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Atomkraft – Nein, Danke?

MD-smoke-CamelsWie uns die Uranwirtschaft ein ‚X‘ für ein ‚U‘ vormacht
Heisst es nicht „Wehre den Anfängen!“? Aber hatten wir, als es anfing, denn die Möglichkeit dazu, demokratisch „Nein, Danke“ zu sagen? Wir hatten nicht – denn wie so viele andere Dinge, die wir heute im täglichen Leben als selbstverständlich benutzen, ist auch die Atomkraft aus Uran ein ‚Segen‘ der militärischen Forschung (logischerweise unter Geheimhaltung), genauso wie die Mikrowelle, Computer oder das GPS-Navigationssystem, etc. Will das Militär Akzeptanz für eine Technologie generieren, wird ein ziviler Nutzen daraus geschaffen und uns als modern und fortschrittlich verkauft – was ja teilweise auch stimmen mag. Jedoch ohne ursprünglich militärische Absichten hätten wir so manchen technologischen ‚Segen‘ heute nicht zur privaten Verfügung; So ist z.B. die Mikrowelle massiv umstritten (da sie offenbar die Molekular-Struktur der Nahrungsmittel ändert), wie u.a. auch die Nuklearenergie einen Haufen komplett ungelöster, unerforschter, neuer Probleme schafft; Das Militär hat Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit Sicherheit nicht als erste Priorität. Schlussendlich also alles eine Frage von Marketing und Kommunikation – woraus die USA auf den Grundlagen von Ed Bernays eine Wissenschaft entwickelte (Public Relations – PR), die unser aller Leben bis heute manipuliert und beeinflusst. ‚Coole Werber‘ sind heute Stars; Bernays erhielt seinerzeit z.B. die ‚dankbare‘ Aufgabe, dem Volk das Rauchen schmackhaft zu machen – ein lukrativer Industrieauftrag und es folgten zahlreiche Regierungsaufträge. Heute sind wir Schlauer, denn seine ‚Kommunikation‘ war schlicht Manipulation und Propaganda – wobei Rauchen in China ‚offiziell‘ weiterhin gesund sei – aber widmen wir uns wieder den ‚hard facts‘, der Atomkraft aus Uran.

Unsere heutige, moderne Gesellschaft ist – trotz allem Intellekt – hintergründig geprägt von Krieg und Machtstreben. Daran hat sich mindestens seit der Zeit des Römischen Reichs wohl kaum etwas geändert – ausser dass wir gewisse Dinge für fortschrittlich und ‚zivilisiert‘ halten. Zivilie Anliegen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Soziales bleiben – mit der Komponente ‚Militär‘ – immer (bestenfalls) zweite Priorität. Macht ist nach wie vor die Hauptmotivation der sog. Eliten und genau die gilt es scheinbar um jeden Preis zu verteidigen und zu erhalten – koste es, was es wolle – ggf. wird uns damit auch der ‚Erhalt des Wohlstands‘ verkauft. Letztlich somit eben ungeachtet der zivilen Auswirkungen – ganz nach dem Prinzip „Wir wissen, wie wir entscheiden, wir brauchen nur noch glaubwürdige Argumente“. Dass man das in einer angeblich aufgeklärten Welt ’so‘ aber nicht darstellen kann ist klar, deshalb wird es uns mit positiven Attributen, auf Biegen und Brechen untergejubelt oder ‚verfügt‘. Und wir fallen darauf seit Dekaden willig und bequem herein – denn scheinbar erleichtert jeglicher (vermeintliche) Fortschritt unser Leben – Diskussion zwecklos, denn die damit oft einher gehenden Probleme und Belastungen werden uns meist wohlweisslich verschwiegen. Aber der ‚Frieden‘ täuscht, der aufgebundene Bär ist mittlerweile saufett geworden und schnürt uns zusehends am Atem.

Die findigen Amerikaner (‚VerschwörungstheoretikerInnen‘ behaupten gar, die USA sei eine Firma – wie auch hier – also kein souveräner Staat) haben bereits einen Ausdruck für dieses Phänomen geschaffen, der da militärisch-industrieller Komplex heisst. Auch wenn die WIKIPEDIA-Definition hierzu eher verharmlosend ausführt – denn WIKIPEDIA wird letztendlich auch von Selbigem finanziert – trifft dies den Nagel am besten auf den Kopf. Um diesen militärisch-industriellen Komplex am Laufen zu halten, braucht es Geld (das kommt von der dazugehörigen ‚Finanzindustrie‘, welche aktuell die Schlagzeilen beherrscht) und unbedarfte, gleichgültige BürgerInnen („…die PolitikerInnen wissen ja sicher, was sie machen…“). Dieser Zustand konnte mit den ‚Kommunikationswissenschaften‘ genannten Mechanismen, bis heute relativ gut erreicht und zementiert werden. Nun wird es aber Zeit, dass wir hinter diese Kulissen blicken und unseren aktiven Beitrag an die Demokratie leisten, damit unsere Zukunft nicht weiterhin von besagtem Monster ‚verstrahlt‘ wird, das uns weit gehend belügt und unser Geld nimmt; Es hat genug Schaden angerichtet und Verwirrung gestiftet und dies auch noch verschleiert, vertuscht, verlogen und bestritten – es reicht jetzt!

Atom-Energie aus Uran
Die Atomkraft hat nun doch schon zahlreiche Beispiele geleistet, die uns dieser Technologie heute mit Ablehnung und grösster Besorgnis (wenn nicht Angst) gegenüber stehen lassen. Grundsätzlich ist die Uranwirtschaft ein ‚Bomben‘-Geschäft und daher absolut verwerflich. Einstein war evtl. doch nicht so clever, wie man ihm landläufig zubilligen mag, denn in Sachen Nachhaltigkeit hat sich dieser Mensch rein gar keine Gedanken gemacht, sondern seine Forschung im Sinne von „…nach mir die Sintflut…“ – wohl aus reinem Geltungsstreben – gnadenlos umgesetzt (WIKI mag dies – logischerweise – leicht anders sehen). Damit stehen wir heute nun vor unlösbaren Problemen, stetig wachsenden, gesundheitlichen Belastungen (u.a. ‚Zivilisationskrankheiten‘ genannt) und einer grassierenden Umweltverschmutzung, wobei die dadurch aufgetürmten Verbrechen und Lasten – zumindest aus dem Geschäftsfeld der Uranwirtschaft – von den kommenden 6’000 Generationen (falls die Menschheit es bis dahin schafft) in Schach gehalten werden müssen und es aktuell keinerlei brauchbaren Lösungen für dieses Multi-Müll-Desaster und die kumulativ ansteigende Umweltverschmutzung gibt.

