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pluralistische Ignoranz

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Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA

Als früherer Stammleser und Abonnent der in Zürich verlegten Tageszeitung TAGES-ANZEIGER (mit zahlreichen ‚angelehnten‘ Titeln in der ganzen Schweiz – z.B. BERNER ZEITUNG, DER BUND, BASLER ZEITUNG, etc.) des TAMEDIA-Konzerns – glaubte ich seinerzeit noch an die Ethik der dort arbeitenden JournalistInnen. Mittlerweile hat sich dies – umfassend dokumentiert – vollständig verflüchtigt; Dank eigener Betroffenheit, können die damals für ‚JournalistInnen‘ gehaltenen Schreiberlinge mittlerweile mit schriftlichen Beweisen, mehrheitlich als ausserordentlich üble Presstituierte disqualifiziert werden. Entgegen dem Pressekodex, der lautet „Eine Quelle allein ergibt keine Nachricht. Für eine Nachricht braucht es mindestens zwei voneinander unabhängige Quellen.“, verstösst die TAMEDIA täglich gegen diesen Kodex. Aber auch diese Erklärung der journalistischen Pflichten des Schweizer Presserats wurden von der TAMEDIA (nicht nur in meinem Fall) nachweislich x-fach verletzt: „Sie halten sich an die Wahrheit ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.“ – ein ganz üble Farce, wie ich ausführlich zu dokumentieren in der Lage bin und in ‚diesem Stil‘ publiziert die TAMEDIA täglich frisch-fröhlich weiter. Das Recht der Öffentlichkeit, die Wahrheit zu erfahren, wird von der TAMEDIA täglich, bewusst und vorsätzlich mit Füssen getreten.

Die Nähe der TAMEDIA-Redaktionen zu Politik, Finanz und Wirtschaft (‚google‘ Konzernmedien) behindert aktiv eine faktenbasierte, wahrheitsgetreue Berichterstattung, sämtlicher durch die TAMEDIA physisch verlegten Publikationen und online oder audiovisuell publizierten Nachrichten – hierzu möchte ich nachfolgend gerne einige Belege anführen. Prinzipiell ist anzumerken, dass Konzernmedien in den seltensten Fällen noch in eigene Recherchen investieren und vorzugsweise die national und international verabreichten Info-Konserven der grossen Nachrichtenagenturen unbesehen und gänzlich unkritisch übernehmen (‚Copy & Paste‘), wie zahlreiche Beweise bestätigen. Von einem aufklärenden, investigativen Journalismus im TAMEDIA-Konzern kann mit Garantie nicht mehr ausgegangen werden. Zusätzlich stossend ist die Nähe der TAMEDIA-Geschäftsleitung im Wesentlichen auch zur Schweizer Nachrichtenagentur (SDA), was offensichtlich dazu dient den wabrigen Schweizer Informationsbrei möglichst konsistent und einheitlich zu gestalten, so dass er von den (mit Verlaub – verarschten) LeserInnen ohne Argwohn und Brechreiz, unbesehen geschluckt wird – was in Tat und Wahrheit einer regelrechten Gehirnwäsche gleichkommt.

Das (Un)Wesen der ‚Nachrichtenagenturen‘
Das ‚Wahrheits‘-Monopol der handvoll wichtigsten, ‚westlichen‘ Player der Nachrichtenagenturen auf diesem Globus setzt sich zusammen aus Associated Press (AP), Reuters, Agence France-Presse (AFP) und Deutsche Presseagentur/Nachrichtenagentur (dpa / dapd), wie auch der Fotoagentur Keystone. Das sind die Hauptakteure welche sogenannten Basis-Content für die Medieninhalte der allermeisten ‚offiziellen‘ Redaktionen liefern und damit selbigen, ‚Convenience-Büchsenfrass‘ real-time in die Redaktionsstuben katapultieren. Wenn die Artikel der offiziellen Nachrichtenagenturen als Quellen für einen von Ihnen konsumierten Medienartikel verwendet werden, steht meist anstelle des Namens eines Journalisten der eingeklammerte Kürzel-Name dieser Agentur/en (in der Schweiz ‚Quelle: sda‘) beim entsprechenden ‚Erguss‘ – achten Sie einmal explizit darauf. Dies ist der Hinweis, dass bei der Publikation der entsprechenden – meist Propaganda – praktisch keine redaktionelle Eigenleistung eingeflossen ist. Auf diese Art und Weise kann jeder dahergelaufene Sepp eine Zeitung herausgeben – dies ist dann kein Kunststück mehr, sondern allhöchstens faul, fade, gleichschalterisch und ‚billig‘, resp. schlicht unverantwortlich und völlig gegen eine aufgeklärte Gesellschaft, die sich an demokratischen Grundsätzen zu orientieren versucht. Dafür sollte man sein Geld nicht weiter aus dem Fenster werfen.

Die Agenturen wählen die für sie und der Ihnen verbundenen Kunden/Interessen die (angeblich) wichtigsten Themen aus den weltweiten (meist Konzern- und offiziellen Polit-)Nachrichten (genannt ‚Pool‘) aus, bereiten sie als Volltext (fixfertige Artikel – inkl. Färbung für Ansichten/Meinungsvorgaben – als ‚Copy&Paste‘-Grundlage) auf und schicken diese hochfrequent in die sogenannten Newsfeeds, welche in den Redaktionen solche ‚Nachrichten‘ sprudeln lassen, dass unsereins die Ohren flattern. Die Agenturen entscheiden auch, welche Informationen nicht in die Newsfeeds gelangen, resp. mit einem Bann (Fachjargon ‚Blackout‚ – trotz angeblicher Informations- und Meinungsäusserungsfreiheit) belegt werden – davon lesen Sie dann nie etwas in den sog. ‚offiziellen Qualitätsmedien‘ (u.a. auch nicht Ihrer Lieblingszeitung) – höchstens in aufmerksamen, engagierten, alternativen Medien. So gleichen sich ‚Qualitätsnachrichten‘ dann logischerweise wie ein Ei dem anderen – ausnahmlos erscheinen gleiche Themen national und international und bestimmen die Schlagzeilen. Wenn z.B. Obama irgendwas ‚Wichtiges‘ gefurzt hat, werden Sie es international zwangsläufig erfahren In Zürich, New York, Tokio, Sydney, São Paulo, Mumbai, Toronto, Kapstadt, Rosenheim und Hintertupfingen – auf sämtlichen, offiziellen Kanälen (hier ein kleines, nicht unbedingt sachbezogenes – Witzchen diesbezüglich mit Hillary das es nicht in diese Schlagzeilen geschafft hat). Speziell kleinere Publikationen (z.B. Landzeitungen/Wochenblätter) haben aus finanziellen Gründen gar keine andere Wahl als solche Agenturmeldungen weiterzuverbreiten; So entsteht vermeintlicher Konsens, der jedoch mit ‚Guttenberg-Journalismus‘ eine bessere Bezeichnung erfährt, resp. die inter/nationale Gleichschaltung zweifelsfrei sicherstellt, resp. die Geschichtsschreibung nach Gusto der Regierenden konditioniert. Auftrag erfüllt.

Ein Beispiel, dieser Vorselektion der Nachrichten durch Agenturen zeigte die angebliche Tötung des so genannten Terroristenführers Osama bin Laden in 2011. In einem früheren Artikel („Osama bin Fischfutter„) auf diesem Blog stellte ich fest, dass die Agenturen global beinahe stündliche neue Ergänzungen zur Tötung Bin Ladens in den Äther schossen, was z.B. dazu führte dass der TAGES-ANZEIGER am Montag 2. Mai 2011 sage und schreibe siebzehn Artikel zum Thema Bin Laden veröffentliche – das ist ein bemerkenswerter Rekord zu einem internationalen Einzelthema. Jedoch auch an den Folgetage riss diese Flut, nicht von den Redaktionen nachgeprüften Behauptungen, um die Vorgaben in den Köpfen der Leser zu zementieren, noch lange nicht ab. Die allermeisten diesbezüglich von der TAMEDIA publizierten Artikel tragen unter dem Text dann auch meist den Kürzel-Hinweis irgendwelcher Agenturen, von welchen auch die SDA diese Konserven/Vorgaben ebenfalls nur übernommen und übersetzt hat – alles schön abgestimmt, mit dem übergeordneten ‚Wording‘ (Begriffsvereinheitlichungen). Scheinbar war es im Falle von Bin Laden überaus zentral, keine Fragen aufkommen zu lassen, resp. alle möglichen Antworten zu liefern, bevor überhaupt Fragen gestellt werden konnten. Landläufig darf dies als herausragendes Beispiel einer koordinierten Gehirnwäsche gelten – da dem überforderten Leser gar keine Zeit zum Atmen, resp. eigenständigem Denken zugestanden wurde. Und so war und ist es auch bei anderen Medien, die am Tropf solcher Newsfeeds hängen. Wenn ein wichtiges Thema vorgegeben wird, haut es flächendeckend voll rein und die Redaktionen veröffentlichen betriebsblind eine Agenturmeldung nach der Nächsten, dass einem schwindlig (Schweizer Dialektausdruck hierfür „trümlig“) wird.

