Eigentlich wollte ich eine Pause einlegen – doch ‘Einen hab ich noch’. Was hier zusammengelogen und -propagiert wird, ist nicht auszuhalten. Wenden wir das Blatt einfach einmal – nennen wir die Mainstream-Medien ab hier ‘Wahrheitstheoretiker‘ und die leichtgläubigen Medien-Konsumenten einfach ‘Schafe’. Bis heute konnten die Wahrheitstheoretiker keinen einzigen Beweis für den Tod Bin Ladens liefern und wir sollen ihnen einfach glauben?
Was die Wahrheitstheoretiker hier an Ignoranz und verschlampten Hausaufgaben abliefern, stinkt, schreit, ja brüllt zum Himmel. Einer meiner absolut favorisierten Beiträge zur Aufklärung in diesem Zusammenhang, wurde von Oliver Janich unter dem Titel „Der zweite Tod von Osama bin Laden: eine logische Analyse“ veröffentlicht. Hier werden Fakten wiederholf, welche schon seit Jahren bekannt sind, jedoch von den Wahrheitstheoretikern ‘per Dekret’ ignoriert werden oder werden müssen, denn die ‘offiziellen’ Nachrichtenagenturen der Wahrheitstheoretiker schieben täglich neues, unbewiesenes Material nach, um das Osama-bin-Märchen weiter zu ‘fundieren’ – umgangssprachlich auch ‘Gehirnwäsche’ genannt. In den Lerserkommentar-Spalten gehen die Schafe zwar hin und wieder zur Sache – nur die Redaktionen der Wahrheitstheoretiker lesen diese Kommentare offenbar nicht, resp. zensieren die für sie übelsten ‚Theorien’ einfach weg. Hartnäckige Leserkommentar-Schreiber (wie unsereins) werden werden direkt auf ‘Spam’ gesetzt und kategorisch ausgeblendet. Gutes Beispiel – einmal mehr der Zürcher TAGES-ANZEIGER, welcher sich mit neuen Osama-bin-Hintergründen von einem Orgasmus zum Anderen jagt. Beispiele gefällig?
Schon als die ‘Topnews’ des aktuell gemachten Ablebens Bin Ladens am vergangenen Montag online erschien, erschien auch gleich einige Minuten danach noch der Bericht über den Anruf Obamas bei seinem Vorgänger Bush, welcher ihm gratulierte und festhielt, dass man die islamische Tradition für die Bestattung von Osama bin Laden berücksichtige. In der muslimischen Tradition gibt es allerdings keine ‘Nacht-und-Nebel’-Seebestattung mit Abwurf aus einem Helikopter in einem beschwerten Sack. Dies wurde nun aber auch schon andernorts festgestellt. Und danach gings richtig los; ‘gephotoshopte’ Tot-Fotos, eine Frau als Schutzschild und dann doch wieder nicht, bewaffnet dann wieder unbewaffnet, ein abgestürzter Tarnkappen-Helikopter (hä??) der auf den Bildern wie ‚hingestellt‘ aussieht und anschliessend abgedeckt auf einem Viehtraktor abtransportiert wird. Und schlussendlich noch die Navy Seals welche in ein 40-minütiges Feuergefecht (mit einem offenbar Unbewaffneten) verwickelt waren – während im ‘Situation Room’ im Weissen Haus die ganze Entourage gebannt vor der Glotze hockt und alles ‘live’ miterlebt haben will. Alle ‘Offiziellen’ und alle Wahrheitstheoretiker schwingen auf der genau gleichen Frequenz – eine überraschende Harmonie, auch wenn alles von hinten bis vorne mit Ungereimtheiten durchzogen ist. Seit unser Friedensnobelpreisträger bedeutungsschwanger vor die globalen Weltkameras trat, müssen die Schafe, sich täglich unpassende Puzzle-Stücke vorwerfen lassen. Grundsätzlich kann ich jedoch sagen dass Lügen auch nicht wahrer werden, indem man sie bis zur Erschöpfung wiederholt – genau das tun die Wahrheitstheoretiker aber. Nachweislich.
