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Zionismus – Ursache und Wirkung

israel_schweizAlles begann in der Schweiz. Von hier aus wurde der Zionismus in die Welt getragen, welcher von Dr. Theodor Herzl – ein österreich-ungarischer jüdischer Publizist – begründet wurde. Anlässlich der Ausrichtung des ersten Zionisten-Kongresses – die jeweils ausschliesslich im Basler Stadtcasino durchgeführt wurden – wurde auch die Zionistische Weltorganisation (WZO) in Basel aus der Taufe gehoben. Anschliessend schrieb Dr. Herzl 1897 in sein Tagebuch:

„Fasse ich den Baseler Congress in ein Wort zusammen – das ich mich hüten werde öffentlich auszusprechen – so ist es dieses: in Basel habe ich den Judenstaat gegründet. Wenn ich das heute laut sagte, würde mir ein universelles Gelächter antworten. Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.“.

Das am ersten Zionistenkongress 1897 formulierte ‚Basler Programm‘ hält korrespondierend fest:

Der Zionismus erstrebt die Schaffung einer öffentlich-rechtlichen gesicherten Heimstätte in Palästina für diejenigen Juden an, die sich nicht anderswo assimilieren können oder wollen.

Es dauerte zwar nicht fünf, aber auch keine 50 – sondern exakt 20 Jahre. Das ‚Programm‘ hatte somit ausserordentlichen Erfolg, indem der damalige, britische Aussenminister, Arthur James Balfour, 1917 eine Erklärung mit folgendem Inhalt an einen Vertreter der Zionistischen Weltorganisation richtete:

„Verehrter Lord Rothschild, 

ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.

Ihr ergebener Arthur Balfour“

1948 rief Israel seine Unabhängigkeit aus, der Genozid/Holocaust durch Ben Gurion an den Palästinensern begann und die Übergriffe setzen sich bis heute fort – ungeachtet der Inhalte dieser Deklaration. Natürlich darf man sich die Frage stellen, wie kommt England dazu über den souveränen Staat Palästina zu verfügen – zumal damals schon das Völkerrecht galt? Seine ‚Majestät‘ im ‚Vereinigten Königreich‘ damals, war König Georg V. (George Frederick Ernest Albert von Sachsen-Coburg und Gotha), dessen Familie ihren Namen – im Sommer des gleichen Jahres – auf ‚Windsor‘ ändern liess, um britischer wahrgenommen zu werden. Fortan König Georg V. von Windsor wurde nachgesagt: „Georg V. stammte aus dem deutschen Fürstenhaus Sachsen-Coburg und Gotha und war der erste britische Monarch seit 1714, der Englisch ohne deutschen Akzent sprach.“ Von seiner Frau der Königin Mary (Maria von Teck – ebenfalls Deutsche) ist allerdings zu lesen: Mary unterstützte ihren nicht sonderlich intelligenten Mann bei dessen Vorbereitungen auf das Amt des Königs. Seither haben wir eine sog. ‚Roadmap‘ und werden angehalten, alles zu glauben, was offiziell zu diesem Thema verkündet wird.

Konsternierenderweise wurde der wichtigste Passus der Balfour-Deklaration von Israel bereits x-fach verletzt; „…nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.“ Das war (z.B. auch dem Schweizer Vorsitzenden der Genralversammlung Joseph Deiss) und ist der UNO offensichtlich völlig egal. Syrien und der Iran werden aktuell als Problem definiert – niemals jedoch Israel – was automatischem Antisemitismus zu entsprechen hat. Dieser wäre übrigens auch massiv von anderen, semitischen Völkern zu beklagen – was jedoch ausbleibt und so wird Antisemitismus alleinig mit Israel assoziiert, was schlicht unzutreffend und missbräuchlich ist.

Einfluss Rothschild
Die Rothschild-Dynastie ist traditionell sehr eng mit dem Zionismus verbunden, wenn nicht gar dessen permanenter Geldgeber. Ein Indiz dafür sind z.B. der Rothschild-Boulevard in Tel Aviv oder das extravagante Gebäude des obersten, israelischen Gerichtshof in Jerusalem, das vollständig von der Rothschild-Familie nach eigenen, architektonischen und okkult-spirituellen Vorgaben (vom ‚Dunkel-ins-Licht‘-Konzept aus der ägyptischen Mythologie) erstellt und dem Staat Israel ‚als Geschenk‘ übergeben wurde.

Wussten Sie, dass die Rothschilds sich auch in der US-Politik breit gemacht haben? Die Clintons sind mit den Rothschilds persönlich und eng befreundet. Auch gibt es Bilder von Rothschild mit Schwarzenegger, bevor dieser Gouverneur von Kalifornien wurde und wenn Sie wollen, finden Sie noch viel mehr Material. Aber auch Amtsinhaber Obama oder der neue Wunschkandidat Romney halten Israels Aussenpolitik unbesehen die Stange – was Bezüge auf die Schlussbemerkungen in diesem Beitrag zulässt.

Semitische Ethnie
Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen – demnach gehören zu den Semiten die ÄthiopierAraberHyksosMalteserMinäerSabäerOstsemiten, Akkader, Babylonier, AssyrerAmoriterAmmoniterAramäerHebräerKanaaniterMoabiterNabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer. Ja auch Syrer sind Semiten! Was derzeit in Syrien abgeht muss als klar antisemitisch bezeichnet werden! Arabische Muslime (z.B. Palästinenser) beispielsweise gelten somit ebenfalls als Semiten, welche von Antisemitismus betroffen wären, sie dieses ‚Universalwerkezug‘ jedoch kaum je ausspielen, denn nur Israel verwendet diesen Begriff reichlich inflationär und irreführend. Die Anschuldigung Antisemitismus nur auf den hebräischen Teil der Semiten zu reduzieren, erscheint nun absolut paradox. Weiter gilt zu berücksichtigen, dass ca. 10% des jüdischen Volkes semitischer und ca. 90% khasarischer – nicht jüdisch-hebräischer – Abstammung sind und so die aktuell gelebte Wahrnehmung von ‚Antisemitismus‘ zum beispiellosen Blödsinn wird. Sogar der Zionist und Schriftsteller Arthur Köstler und Weitere stellten dies fest.