Hierfür ein weiteres, plakatives Beispiel einer Gleichschaltung der Wahrnehmung (Quelle SDA); „Schattenbanken sind ein Schönwettersystem“. Das TAMEDIA-Konglomerat umfasst u.a. den TAGES-ANZEIGER, die BASLER ZEITUNG, die BERNER-ZEITUNG und DER BUND (dies nur schon allein innerhalb der TAMEDIA-Gruppe, welche alle diese Titel – nebst zahlreichen Weiteren – besitzt) – weshalb sich in allen vier Zeitungen der Wortlaut mit keiner Silbe unterscheidet – vier Zeitungen, drei Regionen, ein und dieselbe Meinungsdarstellung. Zumindest was diesen Artikel betrifft macht es z.B. dann in der Region Bern (Regierungshauptsitz Schweiz) nicht den geringsten Unterschied welche der beiden Tageszeitungen – BERNER ZEITUNG oder DER BUND – man konsumiert. Jedoch auch hier, hier, hier und hier werden die mit dieser Meldung in Zusammenhang stehenden SDA-Vorgaben unbesehen von weiteren Dritten übernommen, resp. in der eigenen Auswahl verlinkt und weiter verbreitet. Oder machen Sie einen ‚Seitensprung‘ nach Italien, wo es eine Witzfigur, namens ‚Cavaliere‘ mit Hilfe seiner eigenen Medien schafft, sich medial und (pseudo-)politisch wieder in den Fokus zu rücken. Meinungsvielfalt wird damit zur Fata Morgana.

Bin Laden US ReactionDie unglaubliche Bin Laden-Story
International möchte ich nochmals auf das Bin Laden-Beispiel zurückkommen. Anlässlich des Todes Bin Ladens wurde das nebenstehende Bild (angenommene Aussage: „Die USA sind die Allergeilsten!“) von REUTERS veröffentlicht; So siehts es im TAGES-ANZEIGER aus, so in der BERLINER Zeitung (2. Bild), so in der WASHINGTON POST (Bild # 8), so bei MAIL ONLINE (letztes Bild im Artikel), so bei der STUTTGARTER ZEITUNG (Bild # 3), so in DIE PRESSE (Bild # 3), so bei 48 HOURS, so in der LA REPUBBLICA (Auswahlpunkt Fotostrecke # 10) oder so bei der zionistischen HAARETZ (Bild # 10 – Fotostrecke); Alle jubeln über die Tötung eines Bin Laden, welcher weder in den USA von der Justiz gesucht (offenbar wurde nie ein Haftbefehl gegen ihn erlassen), noch einem ordentlichen Gericht gegenübergestellt wurde. Man freut sich – basierend auf angeblich christlichen Werten – über die gewaltsame Tötung eines Menschen, für den die Unschuldsvermutung niemals zu gelten schien – so zumindest der Tenor dieser Beiträge und entgegen aller Regeln; Es wurde als normal dargestellt. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass sich VertreterInnen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit hochoffiziell über die Tötung eines nicht rechtsstaatlich verurteilten Menschen freuen – ohne dass dies ausreichend Empörung auslöst.

Situation Room Superheros - Bin LadenÜber die GOOGLE-Bildsuchfunktion können Sie ebenfalls Bilder  (nebenstehend die Abwandlung eines der umstrittensten Bilder im o.g. Zusammenhang) z.B. von Newsmeldungen direkt ins Suchfeld ziehen, um in Erfahrung zu bringen, welche Artikel zum entsprechenden ‚Offizial‘-Bild aus welchen Quellen erschienen sind, um die entsprechenden Grundaussagen der Artikel dieser Quellen zu vergleichen. Sie werden ernüchtert feststellen, dass der Grundtenor der Artikel zu Agenturbildern, in den westlichen Medien praktisch identisch ist. Dabei gibt es kaum Recherchen vor Ort, resp. hiess es auch im vorliegenden Fall zuerst, Bin Laden sei an einem unbekannten Ort beerdigt worden, dann sei er ’nach islamischer Sitte‘ kremiert worden (was gänzlich un-islamisch ist) und dann wieder wurde er irgendwo im Meer versenkt (die Reihenfolge dieser Behauptungen variierte je nach Medium). Bis heute wurde kein einziger Beweis, sondern nur Worte, für dies oder das andere abgedruckt, wo hingegen Saddam Husseins (für den auch nie die Unschuldsvermutung bis zur ordentlichen Gerichtsbarkeit galt, in einem dümmlich getürkter Prozess vorgeführt wurde, resp. heute erwiesen ist, dass er keine Massenvernichtungswaffen besass, womit der Grund für den Kriegseintritt nichtig ist und dies für die Verantwortlichen trotzdem keine Konsequenzen hat) Hinrichtung für Voyeure global im TV übertragen wurde. Im Falle von Libyen sind die Verstösse gegen internationales Recht noch gravierender. Müssen wir also jedes Detail einfach blind ‚fressen‘, das die Medien uns auf den Tisch wuchten – ist das der journalistische Anspruch in einer (scheinbar) modernen Zeit und ebenso aufgeklärten Gesellschaft? Entscheiden Sie selbst.

Sämtliche Fragen die der TAMEDIA gestellt und sämtliche, zusätzlichen Fakten, die der TAMEDIA- und der SDA-Redaktion zur Verfügung gestellt (‚eingeliefert‘) wurden (und werden), wurden/werden praktisch ausnahmslos ignoriert, resp. nicht beantwortet oder ungelesen gelöscht. Stellungnahmen werden regelmässig stillschweigend verweigert. Mit dieser Feststellung stehe ich keineswegs alleine da, wie ich noch weiter ausführen werde. Diese Behauptungen kann ich persönlich, anhand vorliegender eMail-Empfangsquittungen zur Genüge dokumentieren. Hinweise, dass mit dem angeblichen Tod von Osama Bin Laden im Jahre 2011 etwas Grundsätzliches nicht stimmen kann, finden Sie massig im Internet. Die offiziellen ‚Qualitätsmedien‘ ignorieren diese Hinweise (sprich ‚Faktenresistenz‘), bis heute höchst verbissen.

Schweizer Nachrichtenagentur SDA
Nachfolgend ein Beispiel wie Nachrichten/Fakten von der Schweizer Nachrichtenagentur SDA unterdrückt (ge-‚Blackout‚-et) werden. Umso wichtiger wird damit die Rolle alternativer Medien und die dringend nötige Distanzierung von angeblichen Quellen wie einer TAMEDIA/SDA, resp. der ihr angeschlossenen Redaktionen vieler Verlage, welche es sich heutzutage nicht mehr leisten können, saubere, journalistische Arbeit zu erbringen und aus Überlebensgründen praktisch nur noch die TAMEDIA-/SDA-Informationskonserven unverändert in die Köpfe ihrer LerserInnen hämmern. So kann verständlicherweise kein objektives Bild der wahren, globalen Zustände mehr vermittelt werden. Gehen Sie online und nutzen Sie die im Internet verfügbaren (alternativen) Nachrichtenquellen um die Informationen zu vergleichen und sich ihr eigenes Bild zu machen, um kompetent an der Demokratie teilzunehmen. Blinder Medienkonsum führt zu einer unsäglichen Verdummung statt Weiterbildung und Aufklärung.

Für mich sind die News-Prioritäten der SDA-kontrollierten Schweizer Medienlandschaft somit nur im manipulativen Bereich erkennbar. Einige Quellen behaupten die nachfolgende Story sei eine ‚Fake-Meldung‘ – was dahingestellt bleiben muss, zumal die entsprechende Beurteilung der ‚offiziellen Qualitätsmedien‘ schliesslich gänzlich fehlt, was für mich impliziert, dass an der Sache etwas dran sein könnte. Da die SDA zudem zur Hauptsache ebenfalls TAMEDIA-kontrolliert ist – zumal die Geschäftsleitung der TAMEDIA auch im SDA-Verwaltungsrat prominent einsitzt – hat auch die Schweizer Medienlandschaft diesen Vorfall nie abgebildet. Faktenzustellungen an die SDA werden in der Regel weder kommentiert, noch verwendet. Dies schliesst für mich grundsätzlich aus, dass dieser sog. ‚Nachrichtenagentur‘ vertraut werden kann, zumal dort undemokratische Grundsätze zu gelten scheinen und eine unglaubliche Ignoranz gegenüber der Öffentlichkeit zum Geschäftsgebahren gehört. Auf Anfrage teilt die SDA sogar schriftlich mit, dass sie darauf verzichtet die Autoren ihrer Artikel namentlich zu nennen, resp. somit verweigert, dass diese von den Lesern direkt angesprochen, resp. mit evtl. zusätzlichen Hinweisen oder Fakten beliefert werden können. Das ist ist das Paradebeispiel von Intransparenz – weshalb sollten wir also glauben, was uns über die Kanäle der SDA (und folglich via TAMEDIA) erreicht, wenn es den Eindruck von Willkür widerspiegelt und nicht nachprüfbar ist? Setzen Sie sich mit Engagement diesem Missbrauch Ihrer Person und der Sie umgebenden Gesellschaft in der Sie leben entgegen. Setzen Sie der pluralistischen Ignoranz etwas entgegen!

