerns) dieses Vorgehen unverblümt verteidigt. Die Schulmedizin, und mit ihr die Krebs-Industrie, hat einen neuen Coup über die menschliche Intelligenz gelandet – präventive Mastektomie genannt – und erweitert ihr Geschäftsmodell somit erfolgreich. Leider tut sich Frau Jolie-Pitt nicht das erste mal im Sinne des Mainstreams hervor – scheinbar ist diese angeblich intelligente Frau unter der Schädeldecke ‚blond‘. Eine der Fragen an Frau Dr. Sarasin in diesem Zusammenhang:

„Bei Jolie besteht ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, jedoch keine Diagnose. Hat sie nicht etwas überreagiert?“

Darauf diese Ärztin:

Nein. Es handelt sich um eine vorbeugende Massnahme. Wir empfehlen diese Vorgehensweise bei Frauen mit einer nachgewiesenen Genmutation. Das sind fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebsfälle. Auch nicht genetisch bedingte Fälle – Frauen, die bereits unter einer Vorstufe von Brustkrebs leiden – können sich einem solchen Eingriff unterziehen.“

Diese Form von ‚Prävention‘ geht für meine Begriffe weit über den geleisteten Ärzteeid hinaus, weit hinein in die unsägliche Geschäftemacherei. Auch wenn der ‚Eid des Hippokrates‘ so heute nicht mehr zur Anwendung kommt (was eigentlich schade ist), fasse ich eine präventive Mastektomie als Verletzung der ärztlichen Ethik (Genfer Deklaration des Weltärztebundes) auf, zumal die Veranlassung der Patientinnen zu diesem Schritt keineswegs als wissenschaftlich gesichert gelten kann. Einmal mehr kommt erschwerend hinzu, dass sich prominente Persönlichkeiten für solche Kampagnen zur Verfügung stellen – im Falle Jolie geht diese Meldung jetzt um die Welt und wird von verschiedenen ‚Fachärzten‘ in allen Ländern gleichzeitig medial verteidigt (in Brasilien z.B. durch das grösste Medien-Netzwerk GLOBO). Mit der Aussage, dass damit das Krebsrisiko reduziert werden könne, kommt erneut die manipulative ‚Angst-Keule‘ wirksam zum Einsatz.

Sämtliche Mainstream-Medien springen immer und immer wieder auf das ‚Züglein‘ des Kommerzes und der Desinformation auf – es ist erschreckend wie ungebildet sich heute sog. ‚Qualitätsjournalismus‘ gebahrt. Die Krebs-Industrie – ein lukrativer Millardenmarkt – tut ihr Äusserstes um den Krebs-Mythos auf Biegen und Brechen am Leben zu erhalten und sich als alleiniger ‚Retter von Leben‘ darzustellen. Die Resultate hingegen, welche diese exorbiant teure Branche – Onkologie genannt – vorweisen kann, sind äusserst bescheiden, wenn nicht gar zunehmend umstritten. Offensichtlich entgehen der Schulmedizin sämtliche, alternativen Informationen im Bezug auf Krebs, weshalb ich nun einige Hinweise liefern möchte. 

Diagnose und Therapie können selbst wiederum Krebs verursachen
Mittlerweile darf als erwiesen gelten, dass die Mammografie Krebs auslösen, resp. verstärken kann. Hierzu liegen zahlreiche Studien vor, die von Schulmedizin und Industrie schlicht ignoriert und aktiv unterdrückt werden, denn es schadet dem Geschäft; Was nicht sein darf, ist nicht – scheint die Devise. Obschon Studien beweisen, dass Mammografie Krebs auslösen oder eben verschlimmern kann, wird nichts korrigiert und die Gesundheitskosten explodieren – scheinbar erwünscht – fröhlich weiter. Hier eine kleine Auswahl einiger Hinweise, welche von sog. ‚Qualitätsmedien‘ – welche Propaganda, wie eingangs erwähnte Artikel, publizieren (TAMEDIA) – bewusst unterdrückt werden: „Kann die Mammografie Brustkrebs verursachen?“, „Studien beweisen: Mammografie verursacht Brustkrebs“, „Mammografie verursacht Krebs – junge Frauen besonders gefährdet“, „Sind Sie noch immer für eine Mammographie? Sehen Sie sich diese überraschenden neuen Daten an“ oder „Die Mammografie-Lüge“ – um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Informationen finden Sie nicht in Ihrer Lieblingszeitung und Sie erhalten Sie auch nicht vom Onkologen Ihres Vertrauens. Die sog. ‚Qualitätsmedien‘ zensieren (unterdrücken = ‚Blackout‘) diese Informationen vorsätzlich und systematisch und verhindern damit medizinischen Fortschritt und nötige Aufklärung.   

Auf die Frage, was dieser Eingriff koste, führt diese Ärztin der Hirslanden-Gruppe weiter aus:

„Die Patientinnen müssen mit Kosten von über 30’000 Franken rechnen. Bei einem genetisch nachgewiesenen Risiko und wenn gute Argumente vorliegen, bezahlt fast immer die Krankenkasse. Eine Brustkrebsbehandlung mit nachfolgender Chemotherapie ist viel teurer.“

Mit der Angst lassen sich eben – nach wie vor – ausgezeichnete Geschäfte machen. Auch scheint diese Ärztin (‚Spezialistin‘) keinerlei Kenntnisse vom neusten Forschungsstand bei der Chemotherapie zu haben – das muss erstaunen, denn solche Schlagzeilen, scheinen sich ihrer Kenntnis gänzlich zu entziehen: „Chemotherapie: Fördert sie Krebs statt ihn zu bremsen?“, „Kann die Chemo Krebs fördern statt vernichten?“„Studie beweist: Chemotherapie fördert den Krebs!“ (Original-Artikel in den New York Daily News), „Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel: Tumor wächst nach Chemo schneller!“ oder „Chemotherapie fördert Krebs, statt ihn zu bekämpfen“ – auch wieder um nur einige, wichtige Informationen zu nennen, welche von den Mainstream-Medien wissentlich ausgeblendet werden.

Der „Krebs-Markt“ wächst – ist Krebs ein „gutes Geschäft“?
Dieser Beitrag beleuchtet ansatzweise, die verwerflichen Mechanismen der Krebs-Industrie. Dabei werden alternative Heilmethoden vorsätzlich, bösartig und höchst gewinnbringend unterdrückt und solche ‚Lara Croft-Methoden‘ medial weltweit propagiert. Das Ganze hat mittlerweile Dimensionen erreicht, die eine genauere Betrachtungsweise dieser vorgeblich humanen ‚Industrie‘ erfordern. Wenn Sie nur Medien mit ausgeschaltetem Gehirn (wie Frau Jolie) konsumieren, werde Sie davon zwangsläufig nie etwas erfahren und weiterhin Knetmasse in den Händen der Onkologen sein. Bereits in meinem Artikel „CONTERGAN ist wieder auf dem Markt – diesmal soll es Krebs heilen…“ hatte ich auf gravierende Missstände, verursacht durch die absolut skrupellose Krebs-Industrie, hingewiesen; Ganz besonders interessant sind bei diesem Artikel einige Leserkommentare (unbedingt beachten). Durchsuchen Sie das Internet; Sie werden weitere Hinweise auf diesen fortlaufend praktizierten Missbrauch ausfindig machen können! Und wenn Sie dann damit z.B. bei der Krebsliga Schweiz vorstellig werden, wimmelt man Sie ab oder belügt Sie – das nennt sich folglich ‚moderne Medizin‘ und gilt als Standard.

Symptombehandlung statt Ursachenbeseitigung
Mit Krebs drückt der Körper aus, dass es ihm nicht gut geht, resp. zeigt Vergiftungserscheinungen, welche den biologisch korrekten Stoffwechsel vollständig durcheinander gebracht haben. Die genetische Konditionierung ist ein Scheinargument. Die genetische Veränderung von Zellen, die karzinogen werden können, hat in den allermeisten Fällen ganz andere Gründe als die hier Fall erwähnte „nachgewiesene Genmutation“, muss nicht zwingend erblich bedingt sein und schon gar kein Todesurteil darstellen. Primär verursacht radioaktive Strahlung (wie sie auch in der ‚Krebs-Diagnose (CT) und -Therapie‘ (Radiologie) zum Einsatz kommt) genetische Mutationen – d.h. schädigt das Erbgut (DNA). Die hochgefährliche Uranwirtschaft (Uran wird überhaupt nur verwendet, da es erst sog. Proliferation – Plutonium-Abscheidung – ermöglicht und könnte durch Thorium, was sehr risikoarm ist, ersetzt werden) hat dies alles zu verantworten. So ist z.B. mittlerweile bekannt, dass die USA/NATO in ihren Kriegsgebieten regelmässig Nuklearmunition (auch als ‚Massenvernichtungswaffen‘ bekannt) einsetzen (zum grössten Teil ‚depleted Uranium‘ = DU / hier, hier und hier habe ich mich bereits dazu geäussert). Die damit u.A. in Jugoslawien, Irak und Libyen angerichtete, nukleare Umweltverschmutzung betrifft uns alle. Hier möchte ich nochmals die ausgezeichnete Dokumentation Deadly Dust empfehlen, wo exakt diese Thematik behandelt wird.

In einem weiteren Schritt wird auch die Ernährungsfrage von der Krebs-Industrie gänzlich ausser Acht gelassen. Der Codex Alimentarius trägt ein Wesentliches dazu bei, dass wir immer ungesünder leben müssen – hier eine gute Einführung zum Thema aus alternativer Quelle mit einigen Referenzen. Wir essen soviel Chemie, denaturierte, bestrahlte oder GVO-Lebensmittel, dass unser Körper mit diesen fiesen Belastungen einfach überfordert ist. Die heutige, ‚moderne‘ Schulmedizin stellt keine integratives, sondern ein ausschliesslich invasives System dar. Das ist extrem teuer, keinesfalls nachhaltig, voller Nebenwirkungen und im Grunde gänzlich idiotisch – oder eine moderne Form von ‚Mittelalter‘. Der Trend zu abartiger Ernährung geht weiter – so hat Barack Obama eben den sog. ‚Monsanto Protection Act‘ unterzeichnet, womit er Tür und Tor für Gentechnologie öffnet und damit die natürlich-biologische Vielfalt vorsätzlich abschaffen lässt. Die EU ist bestrebt, diese Philosophie vollständig zu übernehmen. Das alles halte ich für einen massiven Rückschritt in einer angeblich ’sozial-demokratischen‘ Gesellschaft – mit massiven, gesundheitlichen Nachteilen; Alles für die Konzerne – nichts für die Menschen, geschweige denn für deren Gesundheit. Es gibt Dinge, die Sie ganz einfach nicht essen sollten.

Ist Krebs heilbar?
Es gibt gute Gründe dafür, genau davon auszugehen, denn die Krebs-Industrie will keine Heilung – sie will Therapie; möglichst lange, möglichst teuer. Wir müssen primär weg von der Chemie, zurück zur biologischen Natürlichkeit, um eine Überforderung unseres Organismus zu vermeiden – leider arbeiten Medien und Werbung gegen uns. Bereits 1931 gewann Dr. Otto Heinrich Warburg (Name in WIKIPEDIA unvollständig) den Nobelpreis – er hatte die Ursache von Krebs erforscht. Gemäss seiner Auffassung können sich Krebszellen nur in einem azidosen Organismus entwickeln und das betrifft uns – aufgrund unserer ‚modernen‘ Ernährungsweise – alle. Die Schulmedizin geht auf diesen integrativen Aspekt gar nicht erst ein, sondern verschreibt Drogen (Medikamente = engl. Drugs), welche den Organismus in den allermeisten Fällen noch weiter übersäuern oder gar genetisch verändern (apropos ‚Genmutation‘). Das ist nicht nur ausgesprochen dumm, sondern auch völlig unverantwortlich. Eine Azidose kann z.B. mit alkalisch-ionisiertem Wasser (hoher pH-Wert) problemlos ausgeglichen werden; Der Entgiftungs-Prozess beginnt sofort. Nach meiner Auffassung wäre dies die erste, einfachste und kostengünstigste Indikation bevor man überhaupt eine Diagnose stellt und die Krankenversicherungssysteme masslos schröpft. Bei einem ausgeglichenen, intakten Stoffwechsel – den die meisten von uns nicht haben – sorgt ein Vorgang mit der Bezeichnung Apoptose für das Absterben entarteter oder genetisch mutierter Zellen – auch in Lara Crofts Brüsten.

Es gibt auch zahlreiche, weitere Ansätze von engagierten, gewissenhaften Forschern (z.B. hier, hier oder hier), die Krebs – in der Diagnose übrigens ein nicht zu unterschätzender Nocebo-Effekt – untersucht haben und beeindruckende, logische Alternativen zu den scheinbar ‚bewährten Therapien‘ dokumentieren, indem sie den integrativen Ansatz berücksichtigen, wozu die Schulmedizin per se unfähig ist. Nur um einige Namen zu nennen; Hoxsey, Budwig, Gerson, Simpson – sind nur Einige von diesen Forschern. Suchen Sie im Internet nach ‚Cancer Cure‘, ‚forbidden Cures‘ und ähnlichen Begriffen; Sie werden überrascht sein, was Sie an ‚Aha‘-Erlebnissen alles erfahren dürfen, wenn Sie sich mit den Argumenten selbst befassen, diese logisch nachvollziehen können, resp. ’nachlernen‘ und ungefährliche, nebenwirkungsfreie Methoden (im Gegensatz zu Bestrahlung, Chemo oder Amputation) ganz einfach einmal selbst ausprobieren – es lohnt sich!

„Nachgewiesene Genmutation“? Lara Croft wird ihrem eigentlichen Image immer mehr gerecht und verwandelt sich zusehends in einen synthetischen Cyborg. Im eingangs verlinkten Artikel ist weiter zu lesen:

Eine Studie aus Holland besagt, dass die Zufriedenheit der Frauen mit ihrem Äusseren nach einer Brustamputation abnimmt.“

Was für eine grandiose Erkenntnis – wofür es zweifellos eine ‚Studie‘ braucht. Reden Sie einmal mit einer Frau, der das ‚passiert wurde‘, dann erübrigen sich auch strunzdumme ‚Studien‘ dieser Art; Einfach kein Gefühl mehr in der Brust zu haben (bei einem sekundären Geschlechtsorgan) und nicht mehr Stillen zu können, sind keine erhebenden Gefühle. Hoffen wir, dass sich ‚Lara Croft‘ nicht auch noch das Hirn amputieren lässt – wobei dies wohl auch keinen grossen Unterschied mehr macht. Es ist an der Zeit, dass wir uns neue Vorbilder suchen.

Nachtrag – 15. Mai 2013
Die Propaganda der Krebs-Industrie schaltet bereits einen Gang höher – und das sieht so aus; „Angelina Jolies Entscheidung war absolut heroisch“ – dies von ihrem Lebenspartner Brad Pitt, der die neue, gefühllose Brust seiner Liebsten als „glücklichen Tag für die ganze Familie“ ins Tagebuch schreibt. Nun fehlen nur noch die unzähligen Talk-Shows (kein Sorge – die kommen noch) wo Jolie-Pitt’s ihre neue Glückseeligkeit telegen zur Schau stellen. Eine Gymnasiastin, die sich mit 20 Jahren ebenfalls dieser Prozedur unterzog (dass ihr dabei noch eine Brustwarze abgestorben ist, erwähnt sie beiläufig), doppelt nach; „Meine Brust hat mich bedroht“ – das klingt dann so ähnlich wie der ‚Angriff der Killer-Tomaten‘ oder man darf sich die Frage stellen, ob diese Leute letztlich nicht ggf. unter der sog. ‚Body Integrity Identity Disorder‘ leiden – möglich wär’s…

Nachtrag – 23. August 2013
Die eingangs Artikel zitierte ‚Ärztin‘ vom Krebszentrum der Klinik Hirslanden bestätigt stillschweigend ihre vollständige Inkompetenz zum vorliegenden Thema, indem Sie auf die gestellten Fragen nicht reagiert und so auch nicht die Medienabteilung der HIRSLANDEN-Gruppe in Zürich.

