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Israel – das (schein-)heilige Land

flag-israel-XLDer Staat Israel wird nächsten Monat 65 Jahre alt – es ist mit Festivitäten zu rechnen. Wer heute Medien nur konsumiert, liest/hört permanent von den Bedrohungen, denen Israel scheinbar pausenlos ausgesetzt ist, vom verfolgten jüdischen Volk, von Anti-Semitismus, Holocaust-Leugnung und anderen Ungeheuerlichkeiten; Als weltweit einziger Staat scheint Israel die Arschkarte gepachtet zu haben. Israel betont (oder lässt betonen/auch hier), dass es das Recht habe, sich zu verteidigen. Jedes souveräne Land hat das Recht sich zu verteidigen, wenn es angegriffen wird – warum nicht ganz klar ist, weshalb dies immer wieder und nur im Kontext mit Israel explizit Erwähnung findet. Mir ist aufgefallen, dass im Bezug auf die Wahrnehmung Israels zahlreiche Dogmen sorgsam gepflegt werden – obschon sich viele davon jeglicher Realität widersetzen. Was hat das alles zu bedeuten; Ist es nicht an der Zeit, diesen repetitiven Argumentarien einmal etwas auf den Grund zu gehen?

Bedeutung des Namen Israel
Jisra’el (Jsrjr) wurde erstmals von den Ägyptern auf der sog. ‚Merenptah-Stele‚ erwähnt – hier erfolgt ein Bezug zur ägyptischen Mythologie – und wurde im 13. Jahrhundert noch nicht als Staat verstanden, sondern bezeichnete eine ethnische Bevölkerungsgruppe, resp. deren damaligen kanaanäischen oder hebräischen, biblischen Namen des Stammvaters Jakob (Jaakov) nach dem Kampf am Ostufer des Flusses Jabbok. Jisra’el (Israel) lässt sich auch mit, „Gott streitet für uns“ oder „Gott möge für uns streiten“, übersetzen.

Heute zeigt das Staatswappen Israels den sog. Davidstern – ein Symbol (zwei übereinander liegende Pyramiden) das dem früheren König David gewidmet ist, der für seine vielen Kriege – vor alllem gegen die Philister (die früheren Bewohner des heutigen Israels, resp. Palästinas) – bekannt ist. Es ist ein sternförmiges Hexagramm, welches in der Gnostik auch die Vergöttlichung des Menschen symbolisiert – davor war der Löwe Judas das Symbol der jüdischen Gemeinschaft. Der Löwe Juda – als eine der Basisformen in der Heraldik – hat sich bis heute in zahlreichen Wappen, wie auch auf Bauwerken (Löwen-Statuen) weltweit zum Ausdruck gebracht. Er wird heute noch – z.B. von der Stadt Zürich – in Ihrem Logo verwendet. Ich werde am Schluss näher darauf eingehen, wie wichtig die allgegenwärtige Symbolik im Bezug auf diese Thematik ist.

Ethnische und konvertierte Juden
Mittlerweile ist historisch und wissenschaftlich angezeigt, dass eine Unterscheidung zwischen semitisch-ethnischen Juden und zum Judentum konvertierten, anderen Bevölkerungsgruppen – ausdrücklich nicht-semitischen Ursprungs – gemacht werden muss. Diese Unterscheidung ist äusserst wichtig um in der Folge die „Verheissung auf das gelobte Land und die jüdische Diaspora korrekt in Relation zu setzen. Es gilt heute als Tatsache das der überwiegende Teil der sog. „Ostjuden“ khasarischen Ursprungs sind (Literaturverzeichnis am Ende des Links), d.h. über 90% der heutigen jüdischen Gemeinschaft sind gar nicht semitischer Abstammung. Man kennt die Begriffe der Ost- und Westjuden – WIKIPEDIA ist in dieser Hinsicht leider (wieder einmal) nicht korrekt und ich werde diese Einträge noch überarbeiten und zweifelsfrei mit den entsprechenden Quellen ergänzen.

Arthur Köstler (selbst Jude, khasarischer Abstammung) hat zusammen mit Abraham N. Poliak (emigrierte bereits 1923 nach Palästina) und Israel Shahak (Überlebender KZ Bergen-Belsen) die Beweise hierfür erbracht – auch wenn die entsprechenden WIKIPEDIA-Artikel dies teilweise mit „Ablehnung durch etablierte Historiker“ (welche nicht namentlich genannt werden, resp. ohne Quellenangabe/Beweise) zu negieren versuchen. Da nur schon die WIKIPEDIA-Einträge der eben genannten drei Personen diesbezüglich nicht konsistent dargestellt werden, soll dies wahrscheinlich dazu dienen, die entsprechende Kontroverse weiterhin aufrecht zu erhalten, die es aber faktisch nicht geben darf. Auch Hugo, Freiherr von Kutschera hat in diesem Bereich geforscht und kam zu identischen Erkenntnissen, weshalb nach seinem Tod 1909 eine Studie hierzu veröffentlicht werden konnte, die jedoch von den betroffenen Kreisen weiterhin unterdrückt wird, was im Sinne der Wahrheitsfindung als äusserst bedauerlich eingestuft werden muss.

Die Juden Europas und Amerikas gehören zwei Hauptgruppen an – den am ehesten ethnisch-jüdischen Sephardim (Westjuden / nebst z.B. dem ‚reinen‘ Stämmen der Levi und Cohen) und den khasarisch-jüdischen Ashkenazim (Ostjuden), welche von den Khasaren (typisches Beispiel – die Familie Rothschild/Zionisten) abstammen und lediglich eine zum Judentum konvertierte Ethnie darstellen, die nicht genetisch-jüdischen – d.h. semitischen – Ursprungs ist. Die grösste Mehrheit der Askenazim sind somit kein legitimierter Teil der Diaspora, machen jedoch heute den Hauptanteil am als solchen bezeichneten, ‚jüdischen Volk‘ aus. Bezüglich der Ashkenazim versucht WIKIPEDIA zu behaupten „Die Bezeichnung Aschkenas wurde aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen in der mittelalterlichen rabbinischen Literatur auf Deutschland angewandt.“ – was natürlich Blödsinn ist und nicht dokumentiert wird, so dass diese Aussage erst recht hinterfragt werden muss. Dieser Umstand kann einfach auch nur den Hinweis liefern, dass diese Diskussion schlicht nicht geführt werden soll. Diese scheinbar ‚offizielle Feststellung‘ widerspricht u.a. der Arbeit Arthur Köstlers „Der dreizehnte Stamm“ diametral. Die Khasaren-Frage erklärt auch, wie ein Grossteil der Ostjuden von Russland, via Europa letzlich nach Amerika gelangte. Dies ist eine stark vereinfachte Darstellung, jedoch in den Proportionen nachprüfbar. Auch Helen Thomas, eine langjährige Pressekorrespondentin im Weissen Haus bestätigt diese Fakten – wenn auch in etwas populistischer Weise.

Warum der Begriff Anti-Semitismus immer noch verwendet wird, ist nicht schlüssig zu erklären, da er folglich nur höchstens 10% der jüdischen Gemeinschaft betrifft. Dies muss durch die verantwortlichen, politischen Strömungen als kontraproduktiv – wenn nicht gar hetzerisch – angesehen werden, zumal die fehlende Reflektion der bekannten Fakten im Sinne des Gleichsprechs wiederum nachvollziehbar erscheint, wenn man die Khasaren-Frage nicht objektiv zu betrachten gedenkt. Festzustellen bleibt leider der Umstand, dass durch die – reichlich inflationäre – Verwendung des Begriffs Anti-Semitismus eine augenblickliche Gleichschaltung der unkritischen Öffentlichkeit erreicht werden kann, was im Sinne einer sauberen Ethik vollumfänglich abzulehnen ist. Dies verunmöglicht die Auseinandersetzung mit wichtigen Fakten und entspricht einer zu kritisierenden, verzerrenden (eigentlich nationalsozialistischen) Vorgehensweise – was in diesem Fall offenbar bewusst ‚toleriert‘ wird. Anti-Semitismus gibt es schon seit Ewigkeiten gegen semitische Völker – nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Nichtjuden (‚Goj‚ – plural ‚Gojim‘ – oft auch abschätzig ‚Gentiles‚ genannt). Früher verwendete man den Ausdruck Anti-Judaismus – ein Begriff der korrekterweise auch heute noch angewendet werden müsste, an Stelle von Anti-Semitismus, welcher erwiesenermassen nicht erst seit dem Holocaust des zweiten Weltkriegs in Erscheinung tritt. Letztlich bleibt festzustellen, dass Anti-Semitismus, resp. Anti-Judaismus seit über 2000 Jahren ein Phänomen darstellt, das sicherlich weiterer Erklärung bedarf.

Zionism Founder Theodor Herzl Leaning on Railing

Theodor Herzl auf einem Balkon des Hotels ‚Drei Könige‘ in Basel 1897

Zionismus als politisches Programm
Der Gründung der Zionistischen Weltorganisation (WZO) ging die Publikation „Der Judenstaat“ von Theodor Herzl voraus – in meinen Augen eine eigentliche Hetzschrift gegen angeblichen Anti-Semitismus, dessen Begriffsdefinition eher irreführend ist, wie wir eben gesehen haben. Wie ich bereits im Artikel „Zionismus – Ursache und Wirkung“ ausgeführt habe, ist die Gründung der zionistischen Bewegung in der Schweiz erfolgt und hat die Basis für den Wunsch der zionistischen Führer nach einer ‚Heimstätte in Palästina‘ erstmals klar definiert. Herzl, der Urvater des Zionismus, hielt anlässlich des von ihm organisierten, ersten Zionistenkongresses, der mit der Gründung der zionistischen Weltorganisation (WZO), 1897 in Basel einher ging, fest:

Fasse ich den Baseler Congress in ein Wort zusammen – das ich mich hüten werde öffentlich auszusprechen – so ist es dieses: in Basel habe ich den Judenstaat gegründet. Wenn ich das heute laut sagte, würde mir ein universelles Gelächter antworten. Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.“

Aktuell ist Avraham Duvdevani Vorsitzender der zionistischen Weltorganisation – der WIKIPEDIA-Eintrag wurde seit 1968 leider nicht mehr nachgeführt und enthält auch sonst keinerlei brauchbare Aussagen. Ausgehend von dieser Grundsteinlegung passierte in der Folge Einiges das aufzeigt, wie stark und erfolgreich die Bemühungen waren, die der Gründung der WZO folgten. Bei dem was nun kommt ist es wichtig einen klaren Unterschied zwischen dem jüdischen Volk und dem Zionismus, resp. den zionistischen Führern zu machen, denn Judentum (Religion) und Zionismus (Politik) sind unterschiedliche Dinge – auch wenn das offiziell (absichtlich?) mehrheitlich falsch dargestellt wird; Es gibt zahlreiche Juden, die dies selbst und immer wieder betonen und sich von der zionistischen Politik entschieden distanzieren, resp. sich ausdrücklich nicht in Kausalhaftung nehmen lassen wollen, wenn im Kontext von „den Juden“ gesprochen wird.

Die Publizistin Evelyn Hecht-Galinski ist eine von ihnen, die – als Tochter von Heinz Galinski, dem früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland – hinter die ‚Kulissen der Macht‘ blicken konnte und die erfassten Zustände nicht länger zu akzeptieren bereit ist, weshalb sie nun von zionistischen Kreisen geächtet, verunglimpft und beschimpft wird; Sie sei zu einer ‚Goja‘ (Nichtjüdin/Selbsthasserin/Nestbeschmutzerin) ‚verkommen‘. Sie erlebt aktuell eine Form von ‚Exkommunikation‘ im Judentum. Auffallend ist jedoch, dass sie mit ihren Feststellungen nicht alleine dasteht und Kritik an Isreal – leider in periodischer Regelmässigkeit und den meist identischen Argumenten – immer wieder aufzuflammen vermag. Hecht-Galinski veröffentlichte das Buch „Das elfte Gebot – Israel darf alles“. Hier erklärt Richard C. Schneider den Unterschied zwischen Zionismus und Judentum (sehr empfehlenswert).

Jüdischer Extremismus hat heute einen Namen: Zionismus. Das zionistische Programm ist nichts Anderes als ein kolonialistisch-expansionistisches Siedlungsprojekt in Form eines geopolitischen Fahrplans, welcher vermehrt in physischem und psychischem Terror an seinen Widersachern Ausdruck findet. Mit der UNO-Resolution 3379 wurde der Zionismus 1975 gar als Rassismus deklariert. Danach liefen über zehn Jahre lang Bemühungen – unter Anwendung von Repressalien – diese Erklärung zurück zu nehmen, ohne dass jedoch an der gelebten Praxis des Zionismus irgend etwas geändert worden wäre. Um Zionist zu werden, ist es nicht unbedingt nötig, jüdischer Abstammung zu sein – diese Ausnahme wird einflussreichen oder finanzstarken Persönlichkeiten gewährt, welche die Sache unterstützen – Formen von Opportunismus sind in diese Zusammenhang also nicht auszuschliessen.

Marx, Engels und Darwin
Nachdem die Welt vom Imperialismus/Kolonialismus ‚erlöst‘ wurde und sich scheinbar vermehrt Demokratien etablierten, stellte man zwangsläufig fest, dass mit höherer Bildung auch die Kritik gegenüber dem Staatswesen an sich lauter wurde und dass das Proletariat – wie angeregt –  seine Rechte einforderte. Dies läutete das vorläufige Ende des Feudalismus ein. Eine Diktatur ist mir Sicherheit der einfachste Weg ganze Völker in Schach zu halten und zu kontrollieren. Dass Diktaturen jedoch nicht vom Volk gewollt sind, sondern ‚begründet‘ aufgezwungen werden, liegt auf der Hand.

Vor den gleich genannten ‚Vordenkern‘ gab es in England (London) bereits den Bund der Kommunisten – eine geheime Freimaurer-Loge. Von dieser Loge erhielten Karl Marx (Moses Mordechai Levy / Freimaurer / jüdischer Abstammung / Verwandtschaft mit dem Hause Rothschild) und Friedrich Engels, den Auftrag das Kommunistische Manifest zu verfassen, welches am 21. Februar 1848 erschien und sofort in über 100 Sprachen übersetzt wurde. Man sieht also deutlich einen Plan und viel Geld hinter der als ‚Sozialismus‘ getarnten Ideologie. Die zwei nach England ausgewanderten Deutschen, Marx und Engels, sind nur die ‚Aussenminister‘ des Sozialismus/Marxismus – letztendlich dem Kommunismus, dem politisch die Farbe ‚rot‘ zugeordnet wurde – der Identifikation brauchte, da man einen Geheimbund als Urheber kaum hätte vertrauensbildend darstellen können. Das Manifest erschien rechtzeitig vor der französischen Revolution, welche klar freimaurerisch dominiert war (hier habe ich mich dazu bereits geäussert) und sollte später die Grundlage der kommunistischen Partei Russlands bilden. Die damit verbundene Bauernfängerei gebar folgenden Aufruf;

„Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“

Sich selbst kann Marx – der aus gutbürgerlichen Kreisen stammte – damit nicht gemeint haben. Auch Engels, der aus einer reichen Fabrikantenfamilie stammt, kann sich keinesfalls als Proletarier bezeichnen – weshalb die Motivation dieser zwei Herren nicht schlüssig nachvollziehbar erscheinen muss. Später schien die Subversion des Sozialismus eben doch durchzuschimmern und es verbreitete sich die Erkenntnis, resp. die Befürchtung über eine neue, wiederkehrenden Diktatur;

„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“

Es scheint offensichtlich, dass damit ein revolutionärer, öffentlicher Geist geschaffen werden sollte, der dazu gedacht war, das Weltgefüge grundlegend zu verändern, indem man Chaos schafft um nachher die ‚Welt neu zu ordnen‘ (‚ordo ab chao‚). Im weiteren Verlauf der Geschichte versuchte die marxistische Theorie die Gesellschaft zu kapern – ein gut sichtbares, äusserst blutiges Schauspiel, auf das ich gleich eingehe. Marxismus (als Urform) darf ruhig als List gewertet werden, die globalen Zustände umzuformen, um die Herrschaftsansprüche wieder in die Hände einiger ‚Hintermänner‘ zu verschieben; Die „Proletarier“ wurden schliesslich als Kanonenfutter für ‚geheime‘, übergeordnete Interessen verheizt.

Der Begriff des dialaktischen Materialismus wurde von Marx und Engels als Form einer philosophischen Weltanschauung geprägt, um diese auf rein materieller Grundlage zu erklären. Selbstredend schliesst dies u.A. auch eine Form der ‚Vereinheitlichung des Glaubens‘ ein und daher im Prinzip einen Kampf gegen alle Religionen, was als neuer (kommunistischer) Absolutismus bezeichnet werden muss und mit ‚Mensch sein‘ nicht mehr viel zu tun hat. Idealismus hat bei Marx und Engels keinen Platz, d.h. man versuchte Materie und Geist (Spiritualität) strikte zu trennen – ein völlig widernatürliches Ansinnen. Nach Marx und Engels ist Arbeit das höchste aller Gefühle – sprich die ‚Vergewaltigung‘ der Massen zu produzierenden Sklaven (she. Hammer und Sichel), die nur als Opfer ihrer Triebe dargestellt werden können – wie sie es salopp ausdrückten. Marxs Aussage „Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein“ halte ich für die unbrauchbare Ausgeburt eines arbeitslosen, unnützen (Pseudo-)Literaten und ist einfach unmenschlich. Eine klassenlose Gesellschaft – selbstverständlich mit Ausnahme der herrschenden Elite – als höchstes aller Gefühle?

Lesen Sie hier unzensiert, was sich die Herren Marx und Engels gegenseitig in Briefen geschrieben haben (Achtung – vulgär!). Im Bereich der Natur waren Marx und Engels überfordert, weshalb sie dankbar die ‚Evolutionstheorie‘ von Charles Darwin übernahmen, die dann grösstenteils in ihr diktatorisches Konzept integriert wurde. Darwin konnte damals noch nicht wissen, dass die Zukunft die sog. Wissenschaft die Gentechnologie hervorbringt – ein heute deutlich erkennbarer Makel an seinen delusiven Fantasien. Darwinismus erachte ich als dümmste Unwissenschaft und daher für gänzlich ’schrottreif‘ – die Kontroversen zu diesem Thema werden mit Sicherheit weiter gehen.

Alles was sich auf die Arbeiten dieser Herren begründet ist (in meinen Augen) grober Unfug, wenn nicht gar gefährlicher Schwachsinn. Dass es nicht funktionierte, lehrt uns die (vorzugsweise unzensierte) Geschichte. Es ist klar, dass die Welt Fortschritt braucht, um sich zivilisiert zu entwickeln, aber keinen marxistisch-verkappten Kommunismus als Grundlage – wozu ich bis heute die subversive Strömung der sog. ‚Sozialdemokratie‘ zähle, deren Erfinder, Ferdinand Lasalle (jüdischer Abstammung), ebenfalls mit Marx und Engels im Austausch stand, wie aus deren Briefwechsel (oben verlinkt) erschreckend deutlich wird. Eher halte ich Freigeistigkeit und ein gesundes Mass an Ethik – basierend auf einer Meritokratie – für ein mögliches Rezept, wovon wir aber weit entfernt sind. Trotzdem sind wir heute an einer Schwelle, wo die Erkenntnisse gewisser, begabter Leute bereits die Quantenphysik übersteigen, weshalb man endlich damit beginnen sollte, die eingebrannten Systeme, kritisch zu überarbeiten und sämtliche, dogmatischen Definitionen zu überprüfen. Hier ein kleiner Hinweis auf das, was ich damit meine (die ersten vier Minuten genügen). Anlässlich von Rio+20 hielt der uruguayanische Präsident José Mujica eine Rede, die ich Ihnen in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr ans Herz legen möchte, bevor wir nun zu den harten Fakten übergehen.

Rote Armee

Russische Revolution / Bolschewistische, ‚Rote‘ Revolution
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen zionistische Banker-Kreise aus Wall Street Lenin und Trotzki zu finanzieren. 1902 folgte Leo Trotzki (Lew Dawidowitsch Bronstein / jüdischer Abstammung) einer Einladung Wladimir Iljitsch Lenin (Vladimir Ilych Ulyanov / mit jüdischen Vorfahren) nach England, wo er mit ihm zusammen wohnte und die Redaktion der sozialdemokratischen Zeitung Iskra innehatte, was ihm den Übernahmen „Leninscher Knüppel“ einbrachte. 1898 wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) gegründet – Lenin wie auch Stalin (damals noch im Hintergrund) waren von Beginn an mit dabei. Bereits vor der russischen Revolution war der Zar den Zionisten so verhasst, dass sie ihn um jeden Preis beseitigen wollten. Unter Lenin spalteten sich die (angeblichen) Sozialdemokraten 1903 (damals trat Trotzki der Partei bei) in Bolschewiki (Hautpziel Sturz des Zaren / Kommunismus) und Menschewiki (Beibehaltung der Demokratie). Die Bolschewiki stiessen 1905 die russische Revolution an und ‚verwandelten‘ sich mit der Oktober-Revolution 1917 eigenmächtig in die Kommunistischen Partei Russlands (KPdSU / Anm.: Ich hoffe ernsthaft, das passiert nicht auch bei uns, denn die ‚Sozialdemokratie‘ ist auch heute noch ‚rot‘). Die russische Revolution trieb viele osteuropäische Juden, welche Angst um ihren Wohlstand hatten – jedoch mehrheitlich bereits die kommunistische Gesinnung vertraten – zur Einwanderung vorwiegend nach Deutschland. Ihre Gesinnung nahmen sie mit und oft deutsche Namen an. Trotzki gönnte sich später einige Jahre bis 1917, ein vom Banker Jacob Schiff (jüdischer Abstammung/Zionist) finanziertes, äusserst luxuriöses Leben im Exil in New York.