Manipulative Berichterstattung und/oder Propaganda/Unterdrückung
Am 25. Oktober 2012 reichte die Spire Law Group in New York Anklage (Aktenzeichen/Verfahrensnummer 12-cv-04269-JBW-RML – via ‚Google‘-Suchfenster eingeben) gegen zahlreiche Bank(st)er und Regierungsangehörige der USA ein, welche insbesondere der organisierten Kriminalität und Geldwäsche im Umfang von 43 Billionen (US = ‚Trillions‘ oder USD 43’000’000’000’000) bezichtigt werden. Die Sammelkläger fordern darin in einer über 900-seitigen Anklageschrift, dass die Zwangsversteigerungen bei den Hauseigentümern gestoppt werden, bis der Forderungsbetrag von USD 43 Billionen auf einem Sperrkonto deponiert wurden, wie auch die Untersuchung der FED und ihrer Bailout-Programme durch einen unabhängigen Konkursverwalter. Es geht darum, dass zahlreiche Banken u.a. seriell Unterschriften gefälscht haben (z.B. hier, hier oder hier), um unverschuldet in Not geratene Hauseigentümer zwangszuenteigenen. Angeklagt sind u.a. US-Generalbundesanwalt (faktisch Justizminister) Eric Holder, US-Finanzminister Timothy F. Geithner (verzichtet nun auf eine zweite Amtszeit) als Privatpersonen oder Vikram Pandit (kürzlich zurückgetretener Vorstandsvorsitzender der Citigroup), Regierungsberater Robert Rubin (welcher u.a. am Bilderberg-Meeting in St. Moritz 2011 in der Schweiz zugegen war) uvm. Die Anklageschrift liest sich wie das ‚who-is-who‘ der amerikanischen Elite. Die entsprechende Medienmitteilung wurde auf PR NEWSWIRE veröffentlicht, von wo sie sämtlichen Nachrichtenagenturen und News-Redaktionen automatisch zugänglich ist. Bis heute haben weder die SDA, noch die TAMEDIA oder andere Schweizer ‚Qualitätsmedien‘-Redaktionen über diese Jahrhundert-Anklage berichtet, obschon diese Stellen nachweislich und mehrfach auf diese Fakten schriftlich hingewiesen wurden. In den USA berichtete als einziges Medium CNBC Online über diesen Justizfall gegen Regierung und Banken, allerdings wurde der Bericht innert Stunden wieder von CNBC Online entfernt. Einen Tage später wurden zwei Kinder des Verantwortlichen von CNBC Online, Kevin Krim, ermordet – angeblich durch deren Haushälterin, zu der vorher ein ausgezeichnetes Verhältnis bestanden habe. Ein möglicher Zusammenhang mit der Berichterstattung von CNBC Online wird erst gar nicht in Frage gestellt und nur marginal über diesen Kindsmord berichtet – nicht jedoch über den online entfernten Bericht zur 43-Billionen-Klage auf CNBC Online, resp. über die Klage grundsätzlich und an sich.

Dann unterzeichnete Präsident Obama am 21. November 2012 hochoffiziell ein Memorandum mit dem Titel ‚National Defense Authorization Act‘ (NDAA), welches für Stirnrunzeln sorgte. Danach folgte ein beispielloses Köpferollen innerhalb der militärischen Führungsriege, wobei verschiedenen Personen plötzlich nach langjährigen, treuen Diensten (im Grunde genommen) Bagatellen zur Last gelegt wurden. Und kurz danach hatte sogar die viel gereiste Hillary Clinton keine Lust mehr auf eine zweite Amtszeit unter Obama, obschon gemunkelt wird, dass sie 2016 ggf. erneut als Präsidentschaftskandidatin in den Ring steigen könnte. Ihr Nachfolger ist nun – ‚traraaaa!‘ – Ex-Präsidentschaftskandidat und Ketchup-Hersteller John Kerry und so schliesst sich der Kreis der grossen, ’netten‘ US-Polit-Familie wieder. Andere nennen dies ‚Revolving-Doors‘ oder ein unsägliches gefilze der US-Polit-Show, die uns seit Jahr und Tag in unserem Leben scheinbar begleiten muss, wobei die Qualitätsmedien es vorziehen, dieses abartige Klimbim trivial zu kommentieren, statt echte Hintergründe bereit zu stellen. Haben Sie sich noch nie gefragt, weshalb Hollywood ständig Blockbuster in die Kinos bringt, die letztlich politische Motivation untermauern und rechtfertigen soll – möglichst in ‚3D‘?

Der Wirbelstrum ‚Sandy‘ – kurz vor den Präsidentschaftswahlen – ist auch so ein seltsames Phänomen, dass von den Qualitätsmedien nur ungenügend beleuchtet wurde und wird. Im Zuge des Stimmenfangs erschien Obama noch flott im Katastrophengebiet um telegen in die globalen Kameras zu grinsen, doch nun nach seiner Wiederwahl beklagen sich noch immer Tausende Opfer über die mangelnde Solidarität, da sich viele ‚Sandy‘-Opfer von der Regierung schändlich ignoriert und im Stich gelassen vorfinden. Aus der TAMEDIA-Berichterstattung ist dieses Thema jedoch bereits praktisch gänzlich verschwunden und wird auch auf Aufforderung hin nicht wieder aufgegriffen oder weiter verfolgt. Folglich war die TAMEDIA eine reine Wahlhelferin, resp. eine weitere, US-hörige Propagandaschleuder – mehr nicht. Die TAMEDIA bedient ihre Redaktionen ausschliesslich aus ‚offiziellen Quellen‘, obschon diese – nun nachvollziehbar – immer mehr Anlass zu massiver Beanstandung geben. Neustes Beispiel unterdrückter Fakten durch die TAMEDIA ist die Schul-Schiesserei in Newtown (‚Sandy Hook‘-Massaker). Auch hier hält sich die TAMEDIA wieder an die internationalen Vorgaben zur Story-Konsistenz. Hinweise an die Redaktion werden erneut ignoriert und gelöscht – einen Recherchebedarf bei Hinweisen hat die selbstgefällige TAMEDIA somit praktisch nie – das ist beispiellos überheblich, intransparent, manipulativ und bildet somit allerhöchstens eine Teilwahrheit ab.

Gotham City - Sandy Hook‚Sandy Hook‘ und die Verschärfung der US-Waffengesetze
‚Sandy Hook‘ – erscheint witzigerweise auf der Stadtkarte von ‚Gotham City‘ als Ort, wo ein Anschlag geplant ist. Aber wenn das möglicherweise nur reiner Zufall ist, ist es kein Zufall, dass mehrere Zeugen von mehreren Schützen sprechen (z.B. hier, hier, hier und hier) – was die offiziellen ‚Qualitätsmedien‘ (wozu sich auch die TAMEDIA ‚dichtet‘) kategorisch ausblenden, dabei müssten ethisch einwandfreie JournalistInnen solchen Hinweisen nachgehen um nicht in die gleichen Nebelschwaden zu geraten wie bei 9/11, wo eine Gruppe von Architekten und Ingenieuren in Abrede stellen, dass es so geschehen sei, wie uns hochoffiziell ‚verkauft‘ – u.a. erwähnt der Untersuchungsbericht das WTC 7 nicht, ein drittes Gebäude, welches in diesem Zusammenhang ebenfalls in der gleichen, physikalischen Unmöglichkeit einstürzte – wie WTC 1 und WTC 2. Diese Fakten sind zumindest in die Kategorie ’nicht nachvollziehbar‘ einzustufen – wobei die Darstellung dieses Falles für die offiziellen Medien, trotz zahlreicher Ungereimtheiten und neuen Hinweisen, noch immer dem Stand von vor einigen Jahren entspricht. Das Thema 9/11 ist somit medial ‚eingesargt‘ und offiziell erledigt, Bin Laden tot; Das Dogma ist mittlerweile zur Pflicht verkommen. Wenn ich den früheren Präsidentenberater Rahm (‚Rhambo‘) Emanuel zitieren darf; „Lass eine Krise nie ungenutzt verstreichen“. Besteht nun ein Zusammenhang darin, dass die US-Regierung für sich (Inlandeinsätze) 1.6 Milliarden Schuss Munition gekauft hat und den Bürgern das Recht auf Waffenbesitz entziehen möchte? Liebe TAMEDIA und all die lieben Nachrichtenagenturen – bitte klärt uns endlich auf!