Wie kann man sich medial von eine Frau ‚Dr. med‘ Eliane Sarasin Ricklin zu einer präventiven Mastektomie raten lassen, wenn diese ‚Onkologin‘ nicht einmal weiss, dass die Schulmedizin Unklarheiten über das BRCA1-Gen einräumt, welches diesem ‚Rat‘ zu Grunde liegt? Scheinbar kennt Frau ‚Dr.‘ Sarasin u.a. diese Studie nicht, oder unterdrückt deren Existenz einfach gegenüber den ihr Gewinn bringenden Patientinnen? Ganz offensichtlich ist sie inkompetent und weiss nicht, wovon sie spricht – die TAMEDIA gibt das trotzdem gerne ’so‘ wieder. Vertrauen kann man dieser ‚Dame‘ und der Klinik-Gruppe (wie auch den Medien), die hinter ihr steht, sicher nicht, wenn sie diesbezüglich einfach arrogant die Beantwortung von entsprechenden Fragen verweigert! Das ist klar gezeigtes Unvermögen und disqualifiziert auf allen Ebenen. Hier wird der Ärzteeid offensichtlich mit Füssen getreten und dies bewusst und vorsätzlich, denn nur ein ‚kranker‘ Patient ist scheinbar ein guter Kunde.

Nachtrag – 27. Mai 2014
„Schockierendes Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie: Doppelte Mastektomie verhindert keinen Krebs“ – somit wäre diese Pharma-PR wieder einmal Lügen gestraft. Einfach betrüblich, dass sich eine Angelina Jolie zur Belügung der Massen bezahlen lässt und die HIRSLANDEN-Gruppe diesen Betrug auch noch propagiert! Dass die TAMEDIA solche Lügen mitträgt ist dagegen nicht verwunderlich, sondern üblich. Hauptsache der Rubel rollt…!

Buchtipp:

Ärzte gefährden Ihre Gesundheit

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Der Pferdefleisch-Skandal und die Wahrheitstheorie des Schweizer Meinungsmonopolisten TAMEDIA

Ein aktuelles Beispiel zeigt überdeutlich, wie bei der TAMEDIA in Zürich gearbeitet wird – mit Wahrheitstheorie – während die Redaktoren alle und jeden als ‚Verschwörungstheoretiker‘ diskriminieren, der mit zu prüfenden Fakten vorstellig wird (hier habe ich bereits darüber berichtet), resp. die journalistische Recherche zur Überprüfung verlangt. Dass die TAMEDIA nachweislich auch schriftliche Fakten unterdrückt kann ich aufgrund mehrerer Fälle, resp. Zuschriften Dritter ebenfalls lückenlos dokumentieren.

Pferdefleisch SkandalEuropaweiter Pferdefleisch-Skandal
Bezüglich des europaweiten Pferdefleisch-Skandals (Pferdefleisch in Produkten, die mit ‚Rindfleisch‘ deklariert sind und über längere Zeit verkauft wurden) titelte die TAMEDIA am 12. Februar 2013 „BAG: Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen“. Als Quelle wird ‚bru/sda‘ angegeben – d.h. diese Meldung stammt von der Schweizerischen Nachrichtenagentur SDA und wurde vom TAMEDIA-Redaktor Marc Brupbacher (klicken Sie auf ‚Online-Redaktion‘ im vorstehenden Link) ‚bearbeitet‘, resp. offenbar nach der Methode ‚Copy&Paste‘ ungeprüft fahrlässig übernommen. Am 13. Februar 2012 – also einen Tag später – titelte die die TAMEDIA dann „COOP-Lasagne enthält Pferdefleisch“. Die Quelle dieses mal: ‚wid/mw/sda‘. Auch dieses mal stammt die Meldung wieder von der SDA und wurde von den Redaktoren Michèle Widmer und Martin Wilhelm von der TAMEDIA ebenfalls übernommen. Damit wird klar, dass das Zusammenspiel von Regierung, Wirtschaft, Nachrichtenagentur und Medien-Redaktionen fatale Falschinformationen liefert und somit nur einer Wahrheitstheorie entsprechen kann – wieso?

Die erste Meldung, welche die SDA – scheinbar aus einer Verlautbarung des Schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit (BAG) schlicht über die SDA-Newsfeeds (Artikel-Konserven, welche innerhalb der SDA zum ‚freien Konsum‘ an die Redaktionen geliefert werden) verschickt hat, landete also in der TAMEDIA-Redaktionsstube und wurde ‚brav‘ abgedruckt. Die Pläne des BAG – welche sich nur einen Tag später zerschlagen haben – sollte ganz offensichtlich sein, den Schweizerbürgern weis zu machen, dass in den Schweizer Nahrungsmitteln kein undeklariertes Pferdefleisch vorhanden sei. Es ist äusserst seltsam, dass das BAG die Lebensmittelindustrie in solch ‚geneigter‘ Weise – und auch nur nach wenigen Tagen seit Aufkeimen des Skandals – mit ‚Entwarnung‘ beglückt und ein ganzes Volk falsch informiert. Ob es Absicht war, bleibe dahin gestellt (da das BAG solche Anfragen ignoriert – d.h. nie beantwortet) – sicher ist jedoch, dass solche Reaktionen der Abwiegelung seitens Bundesbehörden zum Normalfall gehören; Kaum passiert etwas, was die Schlagzeilen erreicht, heisst es ‚bei Fuss‘ dass z.B. keinerlei Gesundheitsgefährung bestehe und alles paletti  und unter Kontrolle sei – das ist ‚Standard‘. Das soll dann jeweils implizieren, dass die Behörden alles im Griff hätten und nie Fehler machen. Im vorliegenden Fall hat sich das BAG jedoch ganz übel vertan, resp. es muss dem BAG vorgeworfen werden, keinen einwandfreien Job zu machen, sondern Schnellschüsse über die offiziellen Kanäle zu feuern, was einer gewissen Form von Täuschung, resp. Verantwortungslosigkeit gleichkommt. Und diese Verantwortungslosikeit wird von TAMEDIA-Journalisten nicht einmal hinterfragt, wobei der Pressekodex auch diesen Leuten Folgendes vorgibt:

„Eine Quelle allein ergibt noch keine Nachricht. Für eine Nachricht braucht es mindestens zwei voneinander unabhängige Quellen.“

Scheinbar gilt dies nicht für die Zürcher TAMEDIA und scheinbar auch nicht für die Nachrichtenagentur SDA. Offensichtlich wird dort eine Pressemitteilung von offizieller Seite direkt zur ‚Nachricht‘ erhoben (was ich für missbräuchlich halte), jedoch in Tat und Wahrheit reine Propaganda ist, die sich einen Tag später als Makulatur erweist, ja ggf. sogar als absichtliche Täuschung gewertet werden muss – um nicht zu sagen ‚Verschwörung‘. Hatte der Grossverteiler COOP keine eigenständig Untersuchung eingeleitet, würden wir ob dieser Meldung noch immer in Rindfleisch ‚mutiertes‘ Pferdefleisch essen. Dies hat mit Journalismus selbstverständlich gar nichts zu tun, sondern ist bestenfalls ein übler Witz.

Aber es kommt noch schlimmer: Am 14. Februar 2013 titelt die TAMEDIA dann sogar „Schädliches Medikament in Pferdefleisch entdeckt“. Als Quelle wird hier nun ‚bru/AFP/sda/AP‚ angegeben – zumindest stammt die Meldung diesmal zumindest von ‚verschiedenen‘ Nachrichtenagenturen, jedoch wieder der gleiche Redaktor, wie bei der Entwarnung – Marc Brupbacher/TAMEDIA – der erst weiterverbreiten liess „BAG: Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen“. Der Abdruck dieser drei nicht korrespondierenden ‚Nachrichten‘, müssten bei jedem ethisch arbeitenden Schweizer Journalisten nun die Alarmglocken läuten lassen – nicht so jedoch bei den ‚journalistischen Fachkräften‘ der TAMEDIA.

Was sich hier als ‚Pferdefleisch-Skandal‘ darstellt, scheint auch dem Prinzip „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“ zu gehorchen. Statt weiterhin nur Agenturmeldungen blind-fahrlässig abzudrucken, sollte eine verantwortungsvolle Nachrichten-Redaktion intensive Recherchen aufnehmen, welche z.B. folgende Fragen im Dienste der Öffentlichkeit (wozu Medien ja eigentlich da wären) beantworten kann:

  • Wie kommt das BAG dazu offiziell ‚Entwarnung‘ zu geben, wenn es offensichtlich nicht über gesicherte Erkenntnisse verfügt?
  • Wie wurden die Abklärungen des BAG innerhalb der ganzen Lebensmittelindustrie in so kurzer Zeit koordiniert/erhoben?
  • Wer ist hierfür beim BAG verantwortlich?
  • Wie kann es sein, dass Fleisch für Nahrungsmittelhersteller erst nachträglich auf schädliche Medikamente getestet wird?
  • Da die Qualitätskontrollen der Lebensmittelindustrie offensichtlich ungenügend sind, welche Sofortmassnahmen werden ergriffen und besteht ein vergleichbares Risiko für weitere Lebensmittel?
  • Gibt es noch weitere Zulieferkanäle für die Lebensmittelindustrie, welche von einer solch subversiven Infiltration betroffen sein könnten, resp. wie verhalten sich die Gesamtzusammenhänge?
  • Wie wird künftig eine ausreichende Lebensmittelsicherheit in der Schweiz gewährleistet werden können?
  • Welche Konsequenzen (z.B. Bussen) werden z.B. dem Hersteller von COOP auferlegt, welche ebenfalls Pferdefleisch in ihre sog. ‚Rindfleisch-Lasagne‘ einarbeiten liess, resp. dies nicht permanent überprüft hat?
  • Da die Schweiz auch automatisch Recht der EU übernimmt (hier ein Beispiel) – was unternimmt die Schweiz, resp. EU um künftig den sich anbietenden Missbrauch auszuschliessen und die Gefährdung von Konsumenten zu verhindern?
  • Hat z.B. der seinzeitige, deutsche ‚Gammelfleischskandal‘ zur Verbesserung der Qualitätskontrolle in den Lieferketten geführt oder nicht?
  • Wieso übernimmt die SDA einfach Medienmitteilungen von Regierungsstellen, resp. mit welchen Qualitätsstandards arbeitet die Schweizer Nachrichtenagentur SDA überhaupt?
  • etc. (die Journalisten sollten beginnen zu Denken und die richtigen Fragen zu stellen!)

Aber darauf wird man wohl ewig warten müssen – Aufklärung gehört nicht zum Tagesgeschäft der TAMEDIA. Und natürlich darf man sich berechtigte Fragen zur Arbeitsweise der Journalisten aus dem Hause TAMEDIA stellen, welche nachweislich – z.B. in anderen Fällen – schlicht Fakten unterdrücken und man müsste zwingend feststellen, ob dies hier auch erneut wissentlich, resp. vorsätzlich geschehen ist? Durch den vorgängig dargestellten Sachverhalt ist klar ersichtlich, dass eine TAMEDIA zur reinen Propagandaschleuder von Regierung, Industrie und Wirtschaft verkommt, da deren Pressemitteilungen – meist ohne zweite Quelle, wie es der Pressekodex vorschreibt, unbesehen abgedruckt werden – meist gar, ohne am Originalwortlaut auch nur ein Wort zu ändern. Das sind keine Nachrichten mehr, das ist ist nur noch Propaganda (resp. in gewissen Fällen auch Hetze) und ein Paradebeispiel für existierende Wahrheitstheorie, die sich im vorliegenden Fall augenfälligerweise eben nicht erhärtete.

Hiermit fordere ich den Schweizer Presserat dringlichst auf, nicht ständig die Verleger in Schutz zu nehmen (wie z.B. hier), sondern sich endlich auch einmal um das Recht des Volkes auf Wahrheit zu kümmern und die rigorose Durchsetzung seiner eigenen Richtlinien umzusetzen, denn er selbst sagt aus:

„Sie halten sich an die Wahrheit, ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.“

Diesen Grundsatz scheint sich die TAMEDIA nach all den Jahren und zahlreichen Ermahnungen noch immer nicht verinnerlicht zu haben. Dass der Artikel „BAG: Schweiz nicht vom Fleischkandal betroffen“ nicht der Wahrheit entspricht ist eine offene Tatsache und entsprechend unverantwortlich das publizistische Verhalten der TAMEDIA-Geschäftsleitung, welche sich – auch in anderen Fällen – keinen Deut um die Ethik im Journalismus kümmert. Das ist ein äusserst beklagenswerter Umstand, der auf’s Schärfste verurteilt werden muss.

Leider ist es so, dass die TAMEDIA-Gruppe auch die Schweizer Nachrichtenagentur SDA kontrolliert (VR-Präsident Hans Heinrich Coninx ist Besitzer der TAMEDIA / VR-Mitglied Pietro Supino ist VR-Präsident der TAMEDIA), wie auch prominenten Einsitz im Schweizer Presserat (u.a. Präsident Dominique von Burg arbeitet für die TAMEDIA in der Westschweiz) nimmt. Ausserdem verfügt die TAMEDIA mit Newsnet.ch über ein Nachrichten-Verteilsystem, dem sich bereits zahlreiche Redaktionen im ganzen Land (u.a. aus Kostengründen) angeschlossen haben – was einem Meinungsmonopol gleichkommt. Peinlich ist der vorgenannte Vorfall mit Sicherheit, jedoch auch hier muss wieder davon ausgegangen werden, dass die TAMEDIA dies bewusst herunterspielt, resp. in gewohnter Manier mit einem ‚Blackout‘ belegt, so dass die meisten gutgläubigen und unbedarften LeserInnen ihrer Verlagsprodukte nichts merken von der Art und Weise, wie die TAMEDIA auf ihre Meinungsbildung Einfluss nimmt. So ist es auch zu erklären, dass beim Artikel „COOP-Lasagne enthält Pferdefleisch“ die Funktion für Leserkommentare deaktiviert wurde, resp. Leserkommentare zum Artikel „BAG: Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen“ nachweislich zensiert werden. Die Schweizer Öffentlichkeit will Wahrheit – keine Wahrheitstheorie.