Im Zuge des Manhattan-Projekts wurde der erste Uran-Atomreaktor von den USA gebaut, der ausschliesslich dazu diente, das Plutonium für die ersten – z.B. über Japan abgeworfenen – Atombomben/-waffen zu erbrüten, während die Prozesswärme überhaupt nicht genutzt, sondern nutzlos an die Umwelt abgegeben wurde. Die Uranwirtschaft ist die Basis für militärische Rüstung – auch heute noch, denn es gibt Brennstoffe, die 90 mal mehr Energie liefern als alles, was wir bisher nutzen und dabei deutlich weniger Belastungen verursachen, ‚leider‘ aber keine Proliferation ermöglicht – folglich militärisch uninteressant ist, was die zivile Nutzung von weit weniger risikoreichen Energieformen bis heute erfolgreich verhindert hat. Die Hanford-Site ist das ‚mittelalterliche‘, militärische Nuklearforschungszentrum der USA, welches die Umwelt der ganzen Umgebung (und weit darüber hinaus) massiv verseucht hat, wobei die US-Regierung diese Zustände wissentlich ignoriert – eine Sanierung wäre nur teilweise möglich und würde Unsummen verschlingen (Geld dass die US-Regierung längst nicht mehr hat).

Uran und alles was damit gemacht wird, ist die allergrösste, globale Dreckschleuder die jemals von Menschen geschaffen wurde. Um eine Tonne Uran-Brennstoff zu gewinnen, fallen gleichzeitig mindestens 5.5 Tonnen radioaktiven Abfalls an. Von dieser Tonne Uran-Brennstoff wiederum können maximal 5% Prozent zur Energiegewinnung genutzt werden, die restlichen 95% sind wiederum hoch radioaktive Abfälle, der unseren Planeten kumulativ belasten. ‚Wiederaufbereitung‘ dient anderen Zwecken, als der geglaubten Uran-Wiederverwertung (Recycling) von Uran-Brennstoff und ist ebenfalls Teil dieses Geschäftfelds des militärisch-industriellen Komplexes – mehr dazu gleich, vorher aber noch ein kleines, böses Witzchen zum Strommarkt.

Yellow Cake
yellowcake1‚Yellow Cake‘ taugt nichts für eine fröhliche Geburtstagsparty, jedoch als Ausgangsprodukt für ein anhaltendes Vermächtnis an die Menschheit; Als Grundsubstanz für nukleare Energie – also das bereits angesprochene ‚Bomben‘-Geschäft. Nur wenige Prozent aus dem Uranbergbau können für die Uranwirtschaft und die damit untrennbar verbundene Kriegsindustrie (mit Umsätzen mindestens im dreistelligen Millardenbereich) genutzt werden. Der Grossteil der bereits bei der Förderung von Uran entstehenden, radioaktiven Abfälle verbleibt am Förderstandort und wird dort direkt als permanente Belastung – meist ‚Open Air‘ und achtlos in die Umwelt gekippt. Man nennt den radioaktiven Abfall aus der Uranförderung ‚Tailings‘. Von sauberer Energie oder auch nur der allergringsten Nachhaltigkeit in der Uranwirtschaft also nicht die geringste Spur – auch wenn die Energielobby uns vorlügt, Kernenergie sei sauber (abgesehen davon, dass immer wieder einmal ein Reaktor hochgeht – immer in der Regel, weil die Kühlsysteme versagen) – das sind die unabänderlichen Tücken der Uranwirtschaft, welche den oberflächlichen MedienkonsumentInnen bewusst vorenthalten werden.

Um zu ‚brennbarem‘ (reaktivem) Uranmaterial zu gelangen, muss der ‚Yellow Cake‘ in speziellen Anlagen angereichert werden – dies geschieht durch die Verarbeitung von Uranhexafluorid aus ‚Yellow Cake‘, tendenziell zunehmend in sog. Gaszentrifugen, wie uns die Diskussion um den Iran (wo übrigens die USA das AKW Buschehr zur Schah-Zeit installierten, was vom iranischen Botschafter in der Schwei, Dr. Alireza Salari hier bestätigt wird) weiter bewusst macht. Um Uran effizient anzureichern, braucht es Kaskaden von Gaszentrifugen (1000-3500 Stück), welche hintereinander geschaltet sind (und jede in sich ein gewisses Defekt-Risiko birgt, wie sie auch krasse Stromfresser sind). Diese Zentrifugen haben die Aufgabe das Uranhexafluorid mit Uran-235 (U-235) auf 3-5% anzureichern, dessen anfänglicher Anteil im Uranhexaflourid lediglich ca. 0.7% beträgt, wobei die Hauptmasse aus Uran 238 (U-238/99.3%) besteht, welches nach der Verarbeitung zur Hauptsache als klassischer Atommül (DU = Depleted Uranium) endet und den globalen Atommüllberg täglich weiter wachsen lässt. Nur auf diese Weise entsteht verwendbarer Kernbrennstoff für AKWs. Um die weltweit (Stand 2010) produzierten (offiziellen) 1580 Tonnen an hochangereichertem Uran zu erhalten, mussten – in diesen zwölf Monaten – gleichzeitig folglich 8690 Tonnen DU-Abfälle erschaffen werden, die nun nach Entsorgung ’strahlen‘.

Aus einem Teil des im angereicherten Kernbrennstoff, vorhandenen U-238, wird über die Dauer der Nutzung der Brennstäbe waffenfähiges Plutonium-239 (Pu-239) erbrütet (she. Proliferation), welches – nach der Lebensdauer der Brennelemente und der jahrelangen Zwischenlagerung in Abklingbecken – in sog. ‚Wiederaufbereitungsanlagen‘ abgeschieden wird. Für eine Atombombe kann aus Effizienzgründen (höchste Reaktionsfähigkeit, einher gehend mit unheimlicher Giftigkeit) nur Plutonium verwendet werden, dessen Anteil in der Masse des Kernsprengkopfes mindestens 85% betragen muss, wobei bei der Wiederaufbereitung von Brennelementen jeweils nur geringe Mengen an Pu-239 anfallen. Deshalb ist die zivile Nutzung von Kernenergie aus Uran vom militärisch-industriellen Komplex ‚ausdrücklich‘ erwünscht, da so die gewünschten Mengen an waffen-, resp. proliferationsfähigem Plutonium wesentlich einfacher zu beschaffen sind, als wenn nur das Militär Reaktoren betriebe, die nicht der Stromerzeugung dienen würden. Die Abscheidung von Plutonium ist der einzige Grund, weshalb uns heute ‚Wiederaufbereitungsanlagen als Recyling‘ dargestellt werden. Wiederaufbereitungsanlagen reduzieren den globalen Atommüllberg (aktuell über eine Million Tonnen) nicht.