Die meisten Meldungen, welche die Wahrheitstheoretiker unter die Schafe bringen, werden von anonymen Autoren in den Nachrichtenagenturen (SDA, dapd, AFP, AP, AFP, REUTERS, etc.) abgefasst und einfach von den empfangenden Redaktionen ungeprüft abgedruckt oder gesendet. Fragt man bei den Redaktionen persönlich nach und/oder liefert nachprüfbare Fakten – hört man dann erst einmal gar nichts, während die ‘Dreckschleudern’ jedoch unbehelligt weiter schleudern. Auf hartnäckiges Nachfragen hin, wird man in Kenntnis gesetzt, dass die Identitäten der Artikelverfasser und die Quellen der Wahrheitstheoretiker ‘geschützt’ sind. Es lässt sich also für Schafe nicht einmal feststellen, wer hier was verbockt. In den Redaktionsstübchen scheinen Pillen verteilt worden zu sein, welche die Denkfähigkeit auf ein gut handhabbares Minimum reduzieren und/oder sonst ein wohliges Gefühl erzeugen. Fundierte Fakten, welche im Nachgang an die Todesmeldung von zahlreichen, aufmerksamen Mitbürgern an die zahlreichen Redaktionen und Nachrichtenagenturen geliefert wurden und werden, bleiben kategorisch unbeachtet – ja man empfindet die Ermunterung an die Journalisten, nach einwandfreien, ethischen und journalistischen Grundsätzen zu arbeiten sogar als ‘Schwachsinn’ – so z.B. eine ‚leitende‘ Redaktorin des TAGES-ANZEIGERs in Zürich. Was nur schon die TAMEDIA bisher schon an Wahrheitstheorie produziert hat ist wahrlich ‘beeindruckend‘ – lest selbst:
Montag, 2. Mai 2011
Dienstag, 3. Mai 2011
Mittwoch, 4. Mai 2011
Donnerstag, 5. Mai 2011
Freitag, 6. Mai 2011
Samstag, 7. Mai 2011
Sonntag, 8. Mai 2011
Montag, 9. Msi 2011
Bin Ladens Haus soll bald abgerissen werden (tolles Foto – ‚Bin XY‘ schaut sich ein Video mit Obama an – plumper geht’s nicht mehr, wie dieser Beitrag von seite3.ch zeigt
Auch muss man sich aber die Fotos (Bildstrecken) genau anschauen und selbst entscheiden, ob sie Sinn machen und ob diese nicht auch woanders entstanden sein könnten – z.B. durch fehlende Hintergrund-Bezüge oder wenn geschossen wird, wird sich kaum ein Fotograf mit der Kamera direkt hinter/neben den Schützen stellen um einen gut ausgeleuchteten Schnappschuss zu erhalten – so lebensmüde ist wirklich niemand, der von diesem Geschäft leben muss. Auch die bezugslose Abbildung von Kriegsgerät – inkl. Feuersalven und Rauchschwaden – irgendwo ‚mitten in der Wüste‘ (oder so) liefert nicht wirklich einen zweifelsfreien Aufschluss. Zerschossene Hauswände, ausgebrannte Irgendwas oder alles was grundsätzlich nach ‚Kulisse‘ aussehen könnten – wie auch hochgehaltene Schilder mit wenig Menschenmengen, sind zu hinterfragen – wer findet die Fehler?
Der TAGES-ANZEIGER hat die ersten beiden Artikel, worin Bush die Bestattung nach muslimischer Tradition versichert – verlinkt mit meinem Blog-Eintrag „Osama bin Laden soll tot sein“ – bereits zurück gezogen, resp. gelöscht und durch neue, Artikel mit anderem Inhalt ersetzt (so etwas macht man im Journalismus nicht). Die beispiellose Bin Laden-Artikel-Explosion im TAGES-ANZEIGER ist überwältigend. Man könnte diese ‚Berichterstattung‘ der Wahrheitstheoretiker auch als unausgewogen betrachten – ganz offensichtlich soll das Bin Laden-Märchen in den Köpfen der Leser manifestiert werden. Wer jedoch aufmerksam die Leserkommentare – und darauf kommt es an – liest, hört die ‚Spatzen‘ von den Dächern ziemlich deutlich. Was uns in den kommenden Tagen und noch alles von dieser Flut ereilen wird? Wir dürfen gespannt sein.