Heute hat das Wort ‚Antisemitismus‘ eine ähnlich erledigende Wirkung wie ‚VerschwörungstheoretikerIn‘. Auch der neue Botschafter Israels (Yigal Caspi) in der Schweiz, bedient gerne die ‚Antisemiten‘, wie wir hier nachlesen können: „Ist Kritik an Israel nicht erlaubt, Herr Botschafter?“. Caspi arbeitet vor seiner Botschaftertätigkeit in der Schweiz, direkt für den zionistischen Hardliner Avigdor Lieberman, dessen politische Partei Jisra’el Beitenu sich am revisionistischen Zionismus (nach Jabotinsky) orientiert, welcher nun von einem ‚Fahnenträger‘ auch in der Schweiz beworben wird. Caspi verfügt im Internet weder über einen auffindbaren, resp. vollständigen CV, noch über einen WIKI-Eintrag. Also darf man sich fragen, was für einen politischen Hintergrund dieser Mann in der Schweiz vertritt, resp. von wem, wie und wozu er ausgebildet wurde.

Protokolle der Weisen von Zion und der Berner Prozess
Ein weiteres Kapitel in diesem Zusammenhang sind die ‚Protokolle der Weisen von Zion‘, deren Herkunft höchst umstritten ist. Was jedoch feststellbar ist, dass sowohl die Inhalte des Zionismus, wie auch der Protokolle von der Arbeit des Jesuiten Adam Weishaupt inspiriert scheinen. Und bei den ‚Verschwörungstheoretikern‘ nehmen wir zur Kenntnis, dass Weishaupt von Rothschild finanziert wurde – was bei vernetzt denkenden möglicherweise nun ‚weitere Schalter‘ umlegt, da es logisch erscheint.

Der Schweizerische, Israelitische Gemeindebund (SIG) klagte 1933 deshalb wegen eines geglaubten Verstosses gegen das ‚bernische Gesetz‘ und verlangte die ‚Protokolle‘ zu verbieten – diese Handlungen sind unter dem Begriff ‚Berner Prozess‘ nun geschichtlich mit den ‚Protokollen‘ verbunden. Das Verbot wurde jedoch nicht bewilligt und heute dürfen die ‚Protokolle‘ in der Schweiz weiterhin als ‚Schundliteratur‘ vertrieben werden, wo dies hingegen in Deutschland strafbar (Haft) ist – dort scheint man sich vor diesem ‚Schund‘ bedroht zu fühlen. Um sich ein besseres Bild zu machen, sollte man also die ‚Protokolle‘ einmal unbefangen lesen und danach entscheiden, wie diese Informationen einzuordnen sind. Es ist durchdachter, intelligenter Schund. Die ‚Protokolle‘ sind inhaltlich sehr komplex, so dass Zweifel aufkommen, dass es sich hier nur um rein philosophisches Schaffen handeln könnte. Böse Zungen behaupten, die Protokolle seien durch eine Indiskretion ’nach aussen‘ gelangt – was auch der Berner Prozess thematisiert. Ausserdem soll es Ungereimtheiten (Information aus alternativen Medien) beim Prozess gegeben haben. Das wage ich nicht zu beurteilen – fest steht nur, dass die Herkunft dieser ‚Protokolle‘ bis heute nicht zweifelsfrei geklärt wurde und sich diese Diskussion seit dem Aufkommen der ‚Protokolle‘, nicht wie von der Israel-Lobby gewünscht, unterdrücken lässt und dies bald seit hundert Jahren! Hier noch die Definition von ‚Protokoll‘.

Der SIG befindet sich in Zürich-Enge. Dort befinden sich auch die Israelische Kultusgemeinde Zürich (ICZ) und im selben (Synagogen-)Gebäude in Zürich Enge ist ebenfalls die schillernde Organisation B’nai B’rith domiziliert, welche sich in der Schweiz auch Augustin Keller-Loge #648 nennt, welche mit freimaurerischen Tätigkeiten und politischem Einfluss in Verbindung gebracht werden kann; Hier bemühte sich der heutige ‚Zuständige für Bevölkerungsfragen‘ im Präsidialdepartement der Stadt Zürich – Dominik Schaub (SP) – für eine Umbenennung der Zürcher Rudolf Brun-Brücke, was von der Augustin Keller Loge (B’nai B’rith Schweiz) lobend erwähnt wird – allerdings 1997 im Zürcher Gemeinderat noch ohne Erfolg. Stellungnahmen werden von B’nai B’rith grundsätzlich verweigert. Aber auch Angela Merkel ‚arbeitet‘ scheinbar für B’nai B’rith – alles Dinge, die uns von den ‚offiziellen Qualitätsmedien‘ vorenthalten werden, da es sich dabei um ‚Interna‘ zu handeln scheint.