tppXvZ7_atomenergie-la-hagueWeltweit gibt es zwei wichtige, sog. Wiederaufbereitungsanlagen – in La Hague (Areva) und Sellafield (UKAEA) – beide Anlagen belasten unsere Gesundheit (hauptsächlich in der nördlichen Hemisphäre – she. Geophysikerin Leuren Moret) und die Umwelt massiv, da während der sog. Wiederaufbereitung radioaktive Gase und Abwässer legal an die Umwelt abgegeben werden (dürfen!) – dies ist eine belegte Tatsache. So führt z.B. von der Anlage in La Hague aus eine ca. 4km-lange Röhre direkt in den Ärmelkanal (she. Bild), wo durch die Wiederaufbereitung, radioaktiv verseuchtes Abwasser direkt eingeleitet wird, wobei die Abwässer von Sellafield in die Irische See geleitet werden. Der Rest aus der Wiederaufbereitung wiederum ist radioaktiver Abfall (die ‚Recycling‘-Rate liegt deutlich unter 10% – auch wenn die PR-Abteilungen der Wiederaufbereiter mit Werten bis zu 96% hantieren, was ganz einfach gelogen ist) und wird nicht wiederverwendet, da er erneut mit U-235 angereichert werden müsste, was wesentlich aufwändiger und teurer ist, als einfach neuen ‚Yellow Cake‘ zu verarbeiten. Aus diesem Grund produzieren die weltweiten Uranminen auch fleissig weiter. Der Atommüll der Wiederaufbereitung wird oftmals in Glaskokillen eingegossen und beiseite gestellt – bis irgend eines schönen Tages irgend jemanden etwas Besseres einfällt (z.B. Prozesse der Transmutation um die Radioaktivität zu verringern – wird aktuell nicht praktiziert), resp. die verursachenden Ländern diese, samt der damit seit 1982 verbundenen Endlager-Problematik nun zurück nehmen müssen (sollten).

Weltweit wird Uranerz derzeit hauptsächlich in Australien, Namibia, Kanada und Russland abgebaut – mit verheerenden Auswirkungen für die Förderstandorte. In einer Uranmiene zu arbeiten oder in der Nähe zu wohnen, ist eine absolute Kamikaze-Aktion der unbedarften, vorsätzlich uninformierten Bertroffenen (denen man gesellschaftliche, soziale und infrastrukturelle Vorzüge als ‚Honig um’s Maul schmiert‘), während echtes ‚Big Business‘ mit diesem Material gemacht wird. Ein Gramm verwendbarer (spaltbarer) Uranprodukte kostet bis zu USD 160’000. Eine Atombombe mit einem Sprengkopf von einigen Kilo Festmasse, ist entsprechend kostspielig/gewinnträchtig und trotzdem gibt es weltweit Tausende davon – trotz aller (geheuchelten) ‚Abrüstungsbemühungen‘. Wer ein Atomkraftwerk betreibt ist vom Erbauer (z.B. General Electric) auf Lebenszeit abhängig und dessen Preisdiktat für nukleares Brennmaterial unterworfen – ein Umstand, der die Atom-Lobby finanziert, welche selbstverständlich für den Fortbestand ihrerselbst plädiert – auch in der Schweiz.

Königin Elisabeth II.
queen-elizabeth-horrified-21In seinem Werk ‚The Laws of England‚ sagt Lord Halsbury aus; „The Souvereign can do no wrong and no laws can be brought against her.“ Meine Recherchen haben ergeben, dass die Queen von England die Hauptnutzniesserin der globalen Uranwirtschaft ist. Königin Elisabeth II. ist (vertuschte) Haupteignerin von Rio Tinto (auch als ‚Uran-Kartell‘ bekannt) – einem der grössten Bergbaukonzerne der Welt. Aber auch an Firmen wie General Eletric, Imperial Chemical, Shell, BP, Anglo-American und Areva, die ebenfalls im ‚Energiegeschäft‘ tätig sind, hält sie mindestens namhafte Anteile, u.a. über Ihre Beteilgungsgesellschaften Bank of England Nominees Ltd. (BoEN – völlig undurchsichtiges Gebilde das wenig mit der Bank of England selbst zu tun hat) oder dem berüchtigten Fondo Trust. Um das Image der ’netten, alten Dame‘ weiterhin zu bewahren, tut ihr Stab alles, diese Informationen von der Öffentlichkeit fern zu halten. Um ihren unermesslichen Besitz (u.a. 310 ‚Liegenschaften‘ – darunter einige Schlösschen) zu verschleiern, hat sie zahlreiche Scheinfirmen, Beteiligungsgesellschaften und Holdings errichten lassen, wobei die Rothschild-Bankendynastie (Teil der City of London Corporation / ‚by appointment to her majesty‘) ihre Finanzgeschäfte führt und sie bei der Finanzierung von Menschenrechtsverletzungen und Steuervermeidung, wie -hinterziehung, professionell berät. Dem britischen Unterhaus ist es per Dekret verboten, die Vermögensverhältnisse der Queen überhaupt nur anzusprechen. Und letztendlich ist sie Königin (Commonwealth und britische Überseegebiete) über ihre eigenen Steueroasen, wie z.B. die Bahamas oder die Cayman Islands. Nach meinen Erkenntnissen ist die Queen of England, die reichste Person der Welt – ihr Vermögen wird auf Billionen (mehr als 1’000 Millarden) geschätzt – damit hängt sie alle, auf sämtlichen Reichsten-Listen (wie z.B. die BILANZ-300 oder FORBES), locker ab; Es gibt nur Listen über Milliardäre – keine über BillionärInnen – und es muss klar sein, dass ihr dieses öffentliche Bewusstsein absolut ‚unangenehm‘ sein muss. In weiten Teilen von London kann nur im ‚Leasehold‘ gebaut werden, ein Grundstück kann i.d.R. nur für 99 Jahre ‚gekauft‘ werden (ob darauf gebaut wurde oder nicht) und muss dann erneut bezahlt werden. Man sagt der Queen überdies auch nach, dass sie die global grösste Inside-Traderin sei, da sie Zugang zu sämtlichen Regierungs- und Geheimdienstinformationen hat – auch wenn das ‚offiziell‘ immer bestritten (aber nicht bewiesen) wird. Und wie Lord Halsbury in seinem Buch ausführt, steht sie über dem Gesetz – d.h. sie kann hierfür nie belangt werden. Die Queen reist auch weltweit ohne Pass, was nochmals die Grundsätzlichkeit zum Ausdruck bringt, dass ‚Her Royal Highness – HRH‘ über den Gesetzen steht.