1917 stürzten die kommunistischen Bolschewiken (den ‚Pseudo-Sozialismus‘ hatten sie ja zwischenzeitlich bereits abgestreift) den Zaren durch die Februar-Revolution und Alexander Kerenski kam in der Folge (ad interim) an die Macht. Der Zar hatte sich zuvor durch die seinem Volk durch die russische Revolution und den ersten Weltkrieg aufgezwungen Entbehrungen, weiter unbeliebt gemacht, was den zionistischen Plänen zuträglich war – er und seine Familie wurden später ermordet. Russland verlor zahlreiche Gebiete wie Polen, Litauen, Kurland, weite Teile des westrussischen Gebietes bis zur Linie der Düna an der rumänischen Grenze.

Auch Lenin befand sich zu dieser Zeit erneut im Exil – vorwiegend in die Schweiz, wo er aktuell in Zürich an der Spiegelgasse 14 wohnte – und auf seinen Einsatz wartete. Als Lenin im Februar 1917 aus seinem Schweizer Exil – via Berlin – nach Petrograd (danach Leningrad / heute Sankt Petersburg) reiste, um die Macht zu übernehmen, hatte er das kommunistische Vermächtnis und die weitere Finanzierung durch zionistische Wall Street-Bankiers im Gepäck. Trotzki folgte ihm im April 1917 direkt aus New York nach und organisierte die Oktober-Revolution, mit welcher Lenin als Regierungschef an die Macht kam und dieses Amt bis 1922 inne hatte. Gegen Ende seiner Amtszeit war Lenin bereits schwer krank und starb 1924. Nach dem Tod Lenins übernahm Josef Stalin (Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili – georgischer Name / khasarisch-jüdischer Abstammung) bis 1954 die Schreckensherrschaft, die wir alle kennen – durch Stalins ‚Rote Armee‘, die sich nach dem zweiten Weltkrieg zur Sowjetarmee wandelte. Stalin hasste Trotzki wie die Pest, den er für einen Rivalen hielt – u.a. weil ihm keine wichtige Funktion bei der Oktoberrevolution zukam. Die Rote Revolution (Oktober-Revolution) leitete in den russischen Bürgerkrieg über und führte zum Friedensvertrag von Brest-Litowsk, womit Russland aus den ersten Weltkrieg austrat.

Trotzki wurde 1927 von Stalin entmachtet und 1929 ins mexikanische Exil getrieben, wo er 1940 von einem sowjetischen Agenten ermordet wurde. Das Duo Lenin/Trotzki hat die antidemokratischen Tendenzen – indem sie die Versprechungen der Oktober-Revolution nach mehr (Sozial-)Demokratie einfach ignorierten um selbst uneingeschränkt an der Macht zu bleiben – geprägt und Millionen von Unschuldigen einen qualvollen Tod gebracht. Diverse Quellen sprechen von bis zu 20 Millionen Menschen, welche dieses Regime umbrachte. Stalin setzte dem Ganzen durch seine Diktatur und masslose Gewaltherrschaft noch ‚die Krone‘ auf – die Schätzungen betragen bis zu 60 Millionen Tote. Die heutige russische Regierung betrachtet Stalin, „Den Schlächter“, als Verbrecher, was zweifellos auch für Lenin und Trotzki zu gelten hat, wenn man alle Fakten miteinbezieht.

Erster Weltkrieg
Das Deutsche Kaiserreich war vor 1914 ein blühender, wirtschaftlich ausserordentlich erfolgreicher Staat. Weltweit führend in der industriellen Produktion, Innovation und Welthandel und somit eine Bedrohung für England, welches an den von ihm ursprünglich ausgehenden Imperialismus gewöhnt war und sich durch den Verlust dieses Anspruchs nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wollte. England sah daher in Deutschland eine latente Gefahr und beschwörte einen Krieg herauf, um Deutschlands Wohlstand und globale Führungsrolle nachhaltig zu beschädigen. Diese Tatsachen werden durch historische Fakten bestätigt, wie u.a. folgende Aussagen deutlich macht:

“Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.”

(Archibald Philip Primrose, 5. Earl of Rosebery – britischer Premierminister 1895
Adam Buckreis: ’33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933′ – Stuttgart 1955, S. 65)

Bei der Frage, wie es zum ersten Weltkrieg kam, ist die offizielle Geschichtsschreibung (welche bekanntlich von den Siegern vorgenommen wird) arg verfälscht und bedarf einer dringenden Revision. Benjamin Freedman (selbst jüdischer Abstammung) hatte als Unterstützer über lange Jahre Zugang zu höchsten Regierungskreisen in den USA, gelangte jedoch nach zwei Weltkriegen und allem was er mitansehen musste, zur Überzeugung sich entschieden gegen den Zionismus wenden zu müssen. Er warf jüdischen Führern den „Missbrauch des Judentums“ vor, was die offiziellen Vertreter des selbigen wiederum (und noch immer!) mit ‚Anti-Semitismus‘ zu ‚erledigen‘ versuchen. 1961 hielt er eine äusserst aufschlussreiche Rede im Washingtoner Willard Hotel, um die Welt zu warnen und den Zionismus bloss zu stellen (hier auszugsweise);

„Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte (England) eine Hungersnot.

Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“

England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

England trat auf den zionistischen Vorschlag ein und erreichte später, dass England das Mandat über Palästina vom damaligen Völkerbund zugesprochen bekam. Mit dem ‚Sykes-Picot-Abkommen‘ – das ursprünglich geheim war – wurde der Boden des Besatzungsstaats Israel vorbereitet, was in der Folge mit der Balfour-Deklaration ‚besiegelt‘ wurde. Benjamin Freedmann führt weiter aus;

„Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.

Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“

Lusitania_ZeitungsmeldungIn der Folge geschah nun auch dies, da die Versenkung der Lusitania als Grund herhalten musste (die eben doch Kriegsmaterial transportierte/auch WIKIPEDIA bestätigt dies ebenfalls). Churchill (damals Erster Lord der Admiralität) war den Zionisten in jeder Hinsicht behilflich und förderte die Zuspitzung dieses Vorfalls aktiv. Nachdem England (und damit die Alliierten) durch diese widerwärtige, subversive Weise den Krieg gewannen, wandten sich die Zionisten erneut an die englische Regierung und erwirkten die Balfour-Deklaration, welche ihnen Palästina ’schenkte‘ – ein Papier das gegen jegliches Völkerrecht verstösst, auch heute noch. Freedmann gesteht ein;

„Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.“

An der darauf folgenden ‚Friedenkonferenz‘ von Versaille waren 117 Vertreter der zionistischen Weltorganisation anwesend (wie auch Benjamin Freedman selbst) und forderten nun Palästina als Heimstätte ein, indem sie mit der Balfour-Deklaration herumwedelten. Zu diesem Zeitpunkt realisierten die Deutschen erst, dass sie von den (z.T. deutsch-jüdischen) Zionisten verraten, verkauft und betrogen worden waren – also von den Juden, denen Sie bis dahin eine Heimat geboten, insbesondere einem Grossteil der (khasarischen) Ostjuden, die bis dahin nach Deutschland eingewandert waren und dort äusserst erfolgreich und unbehelligt leben konnten. Freedman bestätigt dies;

„Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Ballin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichröder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.“

Deutschland hatte aufgrund dieses sog. ‚Friedensvertrages‘ von Versaille im Nachgang auf alles mögliche „zu verzichten“ (u.a. die deutschen Ostgebiete, wo es später zu massiven Vertreibungen kommen sollte) und erhielt einen Knebelvertrag allererster Güte. Erstaunlicherweise äusserte sich gar Bolschewisten-Führer Lenin dazu;

“Deutschland wurde ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”

Die feindlichen Handlungen von jüdischer Seite gegen Deutschland gingen weiter, so erklärte z.B. Isaak Sallbey am 11. Februar 1922 mit der Schrift „Der Türmer“ aus heiterem Himmel; „Die deutsche Rasse muss vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“. Dies fördert natürlich kein Wohlwollen – was ausschliesslich den Zionisten nicht klar zu sein schien, die lieber wieder mit ‚Anti-Semitismus‘ um sich werfen, wenn man einen solch üblen (und ursprünglichen) Rassismus an den Pranger stellt. Das Thema war für die Zionisten aber noch lange nicht vom Tisch.

Zweiter Weltkrieg
Als Adolf Hitler zur Machtübernahme schritt, war er umgeben von vier zionistischen Ratgebern und ihren Geldgebern; Hinter ihm ging Henry Ford, neben ihm Hjalmar Schacht und Rabbi Leo Baeck, und vor ihm Franz von Papen – alle vier Hochgrad-Freimaurer und Unterstützer des Zionismus, resp. jüdischer Abstammung. Es war bekannt, dass Hjalmar Schacht sich sich stark für jüdische Anliegen einsetzte. Hitler wurde instrumentalisiert, die zionistische Politik zur Vollendung zu treiben, resp. die Judenfrage gut sichtlich zu dramatisieren, damit das heute als ‚Holocaust-Industrie‘ bekannte Phänomen – durch „Missbrauch des jüdischen Volkes“ – überhaupt erst ermöglicht wurde. Mit Hitlers Verbrechen – ebenfalls finanziert durch zionistische Bankerkreise aus den USA ging der Plan auf. In diesem Zusammenhang findet Prescott Bush – dessen Sohn und Enkel zwei amerikanische Präsidenten stellten – als Unterstützer der NSDAP Eingang in die Geschichte, was bereits 1942 zu einer Enteignung seines Vermögens, wegen Verstosses gegen den ‚Trading with the Enemy Act‘ führte.

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24. März 1933 / DAILY EXPRESS / JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY

Aufgrund der Umstände, die zum ersten Weltkrieg geführt hatten, waren die Juden den Deutschen fortan suspekt – sie behelligten sie jedoch kaum, wussten aber, was im ersten Weltkrieg geschah und mussten die erneuten Anfeindungen zur Kenntnis nehmen. Deutschland erliess bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise neue Devisenbestimmungen zur Einschränkung von Kapitalflucht und Devisenspekulation. Hitler hielt daran fest, was zionistische Kreise zur Weissglut trieb, weil dies die Besiedelung Palästinas gefährdete, welche vom Zionismus propagiert und voran getrieben wird. Der Zionist Samuel Untermyer war ein scheinbarer Gegner des NS-Regimes in Deutschland und erklärte 1933 am zionistischen Weltkongress in Amsterdam den „Heiligen Krieg“ gegen Deutschland. Er forderte aus unergründlichen Motiven – aber wohl aus strategischen Überlegungen heraus – die Absetzung Hitlers und die erneute Einsetzung von jüdischen Exponenten in Führungspositionen der deutschen Regierung, was gleichfalls abgelehnt wurde. In der Folge begannen die Juden ab März 1933 weltweit damit, zum Boykott deutscher Waren aufzurufen und damit manifestierten sich auch die Resentiments der Deutschen (im Hinterkopf, was Versailles zur Folge hatte) gegen alles Jüdische, denn die Zionisten trugen offensichtlich selbst dazu bei, dass sich die Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Volk nun deutlich zu steigern begannen. Hitler versuchte das Problem mit dem Ha’avara-Abkommen im August 1933 zu entschärfen – die Feindseligkeiten gingen trotzdem weiter;

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.”

(Wladimir Zeev Jabotinsky – Zionistenführer und Begründer von ‚Irgun Tzwa’i Leu’mi‘
Januar 1934 in der jüdischen Zeitung ‚Tatscha Retsch‘)

Trotz den mit dem Ha’vaara-Abkommen erreichten Erleicherungen für jüdische Auswanderer nach Palästina, verschärfte sich die ‚Judenfrage‘ in Deutschland in den kommenden Jahren immer mehr und fand 1938 ihren vorläufigen Höhepunkt in der Reichskristallnacht. Es kam aber zu weiteren Anfeindungen seitens des Zionismus;

“Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”

(Zionist Bernard Lecache am 18. Dezember 1938
in seiner Zeitung ‚Le droit de vivre‘)

Das subversive Programm der Zionisten ging in die nächste Runde, als sich Deutschland der Lösung der Frage der ehemaligen, deutschen Ostgebiete zuwandte und insbesondere um die Polen-Frage bemühte. Hierzu hält der Historiker David L. Hoggan in seinem Werk „Der erzwungene Krieg“ fest;

Nachdem Beck Verhandlungen abgelehnt hatte, obwohl diese von britischer Seite am 28. August 1939 zugesichert worden waren, hoffte Hitler, England würde Deutschland nicht angreifen. Es blieb Hitler verborgen, daß es die britische Regierung war, die Polen geraten hatte, mit Deutschland nicht zu verhandeln. Halifax hatte in der Tat alles in seiner Macht Stehende getan, um den Krieg zwischen Deutschland und Polen heraufzubeschwören. Polen war ihm gleichgültig. Sein Ziel war die Vernichtung Deutschlands.

(Artikel in DER SPIEGEL 20/1964)

Hier gibt es eine übersichtliche Dokumentation, was genau zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs geführt hatte – ein empfehlenswerter Beitrag. Der SPIEGEL titelte; „Herr Hitler will den Frieden retten – das doppelte Spiel Englands im Sommer 1939“. Und so wird auch zweifelsfrei nachvollziehbar, wieso sich Winston Churchill letzlich so geäussert hat;

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”

(Winston Churchill – am 3. September 1939
Tag der britischen Kriegserklärung)

Auch ein Führer der zionistischen Weltorganisation, Lord Rothschild, stiess ins gleiche Horn;

Am 22. Oktober 1939 verlangte Lionel Nathan de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”

(Quelle: John Colville, ‚Downing Street Tagebücher 1939-1945‘
Siedler Verlag, Berlin 1988)

Also auch beim zweiten Weltkrieg haben erneut zionistische Einflüsse in England (Anm.: Ist es nicht genau das, was wir – unter Zuhilfenahme der EU – aktuell gerade sehen?) das ‚Zünglein an der Waage‘ gespielt. Hitler bemühte sich den Konflikt mit Polen und – insbesondere die Danzig-Frage durch Abstimmung in der betroffenen Bevölkerung – friedlich zu lösen und gelangte mit zahlreichen Vorschlägen an Polen – das gleichzeitig zu England Beziehungen unterhielt – wie auch an England. Die Engländer wiesen die Polen an, Hitler zwar Hoffnungen zu machen, jedoch keine Zugeständnisse abzugeben, da sie Deutschland um jeden Preis vernichten wollten. Ein neuer Hinterhalt, der durch folgendes Zitat zweifelsfrei bestätigt wird;

“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” Winston Churchill 1945 “Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”

(Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946)

Churchill - Roosevelt

Churchill mit Roosevelt 1943

Churchill (ab Mai 1940 britischer Premierminister) ein Kriegsverbrecher der widerlichsten Sorte, der absichtlich Anschläge auf die deutsche Zivilbevölkerung verüben liess, resp. schon im ersten Weltkrieg seine dreckigen Finger im Spiel hatte und mithalf, die Balfour-Deklaration durchzusetzen. So bombardierte er die Zivilbevölkerung Dresdens ohne jeglichen, ersichtlichen Grund – im Wissen, dass sich dort viele Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten aufhielten. Churchill ist mitverantwortlich für den Holocaust an den Deutschen – was wohlweisslich in der Geschichtsschreibung (der Sieger, also ’seiner Alliierten‘) unterdrückt wird;

“Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.”

(Und diesen “Mörder” hat die Stadt Aachen 1955 mit dem “Karlspreis” geehrt!
DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50)

Die USA traten unter Franklin D. Roosevelt (‚Rosenfeld‘ / jüdische Vorfahren) 1941 in den Krieg ein und machten sich mitschuldig, auch wenn Roosevelt das Kriegsende nicht mehr erlebt hat. Sein Nachfolger war Harry S. Truman (Harry Salomon Treumann / jüdischer Abstammung/oder hier), der die ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abwerfen liess, um den Russen die neue Vormachtstellung und den Beginn des Kalten Krieges zu signalisieren, denn sonst gab es keinen Grund mehr für diese verbrecherische Aktion (she. auch Manhattan-Projekt) in Japan.

“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”

(Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer
am 7. Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta)

Anders als Wilson, war Roosevelt klar begründet für den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg, um „…die Sicherheit der Märkte zu garantieren und um die liberalen-demokratischen Werte der USA in die Welt zu exportieren.“ – was folglich mit den Aussagen Churchills korrespondiert und später mit einem ‚Wucher-Deal‘ – genannt Marshall-Plan – auch umgesetzt werden konnte. Weiter war Roosevelt der Begründer des sog. ‚New Deal‘, welcher für die Drahtzieher, die zionistischen Finanzimperialisten – als Hauptnutzniesser des Kriegsgeschäfts des militärisch-industriellen Komplexes – ebenfalls sehr einträglich war. Sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ munkeln, dass Pearl Harbor inszeniert gewesen sei und Roosevelt vom geplanten Angriff der Japaner rechtzeitig in Kenntnis gesetzt wurde, es jedoch im Sinne der Produktion von Gründen zum Kriegseintritt – und schliesslich das Verbrechen gegen Japan – absichtlich geschehen (Anm.: Die USA haben mittlerweile eine lange Tradition bei ‚False-Flag-Operationen‘ – she. u.a. Golf von Tokin-Zwischenfall) und seine eigenen Leute in vollem Bewusstsein ins Messer laufen liess.

“Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.”

(Klappentext in ‚Der erzwungene Krieg‘ von David L. Hoggan
15. Neuauflage, Tübingen 1997)

General Dwight D. Eisenhower (David Jacob Eisenhaur / jüdischer Abstammung) – ein späterer US-Präsident – war Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen und auch mitverantwortlich für das Rheinwiesenlager und die Greueltaten, welche durch die Vertreibung ab 1945 statt fanden. Die Geschehnisse – nicht nur – mit deutschen Gefangenen im Rheinwiesenlager, zeugen von der nicht vorhandenen Ethik der Alliierten. Es gibt Hinweise, dass dort über eine Million deutscher Gefangener entgegen den Bestimmungen der Genfer Konventionen ermordet wurden – auch dies ein Umstand, der historisch unterdrückt wird. Eisenhower wandte sich später ebenfalls von den Zionisten ab und warnte die Weltöffentlichkeit ebenfalls in einer klaren TV-Ansprache.

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Winston Churchill mit Bernard Baruch in dessen Wagen

Churchill’s Nähe zu extremistischen, zionistischen Bankiers – insbesondere Bernard Baruch – spricht ebenfalls Bände und erklärt in der Folge Vieles. Durch diese Zusammenhänge wird immer klarer, wie Churchill im Auftrag des Zionismus gesteuert werden konnte – hier ein Auszug aus dem entsprechenden WIKIPEDIA-Artikel;

Baruch hatte bereits seit den 1920er Jahren mit Winston Churchill in freundschaftlicher Verbindung gestanden und diesen zudem als Verwalter seines Privatvermögens unterstützt. Churchill hielt große Stücke auf Baruchs Fähigkeiten als Finanzier, seit dieser ihn beim Börsenkrach von 1929 durch sein Anlagetalent vor dem Ruin bewahrt hatte. Weitere Aktienempfehlungen, die Baruch ihm gegeben hatte, führten 1938 zur Zahlungsunfähigkeit Churchills. Der britisch-jüdische Bankier Henry Strakosch rettete Churchill aus der Notlage, beglich die Schulden und übernahm dafür die rapide gesunkenen Aktien. In Churchills Auftrag arbeitete Baruch zu Beginn von Churchills Premierministerschaft 1940 an führender Stelle mit an der Aufstellung des Konzepts zur britischen Kriegsfinanzierung.

Stalin hatte während des zweiten Weltkriegs, trotz den Nichtangriffs-Pakts nie die Absicht Deutschland zu unterstützen. Sein massiver Ausbau der Militär-Industrie beunruhige die Deutschen, bis sie erfahren mussten, dass er nur wartete, bis sie schwach wurden, um sie dann im Sinne der Zionisten zu vernichten. Nachdem Deutschland das realisiert hatte, entschied es sich für einen Präventivschlag, da sie Stalin nicht mehr vertrauten – dies geriet bekanntlich zum Desaster – d.h. letzlich zur Niederlage Deutschlands. Da man Stalin kein Denkmal setzen wollte, wurde Stalingrad später in das heutige Wolgograd umbenannt.