Nachtrag – 16. Februar 2013
Mit dem Kommentar „Während hierzulande der Bürger mit der Frage beschäftigt wird, ob die derzeit durchs Dorf getriebene Pferdefleisch-Sau auch seine rosarote Fertig-Schmeck-Lasagne aus der Discounter-Kette seines Vertrauens betrifft, schreiten die Globalisten mit Riesenschritten in ihren Plänen voran, die totale Überwachung zu implementieren und ihre mörderischen Freihandelszonen zur besseren Ausbeutung der Weltbevölkerung zu erweitern und zu perfektionieren.“ bringt es ein anderer Autor hier süffisant auf den Punkt. Die Hintergründe dieser Geschichte, die sich nur eingangs mit Pferdefleisch befasst, entgehen den ‚aufmerksamen‘ TAMEDIA-Redakton vollends. Und genau die erwähnten Freihandelszonen haben auch erst den Pferdefleisch-Skandal bewerkstelligt. Hinweise zu solchen Fakten werden nicht geprüft, sondern bewusst unterdrückt – soviel zu den Prioritäten unserer sog. ‚Qualitätsmedien‘. Dass sich die SDA/TAMEDIA mit der Entwarnung „BAG: Schweiz nicht vom Fleischskandal betroffen“ einen sich aufzeigend, immer mieseren Job gemacht hat, zeigt nun auch noch die Schlagzeile „Fleisch für LIDL-Tortelloni womöglich aus der Schweiz“ (wir reden hier nicht von Fleisch, sondern Pferdefleisch / Quelle: nur ’sda‘). Es tun sich also immer tiefere Gräben auf, die auf einen lange schwelenden Missbrauch am Konsumenten schliessen lassen und weiterhin übernimmt die TAMEDIA nur offizielle SDA-Mitteilungen statt – journalistisch einwandfrei – endlich mit eigenen, investigativen Recherchen zu beginnen und die Öffentlichkeit mit Wahrheit zu versorgen. Aber das ist erfahrungsgemäss viel zuviel verlangt, liebe TAMEDIA-LeserInnen. Der nächste TAMEDIA-Witz folgt sogleich.

„Pietro Supino hält zu Rest Strehle“ titelte die NZZ am 15. Februar 2013. Pietro Supino ist der VR-Präsident der TAMEDIA und sitzt im VR der SDA. Res Strehle ist der von der WELTWOCHE wegen seines linksextremen Hintergrunds angeschossene – seit Kurzem – allein-Chefredaktor des Tages-Anzeiger, der erwähnten SDA-Propagandaschleuder. Sein Co-Chefredaktor Arthur Rutishauser wurde vor kurzem von der TAMEDIA degradiert – dafür hält man jetzt Strehle uneingeschränkt die linke Stange. Generell ist festzustellen, dass es bei den Chefredaktoren des Tages-Anzeiger während der letzten Jahre zu einer aussergewöhnlich hohen Fluktuation gekommen ist. Scheinbar hat man jetzt in Strehle den richtigen Phrasendrescher gefunden. Man darf aber weiter gespannt sein. Was mir an diesem NZZ-Artikel speziell ins Auge gesprungen ist, ist folgende, liebreizende Aussage von TAMEDIA-Präsident Supino;

„Der Tages-Anzeiger will eine unabhängige, einem liberalen Geist verpflichtete, gegenüber offiziellen Verlautbarungen kritische Forumszeitung sein.“

Woo-hoo! Wie kritisch diese angebliche ‚Forumszeitung‘ (die ja ’nur‘ permanent Leserkommentare zensiert) gegenüber offiziellen Verlautbarungen ist, zeigt ja exakt dieser Blogbeitrag – von Anfang an. Bezeichnend ist, das „will“ in dieser Formulierung. Man ist es eben nicht und ‚möchtegern‘ bei den LeserInnen so wahrgenommen werden. Vorher macht allerdings noch meine Grossmutter einen Handstand.

Ob solcher Fehlinformationen kommen mir die Tränen. Vor Lachen. „I’m greatly amsued!“ – Herr Supino! Die TAMEDIA-Geschäftsleitung versteht ihr Handwerk mit Satire – Chapeau!  

Nachtrag – 27. Februar 2013
Der mittlerweile europaweite Fleisch-Skandal zieht immer weitere Kreise; „Pferdefleisch in IKEA-Fleischbällchen“ (wovon die Schweiz nicht betroffen sei – trotzdem heisst es im Artikel, dass diese vom IKEA-Hauptsitz in Schweden geliefert würden / wieso soll es also genau in den ‚Schweizer‘-Bällchen kein Pferdefleisch haben, wenn diese ebenfalls aus Schweden stammen?) – und ziemlich sicher, haben wir die alle schon zumindest einmal probiert, denn die meisten von uns kennen IKEA ja sicherlich von innen. Weiter ist – nur nicht aus den offiziellen Medien! – zu erfahren, dass Pferdefleisch gesundheitsschädliches Phenylbutazon enthalten kann – auch ein Umstand, der weder vom BAG, noch durch die ‚Qualitätskontrolle‘ der Industrie entdeckt oder dann absichtlich verschwiegen wurde; „Pferdefleisch: Russlands Chefhygienearzt nennt Vorschlag deutscher Politiker Genozid“. Diese Meldung suchen Sie vergeblich in den Newsfeeds der SDA.

Und neu gar „Islamischer Zentralrat findet Schweinefleisch in Schweizer Döner“ – und das ist nachvollziehbarer Weise ein ‚Anschlag‘ auf die entsprechende Glaubenslehre – wobei ich es für durchaus nachvollziehbar halte, dass Gläubige aus diesem Kulturkreis hier wütend werden; Würde man einem Gluten-Allergiker trotz anders lautender Deklaration Gluten einnehmen lassen, wäre dies ein Anschlag auf seine Gesundheit und völlig unverantwortlich. Die Lebensmittel-Industrie scheint hier ‚freie Hand‘ zu haben, resp. versagen sämtliche Kontrollen – sowohl des BAG, wie auch der kantonalen Laboratorien. Die Industrie selbst muss nun angehalten werden jede einzelne Lieferung vor der Verarbeitung auf ‚Herz und Nieren‘ zu überprüfen. Aus aktuellem Grund hatte ich am 24. Februar folgende Anfrage ans BAG gerichtet:

Sehr geehrter Herr Strupler,
(Leiter Schweizer Bundesamt für Gesundheit – BAG)
sehr geehrte Damen und Herren

Am 12. Februar 2013 verbreitet der TAMEDIA-Medienkonzern die Meldung „BAG: Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen“. Offensichtlich handelte es sich dabei um eine Mitteilung, welche die Nachritenagentur SDA einer Medienmitteilung des BAG, zur ungeprüften Verbreitung, entnommen hat.

Leider kann ich die entsprechende Medienmitteilung auf Ihrer Website bag.admin.ch nirgends finden, weshalb ich Sie hiermit bitte, mir den entsprechenden Link oder die entsprechende Medienmitteilung in elektronischer Form (z.B. PDF) zuzustellen, da ich an einer Recherche zum Thema arbeite und die Publikation bis spätestens Mittwoch fertigstellen werde.

Heute ist noch folgende Meldung bekannt geworden; „Pferdefleisch: Russlands Chefhygienearzt nennt Vorschlag deutscher Politiker ‚Genozid'“. In diesem Zusammenhang wird erwähnt, dass in falsch deklarierten Lebensmitteln, die Pferdefleisch enthalten, die chemische Substanz Phenylbutazon enthalten sein kann, resp. entsprechende Convenience-Nahrungsmittel damit vergiftet sein könnten. So gesehen ist die Beurteilung des russischen Chefhygienearztes durchaus nachvollziehbar.

Nun möchte ich Sie fragen, wie das BAG am 12. Februar 2013 dazu kam zu verlautbaren, dass die Schweiz vom Fleischskandal nicht betroffen sei, wenn bereits einen Tag später publiziert werden musste, dass Pferdefleisch auch z.B. in Schweizer Lasagne-Produkten (COOP) gefunden wurden und dann auch immer weitere Schweizer Anbieter eine Betroffenheit eingestehen mussten? Aufgrund welcher ‚gesicherten Erkenntnisse‘ hatte das BAG diese Entwarnung kommuniziert?

Weiter möchte ich gerne von Ihnen erfahren, ob das nun trotzdem in der Schweiz in Lebensmitteln enthaltene, illegale Pferdefleisch auch mit Phenylbutazon verseucht sein könnte, resp. welche Methodik das BAG bei der Analyse solcher Produkte anwendet und ob dies mit den von BAG eingesetzen Mitteln überhaupt festgestellt werden kann, resp. erhoben wird?

Falls Ihre Methodik (oder die der kantonalen Laboratorien) bisher weder Pferde-DNA, noch schädliche, chemische Substanzen ermitteln konnten, teilen Sie mir dies bitte kurz begründet mit.

Darf ich Sie höflich bitten, mir umgehend eine Antwort zukommen zu lassen, resp. mir kurz Bescheid zu geben, wenn die Beantwortung der gestellten Fragen länger als 48 Stunden an Anspruch nehmen würde.

Bitte nennen Sie mir auch die namentlich Verantwortlichen beim BAG, welche für die vorgenannte Thematik zuständig sind.

Freundliche Grüsse
Jens Gloor

Hier die Stellungnahme des Bundesamtes für Gesundheit vom 25. Februar 2013:

Sehr geehrter Herr Gloor,

Besten Dank für Ihre Anfrage, welche ich im Auftrag von Herrn Strupler beantworte.

Sie finden alle aktuellen Informationen zur Problematik Pferdefleisch auf unserer Webseite unter http://www.bag.admin.ch/themen/lebensmittel/04861/13724/index.html?lang=de. Am 12. Februar haben wir keine Medienmitteilung veröffentlicht, sondern verschiedenen Medien auf Anfrage Auskunft erteilt. Die Mitteilung der SDA von 12. Februar um 14 Uhr gibt den dazumal aktuellen Wissenstand wieder. Wichtig in der SDA Meldung sind folgende Aussagen:

  • „…Die Schweiz ist nach heutigem Kenntnisstand vom Pferdefleisch-Skandal nicht betroffen…“, und
  • „…Die Schweizer Behörden würden von der EU aktiv informiert, falls problematische Lieferungen in der Schweiz auf den Markt gelangt wären, …“

Die Information aus der EU über eine mögliche Lieferung in die Schweiz ist dann auch einige Stunden später bei uns eingetroffen und Coop hat aktiv darüber informiert.

Zur Analytik von Phenylbutazon kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

  • Im kantonalen Vollzug werden regelmässig Lebensmittel auf Tierarzneimittel untersucht
  • Die Nachweisgrenze für Phenylbutazon liegt bei 0,5 µg/kg, d.h. auch kleinste Verunreinigungen können gemessen werden.

Gegenwärtig führen wir zusammen mit den Kantonen eine verstärkte Kontrolle bezüglich Tierarten und Tierarzneimittelrückständen durch. In einer ersten Welle wurden, wie am 15.2 kommuniziert, bei keiner der untersuchten Proben Probleme bei der korrekten Tierartendeklaration gefunden.

Bis heute wurden von den Lebensmittelsicherheitsbehörden unsere Nachbarländer keine Phenylbutazon-Rückstände in Produkten gefunden, die undeklariertes Pferdefleisch beinhaltet haben. Die Experten sind sich aber einig, dass auch bei der kleinen Wahrscheinlichkeit einer positiven Probe keine Gesundheitsgefährdung vorliegen würde, da man bis zu einer wirksamen Dosis z.B. über 100 Portionen Lasagne pro Tag konsumieren müsste. In der Schweiz werden erste Resultate zu Tierarzneimittelrückständen in Pferdefleisch in rund 10 Tagen vorliegen. Wie werden auch hier die Resultate kommunizieren.

Sollten Sie weitere Fragen haben, so zögern Sie nicht mich direkt zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüssen
Dr. Michael Beer
Leiter
Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Bundesamt für Gesundheit BAG
Direktionsbereich Verbraucherschutz
Abteilung Lebensmittelsicherheit
Schwarzenburgstrasse 165, CH-3003 Bern

Und nun ertönt der Ruf „Wir verlangen, dass die Verantwortlichen verurteilt werden“ – und was sagt das BAG dazu? Die obenstehende Antwort von Dr. Beer habe ich mit ergänzenden Fragen beantwortet und publiziere die Antwort ebenfalls hier, sobald diese eingetroffen ist. 

Nachtrag – 12. März 2013
Auch erneutes Nachfragen beim BAG brachte nichts; Das BAG scheut sich vor Antworten und bestätigt am 5. März 2013 schriftlich, dass sie die konkreten Fragen definitv nicht beantworten werden:

Sehr geehrter Herr Gloor,

Ich habe in meinen 2 Emails die Abläufe und Zuständigkeiten hinreichend erklärt. Das Lebensmittelgesetz beschreibt die Aufgaben und Pflichten der Lebensmittelhersteller à http://www.admin.ch/ch/d/sr/c817_0.html. In der Systematischen Sammlung finden Sie zudem das gesamte Verordnungsrecht, welches auf dem Lebensmittelgesetz basiert à http://www.admin.ch/ch/d/sr/81.html#817. Die EU Vorschriften können Sie über folgenden Link finden: http://ec.europa.eu/food/index_en.htm.

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass wir die Kommunikation mit Ihnen in diesem Bereich nicht weiterführen werden.

Mit freundlichen Grüssen
Michael Beer

Das ‚wertvollste‘ an diesem, letzten Brief des Herrn Beer, welcher beim BAG scheinbar für die Abteilung ‚Lebensmittelsicherheit‘ zuständig ist, ist die Aussage „Ich bitte um Ihr Verständnis, dass wir die Kommunikation mit Ihnen in diesem Bereich nicht weiterführen werden.“. Somit ist das seinerzeitige ‚Angebot‘ von Herrn Beer, dass man jederzeit auf in zukommen könne, wenn weitere Fragen bestehen, eine Farce. Aber leider auch sonst beweist das BAG immer wieder einmal schlagende Inkopetenz. Brauchen wir ein Bundesamt für Gesundheitswesen, welches intransparent agiert? Der Chef des BAG – Pascal Strupler (ein Chefbeamter) – weist in seinem Lebenslauf keinerlei Kompetenzen im Gesundheitsbereich auf, sondern ist ein Quereinsteiger und leitet nun ein Bundesamt für Gesundheit; Wie will er zahlreiche Sachlagen somit fachlich kompetent beurteilen können? Gar nicht. Er ist ein reiner Verwaltungsbeamter, der tut, was man ihm sagt. Was sind das für Leute, welche sich vor den Fragen der durch sie zu ’schützenden‘ Bürger fürchten?

Atomkraft – Nein, Danke?

MD-smoke-CamelsWie uns die Uranwirtschaft ein ‚X‘ für ein ‚U‘ vormacht
Heisst es nicht „Wehre den Anfängen!“? Aber hatten wir, als es anfing, denn die Möglichkeit dazu, demokratisch „Nein, Danke“ zu sagen? Wir hatten nicht – denn wie so viele andere Dinge, die wir heute im täglichen Leben als selbstverständlich benutzen, ist auch die Atomkraft aus Uran ein ‚Segen‘ der militärischen Forschung (logischerweise unter Geheimhaltung), genauso wie die Mikrowelle, Computer oder das GPS-Navigationssystem, etc. Will das Militär Akzeptanz für eine Technologie generieren, wird ein ziviler Nutzen daraus geschaffen und uns als modern und fortschrittlich verkauft – was ja teilweise auch stimmen mag. Jedoch ohne ursprünglich militärische Absichten hätten wir so manchen technologischen ‚Segen‘ heute nicht zur privaten Verfügung; So ist z.B. die Mikrowelle massiv umstritten (da sie offenbar die Molekular-Struktur der Nahrungsmittel ändert), wie u.a. auch die Nuklearenergie einen Haufen komplett ungelöster, unerforschter, neuer Probleme schafft; Das Militär hat Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit Sicherheit nicht als erste Priorität. Schlussendlich also alles eine Frage von Marketing und Kommunikation – woraus die USA auf den Grundlagen von Ed Bernays eine Wissenschaft entwickelte (Public Relations – PR), die unser aller Leben bis heute manipuliert und beeinflusst. ‚Coole Werber‘ sind heute Stars; Bernays erhielt seinerzeit z.B. die ‚dankbare‘ Aufgabe, dem Volk das Rauchen schmackhaft zu machen – ein lukrativer Industrieauftrag und es folgten zahlreiche Regierungsaufträge. Heute sind wir Schlauer, denn seine ‚Kommunikation‘ war schlicht Manipulation und Propaganda – wobei Rauchen in China ‚offiziell‘ weiterhin gesund sei – aber widmen wir uns wieder den ‚hard facts‘, der Atomkraft aus Uran.