Die Reichsten bleiben lieber unter sich und schieben ein paar Attrappen – wie z.B. Carlos Slim Helú – vor, die sich hochoffizielle die reichsten Personen der Welt nennen dürfen um von den echten, exorbitanten Vermögen – mehrheitlich gehalten von sog. ‚Royals‘ – geflissentlich abzulenken. Königshäuser halten auch heute noch die Macht in den Händen – egal, was ‚Demokratie‘ zur öffentlichen Beruhigung vorgibt. Der Imperialismus ist nie ausgestorben und folglich auch nicht die Fortsetzung der Regeln des Römischen Reichs. Wir sind nur dumm genug zu glauben, was uns die Mainstream-Medien täglich als ’normal‘ servieren, ohne je selbst nach Fakten gesucht oder ‚Wahrheiten‘ nachgeprüft zu haben. Ein Beweis für diese Aussage sind die BILDERBERG-Meetings (googlen Sie!). In solchen Kreisen gelten die Chatham House-Regeln, d.h. nichts ist für die primitive, gemeine Öffentlichkeit bestimmt. Da diese Thematik aber das Zeug zur offiziellen ‚Verschwörungstheorie‘ in sich birgt, widmen wir uns nun wieder den einfacher zu belegenden Fakten.

Verbrechen Atommüll
Rusting barrels of nuclear waste at Hurd Deep, North SeaIn Sachen Atommüll-Entsorgung hat auch die Schweiz eine äusserst unrühmliche Vergangenheit – verklappte die Schweiz doch bis 1982 den Atommüll aus ihren AKWs und Forschungseinrichtungen völlig unverantwortlich im Nordatlantik (dort wo z.B. unsere ‚Fischstäbchen‘ herkommen). Da dies seither offiziell nicht mehr erlaubt ist, sehen wir uns erst seit 1982 mit der Thematik einer (angeblichen) ‚Endlagerung‘ konfrontiert, da gemäss aktuellen Abkommen die verursachenden Ländern ihren Atommüll bei sich selbst lagern zu lagern haben (aber wer will dieses Zeug schon?). Aufgrund der immensen Gefählichkeit/Reaktivität (z.B. mit Wasser/Grundwasser) von Atommüll kann es auch keine garantiert sicheren Endlager über zehntausende von Jahren geben, sondern ausschliesslich nur Zwischenlager welche bestenfalls 150 Jahre benutzt werden können und dann aus Sicherheitsgründen in ein neues Zwischenlager überführt/umgepackt werden müssen. Dass dies nicht funktioniert, sehen wir um deutschen ‚Endlager‘ Asse, wo es derzeit im Berg zu einem Gau kommt (leckende Fässer und mögliche Infiltration des Grundwassers), den zu beheben (Rückholung) scheinbar unmöglich ist und trotzdem lügt die verantwortliche Politik das ganze apokalyptische Szenario weiterhin schön. Uranstrom ist damit weder günstig, noch sauber und schon gar nicht nachhaltig. Die unseren nachfolgenden Generationen entstehenden Aufwände und Kosten sind bei weitem durch den Hauptkonsumenten – die produzierende Industrie – bisher nicht bezahlt worden und unsere Nachkommen bedanken sich sicherlich für diesen ‚Job‘ – speziell, wenn es mit anzunehmender Sicherheit bis dahin, weit bessere Technologien geben wird.

Auch ist mit der Abschaltung von Uran-AKWs das Problem keinesfalls gelöst. Verbrauchte Brennstäbe sind wegen ihrer Nachzerfallsenergie erst nach frühestens zehn Jahren transportierbar, was bedeutet, dass sämtliche, heutige AKWs die verbrauchten Brennelemente in Abklingbecken bei sich selbst lagern und müssen – somit bleibt auch bei abgeschalteten AKWs das Unfallrisiko praktisch identisch. Dieser Umstand erklärt auch, weshalb die Brennstäbe aus dem Schweizer Versuchsreaktor Lucens (Unfall 1969 – she. INES-Liste) erst 2003 abtransportiert werden konnten. Hinzu kommen die horrenden Folgekosten eines Rückbaus, der auch von der Schweiz bisher massiv unterschätzt wurde (und wohl immer noch wird), sich in zig Milliarden beziffert und Dekaden dauert. Das gesamte Material des Rückbaus ist ebenfalls Atommüll und müsste genauso sicher gelagert werden, was zusätzlichen, immensen Platz benötigt, der ganz einfach nicht zur Verfügung steht, resp. wiederum noch nicht bezifferbare Kosten verursachen wird. Dieser kommende Finanzbedarf, welcher bisher mit den Preisen für Atomstrom nicht erhoben wurde, zwingt die Politik nun sog. ‚AKW-Entsorgungs-Fonds‘ aus dem Boden zu stampfen, die man verzweifelt zu füttern versucht – z.B. durch weitere Abgaben auf den Strompreis. Am Ende zahlen also auch hier wieder die kleinen EndverbraucherInnen und SteuerzahlerInnen – die Industrie kommt, wie immer, mit einem ungeschoren davon, weshalb diese ‚Intressengruppe‘ letztendlich an der Produktion von Atomstrom am vehementesten festzuhalten versucht.

Und wer wird künftig dafür aufkommen/Sorge tragen, wenn wir alle einmal nicht mehr sind? Unsere Nachkommen werden sich wohl ganz happig an den Schädel fassen müssen, wenn sie den von uns hinterlassenen Atommüllhaufen vor sich sehen. Jemand hat einmal die berechtigte Frage gestellt „Wo stünde die Menschheit heute‘, wenn die Ägypter seinerzeit Atommüll eingelagert hätten?“ Die heutigen AKWs basieren auf Technologien der 50er-Jahre. Wer möchte heute noch noch Technologie aus den 50er-Jahren – z.B. ein Auto (ausser einem gut erhaltenen Oldtimer vielleicht) oder einen Computer aus dieser Zeit? Die heutigen Reaktoren arbeiten mit Technologie aus der ‚Antike‘ und wohin das führt, haben wir soeben in Fukushima gesehen, wo z.B. das Abklingbecken 30 Meter über Boden liegt, nicht mehr gekühlt werden konnte, der ganze Komplex dann einfach in die Luft flog und nun seither ‚Open Air‘ weiter vor uns (allen) hin sifft. Grundsätzlich sind heute dank der weltweit installierten Leicht- und Druckwasser-Reatoren hochpotente ‚Atombomben‘ über den ganzen Erdball versprenkelt. Wird die Kühlung (auch in Abklingbecken) unterbrochen, fliegt der (mit Verlaub) ganze Scheiss – spätestens nach 90 Minuten (unabwendbare Kernschmelze) – unweigerlich in die Luft. Da bei sämtlichen, heutigen AKWs ein aktives Sicherheitssystem vonnöten ist – d.h. die ‚Bruzelei‘ muss ständig in Schach gehalten werden, sonst kommt es automatisch und ohne jeglichen Zweifel zum unabwendbaren Gau. Auf der anderen Seite ist sicher auf die Frage berechtigt, ob dieses Szenario nicht auch ein gewisses ‚Erpressungspotenzial‘ beinhaltet? Wie sinnig wäre es wohl, die Atomanlagen des Iran zu bombardieren um deren Nutzung zu verhindern?