Zur Schiesserei in ‚Sandy Hook‘ brachte CNN die bewegende Story eines leidenden Vaters, namens Robbie Parker, die Sie hier sehen können. Allerdings gibt es von den Sekunden vor einer Video-Aussage mit dem gleichen Mann auch noch eine Aufnahme, die Sie hier miterleben dürfen; Anschliessend die Frage zu stellen; ‚Vater oder Schauspieler?‘ ist also durchaus legitim finde ich, resp. müsste man spätestens jetzt ziemlich stutzig werden – zumindest mir geht es so. Googlen Sie einfach ‚Robbie Parker‘, wenn Sie weitere Hinweise zu diesem verstörenden Umstand in Erfahrung bringen wollen. Oder hier Anderson Cooper – wieder von CNN – der ein Elternpaar einige Tage nach dem Verlust ihrer Tochter zu Hause besucht hat; Reagieren so Eltern, die seit wenigen Tagen einen schmerzlichen Verlust einer 7-jährigen Tochter zu bewältigen haben? Ich glaube – aufgrund selbst attestiertem, gesundem Menschenverstand und einiger, psychologischer Kenntnisse, sowie Lebenserfahrung – dass man eine solch ‚verharmlosende‘ Reaktion psychologisch, in so kurzer Zeit, schlicht und einfach nicht ‚herbeizaubern‘ kann; Entweder gehört das ins Kapitel der ‚Robbie Parker-Inszenierung‘, es handelt sich um Aliens oder die Leute sind auf Drogen; Das sieht mir alles zu deutlich nach einer Form von Hollywood aus oder wie die Verschwörungstheoretiker sagen würden, eher nach einer ‚False Flag‘- oder ‚Stand Down‘-Operation und ich kann mich beim besten Willen nicht gegen das Aufkeimen solcher Gedanken wehren, denn ich empfinde die Summe dieser Seltsamkeiten als äusserst eigenartig, resp. besorgniserregend.

Auch aus alternativen Quellen (ganz speziell schräg sind die Anmerkungen hierzu von Benjamin Fulford – von dem man halten mag, was man will) gibt es zahlreiche Hinweise, dass es sich bei ‚Sandy Hook‘ um einen bewusst geplantes Attentat (womit die US-Regierung herausragende Erfahrung vorweisen kann) handelt, zumindest sollte man das thematsieren, statt kategorisch mit einem Blackout zu belegen. Oder war einer der TAMEDIA/SDA-JournalistInnen vor Ort um mit Zeugen zu sprechen und den Hinweisen auf den Zahn zu fühlen? Trotzdem nennt sich das immer noch offiziell ‚Journalismus‘, was das da ‚Guttenberg‘-mässig von AP, REUTERS, CNN oder wem weiss ich – unbesehen durch die TAMEDIA unter die Leute gebracht wird. Dass mir das persönlich höchst suspekt ist, interessiert nur leider die TAMEDIA/SDA-Redaktionen einen feuchten Dreck. Und so wie mir geht es noch zahlreichen Anderen, wie Recherchen im Internet beweisen – Recherchen, zu denen hauptberufliche JournalistInnen ganz offensichtlich nicht fähig sind. Dass ich beileibe nicht der Einzige bin, welcher der TAMEDIA Zensur und Meinungsmanipulation vorwirft – können Sie gleich anschliessend nachvollziehen. Meine Frage somit an den TAMEDIA-Verwaltungsratspräsidenten: „Alles nur ‚Verschwörungstheorie‘ (bevorzugtes Killer-Argument um Kritiker vom Platz zu fegen) lieber Herr Supino? Wenn Sie schon darauf verzichten, beweisbare Lügen (mein persönlicher Fall) zu korrigieren, dann traue ich Ihnen gerne zu, dass Sie Ihre LeserInnen auch an anderer Stelle massiv und absichtlich in den ‚dunklen Wald‘ führen, um irgendwelche ‚Vorgaben‘ zu erfüllen.“ Der Titel TAGES-ANZEIGER der TAMEDIA kann und darf mit Sicherheit nicht mehr als neutrales, transparentes Medium betrachtet werden. Meines Erachtens ist in der Schweiz bereits seit Längerem ‚Status Quo‘, was österreichische JournalistInnen des ORF in diesem Protestvideo aktuell öffentlich anklagen.

Am 31. Dezember 2012 kommentierte ich bei der TAMEDIA acht Artikel und einen Blogbeitrag. Kein einziger meiner Kommentare – die sich allesamt an die auferlegten Regeln für Leserkommentare halten – wurde freigeschaltet/publiziert (Beweise können bei mir jederzeit angefordert werden), womit die TAMEDIA die in der Schweiz geltende Meinungsäusserungsfreiheit in krasser Weise aktiv behindert. Bei einem System-Kritiker wie mir sogar kategorisch und permanent – die öffentliche Wahrnehmung meiner Person und Ansichten muss scheinbar auf ‚Teufel-komm-raus‘ unterdrückt werden. Aber ich bin nicht der/die Einzige, welche(r) sich über die gesetzesbrecherische TAMEDIA-Zensur beklagt, wie z.B. hier, hier (das kommt mir übrigens sehr, sehr bekannt vor!), hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, an nur einigen Beispielen in schockierender Weise ersichtlich ist.

Mit Sicherheit bemerken dies somit und künftig weitere, noch nicht ganz abgestumpfte LeserInnen, denn sonst gäbe es auch das hier nicht zu beklagen. Ehrlich gesagt, bin ich froh darum, dass ‚diese Rechnung‘ langsam zur Begleichung ansteht und unfähige, wahrnehmungsverzerrende, rechtsbrecherische JournalistInnen ihre Jobs verlieren – es ist dringend nötig und der der Öffentlichkeit zustehenden Warheit gegenüber nur fair. Ganz speziell, wenn man selbst Andere der Zensur (z.B. hier, hier oder hier) bezichtigt, selbst aber päpstlicher als der Papst wahrgenommen zu werden versucht und auch mal gröberes Geschütz auffährt, wenn dann einmal der TAMEDIA selbst etwas ‚von Aussen‘ nicht in den Kram passt; „Das Vorgehen von TAMEDIA empfinde ich als Nötigung“. Hässlich. Überaus hässlich sogar – solche Medien sollten möglichst heute noch von der Bildfläche verschwinden – man darf ihnen keine einzige Träne nachweinen.

Ist Geld und ‚politische Handlangerei‘ wichtiger als Wahrheit, Herr Supino? Auch Sie treten eines Tages vor ‚den Herrn‘ (zumindest hoffen wir das doch alle!) und müssen sich erklären – dies zu wissen, ist irgendwo doch schon beruhigend.

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…und viele Weitere…

…ausserdem zahlreiche ‚Retweets‘ von meinem TWITTER-accountDanke!

Nachtrag 9. Februar 2012
TAMEDIA-Zensur - WELTWOCHE vs Res Strehle„Der TA-Chefredaktor und die Kampagne“ titelt die TAMEDIA in einem selbstdarstellenden Artikel zu den Vorwürfen der WELTWOCHE bezüglich des Chefredaktors des ‚Tages-Anzeiger‘, Andreas (Res) Strehle, der linksextremen Kreisen zugeordnet wird. Hier (sehr lesenswert!) wird z.B. bemängelt, dass der TA-Chefredaktor seine Position missbraucht um sich auf der eigenen Plattform ins ideale Licht zu rücken – eine Möglichkeit, die andere Betroffene nicht erhalten und somit die nächste Schweinerei aus dem Hause TAMEDIA! Auffällig in diesem Zusammenhang ist auch die massive, fortlaufende Zensur von Leserkommentaren durch die TAMEDIA-Redaktion, resp. deren Geschäftsleitung. Nebenstehend sehen Sie ein solches Zensurbeispiel; Leser Peter H. Kuhn verfasste am 9.2.2013 um 18:43 zum eingangs erwähnten Artikel folgenden Leserkommentar – der nun mittlerweile aus der Gesamtübersicht der Online-Leserkommentare zu diesem Artikel bereits wieder verschwunden ist – d.h. ebenfalls ‚wegzensiert‘ wurde. Der Inhalt dieses Leserkommentars ist äusserst bezeichnend für die TAMEDIA;

„Sind das nun journalistische Mafia-Methoden oder nicht? Praktisch alle negativen Kommentare werden von diesem links-extremen ‚Chefredaktor‘ persönlich abgeblockt. Nur sein eigenes eigenartiges Umfeld wird aufgeschaltet! Ein Horror und eine Schande, dass es in unserer Demokratie einen solchen ‚Chefredaktor‘ gibt, der nach stalinistischen Methoden die freie Meinungsäusserung bösartig zensiert!“

Diese interne Praxis bei der TAMEDIA stelle ich seit längerere Zeit fest und dokumentiere dies auch regelmässig zu Handen des Ombudsmanns und der TAMEDIA-Geschäftsleitung – wo man jedoch die Sache arrogant totschweigt. „Wo kein Kläger – kein Richter“? Scheint so, dass die TAMEDIA Ihre Leser für superdämlich hält und diese einen solchen Missbrauch seit längerer Zeit nicht bemerken, resp. sich gegen diesen üblen Missbrauch zur Wehr setzen könnten. Medienkonsum bildet eben nicht.