Basel heute
Heute steht in Basel die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) – dies auf exterritorialem Boden innerhalb der Stadt Basel. Das bedeutet, dass die BIZ weder in der Schweiz steuerpflichtig ist, noch von der Schweizer oder sonst einer Justiz je belangt werden kann – also eine Ausnahme von der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, während sich die demokratisch organisierten Bürger der restlichen Welt an die Rechtsstaatlichkeit und Steuerpflicht zu halten haben. Die BIZ ‚in der Schweiz‘ ist also eine höchst unsoziale, unfaire und in gewisser Weise menschenverachtende, intransparente und natürlich undemokratische ‚Institution‘, die das Gegenteil vorgibt – wobei deren Transaktionen und Handlungen aufgrund dieser Regelung niemals überprüft werden können. Und aus diesem Basler Dunstkreis (auch Basler ‚Daig‘ genannt) erreicht uns wieder etwas ‚global Verbindliches‘: BASEL III – erschaffen auf rechtsfreiem Boden, innerhalb der BIZ und wir dürfen uns Fragen an WAS sich BASEL III eigentlich ausrichtet, wenn nicht gegen das verbrecherische, fraktionale Banking (Federal Reserve System)? Die Eigenkapitalquote der Banken ist auch mit BASEL III lächerlich (liegt heute bei ca. 10% – mit den restlichen 90% verdienen die Banken Geld ohne zu arbeiten/Wert zu schöpfen). Im Zusammenhang mit der FED, sei ‚Federal‘ so staatlich, wie ‚Federal Express‘ (Zitat Gerald Celente). Die FED befindet sich ausschliesslich in (zionistischem) Privatbesitz und agiert ebenfalls komplett intransparent, weshalb der libertäre Präsidentschaftskandidat auch eine Untersuchung verlanlassen will. Dies wird von Wall Street – den privaten Besitzern der FED – heftigst bekämpft, genauso wie sämtliche Regulierungen der Finanzbranche seit 2008 von dieser Gruppe und ihrem Lobbyistenheer bis auf die Zähne bekämpft werden. In diesem Zusammehang ist sicherlich auch dieser Beitrag extrem verstörend.

Israel misst auch andernorts mit völlig ungleichen Ellen
Heute haben wir den Fall, dass Israel 200-400 Atomsprengköpfe besitzt, wo hingegen im Iran nicht ein Einziger nachgewiesen werden kann. Israel selbst hat sich – entgegen der internationalen Bemühungen – für die atomare Aufrüstung entschieden und verlangt, dass andere Nationen dies nicht tun – dies wäre lediglich kein Problem, wenn Israel vertrauenswürdig wäre.

Da der Iran den Atomwaffensperrvertrag (NPT) unterzeichnet hat – Israel hingegen NICHT – ‚kann‘ Israel nun beliebig auf dem Iran rumhacken, mit Vorgaben, dies es für sich selbst nicht anzuwenden gedenkt. Der Iran hat keine Atombombe – Israel jedoch Hunderte! Hätte der Iran nicht dummerweise den NPT unterzeichnet und zuerst abgewartet wie sich Israel verhält, hätte der Iran heute diesbezüglich die exakt gleiche Ausgangslage wie Israel und müsste sich nicht ständig diese internationale ‚Geleier‘ diesbezüglich anhören. Israel missbraucht die Ehrlichkeit der iranischen Unterzeichner des NPT an den sie sich selbst nicht zu halten wünscht. Wie praktisch, wenn sich ‚Israel‘ selbst vom Atomwaffensperrvertrag ausnimmt und andere für den gleichen Wunsch an den Pranger stellt, indem man die Argumentation verdreht und missbraucht. Es scheint, dass international immer bewilligt wird, was der Zionismus in der Knesset verlangt und die UNO grad jedesmal in die andere Richtung schaut. Das Problem Israels sind prinzipiell die Anderen (Gojim), weshalb es auch Lobby-Organisationen wie AIPAC gibt.

Zionismus USA
Helen Thomas war das dienstälteste Mitglied – nach einigen Jahrzehnten – im ‚White House Press Corps‘, bis sie begann zur US-Aussenpolitik ’neue‘ Fragen zu stellen. So fragte sie auch Hillary Clinton, ob Israel Atomwaffen besitze – worauf Clinton antwortete: „Helen, Sie sind aber süss!“ („Helen, you are so sweet!“). Auch fragte Sie George W. Bush, was der wahre Grund für den Kriegseintritt im Irak gewesen sei? Bush (ab Min. 5:00 – ganzes Video ist es wert zu sehen) relativiert später selber und stellt einen Bezug zu ‚Skull&Bones‘ her, wo er und sein Vater Mitglieder sind und selbst in Yale studiert haben. Weiter ist von Helen Thomas zu lesen: 

„Zionisten beherrschen die USA“

So antwortet sie auf die Fragen eines Journalisten, der Thonas auf eine Rede ansprach, die sie im Dezember des Vorjahres vor arabischem Publikum gehalten hatte, und in der sie erklärte, dass ihrer Meinung nach der amerikanische Kongress, das Weisse Haus, Hollywood und die Wallstreet im Besitz von Zionisten seien:

„Stehen Sie zu dieser Behauptung?“

formulierte er seine Frage direkt, worauf Thomas unmissverständlich zur Antwort gab:

„Ja, das tue ich!“

„Ich weiß, es war entsetzlich, aber ich weiß auch, dass es der Wahrheit entspricht!

Wenn ‚offizielle Qualitätsmedien‘ solche Informationen zurückhalten, resp. gar bewusst unterdrücken, nennt sich das im Medien-Fachjargon ‚Blackout‘ (Informationen, die von der öffentlichen Wahrnehmung ferngehalten werden ‚müssen‘). Nun entscheiden Sie selbst, was Sie noch glauben können oder wollen – recherchieren Sie aus Eigenverantwortung selbst weiter.

Geschichte, wird von unserem Bildungssystem sehr trivial vermittelt. Was uns bleibt; Der Glaube an das alles GUT werde. Ziemlich naiv, aber die einzige Möglichkeit, solange Bundesbern diese Missstände politisch ignoriert. Schöne Demokratie. Weiterführende Recherchen – auch in alternativen Medien (SDA-frei) – helfen das ‚Big Picture‘ zu sehen. Sämtliche angefragten Historiker und Politiker (z.B. Prof. Dr. Christoph Mörgeli oder Dr. Jo Lang u.a.) weigern sich, historische Fakten zu überprüfen – ohne Begründung. Ohne Antwort. 

Die Schweiz zelebriert zwar am ersten 1. August ihren Nationalfeiertag, die gültigen Grenzen Helvetiens wurden jedoch am Wiener Kongress (1814/15) – welcher angeblich freimaurerisch inspiriert gewesen sein soll – festgelegt. Dies auf Bestreben von Zar Alexander hin. Für mich macht dies den Anschein, dass bis heute andere Interessen als Eidgenössische über unsere Demokratie und speziell Finanzwirtschaft bestimmen und ‚Medienarbeit‘ viel absichtliche Täuschung beinhaltet (was von den Protokollen bestätigt würde – wie auch andere, bereits eingetretene Ereignisse, die anhand der Protokolle grundsätzlich verifiziert werden könnten).