Da auch Atombomben nicht unbegrenzt lagerfähig sind, bedeutet Abrüstung auch immer einen immensen, finanziellen Aufwand, der immer schwerer zu leisten sein wird, wenn wir die heutige, globale Wirtschaftslage betrachten – denn eine ausrangierte Atombombe kann man nicht einfach in die Ecke stellen und vor sich hin rosten lassen. Nukleares Material aus Atomwaffen muss, in Wiederaufbereitungsanlagen zu Brennmaterial für AKWs umgearbeitet (‚reduziert‘ / Umarbeitung zu sog. MOX-Brennelementen) werden – ich behaupte sogar, würden wir dies tun, sämtliche Uranminen ihren Betrieb einstellen könnten. Auch entsorgt die USA/NATO einen Teil ihres Atommülls seit geraumer Zeit als DU-Munition in den ständigen Kriegen, die sie anzetteln und sorgen damit in den entsprechenden Regionen für unglaubliches Leid. Über den stark verseuchten Truppenübungsplatz auf Sardinien – Salto di Quirra – hatte ich schon hier berichtet. Das Thema DU-Munition wird von westlichen Medien seit jeher mit einem ‚Blackout‚ belegt und trotz tonnenschwerer Beweise als ‚Verschwörungstheorie‘ diskreditiert – ist aber trotzdem eine Tatsache, die den unbedarften MedienkonsumentInnen absichtlich und manipulativ von sog. ‚Qualitätsmedien‘ vorenthalten wird; Unsere PolitikerInnen tolerieren das wissentlich! Und sowohl die UNO, wie auch WHO, etc. drücken hier ebenfalls ‚grosszügig‘ deren Augen zu. Ist das demokratisch? Oder transparent?

Radioaktivität – auch ionisierende Strahlung genannt – schädigt unser Erbgut. Speziell bei Kleinkindern führt dieses zu genetischen Schäden, die an künftige Generationen vererbt werden – das korrigiert sich niemals wieder. Nach den Abwürfen der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki griff sogar die japanische Regierung ein und Verbot eine Heirat zwischen Gesunden und Verstrahlten – aus genau diesem Grund – es kam zur Diskriminierung der Geschädigten, welche nur noch unter ‚Ihresgleichen‘ heiraten durfen, um die beschädigten Gene nicht weiterzugeben. Uranwirtschaft ist eine schleichende Form von globalem Genozid und man darf sich natürlich Fragen ob das gewollt ist, denn es gibt einflussreiche Leute auf dieser Welt (z.B. ein Eugeniker wie Bill Gates), die sich klar für eine globale Bevölkerungsreduktion stark machen. Das uns als ‚Normalbürgern‘ solche Programme nicht auf den Schreibtisch geklebt werden, muss klar sein.

„Eichmann wurde noch gebraucht“
eichmDass die US-Regierung nie ihre wahren Absichten in Sachen Uranwirtschaft offen gelegt hat, zeigen auch die Recherchen von Gaby Weber in Argentinien. Mit Ihrem Buch „Eichmann wurde noch gebraucht“, entlarvt Sie Geistesgestörte – wie einen Edward Teller – des Manhattan Projekts (wo die ersten Atombomben entwickelt wurden). Wie Gaby Weber recherchierte, haben die USA nach dem Atomwaffenmoratorium, in Patagonien versucht – nach den Methoden der Operation Plowshare mit dem ‚Ditchdigger‘ – ein Pendant zum Panama-Kanal – mittels nuklearem Kanalbau zu erstellen, wobei die ‚Test‘-Explosionen ein äusserst starkes Erdbeben auslösten – auch bekannt als Beben von Valdivia (auf WIKI selbstverständlich wieder mit ‚geschönter‘ Darstellung).

Gaby Webers Recherchen und die von ihr in nervenaufreibender Arbeit ausgegrabenen Beweise wären eigentlich Anlass, die Geschichtsschreibung tiefgreifend zu korrigieren und die Justiz zu bemühen – doch das können wir wahrscheinlich vergessen. Sie beweist z.B. auch, dass speziell die deutsche Adenauer-Regierung massgeblich dazu beigetragen hat, Israel nuklear zu bewaffnen – ein begonnener Trend, dem Deutschland bis heute folgt. Aktuell hält Angela Merkel wichtige Dokumente aus dieser Adenauer-Zeit weiterhin unter Verschluss – so dass ein weiterer Teil der Wahrheit bewusst vor den BürgerInnen in undemokratischer Weise verheimlicht wird und die korrekte Geschichtsschreibung damit aktiv verhindert wird. Scheinbar dürfen wir nicht wissen, die Dinge vor, während und nach den Weltkriegen wirklich abgelaufen sind.

Was bemerkenswert ist, dass die Schweiz in sämtlichen Zusammenhängen immer und immer wieder auf der Bildfläche erscheint, wenn es um irgendwelche unsauberen Deals geht – oftmals über die internatinale Drehscheibe Genf, aber auch die Schweizer Banken scheinen ständig irgendwo ihre Finger in illegalen Geschäften zu haben. Auch hier wieder berichtet Gaby Weber z.B. wie seinerzeit in Argentinien „…Geldkoffer mit Flugzeugen aus der Schweiz“ eintrafen. Diese ganzen Schweinereien liefen und laufen hinter dem Rücken der Demokratie, ohne dass die unbedarften MedienkonsumentInnen – und wohl auch viele, unbedarfte PolitikerInnen – auch nur den leisesten Verdacht schöpfen. Wenn wir zwar Vieles nicht wissen, scheint mittlerweile jedoch dies als gesichert; Die offizielle Geschichtsschreibung stimmt hinten und vorne nicht.

Quo Vadis?
Diesem Thema widme ich meinen nächsten Artikel – speziell bezogen auf die Vorgänge in der Schweiz und die politisch aktuelle ‚Energiewende‘, wo mir eine unglaubliche Ignoranz/Arroganz der hierfür zuständigen Regierungsstellen aufgefallen ist. Tatsache ist, dass die Menschheit Atomkraft aus Uran nicht braucht – aber das Militär braucht sie und so verkommen Länder, die auf Uranwirtschaft setzen zu willfährigen Handlangern des militärisch-industriellen Komplexes. Heute gibt es genügend, echte Alternativen, denen jedoch – auch ‚wissenschaftlich‘ – kaum Beachtung geschenkt wird. Die vermeintlichen TeilnehmerInnen der Demokratie müssen sich sog. ‚Herrschaftswissen‘ aneignen um kompetent und hartnäckig an politischen Prozessen – z.B. dem ‚Energiewende‘-Betrug – teilnehmen zu können; Dem ‚Unterhaltungsbetrieb‘ Medienindustrie (ggf. auch ‚Panem & Circenses‘) muss ein Ende beschieden werden, d.h. wir sollten für medialen Beschiss nicht weiter bezahlen – auch nicht mit ‚obligatorischen‘ Gebühren.