Strehle wirft der WELTWOCHE eine „politische Kampagne“ vor – wobei genau dies die ‚Hausspezialität‘ der TAMEDIA ist – schäbiger kann man sich einfach nicht verhalten, als den Anderen die eigene Arbeitsweise vorzuwerfen. Die TAMEDIA darf öffentlich somit erwiesenermassen als fiese Propagandaschleuder betitelt werden, welche höchst manipulativ in die Meinungsbildung ihrer Leser eingreift. Diese Zustände sind der TAMEDIA-Geschäftsleitung dokumentierterweise seit mindestens Monaten bekannt, welche jedoch diese Schweinereien scheinbar in vollem Bewusstsein deckt. Langsam wird auch immer klarer, dass es sich bei der TAMEDIA um eine subversive, linksextreme Gruppe handelt, welche tagtäglich die Standards für Journalisten des Schweizer Presserats und die in der Schweiz geltende Meinungs- und Informationsfreiheit vorsätzlich und bewusst verletzt – eigentlich kriminell. Dieses schändliche Verhalten der TAMEDIA muss mit Boykott belegt und der TAMEDIA endlich ihr dreckiges ‚Handwerk‘ gelegt werden. Allerdings scheint auch der Schweizer Presserat wenig zu taugen, da er trotz Kenntnis um diese Zustände nichts unternimmt – aber das ist ja auch kein Wunder, hat doch die TAMEDIA auch dort ‚ihre Leute‘ (genau wie bei der SDA) untergebracht. Dadurch hat die TAMEDIA in der Schweiz ein einmaliges Meinungsmonopol, resp. ein Informations-Kartell erschaffen. Das sind vergleichbare Zustände, wie in Italien oder z.B. in Österreich. Und jetzt will die TAMEDIA noch eine Paywall einführen, wo betrogene Leser für diesen Dreck der TAMEDIA-Presstituierten auch noch zahlen sollen – tun Sie das BITTE nicht!

Aufgrund all dieser bestürzenden Vorkommnisse bei der TAMEDIA bin ich heute absolut überzeugt, dass die WELTWOCHE mit den Anschuldigungen gegen den Chefredaktor des ‚Tages-Anzeiger‘ recht haben muss und bin gespannt auf die weiteren Enthüllungen von dieser Seite. Was die TAMEDIA hier abzieht ist eine ganz, ganz üble Schweinerei, der sofort Einhalt geboten werden muss!!!

Warum Umweltschutz sinnlos ist

Es wird behauptet, dass wir in einer fortschrittlichen, zivilisierten Welt leben – aber stimmt das? Wird alles besser, sauberer und gesünder? Hat uns dieser sogenannte Fortschritt zu besseren Menschen gemacht, indem wir Müll trennen, Energie sparen und immer höhere Abgaben auf unser angeblich so ressourcenverschleissendes Leben bezahlen und/oder ist die Welt denn ‚gerechter‘ geworden oder wird sie statt dessen immer teurer und bedrohlicher? Ist das der Fortschritt einer modernen Zivilisation?

Heute wage ich den Ansatz, dies grundsätzlich in Frage zu stellen indem ich einige Fakten liefere und Fragen aufwerfe, welche zumindest ansatzweise das ‚Soll‘ und ‚Haben‘ der sogenannt zivilisierten Welt einander gegenüber stellen.

Als gesichert erscheint mir heute, dass blinder Medienkonsum nicht bildet und kaum noch ein realistisches Bild der globalen Lage wiedergibt (so ist z.B Rauchen in China gesund, während es hingegen bei uns als gesundheitsschädlich eingestuft wird). Wer mitreden will, muss wieder beginnen eigene Hausaufgaben zu machen, resp. zumindest die zur Verfügung gestellten Anhaltspunkte weiter zu recherchieren und Fakten gegeneinander selbst abzuwägen, resp. anhand verfügbarer Quellen nachzuprüfen. Die Erschaffung des Internets ist auch in dieser Hinsicht eine grossartige Errungenschaft, wo man jedoch mit zusätzlicher Kontrolle (she. ‚ACTA‚, etc.) seit geraumer Zeit Bemühungen in Gang hält, eine möglichst zentralistische Zensur (vielleicht können sich chinesische Internetnutzer nicht ‚ergooglen‘, dass Rauchen ungesund ist?) darüberzustülpen. Wir sollten uns gegen ein Trivialinternet entschieden zur Wehr setzen – das ist unsere Chance zu lernen und zu wachsen. Das Internet ist (noch) ein beeindruckendes Instrument um die eigene Bildung zu erhöhen und mehr demokratische Mitsprache zu erlangen und auch zu fordern. Es sollte frei bleiben, damit wirklich jede/r ihren/seinen Beitrag leisten kann, der zu einer echten, aufgeklärten Gesellschaft dringende Voraussetzung ist. Versetzen Sie der pluralistischen Ignoranz einen Stoss und nehmen Sie aktiv an der Demokratie teil!

Energieverbrauch
Gemäss Prof. Dr. Daniele Ganser ist der globale Energieverbrauch – ausgehend von fossilen Energieträgern – von sechs Millionen Fass nach dem zweiten Weltkrieg auf über 88 Millionen Fass bis heute angestiegen – so gesehen, wäre die Argumentation, dass sog. Treibhausgase drastisch angestiegen wären, zutreffend. Und genau diese Gase sollen ja angeblich zum Klimawandel (früher noch als Klimaerwärmung bezeichnet) führen, der unseren Regierungen und der UNO so am Herzen liegen. Daraus resultiert heute auch der Emissionshandel, wo Regierungsvertreter (resp. Banken) das Recht verkaufen, die Umwelt nur noch gegen Entgelt verdrecken zu dürfen. Doch werden die Einnahmen aus dem Emissionshandel auch in die Aufhebung der scheinbar negativen Einflüsse investiert? Hier gibt nur schon der WIKIPEDIA-Eintrag Hinweise auf Betrügereien, z.B. durch sog. Karussellgeschäfte – das Potenzial des Missbrauchs ist also gegeben und trotzdem geht das Spiel und das entsprechende ‚Marketing‘ weiter; Es kann also nicht definitiv ausgeschlossen werden, dass der Emissionshandel seine Ziele verfehlt, da vielfältige Interessen auf dieses Geldsammelbecken zu schielen scheinen. Neuerdings anzumerken ist nun, dass Brüssel die Airlines vom Emissionshandel ausnehmen möchte. Eine konsistente, globale Solidarität wäre somit nicht mehr gegeben. Der Verdacht drängt sich auf, dass es sich beim Emissionshandel um ein weiteres, unfaires Spiel zulasten der Konsumenten handelt.

Energiegewinnung
Zweifellos sind die heutigen Formen der Energiegewinnung wenig umweltverträglich; Erstens kommt es immer wieder zu Zwischenfällen (z.B. hier, hier oder hier) und Zweitens werden – z.B. beim ‚Hydraulic Fracturing‚, kurz ‚Fracking‘ genannt – Methoden (und ‚Fracfluide‚ die endgültig im Untergrund verbleiben) eingesetzt, welche die Umwelt und oft auch die Grundwasserversorgung massiv belasten oder gar nachhaltig schädigen (nebst den Schadstoffen, die beim Verbrauch entstehen). ‚Fracking‘ kann u.a. Erdbeben auslösen und so unvorhersehbare und -bezifferbare Schäden verursachen. Die Förderung fossiler Energieträger führt vielerorts zu Umweltkatastrophen. Oftmals wird Strom heute noch – meist in unterentwickelten Ländern (jedoch auch in den USA) – aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern gewonnen. Meist handelt es sich dabei um Kohle-, Öl- oder Gaskraftwerke, die einen massiven Ausstoss von CO2 und anderen Umweltgiften verursachen. Unsinnigerweise werden hingegen Atomkraftwerke landläufig als ’sauber‘ angesehen, was jedoch einen fatalen Irrtum darstellen muss. Die zur Herstellung von Waren und Dienstleistungen verbrauchte Energie wird als Graue Energie bezeichnet und meist nicht ausgewiesen, resp. nachvollziehbar beziffert; Der Konsument erfährt nicht, wie die Herstellung der von ihm bezogenen Güter/Dienstleistungen die Umwelt belastet hatten; Glauben Sie bitte nicht, dass die Batterien, die Sie im Laden kaufen, mit Energie aus erneuerbaren Quellen aufgeladen wurden – dies nur als anregendes Beispiel.