2006 wurde angeblich das ‚Project for a New American Century‘ (PNAC) eingestellt – trotzdem sehen wir wie die Grundzüge dieses Projekts zunehmend geopolitische Realität werden. Es gibt viele solcher ‚Steuerungskommissionen‘ im Nutzen der US-Aussenpolitik – so auch das BILDERBERG-Meeting, welches im Juni 2011 in St. Moritz abgehalten wurde. In den online abrufbaren Teilnehmerlisten, finden Sie die ‚üblichen Verdächtigen‘. Die Bündner Verantwortliche in der Regierung – die auch schon in andere Ungereimtheiten involviert ist – konstatierte ein ‚rein privates Treffen‘, wobei jedoch auf Kosten der Steuerzahler, welche ungefragt mit Steuergeldern für die extreme Sicherheit zu sorgen hatte, ohne nur ein Wort des Inhaltes erfahren zu dürfen. Offiziell an diesem privaten Treffen teilgenommen hat Doris Leuthard – wir haben nie erfahren, mit wem und worüber sie in ihrer politischen Funktion als Schweizer Volksvertreterin mit superreichen Privatleuten, Monarchen, internationaler, politischer Exekutive, hochrangigen Militärs und Wirtschaftsvertretern im demokratischen Auftrag des Schweizervolks zu besprechen hatte?

Weitere Hinweise auf Ungereimtheiten dieser sämtlichen Hintergründe geben auch die Dokumente zu den Nürnberger Prozessen, welche Sie hier elektronisch und umfassend einsehen können. Speziell in Auschwitz gab es wohl eine ‚Zusammenarbeit‘ von US-finanzierter Industrie und deutscher Staatsmacht – während der Krieg jedoch bereits in vollem Gange war und die Alliierten offiziell nicht als ‚Freunde‘ auftraten – im Gegenteil. Heute wir die Situation in den USA auch als ‚militärisch-industrieller Komplex‘ bezeichnet. Für mich steht heute fest; Die Geschichtsschreibung in diesem Zusammenhang ist zumindest unvollständig, wenn nicht ‚bereinigt‘.

Wussten Sie übrigens, dass Nichtjuden von Juden ganz selbstverständlich diskriminiert werden? Alle Nichtjuden müssen nach religiösen Vorgaben als ‚Gojim‘ bezeichnet werden – dies definiert der Talmud wie folgt: „Den besten der Gojim sollst du töten.“ (Kiduschin 40b), Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Aboda zara 22b), oder z.B. auch „Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58a). Ist das nicht allerliebst? Das hat selbstverständlich nichts mit Toleranz, ‚Multikulti‘, geschweige denn Integration zu tun. Wenn Sie als Gojim einem gläubigen Juden begegnen, wird er Ihnen nicht die Hand schütteln, da Sie für ihn als ’schmutzig‘ gelten; Er/Sie würde Gott lästern, gäbe er/sie einem Gojim die Hand. Sollten sich die Nichtsemiten über ‚Antigojimismus‘ beklagen? 

Die Verantwortung zur Wahrnehmung, Überprüfung und Beurteilung liegt bei Ihnen – Medienkonsum bildet nicht – oder „Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.“ Vergessen Sie nicht: Alles was Sie sich weigern wahrzunehmen – findet trotzdem statt. Wenn Sie es schmerzlos überstehen – umso besser…

NACHTRAG / 2.09.2012

Evelyn Hecht-Galinski hat soeben ein Buch veröffentlicht, welches nun zum besseren Verständnis des obenstehenden Artikels beiträgt; „Das elfte Gebot: Israel darf alles.“ (Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik). Hier noch ein Interview mit Frau Hecht-Galinski.

Der deutsche KOPP-Verlag beschreibt Frau Hecht-Galinski wie folgt; „Tochter von Heinz Galinski, der bis zu seinem Tod 1992 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland war. Wahlspruch: »Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen. «Genau diesem Motto fühlt sich Galinskis Tochter Evelyn verpflichtet. Sie ist so etwas wie das Gewissen des Zentralrats der Juden in Deutschland und legt sich auf diese Weise unerschrocken mit dem Zentrum der hiesigen Israel-Lobby an.“

Ohne das Buch gelesen zu haben, muss man Frau Hecht-Galinski bereits provisorisch recht geben: Die Antisemitismus-‚Massenvernichtungswaffe‘ (she. oben) wird undifferenziert eingesetzt, wie z.B. hier vom Schweizer TAMEDIA-Konzern; „Gloor hatte unter anderem in einem Bericht unter dem Titel «Zionismus – Ursache und Wirkung» antisemitische und verschwörungstheoretische Aussagen gemacht.“ Belegen kann die TAMEDIA dies jedoch mit keiner Silbe – also wurde eine bösartige Lüge bewusst und vorsätzlich abgedruckt. Diese Aussage ist auf die unendliche Dummheit des TAMEDIA-‚Journalisten‘ Stefan Hohler zurück zu führen (welcher den obenstehenden Artikel offensichtlich nicht verstanden hat und/oder ‚auf Anweisung‘ alles macht, was man von ihm verlangt), der seit dem kriminellen Übergriff der Stadt Zürich auf mich und meinen Partner offensichtlich kategorisch gegen unsere belegbaren Darstellungen arbeitet und gerne bereit ist deshalb die journalistische Berufsethik zu verletzen – vermutlich auch gegen Bezahlung, wie man hier vermuten muss. Ich erlaube mir, Stefan Hohler als klassischen ‚Presstituierten‘ zu bezeichnen, der sogar vom Ombudsmann (Witzfigur) der TAMEDIA gedeckt wird, dem sämtliche Fakten für das Gegenteil der bisherigen und anderer Artikel aus dem Hause TAMEDIA, nachweislich vorliegen; Man hat sich bei der TAMEDIA offensichtlich vorgenommen Fakten zu ignorieren und verkauft widerlichste Propaganda als ‚Meinungsfreiheit‘. Höchst abartig. Und ganz offensichtlich bin ich nicht der Erste, der diese Überzeugung darlegt. Ich bin erklärter Anti-ZIONIST – sonst nichts.