Dr. Steve R. Piecznik – ein Insider der US-Regierung sagt, sowohl die Terror-Anschläge (9/11), wie auch die angebliche, aktuelle Tötung Osama bin Ladens seien ‚False-Flag‘-Operationen (auch als ‚Stand Down‘ bekannt) und er muss es wissen, denn in seiner Funktion für die US-Regierung traf er Bin Laden (als dieser noch CIA-Agent war und im Auftrag der USA arbeitete) persönlich und kennt Bin Ladens CIA-Akte. Das ist schon lange her und Bin Laden war damals schon schwer krank und auf ein Dialyse-Gerät angewiesen. Dies nur als kleines Beispiel der im Web verhandenen Fakten, welche die Wahrheitstheoretiker nicht interessieren.
Ganz speziell angetan hat es mir die ‚dapd-Schreiberin‘ Lolita Baldor, welche nun unter dem heiligen Segen der TAMEDIA–Geschäftsleitung in deren Publikationen ihre ‚Künste‘ zum Besten geben darf. Wenn man ihr LinkedIn-Profil anschaut steht da, dass sie an der Michigan State University studierte, danach zur Associated Press (AP / ‚Murdoch-Laden‚) stiess, dort von 2005 bis 2009 als ‚Pentagon Reporter‘ und nun seit 2009 als ‚Counterterrorism Reporter‘ bei AP ihr Unwesen treibt.
Osama bin Laden ist also nun Fischfutter. Und so sind es auch die strategisch unentbehrlichen Propaganda-Artikel-Konserven, welche die offiziellen Wahrheitstheoretiker über die Nachrichtenagenturen erklärterweise anonym (vielleicht von ‚Lolita‘ mal abgesehen, die ja zur Untermalung ein ‚Studium vorweisen‘ kann – macht sich bei den ‚Schafen‘ immer gut) ‚aufbereiten‘ und zur freien ‚Schluckung‘ den Wahrheitstheoretikern der Redaktionen zur Verfügung stellen – eine ‚Deklarationspflicht‘ ist leider weder gewährt noch erwünscht. Wohl bekomm’s!
Heute muss ich etwas Dampf ablassen – mich stört einfach, wie uns die Mainstream-Medien tagtäglich stinkfrech und masslos belügen. Unsere aktuelle Friedensnobelpreisträger-Attrappe hat keine Möglichkeiten die Probleme der USA zu lösen und wird es auch nicht tun. Und wie seine ‚Politik‘ zeigt, scheint dies auch gar nicht seine Aufgabe zu sein. Den Mist, den man überall im Bezug auf seine Person und ’seine Politik‘ lesen muss, treibt mich schlicht zur Weissglut. Demokratie? Dass ich nicht lache – was hier abgeht ist der Untergang der Vernunft und allem, was damit noch einher gehen mag.
Stein des Anstosses ist einmal mehr der Zürcher Tages-Anzeiger, wo die USA-Korrespondenten offenbar dafür bezahlt werden, wegzusehen, mit dem Resultat, dass uns tagtäglich unsäglicher Informationsmüll aus dem Hause TAMEDIA vor die Augen gekippt wird. Doch dies ist nicht das einzige Medium, dass es zu kritisieren gilt. Die Mehrheit der TAMEDIA-Artikel tragen Label von Nachrichtenagenturen (SDA, dapd, AP, AFP, etc.) und dann eventuell noch das Kürzel des ‚Schreibkopierers‘ (auch Redaktor genannt), welcher die Meldung teilnahmslos ‚aufbereitet‘ hat. Mit dem vollen Namen unterschreibt dort kaum noch jemand und wenn, hagelt es immer häufiger geharnischte Leserkommentare. Die Tragik bei der TAMEDIA ist, dass zahlreiche, weitere Blätter diesen Mist – im automatischen Verbund, über das sog. NEWSNETZ – unbesehen abklatschen. Ganz ehrlich gesagt; Da kann man die Zeitung gleich abbestellen und einen Fiction-Comic zur Hand nehmen. Solche Medien liefern keine brauchbaren Informationen und Recherchen mehr – bestenfalls noch seichte Unterhaltung.