Unsere heutige, moderne Gesellschaft ist – trotz allem Intellekt – hintergründig geprägt von Krieg und Machtstreben. Daran hat sich mindestens seit der Zeit des Römischen Reichs wohl kaum etwas geändert – ausser dass wir gewisse Dinge für fortschrittlich und ‚zivilisiert‘ halten. Zivilie Anliegen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Soziales bleiben – mit der Komponente ‚Militär‘ – immer (bestenfalls) zweite Priorität. Macht ist nach wie vor die Hauptmotivation der sog. Eliten und genau die gilt es scheinbar um jeden Preis zu verteidigen und zu erhalten – koste es, was es wolle – ggf. wird uns damit auch der ‚Erhalt des Wohlstands‘ verkauft. Letztlich somit eben ungeachtet der zivilen Auswirkungen – ganz nach dem Prinzip „Wir wissen, wie wir entscheiden, wir brauchen nur noch glaubwürdige Argumente“. Dass man das in einer angeblich aufgeklärten Welt ’so‘ aber nicht darstellen kann ist klar, deshalb wird es uns mit positiven Attributen, auf Biegen und Brechen untergejubelt oder ‚verfügt‘. Und wir fallen darauf seit Dekaden willig und bequem herein – denn scheinbar erleichtert jeglicher (vermeintliche) Fortschritt unser Leben – Diskussion zwecklos, denn die damit oft einher gehenden Probleme und Belastungen werden uns meist wohlweisslich verschwiegen. Aber der ‚Frieden‘ täuscht, der aufgebundene Bär ist mittlerweile saufett geworden und schnürt uns zusehends am Atem.

Die findigen Amerikaner (‚VerschwörungstheoretikerInnen‘ behaupten gar, die USA sei eine Firma – wie auch hier – also kein souveräner Staat) haben bereits einen Ausdruck für dieses Phänomen geschaffen, der da militärisch-industrieller Komplex heisst. Auch wenn die WIKIPEDIA-Definition hierzu eher verharmlosend ausführt – denn WIKIPEDIA wird letztendlich auch von Selbigem finanziert – trifft dies den Nagel am besten auf den Kopf. Um diesen militärisch-industriellen Komplex am Laufen zu halten, braucht es Geld (das kommt von der dazugehörigen ‚Finanzindustrie‘, welche aktuell die Schlagzeilen beherrscht) und unbedarfte, gleichgültige BürgerInnen („…die PolitikerInnen wissen ja sicher, was sie machen…“). Dieser Zustand konnte mit den ‚Kommunikationswissenschaften‘ genannten Mechanismen, bis heute relativ gut erreicht und zementiert werden. Nun wird es aber Zeit, dass wir hinter diese Kulissen blicken und unseren aktiven Beitrag an die Demokratie leisten, damit unsere Zukunft nicht weiterhin von besagtem Monster ‚verstrahlt‘ wird, das uns weit gehend belügt und unser Geld nimmt; Es hat genug Schaden angerichtet und Verwirrung gestiftet und dies auch noch verschleiert, vertuscht, verlogen und bestritten – es reicht jetzt!

Atom-Energie aus Uran
Die Atomkraft hat nun doch schon zahlreiche Beispiele geleistet, die uns dieser Technologie heute mit Ablehnung und grösster Besorgnis (wenn nicht Angst) gegenüber stehen lassen. Grundsätzlich ist die Uranwirtschaft ein ‚Bomben‘-Geschäft und daher absolut verwerflich. Einstein war evtl. doch nicht so clever, wie man ihm landläufig zubilligen mag, denn in Sachen Nachhaltigkeit hat sich dieser Mensch rein gar keine Gedanken gemacht, sondern seine Forschung im Sinne von „…nach mir die Sintflut…“ – wohl aus reinem Geltungsstreben – gnadenlos umgesetzt (WIKI mag dies – logischerweise – leicht anders sehen). Damit stehen wir heute nun vor unlösbaren Problemen, stetig wachsenden, gesundheitlichen Belastungen (u.a. ‚Zivilisationskrankheiten‘ genannt) und einer grassierenden Umweltverschmutzung, wobei die dadurch aufgetürmten Verbrechen und Lasten – zumindest aus dem Geschäftsfeld der Uranwirtschaft – von den kommenden 6’000 Generationen (falls die Menschheit es bis dahin schafft) in Schach gehalten werden müssen und es aktuell keinerlei brauchbaren Lösungen für dieses Multi-Müll-Desaster und die kumulativ ansteigende Umweltverschmutzung gibt.

Im Zuge des Manhattan-Projekts wurde der erste Uran-Atomreaktor von den USA gebaut, der ausschliesslich dazu diente, das Plutonium für die ersten – z.B. über Japan abgeworfenen – Atombomben/-waffen zu erbrüten, während die Prozesswärme überhaupt nicht genutzt, sondern nutzlos an die Umwelt abgegeben wurde. Die Uranwirtschaft ist die Basis für militärische Rüstung – auch heute noch, denn es gibt Brennstoffe, die 90 mal mehr Energie liefern als alles, was wir bisher nutzen und dabei deutlich weniger Belastungen verursachen, ‚leider‘ aber keine Proliferation ermöglicht – folglich militärisch uninteressant ist, was die zivile Nutzung von weit weniger risikoreichen Energieformen bis heute erfolgreich verhindert hat. Die Hanford-Site ist das ‚mittelalterliche‘, militärische Nuklearforschungszentrum der USA, welches die Umwelt der ganzen Umgebung (und weit darüber hinaus) massiv verseucht hat, wobei die US-Regierung diese Zustände wissentlich ignoriert – eine Sanierung wäre nur teilweise möglich und würde Unsummen verschlingen (Geld dass die US-Regierung längst nicht mehr hat).

Uran und alles was damit gemacht wird, ist die allergrösste, globale Dreckschleuder die jemals von Menschen geschaffen wurde. Um eine Tonne Uran-Brennstoff zu gewinnen, fallen gleichzeitig mindestens 5.5 Tonnen radioaktiven Abfalls an. Von dieser Tonne Uran-Brennstoff wiederum können maximal 5% Prozent zur Energiegewinnung genutzt werden, die restlichen 95% sind wiederum hoch radioaktive Abfälle, der unseren Planeten kumulativ belasten. ‚Wiederaufbereitung‘ dient anderen Zwecken, als der geglaubten Uran-Wiederverwertung (Recycling) von Uran-Brennstoff und ist ebenfalls Teil dieses Geschäftfelds des militärisch-industriellen Komplexes – mehr dazu gleich, vorher aber noch ein kleines, böses Witzchen zum Strommarkt.

Yellow Cake
yellowcake1‚Yellow Cake‘ taugt nichts für eine fröhliche Geburtstagsparty, jedoch als Ausgangsprodukt für ein anhaltendes Vermächtnis an die Menschheit; Als Grundsubstanz für nukleare Energie – also das bereits angesprochene ‚Bomben‘-Geschäft. Nur wenige Prozent aus dem Uranbergbau können für die Uranwirtschaft und die damit untrennbar verbundene Kriegsindustrie (mit Umsätzen mindestens im dreistelligen Millardenbereich) genutzt werden. Der Grossteil der bereits bei der Förderung von Uran entstehenden, radioaktiven Abfälle verbleibt am Förderstandort und wird dort direkt als permanente Belastung – meist ‚Open Air‘ und achtlos in die Umwelt gekippt. Man nennt den radioaktiven Abfall aus der Uranförderung ‚Tailings‘. Von sauberer Energie oder auch nur der allergringsten Nachhaltigkeit in der Uranwirtschaft also nicht die geringste Spur – auch wenn die Energielobby uns vorlügt, Kernenergie sei sauber (abgesehen davon, dass immer wieder einmal ein Reaktor hochgeht – immer in der Regel, weil die Kühlsysteme versagen) – das sind die unabänderlichen Tücken der Uranwirtschaft, welche den oberflächlichen MedienkonsumentInnen bewusst vorenthalten werden.

Um zu ‚brennbarem‘ (reaktivem) Uranmaterial zu gelangen, muss der ‚Yellow Cake‘ in speziellen Anlagen angereichert werden – dies geschieht durch die Verarbeitung von Uranhexafluorid aus ‚Yellow Cake‘, tendenziell zunehmend in sog. Gaszentrifugen, wie uns die Diskussion um den Iran (wo übrigens die USA das AKW Buschehr zur Schah-Zeit installierten, was vom iranischen Botschafter in der Schwei, Dr. Alireza Salari hier bestätigt wird) weiter bewusst macht. Um Uran effizient anzureichern, braucht es Kaskaden von Gaszentrifugen (1000-3500 Stück), welche hintereinander geschaltet sind (und jede in sich ein gewisses Defekt-Risiko birgt, wie sie auch krasse Stromfresser sind). Diese Zentrifugen haben die Aufgabe das Uranhexafluorid mit Uran-235 (U-235) auf 3-5% anzureichern, dessen anfänglicher Anteil im Uranhexaflourid lediglich ca. 0.7% beträgt, wobei die Hauptmasse aus Uran 238 (U-238/99.3%) besteht, welches nach der Verarbeitung zur Hauptsache als klassischer Atommül (DU = Depleted Uranium) endet und den globalen Atommüllberg täglich weiter wachsen lässt. Nur auf diese Weise entsteht verwendbarer Kernbrennstoff für AKWs. Um die weltweit (Stand 2010) produzierten (offiziellen) 1580 Tonnen an hochangereichertem Uran zu erhalten, mussten – in diesen zwölf Monaten – gleichzeitig folglich 8690 Tonnen DU-Abfälle erschaffen werden, die nun nach Entsorgung ’strahlen‘.

Aus einem Teil des im angereicherten Kernbrennstoff, vorhandenen U-238, wird über die Dauer der Nutzung der Brennstäbe waffenfähiges Plutonium-239 (Pu-239) erbrütet (she. Proliferation), welches – nach der Lebensdauer der Brennelemente und der jahrelangen Zwischenlagerung in Abklingbecken – in sog. ‚Wiederaufbereitungsanlagen‘ abgeschieden wird. Für eine Atombombe kann aus Effizienzgründen (höchste Reaktionsfähigkeit, einher gehend mit unheimlicher Giftigkeit) nur Plutonium verwendet werden, dessen Anteil in der Masse des Kernsprengkopfes mindestens 85% betragen muss, wobei bei der Wiederaufbereitung von Brennelementen jeweils nur geringe Mengen an Pu-239 anfallen. Deshalb ist die zivile Nutzung von Kernenergie aus Uran vom militärisch-industriellen Komplex ‚ausdrücklich‘ erwünscht, da so die gewünschten Mengen an waffen-, resp. proliferationsfähigem Plutonium wesentlich einfacher zu beschaffen sind, als wenn nur das Militär Reaktoren betriebe, die nicht der Stromerzeugung dienen würden. Die Abscheidung von Plutonium ist der einzige Grund, weshalb uns heute ‚Wiederaufbereitungsanlagen als Recyling‘ dargestellt werden. Wiederaufbereitungsanlagen reduzieren den globalen Atommüllberg (aktuell über eine Million Tonnen) nicht.

tppXvZ7_atomenergie-la-hagueWeltweit gibt es zwei wichtige, sog. Wiederaufbereitungsanlagen – in La Hague (Areva) und Sellafield (UKAEA) – beide Anlagen belasten unsere Gesundheit (hauptsächlich in der nördlichen Hemisphäre – she. Geophysikerin Leuren Moret) und die Umwelt massiv, da während der sog. Wiederaufbereitung radioaktive Gase und Abwässer legal an die Umwelt abgegeben werden (dürfen!) – dies ist eine belegte Tatsache. So führt z.B. von der Anlage in La Hague aus eine ca. 4km-lange Röhre direkt in den Ärmelkanal (she. Bild), wo durch die Wiederaufbereitung, radioaktiv verseuchtes Abwasser direkt eingeleitet wird, wobei die Abwässer von Sellafield in die Irische See geleitet werden. Der Rest aus der Wiederaufbereitung wiederum ist radioaktiver Abfall (die ‚Recycling‘-Rate liegt deutlich unter 10% – auch wenn die PR-Abteilungen der Wiederaufbereiter mit Werten bis zu 96% hantieren, was ganz einfach gelogen ist) und wird nicht wiederverwendet, da er erneut mit U-235 angereichert werden müsste, was wesentlich aufwändiger und teurer ist, als einfach neuen ‚Yellow Cake‘ zu verarbeiten. Aus diesem Grund produzieren die weltweiten Uranminen auch fleissig weiter. Der Atommüll der Wiederaufbereitung wird oftmals in Glaskokillen eingegossen und beiseite gestellt – bis irgend eines schönen Tages irgend jemanden etwas Besseres einfällt (z.B. Prozesse der Transmutation um die Radioaktivität zu verringern – wird aktuell nicht praktiziert), resp. die verursachenden Ländern diese, samt der damit seit 1982 verbundenen Endlager-Problematik nun zurück nehmen müssen (sollten).

Weltweit wird Uranerz derzeit hauptsächlich in Australien, Namibia, Kanada und Russland abgebaut – mit verheerenden Auswirkungen für die Förderstandorte. In einer Uranmiene zu arbeiten oder in der Nähe zu wohnen, ist eine absolute Kamikaze-Aktion der unbedarften, vorsätzlich uninformierten Bertroffenen (denen man gesellschaftliche, soziale und infrastrukturelle Vorzüge als ‚Honig um’s Maul schmiert‘), während echtes ‚Big Business‘ mit diesem Material gemacht wird. Ein Gramm verwendbarer (spaltbarer) Uranprodukte kostet bis zu USD 160’000. Eine Atombombe mit einem Sprengkopf von einigen Kilo Festmasse, ist entsprechend kostspielig/gewinnträchtig und trotzdem gibt es weltweit Tausende davon – trotz aller (geheuchelten) ‚Abrüstungsbemühungen‘. Wer ein Atomkraftwerk betreibt ist vom Erbauer (z.B. General Electric) auf Lebenszeit abhängig und dessen Preisdiktat für nukleares Brennmaterial unterworfen – ein Umstand, der die Atom-Lobby finanziert, welche selbstverständlich für den Fortbestand ihrerselbst plädiert – auch in der Schweiz.