Die Zukunft verspricht jedoch Einiges; So werde ich in einem kommenden Artikel beleuchten, dass Nuklearenergie weit ungefährlicher ist, wenn Reaktoren (Technologien wie LENR/LFTR u.a.) mit passiven Sicherheitssystemen (keinerlei Explosionsgefahr/Kernschmelze – Selbstabschaltung bei ‚Aufgabe‘) installiert würden, die zu alledem eine dezentrale, extrem günstige Stromproduktion erlauben würde, womit auch das CO2-Problem und der ‚Powergrid-Kabelsalat‘ schlagartig beendet wären – ganz zu schweigen von den potenziell gesundheitsschädlichen ‚Smart Metern‘. Da neue Technologien jedoch eine Revolution darstellen, werden bestehende Profitsysteme akut gefährdet – dagegen werden wir wohl oder übel ‚bis auf’s Blut‘ ankämpfen müssen. Die inoffizielle Forschung im Bereich der Energietechnologien ist sehr viel weiter vorangeschritten, als dass unsere Regierung (und deren Lobbyisten) zu beachten und zuzugeben bereit sind. Und genau hier müssen wir ‚laut‘ werden und demokratische Rechte einfordern, denn die politische Inkompetenz und Überheblichkeit scheint mir täglich unerträglicher.

Wir haben jetzt lange genung dem Mammon gedient – gemäss Maya-Kalender habe am 22.12.12 ein neues Zeitalter begonnen – tragen wir also aktiv und engagiert dazu bei, dass es ein Wahrhafteres, Sozialieres und Gerechteres wird. Ich verlasse mich auf Sie! Oder wie auch schon gesagt wurde: „Gott hat nur unsere Hände.“ – denken wir also darüber nach, wer wir sind und was unsere Aufgabe auf diesem Planeten mit Sicherheit auch wäre; Ihn zu bewahren. Diese Aufgabe dürfen wir mit Sicherheit nicht einer intransparenten, unzugänglichen Politik überlassen!


Nachtrag 5. Februar 2013
Hier noch ein kleiner Hinweis über die gebunkerten Reichtümer der Queen: „Queen Elizabeth II is the largest landowner on Earth.“

Nachtrag 27. Februar 2013
„Amerikas atomare Ursünde“ – ein Beitrag der in rudimentären Ansätzen aufzeigt, was wirklich dort los ist und wie atomar verdreckt das Gebiet um die Hanford-Site im Bundesstaat Washington (nicht Washington D.C. – das exterritoriales Gebiet innerhalb der USA darstellt) ist. Es ist die Rede von „150 Behältern“, von denen man nicht wisse, wie lange sie noch „hielten“. Tatsache ist, dass einige dieser Behälter bereits defekt sind und hochradioaktive Dreckflüssigkeit in den Untergrund austritt; Da ist in etwa eine ähnliche Situation wie im sog. ‚Endlager‘ Asse, wo man man davon ausgeht, dass der dort ‚verklappte‘ Atommüll auch nicht rückholbar ist und man einfach auf den Gau gespannt sein darf. Die Schäden an Umwelt und Leben sind im Gebiet der Hanford-Site bereits dokumentiert – es handelt sich um absolut unverantwortliche Zustände. Die USA geben nur Geld für neue Waffensysteme aus, wobei sich das US-Militär ohnehin als grösster, globaler Umweltverschmutzer gilt. Nachhaltigkeit = NULL. Den Wahnsinn dürfen Andere (und nachfolgende Generationen) ausbaden. Warum die international Politik und Diplomatie hier untätig zuschaut, ist mir ein Rätsel.

Was haben ‚The City‘, der Vatikan und die BIZ gemeinsam?

Es gibt Dinge, die gibt’s gar nicht – oder eben doch. ‚The City of London‚, der Vatikan in Rom und auch die BIZ in Basel befinden sich auf Boden, der eine Enklave (exterritoriales Gebiet) innerhalb des jeweiligen Landes darstellt. Somit gehört ‚The City of London‚ nicht zu England, der Vatikan nicht zu Italien die BIZ nicht zur Schweiz und unterliegen auch nicht der Gesetzgebung ihrer ‚gefühlten‘ Standort-Länder. Das ist kein Witz – das ist eine nahezu unerklärliche Realität. Diese ‚Mini‘-Ländereien haben ihre ganz eigenen Gesetze und befinden sich zu 100% in Privatbesitz, ohne staatliche Aufsicht und können im Grunde tun und lassen, wie es Ihnen beliebt. Was hat das zu bedeuten?

Wenn die Queen ‚The City of London‘ (im Volksmund auch ‚Square Mile‘ genannt und in früheren Zeiten international auch als ‚Die Krone‘ bekannt – nicht zu verwechseln mit der englischen Monarchie) betreten möchte, muss sie sich beim Bürgermeister anmelden (wie ein Staatsbesuch), wird von ihm am Eingangstor abgeholt und in die ‚The City‘ geführt. Das Volk nimmt ‚The City‘ durch den uneingeschränkten Zutritt jedoch als Teil Londons wahr, obschon er das nicht ist. Hunderttausende gehen täglich dort zur Arbeit (Finanz- und Presse-Zentrum). ‚The City‘ hat ihre eigene Gesetzgebung und die dort statt findenden Handlungen und abgewickelten Geschäfte können von englischen Gerichten weder eingesehen noch belangt werden. Auch ist sie weder Mitglied der EU oder irgend jemandem sonst Rede und Antwort schuldig. Während Londons Bürgermeister Boris Johnson heisst. regiert in ‚The City‘ Lord Mayor Michael Baer – also zwei Bürgermeister in – so gesehen – ein und derselben Stadt, wobei ‚The City‘ nur über ca. 8’000 reguläre Einwohner verfügt. Ihr Ruf – vor allen Dingen zu Kolonialzeiten – war und ist nicht der Beste und ihre damalige Macht und ihr Einfluss waren gross, allgegenwärtig und für viele andere Länder bedrohlich. ‚The City‘ ist heute ein rein kommerzieller Ministaat, innerhalb Englands Staatsgrenzen, welcher vollumfängllich von der ‚The City of London Corporation‚ betrieben wird, nur sich selbst überwacht und als die grösste Steueroase und nebst Wall Street, als Finanzepizentrum der Welt gilt.