„…wobei natürlich nichts ohne die Klärung des Unterschieds zwischen Antisemitismus und Antizionismus geht…“ und weiter „Antizionisten wenden sich dagegen lediglich gegen eine bestimmte politische Bewegung, die sich die Gründung eines jüdischen Staates in Palästina auf die Fahnen geschrieben hat (Zionismus).“ 

Dies hält der KOPP-Verlag wiederum richtig und verständig fest – hier könnte sich die TAMEDIA (welche auch die Schweizer Nachrichtenagentur SDA steuert) noch eine superfette Scheibe abschneiden. Das ist jedoch zuviel verlangt und so muss die unbedarfte Allgemeinheit täglich neuen TAMEDIA-Schrott lesen – bis zum unausweichlichen Brechreiz. Die TAMEDIA schürt absichtlich Konflikte und versucht Systemkritik kategorisch zu beseitigen – z.B. auch durch die grundsätzliche Zensur sämtlicher meiner Leserkommentare (erscheinen als ‚Kopie‘ (Beweis) zwar auf FACEBOOK, nicht jedoch in den entsprechenden Kommentarspalten der TAMEDIA). Auf diese Vorhaltungen reagieren weder der sog. Ombudsmann der TAMEDIA, noch der Schweizer Presserat (der auf seiner Website ‚witzigerweise‘ das Gegenteil vorgibt). Was ist also von der Schweiz noch zu erwarten? Die Wahrheit wohl eher nicht.

NACHTRAG / 24.10.2012

Eben erschien das Buch Eichmann wurde noch gebraucht. Die in diesem Buch veröffentlichten Dokumente/schriftlichen Beweise (teilw. nachf,.verlinkt), deren Einsicht sich die Autorin Gaby Weber oftmals vor Gericht erstreiten musste, werfen ein neues Bild sowohl auf den völlig falschen/manipulierten WIKIPEDIA-Eintrag zu Adolf Eichmann, auf die uns seither vermittelte Geschichtsschreibung, resp. die ungenügende Arbeit der meisten ‚Historiker‘.

Wie aus diesen Dokumenten ersichtlich ist, lebte der als ‚Architekt des Holocaust‘ betitelte Adolf Eichmann, jahrelang scheinbar unentdeckt in Argentinien, wo er unter dem Namen Ricardo Klement – mit Hilfe des Vatikans – einreiste, jedoch unter seinem wirklichen Namen in die jüdische Gemeinschaft in Buenos Aires hervorragend integriert war. Weber beschreibt ausserdem dass Eichmann – entgegen den desinformativen WIKIPEDIA-Einträgen – fliessend hebräisch, resp. gar ‚jiddisch‘ sprach. Er diente sowohl den USA, wie auch der Regierung unter Adenauer und zahlreichen Geheimdiensten als wichtiger Informant und nicht der erste Nazi, der später im Dienste fremder Regierungen (vorwiegend USA) stand.

Weiter wird im Buch erwähnt, dass der ehemalige, deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer mit dem ersten israelischen (zionistischen) Präsidenten Ben Gurion befreundet war und die ‚Operation Geschäftsfreund‚ dazu dienen sollte, Israel zur Atommacht zu führen, weshalb Deutschland sich im Geheimen verpflichtete, Israel über insgesamt zehn Jahr zwei Milliarden Deutsche Mark für ‚Entwicklungshilfe‘ in der Negev-Wüste zu überweisen. Nach Veröffentlichung des Eichmann-Buches sah sich auch die Deutsche Regierung (August 2012) genötigt eine Medienlüge als Erklärung abzugeben. Heute am besagte Platz in der Negev-Wüste das nukleare Forschungszentrum von Dimona, wo auch die von Günther Grass erwähnten Atombomben gebaut wurden und weiterhin werden (unter Ächtung des NPT). Angela Merkel lieferte hierfür noch vor Kurzem die ’nötigen‘ Träger U-Boote, was darauf schliessen lässt, dass diese Form von ‚Zusammenarbeit‘ – seit der von Nazis durchsetzten Adenauer-Regierung – noch immer kein Ende gefunden hat. Angela Merkel weigert sich bis heute die letzten hundert Seiten der Eichmann-Dokumente beim BND freizugeben, wozu sie demokratisch verpflichtet wäre, so dass Kanzlerin Merkel eine glasklare Unterstützung des zionistischen Regimes vorgeworfen werden muss; Eine Demokratie sollte keine Geheimnisse vor seinen BürgerInnen kennen – Frau Merkel jedoch schon, wobei sie scheinbar verbal Wert darauf legt, das Demokratie in anderen Regionen der Welt wichtig sei. Weitere wichtige Unterlagen liegen in den Archiven der Konrad Adenauer-Stiftung, welche ebenfalls nicht zugänglich gemacht werden – es handelt sich um die Dokumente der rechten Hand Adenauers Hans Globke – staatliche Dokumente, welche in Privatbesitz nichts zu suchen haben und öffentlich zugänglich sein müssten. Dies ist jedoch weiterhin nicht der Fall. .

Das zionistische Regime Israels strebte seit jeher die Atommacht an. Nach dem Amtsantritt von Charles de Gaulle, weigerten sich die Franzosen Israel auf diesem Gebiet eine Zusammenarbeit anzubieten. Das zionistische Regime unter Ben Gurion fand diese jedoch bei Adenauer, welcher Israel mit ausreichend Uran – via Argentinien – über die DEGUSSA-Tochter NUKEM versorgte. Deshalb verfügt das zionistische Regime heute auch über die ‚angedichteten‘ 100-400 Atomsprengköpfe, welche auf U-Boote deutscher Produktion montiert werden können und nicht dem NPT unterliegen. Die Medien haben über diese Thematik ein ‚Blackout‘ verhängt – Sie werden dazu NIE etwas in Ihrer Lieblingszeitung lesen, weshalb Sie diese lieber gleich abbestellen sollten.