Königin Elisabeth II.
queen-elizabeth-horrified-21In seinem Werk ‚The Laws of England‚ sagt Lord Halsbury aus; „The Souvereign can do no wrong and no laws can be brought against her.“ Meine Recherchen haben ergeben, dass die Queen von England die Hauptnutzniesserin der globalen Uranwirtschaft ist. Königin Elisabeth II. ist (vertuschte) Haupteignerin von Rio Tinto (auch als ‚Uran-Kartell‘ bekannt) – einem der grössten Bergbaukonzerne der Welt. Aber auch an Firmen wie General Eletric, Imperial Chemical, Shell, BP, Anglo-American und Areva, die ebenfalls im ‚Energiegeschäft‘ tätig sind, hält sie mindestens namhafte Anteile, u.a. über Ihre Beteilgungsgesellschaften Bank of England Nominees Ltd. (BoEN – völlig undurchsichtiges Gebilde das wenig mit der Bank of England selbst zu tun hat) oder dem berüchtigten Fondo Trust. Um das Image der ’netten, alten Dame‘ weiterhin zu bewahren, tut ihr Stab alles, diese Informationen von der Öffentlichkeit fern zu halten. Um ihren unermesslichen Besitz (u.a. 310 ‚Liegenschaften‘ – darunter einige Schlösschen) zu verschleiern, hat sie zahlreiche Scheinfirmen, Beteiligungsgesellschaften und Holdings errichten lassen, wobei die Rothschild-Bankendynastie (Teil der City of London Corporation / ‚by appointment to her majesty‘) ihre Finanzgeschäfte führt und sie bei der Finanzierung von Menschenrechtsverletzungen und Steuervermeidung, wie -hinterziehung, professionell berät. Dem britischen Unterhaus ist es per Dekret verboten, die Vermögensverhältnisse der Queen überhaupt nur anzusprechen. Und letztendlich ist sie Königin (Commonwealth und britische Überseegebiete) über ihre eigenen Steueroasen, wie z.B. die Bahamas oder die Cayman Islands. Nach meinen Erkenntnissen ist die Queen of England, die reichste Person der Welt – ihr Vermögen wird auf Billionen (mehr als 1’000 Millarden) geschätzt – damit hängt sie alle, auf sämtlichen Reichsten-Listen (wie z.B. die BILANZ-300 oder FORBES), locker ab; Es gibt nur Listen über Milliardäre – keine über BillionärInnen – und es muss klar sein, dass ihr dieses öffentliche Bewusstsein absolut ‚unangenehm‘ sein muss. In weiten Teilen von London kann nur im ‚Leasehold‘ gebaut werden, ein Grundstück kann i.d.R. nur für 99 Jahre ‚gekauft‘ werden (ob darauf gebaut wurde oder nicht) und muss dann erneut bezahlt werden. Man sagt der Queen überdies auch nach, dass sie die global grösste Inside-Traderin sei, da sie Zugang zu sämtlichen Regierungs- und Geheimdienstinformationen hat – auch wenn das ‚offiziell‘ immer bestritten (aber nicht bewiesen) wird. Und wie Lord Halsbury in seinem Buch ausführt, steht sie über dem Gesetz – d.h. sie kann hierfür nie belangt werden. Die Queen reist auch weltweit ohne Pass, was nochmals die Grundsätzlichkeit zum Ausdruck bringt, dass ‚Her Royal Highness – HRH‘ über den Gesetzen steht.

Die Reichsten bleiben lieber unter sich und schieben ein paar Attrappen – wie z.B. Carlos Slim Helú – vor, die sich hochoffizielle die reichsten Personen der Welt nennen dürfen um von den echten, exorbitanten Vermögen – mehrheitlich gehalten von sog. ‚Royals‘ – geflissentlich abzulenken. Königshäuser halten auch heute noch die Macht in den Händen – egal, was ‚Demokratie‘ zur öffentlichen Beruhigung vorgibt. Der Imperialismus ist nie ausgestorben und folglich auch nicht die Fortsetzung der Regeln des Römischen Reichs. Wir sind nur dumm genug zu glauben, was uns die Mainstream-Medien täglich als ’normal‘ servieren, ohne je selbst nach Fakten gesucht oder ‚Wahrheiten‘ nachgeprüft zu haben. Ein Beweis für diese Aussage sind die BILDERBERG-Meetings (googlen Sie!). In solchen Kreisen gelten die Chatham House-Regeln, d.h. nichts ist für die primitive, gemeine Öffentlichkeit bestimmt. Da diese Thematik aber das Zeug zur offiziellen ‚Verschwörungstheorie‘ in sich birgt, widmen wir uns nun wieder den einfacher zu belegenden Fakten.

Verbrechen Atommüll
Rusting barrels of nuclear waste at Hurd Deep, North SeaIn Sachen Atommüll-Entsorgung hat auch die Schweiz eine äusserst unrühmliche Vergangenheit – verklappte die Schweiz doch bis 1982 den Atommüll aus ihren AKWs und Forschungseinrichtungen völlig unverantwortlich im Nordatlantik (dort wo z.B. unsere ‚Fischstäbchen‘ herkommen). Da dies seither offiziell nicht mehr erlaubt ist, sehen wir uns erst seit 1982 mit der Thematik einer (angeblichen) ‚Endlagerung‘ konfrontiert, da gemäss aktuellen Abkommen die verursachenden Ländern ihren Atommüll bei sich selbst lagern zu lagern haben (aber wer will dieses Zeug schon?). Aufgrund der immensen Gefählichkeit/Reaktivität (z.B. mit Wasser/Grundwasser) von Atommüll kann es auch keine garantiert sicheren Endlager über zehntausende von Jahren geben, sondern ausschliesslich nur Zwischenlager welche bestenfalls 150 Jahre benutzt werden können und dann aus Sicherheitsgründen in ein neues Zwischenlager überführt/umgepackt werden müssen. Dass dies nicht funktioniert, sehen wir um deutschen ‚Endlager‘ Asse, wo es derzeit im Berg zu einem Gau kommt (leckende Fässer und mögliche Infiltration des Grundwassers), den zu beheben (Rückholung) scheinbar unmöglich ist und trotzdem lügt die verantwortliche Politik das ganze apokalyptische Szenario weiterhin schön. Uranstrom ist damit weder günstig, noch sauber und schon gar nicht nachhaltig. Die unseren nachfolgenden Generationen entstehenden Aufwände und Kosten sind bei weitem durch den Hauptkonsumenten – die produzierende Industrie – bisher nicht bezahlt worden und unsere Nachkommen bedanken sich sicherlich für diesen ‚Job‘ – speziell, wenn es mit anzunehmender Sicherheit bis dahin, weit bessere Technologien geben wird.

Auch ist mit der Abschaltung von Uran-AKWs das Problem keinesfalls gelöst. Verbrauchte Brennstäbe sind wegen ihrer Nachzerfallsenergie erst nach frühestens zehn Jahren transportierbar, was bedeutet, dass sämtliche, heutige AKWs die verbrauchten Brennelemente in Abklingbecken bei sich selbst lagern und müssen – somit bleibt auch bei abgeschalteten AKWs das Unfallrisiko praktisch identisch. Dieser Umstand erklärt auch, weshalb die Brennstäbe aus dem Schweizer Versuchsreaktor Lucens (Unfall 1969 – she. INES-Liste) erst 2003 abtransportiert werden konnten. Hinzu kommen die horrenden Folgekosten eines Rückbaus, der auch von der Schweiz bisher massiv unterschätzt wurde (und wohl immer noch wird), sich in zig Milliarden beziffert und Dekaden dauert. Das gesamte Material des Rückbaus ist ebenfalls Atommüll und müsste genauso sicher gelagert werden, was zusätzlichen, immensen Platz benötigt, der ganz einfach nicht zur Verfügung steht, resp. wiederum noch nicht bezifferbare Kosten verursachen wird. Dieser kommende Finanzbedarf, welcher bisher mit den Preisen für Atomstrom nicht erhoben wurde, zwingt die Politik nun sog. ‚AKW-Entsorgungs-Fonds‘ aus dem Boden zu stampfen, die man verzweifelt zu füttern versucht – z.B. durch weitere Abgaben auf den Strompreis. Am Ende zahlen also auch hier wieder die kleinen EndverbraucherInnen und SteuerzahlerInnen – die Industrie kommt, wie immer, mit einem ungeschoren davon, weshalb diese ‚Intressengruppe‘ letztendlich an der Produktion von Atomstrom am vehementesten festzuhalten versucht.

Und wer wird künftig dafür aufkommen/Sorge tragen, wenn wir alle einmal nicht mehr sind? Unsere Nachkommen werden sich wohl ganz happig an den Schädel fassen müssen, wenn sie den von uns hinterlassenen Atommüllhaufen vor sich sehen. Jemand hat einmal die berechtigte Frage gestellt „Wo stünde die Menschheit heute‘, wenn die Ägypter seinerzeit Atommüll eingelagert hätten?“ Die heutigen AKWs basieren auf Technologien der 50er-Jahre. Wer möchte heute noch noch Technologie aus den 50er-Jahren – z.B. ein Auto (ausser einem gut erhaltenen Oldtimer vielleicht) oder einen Computer aus dieser Zeit? Die heutigen Reaktoren arbeiten mit Technologie aus der ‚Antike‘ und wohin das führt, haben wir soeben in Fukushima gesehen, wo z.B. das Abklingbecken 30 Meter über Boden liegt, nicht mehr gekühlt werden konnte, der ganze Komplex dann einfach in die Luft flog und nun seither ‚Open Air‘ weiter vor uns (allen) hin sifft. Grundsätzlich sind heute dank der weltweit installierten Leicht- und Druckwasser-Reatoren hochpotente ‚Atombomben‘ über den ganzen Erdball versprenkelt. Wird die Kühlung (auch in Abklingbecken) unterbrochen, fliegt der (mit Verlaub) ganze Scheiss – spätestens nach 90 Minuten (unabwendbare Kernschmelze) – unweigerlich in die Luft. Da bei sämtlichen, heutigen AKWs ein aktives Sicherheitssystem vonnöten ist – d.h. die ‚Bruzelei‘ muss ständig in Schach gehalten werden, sonst kommt es automatisch und ohne jeglichen Zweifel zum unabwendbaren Gau. Auf der anderen Seite ist sicher auf die Frage berechtigt, ob dieses Szenario nicht auch ein gewisses ‚Erpressungspotenzial‘ beinhaltet? Wie sinnig wäre es wohl, die Atomanlagen des Iran zu bombardieren um deren Nutzung zu verhindern?

Da auch Atombomben nicht unbegrenzt lagerfähig sind, bedeutet Abrüstung auch immer einen immensen, finanziellen Aufwand, der immer schwerer zu leisten sein wird, wenn wir die heutige, globale Wirtschaftslage betrachten – denn eine ausrangierte Atombombe kann man nicht einfach in die Ecke stellen und vor sich hin rosten lassen. Nukleares Material aus Atomwaffen muss, in Wiederaufbereitungsanlagen zu Brennmaterial für AKWs umgearbeitet (‚reduziert‘ / Umarbeitung zu sog. MOX-Brennelementen) werden – ich behaupte sogar, würden wir dies tun, sämtliche Uranminen ihren Betrieb einstellen könnten. Auch entsorgt die USA/NATO einen Teil ihres Atommülls seit geraumer Zeit als DU-Munition in den ständigen Kriegen, die sie anzetteln und sorgen damit in den entsprechenden Regionen für unglaubliches Leid. Über den stark verseuchten Truppenübungsplatz auf Sardinien – Salto di Quirra – hatte ich schon hier berichtet. Das Thema DU-Munition wird von westlichen Medien seit jeher mit einem ‚Blackout‚ belegt und trotz tonnenschwerer Beweise als ‚Verschwörungstheorie‘ diskreditiert – ist aber trotzdem eine Tatsache, die den unbedarften MedienkonsumentInnen absichtlich und manipulativ von sog. ‚Qualitätsmedien‘ vorenthalten wird; Unsere PolitikerInnen tolerieren das wissentlich! Und sowohl die UNO, wie auch WHO, etc. drücken hier ebenfalls ‚grosszügig‘ deren Augen zu. Ist das demokratisch? Oder transparent?

Radioaktivität – auch ionisierende Strahlung genannt – schädigt unser Erbgut. Speziell bei Kleinkindern führt dieses zu genetischen Schäden, die an künftige Generationen vererbt werden – das korrigiert sich niemals wieder. Nach den Abwürfen der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki griff sogar die japanische Regierung ein und Verbot eine Heirat zwischen Gesunden und Verstrahlten – aus genau diesem Grund – es kam zur Diskriminierung der Geschädigten, welche nur noch unter ‚Ihresgleichen‘ heiraten durfen, um die beschädigten Gene nicht weiterzugeben. Uranwirtschaft ist eine schleichende Form von globalem Genozid und man darf sich natürlich Fragen ob das gewollt ist, denn es gibt einflussreiche Leute auf dieser Welt (z.B. ein Eugeniker wie Bill Gates), die sich klar für eine globale Bevölkerungsreduktion stark machen. Das uns als ‚Normalbürgern‘ solche Programme nicht auf den Schreibtisch geklebt werden, muss klar sein.

„Eichmann wurde noch gebraucht“
eichmDass die US-Regierung nie ihre wahren Absichten in Sachen Uranwirtschaft offen gelegt hat, zeigen auch die Recherchen von Gaby Weber in Argentinien. Mit Ihrem Buch „Eichmann wurde noch gebraucht“, entlarvt Sie Geistesgestörte – wie einen Edward Teller – des Manhattan Projekts (wo die ersten Atombomben entwickelt wurden). Wie Gaby Weber recherchierte, haben die USA nach dem Atomwaffenmoratorium, in Patagonien versucht – nach den Methoden der Operation Plowshare mit dem ‚Ditchdigger‘ – ein Pendant zum Panama-Kanal – mittels nuklearem Kanalbau zu erstellen, wobei die ‚Test‘-Explosionen ein äusserst starkes Erdbeben auslösten – auch bekannt als Beben von Valdivia (auf WIKI selbstverständlich wieder mit ‚geschönter‘ Darstellung).

Gaby Webers Recherchen und die von ihr in nervenaufreibender Arbeit ausgegrabenen Beweise wären eigentlich Anlass, die Geschichtsschreibung tiefgreifend zu korrigieren und die Justiz zu bemühen – doch das können wir wahrscheinlich vergessen. Sie beweist z.B. auch, dass speziell die deutsche Adenauer-Regierung massgeblich dazu beigetragen hat, Israel nuklear zu bewaffnen – ein begonnener Trend, dem Deutschland bis heute folgt. Aktuell hält Angela Merkel wichtige Dokumente aus dieser Adenauer-Zeit weiterhin unter Verschluss – so dass ein weiterer Teil der Wahrheit bewusst vor den BürgerInnen in undemokratischer Weise verheimlicht wird und die korrekte Geschichtsschreibung damit aktiv verhindert wird. Scheinbar dürfen wir nicht wissen, die Dinge vor, während und nach den Weltkriegen wirklich abgelaufen sind.

Was bemerkenswert ist, dass die Schweiz in sämtlichen Zusammenhängen immer und immer wieder auf der Bildfläche erscheint, wenn es um irgendwelche unsauberen Deals geht – oftmals über die internatinale Drehscheibe Genf, aber auch die Schweizer Banken scheinen ständig irgendwo ihre Finger in illegalen Geschäften zu haben. Auch hier wieder berichtet Gaby Weber z.B. wie seinerzeit in Argentinien „…Geldkoffer mit Flugzeugen aus der Schweiz“ eintrafen. Diese ganzen Schweinereien liefen und laufen hinter dem Rücken der Demokratie, ohne dass die unbedarften MedienkonsumentInnen – und wohl auch viele, unbedarfte PolitikerInnen – auch nur den leisesten Verdacht schöpfen. Wenn wir zwar Vieles nicht wissen, scheint mittlerweile jedoch dies als gesichert; Die offizielle Geschichtsschreibung stimmt hinten und vorne nicht.

Quo Vadis?
Diesem Thema widme ich meinen nächsten Artikel – speziell bezogen auf die Vorgänge in der Schweiz und die politisch aktuelle ‚Energiewende‘, wo mir eine unglaubliche Ignoranz/Arroganz der hierfür zuständigen Regierungsstellen aufgefallen ist. Tatsache ist, dass die Menschheit Atomkraft aus Uran nicht braucht – aber das Militär braucht sie und so verkommen Länder, die auf Uranwirtschaft setzen zu willfährigen Handlangern des militärisch-industriellen Komplexes. Heute gibt es genügend, echte Alternativen, denen jedoch – auch ‚wissenschaftlich‘ – kaum Beachtung geschenkt wird. Die vermeintlichen TeilnehmerInnen der Demokratie müssen sich sog. ‚Herrschaftswissen‘ aneignen um kompetent und hartnäckig an politischen Prozessen – z.B. dem ‚Energiewende‘-Betrug – teilnehmen zu können; Dem ‚Unterhaltungsbetrieb‘ Medienindustrie (ggf. auch ‚Panem & Circenses‘) muss ein Ende beschieden werden, d.h. wir sollten für medialen Beschiss nicht weiter bezahlen – auch nicht mit ‚obligatorischen‘ Gebühren.