Atomkraft
Obschon Atomenergie (heute als Kernenergie verharmlost) oftmals als ‚alternativlos‘ dargestellt wird, wird dabei vergessen, dass (‚billige‘) Atomenergie hauptsächlich benötigt wird, die produzierende Industrie zu bedienen, welche ‚dank‘ oftmals veralteten Produktionsmethoden (statt Investitionen in aktualisierte Technologien werden die Gewinne ‚eingesackt‘) ein unheimlicher Stromfresser (Bsp. Herstellung von Aluminium / während das Recycling davon nur noch 5% der sog. Primärenergie benötigt) ist, die auf billigen Strom angewiesen ist um im internationalen Markt wettbewerbsfähig zu sein. Der Preis des Atomstrom ist seit jeher deutlich zu billig, weil z.B. die Stilllegung und der Rückbau von Atomkraftwerken in diesen Preisen bisher nicht berücksichtigt wurde, obschon dies mit Millarden zu Buche schlägt und teilweise über Jahrzehnte dauert.

Mittlerweile ist der Atommüllberg global auf einige Millionen Tonnen angewachsen, wofür meist erfolglos Endlager gesucht werden. Leider gibt es die Definition Endlager in Tat und Wahrheit gar nicht, da die als Endlager bezeichneten Zwischenlager spätestens nach 150 Jahren ‚verbraucht‘ sind und neue (temporäre) ‚Endlager‘ gesucht werden müssen. Dabei wird der verschobene Atommüllberg nicht kleiner und der Platzbedarf für neue Zwischenlager exponential grösser, während die Verseuchung der bisherigen Standorte unseren Planeten zusätzlich belastet. Es scheint nicht verständlich, weshalb es die Politik immer noch zulässt über den weiteren Aus- und Neubau von Atomkraftwerken weitere Diskussionen zu führen – oftmals unter Ausblendung der essentiellen Fakten. Die AKW-Lobby unterstützt diese Täuschungen mit aller Entschiedenheit.

Energiewende
Aktuell macht die ‚Energiewende‚ die Runde, die politisch landauf und landab diskutiert wird. Bis spätestens 2050 soll – u.a. aufgrund der angeblich erwarteten Energieknappheit (she. auch ‚Peak Oil‚) – der ‚Footprint‘ der Verbraucher auf ein Mass gedrückt werden, das die Umwelt nicht weiter, resp. zusätzlich belasten soll. In der Schweiz führt der ‚Verein Neustart Schweiz‚ diese Bemühungen an, um z.B. eine ‚2000-Watt-Gesellschaft‘ einzuführen (Zürich kommt eine ausgesprochene Vorreiterrolle bei diesem Thema zu), welche die Gesellschaft bis 2050 in einen Energieknast zwingen soll, wobei sogar definiert wurde, dass aus diesen Gründen pro Person dann nur noch ca. 20 Quadratmeter Wohnfläche beansprucht werden dürften, um dieses ehrgeizige Ziel auch tatsächlich erreichen zu können. Wer kann sich einen 1-Personen-Haushalt auf gut 20m2 vorstellen?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Hinweise auf alternative Forschung im Bereich der Energiegewinnung von Politik und Wirtschaft, bewusst ignoriert werden. Erstaunlich in diesem Zusammenhang ist, dass die politische Inkompetenz in Energiefragen stossend wirkt – insbesondere bei der ‚Grünen‘ Fraktion (mehr dazu im nachfolgenden Abschnitt).

Green Technology
Zauberworte wie ‚Nachhaltigkeit‘ und ‚erneuerbare Energie‘ stehen derzeit medial hoch im Kurs. Oft unterdrückt werden dabei wesentliche Fakten, welche zu einem Meinungsumschwung bei den ‚Informationsempfängern‘ führen könnten. Der Ingenieur Ferruccio Ferroni (ETH Zürich) hat beispielsweise eine Arbeit verfasst, die klar belegt, dass Photovoltaik-Anlagen niemals die Energiekosten einspielen, welche zu deren Herstellung – gesehen über deren Gesamtlebensdauer – aufgewendet werden musste. Er bezeichnet PV-Anlagen als Energievernichter und somit klar als nicht nachhaltig. Ähnlich verhält es sich mit Windrädern, welche die Natur verschandeln; Sie zerstören das ökologische Gleichgewicht in Böden und Umgebung und sind oft stillgelegt, da sie u.a. zu enormen Produktionsspitzen führen können, welche die Versorgernetze belasten. Trotz Abschaltung sind Windparks durch die vergüteten Subventionen eine Goldgrube, welche erst die ‚Energiewende‘ ausgehoben hat.

Statt sich auf die Forschung im Bereich der wirklich alternativen Energietechnologien zu konzentrieren (z.B. Brillouin, Rossi, HHO, etc.) und dort weiter zu investieren, fördert die Politik vorgenannte Anlagen – in völliger Ausblendung der hier dargelegten Fakten und obschon solche Anlagen bereits in Betrieb sind, wie hier z.B. in Italien. Spricht man die verantwortlichen PolitikerInnen darauf an, herrscht Schweigen, resp. konsternierende Ignoranz, da das scheinbar vordefinierte Programm offenbar undemokratisch weiter durchgezogen werden soll, um das so dringend gebrauchte ‚Wachstum‘ der Wirtschaft nicht zu gefährden. Vereine wie ‚Neustart Schweiz‘ sind keinen Deut besser. Schlussendlich ist es wieder die Industrie, die sich durch ihre Lobbyverbände selbst begünstigt, resp. die Finanzindustrie, welche das hierfür nötige Kapital zur Verfügung stellt und wiederum selbst daran verdient oder gar mit Ökofonds spekuliert. Wirklicher Umweltschutz durch dezentrale Energieproduktion mit neuen Technologien bleibt gänzlich auf der Strecke und man lügt noch immer, dass es keine Alternativen gäbe – so einfach funktioniert die mediale Gehirnwäsche.

Mittlerweile gibt es Studien, die u.a. die Gefährlichkeit von Quecksilberlampen (im Verkauf als ‚Energiesparlampen‘) belegen, welche auch in Europa meist über den Hausmüll entsorgt werden und so in den natürlichen Kreislauf gelangen, wo sie nichts zu suchen haben. Eine in einem geschlossenen Raum zerbrochene Quecksilber-Energiesparlampe setzt hochgiftige Dämpfe frei, welche – speziell bei Kindern – zu schwersten Gesundheitsstörungen führen können – sehen Sie hierzu den Dokumentarfilm ‚Bulb Fiction‚. Auch stehen sogenannte Energiesparlampen – wie PV-Anlagen – im Verdacht bei der Produktion mehr Graue Energie zu verbrauchen, als sie über ihre gesamte Lebensdauer einzusparen oder zu produzieren in der Lage sind. Die Energiesparlampe ist ein gefährliches Produkt des politischen Dilettantismus und eine undemokratische Bevormundung, dem auch die Schweiz durch teilweise automatische Übernahme von EU-Recht dumm aufgesessen ist. Politisch korrigiert wird der Entscheid aber trotzdem nicht, weshalb unsere Umwelt und Lebensgrundlagen weiterhin kumulativ mit hochgiftigem, gesundheitsschädlichem Stoffen belastet werden, was im Endeffekt wiederum die Krankheitsindustrie begünstigt – ein hochprofitabler Kreislauf, wie es scheint, der rein gar nichts mit Umweltschutz zu tun hat, sondern mit dem absoluten Gegenteil.

Bereits seit 2005 liegt der Deutschen Bundesregierung eine Studie vor, welche weitere Anhaltspunkte zu alternativen Energieformen aufzeigt, die erforscht werden wollen. Dieses Papier wurde auch einigen Schweizer Parlamentariern und sämtlichen GemeinderätInnen der Stadt Zürich und KantonsrätInnen des Kantons Zürich (VerfechterInnen der 2000-Watt-Gesellschaft) – insbesondere den Physikern und Umweltnaturwisschenaftlern in diesen zwei Legislativen – vorgelegt, worauf keinerlei brauchbare Reaktion erfolgte, so dass man ernsthaft an der Kompetenz dieser sogenannten ‚Volksvertreter‘ zu zweifeln hat – oder würden Sie solchen Leuten vertrauen, Sie in Umweltfragen richtig zu beraten, resp. Ihnen die 2000-Watt-Gesellschaft schmackhaft machen zu wollen?