Weil die USA das Atomtest-Moratorium auf argentinischem Boden brach (initiiert durch den scheinbar geistesgestörten US-Forscher Edward Teller, den die menschenverachtende Eisenhower-Regierung gewähren liess) und somit das Erdbeben 1960 in Valdivia (Chile) auslöste, ist auch der Grund, weshalb Argentinien in der Lage war, Israel mit Unmengen Uran zu versorgen. Aus diesem Grund kam Eichmann gerade recht um von diesem gigantischen Verbrechen der USA abzulenken und es hiess gleichzeitig, man entführte Eichmann aus Argentinien, um ihn in Israel vor Gericht zu stellen, resp. zum Schweigen zu bringen, bevor er über die Adenauer-Regierung auspackte; Adolf Eichmann verschwand einen Tag nach dem Erdbeben in Valdivia, wurde zum Tode verurteilt und einige Monate später als Einziger in der Geschichte Israels hingerichtet. Die Welt hatte ihren Sündenbock, der ‚Antisemitismus‘ fand weitere Rechtfertigung und die US-Atomtests in Patagonien blieben verdeckt. Der Atomwahn geht jedoch weiter; „Der Irre von Tel Aviv“ (‚Bibi‘ Netanyahu) titelt die aktuelle Ausgabe (Oktober 2012) des Magazins COMPACT. Das jüdische Volk wird bis heute belogen und missbraucht um die zionistische Agenda voranzutreiben – ein Unding, aber scheinbar stört das niemanden und die Vereinten Nationen schon gar nicht…

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Was haben ‚The City‘, der Vatikan und die BIZ gemeinsam?

Es gibt Dinge, die gibt’s gar nicht – oder eben doch. ‚The City of London‚, der Vatikan in Rom und auch die BIZ in Basel befinden sich auf Boden, der eine Enklave (exterritoriales Gebiet) innerhalb des jeweiligen Landes darstellt. Somit gehört ‚The City of London‚ nicht zu England, der Vatikan nicht zu Italien die BIZ nicht zur Schweiz und unterliegen auch nicht der Gesetzgebung ihrer ‚gefühlten‘ Standort-Länder. Das ist kein Witz – das ist eine nahezu unerklärliche Realität. Diese ‚Mini‘-Ländereien haben ihre ganz eigenen Gesetze und befinden sich zu 100% in Privatbesitz, ohne staatliche Aufsicht und können im Grunde tun und lassen, wie es Ihnen beliebt. Was hat das zu bedeuten?

Wenn die Queen ‚The City of London‘ (im Volksmund auch ‚Square Mile‘ genannt und in früheren Zeiten international auch als ‚Die Krone‘ bekannt – nicht zu verwechseln mit der englischen Monarchie) betreten möchte, muss sie sich beim Bürgermeister anmelden (wie ein Staatsbesuch), wird von ihm am Eingangstor abgeholt und in die ‚The City‘ geführt. Das Volk nimmt ‚The City‘ durch den uneingeschränkten Zutritt jedoch als Teil Londons wahr, obschon er das nicht ist. Hunderttausende gehen täglich dort zur Arbeit (Finanz- und Presse-Zentrum). ‚The City‘ hat ihre eigene Gesetzgebung und die dort statt findenden Handlungen und abgewickelten Geschäfte können von englischen Gerichten weder eingesehen noch belangt werden. Auch ist sie weder Mitglied der EU oder irgend jemandem sonst Rede und Antwort schuldig. Während Londons Bürgermeister Boris Johnson heisst. regiert in ‚The City‘ Lord Mayor Michael Baer – also zwei Bürgermeister in – so gesehen – ein und derselben Stadt, wobei ‚The City‘ nur über ca. 8’000 reguläre Einwohner verfügt. Ihr Ruf – vor allen Dingen zu Kolonialzeiten – war und ist nicht der Beste und ihre damalige Macht und ihr Einfluss waren gross, allgegenwärtig und für viele andere Länder bedrohlich. ‚The City‘ ist heute ein rein kommerzieller Ministaat, innerhalb Englands Staatsgrenzen, welcher vollumfängllich von der ‚The City of London Corporation‚ betrieben wird, nur sich selbst überwacht und als die grösste Steueroase und nebst Wall Street, als Finanzepizentrum der Welt gilt.