Die Zukunft verspricht jedoch Einiges; So werde ich in einem kommenden Artikel beleuchten, dass Nuklearenergie weit ungefährlicher ist, wenn Reaktoren (Technologien wie LENR/LFTR u.a.) mit passiven Sicherheitssystemen (keinerlei Explosionsgefahr/Kernschmelze – Selbstabschaltung bei ‚Aufgabe‘) installiert würden, die zu alledem eine dezentrale, extrem günstige Stromproduktion erlauben würde, womit auch das CO2-Problem und der ‚Powergrid-Kabelsalat‘ schlagartig beendet wären – ganz zu schweigen von den potenziell gesundheitsschädlichen ‚Smart Metern‘. Da neue Technologien jedoch eine Revolution darstellen, werden bestehende Profitsysteme akut gefährdet – dagegen werden wir wohl oder übel ‚bis auf’s Blut‘ ankämpfen müssen. Die inoffizielle Forschung im Bereich der Energietechnologien ist sehr viel weiter vorangeschritten, als dass unsere Regierung (und deren Lobbyisten) zu beachten und zuzugeben bereit sind. Und genau hier müssen wir ‚laut‘ werden und demokratische Rechte einfordern, denn die politische Inkompetenz und Überheblichkeit scheint mir täglich unerträglicher.

Wir haben jetzt lange genung dem Mammon gedient – gemäss Maya-Kalender habe am 22.12.12 ein neues Zeitalter begonnen – tragen wir also aktiv und engagiert dazu bei, dass es ein Wahrhafteres, Sozialieres und Gerechteres wird. Ich verlasse mich auf Sie! Oder wie auch schon gesagt wurde: „Gott hat nur unsere Hände.“ – denken wir also darüber nach, wer wir sind und was unsere Aufgabe auf diesem Planeten mit Sicherheit auch wäre; Ihn zu bewahren. Diese Aufgabe dürfen wir mit Sicherheit nicht einer intransparenten, unzugänglichen Politik überlassen!


Nachtrag 5. Februar 2013
Hier noch ein kleiner Hinweis über die gebunkerten Reichtümer der Queen: „Queen Elizabeth II is the largest landowner on Earth.“

Nachtrag 27. Februar 2013
„Amerikas atomare Ursünde“ – ein Beitrag der in rudimentären Ansätzen aufzeigt, was wirklich dort los ist und wie atomar verdreckt das Gebiet um die Hanford-Site im Bundesstaat Washington (nicht Washington D.C. – das exterritoriales Gebiet innerhalb der USA darstellt) ist. Es ist die Rede von „150 Behältern“, von denen man nicht wisse, wie lange sie noch „hielten“. Tatsache ist, dass einige dieser Behälter bereits defekt sind und hochradioaktive Dreckflüssigkeit in den Untergrund austritt; Da ist in etwa eine ähnliche Situation wie im sog. ‚Endlager‘ Asse, wo man man davon ausgeht, dass der dort ‚verklappte‘ Atommüll auch nicht rückholbar ist und man einfach auf den Gau gespannt sein darf. Die Schäden an Umwelt und Leben sind im Gebiet der Hanford-Site bereits dokumentiert – es handelt sich um absolut unverantwortliche Zustände. Die USA geben nur Geld für neue Waffensysteme aus, wobei sich das US-Militär ohnehin als grösster, globaler Umweltverschmutzer gilt. Nachhaltigkeit = NULL. Den Wahnsinn dürfen Andere (und nachfolgende Generationen) ausbaden. Warum die international Politik und Diplomatie hier untätig zuschaut, ist mir ein Rätsel.

Warum Umweltschutz sinnlos ist

Es wird behauptet, dass wir in einer fortschrittlichen, zivilisierten Welt leben – aber stimmt das? Wird alles besser, sauberer und gesünder? Hat uns dieser sogenannte Fortschritt zu besseren Menschen gemacht, indem wir Müll trennen, Energie sparen und immer höhere Abgaben auf unser angeblich so ressourcenverschleissendes Leben bezahlen und/oder ist die Welt denn ‚gerechter‘ geworden oder wird sie statt dessen immer teurer und bedrohlicher? Ist das der Fortschritt einer modernen Zivilisation?

Heute wage ich den Ansatz, dies grundsätzlich in Frage zu stellen indem ich einige Fakten liefere und Fragen aufwerfe, welche zumindest ansatzweise das ‚Soll‘ und ‚Haben‘ der sogenannt zivilisierten Welt einander gegenüber stellen.

Als gesichert erscheint mir heute, dass blinder Medienkonsum nicht bildet und kaum noch ein realistisches Bild der globalen Lage wiedergibt (so ist z.B Rauchen in China gesund, während es hingegen bei uns als gesundheitsschädlich eingestuft wird). Wer mitreden will, muss wieder beginnen eigene Hausaufgaben zu machen, resp. zumindest die zur Verfügung gestellten Anhaltspunkte weiter zu recherchieren und Fakten gegeneinander selbst abzuwägen, resp. anhand verfügbarer Quellen nachzuprüfen. Die Erschaffung des Internets ist auch in dieser Hinsicht eine grossartige Errungenschaft, wo man jedoch mit zusätzlicher Kontrolle (she. ‚ACTA‚, etc.) seit geraumer Zeit Bemühungen in Gang hält, eine möglichst zentralistische Zensur (vielleicht können sich chinesische Internetnutzer nicht ‚ergooglen‘, dass Rauchen ungesund ist?) darüberzustülpen. Wir sollten uns gegen ein Trivialinternet entschieden zur Wehr setzen – das ist unsere Chance zu lernen und zu wachsen. Das Internet ist (noch) ein beeindruckendes Instrument um die eigene Bildung zu erhöhen und mehr demokratische Mitsprache zu erlangen und auch zu fordern. Es sollte frei bleiben, damit wirklich jede/r ihren/seinen Beitrag leisten kann, der zu einer echten, aufgeklärten Gesellschaft dringende Voraussetzung ist. Versetzen Sie der pluralistischen Ignoranz einen Stoss und nehmen Sie aktiv an der Demokratie teil!

Energieverbrauch
Gemäss Prof. Dr. Daniele Ganser ist der globale Energieverbrauch – ausgehend von fossilen Energieträgern – von sechs Millionen Fass nach dem zweiten Weltkrieg auf über 88 Millionen Fass bis heute angestiegen – so gesehen, wäre die Argumentation, dass sog. Treibhausgase drastisch angestiegen wären, zutreffend. Und genau diese Gase sollen ja angeblich zum Klimawandel (früher noch als Klimaerwärmung bezeichnet) führen, der unseren Regierungen und der UNO so am Herzen liegen. Daraus resultiert heute auch der Emissionshandel, wo Regierungsvertreter (resp. Banken) das Recht verkaufen, die Umwelt nur noch gegen Entgelt verdrecken zu dürfen. Doch werden die Einnahmen aus dem Emissionshandel auch in die Aufhebung der scheinbar negativen Einflüsse investiert? Hier gibt nur schon der WIKIPEDIA-Eintrag Hinweise auf Betrügereien, z.B. durch sog. Karussellgeschäfte – das Potenzial des Missbrauchs ist also gegeben und trotzdem geht das Spiel und das entsprechende ‚Marketing‘ weiter; Es kann also nicht definitiv ausgeschlossen werden, dass der Emissionshandel seine Ziele verfehlt, da vielfältige Interessen auf dieses Geldsammelbecken zu schielen scheinen. Neuerdings anzumerken ist nun, dass Brüssel die Airlines vom Emissionshandel ausnehmen möchte. Eine konsistente, globale Solidarität wäre somit nicht mehr gegeben. Der Verdacht drängt sich auf, dass es sich beim Emissionshandel um ein weiteres, unfaires Spiel zulasten der Konsumenten handelt.

Energiegewinnung
Zweifellos sind die heutigen Formen der Energiegewinnung wenig umweltverträglich; Erstens kommt es immer wieder zu Zwischenfällen (z.B. hier, hier oder hier) und Zweitens werden – z.B. beim ‚Hydraulic Fracturing‚, kurz ‚Fracking‘ genannt – Methoden (und ‚Fracfluide‚ die endgültig im Untergrund verbleiben) eingesetzt, welche die Umwelt und oft auch die Grundwasserversorgung massiv belasten oder gar nachhaltig schädigen (nebst den Schadstoffen, die beim Verbrauch entstehen). ‚Fracking‘ kann u.a. Erdbeben auslösen und so unvorhersehbare und -bezifferbare Schäden verursachen. Die Förderung fossiler Energieträger führt vielerorts zu Umweltkatastrophen. Oftmals wird Strom heute noch – meist in unterentwickelten Ländern (jedoch auch in den USA) – aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern gewonnen. Meist handelt es sich dabei um Kohle-, Öl- oder Gaskraftwerke, die einen massiven Ausstoss von CO2 und anderen Umweltgiften verursachen. Unsinnigerweise werden hingegen Atomkraftwerke landläufig als ’sauber‘ angesehen, was jedoch einen fatalen Irrtum darstellen muss. Die zur Herstellung von Waren und Dienstleistungen verbrauchte Energie wird als Graue Energie bezeichnet und meist nicht ausgewiesen, resp. nachvollziehbar beziffert; Der Konsument erfährt nicht, wie die Herstellung der von ihm bezogenen Güter/Dienstleistungen die Umwelt belastet hatten; Glauben Sie bitte nicht, dass die Batterien, die Sie im Laden kaufen, mit Energie aus erneuerbaren Quellen aufgeladen wurden – dies nur als anregendes Beispiel.

Atomkraft
Obschon Atomenergie (heute als Kernenergie verharmlost) oftmals als ‚alternativlos‘ dargestellt wird, wird dabei vergessen, dass (‚billige‘) Atomenergie hauptsächlich benötigt wird, die produzierende Industrie zu bedienen, welche ‚dank‘ oftmals veralteten Produktionsmethoden (statt Investitionen in aktualisierte Technologien werden die Gewinne ‚eingesackt‘) ein unheimlicher Stromfresser (Bsp. Herstellung von Aluminium / während das Recycling davon nur noch 5% der sog. Primärenergie benötigt) ist, die auf billigen Strom angewiesen ist um im internationalen Markt wettbewerbsfähig zu sein. Der Preis des Atomstrom ist seit jeher deutlich zu billig, weil z.B. die Stilllegung und der Rückbau von Atomkraftwerken in diesen Preisen bisher nicht berücksichtigt wurde, obschon dies mit Millarden zu Buche schlägt und teilweise über Jahrzehnte dauert.

Mittlerweile ist der Atommüllberg global auf einige Millionen Tonnen angewachsen, wofür meist erfolglos Endlager gesucht werden. Leider gibt es die Definition Endlager in Tat und Wahrheit gar nicht, da die als Endlager bezeichneten Zwischenlager spätestens nach 150 Jahren ‚verbraucht‘ sind und neue (temporäre) ‚Endlager‘ gesucht werden müssen. Dabei wird der verschobene Atommüllberg nicht kleiner und der Platzbedarf für neue Zwischenlager exponential grösser, während die Verseuchung der bisherigen Standorte unseren Planeten zusätzlich belastet. Es scheint nicht verständlich, weshalb es die Politik immer noch zulässt über den weiteren Aus- und Neubau von Atomkraftwerken weitere Diskussionen zu führen – oftmals unter Ausblendung der essentiellen Fakten. Die AKW-Lobby unterstützt diese Täuschungen mit aller Entschiedenheit.

Energiewende
Aktuell macht die ‚Energiewende‚ die Runde, die politisch landauf und landab diskutiert wird. Bis spätestens 2050 soll – u.a. aufgrund der angeblich erwarteten Energieknappheit (she. auch ‚Peak Oil‚) – der ‚Footprint‘ der Verbraucher auf ein Mass gedrückt werden, das die Umwelt nicht weiter, resp. zusätzlich belasten soll. In der Schweiz führt der ‚Verein Neustart Schweiz‚ diese Bemühungen an, um z.B. eine ‚2000-Watt-Gesellschaft‘ einzuführen (Zürich kommt eine ausgesprochene Vorreiterrolle bei diesem Thema zu), welche die Gesellschaft bis 2050 in einen Energieknast zwingen soll, wobei sogar definiert wurde, dass aus diesen Gründen pro Person dann nur noch ca. 20 Quadratmeter Wohnfläche beansprucht werden dürften, um dieses ehrgeizige Ziel auch tatsächlich erreichen zu können. Wer kann sich einen 1-Personen-Haushalt auf gut 20m2 vorstellen?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Hinweise auf alternative Forschung im Bereich der Energiegewinnung von Politik und Wirtschaft, bewusst ignoriert werden. Erstaunlich in diesem Zusammenhang ist, dass die politische Inkompetenz in Energiefragen stossend wirkt – insbesondere bei der ‚Grünen‘ Fraktion (mehr dazu im nachfolgenden Abschnitt).

Green Technology
Zauberworte wie ‚Nachhaltigkeit‘ und ‚erneuerbare Energie‘ stehen derzeit medial hoch im Kurs. Oft unterdrückt werden dabei wesentliche Fakten, welche zu einem Meinungsumschwung bei den ‚Informationsempfängern‘ führen könnten. Der Ingenieur Ferruccio Ferroni (ETH Zürich) hat beispielsweise eine Arbeit verfasst, die klar belegt, dass Photovoltaik-Anlagen niemals die Energiekosten einspielen, welche zu deren Herstellung – gesehen über deren Gesamtlebensdauer – aufgewendet werden musste. Er bezeichnet PV-Anlagen als Energievernichter und somit klar als nicht nachhaltig. Ähnlich verhält es sich mit Windrädern, welche die Natur verschandeln; Sie zerstören das ökologische Gleichgewicht in Böden und Umgebung und sind oft stillgelegt, da sie u.a. zu enormen Produktionsspitzen führen können, welche die Versorgernetze belasten. Trotz Abschaltung sind Windparks durch die vergüteten Subventionen eine Goldgrube, welche erst die ‚Energiewende‘ ausgehoben hat.

Statt sich auf die Forschung im Bereich der wirklich alternativen Energietechnologien zu konzentrieren (z.B. Brillouin, Rossi, HHO, etc.) und dort weiter zu investieren, fördert die Politik vorgenannte Anlagen – in völliger Ausblendung der hier dargelegten Fakten und obschon solche Anlagen bereits in Betrieb sind, wie hier z.B. in Italien. Spricht man die verantwortlichen PolitikerInnen darauf an, herrscht Schweigen, resp. konsternierende Ignoranz, da das scheinbar vordefinierte Programm offenbar undemokratisch weiter durchgezogen werden soll, um das so dringend gebrauchte ‚Wachstum‘ der Wirtschaft nicht zu gefährden. Vereine wie ‚Neustart Schweiz‘ sind keinen Deut besser. Schlussendlich ist es wieder die Industrie, die sich durch ihre Lobbyverbände selbst begünstigt, resp. die Finanzindustrie, welche das hierfür nötige Kapital zur Verfügung stellt und wiederum selbst daran verdient oder gar mit Ökofonds spekuliert. Wirklicher Umweltschutz durch dezentrale Energieproduktion mit neuen Technologien bleibt gänzlich auf der Strecke und man lügt noch immer, dass es keine Alternativen gäbe – so einfach funktioniert die mediale Gehirnwäsche.