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Stalin, Turman und Churchill vor Beginn der Potsdamer-Konferenz 1945

Mit dem Potsdamer-Abkommen von 1945, erfolgte die Legitimierung der zu dieser Zeit begonnenen Vertreibungen der deutschen Zivilbevölkerung aus den Ostgebieten, was später zu Kritik Anlass gab und Deutschland wurde hier zur Täter-Nation (‚gültig‘ bis heute) erklärt. Rudolf Augstein schrieb über die Potsdamer Konferenz;

„Das Gespenstische an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt. Truman für die völlig überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima, und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war. Alle drei hatten sogenannte ‚Bevölkerungsumsiedlungen‚ verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wussten, wie verbrecherisch diese vor sich gingen.“

Das Potsdamer-Abkommen war ein Nachkriegs-Verbrechen. Damals war ich noch nicht geboren, doch meine Mutter – eine Schlesierin – erzählte mir ausführlich und in höchst schockierender Weise, wie sie als achtjähriges Mädchen mit ihrer Mutter von einer Stunde zur anderen fliehen musste, als die Polen in ihr Dorf einfielen und die unglaublichen, höchst verbrecherischen Greueltaten an den Deutschen begannen; Sie mussten es zu Fuss bis ‚in den Westen‘ schaffen und alles zurücklassen, was ihnen lieb und teuer war – sie haben alles verloren und wurden nie entschädigt. Sie hatten sich tagsüber im Wald oder teilweise bei der Bevölkerung verstecken müssen und konnten nur nachts unterwegs sein. Während ihrer Flucht wurde mehrmals auf sie geschossen und sie hörte auch Kugeln an ihrem Kopf vorbeisausen oder sah sie vor ihr einschlagen – sie hatte unglaubliches Glück. Meinen Grossvater – der vorher in den Krieg ‚eingezogen‘ wurde – und einen ihrer Brüder (der Andere wurde von einem Heckenschützen erschossen), fand sie erst viele Jahre später in Deutschland per Zufall wieder. Sie war in verschiedenen Lagern, bis sie es schaffte, sich ein neues Leben in der Schweiz aufzubauen. Meine Mutter hat diesen Holocaust an den Deutschen überlebt und kehrte seither nie mehr in ihren Heimatort Rückenwaldau zurück. Ihre früheren Freunde hat sie nie mehr wiedergesehen und hegt sehr schmerzliche Empfindungen an diese Zeit; Israel bekommt bezüglich dem Holocaust alles, was es verlangt – doch traumatische Geschichten, wie die meiner Mutter, werden historisch einfach ignoriert. Und so geht es noch Weiteren der rund 16 Millionen Vertriebenen der deutschen Ostgebiete, wenn sie es denn überlebt haben oder heute überhaupt noch am Leben sind; Das ist einfach nicht fair und scharf zu verurteilen.

Dritter Weltkrieg?
Für mich gilt als unbestritten, dass wir aktuell durch die zionistisch-geprägte – USrael-gesteuerte – Geopolitik vor einem durchaus möglichen, dritten Weltkrieg (nuklearen GAU) stehen; Israel besitzt illegalerweise zahlreiche Atomwaffen – macht jedoch dem Iran diese Vorwürfe, obschon dafür kein Nachweis erbracht werden kann. Die ganze mediale Nahost-Propaganda ist gespickt mit Lügen, Propaganda und Vertuschungen zu den wahren Hintergründen. Nur einige aufmerksame, denkende Zeitgenossen (die gerne als „Verschwörungstheoretiker“ diskreditiert und vom Platz gemobt werden / bezeichnenderweise immer ohne Reflektion der präsentierten Fakten) haben es sich zum Ziel gesetzt den (meist in zionistischem Besitz befindlichen / Hinweis) globalen Mediendreckschleudern, wirkliche Aufklärung entgegen zu setzen und die Fakten darzustellen. Die internationale Politik prostituiert sich seit Dekaden im Namen des ‚goldenen Kalbs‘ und vernachlässig die Interessen ihrer Völker auf schändlichste Weise. Günter Grass hat es in Worte gefasst;

Was gesagt werden muss

“Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag, der das von einem Maulhelden unterjochte und zum organisierten Jubel gelenkte iranische Volk auslöschen könnte, weil in dessen Machtbereich der Bau einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir, jenes andere Land beim Namen zu nennen, in dem seit Jahren – wenn auch geheimgehalten – ein wachsend nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er mißachtet wird; das Verdikt “Antisemitismus” ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind, Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird, wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert, ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist, doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will, sage ich, was gesagt werden muß.

Warum aber schwieg ich bislang? Weil ich meinte, meine Herkunft, die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist, verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit dem Land Israel, dem ich verbunden bin und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden? Weil gesagt werden muß, was schon morgen zu spät sein könnte; auch weil wir – als Deutsche belastet genug – Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr, weil ich der Heuchelei des Westens überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen, es mögen sich viele vom Schweigen befreien, den Verursacher der erkennbaren Gefahr zum Verzicht auf Gewalt auffordern und gleichfalls darauf bestehen, daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle des israelischen atomaren Potentials und der iranischen Atomanlagen durch eine internationale Instanz von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern, mehr noch, allen Menschen, die in dieser vom Wahn okkupierten Region dicht bei dicht verfeindet leben und letztlich auch uns zu helfen.”

Man darf annehmen, dass Günter Grass sich das lange und gründlich überlegt hat. Statt jedoch darauf einzugehen, lösen diese – von den Verantwortlichen kategorisch unreflektierten – Fakten ermüdenderweise erneut den Anti-Semitismus-Reflex aus und Israel belegte Grass gar mit einer Einreisesperre. Das ist einfach nur dumm, kritikresistent und im Grunde gänzlich krank. Und welche Rolle spielt der hochkriminelle Laden ‚NATO‘ in diesem Trauerspiel (hier, hier oder auch hier)?

USA von Zionisten kontrolliert
AIPAC ist die weltweit grösste, zionistische Israel-Lobby in den USA – wenn man sich die Namen der Mitglieder ansieht, stellt man fest, dass man ohne diese Lobby, in unseren ‚Demokratien‘, keine politische Karriere machen kann. Helen Thomas trat mit Äusserungen dazu erstmals breit in Erscheinung, als sie feststellte: „Die USA sind von Zionisten kontrolliert.“ – und als langjährige Korrespondentin im Weissen Haus, weiss sie sicherlich wovon sie spricht – genauso wie Benjamin Freeman, Dwight D. Eisenhower und Viele mehr. Dies erklärt in der Tat die seltsame Geopolitik, die wir überall sehen, aber nicht wirklich verstehen, da die Massenmedien absichtlich einen Teil der Fakten und Hintergründe unterdrücken, um das Bild zu verzerren und die Meinungen auch weiterhin zu manipulieren. Benjamin Freedman bestätigt selbst, da er uneingeschränkten Zugang zu diesen Kreisen hatte, bevor er sich angewidert abwenden musste, weil er feststellte, wie „der Zionismus das jüdische Volk missbraucht“.

Obamas Kabinett war und ist von Zionisten, Freimaurern und anderen subversiven Elementen durchsetzt. Hinweise dazu finden Sie Zuhauf im Internet. Aber vergessen Sie nicht; Gemäss ‚offizieller Lesart‘ muss dies alles per dogmatischer Definition als „Verschwörungstheorie“ und „Anti-Semitismus“ (auch ‚Killer-Argumente‘ genannt) gelten. Niemand hat in dieser Hinsicht auch nur den Schimmer einer Chance, mit Fakten etwas beweisen zu dürfen oder gar dass schriftliche Fakten überhaupt je zur Kenntnis genommen werden. „Meinungsfreiheit“ nennt sich das gemäss der UN-Menschenrechtskonvention; Die Farce ist perfekt. Zensorisch-unfair ist nur der Vorname dieser Verhaltensweise, die wir seit Dekaden offensichtlich untätig zur Kenntnis nehmen. Heute macht sich das zionistisch unterwanderte USrael auf der ganzen Welt Feinde, da es unter dem Deckmantel der „Demokratie“ diesen, neuen Imperialismus mit äusserster Gewalt und Hinterlist weiter auszubreiten versucht und damit eine neue Weltordnung (diese Rede von George Bush sen. wurde bemerkenswerterweise am 11. September 1991 gehalten) anstrebt. Die ‚Initialzündung‘ hierzu war offensichtlich der ‚berühmte‘ 11. September 2001. Sicherlich darf man sich heute fragen, weshalb immer mehr Menschen (nicht nur) an dieser offiziellen Version eines Geschehnisses zweifeln. Ist geheim wieder ein neuer Absolutismus geplant und auch im Anmarsch?

Angela Merkel - BnaiBrith-Auszeichnung

B’nai B’rith-Auszeichnung für Angela Merkel

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind auch sektenähnliche, freimaurerische Geheimbüde wie beispielsweise B’nai B’rith – welche in der Schweiz auch als Augustin Keller Loge #648 firmieren – die scheinbar so wichtig sind (auch wenn der gewöhnlichen Öffentlichkeit hierzu keinerlei Fakten zur Verfügung gestellt, resp. auf Anfrage wird gar alles bestritten wird) dass man sich mit ihnen ‚gut stellen‘ muss. Scheinbar gibt es funktionierende Einfluss-Systeme in der Politik, die keinesfalls transparent arbeiten, wie dies bei demokratischen Prinzipien Voraussetzung wäre und so ist natürlich ‚alles‘ möglich und alles mutiert sofort zur „Verschwörungstheorie“, sobald Fakten oder Fragmente davon zu Tage treten sollten. Ein Beispiel: In Zürich hatte der frühere SP-Gemeinderat Dominik Schaub per Petition im Gemeinderat von Zürich verlangt, dass die Rudolf Brun-Brücke in Moses ben Menachem-Brücke unbenannt werde und dabei verweist Schaub gar noch auf den teilweise rassistischen und Nichtjuden-verachtenden Talmud; Was ihn zu dieser Vorgehensweise inspiriert hat – welche von B’nai B’rith Schweiz lobend erwähnt wurde – bleibt weiterhin unerschlossen. Jedoch muss wohl angenommen werden, dass die ehemals rechte Hand der heutigen Stadtpräsidentin Mitglied in ‚diesem Club‘ ist – ausserdem ist er ‚Sozialdemokrat‘, was für mich ebenfalls einen klaren Bezug liefert.

B’nai B’rith – die nur jüdische Mitglieder aufnehmen (was auch wieder eine Form von Rassismus darstellt) – verleiht weiterhin Auszeichnungen für ‚humanitäres Engagement‘ an Personen des öffentlichen Lebens. So auch an die deutsche Kanzlerin Angela Merkel oder die österreichische Nationalratspräsidentin Barbara Prammer. B’nai B’rith wurde „im Jahre 1843 in New York als geheime Loge von zwölf jüdischen Einwanderern aus Deutschland gegründet“. Nicht schlüssig zu erklären ist heute der Umstand, weshalb politische Würdenträger sich von zionistischen Geheimorganisationen auszeichnen lassen müssen und wofür denn eigentlich genau (oder hier)? Da scheint es kaum verwunderlich, wenn die deutsche Autorin Gertrud Höhler ein Buch mit dem Titel „Die Patin – wie Angela Merkel Deutschland umbaut“ herausgibt und feststellen muss; „Merkel installiert heimlich ihr eigenes autoritäres Regime und arbeitet am Zerfall der Demokratie“.

Die Wahrheit ist in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg – unter Strafandrohung – verboten und die Meinungsfreiheit faktisch abgeschafft. Angela Merkel hat dies offiziell zur „Staatsräson“ erklärt. So etwas kann nur ermöglicht werden, wenn man unter Besatzungsrecht steht – wie aktuell Deutschland – und sich in Kreisen bewegt, die der Öffentlichkeit gegenüber nicht zur Transparenz verpflichtet sind. Und das Grauen findet seine Fortsetzung, wenn man in Betracht zieht, dass der nächste Kanzler der ‚rote Peer‘ (Peer Steinbrück / Bilderberger) werden könnte.

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„Bibi und die Bombe“ – Netanjahu-Rede vor der UNO-Vollversammlung – 27.09.12

Einen weiteren Hinweis auf den neuen Imperialismus USraels liefern auch die ständigen Vetos der USA im Bezug auf die Interessen des Staates Israels im UNO-Sicherheitsrat – hier ist dokumentiert, wo Israel mit Hilfe der USA praktisch alles blockiert, was seinen geopolitischen Interessen zuwider läuft. Nur einmal hat die UNO nicht ‚pariert‘ – als Palästina als Staat anerkannt wurde. Das muss dem (vermutlich geisteskranken) Zionisten-Führer Benjamin (‚Bibi‘) Netanjahu dazu gebracht haben, ‚unter der Decke zu kreisen‘ – war aber dringend nötig um endlich einen Schritt in Richtung Einhaltung der Menschenrechte zu sichern, über die sich Israel in stossender Regelmässigkeit hinwegsetzt, ohne dass es völkerrechtliche Konsequenzen hätte, weshalb auch die UNO Kritik einstecken muss. Hier finden Sie den vollen Text der Rede Netanjahus vor der UNO-Vollversammlung am 27. September 2012 (da kann einem schon mal der Mund offen stehen bleiben). Netanjahu müsste für seinen Mord an Hamas-Führer Mahmud al-Mabhuh in Dubai schon längst im Knast sitzen, läuft aber uneingeschränkt auf der ganzen Welt herum und terrorisiert diese weiter. Der im eben verlinkten Artikel erwähnte, Ex-MOSSAD-Chef Meir Dagan, ist neu in Zürich wohnhaft und tätig – bei einer Arcanum AG. Nicht unerwähnt darf auch die  – durch B’nai B’rith gegründete – sog. ‚Anti-Defamation League‘ (ADL) von Abraham (‚Abe‘) Foxmann bleiben – deren ‚Leistungsausweise‘ wirklich massiv zu hinterfragen sind.

Jerusalem soll der neuen Weltordnung als Mittelpunkt für den neuen Herrscher aus dem Hause David dienen – das nennt sich (extremistischer) ‚Messianismus‘, der dem jüdischen Glauben eigen zu sein scheint. Der Berg Zion war faktisch nicht der Tempelberg – auf welchem heute zwei Symbole des Islam, Felsendom und die al-Aqsa-Moschee stehen. Trotzdem sind es genau diese zwei Bauten, die nach zionistischer Auffassung verschwinden müssen, damit der neue Tempel für den wiederkehrenden Messias errichtet werden kann – das gibt mit Sicherheit Krieg, egal wie man dies zu erreichen versucht. Gemäss den Zionisten gibt es nur ein ungeteiltes, jüdisches Jerusalem – dies wird laufend betont und ist Hinweis genug. Der in der UNO-Resolution 3379 verurteilte Rassismus des zionistischen Regmies, bezieht sich nicht zuletzt auch auf das „auserwählte Volk“ (und das können keine Nichtjuden/Goj sein), dass über die ganze Welt zu herrschen vorgesehen sei und dem alle Nichtjuden zu dienen hätten. In diesem Sinne ist die Aussage des Zionisten Lloyd Blankfein (Chef von Goldman-Sachs/jüdischer Abstammung) „Banken verrichten Gottes Werk“ – ein entsprechender Hinweis auf diese rassistisch-faschistische Weltsicht. Ausserdem ist diese Arroganz bemerkenswert zynisch, wenn man bedenkt, dass das Proletariat der nicht-auserwählten Völker, „Gottes Werk“ ständig retten muss, damit das auserwählte Volk bis zur Wiederkunft des Messias nicht mit leeren Händen dasteht.

Symbolik
Symbolik ist etwas, das man nicht in der Schule lernt – trotzdem ist sie in unser aller Leben täglich präsent, wird aber meist nicht bewusst wahrgenommen. Viele Gebäude tragen das ‚Sonnen-Logo‘, welches z.B. dazu diente dass während der franzöischen Revolution die Vasallen an den so gekennzeichneten Häusern der Rothschilds vorübergingen und man sieht es auch heute noch sehr oft an Gebäuden, in Firmenlogos oder anderen Bezügen (für Eingweihte?). Die Swastika – eine Form des von den Nazis verwendeten Parteilogos – ist ebenfalls auf die Sonnen-Symbolik zurück zu führen und stellt Bezüge her. In China jedoch ist das ‚Nazi-Symbol‘ heute auf Lebensmittelpackungen das klare Erkennungszeichen für die rein vegetarische Herstellung des Inhalts.

Den Khasaren sagt man nach, dass sie Phallus-Anbeter seien, was an zahlreichen auf der Welt verteilten Obelisken – z.B. am Washington Monument (freimaurerische Grundsteinlegung) zum Ausdruck kommt und erneut einen eindeutigen Bezug zur Freimaurerei herstellt – nehmen doch die Obelisken in Luxor, mitten in Paris (Reproduktion des Obelisk von Luxor) oder dem Vatikan Bezug auf diese Symbolik, resp. somit auf die ägyptische Mythologie, wo auch der Name Jisra’el entstammt. Auch die kirchliche Kopfbedeckung Mitra wird in Zusammenhang mit dem Fischgott Dagan gebracht (daher auch das ‚Erkennungszeichen, der Christen-Fisch‚). Und wieso gleich das Staatswappen der ehemaligen DDR dem Freimaurer-Symbol? Was hat das alles zu bedeuten?

Eagle-Davidstern - Dollarschein

Eagele mit symbolisiertem Davidstern auf Dollarnote

Was systemtreue Medienhuren immer gerne und unqualifiziert als „Verschwörungstheorie“ diffamieren, ist das Thema ‚Illuminaten‘, – eine Hochgrad-Freimaurer-Vereinigung, zu denen man die Mitlgieder der Bilderberg-Gruppe zählt. Das Symbol des Illuminatenordens ist die ‚Eule der Minerva‘, welche auch auf dem heutigen Dollarschein zu finden ist – genauso wie der symbolisierte Davidstern (was einen Hinweis auf die Besitzer der privaten FED gibt – die nicht-staatlichen Herausgeber des US-Dollars / 13 ‚jüdische‘ Stämme d.h. 13 Sterne), die Pyramide mit Bezug zum allsehenden Auge und somit erneut zur ägyptischen Mythologie. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass beim amerikanische Friedhof in der Normandie (Folge der Opration Neptune – auch bekannt als ‚D-Day‚), die Symbolik, welche auf dem Dollarschein vorhanden ist, auch an der Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten angebracht wurde. Die dortigen Insignien liefern ebenfalls den Hinweis auf eine neue Weltordnung (Novus ordo seclorum). Auch der fünfzackige Stern (she. Rote Revolution) – ein Pentagramm – ist ebenfalls ein Symbol, welches heute noch von gewissen Ländern (z.B. Italien und Brasilien) u.a. auf der Umschlagsseite ihrer Pässe wiederholt wird oder die innere Form des Pentagons (US-Verteidigungsministerium) darstellt, resp. ‚Baphomet‘ versinnbildlicht (vollständiges Bild) – ein satanisches Erkennungszeichen. Und so gibt es zahlreiche weitere Symbole (auch in Form von Handzeichen) welchen eine unterschwellige Bedeutung zukommt.

Das aktuelle Musik-Video von Kesha „Die Young“ („Stirb jung“) ist mit unzähligen Freimaurer (Illuminati-)Symbolen überladen und man darf sich getrost fragen; Wieso macht die das und was soll es dem Betrachter alles unterschwellig mitteilen? Ein augenfälliges Beispiel für ausgeprägte ägyptische Symbolik mit Bezug auf die ägyptische Mythologie, ist auch der Supreme Court in Jerusalem – ein Gebäude das von der Familie Rothschild gestiftet wurde. Das Thema Symbolismus kann ich nur am Rande anschneiden – es ist aber ein sehr interessantes und äusserst aufschlussreiches Forschungsgebiet und keinesfalls bedeutungslos, da gerade eben die Ägypter als Hochkultur die Symbolik entwickelt und gepflegt haben. Die durch den Marxismus ‚verbotene‘ Spiritualität in Verbindung mit Symbolik, hat eine weit wichtigere Bedeutung, als man sich vorzustellen vermag. Bei vielen dieser Symbole, welche vorzugsweise heute von der (versteckten) Freimaurerei gestreut werden, darf man sich wirklich einmal fragen, wie unbedeutend und harmlos dies alles wirklich ist ist oder ob die ‚Masse des Pöbels‘ (sprich ‚Goj‘) einfach bewusst uninformiert gehalten wird? Alles nur Zufall? Wenn alles so bedeutungslos sein soll, würde es sich dann so omnipräsent zum Ausdruck bringen? Machen Sie sich schlau und entscheiden Sie selbst, was Sie glauben können.

Was auch noch gesagt werden muss
Ernsthaft schockiert hat mich der ARD-Beitrag „Wie Israel seine Feinde liquidiert“ – er bestätigt sämtliche Vorwürfe gegen das zionistische Regime und dem Beitrag ist zu entnehmen, dass in Israel „Sicherheit vor Rechtsstaatlichkeit“ geht – kein Wunder wenn sich hier die Stirn in Falten legt und man berechtigt an den Schädel fassen und fragen muss „Sind die eigentlich bescheuert…“? Benjamin Netanjahu kommt in dieser ARD-Reportage auch vor – als Krimineller. Wahrscheinlich ist es nun so, dass die staatliche ARD in Deutschland ins Lager der extremen Anti-Semiten übergetreten ist, gegen die Staatsräson verstösst und augenblicklich abgeschaltet werden muss – anders kann die offizielle Kritik an der Wahrheit gar nicht lauten.