Heute erschien in einem alternativen Medium ein Artikel zu Obamas ‚Leistungsausweis‚ – mit gelinde gesagt, bestürzendem Inhalt. Obama ist ein ‚Talent‘, wenn es darum geht, sich über sozialverträgliche Spielregeln hinweg zu setzen und dabei medienwirksam zu lächeln – es ist grauenvoll, was die Welt sich hier bieten lassen muss. Oder bieten lässt. Ganz offensichtlich gibt es auf diesem Planeten keine korrigierenden Kontrollinstanzen mehr, die solchem Tun den nötigen Einhalt gebieten würden. Wegen mangelnder, demokratischer Strukturen sind wir gezwungen, einfach ‚mitzuschlittern‘ – an einen noch unbekannten Ort.
Heute wurde Japan durch Moody’s herabgestuft – wegen geschätzter Kosten für den Wiederaufbau von über 500 Milliarden Franken. Kein Problem; einfach amerikanische Staatsanleihen verkaufen und das Problem ist gelöst. Auf der anderen Seite sind die USA, welche mit über USD 14 Billionen ‚Miesen‘ dastehen – also das 28-fache des japanischen Finanzbedarfs bereits ‚verpulvert‘ haben – und bisher nur subtil ‚gewarnt‘ wurden; sie könnten, eventuell, vielleicht das Triple-A-Rating innerhalb der nächsten Jahre (!!) mit einer zu vernachlässigenden Wahrscheinlichkeit verlieren. Wie unverhältnismassig ist das denn? Die FED hat allein seit der Krise mindestens im Umfang von USD zwei Billionen (2’000’000’000’000) US-Staatsschulden aufkaufen müssen – falls diese Angaben nicht auch wieder geschönt sind. Womit? Mit frisch gedruckten Papiergeld ohne Golddeckung – also wertlos, verantwortungslos, geschmacklos. Wenn eine Zentralbank in gut zwei Jahren ‚einfach‘ diesen Betrag ‚locker‘ machen kann, ist das Monopoly in der Grösse eines Fussballfeldes. Mindestens.
Und nun setzt Obama zu seiner zweiten Amtszeit an – mit ausgeklügelten, mit Sicherheit hochteuren – PR-Aktionen. Beinahe sein ganzer, bisheriger Stab hat das sinkende Schiff bereits verlassen und auch Hillary hat keinen Bock mehr auf eine zweite Amtszeit – wundert mich wirklich nicht. An (gespieltem) Selbstvertrauen mangelt es dem ‚First Man‘ nicht. Einen Auftakt zu seinen Ambitionen bietet ein erstes PR-Video, welches unglaublicherweise nochmals die „Yes, we can“-Schublade zieht. Er sei der Richtige um die Probleme der USA, und somit der ganzen Welt, zu lösen – dürfen wir kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen. Und es wird mit Sicherheit noch mehr aus dieser Richtung auf die Medien zufliegen – Obama wieder mit Siegerlächeln auf allen Kanälen. Wir dürfen uns naiv freuen. Meinem Erkenntnisstand zufolge spielt ohnehin keine Rolle, wer in den USA Präsident wird – die Kacke dampft unbeirrt weiter.