Mittlerweile gibt es Studien, die u.a. die Gefährlichkeit von Quecksilberlampen (im Verkauf als ‚Energiesparlampen‘) belegen, welche auch in Europa meist über den Hausmüll entsorgt werden und so in den natürlichen Kreislauf gelangen, wo sie nichts zu suchen haben. Eine in einem geschlossenen Raum zerbrochene Quecksilber-Energiesparlampe setzt hochgiftige Dämpfe frei, welche – speziell bei Kindern – zu schwersten Gesundheitsstörungen führen können – sehen Sie hierzu den Dokumentarfilm ‚Bulb Fiction‚. Auch stehen sogenannte Energiesparlampen – wie PV-Anlagen – im Verdacht bei der Produktion mehr Graue Energie zu verbrauchen, als sie über ihre gesamte Lebensdauer einzusparen oder zu produzieren in der Lage sind. Die Energiesparlampe ist ein gefährliches Produkt des politischen Dilettantismus und eine undemokratische Bevormundung, dem auch die Schweiz durch teilweise automatische Übernahme von EU-Recht dumm aufgesessen ist. Politisch korrigiert wird der Entscheid aber trotzdem nicht, weshalb unsere Umwelt und Lebensgrundlagen weiterhin kumulativ mit hochgiftigem, gesundheitsschädlichem Stoffen belastet werden, was im Endeffekt wiederum die Krankheitsindustrie begünstigt – ein hochprofitabler Kreislauf, wie es scheint, der rein gar nichts mit Umweltschutz zu tun hat, sondern mit dem absoluten Gegenteil.

Bereits seit 2005 liegt der Deutschen Bundesregierung eine Studie vor, welche weitere Anhaltspunkte zu alternativen Energieformen aufzeigt, die erforscht werden wollen. Dieses Papier wurde auch einigen Schweizer Parlamentariern und sämtlichen GemeinderätInnen der Stadt Zürich und KantonsrätInnen des Kantons Zürich (VerfechterInnen der 2000-Watt-Gesellschaft) – insbesondere den Physikern und Umweltnaturwisschenaftlern in diesen zwei Legislativen – vorgelegt, worauf keinerlei brauchbare Reaktion erfolgte, so dass man ernsthaft an der Kompetenz dieser sogenannten ‚Volksvertreter‘ zu zweifeln hat – oder würden Sie solchen Leuten vertrauen, Sie in Umweltfragen richtig zu beraten, resp. Ihnen die 2000-Watt-Gesellschaft schmackhaft machen zu wollen?

Recycling
Als ich vor bald dreissig (jungen) Jahren das erste mal davon las, dass Batterien schädliche Stoffe enthalten und diese in speziellen Deponien untergebracht werden müssen, brachte ich diese testweise nach Gebrauch in das Geschäft zurück, wo ich diese gekauft hatte und man sie vor meinen Augen direkt in den Hausmüll warf. Das erzürnte mich und so erkundigte ich mich bei der Geschäftsleitung dieses Grossverteilers, wie weit man dort mit dem Recycling-Programm sei und mir wurde versichert, dass man damit im Aufbau begriffen wäre – heute in Europa mittlerweile ein Standard, das ist es dann aber auch schon. Im Jahr 2007 tat ich dasselbe mit Quecksilber-Batterien (Knopfzellen) in den USA, wo man diese wiederum direkt in den Mülleimer unter der Kassenstation schmiss und so geschieht es z.B. weiterhin in Brasilien und weiteren Drittweltländern, wo brutale Schadstoffe immer noch ungebremst im Abfall landen um durch das ungenügende Recycling, resp. die nicht-fachgerechte Entsorgung kurze Zeit später in der Umwelt zu landen. Brasilien betreibt z.B. immer noch Deponien (z.T. direkt am Wasser, wie in Rio de Janeiro), wo Haushaltsmüll (u.a. auch die vorab erwähnten ‚Energiesparlampen‘) direkt im Erdreich landet – mit ungeahntem Ausgang. Was nutzt es also, wenn Europa die Batterien mehrheitlich fachgerecht entsorgt, die dritte Welt, dies jedoch ignoriert und Quecksilber weiterhin in die Boden haut, wo es in Kontakt mit dem Wasserkreislauf des Planeten kommt?

Auf der anderen Seite trennen (SchweizerInnen sind scheinbar Weltmeister) Europäer den Müll, um ihn als wiederverwertbare Rohstoffe erneut der produzierenden Industrie, die sich im Geheimen einen Dreck um Energiebilanzen kümmert, zur Verfügung zu stellen. Aluminium, PET (Polycarbonat), Papiere oder Glas sind begehrte Rohstoffe, die der Verbraucher für die Industrie bereit stellt – ohne dafür bezahlt zu werden, ausser dass er sich damit angeblich sein Gewissen erleichtert. So vermittelt es die Recycling-PR, der wir alle aufsitzen (Anm. mit der Blutspende verhält es sich ähnlich – unser kostenlos abgegebenes Blut wird zu teuren Produkten weiter verarbeitet). Oder wussten Sie, dass die von Ihnen gespendeten Textilien (auch die für’s Rote Kreuz) nicht etwa kostenlos an Bedürftige oder Arme abgegeben werden, sondern sortiert und nur an die Höchstbietenden verkauft werden? Von Gemeinnützigkeit kann keine Rede sein – Ihr ‚gutes Gewissen‘ muss sie hier leider enttäuschen.

Unbekannte Fakten 
Alles politische Tun handelt sich nur um den einfachen Konsumenten, was den Umweltschutz anbelangt. Die Industrie und speziell das (amerikanische) Militär hingegen verdrecken unseren Planeten in einer Weise, die von den Konsumenten gar nicht wett gemacht, resp. neutralisiert werden kann. Trotzdem wird diese Gewissens-Philosophie immer mehr propagiert, um einen profitablen Nutzen aus dem sog. (grob definierten) ‚Umweltschutz‘ ziehen zu können. Geld ist immer noch die Hauptmotivation – nichts sonst.

Wussten Sie z.B. dass Sardinen als militärisches ‚Dreckloch‘ missbraucht wird? Die Truppenübungsplätze können auch zu Tagesansätzen von Firmen gemietet werden, um dort Produkte oder Waffen zu testen – weggeräumt werden muss nachher nichts, die Umweltgifte, wie auch radioaktive Verseuchung dringen in den Boden ein, resp. verschmutzen das Meer oder liegen ganz einfach offen ‚an der frischen Luft‘ – alles abseits der öffentlichen Wahrnehmung. Die NATO testet Uranmunition (DU-Munition) nicht nur in Sardinien, sondern setzt diese z.B. auch in aktuellen Kriegsgebieten ein. Ob auf Sardinien oder in den modernen Kriegsgebieten – DU (abgereichertes Uran) kommt vielerorts als Waffe zu Einsatz und belastet kumulativ die Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung nicht nur in den betroffenen Gebieten – sondern via die hemisphärische Ausbreitung (Geophysik) des ‚Fall Out‚ überall auf mindestens Jahrzehnte hinaus – selbstverständlich auch in der Schweiz und Europa. In gewissen Regionen des Irak, die nach dem Einmarsch der Amerikaner heute hohe nukleare Verseuchung aufweisen, ist die Rate der Missbildungen bei Neugeborenen, wie auch Krebserkrankungen ebenfalls massiv in die Höhe geschnellt, wie z.B. die wissenschaftliche Dokumentation ‚Deadly Dust‚ nachvollziehbar aufzeigt.

Auch Medikamente – z.B. Antibiotika – belasten unsere Gewässer massiv und ohne dass der Umweltschutz, resp. Greenpeace, WWF und Konsorten einschreiten; Darauf angesprochen wird das Problem verharmlost oder grogfahrlässig ignoriert. Antibiobitka im Nahrungskreislauf bedeutet immer mehr multiresistente Erreger (MRE), gegen die keine Antibiotika mehr hilft und sogar die WHO spricht davon, dass heutzutage Menschen wieder an einem ganz ’normalen‘ bakteriellen Infekt sterben können, weil pharmazeutische Antibiotika mit ihrem Latein definitiv am Ende ist. PFIZER hat die Antibiotikaforschung bereits eingestellt und 1’200 Angestellte entlassen – Hilfe von dieser Seite ist künftig nicht mehr zu erwarten.

Oder kennen Sie den ‚Great Pacific Garbage Patch‚, der so gross wie der US-Bundesstaat Texas u.a. im Pazifik ‚treibt‘ und man heute bereits weltweit davon ausgeht, dass es kaum noch Fische im Meer gibt, welche nicht eine Form von Plastikabfällen in sich tragen. Dazu kommen dann noch die radioaktive und Giftmüll-Verseuchung der Weltmeere, z.B. durch das Ablassen des hochgradig kontaminierten Löschwassers in Fukushima oder die vor Jahrzenten verklappten Müllfässer (nuklear und/oder Gifte), welche mittlerweile zumindest teilweise durchgerostet sind.

Seit ich Brasilien lebe, fallen mir die Unterschiede zur sog. zivilisierten Welt immer deutlicher auf. Vor allen Dingen, wie sich das im Meer bemerkbar macht, ist mir schon öfters aufgefallen – von sauberen Stränden kann man nur noch sprechen, wenn man medial gehirngewaschen auf diesem Planeten wandelt. Unter dem Zuckerhut werden Fäkalien direkt neben einem bekannten Badestrand ungefiltert ins Meer geleitet – offenbar ist dieser Zustand der zuständigen Politik dort schon über zwanzig Jahre bekannt – ohne dass etwas unternommen wird – scheinbar ist das ’normal‘.

Auch kommerzielle Schiffe (Fracht oder Passagiere ist egal), die über keine sogenannte ‚Grey-Water‚-Recycling-Anlage verfügen, lassen ihre Abwässer einfach meist auf offener See ab – die ‚homöotpathische‘ Verdünnung im Meer aus dem wir – auch in Europa – oft essen ist daher einer Realität. Und wenn es an gewissen Tagen an den südamerikanischen Stränden grauen oder gar violetten Schaum anspült, dann würde ich kein Stöckchen mehr in diese Brühe halten, geschweige denn meine Haut, die mir lieb und teuer ist; Mein sauer verdientes Geld später zum Haut- oder sonst einem Arzt zu tragen, erscheint mir blödsinnig. Was ist so toll daran in komplett verdrecktem Wasser (Wasser ist schwarz, Baden verboten) eine Kunst-Installation aufzubauen und diese weltweit zu propagieren? .

Wachstumsmarkt Umweltschutz
Der globale (‚freie‘) Markt scheint Umweltschutz zum neuen Kassenschlager erkürt zu haben, mit welchem der einfache Konsument weiter ausgenommen wird – das sollten wir uns nicht gefallen lassen. Jedes grössere Unternehmen schreibt sich heute Nachhaltigkeit auf die Fahne, um die Kunden zu manipulieren – ob es stimmt oder nicht, wird kaum je nachgeprüft – oder fühlen Sie den Firmen auf den Zahn bei denen Sie kaufen?

Wird das Geld von BP, die den Schaden im Golf von Mexiko angerichtet haben, den betroffenen Anwohnern und Opfern ausreichend zukommen oder wird es wieder irgendwo versickern und die Betroffenen mit ihren Problemen alleine gelassen? Sind die Bussen an öffentlich festgestellte Umweltverschmutzer und -zerstörer nicht lächerlich gering, wenn man den Umfang der Umsätze und Gewinne dieser Unternehmen anschaut? Kann es nicht viel eher sein, dass ein Unternehmen, das eine Umweltsünde vorsätzlich begeht, diese ‚Busse‘ bereits einkalkuliert, da der Profit am Ende doch höher ausfällt als die Strafe?

Speziell Medien und Kommunikationsfirmen (PR) sind käuflich, resp. werden von den von ihnen beauftragten Unternehmen finanziert (auch als ‚Greenwashing‚ bezeichnet) – auch Ihre Tageszeitung oder Ihr Fernsehsender macht hier keine Ausnahme. Wer lukrative Anzeigen von Industrieunternehmen abdruckt/sendet, wird wohl kaum in die Hand beissen, die ihn/sie füttert.

Der beschissene Konsument
Die Lippenbekenntnisse der Industrie – wie auch der umsetzenden Politik – sich ‚grün‘ auf die Fahne und in die Hochglanz-Verkaufs- und Wahlprospekte zu schreiben sind eine Heuchelei sondergleichen – die für mich oft an schweren Brechreiz grenzt. Volksvertretung ist das kaum noch zu nennen. Wie werden Industrie und Militär ihren Müll los? Ganz einfach hinter unserer Wahrnehmung. 

Und haben Sie schon einmal von Geoengineering, resp. Nanotrails (bisher auch bekannt als Chemtrails) gehört. Unter dem ‚Project Cloverleaf‘ werden weltweit scheinbar durch Flugzeuge Nanopartikel in der Atmosphäre versprüht, wie bereits nachgewiesen worden sein soll. Die Dokumentarfilme ‚What in the world they are spraying?‘ und ‚Why in the world they are spraying?‚ geben weitere Hinweise, die es zu überprüfen gilt. Scheinbar handelt es sich um Stoffe, wie Aluminium, Barium, Kunststoffe aber auch unbekannte Substanzen biologischen/genmanipulierten Ursprungs, die bald täglich über unseren Köpfen versprüht werden und sich später auf die Erde niederschlagen (u.a. ‚Chemwebs‘). Unter anderem erhöhen sich Aluminiumwerte in Böden ständig (ein physikalisch-logisch absolut unerklärlicher Vorgang), so dass Gentech-Saatgut-Hersteller bereits dazu übergegangen sind, aluminium-resistentes GVO-Saatgut zu produzieren. Wohin soll das sonst führen, als in eine Art von ungewollter Abhängigkeit?

Und was machen unsere (inkompetenten) Regierungen? Nichts – sie geben der Lobby weiterhin eine Lobby. Frägt man in der Schweiz z.B. das Bundesamt für Gesundheit (BAG) oder das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) an, heisst es in Ermangelung jeglicher fachlicher Kompetenz, Nanotrails seien Kondensstreifen (Contrails) – eine leicht zu beweisende Falschaussage. Der durch das alpenparlament.ch eingereichte, diesbezüglichen Petition (mit welcher zahlreiche Bürger ihre Bedenken bereits geäussert hatten), beschloss das Schweizer Parlament – unter schriftlich dargestellter, fachlicher Inkompetenz – keine Beachtung zu schenken. Kondensstreifen (schauen Sie sich Ihre privaten Fotos von vor 15 Jahren einmal an und vergleichen Sie die Streifen am Himmel von heute – der Himmel war früher Blauer) haben nicht die Eigenschaft, sich über Stunden flächig über den Himmel zu einer weisslichen Giftsuppe auszubreiten, sondern lösen sich physikalisch zwingend immer auf, da es sich um nichts Anderes handelt als gefrorenen Wasserdampf, der nicht die Eigenschaft aufweist, sich lange halten zu können. Findet diese Auflösung nicht statt, sind es keine Kondensstreifen – so einfach ist das und kann von jedem wahrhaften Physiker vollumfänglich bestätigt werden (die WIKI-Definition wurde kürzlich an den Chemtrail-Neusprech adaptiert, im Vergleich zu früheren Versionen – konsultieren Sie ältere Lexika und Sie werden die massiven Unterschiede in der Definition erschreckt feststellen). Oft sieht man auch unterbrochene oder abrupt endende ‚Kondensstreifen‚ auf Flughöhe – um was handelt es sich dann? Um einen Triebwerksausfall oder gar Flugzeugabsturz?