Das zionistische Regime steht gar unter Verdacht professionelle Kommentarschreiben ein – z.B. für Beiträge in Blogs wie diesem – zu bezahlen, die als propagandistische Trolle ihr Unwesen betreiben, Israel propagieren, Fakten ignorieren und Leute beleidigen oder mit Verbrechern auf eine Stufe stellen (übrigends ein Prinzip, dass in den sog. ‚Protokollen‘ im Detail ausgeführt wird). Einige davon musste ich bereits z.B. hier und hier kennenlernen – ein absoluter Graus. Dann werden Massen von israelischen Jugendlichen in ‚Holocaust-Konditionierungs-Camps‘ nach Polen (she, YouTube über die ADL oben) verfrachtet, damit auch der nächsten Generation die zionistische Grundhaltung indoktriniert werden kann.

Oder das Christentum wird ins Lächerliche gezogen (hier durch eine vulgär bekleidete, hebräisch sprechende TV-Moderatorin / mit üblen Witzen – auch über die Schweiz) indem ein Plüsch-Affe, während unflätigen Äusserungen, ans Kreuz geschlagen wird. Das sind respektlose Zustände, die jede christliche Regierungen im Gegenzug auch auf keinen Fall tolerieren sollte – jedoch ignorant schweigen. Würde man dies mit Israel machen, gäbe es postwendend ein diplomatisches ‚Donnerwetter‘, Einreiseverbote und eimerweise ‚Anti-Semitismus‘-Vorwürfe und weitere Beschuldigungen – also das gesamte ‚zionistische Handbuch‘.

Und was hat es zu bedeuten, dass am höchsten jüdischen Feiertag, dem Jom Kippur, das ‚Kol Nidre‘ – drei mal nacheinander (Praktik aus der Magie) – ‚gebetet‘ wird? Dieses Gebet erklärt alle für die nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden (‚Goj‘) gemachten Verträge, Zusagen und Versprechen vor Gott für ungültig. WIKIPEDIA stellt dies wieder einmal beschönigend dar, was jedoch nicht über die Existenz dieses Gebets – welches auch von Benjamin Freedman kritisch in seiner Rede von 1961 erwähnt wird (und er als Jude muss sicher wissen, was es genau damit auf sich hat) – hinwegzutäuschen vermag. Was sind das für Prinzipien die ein solch unethisches Verhalten gegenüber Nichtjuden vorgeben und auch noch im Glauben verankern?

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die hier verlinkten ‚Jewish Facts‘. Und so ist noch lange nicht alles gesagt, sind lange nicht alle Fakten vorgelegt, welche eine neue Betrachtungsweise der bisher geglaubten, historischen Hergänge erforderlich machen oder den Inhalt dieses Artikels vervollständigen würde, um endlich die Wahrheit abzubilden, statt reiner Propaganda, Manipulation und Hetze. Aber auch das jüdische Volk selbst ist negativ vom Zionismus betroffen – Dr. Norman Finkelstein (selbst auch Jude, der Familienangehörige in KZs verloren hat) schrieb im Buch „Die Holocaust-Industrie“ – wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird und beschreibt das Muster wie Mainstream-Medien uns heute als Realität zu ‚verdealen‘ versuchen – die richtigerweise so aussieht;

“Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”

(Henry Kissinger – amerikanischer Ex-Außenminister
in ‚Welt am Sonntag‘ vom 13. November 1994)

Das Paradox Israel ist ein Staat, der den Genozid am eigenen Volk (zu recht) beklagt, den Genozid jedoch seit der Staatengründung selbst und bis heute an anderen Völkern betreibt und den mit dem Holocaust einher gehenden Genozid an den Deutschen bewusst ausblendet. Deutschland (die BRD sei scheinbar eine ‚Firma‘) lebt bis heute unter Besatzungsrecht, hat auch im Jahre 2013 noch immer keinen Friedensvertrag und war seit 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr souverän. Der Kontrollrat der Alliierten ist bis heute aktiv – die entsprechende ‚Vereinbarung‘ (Diktat) wurde 1990 auf Bestreben Frankreichs erneut verlängert. Dies schränkt bis heute die Meinungsfreiheit und die Medienberichterstattung in Deutschland, bezüglich der Wahrheit auf diese Hintergründe unter härtester Bestrafung sog. ‚Revisionisten‘ ein, welche sich der Wahrheitsforschung verschrieben haben und nachprüfbare Fakten zu Tage fördern und anerkennen lassen möchten.

“Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!”

(Dr. Bruno Bandulet)

Die zionistischen Kriege gegen die Menschheit müssen aufhören – damit die Feinde fehlen, die zur weiteren Durchsetzung zionistischer Interessen nötig sind. Die echten Anti-Semiten sind heute wohl die – zum Judentum konvertierten – Zionisten, welche die Politik USraels bestimmen; Ein hauptsächlich khasarisches Genom, das die Palästinenser, semitischer Ethnie mit grausamsten Verbrechen eindeckt und sich die ‚Wahrheit‘ darüber zurechtlügt – das ist wahrer, leibhaftiger Anti-Semitismus und das klassische Beispiel wie der Bock zum Gärtner gemacht wurde. Hier wird deutlich aufgezeigt, wie genau dieses System funktioniert;

„Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb.“

Schauen Sie sich diese Rede von Max Frisch auf YouTube an – und Sie werden exakt verstehen, was hier abgezogen wird. Entziehen Sie den Massen-, resp. Konzernmedien endlich Ihr Vertrauen und informieren Sie sich wieder selbst über die Realität, damit auch Sie selbst in der Lage sind zu entscheiden was zu Glauben würdig ist und weshalb Israel so viele Feinde hat; Gleichschaltung und Gehirnwäsche ausgeschlossen. Mündigkeit beginnt mit dem Misstrauen gegenüber den Massen-, resp Konzernmedien; Auf der falschen Seite der Geschichte zu stehen ist offiziell erwünscht.

Nachtrag – 9. Mai 2013
Mit der Änderung der Überschrift (Link bleibt gleich) wurden im Text auch noch kleinere Korrekturen und weitere Ergänzungen vorgenommen, so z.B. die Erwähnung der zionistischen Frauenorganisation, gewissen Publikationen zum Thema und weitere Links.

Am 3. Mai erschien noch dieser wertvolle Beitrag – ein Aufruf aus Israel an Juden in aller Welt: „Wenn Ihr Euch Sorgen um Israel macht, dann solltet ihr nicht länger schweigen.“

Abschliessend möchte ich noch dieses, von Henry M. Broder hier erwähnte, Zitat von Gad Granach anführen: „Wenn man Jerusalem überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt.“

Margaret Thatcher: „Ding Dong! The Witch Is Dead“

Britain-Obit-ThatcherMargaret Thatcher – möge Sie in Frieden ruhen. Hier handelt es sich jedoch um einen Nachruf, dessen Substanz von unseren sogenannten ‚Qualitätsmedien‘ (auch als ‚Mainstream‘ bezeichnet) bisher jahrzehntelang falsch, beschönigend oder gar nicht kommentiert wurde. ‚Iron Maggie‘ ist verantwortlich für den sozialen Niedergang Englands, weil sie dort begonnen hat, die Anfänge der ‚Too-Big-To-Fail‘-Problematik/Politik (‚Big Bang‘) einzuführen, welche in jüngster Zeit u.a. auch die ‚Occupy-Bewegungen‘ (99% der Allgemeinheit gegen die 1% der von Thatcher begünstigten Eliten) hervorgebracht haben; Sie hat alles unterschrieben, was zum Nachteil ihres Volkes war, jedoch dem Finanz-Imperialismus dient (über die im Artikel erwähnte ‚Londoner City‘ hatte ich bereits hier ausgeführt). Hugo Löpfe von der TAMEDIA sagt sogar; Margaret Thatcher ist die Mutter der neoliberalen Revolution der 1980er-Jahre. Eine Halbgöttin unter den Anhängern von Hayek und Friedmann. Doch ihre Bilanz war verheerend. Gratulation Herr Löpfe! Haben Sie heute früh kalt geduscht? Nur; Hayek (Österreichische Schule) und Friedmann (Keynesianismus) in den gleichen Topf zu werfen, ist der einzige Wermutstropfen in Löpfes Artikel – aber es sei ihm vorerst verziehen. Thatchers Bilanz ist in der Tat verheerend; Sie zeigte nie Mitleid für die Opfer ihrer harten, rücksichtslosen Politik. Ist es daher sehr abwegig, wenn es neben der ‚offiziellen Staatstrauer‘ in England auch Menschen gibt, die wie folgt feiern; „Ding Dong! The Witch Is Dead“? Ihren Übernamen die ‚Eiserne Lady‘ halte ich für nichts Positives – im Gegenteil. Margaret Thatcher war eine ‚Faschistokratin‘ und sicherlich keine liebenswürdige Person, auch wenn Sie oft in die Kameras lächelte und PR-taugliche Witze machte. Politiker sind dazu da das Volk zu beschützen – nicht den zunehmend ausufernden Staatsapparat. Dumm war Thatcher nicht – das muss ich zugeben – aber sie hat ihre Intelligenz leider in die falschen Kanäle geleitet.

Was mich erstaunt sind heute die unterschiedlichen – ich spreche nicht von ‚differenziert‘ – Berichte einer TAMEDIA – scheinbar geschehen noch Zeichen und Wunder. Was aber verwundert, sind die Worte eines Dr. Christoph Blocher, der festhält: „Margaret Thatcher war die bedeutendste Premierministerin der Nachkriegszeit. Sie hat Grossbritannien am weitesten vorangebracht, wirtschaftlich wie politisch.“ Ja – spinnt der jetzt oder was? Oder anders ausgedrückt; SVPs Dr. Blocher lässt seine wahre Gesinnung erkennen – ein entsetzliches Bekenntnis eines Mannes der vorgibt, sich für Volksrechte und nationale Souveränität einzusetzen. Ein Wolf im Schafspelz also – dieser Blocher? Wer sich mit der Politik von Thatcher, Reagan und Strauss identifiziert, ist im Bezug auf das Schlagwort (Schweizerische) ‚Volkspartei‚ (SVP) ein subversiver Lügner und man kann ihm ab sofort nicht mehr über den Weg trauen. Im verlinkten Interview verdreht er alles und die TAMEDIA hilft ihm auch noch dabei. Regierungschefs, welche die Privatisierung, Deregulation und Deindustrialisierung vorantreiben (wie aktuell in Griechenland, Spanien, Portugal, etc.) sind Kapitalisten – mehr nicht. Kein Wunder nimmt Dr. Blocher an BILDERBERG-Treffen (bitte ergooglen Sie sich die Details zu diesem ‚Verein‘) teil und redet anschliessend alles passend. Aber genau das hatte ich im Bezug auf die SVP schon immer vermutet – hier nun also die definitive Bestätigung. 

Churchill war ein Verbrecher, zu dem Thatcher nun auf die gleiche Stufe gehoben wird – auch kein gutes Zeichen. Thatcher hat England den Wohlstand entzogen und das Volk geschändet. Sie liess die Infrastruktur verrotten und hat die sozial tödliche Deindustrialisierung vorangetrieben (ein Riesenproblem unter dem aktuell die US-Bevölkerung ebenfalls extrem leidet) – der ‚Big Bang‘ verkam zur masslosen Enteignung, da er eine einzige Lüge war/ist. Thatcher war für England eine einzige Katastrophe, die von Tony Blair fortgeführt wurde und auch heute noch Programm ist. Und die Geschichte wiederholt sich heute in ‚Resteuropa‘ – mit dem Wasserkopf in Brüssel. Kohl hat uns zum Euro belogen, Merkel führt diese Tradition weiter und der neue Chef der Eurogruppe verkauft diesen Faschismus nach aussen. Die selbstherrlichen Faschistokraten in Brüssel haben Ziegelsteine aufs Gaspedal gelegt, das ihrem neuen Kommunismus ja nichts mehr dazwischen kommt – aber zum Glück hat es bereits Sand im Getriebe. Dieser ganze Schwachsinn muss aufhören – sofort.

Jimmy Savile - Edward Heath

Jimmy Savile mit Edward Heath

Löpfe erwähnt im Artikel „Die Briten bezahlten einen hohen Preis“ auch den ehemaligen Aussenminister Edward Heath – ein spezielles Kapitel, welches ich diesem Nachruf noch anfügen möchte. Edward Heath war ein pädophiler Kindermörder mit besten Beziehungen zum Pädophilen Jimmy Savile und dieser wiederum war ein Freund von Margaret Thatcher, die um diese Vorgänge ebenfalls gewusst haben muss und ihn und seine Projekte auch finanziell unterstützte.

Wie we-are-change.de dokumentiert, hat der belgische Parlamentsabgeordnete Laurent Louis einige Verbrechen der pädophilen Eliten aufgedeckt und gerät deshalb massiv unter Druck. Wenn man diese Informationen zur Kenntnis nimmt, kann das nur schockieren – in allerhöchstem Masse. Und ich verstehe, wenn einige Leser dies für Unglaublich halten; Prüfen Sie die alternativ verfügbaren Fakten (welche Sie nicht in Ihrer Lieblingszeitung finden werden) und entscheiden Sie, was Sie glauben können. Der Brite Michael Shrimpton (dessen WIKIPEDIA-Seite kürzlich ‚gelöscht‘ wurde) bestätigt die Vorwürfe gegen Heath und Savile.

Jimmy Savile - Margaret Thatcher

Jimmy Savile mit Margaret Thatcher

Das Ganze zieht Kreise von der Königin von England bis zum Vatikan, weshalb auch die Organisation itccs.org (International Tribunal into Crimes of Church and State) entstanden ist, welche – basierend auf ‚Common Law‘ – diese Verbrechen nun mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten weltweit ahndet. Man muss sich intensiver damit befassen um zu verstehen, was hier eigentlich ‚abgeht‘; Anscheinend ist der Papst-Rücktritt Joseph Ratzingers auf die Aktivitäten von itccs.org zurück zu führen, um einer Verhaftung zu entgehen. Davon finden Sie kein Wort in den sog. ‚Qualitätsmedien‘ – d.h, was ‚politisch nicht korrekt‘ ist, wird Ihnen auch weiterhin nicht mitgeteilt – das hat System. Ich kann Ihnen nur empfehlen neugierig zu werden und nicht alles zu schlucken, wie es offiziell präsentiert wird. Margaret Thatcher ist ein gutes Beispiel dafür, weshalb man als Bürger kritisch bleiben muss.

Das ‚Thema‘ ist unendlich lang, aber diesmal wollte ich es kurz machen; In was für einer Welt leben wir eigentlich? 

Atomkraft – Nein, Danke?

MD-smoke-CamelsWie uns die Uranwirtschaft ein ‚X‘ für ein ‚U‘ vormacht
Heisst es nicht „Wehre den Anfängen!“? Aber hatten wir, als es anfing, denn die Möglichkeit dazu, demokratisch „Nein, Danke“ zu sagen? Wir hatten nicht – denn wie so viele andere Dinge, die wir heute im täglichen Leben als selbstverständlich benutzen, ist auch die Atomkraft aus Uran ein ‚Segen‘ der militärischen Forschung (logischerweise unter Geheimhaltung), genauso wie die Mikrowelle, Computer oder das GPS-Navigationssystem, etc. Will das Militär Akzeptanz für eine Technologie generieren, wird ein ziviler Nutzen daraus geschaffen und uns als modern und fortschrittlich verkauft – was ja teilweise auch stimmen mag. Jedoch ohne ursprünglich militärische Absichten hätten wir so manchen technologischen ‚Segen‘ heute nicht zur privaten Verfügung; So ist z.B. die Mikrowelle massiv umstritten (da sie offenbar die Molekular-Struktur der Nahrungsmittel ändert), wie u.a. auch die Nuklearenergie einen Haufen komplett ungelöster, unerforschter, neuer Probleme schafft; Das Militär hat Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit Sicherheit nicht als erste Priorität. Schlussendlich also alles eine Frage von Marketing und Kommunikation – woraus die USA auf den Grundlagen von Ed Bernays eine Wissenschaft entwickelte (Public Relations – PR), die unser aller Leben bis heute manipuliert und beeinflusst. ‚Coole Werber‘ sind heute Stars; Bernays erhielt seinerzeit z.B. die ‚dankbare‘ Aufgabe, dem Volk das Rauchen schmackhaft zu machen – ein lukrativer Industrieauftrag und es folgten zahlreiche Regierungsaufträge. Heute sind wir Schlauer, denn seine ‚Kommunikation‘ war schlicht Manipulation und Propaganda – wobei Rauchen in China ‚offiziell‘ weiterhin gesund sei – aber widmen wir uns wieder den ‚hard facts‘, der Atomkraft aus Uran.

Unsere heutige, moderne Gesellschaft ist – trotz allem Intellekt – hintergründig geprägt von Krieg und Machtstreben. Daran hat sich mindestens seit der Zeit des Römischen Reichs wohl kaum etwas geändert – ausser dass wir gewisse Dinge für fortschrittlich und ‚zivilisiert‘ halten. Zivilie Anliegen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Soziales bleiben – mit der Komponente ‚Militär‘ – immer (bestenfalls) zweite Priorität. Macht ist nach wie vor die Hauptmotivation der sog. Eliten und genau die gilt es scheinbar um jeden Preis zu verteidigen und zu erhalten – koste es, was es wolle – ggf. wird uns damit auch der ‚Erhalt des Wohlstands‘ verkauft. Letztlich somit eben ungeachtet der zivilen Auswirkungen – ganz nach dem Prinzip „Wir wissen, wie wir entscheiden, wir brauchen nur noch glaubwürdige Argumente“. Dass man das in einer angeblich aufgeklärten Welt ’so‘ aber nicht darstellen kann ist klar, deshalb wird es uns mit positiven Attributen, auf Biegen und Brechen untergejubelt oder ‚verfügt‘. Und wir fallen darauf seit Dekaden willig und bequem herein – denn scheinbar erleichtert jeglicher (vermeintliche) Fortschritt unser Leben – Diskussion zwecklos, denn die damit oft einher gehenden Probleme und Belastungen werden uns meist wohlweisslich verschwiegen. Aber der ‚Frieden‘ täuscht, der aufgebundene Bär ist mittlerweile saufett geworden und schnürt uns zusehends am Atem.

Die findigen Amerikaner (‚VerschwörungstheoretikerInnen‘ behaupten gar, die USA sei eine Firma – wie auch hier – also kein souveräner Staat) haben bereits einen Ausdruck für dieses Phänomen geschaffen, der da militärisch-industrieller Komplex heisst. Auch wenn die WIKIPEDIA-Definition hierzu eher verharmlosend ausführt – denn WIKIPEDIA wird letztendlich auch von Selbigem finanziert – trifft dies den Nagel am besten auf den Kopf. Um diesen militärisch-industriellen Komplex am Laufen zu halten, braucht es Geld (das kommt von der dazugehörigen ‚Finanzindustrie‘, welche aktuell die Schlagzeilen beherrscht) und unbedarfte, gleichgültige BürgerInnen („…die PolitikerInnen wissen ja sicher, was sie machen…“). Dieser Zustand konnte mit den ‚Kommunikationswissenschaften‘ genannten Mechanismen, bis heute relativ gut erreicht und zementiert werden. Nun wird es aber Zeit, dass wir hinter diese Kulissen blicken und unseren aktiven Beitrag an die Demokratie leisten, damit unsere Zukunft nicht weiterhin von besagtem Monster ‚verstrahlt‘ wird, das uns weit gehend belügt und unser Geld nimmt; Es hat genug Schaden angerichtet und Verwirrung gestiftet und dies auch noch verschleiert, vertuscht, verlogen und bestritten – es reicht jetzt!

Atom-Energie aus Uran
Die Atomkraft hat nun doch schon zahlreiche Beispiele geleistet, die uns dieser Technologie heute mit Ablehnung und grösster Besorgnis (wenn nicht Angst) gegenüber stehen lassen. Grundsätzlich ist die Uranwirtschaft ein ‚Bomben‘-Geschäft und daher absolut verwerflich. Einstein war evtl. doch nicht so clever, wie man ihm landläufig zubilligen mag, denn in Sachen Nachhaltigkeit hat sich dieser Mensch rein gar keine Gedanken gemacht, sondern seine Forschung im Sinne von „…nach mir die Sintflut…“ – wohl aus reinem Geltungsstreben – gnadenlos umgesetzt (WIKI mag dies – logischerweise – leicht anders sehen). Damit stehen wir heute nun vor unlösbaren Problemen, stetig wachsenden, gesundheitlichen Belastungen (u.a. ‚Zivilisationskrankheiten‘ genannt) und einer grassierenden Umweltverschmutzung, wobei die dadurch aufgetürmten Verbrechen und Lasten – zumindest aus dem Geschäftsfeld der Uranwirtschaft – von den kommenden 6’000 Generationen (falls die Menschheit es bis dahin schafft) in Schach gehalten werden müssen und es aktuell keinerlei brauchbaren Lösungen für dieses Multi-Müll-Desaster und die kumulativ ansteigende Umweltverschmutzung gibt.