Der Staat Vatikanstadt (auch bekannt als Vatikan AG) ist der kleinste, international anerkannte, vollständig unabhängige Staat der Welt und zählt gerade einmal rund 1’000 Einwohner, wobei der Papst als Kirchenoberhaupt der katholischen Glaubenskongregation gleichzeitig auch das allein herrschende Staatsoberhaupt ist. Es handelt sich im Grunde um die Form einer beispiellosen, unangreifbaren Diktatur innerhalb der europäischen Grenzen. Wiederum kann der Vatikanstaat nicht durch italienische Gesetze belangt werden, da der Papst in Personalunion die Legislative, Exekutive und Gerichtsbarkeit darstellt; was er anordnet ist Gesetz und kann nicht hinterfragt werden. Der Papst muss darüber nur ‚vor Gott‘ Rechenschaft ablegen und wäre er korrupt, könnte er dies ohne Weiteres beibehalten – ohne jemals der Öffentlichkeit Rechenschaft ablegen zu müssen. Die Vatikanbank – auch schönfärberisch bekannt als ‚Istituto per le Opere di Religione‘ (IOR), hat einen nicht unzweifelhaften Ruf und deren Geschäfte müssen weder offen-, noch zur Prüfung irgend jemandem vorgelegt werden – somit kann sie ihre Geschäfte im Grunde unkontrolliert und rechtsfrei abwickeln. Es gibt genügend Beweise, dass die Vatikanbank davon regen Gebrauch machte und sich im Tarnmäntelchen der Religionsausübung in kriminelle Finanztransaktionen verwickelte.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ/BIS) steht mitten in der Stadt Basel auf sog. exterritorialem Boden und bietet den Schweizer Behörden dadurch keinerlei Zugriffsmöglichkeit. Weder untersteht die BIZ EU-Recht, noch wird sie von sonstigen, demokratischen Strukturen in die Pflicht genommen – ist also ebenfalls gegen Strafverfolgung immun. Der TAGESSPIEGEL schreibt hierzu ziemlich ernüchternd: „Die Organisation erzielt Milliardengewinne. Aber sie zahlt keine Steuern. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Gold über alle Grenzen hinweg. Aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren. Und wer ihre Zentrale gleich neben dem Bahnhof von Basel aufsucht, der betritt exterritoriales Gebiet. Die Schweizer Polizei hat hier nichts zu sagen.“Die BIZ ist die Mutter aller Zentralbanken und verfügt somit über eine unvorstellbare Macht, wobei sie die Methoden zu deren Erhaltung niemals offen legt. Regelmässig treffen sich in Basel die Vertreter der globalen Notenbanken und des weltweiten Finanzwesens zu ihren Meetings in abhörsicheren Räumlichkeiten. Die daraus resultierenden Massnahmen und Ergebnisse sind geheim – man vermutet bei der BIZ deshalb auch zu recht zahlreiche, ominöse Geschäfte. Die BIZ wurde 1930 für einen beschränkten Zeitraum gegründet um die Reprationszahlungen Deutschlands aus dem Krieg abzuwickeln, jedoch beibehalten und ist heute mächtiger denn je; Die BIZ verwaltet heute die Währungsreserven sämtlicher Zentral- und Notenbanken und befindet sich wie meisten dieser, vollständig in Privatbesitz. Die BIZ verfügt gemäss Handelsregister über ein Aktienkapital von drei Milliarden Franken und beschäftigt rund 550 Mitarbeiter.

Bei diesen drei Institutionen – oder Ministaaten – handelt es sich um souveräne, autonome Inseln, gänzlich ausserhalb der globalen, rechtsstaatlichen Strukturen. Weltweit gibt es weitere solcher exterritorialer ‚Freihandelszonen‘, welche jedoch nicht an die Bedeutung der genannten Drei heranreichen – z.B. in Urugay. Im Grunde können sie tun und lassen, worauf sie lustig sind – quasi ausgestattet mit einer ‚Carte Blanche‚. In all diesen drei Ministaaten herrscht absolute Intransparenz, obschon sie im Wesentlichen für die Geldströme auf dem gesamten Planeten verantwortlich zeichnen und Entscheidungen von globaler Bedeutung treffen. So ist auch nicht weiter verwunderlich, dass sich zahlreiche ‚Verschwörungstheorien‘ um diese Institutionen ranken, welche sich jedoch bei näherem Hinsehen oft als Tatsachen erweisen. Die geschichtlichen Hintergründe decken zahlreiche Machenschaften auf, die unfassbar sind, jedoch von niemandem hinterfragt oder gar belangt werden, da die Wahrnehmung darüber vom offentlichen Bewusstsein mit allen Mitteln fern gehalten wird.

Man darf sich also mit Stirnrunzeln fragen, wie so etwas überhaupt möglich ist. Dass es möglich ist, beweist deren lange Existenz, doch wenn wir nach Hintergründen suchen, müssen wir uns tief in die Geschichtsbücher vergraben und sogar dort wurden wichtige Hinweise bezüglich der Entstehung ‚getilgt‘. Allen drei Ministaaten werden kriminelle Aktivitäten nachgesagt, insbesondere Geldwäsche und massive Enflussnahme auf die Weltpolitik, wobei sie sich vor dieser nicht zu rechtfertigen brauchen – eine Diktatur der Demokratien als Prinzip? Zahlreiche Skandale überschatten diese Institutionen, welche mit erstaunlicher Regelmässigkeit unter dem Teppich verschwinden und nicht geahndet werden können. Man darf also davon ausgehen, dass es sich dort im ursprünglichen Sinne um ‚Business as usual‚ handelt oder einen rechtsfreien Raum. Der Weltöffentlichkeit bleibt nur das Zusehen – insofern die Kulissenschieberei überhaupt öffentlich bemerkt wird – und sich in den Lauf der Dinge zu fügen. Erklären können dies heutige Regierungsvertreter und auch Journalisten nicht wirklich – man nimmt es einfach als gegeben hin, das es schon richtig sein wird oder schon ‚immer‘ so war. Blauäugigkeit inbegriffen. Alles wird immer zum Besten der Allgemeinheit dargestellt. Dass dies jedoch keineswegs der Fall ist, zeigen die (noch) vorhandenen Fakten.

Das Finanzwesen stellt in diesen drei Ministaaten ganz offensichtlich die Haupttätigkeit dar. Während sich in der ‚City‘ ein weltweit ‚einmaliges‘ Finanzentrum befindet, regelt die BIZ die globalen Geldströme und der Vatikan hütet die Glaubensphilosophie, wobei er heute nicht mehr öffentlich in die Politik eingreift. Hier können Geschäfte abgewickelt werden, welche in einem öffentlich beaufsichtigten Rechtsstaat die Gesetze verletzen würden – offenbar mit ein Grund, weshalb es ‚The City, die BIZ und die ‚Vatikan AG‘ überhaupt gibt. Dass es sich hier auch um beispiellose Steueroasen handelt, welche längst auf einer tiefschwarzen Liste der OECD aufgeführt sein müssten, liegt auf der Hand – das ist und wird jedoch nie der Fall sein. Von der OECD werden nur Strukturen in offiziell-staatlich organisierten Einrichtungen ins Visier genommen – niemals jedoch die der City, der BIZ oder dem Vatikan. Die OECD hat – wen wundert’s – einen Sitz innerhalb des BIZ-Territoriums in Basel, wie auch die Weltbank, der IWF, die FED und die EZB, nebst anderen, finanzaktiven Organisationen, wo man auch ’nationsübergreifende Gesetze‘, wie z.B. die aktuelle Regelung ‚BASEL III‚ verabschiedet, ohne das hierbei eine staatliche Mitbestimmung erfolgen kann. Alle diese Organisationen, Banken und Institutionen sind miteinander – durch teilweise unsichtbare Fäden – verknüpft und in ihrem Hintergrund tauchen immer wieder die selben Protagonisten auf.