Was die Lösung für den ‚Weltfrieden‘ ist? Ich bin keine ‚Miss‘ und weiss es nicht, weil die Parameter tagtäglich ändern in der Inkonsistenz dieser Nachrichtensuppe, die nur ‚Schreikrämpfe‘ hervorruft. Ich kann mich nur wiederholen: Demokratie scheint zu einem Witz verkommen zu sein. Einem ganz üblen. Sicher ist dass die USA keine Show machen, sondern eine perfekt inszenierte Show sind. Wenn z.B. nun ein Donald Trump oder die gut geschminkte Opportunistin Sarah Palin als ernsthafte Polit-Kandidaten ins Feld geführt werden, ist das ein echter ‚Brüller‘ und den ‚Strategen‘ scheint dies egal zu sein. Der ‚Governator‚ hat es auch nicht geschafft, Kalifornien aus dem Dreck zu ziehen. Je dümmer die Kandidaten sind, umso weniger vertreten sie das Volk und umso leichter sind sie für andere Interessen zu manipulieren: ‚The Manchurian Candidates‚ sind überall und everywhere und die Profilneurosen beginnen zu blühen – ähnlich den Begleiterscheinungen beim Basler Titanwurz. Es braucht eine Revolution und die wird kommen, wenn man Trendforschern Glauben schenkt – was ich durchaus tue.
Das Einzige was uns bleibt ist, selbst Fakten zusammen zu tragen und die schlampigen Redaktionen damit zu befeuern, sonst hört dieses Affentheater nie auf. Auf der Website jeder Online-Publikation finden Sie ein Impressum mit den Adressen der Redaktion. Müllen Sie diese Schreiberlinge mit Ihrer persönlichen Meinung zu und unterlegen Sie dies mit handfesten Links und Hinweisen, so dass bewiesen werden kann, dass die ‚offiziellen Newsfabrikanten‘ Fakten einfach ignorieren. Fazit – hier werden ganz klar ‚Medien-Blackouts‘ beschlossen; Man entscheidet in der Geschäftsleitung – oder noch ‚weiter oben‘ – ein Thema nicht darzustellen und nun dürfen die (Rate-)spiele beginnen. Werden Sie ganz einfach zum ‚Feedback-Guerilla‚ – so erfahren Sie, mit wem Sie es zu tun haben.
Hier ein Beispiel: DER SONNTAG hat soeben als einziges Mainstream-Medium Hinweise auf die kommende BILDERBERG-Konferenz in St. Moritz publiziert und glauben Sie mir – solche ‚Zuckungen‘ werden von den übrigen Medien durchaus ‚registriert‘. Fakt ist nun allerdings, dass z.B. der für Glaubensfragen verschrieene ‚Spezialist‘ Hugo Stamm von der TAMEDIA sich weigert, das Thema BILDERBERG überhaupt anzufassen – obschon er sonst zu jeglichen Philosophien seinen Senf geben muss. Und das sagt auch schon alles; Es muss also einen Beschluss innerhalb der Geschäftsleitung geben, Themen bewusst zu ignorieren. Bildet also Zeitunglesen? Klare Antwort: Nein, wenn man die Wahrheit erfahren, und Ja, wenn man etwas gegen die Manipulation unternehmen will. Den interessiert Lesenden empfehle ich das Internet zur Recherche von Hintergründen beizuziehen und selbst zu entscheiden, was man noch glauben kann. Setzen Sie dazu Ihren Verstand und Ihr Herz ein und Sie werden selbst erfahren, wo und wie die Wahrheit begraben ist.
Wir brauchen mehr Leute, die das Konsumverhalten des Zeitunglesens aufzugeben bereit sind und zum Dienst an der informierten Gemeinschaft schreiten. Hinterlassen Sie Leserkommentare, schreiben Sie Offene Briefe und eMails an die auffälligen Redaktionen (wie auch Politiker oder Institutionen) und stellen Sie diese Informationen – z.B. mittels eines kostenlosen Blog – auf’s Internet, so dass sie öffentlich abrufbar werden – wie hier. Nerven Sie ruhig auch die Investor-Relations-Abteilungen der entsprechenden ‚Quellen‘ mit Ihren Anliegen. Nur so können die Informationen vermittelt werden, die vermittelt werden müssen und es findet hoffentlich endlich einmal ein redaktionsinterner Austausch statt. Wieder einmal muss ich sagen – blindes Vertrauen in die Medien ist einfach falsch. Und saugefährlich. Die Wahl haben Sie – als Teilnehmer der Gesellschaft und als Mitglied der Demokratie. Das Leben – so wie bisher – ist mit dieser Erkenntnis Geschichte. Ich rate allen den Bärendienst der Medien zu unterwandern und frei zu reden – „Vive la résistance!“