Im Zuge des Manhattan-Projekts wurde der erste Uran-Atomreaktor von den USA gebaut, der ausschliesslich dazu diente, das Plutonium für die ersten – z.B. über Japan abgeworfenen – Atombomben/-waffen zu erbrüten, während die Prozesswärme überhaupt nicht genutzt, sondern nutzlos an die Umwelt abgegeben wurde. Die Uranwirtschaft ist die Basis für militärische Rüstung – auch heute noch, denn es gibt Brennstoffe, die 90 mal mehr Energie liefern als alles, was wir bisher nutzen und dabei deutlich weniger Belastungen verursachen, ‚leider‘ aber keine Proliferation ermöglicht – folglich militärisch uninteressant ist, was die zivile Nutzung von weit weniger risikoreichen Energieformen bis heute erfolgreich verhindert hat. Die Hanford-Site ist das ‚mittelalterliche‘, militärische Nuklearforschungszentrum der USA, welches die Umwelt der ganzen Umgebung (und weit darüber hinaus) massiv verseucht hat, wobei die US-Regierung diese Zustände wissentlich ignoriert – eine Sanierung wäre nur teilweise möglich und würde Unsummen verschlingen (Geld dass die US-Regierung längst nicht mehr hat).

Uran und alles was damit gemacht wird, ist die allergrösste, globale Dreckschleuder die jemals von Menschen geschaffen wurde. Um eine Tonne Uran-Brennstoff zu gewinnen, fallen gleichzeitig mindestens 5.5 Tonnen radioaktiven Abfalls an. Von dieser Tonne Uran-Brennstoff wiederum können maximal 5% Prozent zur Energiegewinnung genutzt werden, die restlichen 95% sind wiederum hoch radioaktive Abfälle, der unseren Planeten kumulativ belasten. ‚Wiederaufbereitung‘ dient anderen Zwecken, als der geglaubten Uran-Wiederverwertung (Recycling) von Uran-Brennstoff und ist ebenfalls Teil dieses Geschäftfelds des militärisch-industriellen Komplexes – mehr dazu gleich, vorher aber noch ein kleines, böses Witzchen zum Strommarkt.

Yellow Cake
yellowcake1‚Yellow Cake‘ taugt nichts für eine fröhliche Geburtstagsparty, jedoch als Ausgangsprodukt für ein anhaltendes Vermächtnis an die Menschheit; Als Grundsubstanz für nukleare Energie – also das bereits angesprochene ‚Bomben‘-Geschäft. Nur wenige Prozent aus dem Uranbergbau können für die Uranwirtschaft und die damit untrennbar verbundene Kriegsindustrie (mit Umsätzen mindestens im dreistelligen Millardenbereich) genutzt werden. Der Grossteil der bereits bei der Förderung von Uran entstehenden, radioaktiven Abfälle verbleibt am Förderstandort und wird dort direkt als permanente Belastung – meist ‚Open Air‘ und achtlos in die Umwelt gekippt. Man nennt den radioaktiven Abfall aus der Uranförderung ‚Tailings‘. Von sauberer Energie oder auch nur der allergringsten Nachhaltigkeit in der Uranwirtschaft also nicht die geringste Spur – auch wenn die Energielobby uns vorlügt, Kernenergie sei sauber (abgesehen davon, dass immer wieder einmal ein Reaktor hochgeht – immer in der Regel, weil die Kühlsysteme versagen) – das sind die unabänderlichen Tücken der Uranwirtschaft, welche den oberflächlichen MedienkonsumentInnen bewusst vorenthalten werden.

Um zu ‚brennbarem‘ (reaktivem) Uranmaterial zu gelangen, muss der ‚Yellow Cake‘ in speziellen Anlagen angereichert werden – dies geschieht durch die Verarbeitung von Uranhexafluorid aus ‚Yellow Cake‘, tendenziell zunehmend in sog. Gaszentrifugen, wie uns die Diskussion um den Iran (wo übrigens die USA das AKW Buschehr zur Schah-Zeit installierten, was vom iranischen Botschafter in der Schwei, Dr. Alireza Salari hier bestätigt wird) weiter bewusst macht. Um Uran effizient anzureichern, braucht es Kaskaden von Gaszentrifugen (1000-3500 Stück), welche hintereinander geschaltet sind (und jede in sich ein gewisses Defekt-Risiko birgt, wie sie auch krasse Stromfresser sind). Diese Zentrifugen haben die Aufgabe das Uranhexafluorid mit Uran-235 (U-235) auf 3-5% anzureichern, dessen anfänglicher Anteil im Uranhexaflourid lediglich ca. 0.7% beträgt, wobei die Hauptmasse aus Uran 238 (U-238/99.3%) besteht, welches nach der Verarbeitung zur Hauptsache als klassischer Atommül (DU = Depleted Uranium) endet und den globalen Atommüllberg täglich weiter wachsen lässt. Nur auf diese Weise entsteht verwendbarer Kernbrennstoff für AKWs. Um die weltweit (Stand 2010) produzierten (offiziellen) 1580 Tonnen an hochangereichertem Uran zu erhalten, mussten – in diesen zwölf Monaten – gleichzeitig folglich 8690 Tonnen DU-Abfälle erschaffen werden, die nun nach Entsorgung ’strahlen‘.

Aus einem Teil des im angereicherten Kernbrennstoff, vorhandenen U-238, wird über die Dauer der Nutzung der Brennstäbe waffenfähiges Plutonium-239 (Pu-239) erbrütet (she. Proliferation), welches – nach der Lebensdauer der Brennelemente und der jahrelangen Zwischenlagerung in Abklingbecken – in sog. ‚Wiederaufbereitungsanlagen‘ abgeschieden wird. Für eine Atombombe kann aus Effizienzgründen (höchste Reaktionsfähigkeit, einher gehend mit unheimlicher Giftigkeit) nur Plutonium verwendet werden, dessen Anteil in der Masse des Kernsprengkopfes mindestens 85% betragen muss, wobei bei der Wiederaufbereitung von Brennelementen jeweils nur geringe Mengen an Pu-239 anfallen. Deshalb ist die zivile Nutzung von Kernenergie aus Uran vom militärisch-industriellen Komplex ‚ausdrücklich‘ erwünscht, da so die gewünschten Mengen an waffen-, resp. proliferationsfähigem Plutonium wesentlich einfacher zu beschaffen sind, als wenn nur das Militär Reaktoren betriebe, die nicht der Stromerzeugung dienen würden. Die Abscheidung von Plutonium ist der einzige Grund, weshalb uns heute ‚Wiederaufbereitungsanlagen als Recyling‘ dargestellt werden. Wiederaufbereitungsanlagen reduzieren den globalen Atommüllberg (aktuell über eine Million Tonnen) nicht.

tppXvZ7_atomenergie-la-hagueWeltweit gibt es zwei wichtige, sog. Wiederaufbereitungsanlagen – in La Hague (Areva) und Sellafield (UKAEA) – beide Anlagen belasten unsere Gesundheit (hauptsächlich in der nördlichen Hemisphäre – she. Geophysikerin Leuren Moret) und die Umwelt massiv, da während der sog. Wiederaufbereitung radioaktive Gase und Abwässer legal an die Umwelt abgegeben werden (dürfen!) – dies ist eine belegte Tatsache. So führt z.B. von der Anlage in La Hague aus eine ca. 4km-lange Röhre direkt in den Ärmelkanal (she. Bild), wo durch die Wiederaufbereitung, radioaktiv verseuchtes Abwasser direkt eingeleitet wird, wobei die Abwässer von Sellafield in die Irische See geleitet werden. Der Rest aus der Wiederaufbereitung wiederum ist radioaktiver Abfall (die ‚Recycling‘-Rate liegt deutlich unter 10% – auch wenn die PR-Abteilungen der Wiederaufbereiter mit Werten bis zu 96% hantieren, was ganz einfach gelogen ist) und wird nicht wiederverwendet, da er erneut mit U-235 angereichert werden müsste, was wesentlich aufwändiger und teurer ist, als einfach neuen ‚Yellow Cake‘ zu verarbeiten. Aus diesem Grund produzieren die weltweiten Uranminen auch fleissig weiter. Der Atommüll der Wiederaufbereitung wird oftmals in Glaskokillen eingegossen und beiseite gestellt – bis irgend eines schönen Tages irgend jemanden etwas Besseres einfällt (z.B. Prozesse der Transmutation um die Radioaktivität zu verringern – wird aktuell nicht praktiziert), resp. die verursachenden Ländern diese, samt der damit seit 1982 verbundenen Endlager-Problematik nun zurück nehmen müssen (sollten).

Weltweit wird Uranerz derzeit hauptsächlich in Australien, Namibia, Kanada und Russland abgebaut – mit verheerenden Auswirkungen für die Förderstandorte. In einer Uranmiene zu arbeiten oder in der Nähe zu wohnen, ist eine absolute Kamikaze-Aktion der unbedarften, vorsätzlich uninformierten Bertroffenen (denen man gesellschaftliche, soziale und infrastrukturelle Vorzüge als ‚Honig um’s Maul schmiert‘), während echtes ‚Big Business‘ mit diesem Material gemacht wird. Ein Gramm verwendbarer (spaltbarer) Uranprodukte kostet bis zu USD 160’000. Eine Atombombe mit einem Sprengkopf von einigen Kilo Festmasse, ist entsprechend kostspielig/gewinnträchtig und trotzdem gibt es weltweit Tausende davon – trotz aller (geheuchelten) ‚Abrüstungsbemühungen‘. Wer ein Atomkraftwerk betreibt ist vom Erbauer (z.B. General Electric) auf Lebenszeit abhängig und dessen Preisdiktat für nukleares Brennmaterial unterworfen – ein Umstand, der die Atom-Lobby finanziert, welche selbstverständlich für den Fortbestand ihrerselbst plädiert – auch in der Schweiz.

Königin Elisabeth II.
queen-elizabeth-horrified-21In seinem Werk ‚The Laws of England‚ sagt Lord Halsbury aus; „The Souvereign can do no wrong and no laws can be brought against her.“ Meine Recherchen haben ergeben, dass die Queen von England die Hauptnutzniesserin der globalen Uranwirtschaft ist. Königin Elisabeth II. ist (vertuschte) Haupteignerin von Rio Tinto (auch als ‚Uran-Kartell‘ bekannt) – einem der grössten Bergbaukonzerne der Welt. Aber auch an Firmen wie General Eletric, Imperial Chemical, Shell, BP, Anglo-American und Areva, die ebenfalls im ‚Energiegeschäft‘ tätig sind, hält sie mindestens namhafte Anteile, u.a. über Ihre Beteilgungsgesellschaften Bank of England Nominees Ltd. (BoEN – völlig undurchsichtiges Gebilde das wenig mit der Bank of England selbst zu tun hat) oder dem berüchtigten Fondo Trust. Um das Image der ’netten, alten Dame‘ weiterhin zu bewahren, tut ihr Stab alles, diese Informationen von der Öffentlichkeit fern zu halten. Um ihren unermesslichen Besitz (u.a. 310 ‚Liegenschaften‘ – darunter einige Schlösschen) zu verschleiern, hat sie zahlreiche Scheinfirmen, Beteiligungsgesellschaften und Holdings errichten lassen, wobei die Rothschild-Bankendynastie (Teil der City of London Corporation / ‚by appointment to her majesty‘) ihre Finanzgeschäfte führt und sie bei der Finanzierung von Menschenrechtsverletzungen und Steuervermeidung, wie -hinterziehung, professionell berät. Dem britischen Unterhaus ist es per Dekret verboten, die Vermögensverhältnisse der Queen überhaupt nur anzusprechen. Und letztendlich ist sie Königin (Commonwealth und britische Überseegebiete) über ihre eigenen Steueroasen, wie z.B. die Bahamas oder die Cayman Islands. Nach meinen Erkenntnissen ist die Queen of England, die reichste Person der Welt – ihr Vermögen wird auf Billionen (mehr als 1’000 Millarden) geschätzt – damit hängt sie alle, auf sämtlichen Reichsten-Listen (wie z.B. die BILANZ-300 oder FORBES), locker ab; Es gibt nur Listen über Milliardäre – keine über BillionärInnen – und es muss klar sein, dass ihr dieses öffentliche Bewusstsein absolut ‚unangenehm‘ sein muss. In weiten Teilen von London kann nur im ‚Leasehold‘ gebaut werden, ein Grundstück kann i.d.R. nur für 99 Jahre ‚gekauft‘ werden (ob darauf gebaut wurde oder nicht) und muss dann erneut bezahlt werden. Man sagt der Queen überdies auch nach, dass sie die global grösste Inside-Traderin sei, da sie Zugang zu sämtlichen Regierungs- und Geheimdienstinformationen hat – auch wenn das ‚offiziell‘ immer bestritten (aber nicht bewiesen) wird. Und wie Lord Halsbury in seinem Buch ausführt, steht sie über dem Gesetz – d.h. sie kann hierfür nie belangt werden. Die Queen reist auch weltweit ohne Pass, was nochmals die Grundsätzlichkeit zum Ausdruck bringt, dass ‚Her Royal Highness – HRH‘ über den Gesetzen steht.

Die Reichsten bleiben lieber unter sich und schieben ein paar Attrappen – wie z.B. Carlos Slim Helú – vor, die sich hochoffizielle die reichsten Personen der Welt nennen dürfen um von den echten, exorbitanten Vermögen – mehrheitlich gehalten von sog. ‚Royals‘ – geflissentlich abzulenken. Königshäuser halten auch heute noch die Macht in den Händen – egal, was ‚Demokratie‘ zur öffentlichen Beruhigung vorgibt. Der Imperialismus ist nie ausgestorben und folglich auch nicht die Fortsetzung der Regeln des Römischen Reichs. Wir sind nur dumm genug zu glauben, was uns die Mainstream-Medien täglich als ’normal‘ servieren, ohne je selbst nach Fakten gesucht oder ‚Wahrheiten‘ nachgeprüft zu haben. Ein Beweis für diese Aussage sind die BILDERBERG-Meetings (googlen Sie!). In solchen Kreisen gelten die Chatham House-Regeln, d.h. nichts ist für die primitive, gemeine Öffentlichkeit bestimmt. Da diese Thematik aber das Zeug zur offiziellen ‚Verschwörungstheorie‘ in sich birgt, widmen wir uns nun wieder den einfacher zu belegenden Fakten.

Verbrechen Atommüll
Rusting barrels of nuclear waste at Hurd Deep, North SeaIn Sachen Atommüll-Entsorgung hat auch die Schweiz eine äusserst unrühmliche Vergangenheit – verklappte die Schweiz doch bis 1982 den Atommüll aus ihren AKWs und Forschungseinrichtungen völlig unverantwortlich im Nordatlantik (dort wo z.B. unsere ‚Fischstäbchen‘ herkommen). Da dies seither offiziell nicht mehr erlaubt ist, sehen wir uns erst seit 1982 mit der Thematik einer (angeblichen) ‚Endlagerung‘ konfrontiert, da gemäss aktuellen Abkommen die verursachenden Ländern ihren Atommüll bei sich selbst lagern zu lagern haben (aber wer will dieses Zeug schon?). Aufgrund der immensen Gefählichkeit/Reaktivität (z.B. mit Wasser/Grundwasser) von Atommüll kann es auch keine garantiert sicheren Endlager über zehntausende von Jahren geben, sondern ausschliesslich nur Zwischenlager welche bestenfalls 150 Jahre benutzt werden können und dann aus Sicherheitsgründen in ein neues Zwischenlager überführt/umgepackt werden müssen. Dass dies nicht funktioniert, sehen wir um deutschen ‚Endlager‘ Asse, wo es derzeit im Berg zu einem Gau kommt (leckende Fässer und mögliche Infiltration des Grundwassers), den zu beheben (Rückholung) scheinbar unmöglich ist und trotzdem lügt die verantwortliche Politik das ganze apokalyptische Szenario weiterhin schön. Uranstrom ist damit weder günstig, noch sauber und schon gar nicht nachhaltig. Die unseren nachfolgenden Generationen entstehenden Aufwände und Kosten sind bei weitem durch den Hauptkonsumenten – die produzierende Industrie – bisher nicht bezahlt worden und unsere Nachkommen bedanken sich sicherlich für diesen ‚Job‘ – speziell, wenn es mit anzunehmender Sicherheit bis dahin, weit bessere Technologien geben wird.

Auch ist mit der Abschaltung von Uran-AKWs das Problem keinesfalls gelöst. Verbrauchte Brennstäbe sind wegen ihrer Nachzerfallsenergie erst nach frühestens zehn Jahren transportierbar, was bedeutet, dass sämtliche, heutige AKWs die verbrauchten Brennelemente in Abklingbecken bei sich selbst lagern und müssen – somit bleibt auch bei abgeschalteten AKWs das Unfallrisiko praktisch identisch. Dieser Umstand erklärt auch, weshalb die Brennstäbe aus dem Schweizer Versuchsreaktor Lucens (Unfall 1969 – she. INES-Liste) erst 2003 abtransportiert werden konnten. Hinzu kommen die horrenden Folgekosten eines Rückbaus, der auch von der Schweiz bisher massiv unterschätzt wurde (und wohl immer noch wird), sich in zig Milliarden beziffert und Dekaden dauert. Das gesamte Material des Rückbaus ist ebenfalls Atommüll und müsste genauso sicher gelagert werden, was zusätzlichen, immensen Platz benötigt, der ganz einfach nicht zur Verfügung steht, resp. wiederum noch nicht bezifferbare Kosten verursachen wird. Dieser kommende Finanzbedarf, welcher bisher mit den Preisen für Atomstrom nicht erhoben wurde, zwingt die Politik nun sog. ‚AKW-Entsorgungs-Fonds‘ aus dem Boden zu stampfen, die man verzweifelt zu füttern versucht – z.B. durch weitere Abgaben auf den Strompreis. Am Ende zahlen also auch hier wieder die kleinen EndverbraucherInnen und SteuerzahlerInnen – die Industrie kommt, wie immer, mit einem ungeschoren davon, weshalb diese ‚Intressengruppe‘ letztendlich an der Produktion von Atomstrom am vehementesten festzuhalten versucht.

Und wer wird künftig dafür aufkommen/Sorge tragen, wenn wir alle einmal nicht mehr sind? Unsere Nachkommen werden sich wohl ganz happig an den Schädel fassen müssen, wenn sie den von uns hinterlassenen Atommüllhaufen vor sich sehen. Jemand hat einmal die berechtigte Frage gestellt „Wo stünde die Menschheit heute‘, wenn die Ägypter seinerzeit Atommüll eingelagert hätten?“ Die heutigen AKWs basieren auf Technologien der 50er-Jahre. Wer möchte heute noch noch Technologie aus den 50er-Jahren – z.B. ein Auto (ausser einem gut erhaltenen Oldtimer vielleicht) oder einen Computer aus dieser Zeit? Die heutigen Reaktoren arbeiten mit Technologie aus der ‚Antike‘ und wohin das führt, haben wir soeben in Fukushima gesehen, wo z.B. das Abklingbecken 30 Meter über Boden liegt, nicht mehr gekühlt werden konnte, der ganze Komplex dann einfach in die Luft flog und nun seither ‚Open Air‘ weiter vor uns (allen) hin sifft. Grundsätzlich sind heute dank der weltweit installierten Leicht- und Druckwasser-Reatoren hochpotente ‚Atombomben‘ über den ganzen Erdball versprenkelt. Wird die Kühlung (auch in Abklingbecken) unterbrochen, fliegt der (mit Verlaub) ganze Scheiss – spätestens nach 90 Minuten (unabwendbare Kernschmelze) – unweigerlich in die Luft. Da bei sämtlichen, heutigen AKWs ein aktives Sicherheitssystem vonnöten ist – d.h. die ‚Bruzelei‘ muss ständig in Schach gehalten werden, sonst kommt es automatisch und ohne jeglichen Zweifel zum unabwendbaren Gau. Auf der anderen Seite ist sicher auf die Frage berechtigt, ob dieses Szenario nicht auch ein gewisses ‚Erpressungspotenzial‘ beinhaltet? Wie sinnig wäre es wohl, die Atomanlagen des Iran zu bombardieren um deren Nutzung zu verhindern?