Der Staat Vatikanstadt (auch bekannt als Vatikan AG) ist der kleinste, international anerkannte, vollständig unabhängige Staat der Welt und zählt gerade einmal rund 1’000 Einwohner, wobei der Papst als Kirchenoberhaupt der katholischen Glaubenskongregation gleichzeitig auch das allein herrschende Staatsoberhaupt ist. Es handelt sich im Grunde um die Form einer beispiellosen, unangreifbaren Diktatur innerhalb der europäischen Grenzen. Wiederum kann der Vatikanstaat nicht durch italienische Gesetze belangt werden, da der Papst in Personalunion die Legislative, Exekutive und Gerichtsbarkeit darstellt; was er anordnet ist Gesetz und kann nicht hinterfragt werden. Der Papst muss darüber nur ‚vor Gott‘ Rechenschaft ablegen und wäre er korrupt, könnte er dies ohne Weiteres beibehalten – ohne jemals der Öffentlichkeit Rechenschaft ablegen zu müssen. Die Vatikanbank – auch schönfärberisch bekannt als ‚Istituto per le Opere di Religione‘ (IOR), hat einen nicht unzweifelhaften Ruf und deren Geschäfte müssen weder offen-, noch zur Prüfung irgend jemandem vorgelegt werden – somit kann sie ihre Geschäfte im Grunde unkontrolliert und rechtsfrei abwickeln. Es gibt genügend Beweise, dass die Vatikanbank davon regen Gebrauch machte und sich im Tarnmäntelchen der Religionsausübung in kriminelle Finanztransaktionen verwickelte.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ/BIS) steht mitten in der Stadt Basel auf sog. exterritorialem Boden und bietet den Schweizer Behörden dadurch keinerlei Zugriffsmöglichkeit. Weder untersteht die BIZ EU-Recht, noch wird sie von sonstigen, demokratischen Strukturen in die Pflicht genommen – ist also ebenfalls gegen Strafverfolgung immun. Der TAGESSPIEGEL schreibt hierzu ziemlich ernüchternd: „Die Organisation erzielt Milliardengewinne. Aber sie zahlt keine Steuern. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Gold über alle Grenzen hinweg. Aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren. Und wer ihre Zentrale gleich neben dem Bahnhof von Basel aufsucht, der betritt exterritoriales Gebiet. Die Schweizer Polizei hat hier nichts zu sagen.“Die BIZ ist die Mutter aller Zentralbanken und verfügt somit über eine unvorstellbare Macht, wobei sie die Methoden zu deren Erhaltung niemals offen legt. Regelmässig treffen sich in Basel die Vertreter der globalen Notenbanken und des weltweiten Finanzwesens zu ihren Meetings in abhörsicheren Räumlichkeiten. Die daraus resultierenden Massnahmen und Ergebnisse sind geheim – man vermutet bei der BIZ deshalb auch zu recht zahlreiche, ominöse Geschäfte. Die BIZ wurde 1930 für einen beschränkten Zeitraum gegründet um die Reprationszahlungen Deutschlands aus dem Krieg abzuwickeln, jedoch beibehalten und ist heute mächtiger denn je; Die BIZ verwaltet heute die Währungsreserven sämtlicher Zentral- und Notenbanken und befindet sich wie meisten dieser, vollständig in Privatbesitz. Die BIZ verfügt gemäss Handelsregister über ein Aktienkapital von drei Milliarden Franken und beschäftigt rund 550 Mitarbeiter.

Bei diesen drei Institutionen – oder Ministaaten – handelt es sich um souveräne, autonome Inseln, gänzlich ausserhalb der globalen, rechtsstaatlichen Strukturen. Weltweit gibt es weitere solcher exterritorialer ‚Freihandelszonen‘, welche jedoch nicht an die Bedeutung der genannten Drei heranreichen – z.B. in Urugay. Im Grunde können sie tun und lassen, worauf sie lustig sind – quasi ausgestattet mit einer ‚Carte Blanche‚. In all diesen drei Ministaaten herrscht absolute Intransparenz, obschon sie im Wesentlichen für die Geldströme auf dem gesamten Planeten verantwortlich zeichnen und Entscheidungen von globaler Bedeutung treffen. So ist auch nicht weiter verwunderlich, dass sich zahlreiche ‚Verschwörungstheorien‘ um diese Institutionen ranken, welche sich jedoch bei näherem Hinsehen oft als Tatsachen erweisen. Die geschichtlichen Hintergründe decken zahlreiche Machenschaften auf, die unfassbar sind, jedoch von niemandem hinterfragt oder gar belangt werden, da die Wahrnehmung darüber vom offentlichen Bewusstsein mit allen Mitteln fern gehalten wird.

Man darf sich also mit Stirnrunzeln fragen, wie so etwas überhaupt möglich ist. Dass es möglich ist, beweist deren lange Existenz, doch wenn wir nach Hintergründen suchen, müssen wir uns tief in die Geschichtsbücher vergraben und sogar dort wurden wichtige Hinweise bezüglich der Entstehung ‚getilgt‘. Allen drei Ministaaten werden kriminelle Aktivitäten nachgesagt, insbesondere Geldwäsche und massive Enflussnahme auf die Weltpolitik, wobei sie sich vor dieser nicht zu rechtfertigen brauchen – eine Diktatur der Demokratien als Prinzip? Zahlreiche Skandale überschatten diese Institutionen, welche mit erstaunlicher Regelmässigkeit unter dem Teppich verschwinden und nicht geahndet werden können. Man darf also davon ausgehen, dass es sich dort im ursprünglichen Sinne um ‚Business as usual‚ handelt oder einen rechtsfreien Raum. Der Weltöffentlichkeit bleibt nur das Zusehen – insofern die Kulissenschieberei überhaupt öffentlich bemerkt wird – und sich in den Lauf der Dinge zu fügen. Erklären können dies heutige Regierungsvertreter und auch Journalisten nicht wirklich – man nimmt es einfach als gegeben hin, das es schon richtig sein wird oder schon ‚immer‘ so war. Blauäugigkeit inbegriffen. Alles wird immer zum Besten der Allgemeinheit dargestellt. Dass dies jedoch keineswegs der Fall ist, zeigen die (noch) vorhandenen Fakten.