Recycling
Als ich vor bald dreissig (jungen) Jahren das erste mal davon las, dass Batterien schädliche Stoffe enthalten und diese in speziellen Deponien untergebracht werden müssen, brachte ich diese testweise nach Gebrauch in das Geschäft zurück, wo ich diese gekauft hatte und man sie vor meinen Augen direkt in den Hausmüll warf. Das erzürnte mich und so erkundigte ich mich bei der Geschäftsleitung dieses Grossverteilers, wie weit man dort mit dem Recycling-Programm sei und mir wurde versichert, dass man damit im Aufbau begriffen wäre – heute in Europa mittlerweile ein Standard, das ist es dann aber auch schon. Im Jahr 2007 tat ich dasselbe mit Quecksilber-Batterien (Knopfzellen) in den USA, wo man diese wiederum direkt in den Mülleimer unter der Kassenstation schmiss und so geschieht es z.B. weiterhin in Brasilien und weiteren Drittweltländern, wo brutale Schadstoffe immer noch ungebremst im Abfall landen um durch das ungenügende Recycling, resp. die nicht-fachgerechte Entsorgung kurze Zeit später in der Umwelt zu landen. Brasilien betreibt z.B. immer noch Deponien (z.T. direkt am Wasser, wie in Rio de Janeiro), wo Haushaltsmüll (u.a. auch die vorab erwähnten ‚Energiesparlampen‘) direkt im Erdreich landet – mit ungeahntem Ausgang. Was nutzt es also, wenn Europa die Batterien mehrheitlich fachgerecht entsorgt, die dritte Welt, dies jedoch ignoriert und Quecksilber weiterhin in die Boden haut, wo es in Kontakt mit dem Wasserkreislauf des Planeten kommt?

Auf der anderen Seite trennen (SchweizerInnen sind scheinbar Weltmeister) Europäer den Müll, um ihn als wiederverwertbare Rohstoffe erneut der produzierenden Industrie, die sich im Geheimen einen Dreck um Energiebilanzen kümmert, zur Verfügung zu stellen. Aluminium, PET (Polycarbonat), Papiere oder Glas sind begehrte Rohstoffe, die der Verbraucher für die Industrie bereit stellt – ohne dafür bezahlt zu werden, ausser dass er sich damit angeblich sein Gewissen erleichtert. So vermittelt es die Recycling-PR, der wir alle aufsitzen (Anm. mit der Blutspende verhält es sich ähnlich – unser kostenlos abgegebenes Blut wird zu teuren Produkten weiter verarbeitet). Oder wussten Sie, dass die von Ihnen gespendeten Textilien (auch die für’s Rote Kreuz) nicht etwa kostenlos an Bedürftige oder Arme abgegeben werden, sondern sortiert und nur an die Höchstbietenden verkauft werden? Von Gemeinnützigkeit kann keine Rede sein – Ihr ‚gutes Gewissen‘ muss sie hier leider enttäuschen.

Unbekannte Fakten 
Alles politische Tun handelt sich nur um den einfachen Konsumenten, was den Umweltschutz anbelangt. Die Industrie und speziell das (amerikanische) Militär hingegen verdrecken unseren Planeten in einer Weise, die von den Konsumenten gar nicht wett gemacht, resp. neutralisiert werden kann. Trotzdem wird diese Gewissens-Philosophie immer mehr propagiert, um einen profitablen Nutzen aus dem sog. (grob definierten) ‚Umweltschutz‘ ziehen zu können. Geld ist immer noch die Hauptmotivation – nichts sonst.

Wussten Sie z.B. dass Sardinen als militärisches ‚Dreckloch‘ missbraucht wird? Die Truppenübungsplätze können auch zu Tagesansätzen von Firmen gemietet werden, um dort Produkte oder Waffen zu testen – weggeräumt werden muss nachher nichts, die Umweltgifte, wie auch radioaktive Verseuchung dringen in den Boden ein, resp. verschmutzen das Meer oder liegen ganz einfach offen ‚an der frischen Luft‘ – alles abseits der öffentlichen Wahrnehmung. Die NATO testet Uranmunition (DU-Munition) nicht nur in Sardinien, sondern setzt diese z.B. auch in aktuellen Kriegsgebieten ein. Ob auf Sardinien oder in den modernen Kriegsgebieten – DU (abgereichertes Uran) kommt vielerorts als Waffe zu Einsatz und belastet kumulativ die Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung nicht nur in den betroffenen Gebieten – sondern via die hemisphärische Ausbreitung (Geophysik) des ‚Fall Out‚ überall auf mindestens Jahrzehnte hinaus – selbstverständlich auch in der Schweiz und Europa. In gewissen Regionen des Irak, die nach dem Einmarsch der Amerikaner heute hohe nukleare Verseuchung aufweisen, ist die Rate der Missbildungen bei Neugeborenen, wie auch Krebserkrankungen ebenfalls massiv in die Höhe geschnellt, wie z.B. die wissenschaftliche Dokumentation ‚Deadly Dust‚ nachvollziehbar aufzeigt.

Auch Medikamente – z.B. Antibiotika – belasten unsere Gewässer massiv und ohne dass der Umweltschutz, resp. Greenpeace, WWF und Konsorten einschreiten; Darauf angesprochen wird das Problem verharmlost oder grogfahrlässig ignoriert. Antibiobitka im Nahrungskreislauf bedeutet immer mehr multiresistente Erreger (MRE), gegen die keine Antibiotika mehr hilft und sogar die WHO spricht davon, dass heutzutage Menschen wieder an einem ganz ’normalen‘ bakteriellen Infekt sterben können, weil pharmazeutische Antibiotika mit ihrem Latein definitiv am Ende ist. PFIZER hat die Antibiotikaforschung bereits eingestellt und 1’200 Angestellte entlassen – Hilfe von dieser Seite ist künftig nicht mehr zu erwarten.

Oder kennen Sie den ‚Great Pacific Garbage Patch‚, der so gross wie der US-Bundesstaat Texas u.a. im Pazifik ‚treibt‘ und man heute bereits weltweit davon ausgeht, dass es kaum noch Fische im Meer gibt, welche nicht eine Form von Plastikabfällen in sich tragen. Dazu kommen dann noch die radioaktive und Giftmüll-Verseuchung der Weltmeere, z.B. durch das Ablassen des hochgradig kontaminierten Löschwassers in Fukushima oder die vor Jahrzenten verklappten Müllfässer (nuklear und/oder Gifte), welche mittlerweile zumindest teilweise durchgerostet sind.

Seit ich Brasilien lebe, fallen mir die Unterschiede zur sog. zivilisierten Welt immer deutlicher auf. Vor allen Dingen, wie sich das im Meer bemerkbar macht, ist mir schon öfters aufgefallen – von sauberen Stränden kann man nur noch sprechen, wenn man medial gehirngewaschen auf diesem Planeten wandelt. Unter dem Zuckerhut werden Fäkalien direkt neben einem bekannten Badestrand ungefiltert ins Meer geleitet – offenbar ist dieser Zustand der zuständigen Politik dort schon über zwanzig Jahre bekannt – ohne dass etwas unternommen wird – scheinbar ist das ’normal‘.

Auch kommerzielle Schiffe (Fracht oder Passagiere ist egal), die über keine sogenannte ‚Grey-Water‚-Recycling-Anlage verfügen, lassen ihre Abwässer einfach meist auf offener See ab – die ‚homöotpathische‘ Verdünnung im Meer aus dem wir – auch in Europa – oft essen ist daher einer Realität. Und wenn es an gewissen Tagen an den südamerikanischen Stränden grauen oder gar violetten Schaum anspült, dann würde ich kein Stöckchen mehr in diese Brühe halten, geschweige denn meine Haut, die mir lieb und teuer ist; Mein sauer verdientes Geld später zum Haut- oder sonst einem Arzt zu tragen, erscheint mir blödsinnig. Was ist so toll daran in komplett verdrecktem Wasser (Wasser ist schwarz, Baden verboten) eine Kunst-Installation aufzubauen und diese weltweit zu propagieren? .