Da auch Atombomben nicht unbegrenzt lagerfähig sind, bedeutet Abrüstung auch immer einen immensen, finanziellen Aufwand, der immer schwerer zu leisten sein wird, wenn wir die heutige, globale Wirtschaftslage betrachten – denn eine ausrangierte Atombombe kann man nicht einfach in die Ecke stellen und vor sich hin rosten lassen. Nukleares Material aus Atomwaffen muss, in Wiederaufbereitungsanlagen zu Brennmaterial für AKWs umgearbeitet (‚reduziert‘ / Umarbeitung zu sog. MOX-Brennelementen) werden – ich behaupte sogar, würden wir dies tun, sämtliche Uranminen ihren Betrieb einstellen könnten. Auch entsorgt die USA/NATO einen Teil ihres Atommülls seit geraumer Zeit als DU-Munition in den ständigen Kriegen, die sie anzetteln und sorgen damit in den entsprechenden Regionen für unglaubliches Leid. Über den stark verseuchten Truppenübungsplatz auf Sardinien – Salto di Quirra – hatte ich schon hier berichtet. Das Thema DU-Munition wird von westlichen Medien seit jeher mit einem ‚Blackout‚ belegt und trotz tonnenschwerer Beweise als ‚Verschwörungstheorie‘ diskreditiert – ist aber trotzdem eine Tatsache, die den unbedarften MedienkonsumentInnen absichtlich und manipulativ von sog. ‚Qualitätsmedien‘ vorenthalten wird; Unsere PolitikerInnen tolerieren das wissentlich! Und sowohl die UNO, wie auch WHO, etc. drücken hier ebenfalls ‚grosszügig‘ deren Augen zu. Ist das demokratisch? Oder transparent?

Radioaktivität – auch ionisierende Strahlung genannt – schädigt unser Erbgut. Speziell bei Kleinkindern führt dieses zu genetischen Schäden, die an künftige Generationen vererbt werden – das korrigiert sich niemals wieder. Nach den Abwürfen der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki griff sogar die japanische Regierung ein und Verbot eine Heirat zwischen Gesunden und Verstrahlten – aus genau diesem Grund – es kam zur Diskriminierung der Geschädigten, welche nur noch unter ‚Ihresgleichen‘ heiraten durfen, um die beschädigten Gene nicht weiterzugeben. Uranwirtschaft ist eine schleichende Form von globalem Genozid und man darf sich natürlich Fragen ob das gewollt ist, denn es gibt einflussreiche Leute auf dieser Welt (z.B. ein Eugeniker wie Bill Gates), die sich klar für eine globale Bevölkerungsreduktion stark machen. Das uns als ‚Normalbürgern‘ solche Programme nicht auf den Schreibtisch geklebt werden, muss klar sein.

„Eichmann wurde noch gebraucht“
eichmDass die US-Regierung nie ihre wahren Absichten in Sachen Uranwirtschaft offen gelegt hat, zeigen auch die Recherchen von Gaby Weber in Argentinien. Mit Ihrem Buch „Eichmann wurde noch gebraucht“, entlarvt Sie Geistesgestörte – wie einen Edward Teller – des Manhattan Projekts (wo die ersten Atombomben entwickelt wurden). Wie Gaby Weber recherchierte, haben die USA nach dem Atomwaffenmoratorium, in Patagonien versucht – nach den Methoden der Operation Plowshare mit dem ‚Ditchdigger‘ – ein Pendant zum Panama-Kanal – mittels nuklearem Kanalbau zu erstellen, wobei die ‚Test‘-Explosionen ein äusserst starkes Erdbeben auslösten – auch bekannt als Beben von Valdivia (auf WIKI selbstverständlich wieder mit ‚geschönter‘ Darstellung).

Gaby Webers Recherchen und die von ihr in nervenaufreibender Arbeit ausgegrabenen Beweise wären eigentlich Anlass, die Geschichtsschreibung tiefgreifend zu korrigieren und die Justiz zu bemühen – doch das können wir wahrscheinlich vergessen. Sie beweist z.B. auch, dass speziell die deutsche Adenauer-Regierung massgeblich dazu beigetragen hat, Israel nuklear zu bewaffnen – ein begonnener Trend, dem Deutschland bis heute folgt. Aktuell hält Angela Merkel wichtige Dokumente aus dieser Adenauer-Zeit weiterhin unter Verschluss – so dass ein weiterer Teil der Wahrheit bewusst vor den BürgerInnen in undemokratischer Weise verheimlicht wird und die korrekte Geschichtsschreibung damit aktiv verhindert wird. Scheinbar dürfen wir nicht wissen, die Dinge vor, während und nach den Weltkriegen wirklich abgelaufen sind.

Was bemerkenswert ist, dass die Schweiz in sämtlichen Zusammenhängen immer und immer wieder auf der Bildfläche erscheint, wenn es um irgendwelche unsauberen Deals geht – oftmals über die internatinale Drehscheibe Genf, aber auch die Schweizer Banken scheinen ständig irgendwo ihre Finger in illegalen Geschäften zu haben. Auch hier wieder berichtet Gaby Weber z.B. wie seinerzeit in Argentinien „…Geldkoffer mit Flugzeugen aus der Schweiz“ eintrafen. Diese ganzen Schweinereien liefen und laufen hinter dem Rücken der Demokratie, ohne dass die unbedarften MedienkonsumentInnen – und wohl auch viele, unbedarfte PolitikerInnen – auch nur den leisesten Verdacht schöpfen. Wenn wir zwar Vieles nicht wissen, scheint mittlerweile jedoch dies als gesichert; Die offizielle Geschichtsschreibung stimmt hinten und vorne nicht.

Quo Vadis?
Diesem Thema widme ich meinen nächsten Artikel – speziell bezogen auf die Vorgänge in der Schweiz und die politisch aktuelle ‚Energiewende‘, wo mir eine unglaubliche Ignoranz/Arroganz der hierfür zuständigen Regierungsstellen aufgefallen ist. Tatsache ist, dass die Menschheit Atomkraft aus Uran nicht braucht – aber das Militär braucht sie und so verkommen Länder, die auf Uranwirtschaft setzen zu willfährigen Handlangern des militärisch-industriellen Komplexes. Heute gibt es genügend, echte Alternativen, denen jedoch – auch ‚wissenschaftlich‘ – kaum Beachtung geschenkt wird. Die vermeintlichen TeilnehmerInnen der Demokratie müssen sich sog. ‚Herrschaftswissen‘ aneignen um kompetent und hartnäckig an politischen Prozessen – z.B. dem ‚Energiewende‘-Betrug – teilnehmen zu können; Dem ‚Unterhaltungsbetrieb‘ Medienindustrie (ggf. auch ‚Panem & Circenses‘) muss ein Ende beschieden werden, d.h. wir sollten für medialen Beschiss nicht weiter bezahlen – auch nicht mit ‚obligatorischen‘ Gebühren.

Die Zukunft verspricht jedoch Einiges; So werde ich in einem kommenden Artikel beleuchten, dass Nuklearenergie weit ungefährlicher ist, wenn Reaktoren (Technologien wie LENR/LFTR u.a.) mit passiven Sicherheitssystemen (keinerlei Explosionsgefahr/Kernschmelze – Selbstabschaltung bei ‚Aufgabe‘) installiert würden, die zu alledem eine dezentrale, extrem günstige Stromproduktion erlauben würde, womit auch das CO2-Problem und der ‚Powergrid-Kabelsalat‘ schlagartig beendet wären – ganz zu schweigen von den potenziell gesundheitsschädlichen ‚Smart Metern‘. Da neue Technologien jedoch eine Revolution darstellen, werden bestehende Profitsysteme akut gefährdet – dagegen werden wir wohl oder übel ‚bis auf’s Blut‘ ankämpfen müssen. Die inoffizielle Forschung im Bereich der Energietechnologien ist sehr viel weiter vorangeschritten, als dass unsere Regierung (und deren Lobbyisten) zu beachten und zuzugeben bereit sind. Und genau hier müssen wir ‚laut‘ werden und demokratische Rechte einfordern, denn die politische Inkompetenz und Überheblichkeit scheint mir täglich unerträglicher.

Wir haben jetzt lange genung dem Mammon gedient – gemäss Maya-Kalender habe am 22.12.12 ein neues Zeitalter begonnen – tragen wir also aktiv und engagiert dazu bei, dass es ein Wahrhafteres, Sozialieres und Gerechteres wird. Ich verlasse mich auf Sie! Oder wie auch schon gesagt wurde: „Gott hat nur unsere Hände.“ – denken wir also darüber nach, wer wir sind und was unsere Aufgabe auf diesem Planeten mit Sicherheit auch wäre; Ihn zu bewahren. Diese Aufgabe dürfen wir mit Sicherheit nicht einer intransparenten, unzugänglichen Politik überlassen!


Nachtrag 5. Februar 2013
Hier noch ein kleiner Hinweis über die gebunkerten Reichtümer der Queen: „Queen Elizabeth II is the largest landowner on Earth.“

Nachtrag 27. Februar 2013
„Amerikas atomare Ursünde“ – ein Beitrag der in rudimentären Ansätzen aufzeigt, was wirklich dort los ist und wie atomar verdreckt das Gebiet um die Hanford-Site im Bundesstaat Washington (nicht Washington D.C. – das exterritoriales Gebiet innerhalb der USA darstellt) ist. Es ist die Rede von „150 Behältern“, von denen man nicht wisse, wie lange sie noch „hielten“. Tatsache ist, dass einige dieser Behälter bereits defekt sind und hochradioaktive Dreckflüssigkeit in den Untergrund austritt; Da ist in etwa eine ähnliche Situation wie im sog. ‚Endlager‘ Asse, wo man man davon ausgeht, dass der dort ‚verklappte‘ Atommüll auch nicht rückholbar ist und man einfach auf den Gau gespannt sein darf. Die Schäden an Umwelt und Leben sind im Gebiet der Hanford-Site bereits dokumentiert – es handelt sich um absolut unverantwortliche Zustände. Die USA geben nur Geld für neue Waffensysteme aus, wobei sich das US-Militär ohnehin als grösster, globaler Umweltverschmutzer gilt. Nachhaltigkeit = NULL. Den Wahnsinn dürfen Andere (und nachfolgende Generationen) ausbaden. Warum die international Politik und Diplomatie hier untätig zuschaut, ist mir ein Rätsel.

Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA

Als früherer Stammleser und Abonnent der in Zürich verlegten Tageszeitung TAGES-ANZEIGER (mit zahlreichen ‚angelehnten‘ Titeln in der ganzen Schweiz – z.B. BERNER ZEITUNG, DER BUND, BASLER ZEITUNG, etc.) des TAMEDIA-Konzerns – glaubte ich seinerzeit noch an die Ethik der dort arbeitenden JournalistInnen. Mittlerweile hat sich dies – umfassend dokumentiert – vollständig verflüchtigt; Dank eigener Betroffenheit, können die damals für ‚JournalistInnen‘ gehaltenen Schreiberlinge mittlerweile mit schriftlichen Beweisen, mehrheitlich als ausserordentlich üble Presstituierte disqualifiziert werden. Entgegen dem Pressekodex, der lautet „Eine Quelle allein ergibt keine Nachricht. Für eine Nachricht braucht es mindestens zwei voneinander unabhängige Quellen.“, verstösst die TAMEDIA täglich gegen diesen Kodex. Aber auch diese Erklärung der journalistischen Pflichten des Schweizer Presserats wurden von der TAMEDIA (nicht nur in meinem Fall) nachweislich x-fach verletzt: „Sie halten sich an die Wahrheit ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.“ – ein ganz üble Farce, wie ich ausführlich zu dokumentieren in der Lage bin und in ‚diesem Stil‘ publiziert die TAMEDIA täglich frisch-fröhlich weiter. Das Recht der Öffentlichkeit, die Wahrheit zu erfahren, wird von der TAMEDIA täglich, bewusst und vorsätzlich mit Füssen getreten.

Die Nähe der TAMEDIA-Redaktionen zu Politik, Finanz und Wirtschaft (‚google‘ Konzernmedien) behindert aktiv eine faktenbasierte, wahrheitsgetreue Berichterstattung, sämtlicher durch die TAMEDIA physisch verlegten Publikationen und online oder audiovisuell publizierten Nachrichten – hierzu möchte ich nachfolgend gerne einige Belege anführen. Prinzipiell ist anzumerken, dass Konzernmedien in den seltensten Fällen noch in eigene Recherchen investieren und vorzugsweise die national und international verabreichten Info-Konserven der grossen Nachrichtenagenturen unbesehen und gänzlich unkritisch übernehmen (‚Copy & Paste‘), wie zahlreiche Beweise bestätigen. Von einem aufklärenden, investigativen Journalismus im TAMEDIA-Konzern kann mit Garantie nicht mehr ausgegangen werden. Zusätzlich stossend ist die Nähe der TAMEDIA-Geschäftsleitung im Wesentlichen auch zur Schweizer Nachrichtenagentur (SDA), was offensichtlich dazu dient den wabrigen Schweizer Informationsbrei möglichst konsistent und einheitlich zu gestalten, so dass er von den (mit Verlaub – verarschten) LeserInnen ohne Argwohn und Brechreiz, unbesehen geschluckt wird – was in Tat und Wahrheit einer regelrechten Gehirnwäsche gleichkommt.

Das (Un)Wesen der ‚Nachrichtenagenturen‘
Das ‚Wahrheits‘-Monopol der handvoll wichtigsten, ‚westlichen‘ Player der Nachrichtenagenturen auf diesem Globus setzt sich zusammen aus Associated Press (AP), Reuters, Agence France-Presse (AFP) und Deutsche Presseagentur/Nachrichtenagentur (dpa / dapd), wie auch der Fotoagentur Keystone. Das sind die Hauptakteure welche sogenannten Basis-Content für die Medieninhalte der allermeisten ‚offiziellen‘ Redaktionen liefern und damit selbigen, ‚Convenience-Büchsenfrass‘ real-time in die Redaktionsstuben katapultieren. Wenn die Artikel der offiziellen Nachrichtenagenturen als Quellen für einen von Ihnen konsumierten Medienartikel verwendet werden, steht meist anstelle des Namens eines Journalisten der eingeklammerte Kürzel-Name dieser Agentur/en (in der Schweiz ‚Quelle: sda‘) beim entsprechenden ‚Erguss‘ – achten Sie einmal explizit darauf. Dies ist der Hinweis, dass bei der Publikation der entsprechenden – meist Propaganda – praktisch keine redaktionelle Eigenleistung eingeflossen ist. Auf diese Art und Weise kann jeder dahergelaufene Sepp eine Zeitung herausgeben – dies ist dann kein Kunststück mehr, sondern allhöchstens faul, fade, gleichschalterisch und ‚billig‘, resp. schlicht unverantwortlich und völlig gegen eine aufgeklärte Gesellschaft, die sich an demokratischen Grundsätzen zu orientieren versucht. Dafür sollte man sein Geld nicht weiter aus dem Fenster werfen.

Die Agenturen wählen die für sie und der Ihnen verbundenen Kunden/Interessen die (angeblich) wichtigsten Themen aus den weltweiten (meist Konzern- und offiziellen Polit-)Nachrichten (genannt ‚Pool‘) aus, bereiten sie als Volltext (fixfertige Artikel – inkl. Färbung für Ansichten/Meinungsvorgaben – als ‚Copy&Paste‘-Grundlage) auf und schicken diese hochfrequent in die sogenannten Newsfeeds, welche in den Redaktionen solche ‚Nachrichten‘ sprudeln lassen, dass unsereins die Ohren flattern. Die Agenturen entscheiden auch, welche Informationen nicht in die Newsfeeds gelangen, resp. mit einem Bann (Fachjargon ‚Blackout‚ – trotz angeblicher Informations- und Meinungsäusserungsfreiheit) belegt werden – davon lesen Sie dann nie etwas in den sog. ‚offiziellen Qualitätsmedien‘ (u.a. auch nicht Ihrer Lieblingszeitung) – höchstens in aufmerksamen, engagierten, alternativen Medien. So gleichen sich ‚Qualitätsnachrichten‘ dann logischerweise wie ein Ei dem anderen – ausnahmlos erscheinen gleiche Themen national und international und bestimmen die Schlagzeilen. Wenn z.B. Obama irgendwas ‚Wichtiges‘ gefurzt hat, werden Sie es international zwangsläufig erfahren In Zürich, New York, Tokio, Sydney, São Paulo, Mumbai, Toronto, Kapstadt, Rosenheim und Hintertupfingen – auf sämtlichen, offiziellen Kanälen (hier ein kleines, nicht unbedingt sachbezogenes – Witzchen diesbezüglich mit Hillary das es nicht in diese Schlagzeilen geschafft hat). Speziell kleinere Publikationen (z.B. Landzeitungen/Wochenblätter) haben aus finanziellen Gründen gar keine andere Wahl als solche Agenturmeldungen weiterzuverbreiten; So entsteht vermeintlicher Konsens, der jedoch mit ‚Guttenberg-Journalismus‘ eine bessere Bezeichnung erfährt, resp. die inter/nationale Gleichschaltung zweifelsfrei sicherstellt, resp. die Geschichtsschreibung nach Gusto der Regierenden konditioniert. Auftrag erfüllt.

Ein Beispiel, dieser Vorselektion der Nachrichten durch Agenturen zeigte die angebliche Tötung des so genannten Terroristenführers Osama bin Laden in 2011. In einem früheren Artikel („Osama bin Fischfutter„) auf diesem Blog stellte ich fest, dass die Agenturen global beinahe stündliche neue Ergänzungen zur Tötung Bin Ladens in den Äther schossen, was z.B. dazu führte dass der TAGES-ANZEIGER am Montag 2. Mai 2011 sage und schreibe siebzehn Artikel zum Thema Bin Laden veröffentliche – das ist ein bemerkenswerter Rekord zu einem internationalen Einzelthema. Jedoch auch an den Folgetage riss diese Flut, nicht von den Redaktionen nachgeprüften Behauptungen, um die Vorgaben in den Köpfen der Leser zu zementieren, noch lange nicht ab. Die allermeisten diesbezüglich von der TAMEDIA publizierten Artikel tragen unter dem Text dann auch meist den Kürzel-Hinweis irgendwelcher Agenturen, von welchen auch die SDA diese Konserven/Vorgaben ebenfalls nur übernommen und übersetzt hat – alles schön abgestimmt, mit dem übergeordneten ‚Wording‘ (Begriffsvereinheitlichungen). Scheinbar war es im Falle von Bin Laden überaus zentral, keine Fragen aufkommen zu lassen, resp. alle möglichen Antworten zu liefern, bevor überhaupt Fragen gestellt werden konnten. Landläufig darf dies als herausragendes Beispiel einer koordinierten Gehirnwäsche gelten – da dem überforderten Leser gar keine Zeit zum Atmen, resp. eigenständigem Denken zugestanden wurde. Und so war und ist es auch bei anderen Medien, die am Tropf solcher Newsfeeds hängen. Wenn ein wichtiges Thema vorgegeben wird, haut es flächendeckend voll rein und die Redaktionen veröffentlichen betriebsblind eine Agenturmeldung nach der Nächsten, dass einem schwindlig (Schweizer Dialektausdruck hierfür „trümlig“) wird.

Hierfür ein weiteres, plakatives Beispiel einer Gleichschaltung der Wahrnehmung (Quelle SDA); „Schattenbanken sind ein Schönwettersystem“. Das TAMEDIA-Konglomerat umfasst u.a. den TAGES-ANZEIGER, die BASLER ZEITUNG, die BERNER-ZEITUNG und DER BUND (dies nur schon allein innerhalb der TAMEDIA-Gruppe, welche alle diese Titel – nebst zahlreichen Weiteren – besitzt) – weshalb sich in allen vier Zeitungen der Wortlaut mit keiner Silbe unterscheidet – vier Zeitungen, drei Regionen, ein und dieselbe Meinungsdarstellung. Zumindest was diesen Artikel betrifft macht es z.B. dann in der Region Bern (Regierungshauptsitz Schweiz) nicht den geringsten Unterschied welche der beiden Tageszeitungen – BERNER ZEITUNG oder DER BUND – man konsumiert. Jedoch auch hier, hier, hier und hier werden die mit dieser Meldung in Zusammenhang stehenden SDA-Vorgaben unbesehen von weiteren Dritten übernommen, resp. in der eigenen Auswahl verlinkt und weiter verbreitet. Oder machen Sie einen ‚Seitensprung‘ nach Italien, wo es eine Witzfigur, namens ‚Cavaliere‘ mit Hilfe seiner eigenen Medien schafft, sich medial und (pseudo-)politisch wieder in den Fokus zu rücken. Meinungsvielfalt wird damit zur Fata Morgana.

Bin Laden US ReactionDie unglaubliche Bin Laden-Story
International möchte ich nochmals auf das Bin Laden-Beispiel zurückkommen. Anlässlich des Todes Bin Ladens wurde das nebenstehende Bild (angenommene Aussage: „Die USA sind die Allergeilsten!“) von REUTERS veröffentlicht; So siehts es im TAGES-ANZEIGER aus, so in der BERLINER Zeitung (2. Bild), so in der WASHINGTON POST (Bild # 8), so bei MAIL ONLINE (letztes Bild im Artikel), so bei der STUTTGARTER ZEITUNG (Bild # 3), so in DIE PRESSE (Bild # 3), so bei 48 HOURS, so in der LA REPUBBLICA (Auswahlpunkt Fotostrecke # 10) oder so bei der zionistischen HAARETZ (Bild # 10 – Fotostrecke); Alle jubeln über die Tötung eines Bin Laden, welcher weder in den USA von der Justiz gesucht (offenbar wurde nie ein Haftbefehl gegen ihn erlassen), noch einem ordentlichen Gericht gegenübergestellt wurde. Man freut sich – basierend auf angeblich christlichen Werten – über die gewaltsame Tötung eines Menschen, für den die Unschuldsvermutung niemals zu gelten schien – so zumindest der Tenor dieser Beiträge und entgegen aller Regeln; Es wurde als normal dargestellt. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass sich VertreterInnen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit hochoffiziell über die Tötung eines nicht rechtsstaatlich verurteilten Menschen freuen – ohne dass dies ausreichend Empörung auslöst.