Auch wenn diese Ministaaten ein Unding in der globalen, sonst geltenden Rechtsstaatlichkeit sind, bestehen sie weiter und niemand wagt es, an diesen Strukturen auch nur zu kratzen. Erst wenn man hinter die Kulissen schaut, wird man fündig. Heute bin ich der Auffassung, dass es zwei unterschiedliche Rechtssysteme auf diesem Planeten gibt; Eines für die Öffentlichkeit – (das ‚Proletariat‘) und Eines für die Eliten, was im Grunde überhaupt keines ist. Der Bankier Mayer Amschel Rothschild legte die Basis zu den hier geschilderten Hintergründen mit seiner Aussage „Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren, und ich mache mir nichts draus, wer die Gesetze schreibt.“ – hinter diese Aussage scheinen sämtliche Erklärungen der herrschenden Zustände verborgen. „Money makes the world go round“ bekommt mit dieser Sichtweise eine interessante, aber auch bedrohliche Bedeutung. Weitere Aufschlüsse zu den Absichten und Zielen dieser Strukturen sind aus den ‚Protokollen der Weisen von Zion‚ entnehmbar – mit erschreckender Deckungsgleichheit. .

Die Neutralität der Schweiz begründet sich nachweislich auf einem Vorstoss des Zaren Alexander I., welcher am freimaurerisch inspirierten Wiener Kongress von 1814/5 deren Neutralität durchsetzte, welche bis heute die Aussenpolitik dieses Landes bestimmt. Dr. John Coleman veröffentlichte 1985 das Buch „Black Nobility Unmasked Worldwide„, worin sich weitere Hintergründe zur Schweizer Neutralität darstellen. Und hier schliesst sich der Kreis wieder: Der Schwarze Adel ist hauptsächlich in England, Italien, der Schweiz und einigen weiteren Ländern ansässig, wo deren Privatvermögen in Sicherheit sind. Der Vatikan selbst hat viele Führer und zahlreiche Päpste aus dem Schwarzen Adel hervorgebracht, sowie ihre Adelstitel verliehen. Der Schwarze Adel stellt wiederum das Komitee 300 – worunter heute auch die Mitglieder und Hintermänner einer G20 (und deren Variationen und Institutionen – wie genannt) zu finden sind. Ganz allgemein bekannt ist der Schwarze Adel auch einfach als Geldadel, welcher scheinbar eine Weltregierung anstrebt, was auch mit etwas Fantasie aus dem Logo der G20-Konferenz im kommenden November abgeleitet werden kann.

Wenn man den Spuren des Geldadels nachgeht – die Amerikaner nennen dies „Follow the money“ – wird man herausfinden, wie arg und intensiv die Verflechtungen in Wirklichkeit sind und man stösst auf weitere Ungeheuerlichkeiten, die eigentlich in einem globalen System wie es heute offiziell propagiert wird, nicht existieren dürften, da es sich so im Grunde selbst in Frage stellt. Allerdings ist das Gegenteil der Fall – es wird nur anders ‚verkauft‘ – womit tatsächlich eine ‚Schattenregierung‘ aktiv zu sein scheint. Was ebenfalls bestätigt wird, wenn man zum geplanten Treffen der BILDERBERG-Gruppe näher im Internet recherchiert. Auch wenn wir es nicht vor unseren Augen sehen oder direkt wahrnehmen können, bestimmen geheime ‚Clubs‘ unser tägliches Leben, welches wir als normal empfinden, da wir ‚in diesem System‘ erzogen wurden und aufgewachsen sind. Für den Geldadel gilt hinsichtlich den unwissenden Massen der Grundsatz „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.“

Der Geldadel hat es nicht nötig, in irgendwelchen FORBES- oder Reichsten-Listen aufzuscheinen um sich mit anderen Reichen zu messen; Sie besitzen kein Geld – sie SIND Geld. Genauso wie uns diese Tatsache verborgen bleibt, sind es auch die Aktivitäten und Absichten der City, des Vatikans und der BIZ – alle reichen sich hinter unserem Rücken die Hände. Die von uns als ‚funktionierend‘ betrachteten Staats- und Gesellschaftsstrukturen befinden sich in einer unsichtbaren Abhängigkeit von diesen Institutionen, welche Türen und Tore für subversive Unterwanderung öffnen. Dass der Geldadel sich nicht an reguläre Gesetze halten muss, beweist die Tatsache dass diese drei Ministaaten mit Souveränität über nationalstaatlichen Gesetzen nicht hinterfragt werden und unbesehen weiter bestehen bleiben können. Ist hier der Weg das Ziel?

Ob dies fatale Folgen für die Zukunft eines jeden Einzelnen haben kann, überlasse ich der Neugier der Leser. Der Geldadel lässt sich nicht gerne in die Karten schauen und bezeichnet die Massen als ‚von viehischem Verstand‘ – was wohl heissen will, dass wir ‚Viecher‘ erst schreien, wenn es richtig schmerzt. Zur Zeit sieht immer noch alles relativ ’normal‘ aus und die Medien plätschern schön gemütlich vor sich hin. Dies könnte sich jedoch schlagartig ändern, wenn man sich nur die Entwicklungen in den hochverschuldeten EU-Ländern, wie auch den USA vor Augen führt. Sollte es krachen – und das ist absehbar – ist es definitiv zu spät. Dies berechtigt zur Frage: „Wer regiert die Welt?“.

PS: Gerne stelle ich das Buch ‚Wer regiert die Welt‘, wie auch die ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ als PDF zur Verfügung – eine eMail an mich genügt…

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