Weiter ist anzumerken, dass sich heute in der freien Natur sog. ‚Chemwebs‘ (werden uns als ‚Spinnweben‘ verkauft) einsammeln lassen – falls Sie interessiert sind, sammeln sie diese vorsichtig ein und lassen sie die Fäden/Klumpen in einem Labor analysieren, falls man den Auftrag entgegen nimmt. Diese synthetischen (z.T. GVO-)Fasern finden sich überall in der Natur wo am Himmel diese Nanopartikel versprüht werden (z.B. über der Schweiz). Neu hat eine schwedische Politikerin erstmals dieses Problem und die damit verbundene Umweltverschmutzung/Gesundheitsschädigung öffentlich thematisiert. Auch in der Schweiz hat ein scheinbar besorgter Bürger hierzu eine Klage eingereicht, welche von den aufgeforderten Behörden keine demokratisch zufriedenstellende Beachtung geschenkt wurde. Weitere Beispiele aus der Schweiz gibt es hier, hier, hier oder hier – allerdings sind von Bürgern festgestellte Chemtrails kein ausschliessliches Schweizer Problem. Was soll man tun? Sich und die Umwelt auf Zusehen hin vergiften lassen um den ’sozialen Frieden‘ nicht zu stören? 

Was soll man tun?
Wir und unsere Umwelt sind – trotz persönlich oft gelebter, bestmöglicher Nachhaltigkeit – doch umfassend zahlreichen Giften und Strahlung ausgesetzt und können gegen die Umweltzerstörung ‚von oben‘ praktisch nichts tun, da dort gegenüber dem einfachen Bürger oft schlagende Ignoranz ausgedrückt wird; „Um einen Sumpf trocken zu legen, muss man nicht die Frösche fragen…!“ (Zitat).

Solange Regierungen sich nicht mit Fachkompetenz dieser global umweltzerstörenden Zustände annehmen und nur immer weiter und dummdreist, angebliche Konsumenten (sprich – einfache BürgerInnen) mit Gebühren, neuen Gesetzen, Regelungen und Zwängen belasten, sollten wir nicht weiter gutgläubig Hand bieten. Schmeissen Sie Ihre Abfälle doch einfach auf die Strasse oder in den Park – lassen Sie während dem Gehen alles Fallen, was sie nicht mehr benötigen, bis die Regierung ihre Verpflichtung wahr nimmt und endlich echten, nachhaltigen und global verbindlichen Umweltschutz betreibt – denn SO wie es heute international gehandhabt wird, macht es ganz einfach in Fragen der Nachhaltigkeit keinerlei Unterschied.

Wieso sollen wir für Entsorgung bezahlen, wenn Industrie und Militär alles einfach irgendwo zu ‚verklappen‘ gestattet wird? Oder bringen Sie Ihre Abfälle zurück in den (industriellen) Supermarkt, wo Sie die entsprechenden Produkte gekauft haben, resp. trennen sie die gekauften Produkte gleich dort von überflüssigem Verpackungsmaterial – damit geben Sie zumindest einen Teil des Entsorgungsproblems an die eigentlichen Verursacher zurück. Wenn es die Regierungen nicht kümmert, was uns und unseren Lebensräumen angetan wird – wieso sollten wir dann mit unseren Handlungen für ein ’sauberes Image‘ selbiger sorgen?

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ – mit diesen Worten von Berthold Brecht (auch verwendet vom Autor des Buches ‚Steuerboykott‚ – Rico Albrecht) könnte man es ebenfalls sehr treffend formulieren. Denken Sie nach und handeln Sie entschlossen wie konsequent – viel Zeit bleibt uns in Anbetracht des nun durchschimmernden Gesamtbildes der globalen Zustände wohl nicht mehr…

(Die Links dienen als Quellenangeben / eigene, weiterführende Recherchen sind dringend zu empfehlen)

TRUVADA – eine umstrittene, teure Hoffnung für HIV

GILEAD hat soeben die Zulassung der FDA (wurde schon mehrfach Betrug vorgeworfen) für das angebliche ‚HIV-Medikament‘ TRUVADA erhalten. Um eine solche Zulassung zu bekommen, müssen den Behörden sog. wissenschaftliche Studien vorgelegt werden, um die Wirksamkeit nachzuweisen. Im Fall von TRUVADA waren es gerade mal zwei Studien und in ganz kurzer Zeit! Ich bezweifle ernsthaft, dass die vorgelegten Studien ‚wasserdicht‘ sind. Eher gehe ich davon aus, dass es für die Pharmabranche wichtiger war, TRUVADA so schnell wie möglich in den Handel zu bringen – ungeachtet einer angezeigten Schädlichkeit. Bei CONTERGAN war dies auch der Fall und es wird seit einiger Zeit halt doch wieder verkauft. Es werden heute noch CONTERGAN-Kinder geboren – ja in 2012 – aber es stört unsere Regierungsverantwortlichen NICHT. Das nennt sich Fortschritt und medizinische Sicherheit, während unsere Kassen und Lobbyisten für den Erhalt dieses irreführenden und abartigen Systems kämpfen.

TRUVADA verändert die Erbinformation
TRUVADA greift die Erbinformation an, was so dargestellt wird, dass dies virologisch einen positiven Effekt bewirkt. Das ist jedoch keine ‚Leistung‘ von TRUVADA, sondern des körpereigenen Immunsystems, welches bei entarteten Zellen (beschädigte Erbinformation) eine Apoptose auslöst – nicht nur bei Virenzellen. Das ist in einem gesunden Körper STANDARD. Damit die Apoptose einwandfrei funktioniert, darf der Stoffwechsel nicht übersäuert sein – d.h. Ihr Arzt müsste Sie zuerst auf Azidose/Hypoxie hin untersuchen und diese beseitigen, bevor er Ihnen weiter übersäuerndes TRUVADA in fahrlässiger Weise, verabreicht. Viren sind beim Vorliegen einer Azidose schwer zu bekämpfen – das scheint der Hersteller übersehen zu haben. Ich halte es für schlicht gemeingefährlich von GILEAD dieses unsichere, ‚umstrittene‘ Medikament den Patienten anzubieten und den Metabolismus der betroffene Person völlig ausser Acht zu lassen. Ganzheitlich ist das garantiert nicht.

Mir ist nur schon die ‚Entstehungsgeschichte‘ von HIV/AIDS ein Riesenrätsel. Schwule werden von Soziodemographen einer höheren Kaufkraftklasse zugeordnet, was es logischerweise interessant macht, für diesen Markt ‚Lifestyle‘-Produkte zu entwickeln.

US Ex-Vize Dick Cheney ist an GILEAD beteiligt
Tatsache ist, dass Dick Cheney (frühere Bush-Regierung war/ist kaum schwulenfreundlich) seine Finger beim Hersteller GILEAD im Spiel hat, wie er es z.B. auch schon bei SEARLE und Aspartam hatte, welches im Verruf steht die Gesundheit zu schädigen (speziell Hirntumore) und z.B. für Alzheimer und Demenz (kumulative chemische Belastung des Hirns) verantwortlich gemacht wird. Auch Donald Rumsfeld (Ex-Verteidigungsminister) war in Position bei GILEAD. Ausserdem ist GILEAD hauptsächlich für die ‚XYGrippe‘-Hysterie in den USA (Vertrieb TAMIFLU) verantwortlich ist. TAMIFLU sorgte dafür, dass Cheneys GILEAD-Portfolio bei der Vogel- und Schweinegrippe-Propaganda massiv an Wert zulegte. Bei TRUVADA könnte ich mir einen ähnlichen Effekt vorstellen. Schauen Sie sich BITTE zuerst die Unternehmens-Ethik an, bevor sie sich zum Kauf überreden lassen. TRUVADA-Pillen sind keine Smarties.

Der Hersteller sagt zu TRUVADA selbst: „TRUVADA can cause serious side effects, including: 1. Build-up of an acid in your blood (lactic acidosis). Lactic acidosis is a serious medical emergency that can lead to death.“ – zu Deutsch: „TRUVADA kann zur Übersäuerung des Körpers und somit zum Tod führen.“ Das STEHT DA! … und ausserdem noch viel mehr Hässliches zum neuen ‚Schwulensegen‘. TRUVADA setzt den Patienten u.a. einem hohen Risiko einer Azidose aus – das ist in der Virologie absolut kontraproduktiv und schlicht unverantwortlich. Kein Wunder ist TRUVADA bereits vor der umfassenden Markteinführung ‚umstritten‘ – nett gesagt.

Eine Azidose bringt zahlreiche, weitere Gesundheitsprobleme mit sich und legt u.a. auch die Basis für Krebszellen – mit einer Einnahme von TRUVADA erhöhen Sie auch permanent (u.U. lebenslange Einnahme) das Krebsrisiko. Ausserdem sind ungeborene Babies in Gefahr, weil die erwähnten Studien eine Überwindung der Plazentaschranke der gefährlichen Chemikalien nicht ausschliessen können.

Um Viren natürlich beizukommen, braucht es ein starkes Immunsystem und das ist unmöglich, wenn eine Azidose/Hypoxie vorliegt. Erst ein alkaliner Metabolismus kann sich selbst am effizientesten gegen Pathogene wehren. Leider vermittelt dies die Schulmedizin nicht in dieser Weise und bietet nun den ‚vertrockneten Grashalm TRUVADA‘ zu derzeit rund EUR 1000 pro Monat an – wer ‚abhängig‘ ist zahlt – wie im Drogenmilieu. Ein neues Medikament, dass nicht helfen wird, die Kostenexplosion im Gesundheitswesen in den Griff zu bekommen oder Patienten definitiv zu heilen. TRUVADA enthält Tenovovir UND Emtricitabin (WIKI ist leider in diesem Punkt falsch/unvollständig) und nun raten sie mal, was diese ‚Wirkstoffe‘ in der Herstellung kosten? Ich verrate es Ihnen – hier wäre TRUVADA als Generika (gleiche Chemikalien) für eine Monatsration für USD 3.29 bestellbar, wobei ich das Präparat strikte ablehne. Das könnte man auch Betrug nennen! 

TRUVADA ist keine ‚Neuentwicklung‘ – es ist grob eine ‚Reduktion‘ des bereits zugelassenen Medikaments ATRIPLA, wo die Komponente ‚Efavirenz‘, welche von BMS patentiert ist (vielleicht wollte man auch die ‚Erfolgsbeteiligung‘ sparen) und die Folgendes auslösen könnte…

„Efavirenz kann zentralnervöse Nebenwirkungen wie Schlafstörungen, Angst und Albträume und psychiatrische Symptome bis hin zu Psychosen verursachen.“

…entfernt wurde. Wär‘ vielleicht etwas gar zuviel des Guten gewesen – ein zu harter Trip. Oder anders gesagt; Abgefahren!!! Wahrscheinlich ist TRUVADA (identische Generika: TENVIR-EM) besser ‚verträglich‘ als ATRIPLA. Teuer war diese ‚Sensation‘ in der Entwicklung also keinesfalls – der Verkaufspreis ist NICHT GERECHTFERTIGT. Tja – und was sagt man als Preisüberwacher zu sowas? Und hier noch ein WIKI-Eintrag zur Herkunft des Firmennamens. Mit Naturmedizin hat das leider nichts mehr zu tun…

Was mich gestern jedoch vom Hocker gefegt hat, ist ein Zitat der Schweizer Schwulenorganisation PINK CROSS:

  • „Bei Menschen, die keine Kondome benutzen, aber dieses Medikament nehmen, ist es kosteneffektiv.“

Diese Aussage halte ich für absolut verantwortungslos und gefährlichen Schwachsinn. Dies erscheint speziell gravierend, wenn man bei PINK CROSS folgende Feststellung des Herstellers zur Kenntnis nehmen würde;

  • „Just taking TRUVADA may not keep you from getting HIV. TRUVADA does not always prevent HIV.“

Grossartig! In der Schweiz ist TRUVADA ohnehin nicht für die Prävention zugelassen, sondern nur für bereits HIV-Infizierten zur Therapie (she. unten!). Es ist auffällig blödsinnig, wenn ein Präparat zur Prävention eingenommen werden soll, welches eventuell NICHT wirkt, aber massive Nebenwirkungen hat. Es also im Ausland zur ‚Prävention‘ zu bestellen ist ‚Russisch Roulette‘ – im Angesicht dieser Aussage des Herstellers.  Weiter ist dort zu lesen;

  • „TRUVADA does not cure HIV infection or AIDS.“

Das sollte man sich ‚auf der Zunge zergehen lassen‘ – also noch mehr gefährlicher Schwachsinn; Da es in der Schweiz nur zur Therapie von bereits Infizierten zugelassen ist, umso DÜMMER; Was bitte soll es dann nützen, wenn der Hersteller diese Aussage macht? Weiter sagt der Hersteller;

  • „Before taking TRUVADA to help prevent you from getting HIV – You must get tested to be sure you are HIV-negative.“

Man muss also HIV-negativ sein, um das Medikament zu nehmen??? Das heisst ganz klar wiederum nochmals, dass dieser Giftmüll für die Therapie absolut nichts taugt! TRUVADA ist echt gemein-gefährlich, denn nimmt man es einmal, sollte man es nicht mehr absetzen, da dadurch bestehende, nicht korrekt oder nicht diagnostizierte Infektionen bis terminal verschlimmert werden können. TRUVADA kann überdies schwer behandelbare Resistenzen (Gefahr Fehldiagnose / ungeeignete HIV-Testmethoden) des HIV-Stammes hervorrufen und kann bei Einnahmefehlern eine bestehende HBV-Infektion unkontrollierbar verschlimmern – mir scheint das bei diesem unterirdischen ‚Wirkungsspektrum‘ nachvollziehbar. Das Ganze ist also an sich selbst nur KRANK.

TRUVADA ist lebensgefährlich – insbesondere wenn eine Kombi-Infektion HIV/HBV besteht. ‚Hoffnungen‘ aus der Pharmabranche werden IMMER zu Drogendealerpreisen verkauft und – wie von Baron Münchhausen – als Heilsbringer beworben. Da könnte man sich doch glatt mit Uriellas Badewasser eine Infusion legen lassen. Alternativer Tipp; Legen Sie sich einen Wasserionisierer (nach Dr. Otto Heinrich  Warburg/Nobelpreis 1931) zu, um sich zu entsäuern (switzerland@oxygen-clinic.com) oder im Web. Trinken sie alkalines, ionisiertes Wasser und Sie können auf TRUVADAs höllische Nebenwirkungen verzichten. TRUVADA könnte von ‚through‘ (durch) und ‚vada‘ (heisst auf lateinisch ‚Furt‘) abgeleitet sein und implizieren dass man mit TRU-VADA durch die Untiefen eines HIV-Risikos komme. Auch ohne Gummi – was jedoch klar von der Patienteninformation verneint wird. Ich halte TRUVADA für ein rein eugenisches Produkt.

TRUVADA ist kein Ersatz für Verantwortung
An die (oft unverantwortlichen) Schwulen möchte ich nur das Wort richten; TRUVADA als Gummiersatz zu sehen ist suizidal – aber Ihr dürft Euch weiterhin selbst belügen – mir ist schon aufgefallen, dass diese Verhaltensweise z.B. in der ‚Szene Zürich‘ äusserst beliebt ist…

(Teile dieses Beitrags wurden ebenfalls auf politnetz.ch veröffentlicht)

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