Situation Room Superheros - Bin LadenÜber die GOOGLE-Bildsuchfunktion können Sie ebenfalls Bilder  (nebenstehend die Abwandlung eines der umstrittensten Bilder im o.g. Zusammenhang) z.B. von Newsmeldungen direkt ins Suchfeld ziehen, um in Erfahrung zu bringen, welche Artikel zum entsprechenden ‚Offizial‘-Bild aus welchen Quellen erschienen sind, um die entsprechenden Grundaussagen der Artikel dieser Quellen zu vergleichen. Sie werden ernüchtert feststellen, dass der Grundtenor der Artikel zu Agenturbildern, in den westlichen Medien praktisch identisch ist. Dabei gibt es kaum Recherchen vor Ort, resp. hiess es auch im vorliegenden Fall zuerst, Bin Laden sei an einem unbekannten Ort beerdigt worden, dann sei er ’nach islamischer Sitte‘ kremiert worden (was gänzlich un-islamisch ist) und dann wieder wurde er irgendwo im Meer versenkt (die Reihenfolge dieser Behauptungen variierte je nach Medium). Bis heute wurde kein einziger Beweis, sondern nur Worte, für dies oder das andere abgedruckt, wo hingegen Saddam Husseins (für den auch nie die Unschuldsvermutung bis zur ordentlichen Gerichtsbarkeit galt, in einem dümmlich getürkter Prozess vorgeführt wurde, resp. heute erwiesen ist, dass er keine Massenvernichtungswaffen besass, womit der Grund für den Kriegseintritt nichtig ist und dies für die Verantwortlichen trotzdem keine Konsequenzen hat) Hinrichtung für Voyeure global im TV übertragen wurde. Im Falle von Libyen sind die Verstösse gegen internationales Recht noch gravierender. Müssen wir also jedes Detail einfach blind ‚fressen‘, das die Medien uns auf den Tisch wuchten – ist das der journalistische Anspruch in einer (scheinbar) modernen Zeit und ebenso aufgeklärten Gesellschaft? Entscheiden Sie selbst.

Sämtliche Fragen die der TAMEDIA gestellt und sämtliche, zusätzlichen Fakten, die der TAMEDIA- und der SDA-Redaktion zur Verfügung gestellt (‚eingeliefert‘) wurden (und werden), wurden/werden praktisch ausnahmslos ignoriert, resp. nicht beantwortet oder ungelesen gelöscht. Stellungnahmen werden regelmässig stillschweigend verweigert. Mit dieser Feststellung stehe ich keineswegs alleine da, wie ich noch weiter ausführen werde. Diese Behauptungen kann ich persönlich, anhand vorliegender eMail-Empfangsquittungen zur Genüge dokumentieren. Hinweise, dass mit dem angeblichen Tod von Osama Bin Laden im Jahre 2011 etwas Grundsätzliches nicht stimmen kann, finden Sie massig im Internet. Die offiziellen ‚Qualitätsmedien‘ ignorieren diese Hinweise (sprich ‚Faktenresistenz‘), bis heute höchst verbissen.

Schweizer Nachrichtenagentur SDA
Nachfolgend ein Beispiel wie Nachrichten/Fakten von der Schweizer Nachrichtenagentur SDA unterdrückt (ge-‚Blackout‚-et) werden. Umso wichtiger wird damit die Rolle alternativer Medien und die dringend nötige Distanzierung von angeblichen Quellen wie einer TAMEDIA/SDA, resp. der ihr angeschlossenen Redaktionen vieler Verlage, welche es sich heutzutage nicht mehr leisten können, saubere, journalistische Arbeit zu erbringen und aus Überlebensgründen praktisch nur noch die TAMEDIA-/SDA-Informationskonserven unverändert in die Köpfe ihrer LerserInnen hämmern. So kann verständlicherweise kein objektives Bild der wahren, globalen Zustände mehr vermittelt werden. Gehen Sie online und nutzen Sie die im Internet verfügbaren (alternativen) Nachrichtenquellen um die Informationen zu vergleichen und sich ihr eigenes Bild zu machen, um kompetent an der Demokratie teilzunehmen. Blinder Medienkonsum führt zu einer unsäglichen Verdummung statt Weiterbildung und Aufklärung.

Für mich sind die News-Prioritäten der SDA-kontrollierten Schweizer Medienlandschaft somit nur im manipulativen Bereich erkennbar. Einige Quellen behaupten die nachfolgende Story sei eine ‚Fake-Meldung‘ – was dahingestellt bleiben muss, zumal die entsprechende Beurteilung der ‚offiziellen Qualitätsmedien‘ schliesslich gänzlich fehlt, was für mich impliziert, dass an der Sache etwas dran sein könnte. Da die SDA zudem zur Hauptsache ebenfalls TAMEDIA-kontrolliert ist – zumal die Geschäftsleitung der TAMEDIA auch im SDA-Verwaltungsrat prominent einsitzt – hat auch die Schweizer Medienlandschaft diesen Vorfall nie abgebildet. Faktenzustellungen an die SDA werden in der Regel weder kommentiert, noch verwendet. Dies schliesst für mich grundsätzlich aus, dass dieser sog. ‚Nachrichtenagentur‘ vertraut werden kann, zumal dort undemokratische Grundsätze zu gelten scheinen und eine unglaubliche Ignoranz gegenüber der Öffentlichkeit zum Geschäftsgebahren gehört. Auf Anfrage teilt die SDA sogar schriftlich mit, dass sie darauf verzichtet die Autoren ihrer Artikel namentlich zu nennen, resp. somit verweigert, dass diese von den Lesern direkt angesprochen, resp. mit evtl. zusätzlichen Hinweisen oder Fakten beliefert werden können. Das ist ist das Paradebeispiel von Intransparenz – weshalb sollten wir also glauben, was uns über die Kanäle der SDA (und folglich via TAMEDIA) erreicht, wenn es den Eindruck von Willkür widerspiegelt und nicht nachprüfbar ist? Setzen Sie sich mit Engagement diesem Missbrauch Ihrer Person und der Sie umgebenden Gesellschaft in der Sie leben entgegen. Setzen Sie der pluralistischen Ignoranz etwas entgegen!

Manipulative Berichterstattung und/oder Propaganda/Unterdrückung
Am 25. Oktober 2012 reichte die Spire Law Group in New York Anklage (Aktenzeichen/Verfahrensnummer 12-cv-04269-JBW-RML – via ‚Google‘-Suchfenster eingeben) gegen zahlreiche Bank(st)er und Regierungsangehörige der USA ein, welche insbesondere der organisierten Kriminalität und Geldwäsche im Umfang von 43 Billionen (US = ‚Trillions‘ oder USD 43’000’000’000’000) bezichtigt werden. Die Sammelkläger fordern darin in einer über 900-seitigen Anklageschrift, dass die Zwangsversteigerungen bei den Hauseigentümern gestoppt werden, bis der Forderungsbetrag von USD 43 Billionen auf einem Sperrkonto deponiert wurden, wie auch die Untersuchung der FED und ihrer Bailout-Programme durch einen unabhängigen Konkursverwalter. Es geht darum, dass zahlreiche Banken u.a. seriell Unterschriften gefälscht haben (z.B. hier, hier oder hier), um unverschuldet in Not geratene Hauseigentümer zwangszuenteigenen. Angeklagt sind u.a. US-Generalbundesanwalt (faktisch Justizminister) Eric Holder, US-Finanzminister Timothy F. Geithner (verzichtet nun auf eine zweite Amtszeit) als Privatpersonen oder Vikram Pandit (kürzlich zurückgetretener Vorstandsvorsitzender der Citigroup), Regierungsberater Robert Rubin (welcher u.a. am Bilderberg-Meeting in St. Moritz 2011 in der Schweiz zugegen war) uvm. Die Anklageschrift liest sich wie das ‚who-is-who‘ der amerikanischen Elite. Die entsprechende Medienmitteilung wurde auf PR NEWSWIRE veröffentlicht, von wo sie sämtlichen Nachrichtenagenturen und News-Redaktionen automatisch zugänglich ist. Bis heute haben weder die SDA, noch die TAMEDIA oder andere Schweizer ‚Qualitätsmedien‘-Redaktionen über diese Jahrhundert-Anklage berichtet, obschon diese Stellen nachweislich und mehrfach auf diese Fakten schriftlich hingewiesen wurden. In den USA berichtete als einziges Medium CNBC Online über diesen Justizfall gegen Regierung und Banken, allerdings wurde der Bericht innert Stunden wieder von CNBC Online entfernt. Einen Tage später wurden zwei Kinder des Verantwortlichen von CNBC Online, Kevin Krim, ermordet – angeblich durch deren Haushälterin, zu der vorher ein ausgezeichnetes Verhältnis bestanden habe. Ein möglicher Zusammenhang mit der Berichterstattung von CNBC Online wird erst gar nicht in Frage gestellt und nur marginal über diesen Kindsmord berichtet – nicht jedoch über den online entfernten Bericht zur 43-Billionen-Klage auf CNBC Online, resp. über die Klage grundsätzlich und an sich.

Dann unterzeichnete Präsident Obama am 21. November 2012 hochoffiziell ein Memorandum mit dem Titel ‚National Defense Authorization Act‘ (NDAA), welches für Stirnrunzeln sorgte. Danach folgte ein beispielloses Köpferollen innerhalb der militärischen Führungsriege, wobei verschiedenen Personen plötzlich nach langjährigen, treuen Diensten (im Grunde genommen) Bagatellen zur Last gelegt wurden. Und kurz danach hatte sogar die viel gereiste Hillary Clinton keine Lust mehr auf eine zweite Amtszeit unter Obama, obschon gemunkelt wird, dass sie 2016 ggf. erneut als Präsidentschaftskandidatin in den Ring steigen könnte. Ihr Nachfolger ist nun – ‚traraaaa!‘ – Ex-Präsidentschaftskandidat und Ketchup-Hersteller John Kerry und so schliesst sich der Kreis der grossen, ’netten‘ US-Polit-Familie wieder. Andere nennen dies ‚Revolving-Doors‘ oder ein unsägliches gefilze der US-Polit-Show, die uns seit Jahr und Tag in unserem Leben scheinbar begleiten muss, wobei die Qualitätsmedien es vorziehen, dieses abartige Klimbim trivial zu kommentieren, statt echte Hintergründe bereit zu stellen. Haben Sie sich noch nie gefragt, weshalb Hollywood ständig Blockbuster in die Kinos bringt, die letztlich politische Motivation untermauern und rechtfertigen soll – möglichst in ‚3D‘?

Der Wirbelstrum ‚Sandy‘ – kurz vor den Präsidentschaftswahlen – ist auch so ein seltsames Phänomen, dass von den Qualitätsmedien nur ungenügend beleuchtet wurde und wird. Im Zuge des Stimmenfangs erschien Obama noch flott im Katastrophengebiet um telegen in die globalen Kameras zu grinsen, doch nun nach seiner Wiederwahl beklagen sich noch immer Tausende Opfer über die mangelnde Solidarität, da sich viele ‚Sandy‘-Opfer von der Regierung schändlich ignoriert und im Stich gelassen vorfinden. Aus der TAMEDIA-Berichterstattung ist dieses Thema jedoch bereits praktisch gänzlich verschwunden und wird auch auf Aufforderung hin nicht wieder aufgegriffen oder weiter verfolgt. Folglich war die TAMEDIA eine reine Wahlhelferin, resp. eine weitere, US-hörige Propagandaschleuder – mehr nicht. Die TAMEDIA bedient ihre Redaktionen ausschliesslich aus ‚offiziellen Quellen‘, obschon diese – nun nachvollziehbar – immer mehr Anlass zu massiver Beanstandung geben. Neustes Beispiel unterdrückter Fakten durch die TAMEDIA ist die Schul-Schiesserei in Newtown (‚Sandy Hook‘-Massaker). Auch hier hält sich die TAMEDIA wieder an die internationalen Vorgaben zur Story-Konsistenz. Hinweise an die Redaktion werden erneut ignoriert und gelöscht – einen Recherchebedarf bei Hinweisen hat die selbstgefällige TAMEDIA somit praktisch nie – das ist beispiellos überheblich, intransparent, manipulativ und bildet somit allerhöchstens eine Teilwahrheit ab.

Gotham City - Sandy Hook‚Sandy Hook‘ und die Verschärfung der US-Waffengesetze
‚Sandy Hook‘ – erscheint witzigerweise auf der Stadtkarte von ‚Gotham City‘ als Ort, wo ein Anschlag geplant ist. Aber wenn das möglicherweise nur reiner Zufall ist, ist es kein Zufall, dass mehrere Zeugen von mehreren Schützen sprechen (z.B. hier, hier, hier und hier) – was die offiziellen ‚Qualitätsmedien‘ (wozu sich auch die TAMEDIA ‚dichtet‘) kategorisch ausblenden, dabei müssten ethisch einwandfreie JournalistInnen solchen Hinweisen nachgehen um nicht in die gleichen Nebelschwaden zu geraten wie bei 9/11, wo eine Gruppe von Architekten und Ingenieuren in Abrede stellen, dass es so geschehen sei, wie uns hochoffiziell ‚verkauft‘ – u.a. erwähnt der Untersuchungsbericht das WTC 7 nicht, ein drittes Gebäude, welches in diesem Zusammenhang ebenfalls in der gleichen, physikalischen Unmöglichkeit einstürzte – wie WTC 1 und WTC 2. Diese Fakten sind zumindest in die Kategorie ’nicht nachvollziehbar‘ einzustufen – wobei die Darstellung dieses Falles für die offiziellen Medien, trotz zahlreicher Ungereimtheiten und neuen Hinweisen, noch immer dem Stand von vor einigen Jahren entspricht. Das Thema 9/11 ist somit medial ‚eingesargt‘ und offiziell erledigt, Bin Laden tot; Das Dogma ist mittlerweile zur Pflicht verkommen. Wenn ich den früheren Präsidentenberater Rahm (‚Rhambo‘) Emanuel zitieren darf; „Lass eine Krise nie ungenutzt verstreichen“. Besteht nun ein Zusammenhang darin, dass die US-Regierung für sich (Inlandeinsätze) 1.6 Milliarden Schuss Munition gekauft hat und den Bürgern das Recht auf Waffenbesitz entziehen möchte? Liebe TAMEDIA und all die lieben Nachrichtenagenturen – bitte klärt uns endlich auf!

Zur Schiesserei in ‚Sandy Hook‘ brachte CNN die bewegende Story eines leidenden Vaters, namens Robbie Parker, die Sie hier sehen können. Allerdings gibt es von den Sekunden vor einer Video-Aussage mit dem gleichen Mann auch noch eine Aufnahme, die Sie hier miterleben dürfen; Anschliessend die Frage zu stellen; ‚Vater oder Schauspieler?‘ ist also durchaus legitim finde ich, resp. müsste man spätestens jetzt ziemlich stutzig werden – zumindest mir geht es so. Googlen Sie einfach ‚Robbie Parker‘, wenn Sie weitere Hinweise zu diesem verstörenden Umstand in Erfahrung bringen wollen. Oder hier Anderson Cooper – wieder von CNN – der ein Elternpaar einige Tage nach dem Verlust ihrer Tochter zu Hause besucht hat; Reagieren so Eltern, die seit wenigen Tagen einen schmerzlichen Verlust einer 7-jährigen Tochter zu bewältigen haben? Ich glaube – aufgrund selbst attestiertem, gesundem Menschenverstand und einiger, psychologischer Kenntnisse, sowie Lebenserfahrung – dass man eine solch ‚verharmlosende‘ Reaktion psychologisch, in so kurzer Zeit, schlicht und einfach nicht ‚herbeizaubern‘ kann; Entweder gehört das ins Kapitel der ‚Robbie Parker-Inszenierung‘, es handelt sich um Aliens oder die Leute sind auf Drogen; Das sieht mir alles zu deutlich nach einer Form von Hollywood aus oder wie die Verschwörungstheoretiker sagen würden, eher nach einer ‚False Flag‘- oder ‚Stand Down‘-Operation und ich kann mich beim besten Willen nicht gegen das Aufkeimen solcher Gedanken wehren, denn ich empfinde die Summe dieser Seltsamkeiten als äusserst eigenartig, resp. besorgniserregend.

Auch aus alternativen Quellen (ganz speziell schräg sind die Anmerkungen hierzu von Benjamin Fulford – von dem man halten mag, was man will) gibt es zahlreiche Hinweise, dass es sich bei ‚Sandy Hook‘ um einen bewusst geplantes Attentat (womit die US-Regierung herausragende Erfahrung vorweisen kann) handelt, zumindest sollte man das thematsieren, statt kategorisch mit einem Blackout zu belegen. Oder war einer der TAMEDIA/SDA-JournalistInnen vor Ort um mit Zeugen zu sprechen und den Hinweisen auf den Zahn zu fühlen? Trotzdem nennt sich das immer noch offiziell ‚Journalismus‘, was das da ‚Guttenberg‘-mässig von AP, REUTERS, CNN oder wem weiss ich – unbesehen durch die TAMEDIA unter die Leute gebracht wird. Dass mir das persönlich höchst suspekt ist, interessiert nur leider die TAMEDIA/SDA-Redaktionen einen feuchten Dreck. Und so wie mir geht es noch zahlreichen Anderen, wie Recherchen im Internet beweisen – Recherchen, zu denen hauptberufliche JournalistInnen ganz offensichtlich nicht fähig sind. Dass ich beileibe nicht der Einzige bin, welcher der TAMEDIA Zensur und Meinungsmanipulation vorwirft – können Sie gleich anschliessend nachvollziehen. Meine Frage somit an den TAMEDIA-Verwaltungsratspräsidenten: „Alles nur ‚Verschwörungstheorie‘ (bevorzugtes Killer-Argument um Kritiker vom Platz zu fegen) lieber Herr Supino? Wenn Sie schon darauf verzichten, beweisbare Lügen (mein persönlicher Fall) zu korrigieren, dann traue ich Ihnen gerne zu, dass Sie Ihre LeserInnen auch an anderer Stelle massiv und absichtlich in den ‚dunklen Wald‘ führen, um irgendwelche ‚Vorgaben‘ zu erfüllen.“ Der Titel TAGES-ANZEIGER der TAMEDIA kann und darf mit Sicherheit nicht mehr als neutrales, transparentes Medium betrachtet werden. Meines Erachtens ist in der Schweiz bereits seit Längerem ‚Status Quo‘, was österreichische JournalistInnen des ORF in diesem Protestvideo aktuell öffentlich anklagen.

Am 31. Dezember 2012 kommentierte ich bei der TAMEDIA acht Artikel und einen Blogbeitrag. Kein einziger meiner Kommentare – die sich allesamt an die auferlegten Regeln für Leserkommentare halten – wurde freigeschaltet/publiziert (Beweise können bei mir jederzeit angefordert werden), womit die TAMEDIA die in der Schweiz geltende Meinungsäusserungsfreiheit in krasser Weise aktiv behindert. Bei einem System-Kritiker wie mir sogar kategorisch und permanent – die öffentliche Wahrnehmung meiner Person und Ansichten muss scheinbar auf ‚Teufel-komm-raus‘ unterdrückt werden. Aber ich bin nicht der/die Einzige, welche(r) sich über die gesetzesbrecherische TAMEDIA-Zensur beklagt, wie z.B. hier, hier (das kommt mir übrigens sehr, sehr bekannt vor!), hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, an nur einigen Beispielen in schockierender Weise ersichtlich ist.

Mit Sicherheit bemerken dies somit und künftig weitere, noch nicht ganz abgestumpfte LeserInnen, denn sonst gäbe es auch das hier nicht zu beklagen. Ehrlich gesagt, bin ich froh darum, dass ‚diese Rechnung‘ langsam zur Begleichung ansteht und unfähige, wahrnehmungsverzerrende, rechtsbrecherische JournalistInnen ihre Jobs verlieren – es ist dringend nötig und der der Öffentlichkeit zustehenden Warheit gegenüber nur fair. Ganz speziell, wenn man selbst Andere der Zensur (z.B. hier, hier oder hier) bezichtigt, selbst aber päpstlicher als der Papst wahrgenommen zu werden versucht und auch mal gröberes Geschütz auffährt, wenn dann einmal der TAMEDIA selbst etwas ‚von Aussen‘ nicht in den Kram passt; „Das Vorgehen von TAMEDIA empfinde ich als Nötigung“. Hässlich. Überaus hässlich sogar – solche Medien sollten möglichst heute noch von der Bildfläche verschwinden – man darf ihnen keine einzige Träne nachweinen.

Ist Geld und ‚politische Handlangerei‘ wichtiger als Wahrheit, Herr Supino? Auch Sie treten eines Tages vor ‚den Herrn‘ (zumindest hoffen wir das doch alle!) und müssen sich erklären – dies zu wissen, ist irgendwo doch schon beruhigend.