Wachstumsmarkt Umweltschutz
Der globale (‚freie‘) Markt scheint Umweltschutz zum neuen Kassenschlager erkürt zu haben, mit welchem der einfache Konsument weiter ausgenommen wird – das sollten wir uns nicht gefallen lassen. Jedes grössere Unternehmen schreibt sich heute Nachhaltigkeit auf die Fahne, um die Kunden zu manipulieren – ob es stimmt oder nicht, wird kaum je nachgeprüft – oder fühlen Sie den Firmen auf den Zahn bei denen Sie kaufen?

Wird das Geld von BP, die den Schaden im Golf von Mexiko angerichtet haben, den betroffenen Anwohnern und Opfern ausreichend zukommen oder wird es wieder irgendwo versickern und die Betroffenen mit ihren Problemen alleine gelassen? Sind die Bussen an öffentlich festgestellte Umweltverschmutzer und -zerstörer nicht lächerlich gering, wenn man den Umfang der Umsätze und Gewinne dieser Unternehmen anschaut? Kann es nicht viel eher sein, dass ein Unternehmen, das eine Umweltsünde vorsätzlich begeht, diese ‚Busse‘ bereits einkalkuliert, da der Profit am Ende doch höher ausfällt als die Strafe?

Speziell Medien und Kommunikationsfirmen (PR) sind käuflich, resp. werden von den von ihnen beauftragten Unternehmen finanziert (auch als ‚Greenwashing‚ bezeichnet) – auch Ihre Tageszeitung oder Ihr Fernsehsender macht hier keine Ausnahme. Wer lukrative Anzeigen von Industrieunternehmen abdruckt/sendet, wird wohl kaum in die Hand beissen, die ihn/sie füttert.

Der beschissene Konsument
Die Lippenbekenntnisse der Industrie – wie auch der umsetzenden Politik – sich ‚grün‘ auf die Fahne und in die Hochglanz-Verkaufs- und Wahlprospekte zu schreiben sind eine Heuchelei sondergleichen – die für mich oft an schweren Brechreiz grenzt. Volksvertretung ist das kaum noch zu nennen. Wie werden Industrie und Militär ihren Müll los? Ganz einfach hinter unserer Wahrnehmung. 

Und haben Sie schon einmal von Geoengineering, resp. Nanotrails (bisher auch bekannt als Chemtrails) gehört. Unter dem ‚Project Cloverleaf‘ werden weltweit scheinbar durch Flugzeuge Nanopartikel in der Atmosphäre versprüht, wie bereits nachgewiesen worden sein soll. Die Dokumentarfilme ‚What in the world they are spraying?‘ und ‚Why in the world they are spraying?‚ geben weitere Hinweise, die es zu überprüfen gilt. Scheinbar handelt es sich um Stoffe, wie Aluminium, Barium, Kunststoffe aber auch unbekannte Substanzen biologischen/genmanipulierten Ursprungs, die bald täglich über unseren Köpfen versprüht werden und sich später auf die Erde niederschlagen (u.a. ‚Chemwebs‘). Unter anderem erhöhen sich Aluminiumwerte in Böden ständig (ein physikalisch-logisch absolut unerklärlicher Vorgang), so dass Gentech-Saatgut-Hersteller bereits dazu übergegangen sind, aluminium-resistentes GVO-Saatgut zu produzieren. Wohin soll das sonst führen, als in eine Art von ungewollter Abhängigkeit?

Und was machen unsere (inkompetenten) Regierungen? Nichts – sie geben der Lobby weiterhin eine Lobby. Frägt man in der Schweiz z.B. das Bundesamt für Gesundheit (BAG) oder das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) an, heisst es in Ermangelung jeglicher fachlicher Kompetenz, Nanotrails seien Kondensstreifen (Contrails) – eine leicht zu beweisende Falschaussage. Der durch das alpenparlament.ch eingereichte, diesbezüglichen Petition (mit welcher zahlreiche Bürger ihre Bedenken bereits geäussert hatten), beschloss das Schweizer Parlament – unter schriftlich dargestellter, fachlicher Inkompetenz – keine Beachtung zu schenken. Kondensstreifen (schauen Sie sich Ihre privaten Fotos von vor 15 Jahren einmal an und vergleichen Sie die Streifen am Himmel von heute – der Himmel war früher Blauer) haben nicht die Eigenschaft, sich über Stunden flächig über den Himmel zu einer weisslichen Giftsuppe auszubreiten, sondern lösen sich physikalisch zwingend immer auf, da es sich um nichts Anderes handelt als gefrorenen Wasserdampf, der nicht die Eigenschaft aufweist, sich lange halten zu können. Findet diese Auflösung nicht statt, sind es keine Kondensstreifen – so einfach ist das und kann von jedem wahrhaften Physiker vollumfänglich bestätigt werden (die WIKI-Definition wurde kürzlich an den Chemtrail-Neusprech adaptiert, im Vergleich zu früheren Versionen – konsultieren Sie ältere Lexika und Sie werden die massiven Unterschiede in der Definition erschreckt feststellen). Oft sieht man auch unterbrochene oder abrupt endende ‚Kondensstreifen‚ auf Flughöhe – um was handelt es sich dann? Um einen Triebwerksausfall oder gar Flugzeugabsturz?

Weiter ist anzumerken, dass sich heute in der freien Natur sog. ‚Chemwebs‘ (werden uns als ‚Spinnweben‘ verkauft) einsammeln lassen – falls Sie interessiert sind, sammeln sie diese vorsichtig ein und lassen sie die Fäden/Klumpen in einem Labor analysieren, falls man den Auftrag entgegen nimmt. Diese synthetischen (z.T. GVO-)Fasern finden sich überall in der Natur wo am Himmel diese Nanopartikel versprüht werden (z.B. über der Schweiz). Neu hat eine schwedische Politikerin erstmals dieses Problem und die damit verbundene Umweltverschmutzung/Gesundheitsschädigung öffentlich thematisiert. Auch in der Schweiz hat ein scheinbar besorgter Bürger hierzu eine Klage eingereicht, welche von den aufgeforderten Behörden keine demokratisch zufriedenstellende Beachtung geschenkt wurde. Weitere Beispiele aus der Schweiz gibt es hier, hier, hier oder hier – allerdings sind von Bürgern festgestellte Chemtrails kein ausschliessliches Schweizer Problem. Was soll man tun? Sich und die Umwelt auf Zusehen hin vergiften lassen um den ’sozialen Frieden‘ nicht zu stören? 

Was soll man tun?
Wir und unsere Umwelt sind – trotz persönlich oft gelebter, bestmöglicher Nachhaltigkeit – doch umfassend zahlreichen Giften und Strahlung ausgesetzt und können gegen die Umweltzerstörung ‚von oben‘ praktisch nichts tun, da dort gegenüber dem einfachen Bürger oft schlagende Ignoranz ausgedrückt wird; „Um einen Sumpf trocken zu legen, muss man nicht die Frösche fragen…!“ (Zitat).

Solange Regierungen sich nicht mit Fachkompetenz dieser global umweltzerstörenden Zustände annehmen und nur immer weiter und dummdreist, angebliche Konsumenten (sprich – einfache BürgerInnen) mit Gebühren, neuen Gesetzen, Regelungen und Zwängen belasten, sollten wir nicht weiter gutgläubig Hand bieten. Schmeissen Sie Ihre Abfälle doch einfach auf die Strasse oder in den Park – lassen Sie während dem Gehen alles Fallen, was sie nicht mehr benötigen, bis die Regierung ihre Verpflichtung wahr nimmt und endlich echten, nachhaltigen und global verbindlichen Umweltschutz betreibt – denn SO wie es heute international gehandhabt wird, macht es ganz einfach in Fragen der Nachhaltigkeit keinerlei Unterschied.

Wieso sollen wir für Entsorgung bezahlen, wenn Industrie und Militär alles einfach irgendwo zu ‚verklappen‘ gestattet wird? Oder bringen Sie Ihre Abfälle zurück in den (industriellen) Supermarkt, wo Sie die entsprechenden Produkte gekauft haben, resp. trennen sie die gekauften Produkte gleich dort von überflüssigem Verpackungsmaterial – damit geben Sie zumindest einen Teil des Entsorgungsproblems an die eigentlichen Verursacher zurück. Wenn es die Regierungen nicht kümmert, was uns und unseren Lebensräumen angetan wird – wieso sollten wir dann mit unseren Handlungen für ein ’sauberes Image‘ selbiger sorgen?

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ – mit diesen Worten von Berthold Brecht (auch verwendet vom Autor des Buches ‚Steuerboykott‚ – Rico Albrecht) könnte man es ebenfalls sehr treffend formulieren. Denken Sie nach und handeln Sie entschlossen wie konsequent – viel Zeit bleibt uns in Anbetracht des nun durchschimmernden Gesamtbildes der globalen Zustände wohl nicht mehr…

(Die Links dienen als Quellenangeben / eigene, weiterführende Recherchen sind dringend zu empfehlen)

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