Das Finanzwesen stellt in diesen drei Ministaaten ganz offensichtlich die Haupttätigkeit dar. Während sich in der ‚City‘ ein weltweit ‚einmaliges‘ Finanzentrum befindet, regelt die BIZ die globalen Geldströme und der Vatikan hütet die Glaubensphilosophie, wobei er heute nicht mehr öffentlich in die Politik eingreift. Hier können Geschäfte abgewickelt werden, welche in einem öffentlich beaufsichtigten Rechtsstaat die Gesetze verletzen würden – offenbar mit ein Grund, weshalb es ‚The City, die BIZ und die ‚Vatikan AG‘ überhaupt gibt. Dass es sich hier auch um beispiellose Steueroasen handelt, welche längst auf einer tiefschwarzen Liste der OECD aufgeführt sein müssten, liegt auf der Hand – das ist und wird jedoch nie der Fall sein. Von der OECD werden nur Strukturen in offiziell-staatlich organisierten Einrichtungen ins Visier genommen – niemals jedoch die der City, der BIZ oder dem Vatikan. Die OECD hat – wen wundert’s – einen Sitz innerhalb des BIZ-Territoriums in Basel, wie auch die Weltbank, der IWF, die FED und die EZB, nebst anderen, finanzaktiven Organisationen, wo man auch ’nationsübergreifende Gesetze‘, wie z.B. die aktuelle Regelung ‚BASEL III‚ verabschiedet, ohne das hierbei eine staatliche Mitbestimmung erfolgen kann. Alle diese Organisationen, Banken und Institutionen sind miteinander – durch teilweise unsichtbare Fäden – verknüpft und in ihrem Hintergrund tauchen immer wieder die selben Protagonisten auf.

Auch wenn diese Ministaaten ein Unding in der globalen, sonst geltenden Rechtsstaatlichkeit sind, bestehen sie weiter und niemand wagt es, an diesen Strukturen auch nur zu kratzen. Erst wenn man hinter die Kulissen schaut, wird man fündig. Heute bin ich der Auffassung, dass es zwei unterschiedliche Rechtssysteme auf diesem Planeten gibt; Eines für die Öffentlichkeit – (das ‚Proletariat‘) und Eines für die Eliten, was im Grunde überhaupt keines ist. Der Bankier Mayer Amschel Rothschild legte die Basis zu den hier geschilderten Hintergründen mit seiner Aussage „Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren, und ich mache mir nichts draus, wer die Gesetze schreibt.“ – hinter diese Aussage scheinen sämtliche Erklärungen der herrschenden Zustände verborgen. „Money makes the world go round“ bekommt mit dieser Sichtweise eine interessante, aber auch bedrohliche Bedeutung. Weitere Aufschlüsse zu den Absichten und Zielen dieser Strukturen sind aus den ‚Protokollen der Weisen von Zion‚ entnehmbar – mit erschreckender Deckungsgleichheit. .

Die Neutralität der Schweiz begründet sich nachweislich auf einem Vorstoss des Zaren Alexander I., welcher am freimaurerisch inspirierten Wiener Kongress von 1814/5 deren Neutralität durchsetzte, welche bis heute die Aussenpolitik dieses Landes bestimmt. Dr. John Coleman veröffentlichte 1985 das Buch „Black Nobility Unmasked Worldwide„, worin sich weitere Hintergründe zur Schweizer Neutralität darstellen. Und hier schliesst sich der Kreis wieder: Der Schwarze Adel ist hauptsächlich in England, Italien, der Schweiz und einigen weiteren Ländern ansässig, wo deren Privatvermögen in Sicherheit sind. Der Vatikan selbst hat viele Führer und zahlreiche Päpste aus dem Schwarzen Adel hervorgebracht, sowie ihre Adelstitel verliehen. Der Schwarze Adel stellt wiederum das Komitee 300 – worunter heute auch die Mitglieder und Hintermänner einer G20 (und deren Variationen und Institutionen – wie genannt) zu finden sind. Ganz allgemein bekannt ist der Schwarze Adel auch einfach als Geldadel, welcher scheinbar eine Weltregierung anstrebt, was auch mit etwas Fantasie aus dem Logo der G20-Konferenz im kommenden November abgeleitet werden kann.

Wenn man den Spuren des Geldadels nachgeht – die Amerikaner nennen dies „Follow the money“ – wird man herausfinden, wie arg und intensiv die Verflechtungen in Wirklichkeit sind und man stösst auf weitere Ungeheuerlichkeiten, die eigentlich in einem globalen System wie es heute offiziell propagiert wird, nicht existieren dürften, da es sich so im Grunde selbst in Frage stellt. Allerdings ist das Gegenteil der Fall – es wird nur anders ‚verkauft‘ – womit tatsächlich eine ‚Schattenregierung‘ aktiv zu sein scheint. Was ebenfalls bestätigt wird, wenn man zum geplanten Treffen der BILDERBERG-Gruppe näher im Internet recherchiert. Auch wenn wir es nicht vor unseren Augen sehen oder direkt wahrnehmen können, bestimmen geheime ‚Clubs‘ unser tägliches Leben, welches wir als normal empfinden, da wir ‚in diesem System‘ erzogen wurden und aufgewachsen sind. Für den Geldadel gilt hinsichtlich den unwissenden Massen der Grundsatz „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.“

Der Geldadel hat es nicht nötig, in irgendwelchen FORBES- oder Reichsten-Listen aufzuscheinen um sich mit anderen Reichen zu messen; Sie besitzen kein Geld – sie SIND Geld. Genauso wie uns diese Tatsache verborgen bleibt, sind es auch die Aktivitäten und Absichten der City, des Vatikans und der BIZ – alle reichen sich hinter unserem Rücken die Hände. Die von uns als ‚funktionierend‘ betrachteten Staats- und Gesellschaftsstrukturen befinden sich in einer unsichtbaren Abhängigkeit von diesen Institutionen, welche Türen und Tore für subversive Unterwanderung öffnen. Dass der Geldadel sich nicht an reguläre Gesetze halten muss, beweist die Tatsache dass diese drei Ministaaten mit Souveränität über nationalstaatlichen Gesetzen nicht hinterfragt werden und unbesehen weiter bestehen bleiben können. Ist hier der Weg das Ziel?

Ob dies fatale Folgen für die Zukunft eines jeden Einzelnen haben kann, überlasse ich der Neugier der Leser. Der Geldadel lässt sich nicht gerne in die Karten schauen und bezeichnet die Massen als ‚von viehischem Verstand‘ – was wohl heissen will, dass wir ‚Viecher‘ erst schreien, wenn es richtig schmerzt. Zur Zeit sieht immer noch alles relativ ’normal‘ aus und die Medien plätschern schön gemütlich vor sich hin. Dies könnte sich jedoch schlagartig ändern, wenn man sich nur die Entwicklungen in den hochverschuldeten EU-Ländern, wie auch den USA vor Augen führt. Sollte es krachen – und das ist absehbar – ist es definitiv zu spät. Dies berechtigt zur Frage: „Wer regiert die Welt?“.

PS: Gerne stelle ich das Buch ‚Wer regiert die Welt‘, wie auch die ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ als PDF zur Verfügung – eine eMail an mich genügt…

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