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2013-01-03 / schweizer.presse.ch (direkter Link jimdo)
2013-01-03 / natural-politisc.com (direkt verlinkt auf diesen Beitrag)
2013-01-03 / asr-stammtisch-nuernberg.blogspot.com (direkt verlinkt auf diesen Beitrag)
2013-01-03 / net-news-express.de (direkt verlinkt auf diesen Beitrag)
2013-01-03 / einarschlereth.blogspot.com (direkt verlinkt auf diesen Beitrag)
2013-01-03 / miteinandersprechen.blogspot.com (direkt verlinkt auf diesen Beitrag)
2013-01-03 / 8hertzwitness.wordpress.com (direkt verlinkt auf diesen Beitrag)
2013-01-03 / linknews.de (direkt verlinkt auf diesen Beitrag)
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2013-01-05 / mysticalforum.ch (Link Google-indexiert)
…und viele Weitere…

…ausserdem zahlreiche ‚Retweets‘ von meinem TWITTER-accountDanke!

Nachtrag 9. Februar 2012
TAMEDIA-Zensur - WELTWOCHE vs Res Strehle„Der TA-Chefredaktor und die Kampagne“ titelt die TAMEDIA in einem selbstdarstellenden Artikel zu den Vorwürfen der WELTWOCHE bezüglich des Chefredaktors des ‚Tages-Anzeiger‘, Andreas (Res) Strehle, der linksextremen Kreisen zugeordnet wird. Hier (sehr lesenswert!) wird z.B. bemängelt, dass der TA-Chefredaktor seine Position missbraucht um sich auf der eigenen Plattform ins ideale Licht zu rücken – eine Möglichkeit, die andere Betroffene nicht erhalten und somit die nächste Schweinerei aus dem Hause TAMEDIA! Auffällig in diesem Zusammenhang ist auch die massive, fortlaufende Zensur von Leserkommentaren durch die TAMEDIA-Redaktion, resp. deren Geschäftsleitung. Nebenstehend sehen Sie ein solches Zensurbeispiel; Leser Peter H. Kuhn verfasste am 9.2.2013 um 18:43 zum eingangs erwähnten Artikel folgenden Leserkommentar – der nun mittlerweile aus der Gesamtübersicht der Online-Leserkommentare zu diesem Artikel bereits wieder verschwunden ist – d.h. ebenfalls ‚wegzensiert‘ wurde. Der Inhalt dieses Leserkommentars ist äusserst bezeichnend für die TAMEDIA;

„Sind das nun journalistische Mafia-Methoden oder nicht? Praktisch alle negativen Kommentare werden von diesem links-extremen ‚Chefredaktor‘ persönlich abgeblockt. Nur sein eigenes eigenartiges Umfeld wird aufgeschaltet! Ein Horror und eine Schande, dass es in unserer Demokratie einen solchen ‚Chefredaktor‘ gibt, der nach stalinistischen Methoden die freie Meinungsäusserung bösartig zensiert!“

Diese interne Praxis bei der TAMEDIA stelle ich seit längerere Zeit fest und dokumentiere dies auch regelmässig zu Handen des Ombudsmanns und der TAMEDIA-Geschäftsleitung – wo man jedoch die Sache arrogant totschweigt. „Wo kein Kläger – kein Richter“? Scheint so, dass die TAMEDIA Ihre Leser für superdämlich hält und diese einen solchen Missbrauch seit längerer Zeit nicht bemerken, resp. sich gegen diesen üblen Missbrauch zur Wehr setzen könnten. Medienkonsum bildet eben nicht.

Strehle wirft der WELTWOCHE eine „politische Kampagne“ vor – wobei genau dies die ‚Hausspezialität‘ der TAMEDIA ist – schäbiger kann man sich einfach nicht verhalten, als den Anderen die eigene Arbeitsweise vorzuwerfen. Die TAMEDIA darf öffentlich somit erwiesenermassen als fiese Propagandaschleuder betitelt werden, welche höchst manipulativ in die Meinungsbildung ihrer Leser eingreift. Diese Zustände sind der TAMEDIA-Geschäftsleitung dokumentierterweise seit mindestens Monaten bekannt, welche jedoch diese Schweinereien scheinbar in vollem Bewusstsein deckt. Langsam wird auch immer klarer, dass es sich bei der TAMEDIA um eine subversive, linksextreme Gruppe handelt, welche tagtäglich die Standards für Journalisten des Schweizer Presserats und die in der Schweiz geltende Meinungs- und Informationsfreiheit vorsätzlich und bewusst verletzt – eigentlich kriminell. Dieses schändliche Verhalten der TAMEDIA muss mit Boykott belegt und der TAMEDIA endlich ihr dreckiges ‚Handwerk‘ gelegt werden. Allerdings scheint auch der Schweizer Presserat wenig zu taugen, da er trotz Kenntnis um diese Zustände nichts unternimmt – aber das ist ja auch kein Wunder, hat doch die TAMEDIA auch dort ‚ihre Leute‘ (genau wie bei der SDA) untergebracht. Dadurch hat die TAMEDIA in der Schweiz ein einmaliges Meinungsmonopol, resp. ein Informations-Kartell erschaffen. Das sind vergleichbare Zustände, wie in Italien oder z.B. in Österreich. Und jetzt will die TAMEDIA noch eine Paywall einführen, wo betrogene Leser für diesen Dreck der TAMEDIA-Presstituierten auch noch zahlen sollen – tun Sie das BITTE nicht!

Aufgrund all dieser bestürzenden Vorkommnisse bei der TAMEDIA bin ich heute absolut überzeugt, dass die WELTWOCHE mit den Anschuldigungen gegen den Chefredaktor des ‚Tages-Anzeiger‘ recht haben muss und bin gespannt auf die weiteren Enthüllungen von dieser Seite. Was die TAMEDIA hier abzieht ist eine ganz, ganz üble Schweinerei, der sofort Einhalt geboten werden muss!!!

In eigener Sache: Die Schweiz und ihre ‚Wahrheiten‘

In eigener Sache: Nachdem den Zürcher Behörden unwiderlegbare Beweise für einen kriminellen Übergriff auf uns nachgewiesen werden konnte, floss aussergerichtlich ein sechsstelliger Betrag, damit wir Geschädigte, die Klappe zu den intern festgestellten, kriminellen Zuständen bei der Stadt Zürich, halten. Mittlerweile haben wir uns klar gegen Staatskriminalität entschieden, der wir nicht weiter zur bezahlten Vertuschung zu verhelfen gedenken! Deshalb reden wir jetzt und legen Beweise vor (können schriftlich angefordert werden). Dieser Artikel ist motiviert durch die Beschränkung der Meinungsfreiheit von politnetz.ch, welche heute ohne nähere Begründung mein Konto vollständig löschte.

Zensur ist eines der beliebtesten Mittel der Schweizer ‚Meinungsfreiheit‘ – geschützt von einem sog. ‚Presserat‘. Seit einigen Monaten war ich nun auf politnetz.ch aktiv und fand immer mehr Gleichgesinnte zu politischen Themen, wie z.B. den LIBOR-Verbrechen der UBS, der SNB-Stützung des Euro, aber auch zu Gesundheitsfragen und zu anderen, ‚komischen Stories‘ innerhalb des Schweizer Polit- und Justizsystems.

Heute wurde mein Konto bei politnetz.ch (derzeit ist auch kein Zugang mehr aus Südamerika mehr möglich – scheinbar wurden Zugriffe aus dem Ausland, wie meiner, vorläufig blockiert – versuchen Sie’s mal…) ohne Warnung oder Vorankündigung gelöschtdie gesamte, publizistische Arbeit auf politnetz.ch wurde somit GELÖSCHT/VERNICHTET. Das nennt sich WILLKÜR und die ist man von anderen Staatsformen eher gewohnt. Ohne Warnung, ohne ausgewiesene Schuld; Die Sperrmeldung kam beinahe einen Tag nach der Sperrung einer gegen die Regeln verstossenden Userin, die mir auf Wunsch von politnetz.ch (noch freundlichst) bestätigt wurde. Danach war ich auch grad weg. Und ohne auch nur den gringsten Hinweis auf einen ‚Verstoss‘ meinerseits oder das mir ‚Blühende‘! Mein ‚Verfehlen‘ wird aber anschliessend – ohne Belege selbstverständlich – behauptet. politnetz.ch ist somit nicht vertrauenswürdig, wenn nicht gar missbräuchlich und sollte umgehend wegen massiven Eingriffs in die Grundrechte geschlossen werden.

In unserem Fall legten wir der ‚meinungspolitisch‘ für Zürich verantwortlichen TAMEDIA die kriminelle Evidenz vor – allerdings wurde diese redaktionell absichtlich nicht beachtet (unsere eMail-Empfangsquittungen der Anhänge aus den Redaktionen beweisen das) und es entstanden ausschliesslich Artikel zu unserem Nachteil um die gegen uns gerichtete Argumentation – wider besseres Wissen – der kriminellen Stadt Zürich zu stärken. Auch die Stadt Zürich scheint über einen sog. ‚Reptilienfonds‘ zu verfügen um solche ‚Arrangements‘ zu ermöglichen. Es wäre nicht der erste Fall – siehe auch hier, hier oder hier.

WIR können beweisen, dass die Zürcher Stadtpolizei kriminell vorgeht – insbesondere deren Unterabteilung Gewerbepolizei. Im Fall der nervous event-bar kam es zu einem illegalen, kriminellen Übergriff der Zürcher Behörden, welche zur Schliessung unserer Bar und zur Vernichtung unserer Existenz führte – angeblich wurde bei der Stadt eine Bewilligung verschlampt und später ‚wiedergefunden‘. Unser Anwalt stellte jedoch eine vorsätzliche, böswillige und koordinierte Zerstörung unserer Existenz fest – worauf sich die Stadt Zürich bereit erklärte, aussergerichtlich einen sechsstelligen Betrag zu zahlen und sich bei uns öffentlich mit dieser Presseerklärung zu entschuldigen.

Das Problem ist jedoch damit nicht gelöst; Die kriminellen BeamtInnen befinden sich alle immer noch in Amt und Ehren. Die Stadt Zürich hat sich mit Steuergeld die Vertuschung von Staatskriminalität erkauft und möchte weiterhin, dass dies so bleibt und an der Gerechtigkeit vorbei wahrgenommen wird. Ausserdem hat das Sozialamt der Stadt Zürich zu unseren Gunsten einen fünfstelligen Betrag ausgegeben, obschon wir NIE einen Antrag auf Sozialhilfe stellten – nachdem wir gedroht hatten, nach Rausschmiss aus unserer Wohnung mit unseren Möbeln direkt in die Halle der Stadtverwaltung zu ziehen. Die Medien erkundigten sich bereits nach dem Termin für den Umzug, den sie gerne dokumentiert hätten; Da bezahlte das Sozialamt der Stadt Zürich urplötzlich unsere Miete für neun Monate auf einmal im voraus direkt an unseren Vermieter! Wenn das kein Schuldeingeständnis ist. Ausserdem wurde dieses Geld mit Garantie nicht korrekt verbucht, da ja unsererseits kein Antrag auf Sozialhilfe nachgewiesen werden kann – von WEM kam das Geld also? Wie wird ggf. gestohlenes Steuergeld stadtintern verbucht? Wieso haben die erkannten Verantwortlichen für dieses Debakel nicht privat (Regress) bezahlen müssen? Die Zahlung an uns reichte bei Weitem nicht aus, den von der Stadt Zürich angerichteten Schaden in der Schweiz zu bereinigen, zumal unsere gesamte Existenz „…vorsätzlich, böswillig und koordiniert vernichtet wurde.“ – wie unser Anwalt schriftlich festhielt. Da die Schweiz für uns zum Minenfeld gemacht wurde, müssen wir seit Februar 2011 im Exil leben – das ist stossend, da wir unsere Familie nicht besuchen können.

Nach meinem heutigen Verständnis gibt es klar zwei Schweizen; Eine offizielle, ‚Saubere‘ und die andere, inoffizielle, korrupte Schweiz, die von der Offiziellen anscheinend toleriert wird. Weitere Hinweise auf diese Umstände bestätigt auch die Gewährung rechtsfreier Zustände für Finanzdienstleister. Dies geschieht gleichzeitig mit der Promotion von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in diesem Land.

Bundesräte pilgern zu den BILDERBERGern, die politische Exekutive betätigt sich vorwiegend in freimaurerischen Zirkeln und hilft weiter die Geheimnisse der Schweiz zu verdecken und zu vertuschen. politnetz.ch scheint dazu als ideales Werkzeug zu dienen; Ist es dort doch möglich die gesamte Präsenz einer Person gänzlich aus der Wahrnehmung zu entfernen. Stellungnahme gibt es nur diese: „Aufgrund einer erneuten Übertretung der Politnetz-Richtlinien wurde Ihr Profil per sofort gesperrt. Diese Entscheidung ist endgültig und steht nicht zur Diskussion. Da muss ich ja ein übles Verbrechen begangen haben, wenn man nicht einmal mehr mit mir reden will. Trotz Nachfrage habe ich also immer noch keine Ahnung, WAS genau der Grund war und was es rechtfertigt gleich die ganze publizistische Arbeit von über zwei Monaten (seit Beginn Mitgliedschaft auf politnetz.ch – mit wachsender Zustimmung!) von der Plattform zu löschen. Zu radikal für den (vorgegebenen) ‚erneuten Übertretung‘ die nicht ‚beziffert‘ wird. So verkommt auch die Schweizer Meinungsfreiheit gemäss Bundesbrief zur Farce und man muss sich fragen;

„WAS MACHEN DIE SCHWEIZER DA EIGENTLICH MIT IHRER NEUTRALITÄT GENAU?“

Oder was halten Sie davon? Schöne, saubere Schweiz – nicht wahr? In der Schweiz werden Bürger, die sich für das Funktionieren von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen als STAATSFEINDE deklariert. Die Beweise können Sie bei mir schriftlich anfordern. Treffen Sie Ihre Entscheidungen!

Hier noch die Übersicht, der von politnetz.ch gesamthaft gelöschten Artikel der letzten Monate (Daten absteigend):

  • Zionismus – Ursache und Wirkung
    (politnetz.ch: keine Kommentare / 5 ‚gefällt mir‘)
  • Lügt unsere Regierung – „Wurde Uwe Barschel doch in der Schweiz ermordet?“
    (politnetz.ch: keine Kommentare)
  • Weg vom Durchschnitt – „Plädoyer für mehr Peaks und Freaks“
    (politnetz.ch: 8 Kommentare / 2 ‚gefällt mir‘)
  • Die NAZ führt in der Schweiz Radioaktivitäts-Messungen durch – was haben wir davon?
    (politnetz.ch: 30 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • Lasst die Puppen tanzen!
    (politnetz.ch: 7 Kommentare)
  • TRUVADA – eine umstrittene, teure Hoffung für HIV
    (politnetz.ch: 8 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • „Das amerikanische Bankensystem gilt als saniert“ – und wo wir sonst noch hinters Licht geführt werden…
    (politnetz.ch: 5 Kommentare)
  • Sind alle US-Wirtschaftsdaten falsch?
    (politnetz.ch: 96 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • Wieviele EUROS besitzen wir SchweizerInnen eigentlich mittlerweile?
    (politnetz.ch: 34 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • Mit der Finanzindustrie stimmt etwas nicht – WAS?
    (politnetz.ch: 12 Kommentare)
  • RIO+20 – war’s das jetzt? …und die Rede von Präsident Mujica
    (politnetz.ch: 5 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • Wo bleiben die ‚offiziellen‘ Polit-Exponenten auf dieser Plattform?
    (politnetz.ch: 10 Kommentare)
  • Die KREBSLIGA lügt – schlicht und ergreifend
    (politnetz.ch: 218 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • Rio+20 oder warum wir keine Grünen Ökofaschisten brauchen
    (politnetz.ch: 3 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • AUFRUF! Lasst uns unsere Volksvertreter DUzen, damit der Bezug zum Volk wieder hergestellt wird
    (politnetz.ch: 5 Kommentare)
  • Energiesparlampen sind giftig und haben nichts mit Umweltschutz zu tun
    (politnetz.ch: 39 Kommentare)
  • Schweizer Tierschutz (STS) ignoriert brutalste Foltermethoden bei der Euthanasie
    (politnetz.ch: 22 Kommentare)
  • CONTERGAN ist wieder auf dem Markt – diesmal soll es Krebs heilen…
    (politnetz.ch: 18 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • Gratuliere! ‚Managed Care‘ ist keine Bedrohung für unsere persönliche Freiheit mehr!
    (politnetz.ch: 179 Kommentare)
  • Christopher Street Day – oder warum ‚Schwulenorganisationen‘ in der Schweiz eine Farce sind…
    (politnetz.ch: 8 Kommentare)
  • Crash-Kurs in alternativer Energie-Technologie – heute; Oxyhydrogen (HHO)
    (politnetz.ch: 44 Kommentare)
  • Das Verhalten der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ist undemokratisch
    (politnetz.ch: 115 Kommentare / 1 ‚gefällt mir‘)
  • Zürcher Stadtrat setzt sich abermals in die Nesseln – heute; 2000-Watt-Gesellschaft
    (politnetz.ch: 4 Kommentare)
  • Warum die Senkung des Umwandlungssatzes eine Frechheit ist
    (politnetz.ch: 6 Kommentare)
  • Wann schmeissen wir die Lobbyisten aus den Regierungsgeschäften?
    (politnetz.ch: 54 Kommentare)
  • Herrscht in der Schweiz die gesetzlich garantierte Meinungsfreiheit noch?
    (politnetz.ch: 4 Kommentare – pers. Anm.; Nein, tut sie nicht – siehe dieser Beitrag!)
  • Brauchen wir den Goldfranken?
    (politnezt.ch: 21 Kommentare)
  • Nimmt die Schwulenfeindlichkeit in Zürich zu?
    (politnetz.ch: 3 Kommentare)
  • Globale Steuergerechtigkeit beinhaltet die Schliessung sämtlicher Offshore-Finanzplätze
    (politnetz.ch: 10 Kommentare) 
  • Wieso vertritt eine Schweizer Botschafterin die Interessen der USA im Iran?
    (politnetz.ch: 65 Kommentare) 
  • Weshalb „Politische Korrektheit‘ keine Probleme löst
    (politnetz.ch: 71 Kommentare)
  • Die Nachteile unsere politischen Parteiensystems
    (politnetz.ch: 57 Kommentare)
  • WAS haben ‚exterritoriale Gebiete‘ innerhalb der neutralen, Schweizer Landesgrenzen zu suchen und WER hat das bewilligt?
    (politnetz.ch: keine Kommentare)
  • Unser ‚Gesundheitssystem‘ ist nicht mehr zeitgemäss
    (politnetz.ch: 90 Kommentare / 1 ‚gefällt das‘)
  • Was stimmt nicht mit der Zürcher Stadtpolizei (StaPo)?
    (politnetz.ch: 33 Kommentare / 1 ‚gefällt das‘)
  • Soll Fluor immer noch unsere (Zahn-)Gesundheit fördern?
    (politnetz.ch: 1 Kommentar)
  • Sind die Amerikaner eigentlich immer noch Vorbilder?
    (politnetz.ch: 14 Kommentare)
  • Genügt das Schweizer Bildungssystem den Ansprüchen an die Herausforderungen der Zukunft?
    (politnetz.ch: 11 Kommentare / 2 ‚gefällt das‘)
  • Alternative Technologien zur Energiegewinnung müssen ernsthaft und verantwortungsvoll geprüft werden
    (politnetz.ch: 1 Kommentar / und mein erster Beitrag auf politnetz.ch vom Mai 2012 – hier wurde ich bereits massiv persönlich angegriffen – was politnetz.ch ignorierte, jedoch MICH erstmalig verwarnte als ich im gleichen Ton zurück schoss)

Also knapp 40 Artikel seit Mai – mit guten, wachsendem Zuspruch.

Meine ganze publizistische Arbeit auf politnetz.ch wurde ‚vernichtet‘ – alle GOOGLE-Rankings entfernt – ‚gründliche, saubere‘ Arbeit der Meinungsentfernung, allerliebstes politnetz.ch!!! Wenn ich mir das ’so‘ anschaue, hat politnetz.ch mit mir noch recht lange durchgehalten –  merkt Ihr was…???

Sämtliche Artikel kommen in den nächsten Wochen auf dieser Plattform alle wieder ONLINE (die übelsten Bemerkungen und Angriffe auf mich, werde ich ggf. mitpublizieren – so entsteht vielleicht endlich Relevanz in der Wahrnehmung der politnetz.ch-Willkür (ein TAMEDIA-Laden, wie’s scheint) und meine Arbeit erscheint wieder in den Suchmaschinen. Krass – dieses Schweizfilzchen…

17.08.2012 neu: Artikel “

Schweizer Justiz versagt ‘gekonnt’ bei der Strafverfolgung eines kriminellen Behördenübergriffs auf die nervous event-bar in Zürich

Ehrliche Politik kennt keine Tabu’s! 

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